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am 28. November 2012
Nachdem Summer und Dominik im ersten Teil von 80 Days bereits so sehr polarisiert hatten, geht es nun mit "die Farbe der Begierde" weiter. Ich gebe gern zu, dass ich mich wirklich sehr auf den zweiten Teil gefreut habe. Summer und Dominik hatten mich einfach zu stark in ihre Geschichte, in ihre Charaktere und in ihr London hineingezogen.

Der zweite Teil geht nun etwas langsamer an und beginnt gerade mal zwei Tage nach dem Ende von "die Farbe der Lust". Summer probt weiterhin hart mit ihrem Orchester, beginnt ein wenig mit dem Dirigenten anzubandeln und schafft schließlich den Durchbruch als Solistin und geht auf große Tournee. Während Dominik ersteinmal nach London zurückkehrte. Wir erfahren etwas mehr von seiner Vorgeschichte und wie er zum BDSM-Lifestyle steht. Auch kehren mit Lauralynn und Victor alte Bekannte auf der Bildfläche zurück, die erneut beginnen ihre Spielchen mit den beiden zu spielen...

Ich muss leider sagen, dass mir ein wenig der Charme des ersten Teils abhanden ging. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, leicht nachdenklich, frech und (leider) nur noch selten so richtig vulgär. Der Zahn scheint dem Autorenpaar um Vina Jackson wohl etwas gezogen zu sein. Auch die heißeren Szenen sind eher selten gesät, obwohl immer noch sexy, heiß und grenzwertig. Spalten sie wohl weiterhin die Geister und sind nichts für jeden Geschmack. Das muss es auch nicht. Man muss kein Anhänger des BDSM-Lifestyles sein, um Freude daran zu finden wie Summer, Lauralynn, Dominik et cetera sich auf diesem Terrain bewegen.
Mir hat es aber immer noch sehr viel voyeuristischen Spaß bereitet die beiden bei ihrem gemeinsamen "Umgang" zu beobachten. Es ist schon leicht tragisch, wie sie eigentlich bereits zusammenleben, aber doch eben nicht miteinander. Es hat schon etwas Verschrobenes, dass sie sich nicht eingestehen, was sie füreinander empfinden. Dass sie es einfach nicht schaffen miteinander und ihren Neigungen glücklich zu werden. Ich muss es noch einmal betonen, dass ich "80 Days" zutiefst romantisch finde auf leise und subtile Art und Weise. Es muss ja auch nicht immer die "Hau-drauf-Variante" mit rote Rosen, Teddybären oder Essen bei Kerzenschein sein. Dominik und Summer sind dafür irgendwie echter!

Was ich sehr schade finde, ist dass bereits im Klappentext die komplette Inhaltsangabe des Buches steht. Ja, mehr passiert hier leider nicht. Also lieber nicht lesen, wenn man handlungstechnisch noch überrascht werden möchte.
Ansonsten kann ich den zweiten Teil all jenen empfehlen, die auch den ersten Band verschlungen haben, ohne ihn zu sehr zu verteufeln. Wer immernoch ein zweites "Shades of Grey" erwartet, was es Gott sei Dank nicht ist, ist mit 80 Days falsch beraten. Den blöden Sticker habe ich übrigens abgekratzt! ML
44 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Im ersten Band um Summer und Dominik haben mir die "großen Gefühle" gefehlt. Nachdem ich nun Band 2 beendet habe, kann ich durchaus sagen, dass sich Gefühle von Dominiks Seite aus für Summer entwickeln, während ich mir bei ihr noch ziemlich unschlüssig bin. Summer ist auch in diesem Band ein wahrer Freigeist. Sie braucht ihre Freiräume und lebt durch die (un)glückliche Fügung einer Solokarriere mehr abseits von als mit Dominik.

Dies gibt beiden Protagonisten jedoch die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln. Ich gestehe, ich war ziemlich überrascht von Dominik. Es scheint fast so, als hätten er und Summer in diesem Band die Rollen getauscht. War sie zunächst die sexuell Experimentierfreudige, so ist nun er am Zug. Ich möchte damit nicht sagen, dass Summer nun die Unschuld in Person darstellt, doch im Gegensatz zu ihm, verhält sie sich doch vergleichsweise recht züchtig. Hatte er zunächst auf mich den Eindruck des eher zurückhaltenderen Parts gemacht, so zeigt er sich in diesem doch recht aufgeschlossen, experimentierfreudig und auch sexuell offen. Er ist auf der Suche nach sich selbst und was für ihn infrage kommt und was eher nicht. Hierbei schreckt er vor so gut wie nichts zurück, wobei die Autoren einen als Leser niemals ausschließen.

