Fashion Sale Hier klicken reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos yuneec Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
18
4,2 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. November 2000
Es ist schon erstaunlich, dass fast alle, die sich mit Führung beschäftigen, R. Sprenger inzwischen als Spiritus rector auf diesem Gebiet anerkennen, auch die, auf deren Applaus man eigentlich keinen gesteigerten Wert legt. Eine erstaunliche Karriere.
Dabei bietet Sprenger vor allem denjenigen geistiges Vergnügen, die als Querdenker schon immer etwas mit abweichenden Meinungen anfangen konnten. Alle anderen Bücher zum Thema erscheinen dagegen dann nur noch fad und rückwärtsgewandt.
Auch in seinem neusten Buch bleibt kein Stein auf dem anderen. Doch im Gegensatz zu seinen Erstlingswerken gibt es nach der Destruktion aller bekannten und beliebten Ansätzen und Gedanken zum Thema Führung/Motivation ein separates Kapitel mit (konstruktiven) Anleitungen zu einem fairen Miteinander: das "individualisierende Unternehmen".
Nicht für alte Haudegen, aber für "moderne" Führungskräfte ist dieses Buch ein Muss.
Im praktischen Alltag Ernst genommen, hat das Buch dann Konsequenzen. Wer Sprengers Geist(er) ruft, wird schon sehen, was er davon hat, minimal "die Freiheit des Unvorhersehbaren" und die Abschaffung von "Bonsai-Kapitalisten" und unternehmerischer "Kindertagesstätten", vorausgesetzt, man akzeptiert seine Mitarbeiter als gleichwertige Menschen mit allerdings anderen Interessen.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. April 2003
Oft führt der Autor ironisch durch sein Buch und stellt so manche „Führungsweisheit" in Frage. Und so frage ich mich in seinem Sinne auch, wenn Mitarbeiter eines Unternehmens als das wertvollste Kapital eines Unternehmens aufgewertet werden, wieso wandelt sich dann in manchen Unternehmen führungs-psychologisch so wenig? Der Autor bemüht sich, die Rhetorik der modernen Unternehmensführung als Lippenbekenntnisse zu enttarnen. Er stellt in Frage - und belegt es auch aus seiner Sicht -, dass keineswegs mit einzigartigen Menschen unvergleichliche Produkte und unverwechselbare Unternehmen geschaffen würden. Der arbeitende Mensch wäre nicht in seiner Individualität gefragt, sondern müsste die Anforderungen einer Position erfüllen. Viele der modernen Führungsinstrumente wie Leistungsbeurteilungen, Personalentwicklungsprogramme, 360-Grad-Feedback, Zielvereinbarungen und mehr, dienten nur dem einen Zweck: Menschen zu überwachen und sie gleich zu machen, kritisiert der Autor.
Ich glaube R. Sprenger in dem, was er erreichen will. Was die Chancen der innermenschlichen Veränderungen von Führungskräften und Unternehmern erschweren wird, ist Sprenger's Schreibstil, in dem dogmatisch behauptet und die Individualität von Unternehmen nicht berücksichtigt wird. Wer pauschaliert, muss mit Widerstand rechnen - und die Chancen der Reflexion in Bezug auf Veränderung oder Infragestellungen verschwinden. Ich arbeite im Konsens mit diesem Autor daran, dass Führungskräfte, die sich um den Ausgleich von Geben und Nehmen kümmern, die jeden Mitarbeiter ernst nehmen, ihm vieles zutrauen, Vereinbarungen einfordern und konsequent sich verhalten, handelnde Visionäre sind und Kommunikationsspezialisten. R. Sprenger rauht auf, verhilft jedoch den Gestolperten oder Geblendeten wenig, Mitarbeiter anders zu sehen. Führungskräfte müssen Ansprüche stellen an Mitarbeiter und an sich selbst und Verantwortung übernehmen, d.h. fürsorglich für andere und für sich zu sorgen und Leistungen erwirken.
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
- Was Sie von diesem Buch erwarten können
- Das egalisierende Unternehmen oder die Krise hat einen Namen
- Unternehmertum im Unternehmen, oder wie man Angestellte zu Bonsai-Kapitalisten macht
