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Kundenrezensionen

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am 17. Februar 2014
wie versprochen, eher ein paar wenige Stellen zum Schmunzeln. Dazwischen weitgehend langweilig und die Mafia ist mir auch nicht sympathischer geworden. Für die Schmunzler gibt es dann doch noch zwei Sterne von mir.
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am 2. Juli 2015
Mitten in der Nacht zieht die amerikanische Familie Blake in ein kleines Häuschen ein. Ab nun leben sie in der Normandie in einem beschaulichen und ruhigen Dörfchen.
Maggie die reizende Dame des Hauses, die gerne und überall bei wohltätigen Diensten hilft.
Belle, die 17 jährige Tochter, die ein so zartes, freundliches und unschuldiges Wesen ist, dass sie an Feen denken lässt.
Warren ist mit seinen 14 Jahren schon sehr gewieft und weiß sich gegen Schikanen (gegen ihn und andere) gut zu wehren, ohne einen Finger krumm zu machen.
Tja und dann gibt es noch Fred, den Familienvater, der doch eigentlich Schriftsteller ist.
Niemand ahnt, wer sie wirklich sind.
Fred war früher einer der führendsten Mafia Bosse und lebt nun mit seiner Familie im Zeugenschutzprogramm, da er vor Gericht richtig ausgepackt hat... Alle Mafia-Clans haben ewige Rache geschworen!
Tja, aber da Fred nicht gerade ein reumütiges Schäfchen ist, lässt sich ahnen, dass nicht alles so reibungslos läuft :-)

Malavita heißt übersetzt Mafia und darum dreht sich das Buch... Klaro!
In den Schreibstil musste ich mich erst etwas einlesen, aber dann konnte ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen! Ich habe herzlich gelacht und schockiert geschwiegen, den Kopf über so viel Dummheit/Starrsinn geschüttelt und mich gleichzeitig königlich darüber amüsiert. Dass dieses Buch verfilmt wurde wundert mich wirklich nicht! Gibt es doch so viele Steilvorlagen :-)
Gesehen hab ich den Film allerdings (noch) nicht...
Die Charaktere sind super ausgearbeitet - auch die der FBI Agenten, die die Blakes beschützen (sollen).
Und wisst ihr was das beste ist? Ich hab schon den Fortsetzungs-Roman hier liegen YEEAAHH
Mein Fazit:

4,5 von 5 Sterne

und unbedingt lesen!!! :-D
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TOP 500 REZENSENTam 26. Februar 2014
Hand aufs Herz – wenn es darum geht, einen Mafioso in einer Komödie zu besetzen, wem fällt da nicht Robert De Niro ein? Mein erster Gedanke war das auf alle Fälle, als ich den Klappentext las, und offenbar dachten sich das auch die Casting-Agenten in Hollywood, denn verfilmt wurde diese Mafia-Komödie von Luc Besson mit den hochkarätigen Hauptdarstellern Robert de Niro, Michelle Pfeiffer und Tommy Lee Jones.

Familie Blake zieht um, und zwar aus den Vereinigten Staaten nach Europa, genauer nach Frankreich, und noch genauer nach Cholong-sur-Avre in der Normandie. Der Umzug erfolgt nicht ohne Grund, denn Vater Fred alias Giovanni Manzoni, Ex-Mafiaboss, hat während eines Prozesses gegen die „ehrenwerte Familie“ ausgesagt und wird daraufhin samt Maggie, seiner Frau, und den Kindern Belle und Warren in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen und umgesiedelt, damit er aus dem Fokus der Mafiakiller verschwindet.

Aber – andere Länder, andere Sitten, und so verläuft die Eingewöhnungsphase der Blakes nicht ohne Probleme, obwohl ihnen drei Helfer der US-Regierung vor Ort unterstützend zur Seite stehen. Immer wieder geht das italienische Temperament nicht nur mit Fred sondern auch mit seiner Frau Maggie durch, und auch Sohn Warren und Tochter Belle bleiben alles andere als unscheinbar. Und so bleibt es nicht aus, dass ihnen plötzlich doch die Mafia auf den Fersen ist und in der französischen Kleinstadt auftaucht, um eine alte Rechnung zu begleichen.

