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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spaltung von Wissenschaft & Politik -- Brillante Analyse
Die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat sich zum verwertbaren Gebrauch einer Doppelpersönlichkeit bekannt und damit die Schizophrenie in ein völlig neues Licht gerückt. Der Betrug an der akademischen Gesellschaft interessierte sie nicht, da für sie nur die berufliche Leistung des charismatischen Politikers Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg...
Vor 17 Monaten von Roland Ropers veröffentlicht

versus
6 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geldmacherei
Klar, erst Stunk machen und jetzt noch ein Buch hinterher. Die Kasse muss klingeln.
Ich konnte auf der Seite "Randomhouse" über 23 Seiten Leseprobe nehmen. Nichts Neues steht drin. Also doch nur Geldmacherei.

Schön, daß es das Buch schon gebraucht gibt, so kurz nach dem erscheinen.
Vor 19 Monaten von Ronald Hörstmann veröffentlicht


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spaltung von Wissenschaft & Politik -- Brillante Analyse, 1. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Guttenbergs Fall: Der Skandal und seine Folgen für Politik und Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
Die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat sich zum verwertbaren Gebrauch einer Doppelpersönlichkeit bekannt und damit die Schizophrenie in ein völlig neues Licht gerückt. Der Betrug an der akademischen Gesellschaft interessierte sie nicht, da für sie nur die berufliche Leistung des charismatischen Politikers Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg von Bedeutung war. Die Autoren Roland Preuß und Tanjev Schultz dokumentieren in einer faktenreichen Analyse den kometenhaften Aufstieg eines adeligen CSU-Politikers, der innerhalb weniger Monate seinen Abschied nehmen musste, nachdem sein einzigartiges Lügen-gebäude in sich zusammenbrach. Schaut man sich genauer die Biographie des fast 40-jährigen Barons an, wird dem Betrachter einiges klar. Im Grunde ein bedauernswerter Baron auf einem zu hoch sitzenden Thron. Sein Vater, ein leidenschaftlicher Amateur-Musiker, steht voll und ganz zu seinem leidgeprüften Sohn und sagt: "Was Karl-Theodor jetzt ausgelöst und mitgemacht hat, stellt sich für ihn und die Familie auf Dauer vielleicht als eine Art stärkendes Drachenblut heraus".
Die akademischen Lehrmeister, die den jungen Juristen vom Schloss in Guttenberg ausgebildet und bis zur Promotion begleitet haben, stehen bedauerlicherweise auch auf dem Prüfstand. Die Frage nach der Unabhängigkeit der Universität Bayreuth ist noch nicht schlüssig beantwortet.
Das Buch "Guttenbergs Fall" gehört in jede Hausbibliothek von halbwegs gebildeten Bürgern Deutschlands.

Roland R. Ropers
Religionsphilosoph & Publizist
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen informativ und lesenswert, 15. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Guttenbergs Fall: Der Skandal und seine Folgen für Politik und Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
Wer hat nicht mitbekommen, wie die Plagiatsaffäre durch die Medien ging? Und je nachdem, mit was für Menschen man sein Leben teilt, dürften jedem die unterschiedlichsten Meinungen zu dem Fall begegnet sein von "Der arme Mann, lasst den in Ruhe" über "Aber als Minister ist er doch toll" bis zu "Richtig so und am besten noch hart bestrafen dafür". In diesem Buch wird der Fall nochmal von Beginn an aufgerollt und dargelegt und auch all jene Schauplätze beleuchtet, denen vermutlich nicht jeder Aufmerksamkeit geschenkt hat.

Herausgekommen ist ein Buch, dass sich deutlich auf die Seite der Wissenschaft stellt, soviel möchte ich gleich sagen, aber auch ein Buch, das versucht, Antworten zu finden auf die Frage nach dem "Warum".
Warum setzt ein erfolgreicher Mann mit einer glänzenden Zukunftsprognose seinen Ruf, sein Ansehen, seinen Job aufs Spiel indem er so eine Dummheit begeht? Warum stellt er sich, wenn alles an die Öffentlichkeit kommt, noch hin und dementiert? Warum sind die Reaktionen so erfolgt und welche Folgen hatte die ganze Affäre, die mit dem Rücktritt Guttenbergs ja lange nicht beendet ist?

Um all diese Dinge dreht sich das Buch. Sicher ist der Blick der Autoren, die ja über die Vorfälle berichtet haben, nicht menschenneutral Herrn Guttenberg gegenüber, der die wissenschaftliche Ehre verletzt hat, wohl aber sehr faktenneutral den Geschehnissen gegenüber. Und somit auch durchaus lesenswert für diejenigen, die nach wie vor daran festhalten, dass unser "Wunderminister" ungerecht behandelt wurde.

