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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Vermächtnis eines Ausnahme-Managers
Stellen Sie sich folgendes vor: Sie sitzen in einer Besprechung mit zehn Kollegen und Ihrem Boss. Der stellt wieder eine von seinen Spezialfragen. In das betretene Schweigen hinein sagen Sie: „Das ist die Frage einer ignoranten Nervensäge!“ Nachdem der Chef seine Sprache wiedergefunden hat, fragt er mit bedrohlichem Unterton „Wie bitte?“ Sie...
Veröffentlicht am 12. März 2006 von ewa3918

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Selbstbeweihräucherung
Der Altmeister gibt in diesem Buch diverse Tipps aus seiner langjährigen Managementpraxis zum besten.
Zum einen tut er dies auf sehr unterhaltsame Art und Weise um seine eigenes Denkmal selbst mitzuformen, zum anderen möchte er nchfolgenden Managern Patentlösungen für ihre (wahrscheinlich andersartigen) Probleme an die Hand geben.
Das ist es...
Veröffentlicht am 26. Januar 2008 von Henning Pubanz


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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Vermächtnis eines Ausnahme-Managers, 12. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Winning: Das ist Management (Gebundene Ausgabe)
Stellen Sie sich folgendes vor: Sie sitzen in einer Besprechung mit zehn Kollegen und Ihrem Boss. Der stellt wieder eine von seinen Spezialfragen. In das betretene Schweigen hinein sagen Sie: „Das ist die Frage einer ignoranten Nervensäge!“ Nachdem der Chef seine Sprache wiedergefunden hat, fragt er mit bedrohlichem Unterton „Wie bitte?“ Sie sagen leichthin: “Kein Grund zur Besorgnis! Gute Führungskräfte müssen diese Art von Fragen stellen! Nachzulesen bei Jack Welch!“ – Welch ein Auftritt!
Um es vorweg zu nehmen: Es lohnt sich, dieses Buch ganz zu lesen. Viele Bücher zu der Thematik sind langweilig und geschwätzig, dies ist eine Ausnahme, obwohl es in lockerem Erzählton geschrieben ist. Die Übersetzung ist – wie ich finde – ausgezeichnet – Kompliment an das Übersetzer-Team!
Wenn Sie sein Buch gelesen haben und am nächsten Montag blauäugig an die Umsetzung seiner Empfehlungen schreiten wollten, würden Sie wahrscheinlich Ihr blaues Wunder erleben. Denn bei der Lektüre vergisst man allzu leicht: Dies ist der Werkstattbericht eines Ausnahme-Managers, eines Energiebündels mit der Machtausstattung des CEO an der Spitze einer großen Organisation.
Nehmen wir eines der zentralen Themen: Offenheit im Sinne einer ehrlichen Leistungsrückmeldung, die jedem Mitarbeiter zeigt, wo er steht. Die Realisierung einer entsprechenden Unternehmenskultur hat – wie Welch berichtet – zehn Jahre gedauert und erst dann hatte sein berühmt-berüchtigtes Prinzip der Mitarbeiter-Differenzierung das nötige Fundament. Das ist beharrliches Festhalten an wichtigen Prinzipien, statt eines hektischen Ausprobierens aktueller Marotten oder Moden, aus Angst etwas zu verpassen.
Vieles an diesem Buch hat mir hervorragend gefallen. Zwei Themen möchte ich explizit erwähnen:
Im Kapitel über Strategie berichtet Welch über sein Misstrauen gegenüber den komplizierten Konzepten der Berater und schlägt konkrete Fragen vor, die zu diskutieren sind, bevor man seine Pläne ausformuliert. Er plädiert überzeugend dafür, selber nachzudenken statt Konzepte einzukaufen, die dann womöglich wie Kuckuckseier im Nest liegen.