Tonino Benacquista, Autor und Sohn einer italienischen Einwandererfamilie, hat mit „Malavita“ eine rabenschwarze Mafiastory geschrieben, die von ihren herrlich skurrilen Charakteren sowie den bis an die Schmerzgrenze überzeichneten Situationen des täglichen Lebens der Familie Blake in einem anderen Kulturkreis lebt.

Einerseits ist allen vier Manzonis eine gehörige Portion Arroganz anzumerken, gepaart mit dem Wissen, dass man sich lieber nicht mit ihnen anlegen sollte, andererseits wissen sie, dass Unauffälligkeit angesagt ist, um ihre Tarnung im Zeugenschutzprogramm nicht auffliegen zu lassen. Aus diesem Widerspruch, gepaart mit pointierten, messerscharfen Dialogen, bezieht „Malavita“ seine Komik.

Ein Mafia-Thriller der besonderen Art - mit einer klaren Leseempfehlung meinerseits!
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Das ruhige Örtchen Cholong-sur-Avre in der Normandie erhält Zuwachs. Spätabends zieht die vierköpfige Familie Blake in ihr kleines Häuschen ein. Mutter Maggie engagiert sich sofort bei der örtlichen Gemeindearbeit, die Teenagerkinder Belle und Warren besuchen die nahegelegene Schule und Vater Fred Blake verbringt seine Zeit mit dem Schreiben eines Buches. Eine nur einfach nette Familie? Weit gefehlt. Die Blakes sind im Zeugenschutzprogramm der USA. Fred Blake alias Giovanni Manzoni war in Newark ein großer Mafiaboss, der gegen andere Mafiosi ausgesagt hatte. Klar, dass diese auf Rache aus sind. Doch die regelmäßigen Umzüge verwischen immer wieder die Spuren der Familie, bis eines Tages der Zufall den Mafiosi in den USA zur Hilfe kommt.

Tonino Benacquista lässt es langsam angehen in seiner Mafia-Komödie. So nach und nach stellt er einem seine vierköpfige Familie vor, wobei die Hauptfigur Fred Blake anfangs eher ein wenig unscheinbar bleibt. Doch dies ändert sich bald. Denn Blake ist keiner, der lange ohne Aufmerksamkeit auskommt, was fatal für Menschen im Zeugenschutzprogramm ist. Per Zufall entdeckt der ehemalige Mafia-Boss im neuen Haus eine alte Schreibmaschine und beginnt fortan seine Memoiren zu schreiben. Hierdurch erfährt der Leser auch so nach und nach die Gründe dafür, warum die Blakes sich nun im Zeugenschutzprogramm befinden. Den Nachbarn erzählt Blake allerdings, dass er ein Buch über die Landung der Alliierten schreibt. Ein Schriftsteller in der Nachbarschaft! Die Einwohner von Cholong-sur-Avre sind begeistert. Als dann auch noch ständig bräunliches Wasser aus den Leitungen des Hauses läuft, nimmt das Schicksal endgültig seinen Lauf.

Rabenschwarzer Humor zeichnet diese Komödie aus. Da ist es auch ganz normal, dass Mutter Maggie, als sie mitbekommt, wie der Besitzer des kleinen Supermarktes über die Esskultur der Amerikaner herzieht, seinen Laden kurzerhand in Flammen aufgehen lässt. Einer italienischen Mama zu unterstellen, sie könne nicht kochen, nur weil sie nach Erdnussbutter gefragt hat! Das geht gar nicht! Auch die Kinder Belle und Warren finden sich schnell in ihrer neuen Umgebung zurecht und gerade Warren träumt schon davon, der nächste Mafia-Boss zu werden. Dafür geht der 14-jährige sehr geschickt vor. Aber auch der wunderschönen 17-jährigen Belle kann in der Schule niemand etwas vormachen. Selbstbewusst marschiert die junge Dame durchs Leben.

Auch wenn die Blakes sich bemühen, jeder Aufmerksamkeit aus dem Weg zu gehen, liegt es einfach in ihrem Naturell, genau diese zu erregen. Und so ist das Ende ihres Aufenthaltes in Cholong-sur-Avre einfach nur eine Frage der Zeit. Locker, leicht und herrlich verschmitzt erzählt der Autor das Leben der Familie Blake in der Normandie. Und mit jeder Seite, die man umschlägt wird die Geschichte spannender und unterhaltsamer bis sie dann auf die unvermeidliche Katastrophe zusteuert.

