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Ja, er hat recht. Kann ich nur zustimmen, sicher. Aber wie setze ich das jetzt in einem Produktionsbetrieb um? Für mich selbst sehe ich ja ein, das Selbstverantwortung das wichtigste Element ist, um frei von den täglichen Frustrationen einfach nur einen guten Job zu machen und meine Mitarbeiter nicht dafür zu benutzen, mein eigenes Ego aufzupolieren. Also für das Selbstmanagement ist dieses Buch sicher hilfreich.

Aber als Managerin frustriert mich die Radikalität von Sprengers Aussagen doch manchmal, weil man den Eindruck bekommt, das man seine Mitarbeiter offenbar zu einer Schar von folgsamen Idioten macht, wenn man sie nicht immer wieder auf sich selbst zurückführt. Und dann ist man eben auch selber schuld, wenn sie nicht mehr so richtig mitarbeiten, laut Sprenger! Wie jetzt: wenn aber doch jeder selbstverantwortlich ist, warum soll ich jetzt plötzlich verantwortlich dafür sein, das meine Mitarbeiter nicht selbstverantwortlich handeln? Dafür sind sie dann doch selbst verantwortlich.

Ja, das ist es, was ich in diesem Buch vermisse: Hilfe bei der Umsetzung in einem bestehenden System. Aber das will Sprenger ja auch nicht, er will provozieren und damit auf lange Sicht neues Denken in den Unternehmensalltag einfliessen lassen.

Und das wirkt auch, vielleicht gerade weil es zunächst so frustrierend ist und Widerspruch weckt. Mir ist in so mancher betrieblichen Situation plötzlich eine Aussage Sprengers eingefallen und es hat mir geholfen, mal ganz anders zu reagieren und das ist doch schon mal was.
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am 20. Januar 2004
Werden in diesem Buch Allgemeinplätze wiedergegeben? Ja. Stehen Sachen darin, die man irgendwie irgendwo auch schon vorher gewusst/gelesen hat? Ja. Trotzdem - mir hat es gefallen! Sprenger schafft es, eine Menge bekannter Sachen so neu zu verpacken, dass die Lektüre Mut macht, selbst mal die Augen zu öffnen und über Dinge nachzudenken, die man vielleicht zu lange beiseite geschoben hat, weil sie lästig waren. Als da wären: Dass es nicht reicht, immer nur die "anderen" oder die "Umstände" für die eigene Tatenlosigkeit verantwortlich zu machen. Kein Buch, dass die Augen öffnet. Aber eines, dass die Leser ermutigt, den Blickwinkel zu ändern!
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am 14. Juni 2004
In bewährt provokanter Weise philosophiert Reinhard Sprenger über die drei Säulen der Selbstverantwortung: Autonomie (Wählen), Initiative (Wollen) und Kreativität (Antworten) und stellt dabei in den Vordergrund, dass Verantwortung Handeln bedeutet.
Durch die teilweise erheiternde Schwarz-Weiß-Malerei ist das Prinzip Selbstverantwortung ein hilfreiches Buch, um den "inneren Schweinehund" zu überwinden und einen radikalen Perspektivwechsel vorzunehmen. So wird der Blick frei für Gestaltungsspielraum.
Mehr dazu und andere Buchtipps finden Sie auch auf der Homepage von meta five.
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am 14. April 2007
Sehr provokant, sehr aufrüttelnd, wenn auch manchmal unbequem!
Weg mit faulen Ausreden, stelle Dich vor den Spiegel und sei ehrlich mit Dir selbst.
Warum tue ich genau das, was ich tue???
Letztendlich findet man heraus, weil es genau das ist, was ich im Innersten will,
weil es für mich nach Abwägung aller Alternativen die einfachste, bequemste und angenehmste Lebensweise ist.
Alles andere wäre geflunkert!

Sehr gut zu lesen, ein Buch, das an keinem spurlos vorüber geht.

Ob jetzt alles und jedes im eigenen Leben oder im eigenen beruflichen Umfeld sofort umsetzbar ist,
muss jeder für sich selbst entscheiden (damit wären wir schon beim Thema),
aber alleine die Herausforderung sich mit diesen Fragen mal auseinanderzusetzen ist sehr lohnend!!!

