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5.0 von 5 Sternen Wehmut, die man tanzen kann ...
Ich bin eigentlich nicht so unbedingt der Comic-Freak, aber hier habe ich ein Buch, welches den Rahmen sprengt. Ich habe schon drei weitere Bücher aus der Reihe der Elke Heidenreich-Edition und war immer beeindruckt und begeistert, daher habe ich mich für dieses Buch entschlossen und bin nicht enttäuscht worden.

Inhalt und Gliederung:...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2010 von HEIDIZ

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tango: Wehmut, die man tanzen kann
Bin absolut kein Cartoon-Freund und leider enthaelt dieses Buch zu 55-60% Cartoon, daher wirkt es total langweilig und flach. Der noch geschriebene Text ist ganz interessant, aber nicht sonderlich gut geschrieben und in die Tiefe geht da auch nicht wirklich etwas. Fehlkauf fuer mich.
Veröffentlicht am 9. Dezember 2011 von Marhbteen


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wehmut, die man tanzen kann ..., 28. Dezember 2010
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tango: Wehmut, die man tanzen kann (Gebundene Ausgabe)
Ich bin eigentlich nicht so unbedingt der Comic-Freak, aber hier habe ich ein Buch, welches den Rahmen sprengt. Ich habe schon drei weitere Bücher aus der Reihe der Elke Heidenreich-Edition und war immer beeindruckt und begeistert, daher habe ich mich für dieses Buch entschlossen und bin nicht enttäuscht worden.

Inhalt und Gliederung:
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Das Buch ist in 38 Kapitel gegliedert, die den Tanz Tango, seine Entstehung, seine Verbreitung, seine Art und Wesen usw. widergeben.

Was ist Tango ist das erste Kapitel, weiter geht es mit Der Mathos, Die Seele der Musik, Der Club für Aristokraten, Carlos Gardel, Das Cabaret, Tango im Wandel, Die Dichter, Die Frauen, Die heilige Mama, Die Philosophie ... Die sechziger Jahre,
Tanzschule, Unterrichtsmethode nach Juan Carlos Copes Salida simple usw. usw. usw. ....

Das Buch gibt in kurzen und prägnanten Sätzen und auch Wortgruppen und Worten den Begriff Tango verständlich und nachvollziehbar wider. Das Buch ist, obwohl Comic, äußerst lehrreich. Am liebsten möchte man den Tango tanzen, wenn man nicht so unmusikalisch wäre und sich nicht bewegen könnte wie ich. Man spürt sehr schön die Bedeutung dieses Tanzes, der nicht nur ein Tanz ist, sondern Lebensgefühl und Ausdruck. Die Texte sind teilweise so wehmütig wie der Tanz selbst geschrieben. Auf Grund der Illustrationen zu den kurzen Texten kann man sehr gut und sozusagen spielerisch begreifen, was der Autor sagen möchte.

Irgendwie ist er doch für uns noch immer exotisch und ein Phänomen, aber nach dem Lesen des Buches versteht man seinen Ausdruck sehr viel besser. Salas schafft es mit einfachen verständlichen Worten den Tanz zu erklären, er macht dies sehr modern und originell. Prägnant und doch wiederum detailliert ist alles aufgeführt, was man über diesen Tanz wissen sollte und möchte.

Man liest, dass die Geschichte dieses Tanzes die Geschichte Argentiniens ist. Hier kommt auch einiges an argentinischer Geschichte zum Tragen (Einwanderung Ende des 19. Jahrhunderts und die Hoffnung der Einwanderer auf ein Glück in diesem Paradies) Hier entstand der Tango, wo diese Menschen sich dann versuchten durchzuschlagen, mit Gelegenheitsarbeiten und teilweise auch Zuhälterei. Es ist Heimweh, die aus den Texten und der Musik spricht und dies spürt man auch in den sehr gut recherchierten Inhalten der Texte des Buches. Träume, die sich nicht erfüllt haben.

Einen Satz aus dem Buch möchte ich anführen, der mir sehr zu Herzen ging:

Tango ist mehr als nur Musik und Tanz. Tango ist Philosophie, Poesie, Lebensausdruck - Wehmut, die man tanzen kann.

ACHTUNG !!!!

Dieser Tanz wurde im Jahr 2009 zum Weltkulturerbe erklärt.