- 360-Grand-Beurteilung oder der unheimliche Charme der Totalüberwachung
- Coachen oder wie man aus Unternehmen Kindertagesstätten macht
- Leistungsbeurteilung oder warum wir uns nicht brauchen
- Personalentwicklung oder wie man guten Absichten den Weg zur Hölle pflastert
- Zielvereinbarungen oder warum man sich Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen muss?
- Das individualisierende Unternehmen oder Menschen führen zum Erfolg
- Führen oder warum es auf den Unterschied ankommt
- Störung oder der Weg aus der Erfolgsfalle
- Einsatz oder wer zu welcher Aufgabe passt
- Bindung oder warum Geld allein nicht glücklich macht
- Entscheidungen oder die Freiheit zum Unvorhersehbaren
- Individuelle Führung oder die Souveränität des Ich
Dr. Karl-J. Kluge
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 6. Oktober 2000
Sprenger präsentiert den Protagonisten der modernen Führungskultur eine hammerharte aber faire Abrechnung. Schonungslos zeigt er auf den tiefen Graben zwischen Unternehmensrealitäten und markig formulierten Veränderungsansprüchen. Die wichtigste These dieses Buches: Personalentwicklung ohne entsprechende Organisationsentwicklung kann nicht funktionieren. Weil zum Beispiel Teamarbeit, lebenslanges Lernen und Intrapreneurship - um nur einige der "Management-Buzz-Words" zu nennen - nicht ohne tiefgreifende Veränderungen am System selbst zu erreichen sind. Statt dessen werden allzu häufig unzulängliche organisatorische Arbeitsbedingungen in Lerndefizite von Mitarbeitern und Führungskräften umgedeutet. Lebenslanges Lernen bedeutet unter solchen Umständen nichts anderes als lebenslange Kultivierung von Anpassung und Gehorsam. Die vielbeschworene Einzigartigkeit und Kreativität des Einzelnen wird zum eigentlichen Störfaktor. In den Illustrationen von Thomas Plaßmann spiegelt sich der schwarze Humor, der in diesem seriösen Führer durch den immer unübersichtlicher werdenden Dschungel der Management-Theorien steckt. Bianca Flier
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2001
Absolut treffend und immer passend. Sprenger gibt kein "Erfolgsmodell" vor, an dem sich viele Unternehmen bereits die Zähne ausgebissen haben. Eigentlich ein Buch das in jeder Lebenslage gelten könnte. Das einzige was er zentral hervorhebt ist die Tatsache, daß sich jeder auf seine eigenen Stärken besinnen soll und sich NICHT an der Gleichmacherei beteiligen soll. Die Schwächen anderer bekämpfen zu wollen ist ebenso töricht.
Jedes pauschalierte unternehmerische Erfolgsmodell versagt am Individuum, also immer. Weil es die Bedürfnisse des Einzelnen auszuschalten und zu missachten versucht. Sprenger zeigt dieses deutlich auf und es nimmt dem Arbeitnehmer die Furcht ein Versager zu sein, nur weil man seine persönlichen Interessen vor die des Unternehmens stellt. Die Symbiose ist machbar!
In die gleiche Kerbe wie dieses Buch haut "Die Kunst (k)eine perfekte Führungskraft zu sein".
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2007
Der erste Teil des Buches zeigt einen generellen Ist-Zustand der in den Unternehmen im Normalfall anzutreffen ist. Er zeigt auf wie mit den Unternehmern im Unternehmen verfahren werden muss um sie klein zu halten, lässt Beurteilungsbögen über die Personalabteilung verteilen und von der Revision prüfen um zu wissen was da Läuft im Unternehmen. Selbstunterhaltung findet statt. Coaching für die die nicht so wollen wie man sie will, Mitarbeiterbefragungen um die Akten zu füllen und dem Aufschrei durch befragen zuvorzukommen, Personalentwicklung immer der Reihe nach und dem Regulativ als Ziel, Schaffung von Teams um ausgewöhnliches zu verhindern, Zielvereinbarungen um den Führungskräften zu sagen wo es lang geht, auch wenn es nirgends hingeht, es muss sein.

