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5.0 von 5 Sternen Mit hundert Jahren ganz schön fit
"Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" ist das erstklassige Debüt des schwedischen Autors Jonas Jonasson.

Zum Inhalt: An seinem einhundertsten Geburtstag, dem 2. Mai 2005, klettert Allan Karlsson aus dem Fenster seines Zimmers im Altenheim und drückt sich so vor der eigenen Geburtstagsfeier. Sein erstes Ziel ist der...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2011 von Sarah O.

versus
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Forrest Gump nach Art von Ken Follett? Weit gefehlt.
Mir wurde das Buch von einer Freundin empfohlen. Erzählt wird auf humorvolle Art und Weise das Leben eines Hundertjährigen, der im Laufe ebendessen viele bekannte Persönlichkeiten der Weltgeschichte trifft. Also Forrest Gump quasi von Ken Follett erzählt. „Das Buch musst Du lesen – Dir als Geschichtsfan wird es bestimmt...
Vor 1 Monat von Klaus veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Wunderbar, 20. Februar 2013
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Mein Mann liest eigentlich nicht. Aber dieses Buch hat er nicht mehr weggelegt, nachdem er es angefangen hat. Seinem Lachen beim Lesen konnte ich entnehmen, dass es schön humorvoll geschrieben ist.
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1.0 von 5 Sternen Schlimm, 19. Februar 2013
Otto Sander liest gequält und nuschelig. Die Geschichte ist dermaßen überkonstruiert, dass man laut schreien könnte. Humor ist etwas anderes, zum Lachen fand ich nichts. Auch die Sprache ist wenig abwechslungsreich und langweilig. Habe bis CD 5 durchgehalten, dann konnte ich es nicht mehr ertragen. So etwas ist mir zum ersten Mal passiert. Schlimm.
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5.0 von 5 Sternen J.Jonasson : Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg.., 19. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (Broschiert)
"Das Buch von J. Jonasson ist so köstlich,dass ich es schon an Freunde verliehen habe. Die Sprache ist die eines klassischen Märchenerzählers und an sich schlimme Ereignisse werden dadurch zu Handlungen, die-genau wie im Märchen-eben zur Geschichte gehören. Die Lektüre ist ein ganz großer Lesespaß..
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5.0 von 5 Sternen Der Hundertjährige usw., 19. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (Broschiert)
War ein Geschenk zu Weihnachten, der Hit, hoffentlich gibt es bald mehr von diesem Autor! Ich habe es oft verschenkt und alle fanden es toll!
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5.0 von 5 Sternen Ich liebe es, 19. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (Broschiert)
Dieses Buch ist so toll. Kein Wunder, dass es schon ewig unter den Bestseller weilt. Ich habe es jetzt auf schwedisch und deutsch gelesen und bin total begeistert. Tolles Titelbild auch!
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5.0 von 5 Sternen unheimlich witzig - genial!, 18. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wirklich ein Feuerwerk an witztigen, teilweise haarsträubenden Einfällen! Absolut lesenswert und sehr zu empfehlen, wenn man Angst vor dem Alter hat...;)
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5.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 18. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine Kriminalstory mit geschichtlichen Ereignissen in leichter und beschwingter Form erzählt. Nach anfänglichen kleinen Irritationen liest sich das Buch streckenweise sogar sehr amüsant.
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4.0 von 5 Sternen Ein Buch das richtig Spaß macht, 18. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (Broschiert)
Suchen Sie ein Buch, das Sie aus dem Alltag entführt? Dann lesen Sie dieses Buch. Es ist fantasievoll, humorvoll, spannend und gut geschrieben. Ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen und habe immer wieder "Zwangspausen" eingelegt, damit ich nicht zu schnell mit dem Buch fertig werde. Neben einer irrwitzigen Geschichte erleben Sie mit dem Hundertjährigen auch hundert Jahre europäische Geschichte. Aber in keiner Sekunde belehrend oder wichtigtuerisch, sondern eher verschmitzt und "unglaublich". Dieses Buch ist zwar kein belletristisches Meisterwerk das es in die Schulbücher schaffen wird, aber ein Buch das richtig Spaß macht.
Dieses Buch ist sein Geld wert!
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5.0 von 5 Sternen einfach toll, 18. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (Broschiert)
ein super Roman, sehr interessant und amüsant-
ein tolles Geschenk um jemandem gute Laune zu schenken ,
wer sich ein wenig in der Geschichte auskennt, kommt hier voll auf seine Kosten-
Schreibstil: brilliant
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5.0 von 5 Sternen Der Alte, der Dieb und der Elefant, 18. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (Broschiert)
Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie unglaublich gut Debütromane sein können. Man sollte doch meinen, jemand, der zum ersten Mal einen Roman schreibt, wüsste vielleicht noch nicht so genau, wie es gelingt, eine überaus witzige, spannende und darüber hinaus stilistisch hochwertige Geschichte zu erzählen. Aber nicht nur Timur Vermes mit seinem grandiosen Debüt „Er ist wieder da“, sondern auch der Schwede Jonas Jonasson, ein 51jähriger Journalist aus Småland, beweist hier, dass Debütromane nahezu perfekte Leseerlebnisse sein können, die gleich in mehrfacher Hinsicht beeindrucken. So macht Lesen wirklich Spaß!