Abschließend ist sogar ein kleiner Tangokurs angeführt, der die Grundschritte erklärt. Fragt mich nicht, wie das bei mir und meinem Mann ausschaute *g*

Design des Buches:
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Wie auch die anderen Bücher der Reihe ist dieses mit einem transparenten Umschlag versehen, der etwas vom Buch zeigt, aber nicht zu viel, es passt einfach prima. auf dem Buch ist ein Tango-tanzendes Paar zu sehen, welches nur ein wenig durch den transparenten Schutzumschlag lugt.

Die Autoren:
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Horacio Salas wurde 1938 in Buenos Aires geboren. Er gilt als der größte Tangospezialist der Welt. Er veröffenltichte mehr als dreißig Bücher, darunter eine umfassende sozialgeschichte des Tango. Diese wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Außerdem schrieb er ein Wörterbuch des Tango und ein Buch über die Poesie dieses Tanzes. Er ist Gründungsmitglied der Academia Nacional del Tango. Seine Werke wurden mehrfach ausgezeichnet. 1991 erhielt er von der französischen Regierung den Orden "Chevalier des Arts et des Lettres". Er ist weiterhin Kultursenator von Buenos Aires und Direktor der argentinischen Nationalbibliothek.

Lato, der eigentlich Horacio Santana heißt, wurde 1960 geboren (in Lomas des Zamora im Bundesstaat Buenos Aires) Er ist bekannt für seine Comiczeichnungen die weit über Argentinien hinaus bekannt sind. Seine Tangoillustrationen wurden bereits in Stockholm ausgestellt.
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4.0 von 5 Sternen Tango, 7. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tango: Wehmut, die man tanzen kann (Gebundene Ausgabe)
Ich finde, das Buch ist gut geschrieben, und es sind auch gute Bilder drin. Ich habe das Buch als Weihnachtsgeschenk für meinen Partner gekauft. Es ist echt was für Leute, die gerne tanzen und sich speziell über Tango schlau machen wollen, auch wenn sie wir keine guten Tango-Tänzer sind ...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Tiefe des Tanzes, 26. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Tango: Wehmut, die man tanzen kann (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch in ganz außergewöhnlicher Form und mitreißendem, berührendem Inhalt legen Sals und Lato (der Künstlername des Zeichners Horacio Santana) in der Edition Elke Heidenreich des C. Bertelsmann Verlags vor.

In der Form außergewöhnlich, weil diese Mischung von kurzen, knappen Erläuterungen, biographischen Einzelheiten, gemischt mit einer Vielzahl von (bestens übersetzten) Tango Texten sich mischen mit außergewöhnlichen Zeichnungen und gezeichneten Kurzgeschichten im Real-Comic Stil des Zeichners Lato.

Mitreißend im Inhalt, weil das Buch viel weniger ein Lehrbuch des Tango Tanzens darstellt (auch wenn am Ende hin Grundformen und Grundschritte sprachlich und grafisch mit erläutert werden), sondern in berührender, fast poetischer Kraft die Seele des Tango zum Schwingen bringt. In der gewählten Zusammenstellung der ausgewählten Texte entsteht eine ganz eigene (Sprach-) Melodie, die den Leser in bester Form Teil dieses argentinischen Nationaltanzes werden lässt, der sich von ganz unten her entwickelt hat und der, wie kein anderer Tanz ansonsten, die Empfindungen, Emotionen, die Melancholie und Sehnsucht der tanzenden Person zum Vorschein bringt und dafür kaum Rahmung setzt (im Gegensatz zu allen anderen Tänzen mit ihren weitgehend festgelegten Schrittfolgen).

Wohlgemerkt, es geht hier nicht um den europäischen Salontango (der natürlich ebenfalls als Unterform erwähnt wird), nicht um jene paar Schritte, die pseudo-verwegen in den Tanzschulen neben langsamen Walzer und Foxtrot noch mit unterrichtet werden, sondern um die unbändige innere Kraft des Tango Argentino, der von den Häfen Argentiniens, den Spelunken und der Halbwelt der Städte sich als getanzte Wirklichkeit entwickelte. Horacio Salas gilt als größter Tango Kenner der Welt und das spürt man dem Buch auf jeder Seite ab.