Im zweiten Teil werden die neuen Gedanken hierzu vorgestellt. Führung, die Qualität des Unterschiedes, das verlassen von Klischees. Das Leben im Jetzt.
Störungen Erfolg auf neuen Wegen beschreiten und definieren. Wer sucht sich wen aus. Die Formung des Unternehmens von unten nach oben, die Mitarbeiter fordern ihre Führungskräfte durch Ihre positive Kreativität und Kompetenz heraus. Das Thema Berufung oder warum Geburt nicht über Kompetenz entscheidet. Die Bindung an das Unternehmen durch die Qualität des unternehmerischen Miteinanders unabhängig von Geld. Ergebnisse, die auf Berufungen fußen, da die Mitarbeiter in der Regel nur tun was sie wollen, was sie wirklich können. Warum Führung nicht erlern bar ist. Das Thema der Berufung für authentische Führungsqualität. Individuelle Führung, lass die Vielfalt der Talente und Kompetenzen erblühen.

Der Titel der Aufstand des Individuums" sagt bereits alles. Vieles in diesem Buch habe ich persönlich erlebt. Je weiter Sie in Ihrer Karriereleiter steigen um so mehr fordern die Regulatoren Gleichmaß und funktionieren. Der Stillstand Ihrer Entwicklung hat begonnen. Warten sie bis sie an der Reihe sind die Funktionäre" teilen ihnen zu und in der Regel teilen sie nach Ihren Maßstäben ihres Gleichen zu. Jede Maschine braucht Ihre Zahnräder und jeder Arzt ist dankbar für seine Patienten. Bringen sie keine Unruhe in das ruhig im langfristigen Untergang befindliche Schiff funktionieren sie.

Das Buch bietet die Möglichkeit durch das Erkennen seiner eigenen Situation, die Situation zu ändern oder sie so anzunehmen wie sie ist. Bei dem Wunsch zu einer Änderung ist Strategie und Handwerkzeug wie z.B. das Führen ohne Verfügungsgewalt von gutem Nutzen und langfristig sehr erfolgreich umsetzbar. Das Leben heisst leben, lernen, ausprobieren und erfahren.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Reinhard Sprenger analysiert in diesem Buch weit verbreitete Managementmethoden. Nach seiner Einschätzung scheitern diese an nicht akzeptierter Individualität. Das Problem besteht darin, dass Organisationen verabsolutiert und Mitarbeiter gleich gemacht werden. Vorgesetzte beurteilen ihre Mitarbeiter immer noch danach, ob sie fleißig sind und Überstunden machen und nicht danach, ob sie Initiative ergreifen und selbständig Projekte abwickeln können. Praktiziertes Führungsverhalten erinnert sehr an Kindererziehung.

Personalentwicklung ist Teil des Problems, als dessen Lösung sie sich ausgibt, weil die Entwicklung in aller Regel in Anpassung besteht. Die Folge davon ist, dass soziale Ähnlichkeit befördert wird. Von Teams hält Autor Sprenger nichts, weil diese ohne klare Kompetenzen quer zur Hierarchie angesiedelt sind und eine Tendenz zur Mitte haben. Die Kreativität geht unter und der Einzelne verliert seine Identität. Zielvereinbarungen sind aus Misstrauen geboren und verleiten zu kurzfristigem Aktionismus. Identifikation mit dem Unternehmen führt zu Selbstverneinung.

Im zweiten Teil des Buches beschreibt Sprenger das individualisierende Unternehmen. Rezepte bietet er nicht an. Die Art und Weise, wie Menschen miteinander umgehen, wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Bereits heute ist ein Kampf um Talente erkennbar, auf den sich Unternehmen einstellen müssen. Gute Führungskräfte sind nicht angepasst, sondern unverwechselbar. Führende haben Folgende. Kompetenz hat man nur, wenn diese von Mitarbeitern anerkannt wird.

Vorgesetzte müssen Mitarbeiter stören, damit diese nicht in die Erfolgsfalle tappen, nach dem Motto "Einmal gut, immer gut". Talente müssen richtig eingesetzt werden, im Zweifel zu Lasten der Organisation. Da es künftig zu wenig hochqualifizierte Fachkräfte geben wird, müssen Fachkarrieren mit Freiräumen und angemessener Bezahlung geschaffen werden. Hierbei ist zu beachten, dass nicht Geld allein, sondern insbesondere Vertrauen bindet. Wenn die Meinung des Einzelnen zählt, führt das zu verantwortlichem Verhalten und zu einer Qualitätsverbesserung.