Beherzigenswert sind auch seine Empfehlungen, wie man den richtigen Job findet: „Sie nehmen eine Stelle an, finden heraus, was Ihnen daran gefällt und welche Anforderungen Sie gut oder weniger gut erfüllen, und wechseln dann im Laufe der Zeit in eine geeignetere Stelle. So nähern Sie sich allmählich dem idealen Job und stellen eines Tages fest: ‚Hey! Ich bin endlich angekommen!’“ Aber Welch ist Realist und fügt hinzu, dass dieser Weg in aller Regel zäh, zeitraubend und nervenaufreibend ist.
Eine Binsenweisheit zum Schluss: Das Buch ist voll von Erfolgsgeschichten, schmerzhaft gelernten Lektionen und guten Ratschlägen, es ersetzt aber eines nicht: Selber nachdenken (siehe oben).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Allerhand Brillantes von einem, der es wissen muss. Lesen!, 28. September 2005
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Winning: Das ist Management (Gebundene Ausgabe)
Ein brillantes Plädoyer in eigener Sache: Jack Welch, einer der härtesten Bosse Amerikas, gibt den Menschenfreund. Welch spricht von Offenheit und Transparenz, von Entscheidungsfreude, Respekt für die Mitarbeiter und von der Fähigkeit, andere mitzureißen. Das Buch versteht sich als Blaupause für ideales Management - fraglich ist nur, ob ausgerechnet "Neutronen-Jack" der Richtige ist, um eine solche vorzulegen. Zum Glück fabuliert Welch nicht abgehoben, sondern schreibt ganz pragmatisch, "down to earth". Der Dank dafür gebührt sicherlich auch Co-Autorin und Gattin Suzy Welch, der ehemaligen Chefredakteurin der "Harvard Business Review". Welchs Botschaft jedenfalls bleibt hängen: Gewinnen ist einfach. Man muss sich nur trauen, das Richtige und das Notwendige zu tun, und das mit vollem Einsatz. Wir empfehlen das Buch allen Managern, weil Welch lustvoll diverse gordische Knoten des Unternehmensalltags zerschlägt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissen, was zu tun ist !, 19. September 2005
Von 
Andreas Wiedow "arow" (Frankfurt, He Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Winning: Das ist Management (Gebundene Ausgabe)
Wissen, was zu tun ist ! Für alle, die an vorderster Front stehen: Der Geschäftsinhaber und Angehörige des mittleren Managements, ebenso der Fabrikleiter und Fliessbandarbeiter !
"In meinen Augen ist Erfolg etwas Phantastisches. Nicht gut, sondern phantastisch. Wirtschaftlicher Erfolg ist grossartig, weil Menschen sich entfalten können, wenn Unternehmen florieren. Es entstehen Arbeitsplätze und es gibt Chancen für alle." - so bringt Jack Welsh auf den ersten Seiten von "Winning" seinen Glaubensgrundsatz auf den Punkt.
Nach dem Motto "Rede nur, wenn Du gefragt wirst, aber lebe so, dass man Dich fragt" hat sich Jack Welsh die Achtung und den tiefen Respekt von Abertausenden verdient, die ihn unablässig zu Themen wie "Leitbild und Werte" bis hin zu "Die Balance zwischen Beruf und Privatleben" mit Fragen bestürmten auf der Suche nach Antworten von einem Mann, der als die grösste lebende Managementlegende gilt.
Gut, dass er seinen Vorsatz, nie wieder ein Buch schreiben zu wollen, gebrochen hat. Was dabei herausgekommen ist ?
Knallharte Statements eines Menschen, der, auch wenn er einen Mitarbeiter rein persönlich mochte, nicht zögerte, ihn zu feuern, wenn dieser den Anforderungen nicht gerecht wurde. Und zwar zum Besten für beide Seiten.
In Winning zögert Welsh nicht, heilige Kühe wie das "Ritual der Budgetierung" zu schlachten oder "Business als ein Spiel" zu bezeichnen, das zu gewinnen für ihn der absolute Wahnsinn ist.
Wenn Sie jetzt einwenden sollten, "Ja, in Amerika, da mag das ja alles funktionieren", dann nimmt Ihnen Jack Welsh von vorne herein den Wind aus den Segeln und fährt Beispiele aus China, Japan und Frankreich auf, wo mutige Manager sein "Prinzip der Differenzierung" durchgesetzt haben, obwohl es kulturell bedingt erst aussichtslos schien.
