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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Minus in der Klammer
Ein Gedanke aus diesem Buch fasziniert mich besonders: Wenn eine Führungskraft kein Vertrauen bei ihren Mitarbeitern genießt, steht vor jedem Satz, den sie spricht, ein Minus in der Klammer. Mitarbeiter hören nicht zuerst auf die Sachbotschaft, sie stellen sich vorher die Frage: Kann ich dem Vorgesetzten trauen? Mangelndes Vertrauen führt zu der...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2005 von wernerdrger

versus
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut aber nicht spektakulär
Wie in all seinen Büchern, versucht Hr. Dr. Sprenger seine Leser durch plaktive Beispiel von der Richtigkeit seiner Thesen zu überzeugen. Bei aller Lockerheit des Autors hätte ich mir doch gewünscht, daß einzelne wichtige Aussagen durch wissenschaftliche Quellen belegt werden. Dr. Sprenger nimmt zwar oft Bezug auf Dritte, ohne aber so richtig...
Am 28. August 2002 veröffentlicht


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Minus in der Klammer, 27. Oktober 2005
Ein Gedanke aus diesem Buch fasziniert mich besonders: Wenn eine Führungskraft kein Vertrauen bei ihren Mitarbeitern genießt, steht vor jedem Satz, den sie spricht, ein Minus in der Klammer. Mitarbeiter hören nicht zuerst auf die Sachbotschaft, sie stellen sich vorher die Frage: Kann ich dem Vorgesetzten trauen? Mangelndes Vertrauen führt zu der grotesken Situation, dass sogar eine positive Handlung negativ bewertet wird. Wenn eine Führungskraft zum Beispiel mit dem Mitarbeiter seine Arbeit durchgeht, ist das bei einem Vertrauensverhältnis ein Signal der Wertschätzung und Unterstützung – während es bei mangelndem Vertrauen als Schnüffelei und Misstrauen empfunden wird.
Reinhard K. Sprenger legt überzeugend dar: Vertrauen ist der einzige Boden, auf dem eine produktive Zusammenarbeit zwischen Führungskräften und ihren Mitarbeitern wachsen kann. Dabei ist dieser Weg gar nicht so leicht zu beschreiten. Gründe fürs Misstrauen finden sich immer leichter als solche fürs Vertrauen, denn über Vertrauen spricht man vor allem dann, wenn es schon fehlt. Unsere Firmen fördern diese "Verdachtskultur". Ob Arbeitszeit oder Arbeitsstand, ob Spesenabrechnung oder Internetnutzung: Man schaut den Mitarbeitern auf die Finger.
Das fatale: Wer auf "Nummer sicher" geht (ein Begriff aus dem Strafvollzug, wie Sprenger anmerkt), wer seine Mitarbeiter wie Unmündige behandelt, der macht sie auch dazu. Das ist der Grund, warum misstrauische Führungskräfte schon nach kürzester Zeit von Mitarbeitern umgeben sind, die sich nicht mehr vertrauenswürdig verhalten. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Wer seinen Mitarbeitern vertraut, wer sich ihnen gegenüber verletzbar macht, wer immer wieder offen bekennt, dass er sie für seinen eigenen Erfolg braucht - der bekommt ein Team, das hinter ihm steht. In guten wie in schlechten Zeiten..
Der einzige Gedanke, den ich aus meiner Führungspraxis nicht sofort unterschreiben kann, ist die Idee des "Sofortvertrauens". Nach meiner Erfahrung braucht es eine gewisse Zeit, um eine solche Basis zu den Mitarbeitern aufzubauen. Aber vielleicht hat es pädagogische Gründe, dass R.K. Sprenger diesen Gedanken propagiert: So macht er auch Führungskräften Mut, denen der konventionelle Weg zum Vertrauen zu steinig erschiene.
