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Kundenrezensionen

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am 31. Oktober 2010
Man muss schon ein gutgläubiger Leser sein, wenn man dem vollmundigen Versprechen eines Autors vorbehaltlos glauben möchte, der den 'genial einfachen Weg zu erfolgreichen Ideen' (Umschlag) gefunden zu haben meint. Ist man in die hinteren Teile des Buches vorgestossen, wird man endlich an Allerweltsweisheiten wie 'Ein Prozent Inspiration, 99 Prozent Transpiration' (S. 190) erinnert. Dass der Weg zu Ideen und vor allem deren erfolgreiche Umsetzung anstrengend ist, lässt immerhin der vorhergehende Text wenigstens erahnen. Doch ist man auf diesem Weg von der ersten Lust am Nachdenken bis hin zum Umsetzen einer Idee nicht alleine auf Genialität angewiesen. Einige Tipps und Techniken, wie man sich aus Denkhemmungen befreit und und den Ideenprozess gestalten kann, machen den Kern und den Wert dieses Buches aus. Trotz des Anspruchs des Autors hat er mitnichten den genial einfachen Weg dazu gefunden, aber er verpackt die wichtigsten Grundrezepte anschaulich und handlich für die Verwendung.

Die Ratschläge des Buchs werden im ersten Teil des Buchs auf das EDISON-Prinzip reduziert. Dessen Name leitet sich aus den (Anfangsbuchstanben der) sechs Grundregeln kreativen Denkens her: Erfolgschancen erkennen, Denkautobahnen verlassen, Inspiration suchen, Spannung erzeugen, Ordnen und optimieren, Nutzen maximieren. Diese sechs Regeln spannen den offensichtlichen Bogen vom Anfang im Erschnüffeln der Chancen über die Mittel und Wege, einen Anfangsverdacht zu entwickeln, bis hin zur Diskussion der Widerstände, die auf diesem Weg zu überwinden sind.

Im zweiten Teil wird dieselbe Thematik nochmals aufgerollt, diesmal anhand von sieben Regeln, die der Autor auf Thomas Edison zurückführt. Man wird daran erinnert, dass Ideen nur dem kommen, der das Bestehende für nicht ausreichend hält. Unzufriedenheit ist aller Ideen Anfang. Danach folgt der Appell: Geben sie sich einen Tritt, ohne Bemühen weder Ideen noch Erfolg. Und die Erinnerung daran, dass jeder Bremser Ihnen im Wege stehen wird. Schliesslich die Einsicht, dass Ideen oft in Ruhepausen entstehen und ohne Leidenschaft nicht viel geht.

Der Autor bietet als Umsetzungshilfe für seine Regeln einige einfache Techniken, mit denen man tatsächlich Denkblockaden beseitigen kann (z.B. assoziatives Fragen). In diesen liegt, neben der Reflektion auf die Grundlagen des Iddenprozess, der eigentliche Wert des Buchs.

Den grössten Schwachpunkt des Buches mache ich an der Grenze von Idee und Umsetzung aus: Das Buch bleibt sehr zurückhaltend, wenn es um die Frage geht: Wie komme ich von der Inspiration und einer ersten Auslegeordnung zur eigentlichen Tat? Der Korridor der Möglichkeiten wird, je näher man der Umsetzung kommt, in der Praxis leider meist spürbar enger. Hier fliesst der Schweiss. Die dann nötigen Tipps und Tricks mögen kontextspezifisch sein. Abgesehen von einigen wenigen Aufforderungen, zu systematisieren und Widerständen mit Mut entgegenzutreten, lässt der Autor seinen Leser hier leider wieder alleine.