Gemeinsam begibt man sich mit Dominik in die jeweiligen Situationen. Wie bereits im ersten Band nehmen auch hier die Autoren kein Blatt vor den Mund. Wer eher gefühlsbetonte erotische Romane mag, wird hier wahrscheinlich keine große Freude an den dargstellten Szenen haben. Wer jedoch neugierig ist und durchaus auch einmal über das "alltägliche Szenario" hinausblicken möchte, für den bietet 80 Days so einiges. Die Autoren lassen die Protagonisten ungezwungen und getrieben durch deren Lust durch die Handlung wandeln.

Dass Summers Abwesenheit dem Versuch eine Beziehung zu führen nicht gut tut und Dominik darüber nicht wirklich glücklich ist, lässt sich nicht übersehen. Durch seine Erzählung in der auktorialen Erzählperspektive blitzt immer wieder durch, dass er ganz und gar unglücklich darüber ist. Das Faszinierende an alldem war für mich, dass mir Summer, trotz deren Ich-Perspektive, immernoch unnahbar erscheint.

Mag es nun daran liegen, dass ich mich mit ihrer Einstellung und Neigung nicht identifizieren kann oder daran, dass sie selbst nicht genau weiß, wo sie hin möchte? Ich kann es ehrlich gesagt gar nicht so genau sagen. Einerseits lassen ihre Gedanken erahnen, dass sie Dominik vermisst, andererseits ist sie aber auch nicht wirklich abgeneigt, an der Erpressung ihres Exliebhabers teilzunehmen und genießt die Situation. Ebenso bietet auch er widersprüchliches Verhalten - als würden beide nicht zu ihren Gefühlen stehen wollen?

Wie ihr sicherlich merkt, ich bin hin und hergerissen und ich hoffe ja wirklich inständig, dass beide Protagonisten es irgendwann schaffen werden, ein klärendes Gespräch miteinander zu führen. Denn das fehlt meiner Meinung nach definitiv zwischen beiden und ist längst überfällig. Hat man das Gefühl es wird so langsam, gehen beide, anstatt aufeinander zu, wieder einen Schritt zurück.

Zum Ende hin, war ich etwas verwirrt und geradezu verwundert über Summer und deren Verhalten. Aber vielleicht musste dies sein um ihr die Augen zu öffnen?! Ich warte auf jeden Fall gespannt auf die Fortsetzung.

Was ich ebenfalls merkwürdig empfunden habe: Die komplette Handlung wird bereits im Klappentext erzählt. Wenn ich auch einiges etwas anders, als dort dargelegt, empfunden habe, hat es mich doch ein bisschen geärgert, mir jedoch nun bei der Rezension etwas mehr Erzählmöglichkeiten gegeben, ohne allzuviel zu Spoilern.

Fazit:
"80 Days - Die Farbe der Begierde" lässt vor allem Dominik weiterentwickeln und vermittelt eine Seite an Summer, welche man von ihr so noch nicht kennt. Man erfährt wesentlich mehr über beide Protagonisten als noch im Vorgängerband. Bereits bekannte Nebenprotagonisten wie beispielsweise Lauralynn tauchen ebenfalls auf und verleihen diesen mehr Farbe und Hintergrundinformationen.