Was Tango ist, wie er die Seele der Musik zum Ausdruck bringt und wie die Musik selber sich dem Tango gemäß entwickelt hat bis in die Wahl der Instrumente herein, dies legt Sals genauso vor die Augen (und ins Herz) des Leser, wie die Geschichte herausragender Tango Tänzer und Tänzerinnen und die Texte der Lieder von zart poetisch bis derb anzüglich.
Der Tangomacho wird in klarer Form erläutert, ohne das feministisch angehauchte Seelen gleich wieder mit Weihwasser sprühen müssten, die Kraft der Führung, aber auch die Bereitschaft, die Einladung der Führung durch den Mann anzunehmen, finden in der sprachlichen Dichte des Buches einen intensiven Niederschlag.

Der Tango ist mehr als ein Tanz, mehr als Zeitvertreib und reine Lust am Rhythmus, der Tango ist ein Teil der Lebenskultur und ausgedrückte Melancholie und Sehnsucht, zwischen Verführung und Abweisung, Erhörung und Zuwendung, Kraftvollem Auftritt und Mut zur Schwäche, eng getanzt und bis heute mit einem leichten Anruch versehen.

Vom Beginn der Entwicklung an vollzieht Salas die Geschichte des Tanzes, die Entwicklung der Stilarten, die beteiligten inneren Haltungen, die Musiker und Dichter des Tangos Schritt für Schritt nach, bestens illustriert und damit vertieft und verdeutlicht durch die hervorragenden Zeichnungen Latos.

Ein Buch wie der Tanz. Selten gelingt es, die beschriebene Sache so fühlbar aus den Buchstaben heraustreten zu lassen, wie es auf diesen 170 Seiten gelingt. Der Erotik des Tanzes korrespondiert die emotionale Tiefe der Texte. Allerdings, die paar Seiten Schrittfolgen werden der aufkeimenden Lust an der Hingabe nicht gerecht, nach der Lektüre gilt es, sich umgehend einen guten Tango Lehrer in der Umgebung zu suchen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tango: Tanz, Musik und Drama, 15. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Tango: Wehmut, die man tanzen kann (Gebundene Ausgabe)
Tango ist ein argentinisches Markenzeichen. Inzwischen hat er aber eine Popularität erreicht, dass man sich umgekehrt fragen kann, ob Argentinien nicht eine Erfindung des Tango geworden ist. Jedenfalls gehören die beiden einfach zusammen, wie dieses jüngste Tangobuch, gefühlvoll aus dem Spanischen übersetzt ("Tango para princiantes") beweist.

Tango ist Musik und Tanz, in diesem Fall aber auch ein Buch, das man in Ruhe lesen und genießen kann. Als Komik konzipiert und in der Tradition der Illustrierten Anfang des letzten Jahrhunderts gestaltet, erzählt es die Geschichte von Tango im Detail und mit sehr lebendigen Karikaturen, die die Atmosphäre und die Stimmung einer Tanz- und Musikform, die sich selbst wieder und wieder neuer erfunden hat, reflektieren.

Horacio Salas, der Autor, und "Lato", der Illustrator, berichten nicht nur über Gesellschaft und musikalisch Bedeutung des Phänomen Tango, sondern auch über die Protagonisten und Akteure des Dramas Tango, von Gardel bis Piazzola und weiter bis zum gegenwärtigen "Tango globál".

Es gibt etwas besonders Attraktives an diesem Tango, vielleicht ist es die Geschichte, auf die der Tanz und die Musik zurückgeht. In diesem Buch kommt man der Tango-Geschichte so nahe, dass, falls man sich entscheidet, die Schritte zu lernen, Teil dieser Geschichte wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebendige Geschichte des Tangos, 30. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tango: Wehmut, die man tanzen kann (Gebundene Ausgabe)
Der Tango erfreut sich mehr als einhundert Jahre nach seiner Entstehung einer immer größer werdenden Beliebtheit und das Buch erzählt in einer ansprechenden Form dessen Geschichte.