Der Altenheimbewohner Allan Karlsson beschließt just an seinem 100. Geburtstag, dass er überhaupt keine Lust auf Feierlichkeiten und den Besuch des Bürgermeisters hat. Also klettert er aus dem Fenster seines Zimmers und macht sich auf zu einem Ziel, das er sich noch gar nicht überlegt hat. Am Busbahnhof bittet ihn ein junger Rowdy, kurz auf seinen Koffer aufzupassen. Da aber kurz darauf Allans Bus abfahren soll, nimmt der Alte den Koffer kurzerhand einfach mit. Durch Zufall lernt Allan den über 70ährigen Dieb Julius Jonsson kennen, der ihm Unterschlupf gewährt. Als die Beiden entdecken, dass in dem Koffer 50 Millionen Kronen sind, beschließen sie, sich lieber aus dem Staub zu machen, bevor der Besitzer des Koffers sie findet. Das allerdings ist schon längst geschehen, was die beiden alten Männer zwar vor eine latent bedrohliche, aber nicht unlösbare Aufgabe stellt. Auf ihrer Flucht treffen sie erst auf den Imbissbudenbesitzer Benny, dem sie umgehend sein Auto abkaufen und Benny selbst als Chauffeur engagieren und dann auf Gunilla, eine immerfort fluchende Frau, die einen Elefanten in ihrem Stall beherbergt. Parallel dazu machen sich sowohl Gangsterboss Per-Gunnar Gerdein als auch Polizeikommissar Göran Aronsson daran, die Spur des ungleichen Quartetts samt Elefant ausfindig zu machen, natürlich aus ganz unterschiedlichen Gründen. Und dann wäre da noch Allans spannende Lebensgeschichte, die nach und nach in Rückblenden erzählt wird. So trank Allan einst mit Präsident Truman Tequila bis zum Umfallen, legte unabsichtlich ganz Wladiwostok in Schutt und Asche und hat Stalin versehentlich beim Bau der Atombombe geholfen. Und so blättert sich neben der spannende Flucht in der Gegenwart ein überaus ungewöhnliches, nahezu phantastisches Leben in den letzten hundert Jahren von Allans Vergangenheit auf, so dass die Geschichte immer wieder unglaubliche dramaturgische Haken schlägt.

Der Handlung in einer kurzen Inhaltsangabe gerecht zu werden, ist nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Denn Jonas Jonasson hat für seinen Protagonisten ein derart abwechslungsreiches, unglaubliches und einmaliges Leben ersonnen, dass man sich gar nicht entscheiden kann, welche Geschichte denn nun die verrückteste ist.