Mich hat das Buch erschreckt, weil ich vieles einfach nicht wusste, was im Vorfeld passiert ist und weil ich das genaue Ausmaß der Affäre nicht kannte, denn ehrlich gesagt, haben mir damals die gröberen Berichterstattungen genügt, um mich aufzuregen, ins Detail wollte ich da gar nicht gehen.
Beruhigend hingegen war zu sehen, dass die Wissenschaft ganz klar Stellung bezieht. Um in einer sachlichen Rezension ins Persönliche zu rutschen: Mir sind durchaus Menschen begegnet, die selber akademische Grade besitzen und sich damit eigentlich am ehesten eignen, das ganze ungeheuerliche Ausmaß zu begreifen, die sich aber an dem "er hat einen guten Job gemacht"-Argument festgebissen haben und denen es völlig egal war, wie mit dieser Doktorarbeit umgegangen wird.

Natürlich muss man zwischen dem Verfasser der unumstritten fehlerhaften Arbeit und dem Minister unterscheiden, ein anderes Licht auf die Glaubwürdigkeit wirft die Sache meiner Meinung nach dennoch, weswegen ich mich ganz schwer tue mit den Aussagen, die nur abwiegeln und beschwichtigen und Herrn Guttenberg lieber heute als morgen wieder in Amt und Würden gesehen hätten.

Wobei ein anderer prominenter Fail-Kandidat da ja schon die wahrscheinlichste Entwicklung vorausgesagt hat: "In einem Jahr ist alles vergessen". Wohl wahr und diejenigen, die sich von über Boulevardzeitungen ausposaunten Begeisterungsstürmen dann mitreißen lassen und für die alles vergeben und vergessen ist, werden vermutlich die Mehrheit darstellen.

Dennoch wäre es schön, wenn auch diese sich das Buch zu Gemüte führen würden, denn es wird mehr als deutlich, wer den Fall Guttenbergs tatsächlich verursacht hat: Er selber.

Anzumerken ist, dass sich jeder Leser eine eigene Meinung bilden und keinesfalls nur auf die Medienberichte verlassen sollte, die ohnehin die eigene Meinung zeigen. Aber das ist ohnehin immer so und betrifft nicht nur diesen Fall, wenn er auch reichlich spektakulär und wegweisend ist.

Von meiner Seite eine eingeschränkte Leseempfehlung (s.o.) für beide Lager für die Fans und die Gegner, für diejenigen, die die ganze Angelegenheit verfolgt haben und für jene, die alles nur am Rande mitbekommen haben. Für Politiker als Mahnung, für Wissenschaftler ebenso, für Studenten und Professoren, für Lehrer und Schüler.

Denn das Grundthema, Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit und Selbstdarstellung eigener Leistungen betrifft uns doch irgendwie alle.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgewogene Gesamtdarstellung, 31. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Guttenbergs Fall: Der Skandal und seine Folgen für Politik und Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
In lockerer, vergnüglich zu lesender Sprache stellen die SZ-Redakteure die Plagiatsaffäre aus der Perspektive hinter den Kulissen der Presse dar. Entstanden ist ein Buch, das mit erfreulicher Klarheit aufräumt mit den albernen Verschwörungstheorien, es habe sich bei dieser Affäre um eine politisch eingefädelte "Hetzkampagne" gehandelt. Dabei gelingt es den Autoren, immer sachlich zu bleiben und ein polemisches "Nachtreten" konsequent zu vermeiden. Interessant waren die Einblicke in die Recherchearbeit der Redakteure im Vorfeld der Veröffentlichung der Vorwürfe und die penible Prüfung auf deren Sauberkeit und Richtigkeit. Offenbar war es ein großes Anliegen gewesen, eben keine unberechtigte "Schmutzkampagne" zu fahren. In reflektierter Weise wird zudem der Frage nachgegangen, ob die Veröffentlichte Meinung in Skandalen dieser Art nicht möglicherweise zu unbarmherzig agiert. Plausibel argumentieren die Autoren jedoch mit der keineswegs "gleichgeschalteten" Linie der Presselandschaft in diesem Fall, sowie der Verpflichtung zur Aufklärung, der man sich verschrieben sah. Die Analyse der Auswirkungen dieses Skandals für die Welt der Wissenschaft und auch der politischen Kultur in Deutschland ist glaubhaft und kommt zu dem Ergebnis, dass der Rücktritt Guttenbergs als Qualitätsmerkmal unserer politischen Landschaft gesehen werden muss. Jedoch wird auch die Mögichkeit eines Comebacks ohne Häme behandelt und untersucht.