Führung erfordert Klarheit und Konsequenz. Klärende Gespräche müssen geführt werden. Beschäftigungsgarantie ist unternehmerischer Selbstmord. Entscheidungen sind nur dann erforderlich, wenn es Zweifel hinsichtlich der richtigen Handlungsalternativen gibt. Widersprüchliche Situationen und Entscheidungszwänge sind Existenzvoraussetzungen für die Führungskraft. Zielvereinbarungen dürfen nicht an Belohnungen gekoppelt werden, weil sie sonst demotivierend wirken.

Reinhard Sprengers Perspektive ist die des Individuums. Sein Schreibstil ist verständlich, seine Argumentationen provokativ und unterhaltsam. Er entwickelt zahlreiche interessante Überlegungen für ein breites Publikum. Was ich vermisse, sind Grenzen. Wie viel Individualität ist wirtschaftlich vertretbar? Bedenkt man, dass Individualität in Eigensinn ausarten kann, muss die Frage erlaubt sein: Wie viele Querdenker kann sich ein Unternehmen leisten?
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2001
Sprenger polemisiert gewohnt überzeugend und lebhaft gegen Gleichmacherei, Entindividualisierung und Entmündigung, wie sie in Or-ganisationen jeder Art gängig sind. Er setzt sich in pointierter Art und Weise mit Einstellungen, Führungsstilen und den gängigen Instrumenten der Personalentwicklung auseinander und fordert seine Leser in höchstem Maße heraus. Denn wer ist frei von den Verhaltensweisen und Handlungsmustern, deren Folgen und Nebenwirkungen Sprenger scharf- und feinsinnig analysiert?
Der erste Teil ist die Betrachtung des „egalisierenden Unternehmens", das Sprenger u.a. mit der angeblichen Klage Henry Fords illustriert: „All I want is a good pair of hands, unfortunately I must take them with a person atta-ched."
Im zweiten Teil skizziert Sprenger im Kontrast Umrisse des „individualisierenden Unternehmens", ausgehend davon, dass der Mensch in seiner Einmaligkeit und nicht die Organisation, das System und die Regeln das Maß aller Dinge sind. Er fordert das Vertrauen in das Individuum und folgt Mahatma Ghandi, der schrieb: „Die Individualität ist die eigentliche Quelle allen Fortschritts."
Die Erfahrungen und Beispiele des Buches kommen aus der Wirtschaft; die Botschaften richten sich an deren Führungskräfte. Doch in gleichem Maße können Führungskräfte aus allen bereichen unserer Gesellschaft profitieren. „Aufstand des Individuums" ist der Check der eigenen Einstellungen, ja die Provokation für eigene Nicht-Klarheiten und Inkonsequenzen im Denken und Handeln.
Ich habe das Buch als geistigen Staubsauger genossen - mehr als 10 Seiten pro Tag waren allerdings nicht verdaubar.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2002
Reinhard R. Sprenger versteht es in seinem Buch im ersten Teil einfach und mit nachvollziehbaren Beispielen untermauert darzustellen, wie man gebildete Menschen demotivieren kann und dadurch auf bestem Wege ist, als Führungskraft sicher erfolglos zu sein.
Seine Vorschläge im zweiten Teil, zur erfolgreichen Führung von Mitarbeitern, sind simpel, entsprechen dem gesunden Menschenverstand aber stehen konträr zu vielen aktuellen Schriften und Lehren zu diesem Thema.
Wer Mut zur Umsetzung hat sollte dieses Buch unbedingt lesen!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2001
Obwohl ich nicht der typische Rezensent bin, muß ich sagen: Erstklassig. Ein wunderbares Buch. Ich habe noch nie eine so so scharfsinnige Analyse der Arbeitswelt gelesen. Sprengers Gegenentwurf zeugt von einem liebenswerten Menschenbild. Für mich das Buch der Bücher. Wenn es sechs Sterne gäbe, würde ich sie geben.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juli 2002
Mit sehr plakativen Beispielen gelingt es Herrn Sprenger mit seinem augenzwinkernden Schreibstil den Leser zum Nachdenken zu bewegen. Natürlich kann man kritisieren, dass es kein wissenschaftlichen Lehrbuch ist und das nur wenige Lösungsansätze geboten werden - aber gibt es auf alle Fragen auch immer DIE Lösung? Mich hat das Buch angeregt über viele der klassischen Instrumente kritisch nachzudenken.
In der zweiten Hälfte des Buchs ist dem Autor allerdings etwas die Luft ausgegangen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden