Kundenrezensionen

839
4,0 von 5 Sternen
Die Analphabetin, die rechnen konnte: Roman
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2014
Leider hat man Katharina Thalbach, die ich sonst sehr schätze, als Leserin ausgewählt. Ein Fehlgriff.
Die Geschichte ist zwar phantasiereich, es entbehrt ihr aber der Charme und das Augenzwinkern, das man bei dem "Hundertjährigen" verspürte. Vielfach möchte man die Geschichte beschleunigen, man hat den Eindruck, der Autor schindet Zeit.
Niedlich, aber vielfach langweilig, weil "zu blöde".
Ich verspüre keine Lust, mir einen weiteren Jonasson anzuhören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2014
Die mehr als reiche Fantasie von Herrn Jonasson stöst bei mir ein bisschen auf Ablehnung. Ein wenig sollte die Realität, also das diese Geschichte auch halbwegs möglich wäre, nicht ganz außer acht gelassen werden. Es scheint unrealistische Stories finden mehr Leser.
Doch Herr Jonasson ist mit Dan Brown, Michael Ende, Tolkien, in bester Gesellschaft.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2014
Köstlichste Unterhaltung seit langem. Absolut skuriler und dennoch intelligenter Unsinn mit Gegenwartskritik in weltpolitischen Fragen. Schwärzester Humor in einer Geschichte, die laufend für Überraschungen sorgt und so bis zum Schluss die Spannung hält. Einfach großartig!
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2014
Tja, das Buch habe ich schon vor einigen Tagen beendet und scheue mich seither vor der Rezension, denn wie soll man ein Buch bewerten, dass so wahnsinnig absurd und wahnwitzig ist, dass man immer nur davor gesessen hat und dachte "Was?!"
So erging es mir die meiste Zeit, die Geschichte an sich konnte mich nicht wirklich begeistern aber ich habe eine Vorliebe für absurde und kuriose Charaktere die in noch absurdere Situationen verwickelt sind, insofern hat dieses Buch doch irgendwie meinen Geschmack getroffen.
Fangen wir mal mit der Geschichte selbst an. Der Anfang allen Übels ist ein Unfall von der Afrikanerin Nombeko, die von einem betrunkenem Ingenieur angefahren wird, jedoch wird im Zuge dessen, nicht er bestraft sondern Nombeko, und so muss diese jahrelang für den Ingenieur arbeiten und hilft ihm im Laufe der Zeit beim Bau von Atombomben.
Dann gibt es noch die drei chinesischen Mädchen die ebenfalls für ihn arbeiten und sowas von unorganisiert und chaotisch sind, dass alles was die drei anfassen in die Hose geht.
Irgendwo in Schweden gibt es dann noch die beiden Zwillinge, Holger und Holger, von denen eigentlich nur ein Holger wirklich existiert, denn deren Vater hat ebenso einen Riss in der Schüssel wie alle Charaktere in diesem Buch, er ist Zeit seines Lebens auf der Suche nach einem Treffen mit dem König um diesen zu stürzen, als Holger und Holger auf die Welt kamen, beschloss dieser nur einen zu melden und ihn in seine Pläne einzubeziehen, und so tritt Holger Nummer eins in seines Vater Fußstapfen. Holger zwei kämpft allein und hat keine Lust auf das ganze Theater mit dem König.
Wie der Zufall es so will, treffen Nombeko und Holger und Holger eines Tages zusammen und durch die chaotische Arbeit der drei chinesischen Mädchen, gelangt eine der Atombomben in Nombekos Hände, die mittlerweile in Schweden angekommen ist. Zusammen mit Holger zwei versucht sie diese loszuwerden, die beiden scheitern jedoch und so lagert die Atombombe in einem abbruchreifen Lagerhaus in Schweden, wo Nombeko, Holger und Holger und Holger Nummer eins Freundin Celestine gemeinsam leben.
Zwei Mossadagenten sind übrigens auf der Suche nach der Bombe und geraten ebenfalls in das ganze Desaster.
Letzendlich befinden sich irgendwann einige hochrangige Politiker und der König bei Celestines Großmutter in einem kleinen Haus, zusammen mit der Atombombe und endet damit, dass die Bombe über einige Umwege in China landet.