'Das Edison Prinzip' ist ein hilfreicher Begleiter zur Frage, was denn unsere Kreativität ausmacht (beobachten, nachdenken, Varianten studieren, Mut fassen...) und wie man sich in dieser übt. Es ist ein geeignetes Vademecum für alle, die in sich oder in anderen Kreativitätshemmungen ausmachen und Anregung zum Nachdenken über Auswege aus der Falle suchen. Kondensiert man aber die gutgemeinten Regeln, bleibt wenig mehr als die Aufforderung, die Blockaden im eigenen Kopf zu beseitigen, Mut zur Tat zu fassen und die Zähne (für harte Arbeit) zusammenzubeissen, ohne dabei den Spass zu verlieren. Ob man sich dies selbst so ohne weiteres verordnen kann, mag jeder selbst entscheiden.
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"Ich habe nie etwas Wertvolles zufällig getan. Keine meiner Erfindungen war ein Zufall." Selbst wenn Herr Edison das sagte und daran glaubte, gestimmt hat es sicherlich nicht. Die menschliche Eigenschaft, im Nachhinein Geschichten zu erfinden, um dem "Ich" zu schmeicheln, ist einem guten Beobachter ebenso bekannt wie den Neurowissenschaftlern. Auch Jens-Uwe Meyer beruft sich immer wieder auf die Wissenschaftler, wenn er einer These mehr Gewicht verleihen will. Nur lässt er seine Leser im Dunkeln, wer seine Informanten sind und wo wir uns allenfalls vergewissern könnten. Die zwölf im Literaturverzeichnis aufgeführten Autoren nähern sich dem Thema jedenfalls nicht mit wissenschaftlichen Methoden. Und er sagt uns nicht einmal, aus welchen der zahlreichen Publikationen über Thomas Edison er seine Schlüsse zieht. Für solch saloppe Beweisführungen gibt es einen Bewertungsabschlag. Doch da dies vielen Lesern egal ist, möchte ich mich auf den Inhalt konzentrieren.

Das Prinzip vieler Prinzip-Bücher besteht darin, zu den Buchstaben eines Wortes Lehrsätze zu formulieren. Aus Edison wird so: Erfolgschancen erkennen - Denkautobahnen verlassen - Inspirationen suchen - Spannung erzeugen - Ordnen und Optimieren - Nutzen maximieren. Nachdem die sechs Schritte zum Erfolg definiert sind, werden sie einzeln erläutert, was der Autor sehr geschickt, abwechslungsreich und anschaulich macht. Wissen so aufzubereiten, dass die Vermittlung einen hohen Spassfaktor hat, ist denn auch die große Stärke des Autors. Aber der Leser erliegt so auch allzu leicht der Versuchung, alles für bare Münze zu nehmen. Und er meint, er könne den vielen Aufforderungen des Autors tatsächlich so leicht nachkommen, wie es klingt. "Machen Sie es wie Edison!" heißt übersetzt nämlich "Ändern Sie Ihr Verhalten!" Als ob das so einfach wäre. Würde der Autor nicht so vollmundig versprechen, jeder könne den Weg zu erfolgreichen Ideen gehen, wenn er dieses Buch liest, könnte ich es mit mehr Überzeugung empfehlen.

Das Gesamturteil fällt trotz gewisser Bedenken positiv aus, nachdem ich das Buch von Jens-Uwe Meyer mit den zahlreichen Werken verglich, die andere Autoren zu diesem Thema verfassten. Denn es wurde schnell klar, dass Jens-Uwe Meyer Altbekanntes einfach besser darstellt als seine Konkurrenten. Grafiken, Beispiele, Übungen, Zusammenfassungen, Tipps das ganze Repertoire eines guten Didaktikers, der zudem noch schreiben kann.

Mein Fazit: Die Blüte der Kreativitätsliteratur war in den Zeiten von Edward de Bono. Da er und seine Kollegen so ziemlich alles zwischen zwei Buchdeckel klemmten, was es über das Finden von Ideen zu sagen gibt, blieb es danach lange Zeit ruhig. Nur haben alte Bücher dummerweise den Geruch, veraltet zu sein. Daher besteht wieder ein Markt für Bücher wie das von Jens-Uwe Meyer. Vom Glauben ausgehend, dass sich alles lernen lässt, präsentiert er ein unterhaltsames, didaktisch hervorragend gemachtes Lehrbuch. Allerdings mit einem Originalitätsanspruch, der mir aufstößt.
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am 18. April 2012
Jens-Uwe-Meyer beschreibt in seinem Buch "Das Edison-Prinzip" den "genial einfachen Weg zu erfolgreichen Ideen." Dabei untergliedert er in zwei Teile. Im ersten Teil stellt er die sechs Schritte zur Ideenfindung vor, im zweiten Abschnitt des Buches erläutert er die sieben Gesetze der Kreativität.
Leicht verständlich und gut strukturiert, gibt er hilfreiche Tipps und nützliche Anregungen für den Kreativitätsprozess in jeder Situation. Leseraktivierende Selbsttests und praxisnahe Beispiele lockern den Fließtext auf und animieren den Leser zur Anwendung des Gelernten. Mit knapp 200 Seiten kann der Leser eine Vielzahl an Informationen erwarten.
Leider wird mit Wiederholungen und überflüssigen Textpassagen nicht gegeizt, sodass es Mühe macht, wichtige Aspekte entsprechend zu filtern und von Unwesentlichem abzugrenzen. Zudem stößt der Leser häufig auf unrealistische Lösungsansätze sowie Versprechungen, die nicht eingehalten werden. Die durchdringende Darstellung der Fähigkeiten und Tätigkeiten des Autors wird als unangebracht empfunden. Inhaltlich wäre eine deutlichere Abgrenzung zwischen den sechs Schritten zur Ideenfindung wünschenswert gewesen.
Insgesamt ist dieses Buch im Ansatz aufschlussreich und daher eine leichte Alltagslektüre mit nützlichen Tipps. Auf der Suche nach dem "Erfinder-Dasein" entdeckt der Leser hier jedoch keine Patentlösung.
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am 6. August 2012
Wie Thomas Edison Ideen zum Erfolg führte und welcher Systematik er sich bediente, dem nimmt sich diese Lektüre an. In der Ideenentwicklung spricht man vom Edison-Prinzip. Im gleichnamigen Buch soll der Leser lernen, wie einfach dieses Prinzip anzuwenden ist und wie er dieses Wissen im Alltag anwenden kann. Aufgeteilt ist das Buch in drei Teile: Die Einleitung, die Erklärung zum Edison-Prinzip (Teil 1) und die sieben Gesetze der Kreativität (Teil 2).