Seine Charaktere beschreibt Tonino Benacquista interessant und facettenreich. Maggie ist eine typische italienische Mama, die gerne ihre Familie mit neuen italienischen Gerichten überrascht, sich an Wohltätigkeitsveranstaltungen beteiligt und sich schnell in die Gemeinschaft des Ortes einlebt. Da das Buch bereits verfilmt wurde, hatte ich zwar Michelle Pfeiffer immer vor Augen, aber so recht übereinstimmen wollte sie mit der Beschreibung der Maggie im Buch dann doch nicht. Ganz anders sah es da wieder bei Fred Blake aus. Dieser ist eher ein wenig wortkarg, verkriecht sich am liebsten im Bademantel den ganzen Tag mit grimmiger Miene hinter seiner Schreibmaschine und taut nur auf, wenn er sich der Aufmerksamkeit seiner Umgebung sicher ist. Dann kann Blake die tollsten, aberwitzigsten Geschichten erzählen. Sehr zum Leidwesen der FBI-Beamten, die ständig in seiner Nähe sind. Und wehe, ein Nachbar reizt ihn einmal, da kommt der Mafia-Boss an die Oberfläche. Eine Paraderolle für Robert de Niro.

Fazit: Ein Zeugenschutzprogramm der etwas anderen Art, eine Mafia-Komödie versehen mit rabenschwarzen Humor und locker-leicht erzählt.
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am 12. Dezember 2013
Bei Nacht und Nebel zieht eine amerikanische Familie in ein kleines Häuschen im unscheinbaren französischen Ort Cholong-sur-Avre. Die Familie Blake ist aber nicht das, was sie zu sein scheint. Denn der familienvater ist niemand geringeres als der Mafia Boss Giovanne Manzoni, dieser wurde durchs FBI gefasst und er packte da gewaltig gegen die Mafia aus. Nun ist er mit seiner familie im Zeugenschutzprogramm des FBI und eigentlich sollen sie sich bedeckt halten.

Aber Giovani kann gar nicht anders, bei einem Filmabend scheint alles ausser Kontrolle zu geraten. Aber auch seine Frau und die beiden Kinder können nicht einfach so im versteck leben, ohne richtige Anerkennung. Und so gehen alle ihren eigenen Weg und irgendwann kommt es, wie es kommen musste....

Das Buch lies sich so gut lesen und es hat so einen Spaß fgemacht. Es hat so einen rabenschwarzen Humor, der fein verteilt ist und selbst wenn man denkt, Giovanni schreibt aus seinem "Mala Vita" - seinem "bösen Leben", so ist auch das kaltschnäutzig und voller Witz.

Fazit:

Das Buch wurde bereits verfilmt mit Darstellern wie Robert De Niro, Michelle Pfeiffer und Tommy Lee Jones. Schon das alleine machte das Buch lesenswert, denn von Anfang an hatte ich die Bilder im Kopf und konnte mich in alle Schauplätze gut hineindenken.

Ein gelungenes Buch voller schwarzen Humors und einer chaotischen Mafia Familie, die einfach nicht mit ihrer Mafia vergangenheit abschliessen kann.