Er wendet sich mit seinem Buch allerdings auch nicht an die Masse, sondern an die kleine Schar derer, die weiss, dass Veränderungen zum Wohle des Unternehmens unter Umständen einen langen Weg bedeuten.
Welsh selbst wurde zu Anfang seiner Karriere von wohlmeinenden Vorgesetzten gewarnt, dass er mit seinen Ansichten und Überzeugungen es wohl schwer haben würde. Also seien auch Sie gewarnt: Lesen Sie dieses Buch nicht, wenn Sie den einfachen Weg bevorzugen. Wenn Sie allerdings bereit sind, nach inneren Überzeugungen zu handeln und auch die Konsequenzen dafür zu tragen, kann Ihnen dieses Buch Wegweiser und Ratgeber auf dem Weg zu einem wirklichen Manager sein.
Andreas Wiedow
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Siegen lernen vom Meister des Management-Sports, 19. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Winning: Das ist Management (Gebundene Ausgabe)
Der Manager als siegessicherer Coach: Er gibt die Ziele vor, stellt sich ein Siegerteam zusammen und spornt seine Leute dann an wie kein anderer. Go! Go! Go!
So konsequent kann Management sein, wenn man den Einsichten von Jack Welch folgt: Alles, was es braucht, ist der Siegeswille, ein klares Ziel (im Falle von GE: Erster oder zweiter in jedem Geschäftsfeld), konsequente Entscheidungen und klare Prinzipien (z.B. Six Sigma). Den Rest erledigt dann das Team in Eigenregie. Der Erfolg ist quasi vorprogrammiert.
Was dieses Buch darüber hinaus auszeichnet, ist, dass Welch auch umstrittene Thesen ausführlich erläutert und man so erkennt, was wirklich dahintersteckt. Warum müssen zum Beispiel die schlechtesten 10% der Mitarbeiter gehen? Dahinter soll sich keine Hire-und-Fire-Politik verbergen, denn ein verantwortungsbewusster Manager hat vor dem Rauswurf zigmal mit den entsprechenden Mitarbeitern gesprochen, so dass diese in der Regel wissen, wie es um sie steht, und Chancen hatten zu reagieren. Gleichzeitig bietet sich aber für die Firma die Chance, neue Mitarbeiter ins Spiel zu bringen.
Fazit: Das Buch überzeugt durch seine Klarheit und seine Einfachheit. Auch wenn sein persönliches Sieger-Image in den letzten Jahren ein paar Kratzer abbekommen hat, ist und bleibt er der wohl beste Manager seiner Generation. Und schon deshalb ist dieses Buch ein absolutes Muss für jeden (künftigen) Manager.
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3.0 von 5 Sternen Selbstbeweihräucherung, 26. Januar 2008
Von 
Henning Pubanz (Eggstedt, Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Winning: Das ist Management (Gebundene Ausgabe)
Der Altmeister gibt in diesem Buch diverse Tipps aus seiner langjährigen Managementpraxis zum besten.
Zum einen tut er dies auf sehr unterhaltsame Art und Weise um seine eigenes Denkmal selbst mitzuformen, zum anderen möchte er nchfolgenden Managern Patentlösungen für ihre (wahrscheinlich andersartigen) Probleme an die Hand geben.
Das ist es auch, was zu kritisieren ist: Die Betrachtungsweise ist recht undifferenziert. Es handelt sich insgesamt eher um "Basta, so ist es!" Ratschläge, die in Wirklichkeit nicht immer greifen. Es gibt sicherlich viele Unternehmen und Organisationen, die ein Management im Sinne von Jack Welsh zugrunge richten würde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "All das fällt unter mangelnde Offenheit, und es ist absolut schädlich", 1. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Winning: Das ist Management (Gebundene Ausgabe)
Sterne: 4,5