Die Inhalte aus den 201 Seiten hätten auch gut in einem 10-seitigen Paper Platz gefunden. Der Autor wiederholt sich auffallend oft und die Inhalte sind in meinen Augen nicht trennscharf aufbereitet. Meyer spricht beim Edison-Prinzip von einer wirklichen einfachen Methode, mit der jeder Ideen zum Erfolg führen kann. Das theoretische Wissen mag eine wichtige Komponente bei der Ideenfindung sein, dennoch ist Leidenschaft die Grundvoraussetzung. Der Autor bringt sehr viele Geschichten an, die das Buch zwar leicht lesbar, aber leider nicht besser werden lassen.

Für alle, die sich bereits mit Problemlösung und Ideenfindung befassen, wird das Buch nicht viel Neues bringen. Für alle anderen ist es eine angemessene Basis-Literatur.
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am 29. September 2009
Sicherlich, Jens-Uwe Meyer hat nicht das Rad neu erfunden, oder in dem Zusammenhang besser ausgedrückt: die Glühbirne erfunden. Wer revolutionäre Impulse sucht, um eine Geschäftsidee zu finden, mag enttäuscht sein. Auch optisch kommt der Band trotz Illustrationen recht schlicht daher.
Ich gebe dem Buch trotzdem 5 Sterne. Warum:
Schritt für Schritt wird der Leser ermutigt, Ideen zu finden und angeleitet diese auch weiterzuentwickeln und zu vermarkten. Ein wirklich gelungener Fahrplan.
Angenehm empfinde ich auch Meyers Schreibweise. Man merkt hier, dass ein Journalist am Werk war.

Meyers Buch ist kein Ideenfeuerwerk - aber seine Impulse sorgen dafür, dass die neuen Ideen nicht verglimmen.
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am 16. November 2008
Zu aller erst möchte ich ersteinmal sagen, das ich kein großer Bücherwurm bin und wenn ich mir Bücher kaufe sind es keine Roma, sondern Ratgeber wie dieses. Ich kann mit Fug und Recht behaupten das dies mein erstes Buch war, das ich in 2 Tagen fertig gelesen habe. Es ist leicht verständlich formuliert und die Seiten blättern sich fast von alleine weiter. Die 6 Schritte des Edison Prinzips werden bildhaft und leichtverständlich dargestellt und man kann sich so richtig in die Welt des Erfinders Edison hineinleben, da dieses Buch nicht nur versucht, uns das Handwerk des "Probleme lösens" zu lehren, sondern auch in kurzen, lustigen Episodes aus dem Leben Edisons erzählt. Dieses Buch ist nicht nur für aufstrebende Unternehmensführer, die neue Inovationen für ihre Produktpalette suchen und Herrschaften aus den Entwicklungsabteilungen gedacht. Nein, es ist viel mehr auch für die Hausfrau, den Arbeiter oder Hobbyheimwerker gemacht, die mit Problemlösung ala Edison ihren Alltag vereinfach möchten und nebenbei vielleicht noch geniale Erfindungen zu Tage fördern. Urteil von mir lautet also: DAUMEN HOCH!
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am 2. September 2008
Das Edison-Prinzip ist in drei Teile aufgeteilt:

Am Anfang ein Schnelleinstieg, der anhand der Glühbirne zeigt, wie Thomas Edison bei seinen Erfindungen vorgegangen ist. Ich habe mich mit Edison vorher nicht intensiv auseinandergesetzt. Was ich faszinierend fand ist, dass er wirklich nicht per Zufall erfunden hat. Ich habe vorher auch gedacht, Ideen würden per Zufall kommen, was aber im Fall von Edison eindeutig nicht stimmt. Gut zu lesen!

