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5.0 von 5 Sternen Gute Einführung in die Kriegsforschung
Andreas Herberg-Rothe legt hier eine Bilanz der Forschung über das Phänomen Krieg vor. Sein sehr gehaltvolles Bändchen erweist sich als kompakter und kompetenter Forschungsbericht zu diesem Thema. Er zeigt, dass wir es ganz offensichtlich nach dem 11. September 2001 mit einer neuen Form von Kriegen zu tun haben und bilanziert: "Die neuen Kriege sind...
Veröffentlicht am 3. Juli 2004 von Bernhard Nowak

versus
5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Theorielastig
Was den allgemeinen Teil betrifft, also den Überblick über den Krieg in seiner Geschichte, ist das Buch umfassend und verständlich. Ich könnte die anderen Rezensionen nur wiederholen.
Leider fehlt der Übergang oder sagen wir besser die Einbindung des Phänomens Krieg in die jeweiligen konkreten militärischen Gegebenheiten wie...
Am 12. September 2003 veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Gute Einführung in die Kriegsforschung, 3. Juli 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Krieg: Geschichte und Gegenwart (Campus Einführungen) (Taschenbuch)
Andreas Herberg-Rothe legt hier eine Bilanz der Forschung über das Phänomen Krieg vor. Sein sehr gehaltvolles Bändchen erweist sich als kompakter und kompetenter Forschungsbericht zu diesem Thema. Er zeigt, dass wir es ganz offensichtlich nach dem 11. September 2001 mit einer neuen Form von Kriegen zu tun haben und bilanziert: "Die neuen Kriege sind gekennzeichnet durch den erfall von Statlichkeit und Überhandnehmen privatisierter Gewalt, das Auftreten scheinbar längst der Vergangenheit angehörender Waffenträger wie Södlner, Kindersoldaten und Warlords sowie durch Kämpfe um Identität, Bodenschätze und grundlegende Existentielle Ressourcen wie etwa Wasser. Ihr äußeres Kennzeichen ist das vermehrte Auftreten irrational scheinender und exzessiver Gewalt..." (S. 8).
Herberg-Rothe geht im Anschluss an Clausewitz, dessen erschreckende Aktualität angesichts der Begriffe von Krieg und Terrorismus erschreckend deutlich wird (der Autor nimmt hier auch Bezug auf seine frühere Studie: "Das Rätsel Clausewitz) von einem einheitlichen Kriegsbegriff aus, der aus Gewalt, Kampf und die zugehörigkeit der Kämpfenden zu einer umfassenderen Gemeinschaft definiert sei.
Der Autor erläutert auch die Begriffe Gewalt, welche im Krieg kein Selbstzweck, sonern Mittel sei. Außerdem beschreibt er das Merkmal der "neuen Kriege" und des modernen internationalen Terrorismus, die sogenannte Asymetrik des Krieges. Terrorismus sei keine moderne Erscheinung (S. 80,), terroristische Anschläge seien als asymetrische Kriegsführung zu bezeichnen, die darauf ziele, dem Gegner maximalen Schaden zuzufügen (S. 81). Wie auch Herfried Münkler in seinem Werk: "Die neuen Kriege" geht Herberg-Rothe von einer Vielfalt der Kriegsursachen aus, so dass von einer Monokausalität von Kriegsursachen nicht gesprochen werden kann.
Das Buch behandelt auf 142 Seiten wesentliche Aspekte der Kriegsforschung und ist übersichtlicher strukturiert und als Einführung daher besser geeignet als Herfried Münklers: "Die neuen Kriege".
Was mir zu kurz kommt ist die Erörterung von Strategien zur Kriegsvermeidung oder sogenannte Friedensstrategien. So ist es meines Erachtens bezeichnend, dass in der - sonst hervorragenden - Literaturliste das grundlegende Werk von Czempiel: "Friedensstrategien" nicht erwähnt wird.
Auch eine genaue Ursachenforschung des modernen Terrorismus, die Ursachen des "Fundamentalismus des Terrors" wie sie - hervorragend - John Gray, früherer Berater der britischen Premierministerin Thatcher, in seinem Buch: "Die Geburt al-Qaidas aus dem Geist der Moderne" (Kunstmann-Verlag, 2004, die beste Analyse des derzeitigen internationalen Terrorismus, die ich kenne), der den modernen Terrorismus als Abwehrreaktion gegen den Geist der Moderne beschreibt, findet nicht statt. Dies ist aber hier eher zu entschuldigen, da dieses Thema für eine Einführung in die Thematik wohl zu kompex ist.