Auf jeden Fall kann ich das Buch guten Gewissens weiter empfehlen! Deswegen bekommt es auch von mir 5 Sterne.
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am 14. November 2013
Es ist Nacht im kleinen französischen Städtchen Cholong-sur-Avre, als eine vierköpfige Familie ihr neues zu Hause in beschlag nehmen. Maggie die Ehefrau und Mutter geht voran und verscheucht alles Ungetier, dann folgen die Kinder, Belle, sie sucht das schönste Zimmer und Warren prüft welches die meisten Steckdosen hat, um sein Imperium wieder auf zu bauen. Erst dann schlürft Fred, das Oberhaupt der Familie ins Haus und schaut ob sich der Hund schon ein Plätzchen gesucht hat. Im ersten Moment eine ganz normale und unauffällige Familie. Aber warum brennt der Supermarkt als Maggie da einkaufen war und sich böse Sprüche über Amerikaner anhören musste? Warum liegen zwei Schulboys verkrampft auf den Boden, nachdem sie Belle angemacht haben? Warum kuschen alle bösen Buben in der Schule vor Warren? Und wieso gibt sich Fred, ein Mafia-Boss, als Schriftsteller aus? Alles ganz einfach, diese Familie steckt im Zeugenschutzprogramm und macht es ihren Beschützern nicht gerade einfach. Denn wie hat es diese Familie nur hinbekommen, die Tarnung auffliegen zu lassen?
Als ich zum allerersten Mal dieses Cover gesehen hatte, musste ich mir direkt die Inhaltsangabe durchlesen. Dieses rot sprang mich sofort an und dieser Grill mit dem Revolver zwischen dem Fleisch, war einfach witzig gemacht und mein Interesse geboren. Ich finde das Buch ist erstmal verdammt gut in Szene gesetzt, aber dann las ich auch noch eine Mafia-Komödie und das versprach mir doch köstliche Lesestunden, die ich auch bekommen habe. Wir haben ihr wunderbaren rabenschwarzen und sehr unterhaltenden Humor. Eine Familie die durch ihre Art schon allein auf sich aufmerksam macht und dadurch auffällt. Jeder für sich muss mit der Situation des neuen Umfeldes klar kommen und man merkt schnell, dass dies nicht so einfach ist. Maggie liebt zwar immer noch ihren Mann, aber sie findet auch das er sie ins Verderben gestürzt hat und so opfert sie sich für wohltätige Zwecke auf. Belle die ihre Schönheit lebt und eine reine Seele hat, findet ihr momentanes Leben als eine reine Verschwendung. Warren ist seinem Vater sehr böse, dass er seine Mafia-Familie verraten und ihn so um sein Erbe gebracht hat. Also lebt er dies in seinem kleinen Imperium in der Schule aus und träumt von einer Zukunft im Schoße der Familie. Fred fühlt sich von allen verlassen und seiner Männlichkeit beraubt, dazu kommt noch, dass seine Familie ihn als Sündenbock der momentanen Situation sieht. So entschließt er sich seine Memoiren nieder zuschreiben und schwelgt in alten Zeiten. Aber manchmal kommt auch noch der alte Giovanni Manzoni durch und bringt seine Bewacher in schwierige Situationen.
In dieser Ausgangsposition wollen alle ihr eigenes Leben in Angriff nehmen, doch dann passiert das Unfassbar und die alte Familie steht vor der Tür, natürlich mit einem kleinen Waffenarsenal. Trotz ihrer Differenzen und Enttäuschungen in ihrer kleinen Familie, siegt der Stolz, ein Manzoni zu sein und lässt so alles hinter sich, um wieder zusammenzuhalten.
Ein herrlicher Mafia-Klamauk mit witzigen Momenten und einigen Lachern. Aber auch die Sicht von Giovanni in sein altes Leben waren spritzig geschrieben und lassen so einige alte Klassiker im Kopf durchlaufen. Auch die Agenten sind super gut gelungen und machen das ganze noch Runder. Als ich die Besetzung vom Kinofilm las, waren in meinen Kopf die Gesichter vergeben und passten perfekt zusammen. Ich hatte riesigen kriminellen Spaß.
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am 3. Februar 2015
Habe das Buch gekauft, weil es an einem Sonntagmorgen im Radio als so super, spannend und lustig beworben wurde. Naja, für meinen Geschmack ist es quälend langweilig. Bin in drei Wochen nicht über Seite 112 hinaus gekommen. Wenn man es einmal weggelegt hat, kommt man halt so schnell nicht in Versuchung, es wieder aufzuschlagen. Leider Fehlinvestition. Man soll halt nicht auf die Werbung hören.
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am 23. November 2013
Ich griff zu diesem Buch ohne groß zu überlegen, das Cover war Schuld. Dann begann ich zu lesen, einmal Mafia ganz anders. Das Buch war in kürzester Zeit gelesen. Wer gute Unterhaltung such, ist hier genau richtig!
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am 10. Dezember 2013
Das Buch Ist leicht zu lesen.Man kommt ganz schnell rein.Lese normalerweise keine Mafiageschichten,Aber WDR Hat Mich drauf aufmerksam gemacht.So Würde i h neugierig u.hab es bestellt.Hab Es nicht bereut.
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am 13. November 2013
Die Geschichte ist durchaus unterhaltsam geschrieben worden - nett - mehr aber auch nicht. Beim Ende hat man das Gefühl, der Autor musste dringend weg und daher schnell fertig werden. Die guten Ideen, in einer überschaubaren Zahl, hat der Autor schon in den ersten Kapiteln verbraucht.
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