Ich hoffe sehr, dass sich im 3. Band "80 Days - Die Farbe der Erfüllung" die Protagonisten dazu aufraffen, ein klärendes Gespräch miteinander zu führen. Denn, obwohl sie meinen, die Grenzen klar gesteckt so haben, ist dem nicht so und ein ausführliches Gespräch zwischen ihnen ist meiner Meinung nach dringend nötig.
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am 20. Oktober 2015
Lese die Bücher von der Autoren Vina Jackson sehr gerne. Sie schreibt so das man sich schnell in die Rolle hineinversetzen kann. Es wird nur eine Geschichte erzählt aber als verschiedenen perspektiven und Charakteren. Sehr zu empfehlen.
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am 22. September 2013
Für meinen Geschmack wie schon im ersten Band einfach zuviel des "Guten". Die Protagonistin ist mehr als notgeil, so daß Sie Nachts beschließt sich den nächst Besten von der Straße zu angeln. Nur mit einem Mantel bekleidet schreckt sie selbst nicht davor zurück einen Betrunkenen der vrobeiläuft anzubetteln, daß er Sie ... Sehr krank. Dann wieder ein Gangbang mit vielen Unbekannten. Alles detailliert beschrieben. Bin sicher nicht prüde, aber das ist schon ziemlich krank. An die Krankheiten, die man sich holen kann, denkt man lieber nicht... Nur für Leser mit ganz hartem Gemüt überhaupt zu empfehlen.
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am 16. Mai 2015
Wer auf Shades of Grey Geschichten steht ist mit dieser Serie genau richtig. Allerdings hat sich meiner Meinung nach beim zweiten Buch die Spannung verloren. Die Geschichte wird langweilig und ist nicht fesselnd
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am 7. Januar 2013
Dies ist der zweite Band aus der Erzählung von Summer und Dominik. Diesmal sind die Begebenheiten nicht durchwegs so obszön und schamverletzend.Das macht sich
vorallem im mittleren Teil des Buches bemerkbar denn da geht das Buch eher in die Tiefe der Persönlichkeiten von Summer und Dominik. Dieser zieht nach New York, mietet sich dort ein Loft, dass er gemeinsam mit Summer bezieht. Es beginnt so schön und wolkenlos, doch Summer ist auf den besten Weg eine Solistin zu werden und bekommt das Angebot eine Tournee zu machen, diesen Vorschlag kann sie natürlich nicht abweisen. Schon wird die Liebschaft auf eine harte Probe gestellt, doch führen sie überhaupt eine Beziehung? Da sind sich alle zwei Protagonisten nicht so sicher. Doch eins ist aber gewiss, sie vermissen sich! Als Summer endlich von ihrer Konzertreise zurückkehrt, drängt sich Victor wiederkehrend zwischen die Beiden allerdings mit einer hinterhältigen Erpressung. Jetzt wird es nochmal richtig spannend doch leider nimmt es ein unerfreuliches Ende. Ein Abschluss der mich gespannt auf Band 3 warten lässt damit ich letzten Endes weiß ob die Zwei lernen über ihre wahren Gedankengänge und Wünsche zu sprechen und ob sie dauerhaft zueinander finden.

Fazit:
Alles in allem hat mir der zweite Band aus der erotischen Trilogie gut gefallen, die Erzählung hat sich durch ihren leichten Erzählstil wieder flott weglesen lassen.
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am 16. Januar 2013
Nachdem ich fast gezwungenermaßen Teil 1 gelesen habe, musste ich mir natürlich trotz Skepsis die Fortsetzung besorgen. Mit dem 1. Buch war ich weniger zufrieden. Wahrscheinlich weil ich zu viel erwartet hatte. Teil 2 jedoch hat mich positiv überrascht und war auch an 2 Tagen durchgelesen. Das hat mich LEIDER dazu verführt Teil 3 auf englisch zu bestellen, weil es das Buch schon gab. Fazit: Achterbahnfahrt.. Leichte Steigung--->Höhepunkt--->ABSOLUTER Tiefpunkt (Teil 3). Ich würde mich nicht mehr blenden lassen von nur einem guten Teil. Der 1. und 3. waren verschenktes Geld. Teil 4+5 wird nicht mehr gekauft.

Oh, fast vom eigentlichen Thema abgekommen: Teil 2 ist absolut in Ordnung. Man sollte jedoch den Anfang kennen um mitzukommen.
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am 12. November 2014
Nichts für mich, hört sich vielversprechend an, wird aber immer düsterer, bis ich nur mehr überflogen habe und dann ganz abgebrochen habe.
Nicht zu vergleichen mit "shades of grey" wie angekündigt
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am 4. Mai 2013
Auf den Geschmack gekommen durch Shades of Grey habe ich mir nun auch zunächst Crossfire und nun 80 days gegönnt, wobei ich nun den ersten Band ganz und den zweiten Band halb durch bin. Ich bin wirklich absolut für Sex, aber wenn sich ein ganzer Roman ausschließlich darum dreht, wird es mit der Zeit langweilig. Zum Glück liest es sich sehr schnell, da der Zeilenabstand erweitert und die Seiten ziemlich dick sind. Aber wenn ich durch bin, wird es sicher keinen Platz in meinem Bücherregal finden.
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Besser als Teil 1, weil ich den Figuren näher war.
Zum Schluss hin alles etwas schnell und dennoch vom Gesamtpaket her so interessant, um gespannt auf Teil 3 zu warten. Für alle, die sich gerne zwischendurch in eine Welt der Erotik entführen lassen möchten, die für viele bisher unerschlossen war.
Ein Blick durchs Schlüsselloch, der mit dieser Fortsetzung sogar mehr Tiefgang erhält als der Reihenauftakt.
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