Eine sehr grobe Zusammenfassung, aber die Geschichte ist so abstrus und durcheinander, dass es einem selbst beim Lesen schwer fällt der Handlung zufolgen.
Wie schon gesagt, die Geschichte überzeugte mich nicht, denn die Charaktere waren mir einfach zu dumm, keiner von ihnen konnte einen ordentlichen Gedanken fassen und oftmals dachte ich einfach nur "Wie blöd kann man denn eigentlich sein?". Die Schreibweise und der Humor jedoch empfand ich wirklich als außerordentlich gut. Der Titel des Buches passt meiner Meinung jedoch nicht wirklich, zwar geht es schon ein wenig um Mathematik, denn Nombeko kann wirklich ausserordentlich gut rechnen, ich habe mir aber dennoch etwas ganz anderes darunter vorgestellt.
Wer auf absurde Geschichten, viel schwarzen Humor und wahnwitzige Situationen steht, der sollte sich das Buch gerne mal genauer anschauen.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2014
Der Hundertjährige war außerordentlich einfallsreich, an tatsächlichen Geschehen der Vergangenheit auf sehr witzige Weise angelehnt. Ich freute mich auf das neue Buch von Jonasson. Welch eine bittere Enttäuschung. Ich habe das Buch nicht einmal zu Ende gelesen, es war - für mich - einfach zu hirnrissig. Ich betone "für mich" da das Buch meinem Mann recht gut gefallen hat. Wer die Dinge von Dick und Doof lustig findet, wird wohl auch dieses Buch lesen können.
Mit einem Wort, ich habe es zu Weihnachten 2 Mal geschenkt bekommen, wage es aber nicht weiter zu verschenken, um mich nicht unbeliebt zu machen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2014
Das Buch, auf dass ich mich gefreut hatte, weil ich den "Hundertjährigen" herrlich skuril, hinreißend originell und überraschend fand, war für mich eine einzige Enttäuschung. Die ganze Geschichte wirkte im Vergleich zum Vorgänger-Buch konstruiert, bemüht, langweilig. Eine miserabele Kopie des "Hundertjährigen". Schade!
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86 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 29. November 2013
Gestern bin ich ja kaum in die heimische Buchhandlung gekommen, so breit war der Bestsellerstapel: eine Palette mit lauter janoschgelben Jonasson-Büchern. Und das trifft auch auf den Inhalt zu. Sozusagen Janosch für Erwachsene. Statt Tiger und Bär – Klofrau und Ingenieur. Hinaus geht’s mit einem Lachen in die Welt.

Das Erfolgsrezept wird noch einmal durchgekocht: Putzig werden die Lebensläufe ebenso liebenswürdiger wie am Rand stehender, dabei jedoch ausgesprochen kluger und gewitzter Menschen mit der großen Welt der Politik zusammengeschlossen. So bekommen die Ereignisse des 20. Jahrhunderts plötzlich ein ganz anderes Ansehen.

An die Stelle des schwedischen Sprengstoffexperten Allan Karlsson tritt in diesem Roman eine junge Frau aus Südafrika, Nombeko Mayeki, 1961 in den Slums von Soweto geboren und früh verwaist. Sie arbeitet als Latrinentonnenträgerin, was dem Roman gleich auf den ersten Seiten herzerfrischende Späße über üble Gerüche einträgt (haha!). Mit 15 wird Nombeko von einem Weißen überfahren. Für die Apartheidjustiz ist sie logischerweise die Schuldige und muss als Putzfrau eines alkoholabhängigen und begriffsstutzigen Ingenieurs, der Atombomben bauen soll (haha!), ihre Strafe abgelten.

Nombeko führt im Lauf des Romans den israelischen Geheimdienst mehrfach an der Nase herum. Eine Atombombe wird mit getrocknetem Antilopenfleisch verwechselt und muss in Schweden versteckt werden (haha!). Nombeko findet schließlich Unterschlupf bei einem schlauen Schweden namens Holger 2, den es eigentlich gar nicht gibt, weil nur sein eineiiger Zwillingsbruder (Holger 1) amtlich registriert ist (haha!). Schließlich kann nur ein anständiges Besäufnis (haha!) mit dem König und dem Ministerpräsidenten bewirken, dass die Weltpolitik wieder ins Gleichgewicht kommt.

Jonasson hat Humor. Ein Humor ist das allerdings, der sich meist auf Hallervorden-Niveau bewegt. Schmunzelnd erinnert man sich daran, wie im „Hundertjährigen“ ein Blödmann von einem breiten Elefantenhintern zu Tode gequetscht oder ein Rocker-Fiesling im Kühlhaus eingesperrt und „vergessen“ wird (haha!). So erwischt es immer die Richtigen, während die Guten gut sind und die Welt aufmischen.

„Ist das aber herrlich skurril!“, scheint hier jede Seite lauthals herauszurufen. Und: „Fanatiker haben keinen Sinn für Humor.“ Also sind wir Millionen Jonasson-Leser, die wir unseren Sinn für ach so viel skurrilen Humor beweisen, doch ganz wunderbar unfanatische Menschen. So könnte man die Jonasson-Botschaft zusammenfassen. Leider wird das Ganze nach einer Weile so schematisch, dass es mich langweilt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2014
Der Einstieg in "Die Analphabetin" fiel mir deutlich schwerer als beim Vorgängerroman (Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand). Ich hatte beim Lesen häufig das Gefühl, das hier das Erfolgsschema des Vorhängers mehr oder weniger kopiert und modifiziert wurde - auch wenn Setting und Geschichte sich natürlich deutlich unterscheiden.
Die "Analphabetin" ist kein schlechtes Buch, der Schreibstil ist flüssig und bisweilen sehr amüsant - die Geschichte jedoch wirkt für mich oftmals zu 'bemüht'.
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46 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2013
Mir gehen, ehrlich gesagt, die Kritiken ziemlich auf den Keks, die sich draüber aufregen, dass Jonasson den Stil seines Weltbestsellers "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" einfach kopiert hat. Für mich als Rezensent zählt einzig und allein, ob mir ein Buch gefallen hat oder nicht.