Dann kommt der zweite Teil: Edisons sechs Schritte, mit denen man Ideen entwickeln kann. Einige der Methoden hat man bereits einmal gelesen, was aber nicht schlimm ist: Absolut neu ist der systematische Aufbau! Das habe ich vorher noch nie irgendwo gelesen. Das Edison-Prinzip zeigt sehr gut, wie verschiedene Kreativmethoden aufeinander aufbauen, in welcher Phase der Ideenfindung man sie einsetzen kann und wie man das Umfeld mit entwickeln kann. Das ist eine zentrale Botschaft des Buchs: Es genügt nicht, eine Idee zu haben, sondern man braucht verschiedene Konzepte, um die Idee umzusetzen. Die Erfahrung habe ich auch schon oft gemacht!

Der dritte Teil sind Edisons Kreativgesetze. "Sei unzufrieden", "Gib nicht auf", "Akzeptiere Fehler" und so weiter. Autor Meyer sagt ganz deutlich: Die beste Kreativtechnik ist nutzlos, wenn die Einstellung nicht stimmt. Dieser dritte Teil zeigt vor allem die Einstellungen und Philosophien des Erfinders. Und schlägt auch gleich wieder die Brücke zum Alltag.

Für mich das beste Buch zum Thema Kreativität, das ich bisher gelesen habe. Weil es systematisch ist, weil es mit vielen Beispielen ganz nah an meinem Leben ist, weil es motivierend ist und weil es auf Prinzipien basiert, die sich bewährt haben und die funktionieren.
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Thomas Alva Edison war ein genialer Kopf. Neben bahnbrechenden Erfindungen wie der Glühbirne oder dem Phonographen hat er viele andere Dinge entwickelt oder verbessert. Meist war er damit seiner Zeit weit voraus. Ein kreativer Mensch also, der vor innovativen Ideen nur so strotzte. Doch Edison sah sich nicht etwa als einzigartiges Ausnahmetalent, sondern er nutzte eine ausgeklügelte Strategie, um zu neuen Ideen zu kommen und sie dann auch erfolgreich zu vermarkten, erklärt Jens-Uwe Meyer. In seinem Buch Das Edison-Prinzip entwickelt der Autor ein Kreativitätsprinzip, das sich an der Arbeitsweise des berühmten Amerikaners orientiert, und gibt Tipps, wie man es im Arbeitsalltag konkret umsetzt. Das Buch ist sehr praxisnah geschrieben, flüssig zu lesen und ebenso übersichtlich wie ansprechend gestaltet. getAbstract empfiehlt es allen, die in einem vermeintlich grauen Arbeitsalltag festsitzen und darauf warten, dass ihnen ein Licht aufgeht.
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am 10. Juli 2010
Ein sehr zu empfehlendes Buch. Mit der praktischen Anleitung kommt man Schritt für Schritt dem Ideenprozess näher und verlässt ausgetretene. altbackene und nicht mehr funktionierende Mechanismen. Querdenken und Kreativität entstehen und man kommt auf ganz neue Ideen.
Lesenswert und eine gute Basisanleitung.
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am 22. Februar 2010
Viele Unternehmen operieren heute in gesättigten, hart umkämpften Märkten. Gute Geschäftsideen sind für den Fortbestand und den Erfolg von Unternehmen dringend notwendig. Das Buch von Jens-Uwe Meyer kommt daher genau richtig.

Einfach, anschaulich und praxisnah erläutert der Autor, wie man neue gute Ideen generiert.
Dabei beruft sich Meyer auf den amerikanischer Erfinder und Unternehmer Thomas Alva Edison. Seine Art, Ideen zu generieren, weiterzuentwickeln und zu vermarkten, ist beispielhaft für einen gelungenen Kreativitäts- und Innovationsprozess.

Besonders gelungen ist, dass nicht allgemein über Kreativität schwadroniert wird. Vielmehr werden konkrete Schritte und Aufgaben benannt. Einfache Checklisten und Beispiele schlagen den Bogen zur Praxis.

Das Buch ist übers Wochenende zügig gelesen, so dass man Montagmorgen mit der Edison-Arbeit beginnen kann.
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