Absolut empfehlenswert!
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am 18. Oktober 1999
Das Buch ist einfach klasse. Nicht nur, daß ich meinem Chef und seinen "Marotten" auf vielen Seiten begegnet bin, ich habe mich auch selbskritisch bemüht, die Dinge zu ändern, die ich ebenfalls mache. Schließlich möchte ich das, was ich den größten Teil meiner "Wachzeit" mache, gerne machen, und nicht immer nur auf abends, das Wochenende und irgendwann mal im Leben warten. Das Buch hat mich aufgerüttelt, und einiges in meinem LEben wird sich ändern! Jedem zu empfehlen, der unzufrieden mit seiner Arbeit ist und den Hintern aber noch nicht (bisher nicht)hochgekriegt hat!
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am 30. Dezember 2003
Wer schon immer das Gefühl hatte fremdbestimmt zu sein und sein Leben durch seine Mitmenschen und Sachzwänge gesteurt sah, wird sich in diesem Buch schnell wiederfinden.
Allzuoft verpassen wir es unserer Entscheidung selbst zu treffen. Wir schieben Lebenspartner, Kinder, Arbeitgeber, Kollegen oder Politiker vor. Wir entscheiden nach der Maßgabe anderen zu gefallen und zu funktionieren - bleiben dabei aber selbst auf der Strecke.
Die daraus entstehende Unzufriedenheit wächst langsam und kaum spürbar. Doch nach einigen Jahren haben wir uns in diesem System von Fremdbestimmtheit derart verstrickt, dass der Ausweg nicht mehr zu erkennen ist.
Jedem der Angst davor hat als alter Mensch zu bemerken, dass das Leben zuende geht ohne sich selbst verwirklicht zu haben, werden hier - hoffentlich noch rechtzeitig - die Augen geöffnet.
Mit dem Prinzip Selbstverantwortung können Sie eben diese wieder erreichen.
Nehmen Sie das Heft ( das Buch )in die Hand !
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am 29. Dezember 1998
Zunächst stellt Reinhard K. Sprenger die Notwendigkeit einer neuen "Selbstverantwortungskultur" für den Unternehmungserfolg klar dar. Anschließend schildert er in diesem Buch anhand zahlreicher praktischer Unternehmungs-Erfahrungen die wesentlichen Barrieren und Möglichkeiten der Förderung der Übernahme von Selbstverantwortung im Unternehmungsalltag. Den Schlüssel zur Übernahme von Selbstverantwortung bildet dabei das Bewußtsein des "Wählens". Jeder Mitarbeiter (Mensch) wählt zu jedem Zeitpunkt frei ob, was und wie er etwas tut. Es ist immer seine alleinige Entscheidung. Ist ihm dieses bewußt, so übernimmt er automatisch Selbstverantwortung. Insgesamt ist das Werk durch den frischen Schreibstil mit Anekdoten und Zitaten gut zu lesen und vermittelt praktisch nützliches Wissen. Im Mittelteil des Buches treten allerdings häufig Wiederholungen auf, so daß man hier getrost 20-30 Seiten hätte einsparen können. Deshalb erhält dies lohnenswerte Buch nur 4 Sterne.
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am 9. Oktober 2011
Normalerweise schreibe ich keine Rezensionen, aber dieses Buch hat mich schier dazu genötigt.

Als Geheimtipp habe ich dieses Buch empfohlen bekommen und wollte mir natürlich den Lesespaß nicht entgehen lassen. Vom Titel und der Empfehlung her, erhoffte ich mir tiefere Einblicke in Psychodynamik. Eben einen noch undefinierten "Mehrwert" für meinen derzeitigen Wissensstand.

Es hat sich zum schlechtesten Fehlkauf der letzten Jahre entpuppt.

Wo fange ich zuerst an? Vielleicht genau mit dieser rhetorischen Frage! Es scheint als würde das Buch mehr Fragen aufwerfen, als es sie überhaupt lösen wolle. Ständig tauchen neue selbstgestellte Fragen auf, die ohne nähere Lösungsanalyse im Textfluss untergehen. Gerne mache ich ein Beispiel: "<Frage>, <Frage>, , <Frage>, <Kapitelende>".

Diese Methodik dient der Aufmerksamkeitsfokussierung und ist ein nettes Mittel um populistisch, impulsiv und interessebündelnd zu schreiben, doch leider leider befindet sich dahinter nur heiße Luft.

Auf den ersten Seiten erhält der Leser den Eindruck der Autor wolle jemanden zitieren, jedoch fehlen über das gesamte Buch hinweg Zitationsangaben; nur zum Schluss taucht eine alphabetische Literaturquelle auf.

Insgesamt betrachtet schreibt der Autor wie ein Doktorand der gerade an seiner Veröffentlichung schreibt. Nämlich das Wichtigste kommt -wenn überhaupt- zum Schluss.