Das Zusammenspiel aus Praxisberichten und Theorieansätzen, aus denen Praxis wurde, gelingt Jack & Suzy Welch absolut.

Ansätze können angesprochen, aber nicht in aller Ausführlichkeit dargestellt werden (wie bspw. Six Sigma) und dies müssen sie auch nicht.
Die Überschriften sind also gegeben, grundsätzliche Erfahrungswerte werden beschrieben. Für den eigentlichen Text unter der Überschrift bleibt viel Raum für die eigenen Gedanken, auch wenn oft deutlich gemacht wird, dass "er seinen" Weg zum "Winning" für richtig, weil bewährt hält; und dies kann schwerlich in Abrede gestellt werden.

Bewertung: 4,5 von fünf Sternen - nicht alles halte ich gut "für mich"; der Lesespaß und der Lerneffekt sind für mich absolut gegeben - und an Offenheit mangelt es nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch zum Thema Management!, 27. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Winning: Das ist Management (Gebundene Ausgabe)
Jack Welch ist einer der wenigen Autoren, die sehr durchdacht und fundiert über Management schreiben ohne sich dabei umständlich wissenschaftlich auszudrücken. Von Strategie bis Personalentwicklung - Jack Welch schreibt verständlich, inspirierend und mit einer Leidenschaft für das Business, die ansteckend wirkt.

Erstmals beschreibt er detailliert seine innovativen Konzepte zu so unterschiedlichen Bereichen wie z.B. Budgetierung, Differenzierung und Strategie. Er scheut dabei Kontroversen wie etwa beim 20/70/10-Prinzip der Differenzierung oder beim Thema Work-Life-Balance nicht. Mister Welch verfolgt klar seine Linie, was ihn sehr glaubwürdig und authentisch macht. Alle relevanten Themen zur Unternehmensführung werden beleuchtet, aber der Leser erhält auch sehr nützliche Tips für die eigene Karriere bspw. zur Identifizierung des passenden Jobs oder zum Umgang mit schwierigen Vorgesetzten.

Fazit: Ein absolut lesenswertes Managementbuch. Fundiert aber dennoch leicht verständlich. Zum nachdenken und immer wieder nachlesen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Think WIN, 30. Juni 2005
Von 
kpoac - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Winning: Das ist Management (Gebundene Ausgabe)
Wie werde ich Gewinner? Ein typische Frage angehender oder lebender Manager, die dem schon fast Mythos nach der GE Zeit gestellt wurde. Und damit ist das Ziel des Buches klar. Es geht um Erfolg. Allerdings nicht nur als Ziel, sondern auch über die Schritte auf dem Weg dorthin. Es geht um blühende Zukunften von blühenden Unternehmen, um die Entfaltung der Menschen, um Chancen. Chancen im Business sind wie Chancen im Spiel, es ist mit Spass verbunden. Und wer diesen Spass nicht hat, ist nicht zum Erfolg verdammt. Das Buch, 4 Hauptkapitel, - Grundsätzliches, Unternehmen, Wettbewerb, Karriere - und dann noch ein Schluss über "Fragen, die nicht unter den Tisch fallen sollen".
Wichtig und daher grundsätzlich sind "Leitbilder und Werte".
Schwer zu finden, klar und praxisnah zu definieren und konsequent zu verfolgen - nur so führt man zum Habitus des Menschen im Unternehmen. Das Leitbild ist Aufbruch und Ziel einer Reise, der Wert definiert die Verhaltensweisen. Der Einzelne sorgt so für das Unternehmen, weil er sich um sich selbst kümmert, insbesondere um seine Karriere, um sein Weiterkommen. Das Innere (Mensch und Unternehmen) ist stabil zu gestalten, um sich einer offenen, nicht stabilen weil ständig wechselnden Aussenwelt, dem Wettbewerb, im Auge haben und reaktionsfähig sein zu können. Das effektive Leitbild sorgt für die Verzwirnung von Möglichem und Umnöglichen, schafft den Willen zur Profitabiltät und entwickelt den Ehrgeiz zum Erreichen hoher (nur erster oder zweiter in seiner Klasse) Ziele. Offenheit im Umgang zwischen Ziel und Mensch schafft Klarheit, definiert Belohnung (Umsatzbeteiligung) und Bestrafung (die 10% schlechten Mitarbeiter entfallen). Offenheit sich selbst gegenüber ist Welsch ebenso nicht fremd. Licht und Schatten liegen beisammen, er versäumt es nicht, seine Schatten zu erwähnen. Qualität (Six Sigma) oberstes Gebot auf dem Weg, ein Wert! Schwierige Unternehmens-Zeiten sind nur zu überbrücken, wenn man an Glaubwürdigkeit nicht verliert, nach Innen wie nach Aussen. Daher ist Kontinuität der Werte (Verhaltens-,Sichtweisen) gefragt, nein gefordert.
Will man Verhaltens, Denkweisen entdecken, lässt sich Welch Denken in Botschaften, ja Gebote übertragen:
die da sind:
Der Mensch - investiere in ihn;
Der Markt - Siege in deiner Kategorie oder gehe;
Du im Unternehmen - bewege dich, denke nach, suche nach Besserem;
Deine Kunden - sie suchen Qualität,Service und Vertrauen, gib es immer;
Du - Blicke nach vorn, Geschehenes ist nicht zu ändern, wohl aber die Zukunft;
Du - lerne, achte den Menschen, kenne Deine Ziele, sei mutig und führe;
Du - quatsch nicht rum, sei offen, sage, was du denkst;
Du - Gib der Bürokratie keine Chance,
Du - Sorge dich um dich, um deine work-life-balance

Welch führt vieles aus der Praxis zusammen, bringt Beispiele aus dem Wirtschaftsalltag, meistens noch präsent aus den Berichten der letzten Jahre und findet in seiner Schreibweise den amerikanischen Typus, der interessante Sachthemen in einer ansprechenden und damit leicht zu lesenden Art präsentiert.

Am Schluss etwas verwegen, aber hier könnte Hegel sogar treffen:
"Meinen Zweck befördernd, befördere ich das Allgemeine (hier das Unternehmen), und dieses wiederum befördert meinen Zweck."
Also, geht es dem Unternehmen gut, geht es auch mir gut. Ich beteilige mich am einzigen Zweck des Spiels.
Gewinnen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre, 16. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Winning: Das ist Management (Gebundene Ausgabe)
Jede angehende Führungskraft sollte sich dieses Buch gönnen. Jeder erfahrene Manager auch. Jack Welch bringt mit seiner ganzen Erfahrung in Form der acht Führungsregeln auf den Punkt, worauf es bei einer guten Führungskraft wirklich ankommt. Er schafft damit den Prototyp des charismatischen Leaders, der nicht geboren wird, sondern der sich bei Einhaltung dieser acht Regeln entwickelt.
Dabei liefert er keine Patentrezepte für das Gewinnen, sondern zeigt auf, dass man konsequent seinen Weg gehen muss. Alle Standardsituationen in die man als Führungskraft "gerät" werden dabei im Buch auch behandelt,
Das ganze Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit vielen Beispielen versehen.
Für mich ein Pflichtkauf, den ich garantiert nicht bereut habe.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Arbeitsbuch, 27. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Winning: Das ist Management (Gebundene Ausgabe)
Man muß und wird nicht immer einer Meinung sein mit dieser Managementlegende, wohlweislich auch den Aspekt berücksichtigend, dass die amerikanische Unternehmenskultur einer besonderen Strömung unterliegt. Der Nutzwert zeigt sich jedoch, wenn man die Essenz der bodenständigen Erfahrungen im Umgang mit Menschen aus dem Buch zieht. Erkenntnisse die eben nicht an der vielzitierten 20/70/10-Methode festzumachen sind. Auch wenn die Inhalte in den letzten Kapiteln abflachen - es finden sich genügend Passagen die mit Randnotizen und Markierungen versehen nachlesens- und -denkenswert sind.
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Winning: Das ist Management
Winning: Das ist Management von Suzy Welch (Gebundene Ausgabe - 16. Mai 2005)
Gebraucht & neu ab: EUR 8,06
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