Alles in allem ein Buch, das wahrscheinlich leider von den falschen Leuten gelesen werden wird, hat doch seine Zielgruppe Aufklärung solcher Art eigentlich nicht mehr nötig, während die Heerscharen unreflektierter "Fans" sich kaum für differenzierte Analysen interessieren werden.
Nicht zuletzt würde man sich wünschen, dass auch "Enoch&KT" höchstpersönlich einen Blick in diese angenehm unaufgeregte, fundierte Chronik werfen würden, einfach um zu lernen, dass man selbst als Mitglied jahrhundertealter Familien einfach auch mal im Unrecht sein kann. Und dass das unumwundene Zugeben dieser Tatsache der erste Schritt zur gesellschaftlichen Rehabilitation ist. Die Welt ist nämlich keine böse Verschwörung.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine sehr aufschlussreiche, sachliche und lesenswerte Recherche der SZ Redakteure, 11. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Guttenbergs Fall: Der Skandal und seine Folgen für Politik und Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
Bereits auf der Seite 58 dieses sehr sachlichen und faktenreichen Buches wird ein Bild begeisterter Anhänger Guttenbergs bei einer Veranstaltung gezeigt, die ein Transparent mit der Aufschrift "Baron! sonst schaffen wir es nicht" hochhalten. Hatten wir solche Aufmärsche nicht schon öfter in unserer Geschichte? Zweifelhaftes, ja sogar Betrug des Genannten waren im Vorfeld doch bereits deutlich geworden!
Bereits Bekanntes stritt Guttenberg zunächst in seiner ihm eigenen Art vehement ab, redete es dann klein um es dann weiterhin gleichzeitig auch noch geschmacklos mit anderen Ereignissen zu verknüpfen. (p.ex. Kundus oder auch Gorch-Fock Affäre u.a.)
Jemand, der tradierte Werte ganz eigen neu definiert (s. z.B. ZEIT Interview)und für sich selbst neue, eigene Maßstäbe aufstellt, ist weder ein "zoon politikon" (wie er selbst behauptet) noch ein gesellschaftsförderndes und glaubhaftes Mitglied unserer Gesellschaft.
Bedauerlicherweise gibt es jedoch noch etliche Bürger, die dieses spätfeudalistische Gebaren überzeugt. Armes Deutschland!

Guttenbergs Großvater schrieb in seinen Memoiren: "Am Ende zählt, ob einer ist, was er vorgibt zu sein." Schön und hilfreich für uns und ihn wär's, wenn sich der Enkel dieses Großvaters eine solche Maxime zu Herzen nähme!

Das Bild des Bürgers vom Politiker, der kein verantwortungsvoller Volksvertreter mehr ist sondern eher ein egozentrischer Mandatsträger ganz eigener Couleur, verstärkt sich derart bedauerlicher- und fatalerweise.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und schon ist er wieder da, 14. Dezember 2011
Von 
Frohmut Menze (Lichtenau-Scherzheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Guttenbergs Fall: Der Skandal und seine Folgen für Politik und Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
224 Seiten Guttenberg? Nein - eigentlich ist nach 6 Kapiteln (von 10) alles Wesentliche gesagt.
Danach geht es um andere Sünder, die Ghostwriter-Industrie und die Literaturhinweise und der Anhang mit wichtigen Erklärungen/Dokumenten/Stellungnahmen.
Und auf den 126 Seiten davor wird in einer unaufgeregten Sprache das Phänomen beschrieben, wieso ein Mann, der in seinem Beruf fast jeden Fehler gemacht hat, den man machen kann - und der in seiner ureigenen Affaire ein Krisenmanagement an den Tag legt, dass man wirklich ganz erschüttert fragen muss, warum ein solcher Dilettant und Versager nicht nur viele Politiker und Mitbürger fasziniert hat, sondern auch weiterhin an sich selbst glaubt und nicht in der Lage ist, zu sagen, was offensichtlich ist. Dieser Mann hat entweder selbst gnadenlos gefälscht oder einen Ghostwriter gehabt, der ihm die Arbeit geschrieben hat. Sein Krisenmanagement lässt letzeres vermuten. Wie sonst kommt er zu dem Urteil "abstrus", als man ihm den Plagiatvorwurf macht. Er oder sein Ghostwriter haben die Möglichkeiten des Internets unterschätzt. Darf jemand, der so naiv und unselbstkritisch durch das Leben geht, Politik machen?
Schön an dem Buch ist, wie die Chronik beschrieben, die handelnden Personen vorgestellt und der Realitätsverlust der Hauptperson aufgearbeitet wird.
Das Buch wurde kurz vor dem Interview di Lorenzo/Guttenberg in der ZEIT veröffentlicht, das nicht nur ein weiteres unglaubliches Pänomen darstellt und in der Realitätsverkennung der beiden Gesprächspartner eine Seelenverwandtschaft der Uneinsichtigkeit offenbart, sondern auch zur Kündigung des Abonnements durch den Rezensenten geführt hat.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Öffentlichkeit vergisst schnell, 14. November 2011
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Guttenbergs Fall: Der Skandal und seine Folgen für Politik und Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
Die Öffentlichkeit vergisst schnell. Seit der ehemalige Verteidigungsminister Guttenberg wegen seines Umgangs mit den gegen ihn erhobenen Plagiatsvorwürfen im Zusammenhang mit dem Erstellen seiner Dissertation zurücktreten musste, haben sich schon zig andere Skandale und Krisen durch die Zeitungen und über die Bildschirme gequält.

