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am 13. Oktober 2011
Für mich ist es so: Wenn man dieses Buch kauft um seine eigenen Erziehungsmethoden zu überdenken sowie umzugestalten- ist es für Laien schwer verständlich geschrieben wie alle pädagogischen, psychologischen Bücher).Somit, denke ich, wäre das Werk für Elteren die Probleme mit ihren kleinen Tyrannen haben,und Lösungen dazu in diesem Buch suchen, zu schwierig ?!Aber vielleicht ist das gar nicht die Absicht...
Für Pädagogen u Psychologen wahrscheinlich eine Standardlektüre.
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am 23. März 2009
Nur exemplarisch zu einem Punkt des Buches:

Eltern wollen von ihren Kindern geliebt werden (weshalb sie sich dann inkonsequent verhalen)

Bisher dachte ich immer es sei ein soziales Grundbedürfnis des Menschen geliebt zu werden, egal von wem, sonst funktioniert doch keine Gesellschaft.

Im Gegensatz zu Winterhoff glaube ich nicht, dass es der Wunsch nach Liebe ist, der Eltern so handeln lässt. Es ist vielmehr mangeldes Selbstbewusstsein und die ANGST davor nicht geliebt zu werden. Und wo kommt die her? Er lobt die Erziehungsmethoden der Großeltern (der 60er, 70er und 80er), die die meisten, die seine Bücher lesen, wohl am eigenen Leib erlitten haben. Aber genau diese groß gewordenen Kinder erziehen heute Winterhoffs Tyrannen. Das wäre doch eine Reflektion wert gewesen, oder?

Kinder müssen Kinder sein dürfen! (Und Eltern Eltern!) Der Meinung bin ich auch! Aber wer definiert kindsein und elternsein? Für mich bestimmt nicht Herr Winterhoff. Ein Buch zum gruseln.
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am 4. März 2009
Wie schon das erste Buch von Winterhoff, fand ich, dass es Zeit wird. Dass die Eltern endlich begreifen lernen sollen, wie sie die Kinder erziehen und nicht wie eine kleine Erwachsene behandelt werden sollen.
Vergessen wird so oft, dass wir Eltern "verantwortlich" sind für die Kinder. Die Kinder mit "Respekt und Liebe" in dem Alltagchaos zu erziehen ist nicht einfach aber alles machbar.

Herr Winterhoff hat es sehr früh erkannt und weißt es zu schätzen, dass das Charakterbild der Kinder von Generation zu Generation immer schlechter wird, durch schlechte Erziehung der Eltern und auch durch Inkonsequenz und Gleichgültigkeit.
Lehrer/in oder Erzieher/in sind nicht unsere Erzieher und sind auch keine Strukturgeber (was viele Eltern aber tun!).

Das Buch ist sehr empfehlenswert. Aber nur empfehlenswert, wenn die Leser auch wirklich umsetzen. Nur so haben wir eine Chance, dass die Gesellschaft mit Verständnis, Respekt, Kommunikation und Unempfindlichkeit besser miteinander umgehen können.
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am 30. Juni 2013
Prima. Alles hat reibungslos funktioniert. Jederzeit wieder. Schnell und kompetent . ................ ..... ... . . . . . ...
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am 13. Januar 2010
Böse Zungen behaupten ja, Psychologen und Psychiater haben diesen Beruf nur zur Selbsttherapie gewählt, und je mehr Seiten man von Winterhoffs wildem Sammelsurium liest, um so mehr drängt sich auch hier der Gedanke auf: da will sich einer gaaaanz wichtig machen, das Rad neu erfinden und so etwas wie mediale Aufmerksamkeit einheimsen, indem er Extremfälle aus seiner Praxis auf die gesamte Kindergeneration pauschal anwendet. Er fühlt sich durch die Flut von extrem gestörten Patienten (und deren extrem gestörter Eltern) wohl zum Messias in Sachen Kindererziehung berufen, um die Menschheit vor weiteren Extremfällen zu beschützen. So gesehen müsste jeder Arzt, gleich welches Fachgebiet, tonnenweise Bücher über die medizinischen Extremfälle ihrer Praxis schreiben, tun es aber trotzdem nicht. Warum? Weil nicht jeder mit dieser selbstgefälligen und narzisstischen Art eines Winterhoff anderen Menschen eine Zwangstherapie aufs Auge drücken will.

Für all jene, die erwägen das Buch zu kaufen: lasst es bleiben, ihr legt es nach wenigen Seiten wieder weg. Geht mit euren "gestörten" Kindern für das Geld lieber ein Eis essen oder ins Kino oder in den Zoo oder macht was sonst was schönes in der Zeit, die ihr euch fürs Lesen dieses Buches reserviert hättet.
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am 2. August 2009
Folgt man W.C. Fields, so wäre Herr Winterhoff sicherlich ein besonders guter Mensch. Auch dieses Buch bietet schlichtweg die Frechheiten, die er Kindern gern unterstellt. Wieso sich Kinder besonders erfolgreich entwickeln sollen, wenn man auf ihre Befindlichkeiten keine Rücksicht nimmt ist einfach rätselhaft. Und wenn das, was der Autor mit 'Psyche' bezeichnet ein langwieriges (und kurioser Weise ich-fremdes) Training erfordern sollte, hat der begeisterte Leser einiges im Erziehungsalltag zu leisten. Ich halte mich lieber an M. Buber: 'der Mensch wird am Du zum Ich', lebe meinen Kindern ein anständiges Leben vor, wir haben dabei unseren Spaß und das Abitur springt am Ende auch noch dabei raus. Am Ende bleibt nur die Empfehlung: wer Hamburgs 'Richter Gnadenlos' Ronald Schill mochte, der wird dieses Buch lieben.
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am 30. März 2010
Ich fand auch schon das erste Hörbuch genial und zum Lachen. Und dieses sollte man auch gehört oder gelesen haben, wenn man im pädagogischen Bereich arbeitet.
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am 16. Oktober 2009
Endlich mal ein Buch, das die Wahrheit über Probleme in unserer Gesellschaft aufdeckt und Hilfen an die Hand gibt.
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am 16. November 2011
Ist sehr lang man braucht also Zeit und Ruhe sich darauf einzulassen um gesprochenes nicht zu vergessen und den Anschluss nicht zu verlieren, werde mal wieder weiterhören, ist eigentlich nicht schlecht.
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am 24. Februar 2010
die Kritik an solchen Bücher wie Bueb & Co
von Henning Köhler
ja! gegen Winterhoffs Thesen ist ein Kraut gewachsen!
nachzulesen bei der Seite des Janusz-Korczak-Institut
jk-institut.de unter winterhoff pdf-datei

kann ich nur jeden empfehlen der merkt dass irgendwas nicht stimmt an diesen Diskurs...
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