Insgesamt wird der Forschungsstand zu dem Thema hervorragend dokuemtiert, die diesbezüglichen Arbeiten, etwa von Peter Waldmann (dessen neues Werk: "Terrorismus und Bürgerkrieg" noch nicht in der Literaturliste aufgeführt ist, wohl aber frühere Arbeiten des Autors), Herfried Münkler, Wolfgang Sofsky, Trutz von Trotha, Martin van Creveld und vielen anderen Forschern zu der Thematik Krieg und Gewalt sind aufgeführt und zeigen, wie umfangreich zwischenzeitlich der Forschungsstand zu dem Thema angewachsen ist.
Gute Einführung zum Thema.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krieg begreifen..., 25. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Krieg: Geschichte und Gegenwart (Campus Einführungen) (Taschenbuch)
Eingedenk des Clausewitzschen Ausspruchs, daß „der Krieg ein wahres Chamäleon" sei, hat sich Herberg-Rothe der in doppelten Sinne gewaltigen Aufgabe gestellt, daß Phänomen des Krieges näher zu beleuchten.
Der Band ist in der Reihe „Campus Einführungen" erschienen und wird diesem Anspruch mehr als gerecht. In insgesamt sechs Kapiteln wird Krieg „begriffen".
Im ersten Kapitel werden nachvollziehbar drei Grundformen des Krieges unterschieden: Staatenkriege, Bürgerkriege und nicht-staatliche Kriege. Diese Grundformen decken die meisten kriegerischen Phänomene unserer Gegenwart ab.
Hochinteressant ist das zweite Kapitel, in welchem Herberg-Rothe die Frage zum Verhältnis von Krieg, Gewalt und Moderne diskutiert. War die Moderne mit dem aus der Aufklärung stammenden Selbstverständnis angetreten, in einem Prozeß fortschreitender Zivilisierung den Krieg aus der Geschichte zu bannen, hat gerade diese Disziplinierung und Zivilisierung zu den bisher blutigsten Genoziden geführt - was bohrende Fragen an unsere Epoche hinterläßt..
Kriege sind ohne Akteure nicht zu führen, insofern ist es folgerichtig, daß auch die „Waffenträger" eine eingehende Würdigung (im dritten Kapitel) erfahren. Dabei erweist es sich, daß schon die Unterscheidung von Kombattanten und Nicht-Kombattanten einige Probleme in sich birgt. Erschwerend kommt hinzu, daß die unterschiedlichen Formen des Krieges auch unterschiedliche Typen von Waffenträgern hervorbringen: Soldaten, Söldner, Kindersoldaten, Krieger, Partisanen und noch einige mehr. Herberg-Rothe liefert Informationen zu Spezifika aller dieser Typen.
Zu den am intensivsten diskutierten Fragen gehört sicherlich die Frage nach den Kriegsursachen. Diese bildet das Thema des vierten Kapitels. Dabei stellt der Autor insbesondere die Vielfalt der möglichen Ursachen heraus und diskutiert exemplarisch ökonomische, anthropologische, politische und kulturelle Motive.
Kriege sind untrennbar mit einer bestimmten Tätigkeit verbunden:, dem Töten anderer Menschen. In Kapitel fünf macht Herberg-Rothe deutlich, welche Faktoren die Anwendung von Gewalt begünstigen bzw. die Disposition dazu schaffen. Soziologische und psychologische Erklärungen stehen hier im Vordergrund, wobei sich der Autor in wohltuender Weise von naiven Erklärungen distanziert.
Im abschließenden Ausblick werden die bisherigen Ausführungen nochmals zusammengefaßt und bewertet. Herberg-Rothe kommt dabei zu dem Ergebnis, daß keinesfalls bestimmte Formen des Krieges verschwinden werden, sondern das Phänomen „Krieg" in seiner ganzen Komplexität fortexistiert - was aber auch bedeutet, daß die Maßnahmen zur Vermeidung und Einhegung von Kriegen dieser Komplexität Rechnung tragen müssen.
Der Autor zeigt eine fundierte Kenntnis der einschlägigen Fachliteratur und es gelingt ihm, diesen bisweilen doch schwierigen Stoff verständlich darzustellen. Er liefert dabei Informationen aus der Geschichte und Theorie des Krieges von Thukydides bis Münkler. Insofern nicht nur als Einführung uneingeschränkt zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Kompakte, lehrreiche Einführung, 27. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Krieg: Geschichte und Gegenwart (Campus Einführungen) (Taschenbuch)
Vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zur Jahrtausendwende fanden weltweit 195 Kriege oder bewaffnete Konflikte statt, nicht einmal einen Monat war die Welt im Verlauf dieser Zeitspanne ohne Krieg. Weitgehend unbeobachtet hat sich dabei das Kriegsgeschehen innerhalb der letzten zwei bis drei Jahrzehnte grundlegend gewandelt. Auf der einen Seite nahm der Anteil der Staatenkriege ab, während auf der anderen jener der innerstaatlichen und transnationalen Kriege wuchs. Krieg bekam ein neues Gesicht und alles deutet auf eine weiter fortschreitende Entstaatlichung des Krieges in naher Zukunft hin.
Bedeutet dieser Wandel nun eine historisch einmalige Zäsur in der Geschichte der Kriege? Diese Frage wird gleich zu Beginn in Andreas Herberg-Rothes Einführung „Der Krieg" verneint, wobei sich der Autor eines klassischen Ausspruchs des preussischen Kriegstheoretikers Carl von Clausewitz, bedient. Demnach sei „der Krieg" nicht nur ein „wahres Chamäleon, weil er in jedem konkreten Fall seine Natur etwas ändert", sondern auch in seiner Gesamtheit eine „wunderliche Dreifaltigkeit", zusammengesetzt aus drei Grundelementen: der Gewalt, dem Kampf und der Subsumtion des Krieges unter die Politik.
Das Zitat bildet den Rahmen für Herberg-Rothes Kriegsbegriff. Kriege traten in der Vergangenheit in den unterschiedlichsten Formen und Varianten auf, wobei jedoch immer ein Aspekt der „wunderlichen Dreifaltigkeit" eine herausragende Rolle spielte und den Krieg als Ganzes zu bestimmen schien. Von "dem" Krieg als solchen, so Herberg-Rothe, kann man aber nicht sprechen, vielmehr hatten und haben wir es mit unterschiedlichen Ausformungen zu tun. Er weist zugleich auf die Pardoxien und Gegensätze hin, die Kriege seit jeher begleiten, ohne jedoch die Gegenwart aus den Augen zu verlieren, indem er das, schon von Herfried Münkler bestimmte, grundsätzlich Neue an den gegenwärtigen "neuen Kriegen" benennt: die Gemengelage, in denen unterschiedliche Kriegsformen nicht mehr räumlich voneinander getrennt und nebeneinander existieren, sondern unmittelbar ineinander übergreifen.
Das „Chamäleon" Krieg ist demnach zwischen unterschiedlichen Polen angesiedelt, aus denen er gleichsam zusammengesetzt ist. Immer spielen dabei die Faktoren der „wunderlichen Dreifaltigkeit" eine Rolle. In Herberg-Rothes Ausführungen werden aus diesem Grund die unterschiedlichen Perspektiven der Analyse des Krieges, seine gegensätzlichen Ausprägungen und seine wiederstreitenden Entwicklungen hervorgehoben und gegenübergestellt. Gleichzeitig stellt er immer den Bezug zu den „neuen Kriegen" des 21. Jahrhunderts her. Der Autor stellt die unterschiedlichen Kriegsformen, Waffenträger und Kriegsursachen vor, nimmt Bezug auf das Töten im Krieg und analysiert Kontinuitäten und Brüche. Dies geschieht immer mit der Intention, zwischen den unterschiedlichen Perspektiven zu vermitteln, ohne selbst dem Reiz der eindimensionalen Sichtweise zu erliegen. Somit entsteht vor dem Auge des Lesers ein umfassendes Bild des Krieges in Vergangenheit und Gegenwart. Für Leserinnen und Leser, welche das Phänomen Krieg zu studieren beabsichtigen, ist diese Einführung deshalb ein kompakter, lehrreicher und immer objektiver Begleiter, der es zudem versteht, zur weiteren Beschäftigung mit dem Thema zu animieren.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Theorielastig, 12. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Krieg: Geschichte und Gegenwart (Campus Einführungen) (Taschenbuch)
Was den allgemeinen Teil betrifft, also den Überblick über den Krieg in seiner Geschichte, ist das Buch umfassend und verständlich. Ich könnte die anderen Rezensionen nur wiederholen.
Leider fehlt der Übergang oder sagen wir besser die Einbindung des Phänomens Krieg in die jeweiligen konkreten militärischen Gegebenheiten wie technische Möglichkeiten und geographischen Rahmen, in denen die Kämpfe stattfinden. Dieser Mangel durchzieht auch die Diskussionen um den Afghanistan und Irakkrieg - ansonsten würde kaum jemand diese Kriegsschauplätze mit Vietnam vergleichen. "Der Krieg" bleibt im Abstrakten, weit entfernt von seinem Terrain, dem Kampf- oder Schlachtfeld.
Clausewitz war da weiter und schaffte es, hier Verbindungslinien zu ziehen, die seine Gedanken dann auch plausibler machen. John Keegan gelingt dies in seinem Band "Kultur des Krieges" ebenfalls gut, ohne dass er sich deshalb im Detail verliert. Vielleicht scheut man sich in Deutschland noch zu sehr vor diesem belasteten Thema und muss es deshalb mit Begriffen aus dem rein politischen Bereich überfrachten. Als würden Schlachtberichte notwendig militaristisch sein.
Dem ganzen fehlt daher der Boden. Den kann und muss man sich selber schaffen durch die Lektüre der Bücher von Stig Förster oder Wolfgang Hebold, beide beschäftigen sich mit dem Thema Schlacht.
Aber wie gesagt, als theoretischer Rahmen ist "Der Krieg" gut zu gebrauchen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Veraltet?, 29. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Krieg: Geschichte und Gegenwart (Campus Einführungen) (Taschenbuch)
Ist die Einführung der Krieg von Andreas Herberg-Rothe, die kurz vor den amerikanischen Angriffen auf den Irak erschien, durch den Ausbruch des Krieges veraltet? Diese Frage kann mit einem eindeutigen nein beantwortet werden, denn das Buch wird dem Anspruch einer Einführung voll gerecht, so dass man nach der Lektüre in der Lage ist die Besonderheiten des gegenwärtigen Krieges zu erkennen und kritisch zu betrachten.
Herberg-Rothe schafft es in dem schmalen Bändchen präzise die wichtigsten Begriffe und begrifflichen Unterscheidungen klar darzustellen. Er erläutert begriffliche Veränderungen und Unschärfen an historisch markanten Wendepunkten und Entwicklungen der Kriege, sodass man neben einer präzisen Erläuterung der wesentlichen politikwissenschaftlichen Begriffe auch einen Überblick über die wesentlichen geschichtlichen Veränderungen erhält. Diese Analysen werden fundamentiert durch die aktuelle Diskussion über Krieg und Gewalt in der politischen Theorie und Philosophie. Hierzu werden die verschiedenen Seiten kurz erläutert und mit einer kleinen Kritik versehen, die häufig insbesondere auf Gefahren hinweist, wenn man die ein oder andere Position einnimmt.
Das gesamte Buch wird eingeleitet von den Worten von Clausewitz über das Chamäleon Krieg. Und als ein Chamäleon zeigt sich der Krieg in seinen verschiedenen Momenten. Das Ende bleibt offen, doch dadurch, dass es Herberg-Rothe die Entwicklungstendenzen seit dem elften September aufzeigt und die wesentlichen Tendenzen kritisch in den Diskussionszusammenhang einzuordnen, ist der Leser nach der Lektüre in der Lage nicht nur den Krieg am Golf einordnen zu können, sondern auch seine Auswirkungen im Gesamtzusammenhang verstehen zu können. Erträglicher werden Kriege dadurch nicht.
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Der Krieg: Geschichte und Gegenwart (Campus Einführungen)
Der Krieg: Geschichte und Gegenwart (Campus Einführungen) von Andreas Herberg-Rothe (Taschenbuch - 17. März 2003)
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