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am 4. Dezember 2008
Paul Badde gelingt es mit diesem Buch, den Rosenkranz lebendig werden zu lassen. Er nimmt den Leser mit auf eine Pilgerreise zu den wichtigsten Orten und größten Ereignissen im Leben Jesu, die Millionen Christen in diesem großartigen Gebet täglich neu meditieren. Aber auch für Leser, denen der Rosenkranz fremd ist, lohnt sich das Buch. Denn Badde versteht es, jeden Ort und jedes Ereignis lebendig zu erklären und historisch einzuordnen. Wer noch nicht im Heiligen Land war, wird nach der Lektüre des Buches einen unüberwindbaren Drang verspüren, dort hinzureisen. Und möglicherweise wird der ein oder andere auch das Rosenkranz-Gebet für sich entdecken.
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am 23. April 2009
Paul Badde ist ein ganz besonderer Autor und Journalist. Hauptberuflich als Korrespondent für die Tageszeitung DIE WELT berichtete er zunächst auf seine unnachahmliche Weise aus Jerusalem, seit neuestem aus Rom und aus dem Vatikan. Er ist ein engagierter Spurensucher religiöser Traditionen und Mythen und hat mit seinen Büchern und Entdeckungen Geschichte geschrieben, so als er mit seinem Buch "Das Göttliche Gesicht" den "Schleier der Veronika", die wertvollste, seit dem 16. Jahrhundert als verschollen geglaubte Reliquie der Welt wieder entdeckte.

Oder als er 1996 das bewegende und lange verschollene Gebet eines jüdischen Abenteurers wiederentdeckte: "Jossel Rakovers Wendung zu Gott" von Zvi Kolitz.

In diesem vorliegenden sehr persönlichen Buch, das Zeugnis gibt über den Glauben und die Spiritualität des Autors, sucht Paul Badde die Geschichten hinter der Geschichte des Christentums. Er findet einen Weg voller Wunder, beschreitet ihn und entdeckt den betenden Menschen.

Es ist ein Buch, das einen nicht mehr loslässt, hat man einmal begonnen, es zu lesen und das einen trifft und betrifft, auch wenn man sonst nicht viel mit der christlichen Religion zu tun hat.

Es ist hervorragend geeignet für alle Sucher und Spurensucher, die ihrem Leben, zu dem das Christentum vielleicht bisher gehörte wie eine fremde Inneneinrichtung, eine neue Wendung, eine neue Orientierung, einen neuen Sinn geben wollen.

So spricht Theologie an, so kommt Glauben näher.
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am 30. September 2008
Paul Badde hat wieder einen Volltreffer gelandet! Dieses ist sein bisher bestes Buch! Natürlich sind auch seine anderen Bücher ein absolutes Muss!Er nimmt den Leser mit auf eine aussergewöhnliche Entdeckungsreise durchs Heilige Land. Sein erfrischender und humorvoller Schreibstil lässt einen die beschriebenen Situationen hautnah miterleben.Gleichzeitig vermittelt er dem Leser wertvolle sprituelle Einsichten.
Ich werde dieses Buch bestimmt noch mehrmals verschenken!
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am 13. Oktober 2010
...wer beispielweise nicht mit dem Autor in seinen Beurteilungen etwa über Johannes Paul II. konform geht, wird - so wie ich - große Schwierigkeiten mit der permanenten Glorifizierung und völlig unkritischen Darstellung des Menschen und Pontifex Karol Wojtyla / JP II. haben. In Wahrheit hinterlässt sein Pontifikat selbst bei wohlwollender Betrachtung eine äußerst zwiespältige Bilanz.

Warum steht dies bereits am Beginn einer Rezension über eine Pilgerreise durchs Heilige Land? Weil der Autor ständig Bezug auf die Besuche dieses Papstes an den jeweiligen Orten - zugleich fast immer prominente Schauplätze biblischen Geschehens - nimmt und dessen persönliche Leidensgeschichte zu einem ausgedehnten neuzeitlichen Kreuzweg stilisiert.

Gemischte Gefühle hinterlässt auch die Erhebung der "Forschungsarbeit" des hobbyarchäologisch interessierten Südtiroler Mönchs Bargil (Virgil) Pixner in den Status gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse. Dieser Anspruch darf vom ebenso kritischen wie interessierten Leser allerdings sehr wohl gestellt werden, da es in diesem Zusammenhang ja nicht um rein spirituelle und damit höchst subjektive Empfindungen und Inhalte geht.

Der mitunter bemüht wirkende Versuch, diese Pilgerreise durch das "Gelobte Land" metaphorisch als "Absolvierung" der einzelnen Gebetsperlen eines Rosenkranzes darzustellen und das ununterbrochene Mantra, diesen auch tatsächlich bei quasi jeder Gelegenheit herunterzuleiern (...der Autor selbst gibt mehrfach im Buch an, die Gebete lediglich "mechanisch" dahinzuplappern, während seine Gedanken irgendwohin abschweifen...!) nervt nach einer gewissen (Lese-) Zeit ebenfalls.

Dennoch vergebe ich immerhin zwei Sterne: Wie bereits von meinen Vor-Rezensenten erwähnt, hat das Buch besonders starke Momente, wenn der Autor intensive persönliche Empfindungen beim Besuch der jeweiligen biblischen Stätten wiedergibt; der immer wieder sympathische, humorvolle und lebensbejahende Zugang zu verschiedensten Themen, die über den eigentlichen Inhalt des Buches hinausgehen, soll an dieser Stelle ebenfalls positiv hervorgehoben werden.

Und - ja, dieses Buch macht durchaus Lust darauf, auf eigene Faust diesen so faszinierenden Flecken Erde und all die geradezu mythischen Stätten, die ihn so einzigartig und berühmt gemacht haben, zu erkunden.

Dies sollte dann doch auch ohne Rosenkranz möglich sein...
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am 14. Januar 2013
Mir gefällt dieses Buch sehr gut, da es normal katholische Ansichten vertritt und für Jung und Alt gut lesbar ist.
Es macht einem Lust selbst nach Israel zu fahren.
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