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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Kirche in Deutschland, egal ob katholisch oder evangelisch, steht vor ähnlichen Problemen wie der Sozialstaat: Sie steckt in Finanznöten und kann darum barmherzige Wohltaten nicht mehr im gleichen Umfang finanzieren wie bisher. Die Berichte über sinkende Kirchensteuereinnahmen blenden aber meistens aus, dass die Kirche wesentlich mehr Einnahmequellen besitzt. Sie ist in einem weiten Spektrum wirtschaftlich tätig: sei es in der Alten- und Krankenpflege, im Finanzbereich mit Banken und Versicherungen oder im Verlagsgeschäft. Dass sie sich derzeit in Finanznöten befindet, liegt auch an eigenem Missmanagement, meint Friedhelm Schwarz. Der Autor mahnt mehr Effizienz auch in der Non-Profit-Organisation Kirche an, damit sie auch weiterhin soziale Leistungen anbieten kann. Angesichts der vielen Facetten kirchlicher Ökonomie wird ihr Zusammenhang im Buch nicht immer ganz deutlich. Die Intransparenz der Strukturen entschuldigt vielleicht die stellenweise Zaghaftigkeit von Schwarz’ Analyse. Schon allein die Vermischung staatlicher und kirchlicher Strukturen wirft Fragen auf, die er gar nicht erst diskutiert. Wir empfehlen dieses Buch allen, die sich über die Arbeit der Kirche abseits von Papstwahl und Glaubenskrise informieren wollen.
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2005
Friedhelm Schwarz hat sein eigenes Buch "Ideenklau macht schlau. So profitieren Sie vom Wissen anderer" in die Praxis umgesetzt. Seine gesamten Kernaussagen hat er nicht selber recherchiert, sondern sie schlicht - ohne jeden Hinweis - aus dem Buch "Finanzen und Vermögen der Kirchen in Deutschland" gestohlen, ein paar schnell recherchierte aktuelle Internetmeldungen darum herum gebunden... gut gegoogelt, aber sonst geklaut. Dann doch lieber das seriöse Original.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Im Gegensatz zu manchen anderen Büchern über die wirtschaftliche Macht der Kirchen ist "Wirtschaftsimperium Kirche" weitestgehend polemikfrei. Friedhelm Schwarz macht den Versuch, relativ objektiv darzustellen, was die Kirchen mit ihrem Geld und der ökonomischen Macht tun. Es ist eine Aufstellung einzelner Aktivitäten, Daten und Fakten werden aufgelistet. Allerdings gelingt es Friedhelm Schwarz nicht, die Ökonomiebrille abzunehmen. Sicherlich ist es richtig, wenn er fordert, dass eine Institution, die wirtschaftliche Macht hat, auch ordentlich und rational damit umgeht. Das Problem ist jedoch nicht nur ein ökonomisches. Es fehlen theologische Disputationen über Geld und Ökonomie. Das ist nicht dem Autor anzulasten, sondern wohl eher einer Theologie, die sich scheut, die Dinge dieser Welt realistisch zu betrachten. In der Öffentlichkeit haben auch die großen Verbände wie KAB und Kolping kaum noch eine Bedeutung. Auch sind die großen Theologen wie Nell Breuning oder Friedhelm Hengsbach aus dem Blick verschwunden.
Dennoch muss man es Friedhelm Schwarz lassen, er hat einen sachlichen Überblick zusammen getragen.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2005
Ohne Häme und Bösartigkeit, ohne Hass auf die Kirche analysiert
Friedhelm Schwarz Deutschlands reichsten, größten und mächtigsten
Konzern-die Kirche . Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für alle Kirchenmitarbeiter, Theologen sowie Kirchenkritiker sein !
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