Ein Buch, das jede Führungskraft lesen sollte – und das übrigens auch, wie ich aus meiner Zeit in London weiß, im englischen Sprachraum viele begeisterte Leser gefunden hat.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut aber nicht spektakulär, 28. August 2002
Von Ein Kunde
Wie in all seinen Büchern, versucht Hr. Dr. Sprenger seine Leser durch plaktive Beispiel von der Richtigkeit seiner Thesen zu überzeugen. Bei aller Lockerheit des Autors hätte ich mir doch gewünscht, daß einzelne wichtige Aussagen durch wissenschaftliche Quellen belegt werden. Dr. Sprenger nimmt zwar oft Bezug auf Dritte, ohne aber so richtig überzeugen zu können. Mir persönlich war das Buch im Gegensatz zu seinen anderen Werken zu seicht und oberflächlich. Aber es ist auf jeden Fall ein interessantes Werk, um einen Einblick in die Vertrauenskultur zu bekommen.
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dicke Fehler in der Logik, 2. Januar 2003
Von 
Dr. Roland Schoeffel (Schweitenkirchen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Eine schöne Zusammenfassung des Wissenstandes der Zeit zum Thema, doch an mindestens zwei Stellen irrt der Autor beträchtlich: (1) Er wendet sich gegen die Normung und meint, Vertrauen könne diese ersetzen, doch das geht nicht. Unverständlich, denn der Autor wird sich doch auch selbst darüber freuen, dass die DIN A4-Norm garantiert, dass die Blätter in seinen Drucker passen und er wird sich über die mangelnde internationale Normung bei Kleidungsgrößen ärgern. (2) Dann findet der Autor das amerikanische Hire and Fire okay und meint, ein Vertrauen auf einen längerfristigen Arbeitsplatz könne es eh nicht mehr geben. Doch gerade hier offenbart sich einer der eklatantesten Vertrauensbrüche der heutigen Zeit: Während z.B. noch der Firmengründer Wilhelm von Siemens für seine Mitarbeiter Wohnungen baute und für preiswerte Einkaufsmöglichkeiten sorgte, setzt sein Nachfolger von Pierer für eine Handvoll Dollar mehr in der eigenen Tasche und für den Shareholder-Value gern mal eben 1000 Familienväter auf die Strasse.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vertrauen als Wirtschaftsfaktor, 14. Oktober 2002
Von 
Spacetime Traveler ('Castle of Glass' in the black forest of Wuellen, the center of planet earth, on the edge of the mysterious Milky Way) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vertrauen führt: Worauf es im Unternehmen wirklich ankommt (Gebundene Ausgabe)
Handelt es sich bei diesem Buch um ein ethisches Werk, in dem Reinhard Sprenger die moralische Keule schwingt? Keineswegs! Sprenger, Unternehmensberater mit humanistischem Hintergrund, begründet seine Thesen betriebswirtschaftlich. Eine "nicht vertrauensvolle" Zusammenarbeit führt zu Reibungsverlusten, die sich in Mark und Pfennig rechnen und die sich kein Unternehmen dauerhaft leisten kann. An Hand zahlreicher Beispiele analysiert Sprenger, was Vertrauen ist, was es bewirkt und wie man es erreicht. Auch wenn dieser Vergleich fehlt: Warum sollte eine Vertrauenskultur, auf die man im privaten Umfeld Wert legt, im Unternehmen (wirtschaftlich) unbedeutend sein?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein neuer Stil - für mein Gefühl nicht ganz gelungen, 7. September 2002
Von Ein Kunde
Ich habe die bisherigen Bücher von Herrn Sprenger gelesen und bin begeistert gewesen. Ich würde allen vorigen ausnahmslos 5 Sterne geben, sie waren wegweisend und hervorragend zu lesen. In diesem Buch hat Herr Sprenger auf eine sehr stark analysierende und eher theoretische Schreibweise umgestellt. Für meinen Geschmack nimmt das etwas die Würze und Provokation, nach etwa zwei Drittel des Buches fehlt der letzte Kick zum erwartet grandiosen Finale. Inhaltlich aber perfekt analysiert, da gibt es gar nichts zu kritisieren.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwacher Sprenger, 17. Januar 2003