An den Ufern des Rio de la Plata entstand am Ende des neunzehnten Jahrhunderts eine Musik, ein Tanz, ein Gesang, eine Kultur, die über einhundert Jahre später von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit ernannt wurde, da der Tango die Vielfalt und den kulturellen Dialog fördert.
Diese Geschichte lässt sich kaum in wenigen Sätzen erzählen, zu Vielfältig sind die Verknüpfungen der Menschen, die den Tango geprägt haben und den Entwicklung in Politik und Gesellschaft. 'Die Musik weckt Erinnerungen, denn in den gesungenen Geschichten finden sich die Menschen wieder.'
Dass es dennoch gelingt, zeigt der Argentinische Schriftsteller Horacio Salas in seinem Buch 'Tango - Wehmut, die man tanzen kann.'
Es sind oft nur wenige Sätze, die das Gründungsmitglied der 1990 gegründeten Academia Nacional del Tango in Buenos Aires in die Geschichte einstreut, doch in Verbindung mit den Zeichnungen des ebenfalls aus Argentinien stammenden Comiczeichners und Illustrators Lato entsteht ein dichte und mystische Atmosphäre, die die Geschichte des Tangos miterleben lässt.
Das Buch liefert alle notwendigen Eckpunkte, beginnend als tausende zumeist einfache Arbeiter, überwiegend Italiener und Spanier, vor dem Elend einer Wirtschaftskrise und Hoffnungslosigkeit nach Südamerika fliehen, sich dort mit den ebenfalls entwurzelten einheimischen Criollos aus dem Landesinneren vermischen und den Tango durch ihre unterschiedlichen Kulturen und Lebensanschauungen prägen. 'Der Tango spielt dabei eine entscheidende Rolle. Er ist Ausdruck des neuen Selbstverständnisses.'
Das Buch erzählt von der zwielichtigen Herkunft des Tangos aus den Bordellen der unteren Schicht, wo es üblich war zu tanzen. Und oft hatten die Männer nur beim Tanz die Möglichkeit eine Frau an sich zu drücken, und sei es auch nur für die Dauer eines Tangos. 'Schwarz wie das Vergessen sind deine Augen und die Lippen schmal vor Groll...'
Es erzählt von der der Seele des Tangos, dem Bandoneon, das von dem Krefelder Heinrich Band entwickelt wurde und von einem Seemann nach Südamerika gebracht haben wurde. Sein leidender Klang erfasst die Trauer und Sehnsucht der Entwurzelten wie kein anderes Instrument.
'Wie eine unerfüllte Liebe ist dein Lied, wie der einst erträumte Himmel, wie ein Sturm der Leidenschaft.'
Das Buch erzählt auch noch von wichtigen Persönlichkeiten des Tangos, wie dem unvergessenen Carlos Gardel, Robert Goyenche, Edmundo Rivero, Julio Sosa, Susana Rinaldi, Anibal Troilo, Juan D' Arienzo, Osvaldo Pugliese, Carlos di Sarli und Horacio Salgan.
Natürlich kann in der Kürze des Buches nicht ausführlich auf einzelne Aspekte im Tango eingegangen werden, dafür gibt es noch andere Bücher. Doch durch die Zeichnungen und die Einstreuung von Zitaten wird die Seele des Tangos wahrlich eingefangen. Und zu weiteren Studien empfehlen sich andere Bücher, vieles wurde schon über den Tango geschrieben, und selber den Tango zu erleben, sei es auf der Tanzfläche oder beim Klang der melancholischen Musik oder beim Spaziergang durch die Strassen von Buenos Aires.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tango: Wehmut, die man tanzen kann, 9. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Tango: Wehmut, die man tanzen kann (Gebundene Ausgabe)
Bin absolut kein Cartoon-Freund und leider enthaelt dieses Buch zu 55-60% Cartoon, daher wirkt es total langweilig und flach. Der noch geschriebene Text ist ganz interessant, aber nicht sonderlich gut geschrieben und in die Tiefe geht da auch nicht wirklich etwas. Fehlkauf fuer mich.
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1.0 von 5 Sternen Nichts Neues über Tango, 2. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Tango: Wehmut, die man tanzen kann (Gebundene Ausgabe)
Leider entdecke ich in diesem Buch nichts, das nicht schon längst zum Thema Tango und seiner Geschichte, sogar in entsprechender Zusammenstellung und analogem Aufbau geschrieben worden wäre, inklusive der Tanzschritte. Stilistisch trocken, eine Wiederholung bereits bekannter Tatsachen. Keine Entdeckung und daher auch kein Anreiz, es bis zu Ende zu lesen.
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Tango: Wehmut, die man tanzen kann
Tango: Wehmut, die man tanzen kann von Horacio Salas (Gebundene Ausgabe - 26. Juli 2010)
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