Dennoch ist es sinnvoll, den ganzen Fall, "Guttenbergs Fall", noch einmal genau anzuschauen, vom allerersten leisen Verdacht, über die verschiedenen Stadien der Leugnung bis hin zum schlussendlichen Rücktritt, der von Guttenberg noch sauber und stilgerecht inszeniert wurde. Die beiden Autoren des vorliegenden Buches, die beiden Journalisten Roland Preuß und Tanjev Schultz, waren maßgeblich an der systematischen Aufdeckung des Betrugs beteiligt, deren Geschichte sie noch einmal ausführlich beschreiben. Das hat mich stellenweise gelangweilt, und ist dennoch wichtig, um zu begreifen, in welchem Klima ein solcher Betrug gedeihen konnte.

Wichtiger fand ich die Stellen, wo es darum geht, warum ein Mann, der nicht nur eine kleine Schlamperei gegangen hat, weil er großen familiären Stress hatte, wie er zu seiner Rechtfertigung einmal vorbrachte, sondern der die Wissenschaft und die Öffentlichkeit wissentlich getäuscht hat. Eine Wissenschaft und eine Öffentlichkeit, die sie aber auch täuschen lassen wollte, und die lange, viel zu lange bereit war ( einige sind es bis heute) dies als Lappalie durchgehen zu lassen einem Menschen, dessen zunehmende Verehrung etwas absolut Irrationales hatte.

Nun ist Guttenberg hierzulande kein Thema mehr, er ist Mitglied in einem wichtigen amerikanischen Think-Tank. Dort, so prophezeie ich, wird er in den nächsten Jahren eine große, absolut wasserdichte Dissertation schreiben und, geläutert und mit neuen wissenschaftlichen Weihen versehen, irgendwann zurückkehren in die deutsche Politik. Eine Politik und eine Öffentlichkeit, die gerne Menschen krönt. Die gegenwärtige Hype um Peer Steinbrück, der sich unter der Hilfestellung von Helmut Schmidt "Zug um Zug" als zukünftiger Kanzler ins Rennen wirft, hat Züge, die mit rationaler Politik nichts mehr zu tun haben,

Aber vielleicht geht es ja darum schon seit langem nicht mehr, und das Volk ist mehr daran beteiligt als es selbst denkt.

Vgl. neu:

http://www.stern.de/politik/deutschland/psychoanalytiker-ueber-guttenberg-inszenierung-eines-chaoten-1756615.html
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliant !!!! Sehr gute Recherchen ein Krimi aus dem wahren Leben, 7. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Guttenbergs Fall: Der Skandal und seine Folgen für Politik und Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist vom Anfang bis zum Ende sehr spannend geschrieben. Der Aufstieg und Fall eines Politikers.
Ein packender Krimi, aus dem realen Leben.
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6 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geldmacherei, 18. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Guttenbergs Fall: Der Skandal und seine Folgen für Politik und Gesellschaft (Gebundene Ausgabe)
Klar, erst Stunk machen und jetzt noch ein Buch hinterher. Die Kasse muss klingeln.
Ich konnte auf der Seite "Randomhouse" über 23 Seiten Leseprobe nehmen. Nichts Neues steht drin. Also doch nur Geldmacherei.

Schön, daß es das Buch schon gebraucht gibt, so kurz nach dem erscheinen.
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Guttenbergs Fall: Der Skandal und seine Folgen für Politik und Gesellschaft
Guttenbergs Fall: Der Skandal und seine Folgen für Politik und Gesellschaft von Tanjev Schultz (Gebundene Ausgabe - 24. Oktober 2011)
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