Von Ein Kunde
Bin enttäuscht von dem Inhalt ... mE nach der schwächste "Sprenger". Gegenüber den anderen - recht amüsant und inhaltsreich geschriebenen - Büchern leiert er hier gebetsmühlenanartig seine Ideen von "Vertrauen" runter. So sagt er selbst S. 167 ... ich kann es nicht besser ... als mich zu wiederholen ... tja - das tut er dann auch häufig genug. Viele sozialspychologische Theorien werden als "Beweise" angeführt, leider nur da wo es passt - Kritik bzw. Widersprüche an diesen Pseudobeweisen wird natürlich nicht angeführt. Größter Kritikpunkt meinerseits: "Was mache ich, wenn mein Vertrauen mal als FK oder MA enttäuscht wurde? Wie krieg ich das dann (wieder) hin? Hier bleibt Herr Sprenger doch vieles schuldig; Allein mit der Aussage "dann müsse man mal auch mal durchgreifen" ist es nicht getan, sondern man will ja auch morgen noch zusammenarbeiten. Richtig unpassend finde ich den Exkurs über "Frauen als FK" und die Bibelzitate. Ersteres ist nun wirklich alter Wein in uralten Schläuchen, letzteres finde ich konfus und wenig zwingend. Na ja ... und die Beispiele und anderen Zitate sind auch schmal. Die Beispiele sind alt und nicht mehr up to date - die Zitate sind Plattheiten aus der Ecke " Kräht der Hahn auf dem Mist ...".
Noch ein Punkt: Wieso soll ich die "Vertrauensfrage (Vertrauen Sie mir?)" als FK eigentlich nicht stellen dürfen - offene Kommunikation und damit auch offener Umgang mit eigener Unsicherheit ist nach wie vor das A&O von offener Unternehmenskultur - damit muss auch diese Frage erlaubt sein.
Meine Empfehlung: Die ersten 30 Seiten lesen und dann nur noch 2 alle 20 ... damit hat man alles kapiert, was er meint und spart sich die unendlichen Wiederholungen .....
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Fragen, mangehafte Antworten, 4. Juli 2004
Sprenger gelingt es auf vorbildliche Weise, die ewig "heißen Eisen" des Managements pointiert zu betrachten. Das Buch ist ein Lesgenuß. Erstens weiß der Autor mit Sprache umzugehen, zweitens ist es ein Vergnügen seinen anregenden Geschichten zuzuhören und drittens liefert er auch eine Reihe von hilfreichen Denkanstößen. Den größten Teil des Weges wird man aber wohl allein gehen müssen. Zwar versucht Sprenger, Antworten zu geben, doch genau an diesem Punkt gerät er ins Straucheln. Alles, was er der gängigen Managementpraxis vorwirft ist richtig. In den Unternehmen wird politisiert, es herscht eine Mißtrauenskultur und langfristiges Planen nimmt wenig Rücksicht auf die menschliche Natur. Doch was kann man tun, um dies zu verändern? Sprenger bietet im Kern eine Belohnungs- und Bestrafungstaktik an. Diese kombiniert er paradoxerweise mit einer humanistischen Grundhaltung, die im Menschen eine quasi gentisch verankerete Betreitschaft zum Vertrauen proklamiert. Der Mensch ist also vertrauenswürdig, doch damit er das auch dauerhaft lebt, muß ihm bei Abweichungen kräftig auf die Finger geklopft werden. Hat sich der Schmerz dann verzogen, aber sicher im Gedächtnis verankert, darf ein zweiter, letzter Anlauf gewagt werden. Sollte es dann aber auch nicht klappen, haken wir in diesem Fall das Vertrauen ab. Sprengers Aniiegen ist es die Berechen- und Planbarkeit des Nutzens des Vertrauens herauszustreichen. Dabei werde ich allerdings den Eindruck nicht los, daß er versucht, im Feuer Wasser nachzuweisen. Er will eine unleugbare gewaltige Energie in eine handhabbare Form pressen und scheitert genau mit dieser Quadratur des Kreises.