Etwa in der Mitte des Buches scheint der Autor sich Watzlawicks Hauptwerk der Kommunikationspsychologie ("Menschliche Kommunikation - Formen, Störungen, Paradoxien") zuzuwenden. Da ich Watzlawicks Werk selbst gelesen habe, entwickelte sich das nun vor mir liegende Werk "Das Prinzip der Selbstverantwortung" zu ..... einem Dorn im Auge.
Denn ab diesem Zeitpunkt beginnt der Autor in jedem Zusammenhang (heimlich!) notorisch Watzlawick (falsch!!) zu zitieren und fast komplette Artikel und Kapitel zu übernehmen. Schlimmer noch, diese umgewandelten Zitate als "Belege" für die "Wahrheit" seiner "Ideeen und Vorschläge" zu postulieren.

Zum Beispiel Watzlawiks-Kapitel der "selbsterzeugten Wahrnehmung bzw. Wirklichkeit" wird mit Sprenger's Worten neu interpretiert und einfach blind herunter geschrieben. Usw.

Einige kleine, kurze und chronologische Einblicke:

S. 99 Zitat aus dem Buch: "einer bekannten Formel Watzlawicks: man kann nicht nicht FÜHREN".

===>FEHLZITATION! SINNENTRISSEN! ZERSTÖRTER KONTEXT!!!
In Wahrheit heißt das 1. Axiom Watzlawicks aus seinem Hauptwerk "Menschliche Kommunikation - Formen, Störungen und Paradoxien": "man kann sich nicht nicht zueinander VERHALTEN".
Daraus folgert Watzlawick ferner in detailierter logischer Schlussfolgerung, dass man "nicht nicht KOMMUNIZIEREN kann".
Den begabteren Leser unter uns fällt die Tag- & Nachtdifferenz sofort auf. Ersetzt man das Wort "Verhalten" bzw. "Kommunikation" durch "FÜHRUNG" entsteht ein komplett ummodifizierter Inhaltskontext. EINFACH *****!!! SO EINE FALSCHE ZITATION (SPRICH: SINN-NEUSCHÖPFUNG) KANN UND DARF MAN WISSENSCHAFTLICH NICHT DULDEN!

S. 106 Persönlich erhalte ich den Eindruck, dass der Autor keine Ahnung hat wovon er eigentlich schreibt

S. 109 Bedeutungsentrissene Zitation erkannt

S. 152 Meine persönliche Ernüchterung: "war das alles?" Nach 152 Seiten gespickt mit schlechten Zitierungen, dann plötzlich eine Aufsummation in vier allgemein gehaltene Stichpunkte - Meine Güte...

S. 161 Die erste verwertbare Neuigkeit des Buches taucht auf

S. 168 "Martin Buber's" Zitierung ist leider überhaupt nicht einmal Anhang erwähnt

S. 169 "Sei spontan"-Paradoxie: (heimliche) Zitierung von Watzlawick

S. 191 "Verantwortung ist ein scheues Reh" - lustige Metaphorik mehr nicht

S. 210 Der Autor widerspricht sich im eigenen Buch selbst: "Das ist eine Information" [S.210] vs. "Es gibt keine Information." [S.128] - keine nähere Erläuterung. Schade, denn das wäre spannend gewesen mit Schulz v. Thunn zu vergleichen :-C

S. 210 Abbuch. Ich habe das Buch aufgegeben. Sowas kann ich nicht mehr weiterlesen.

Zusätzlicher Hinweis: Ich will nicht, dass der Eindruck entsteht ich hätte eine spezielle Aversion gegen den Autor bzw. würde ihn gezielt persönlich erniedrigen wollen. Mir ist nämlich durchaus bewusst, dass ein Buch dieser Länge nicht an einem Sonntagmorgen geschrieben werden kann, doch ist es in dieser Form einfach nichts Wert.

Definitiv nicht empfehlenswert.
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am 16. Januar 2013
Anfangs ein wenig langatmig, der Leser fühlt sich richtig heruntergezogen, wirkt aber, nach dem 1. Drittel kommen die ersten Erkenntnisse und der erste Erfolg stellt sich ein. Nicht nur ein Buch für Führungskräfte und nicht nur ein Buch für den Beruf.
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am 15. September 2015
...überall der gleiche. Man erhält ein Buch mit guten Tipps und Erkenntnissen für den Alltag und das Berufsleben. Das Buch ist lesenswert und auch sonst stimmt das Preis-Leistunsgverhältnis. Außerdem erfolgt eine unkomplizierte und schnelle Lieferung frei Haus.
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