Und mir hat "Die Analphabetinn die rechnen konnte" ausgesprochen gut gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite durchzieht den Roman ein ausgesprochen feiner und hintersinniger Humor, der in seiner skurrilen Art auch oftmals zum laut rausprusten reizt. Natürlich ist die Handlung (hierzu gleich) vollkommen absurd und so von Zufällen durchzogen, dass Realitätsfanatiker hyperventilative Schnappatmung bekommen. Aber mir geht es beim Lesen nicht darum, immer zu reflektieren, ob so was tatsächlich möglich wäre - das ist und war nie Jonas Jonassons Anspruch -, sondern ich möchte unterhalten werden, eintauchen in eine Geschichte, die fesselt und verzaubert. Und all dies gelingt Jonasson - und zwar nicht obwohl er eigentlich seinen Stil kopiert, sondern gerade weil er seinen eigenen und besonderen Stil fortführt.

Nun zur Handlung:

Jonasson spannt seine Geschichte über fast 50 Jahre, beginnend im Apartheitssystem Südafrikas. Wir dürfen die ausgesprochen sympatische und von Leben hart gebeutelte Afrikanerin Nombeko begleiten, die zunächst vom fünften lebensjahr an als Latrinenträgerin ein hartes Dasein frönt. Als Analphabetin erkennt sie bald ihre Affinität zu den Zahlen und zum Rechnen und sehr schnell entwicklet sie Ehrgeiz, auch Lesen und Schreiben zu lernen und auch sonst die Welt zu verstehen. Und dabei legt sie allen Widrigkeiten des Lebens zum Trotze einen unerschöpflichen Ehrgeiz und enormes Talent an den Tag. Und es kommt echt hart für sie: Endlich vermeintlich das Glück gefunden zu haben, wird sie von einem Atomingenieur angefahren und - obwohl unschuldig - gerichtlich verdonnert, bei ihm ihre Schuld die nächsten 7 Jahre abzuarbeiten. So gerät sie unverhofft in einen Strudel an Ereignissen, die sie über das Kennenlernen von 3 ziemlich naiven, aber auch ziemlich kriminell veranlagten chinesischen Schwestern, zwei Mossadagenten, einem chinesischen Parteiobersten und dem südafrikanischen Präsidenten mit einer funktionsfähigen Atombombe nach Schweden verschlägt. Dort lernt sie die beiden ungleichen Zwillingsbrüder Holger 1 und Holger 2, ein extrem zorniges Mädchen und schließlich sogar den schwedischen Ministerpräsidenten sowie König Gustav höchstpersönlich kennen. Und schließlich und endlich findet sie nach jeder Menge Wirrungen rund um die Atombombe und jeder Menge anderer skurrilen Geschehnissen schließlich und endlich doch noch ihr Glück.

Selbst mit dieser etwas ausführlicheren, aber im Gegensatz zu manch anderer Rezension korrekten, Inhaltsangabe, die - keine Angst - Spoilervorwürfen keinen Raum bietet, wird lange nicht zuviel erzählt. Wieder versieht Jonasson seine Geschichte mit jeder Menge feiner Gesellschaftskritik. Die überaus virtuose Verknüpfung von Fiktion und Realität à la Forrest Gump löst das eine odere andere erinnerungstechnische Aha-Erlebnis aus.

Fazit: da ich mich ausgesprochen gut unterhalten habe, die Mischung von Geschichtsauffrischung und Satire schlichtweg passt, die Heldin durch und durch sympatisch ist und zu keiner Zeit auch nur ansatzweise Langeweile oder "déjà vue" das Lesevergnügen getrübt haben, gebe ich "Die Analphabetin, die rechnen konnte" volle 5 Punkte.

Und im Übrigen - wenn mir beim Essen etwas extrem gut geschmeckt hat, dann esse ich davon gerne ein zweites Mal und es schmeckt mir - sofern von der gleichen Köchin, dem gleichen Koch mit den gleichen Zutaten auf die gleiche Art zubereitet - immer noch genauso gut! Und bis ich dieses Essen satt habe, dauert es noch ziemlich lange :-).
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2014
Ich habe das Buch gerade weggelegt - dazu muss ich noch mal etwas loswerden:

Die Geschichte ist eine durch und durch emotionslose Aneinanderreihung von abstrusen Erlebnissen mit nicht besonders sympathischen Protagonisten. Was nach dem Hundertjährigen noch originell und besonders wirkte, nervt hier extrem. Ich habe es nicht geschafft, zuende zu lesen und bin jetzt nach der Hälfte ausgestiegen. Es ging einfach nicht mehr!!

Wie man an den Beurteilungen hier in Amazon sieht, gibt es auch andere Sichten - überzeugen Sie sich selbst. Mein Tipp ist jedoch: Erfreuen Sie sich besser an einem anderen Buch.
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