Jonasson erzählt die abenteuerliche Lebensgeschichte von Allan Karlsson eingebettet in die aktuellen Geschehnisse um den Hundertjährigen und dessen spontane Flucht aus dem Altersheim. Und als wäre diese Flucht mit all ihren unvorhersehbaren Wendungen (da wird ein Elefant zum Mordinstrument, ein dämlicher Möchtegern-Gangster nach dem anderen gibt auf spektakuläre Weise den Löffel ab, alte Freundschaften leben nach Jahrzehnten unter ungewöhnlichen Umständen wieder auf usw. usf.) nicht schon faszinierend genug, krönt Jonasson diese mit der unfassbaren Lebensgeschichte des alten Mannes, die so verrückt und einzigartig ist, dass man nur immer wieder fassungslos den Kopf schütteln kann, wenn man nicht gerade vor Vergnügen in die Hände klatscht.

Jonasson lässt die Geschehnisse aus unterschiedlichen Perspektiven, die ständig wechseln, erzählen. So bleibt ein hoher Spannungsbogen gewahrt, der tiefe Einblicke in das Leben nahezu aller Beteiligten gewährt. Und das sind weiß Gott nicht wenige. Allan Karlsson scheint im Laufe seines Lebens nahezu alle wichtigen Staatsmänner kennen gelernt zu haben und unterhält den Leser mit den seltsamsten Eigenheiten dieser Politiker. Truman, Franco, Stalin, Churchill, Kim Jong-il, Johnson, de Gaulle, Mao Tse-tung, Herbert Einstein (genau, nicht Albert) und viele mehr werden fröhlich mit Bürger- und Glaubenskriegen, der Entwicklung der Atombombe, einem Gulag in Wladiwostok, der balinesischen Korruption, Spionageaktivitäten und der Überquerung des Himalaja zusammengeworfen. Und immer wieder sind es unglaubliche Zufälle, die Allan ein ums andere Mal das Leben retten oder aus einer brenzligen Situation katapultieren, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart. Man kann wirklich gar nicht genug von Allans Lebensgeschichte bekommen, während man parallel seine Flucht und die Dinge verfolgt, die ihm währenddessen passieren.

Darüber hinaus gelingt Jonasson ein derart entspannter, pragmatischer und fast in jeder Zeile sehr verschmitzter und witziger Ton, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Allan Karlsson ist der personifizierte Pragmatismus, gesegnet mit einer Engelsgeduld und zengleicher Langmut, so dass ihn nahezu nichts wirklich aus der Fassung zu bringen vermag und er immer und immer wieder einen Ausweg aus so manch prekärer Lage findet. Jonassons Geschichte ist exzellent geschrieben, sprüht vor ironischem Witz und birgt so viel Phantastisches, dass man Allan Karlsson gerne noch länger zugehört hätte.

Einziges kleines Manko von „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ ist, dass Jonasson manchmal doch ein wenig weit ausholt oder nicht immer den erklärenden Background für Allans Abenteuer liefert. Man muss schon über ein halbwegs passables historisches und politisches Allgemeinwissen verfügen, um Allans Eskapaden vollumfänglich folgen zu können. Man kennt nicht jede Persönlichkeit, die Jonasson hier erwähnt, andere werden dafür ein wenig zu eingehend beleuchtet und bremsen so den Lesefluss ab und an. Und man hat auch nicht immer alle politischen Ereignisse der letzten hundert Jahre abrufbereit im Kopf oder kann alle außenpolitischen Verwicklungen nachvollziehen, mit denen Jonasson seine Geschichte spickt. Nichtsdestotrotz fällt dies nur marginal ins Gewicht, da das manchmal einfach auch gar nicht so wichtig ist, da Jonassons rhetorischer Stil und sein schelmischer Humor dies wunderbar auffangen können.

Alles in allem ist „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ eine wunderbare, abenteuerliche, abwechslungsreiche, spannende, absurde, komische und einzigartige Geschichte, die es sich unbedingt zu lesen lohnt. Ich habe selten ein so gelungenes Debüt gelesen und freue mich jetzt schon sehr auf Jonassons zweiten Roman, an dem er gerade schreibt. Ergo volle fünf von fünf nahezu kosmischen Zufällen, die so unglaublich sind, dass sie fast wahr sein könnten.
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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand von Jonas Jonasson (Broschiert - 29. August 2011)
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