Ich empfehle dieses Buch trotz des logisch wie intuitiven Fehlschlags, weil es zur weiteren Suche anregt und...wirklich sehr amüsant und kurzweilig zu lesen ist.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sprengers Spürnase, 14. Mai 2003
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Man muss es ihm einfach lassen. Reinhard K. Sprenger hat ein geradezu untrügliches Gespür für aktuelle Themen. Mitten in eine der grössten Vertrauenskrisen der Weltwirtschaft erscheint sein neues Buch über "Vertrauen". Dieser Instinkt, die tolle Aufarbeitung eines uralten Begriffs und sein grosses Renommee garantieren einen weiteren Bestseller. Und so wie beim Marketingpropheten Philip Kotler gilt auch hier, dass Sprenger Insiderwissen zum Allgemeingut erheben wird. Das ist eine Leistung, vor der man den Hut ziehen oder neidisch werden kann. Ich entscheide mich für das erste, da sich die Kritikpunkte auf Nebensächlichkeiten beziehen. Doch beginnen wir mit den Highlights. Die Sprache erfüllt wie gehabt, die Kriterien eines beispielhaften Wissenschaftsjounralismus'. In einfachen Worten, mit zahlreichen Beispielen, persönlichen Geschichten und prägnanten Formeln wird der abstakte Begriff "Vertrauen" mit Leben gefüllt. Der Leser wird bei seinen eigenen Erlebnissen und Erfahrungen abgeholt und sachte auf die Reise mitgenommen. Am Ziel stellt er dann verwundert fest, dass vor ihm Neuland liegt, dessen Erkundung Abenteuer und kaum bekannte Lustbarkeiten verspricht. Der Weg zurück scheint ihm plötzlich wenig attraktiv. Wer einige der im Literaturverzeichnis aufgeführten Bücher gelesen hat, ahnt das Erfolgsrezept Sprengers. Er verzichtet auf Wissenschaftlichkeit, wenn sie mehr verwirrt als klärt. Diesem Ziel opfert Sprenger auch begriffliche Genauigkeit und Logik, falls dadurch der Gedankenfluss gestört würde. Doch weil der deutsche Erfolgsautor sich nicht von romantischen Vorstellungen in die Irre führen lässt, ist seine Auffassung von Vertrauen trotzdem glasklar. Sprenger hat ein spannendes Buch zu einem spannenden Thema geschrieben und hält es selber für sein wichtigstes.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend, mutig, zukunftsweisend, 28. Oktober 2002
Schenken Sie Vertrauen und nehmen Sie Ihre Mitmenschen dadurch in die Pflicht. So könnte die Kernbotschaft von Sprengers neuem Buch lauten. Mit zahlreichen Beispielen führt er den Beweis, dass dies ein wegweisender Ansatz für den Personalbereich sein kann. Das Buch ist überraschend für alle, die primär in der Suche nach Vertrauen die Lösung suchen. Es ist mutig in einer Gesellschaft, in der die Mehrheit glaubt, ihren Mitmenschen nicht trauen zu können. Und es ist zukunftsweisend in einer Zeit, in der westliche Unternehmen aufgrund ihrer Mißtrauenskultur und Kontrollorganisationen international an Wettbewerbsfähigkeit verlieren.
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5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher, 4. Dezember 2012
Der Autor besticht auch in diesem Buch durch seine Thesen, die meistens völlig gegen den Mainstream sind, zum nachdenken anregen und aufrütteln. Außerdem sind sie neu bzw. waren sie es zum Erscheinungszeitpunkt des Buches. Allgemeingültige Managementaussagen darf man von Reinhard K. Sprenger nicht erwarten, das wäre ja auch langweilig.

Bei den Aussagen dachte ich mir zunächst: Aha, interessant, wie wird das wohl begründet werden? Und bei jedem einzelnen Thema folgt die Begründung des Autors unmittelbar mit glaubwürdigen und praktischen Beispielen, sodass ich sagen konnte: Ja, das ist richtig. Ja, das klingt völlig plausibel und sinnvoll.

Das Buch ist leicht lesbar und verständlich in seinen Begründungen. Meiner Meinung nach eines der besten Bücher auf diesem Gebiet.
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Vertrauen führt: Worauf es im Unternehmen wirklich ankommt
Vertrauen führt: Worauf es im Unternehmen wirklich ankommt von Reinhard K. Sprenger (Gebundene Ausgabe - 13. August 2007)
EUR 27,00
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