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am 6. Januar 2014
An 99 leichtfertig von Ärzten dahingesagten Sätzen macht der gelernte Arzt und Journalist Werner Bartens fest, wie ohne Nachdenken über ihre Wirkung gemachte Aussagen von Medizinern Patienten nicht nur extrem verunsichern können, sondern, wie Untersuchungen gezeigt haben, auch seinen Heilungsverlauf behindern und verzögern.

Die meisten Mediziner ahnen nicht, was solche, oft vielleicht auch witzig gemeinte und den Patienten entspannen sollende Sätze für Wirkungen haben.

Seine Beispiele aus der Praxis sollen zeigen, wie eine bessere Wahrnehmung der Kranken durch die Mediziner und ein neuer Fokus auf eine gelingende und den Patienten einbeziehende Kommunikation sowohl dem behandelnden Arzt weiterhilft, als auch dem Patienten. Von daher kann man das Buch auf jeden Fall all den Ärzten zur Lektüre empfehlen, die an ihrer Kommunikation, trotz der zeitlich-ökonomischen Zwänge, unter denen sie leiden, mit ihren Patienten zu deren Wohl und zur eigenen Zufriedenheit etwas verändern wollen.

Es ist aber auch gedacht für alle Patienten, die sich nach der Lektüre von einzelnen Aussagen von Ärzten nicht mehr so schnell irritieren lassen und sich mit Hilfe der am Ende des Buches benannten „11 Tipps für eine Arztbesuch“ auf die für sie so wichtigen Gespräche mit ihren Ärzten besser vorbereiten können.
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am 31. März 2015
Sehr wichtig finde ich, dass ein Bewusstsein geschaffen wird für die möglichen negativen Langzeitfolgen unbedacht hingesagter Worte. Und das tut dieses Buch! Und damit hilft es vor potentiell schädlichen Gedankenviren zu schützen.
Solche Worte sind oft sogar gut gemeint. Es wird durchaus versucht, eine Motivation zu schaffen. Aber leider hauptsächlich über Angstmachen (statt über den möglichen Gewinn, über Sehnsüchte, Spaß und Freude). Bei den meisten Menschen wirkt Angstmachen und Drohen noch nicht einmal.
Natürlich wird das Heil-Potential von Worten nicht nur in der Medizin oft noch sträflich vernachlässigt. Auch in Familien, in der Schule oder am Arbeitsplatz ist da durchaus noch Luft nach oben.
Nur Werbung macht das schon seit Jahren "richtig". Sie appelliert an unsere Sehnsüchte und Wünsche und Hoffnungen mit den verführerischsten Bildern und den zuckersüßesten Melodien. Oftmals mehr zum eigenen Vorteil und nicht zu unserem Besten!
Buchtipps: Dei geheimen Verführer (1962) von Vance Packard. Und: Auf leisen Sohlen ins Gehirn: Politische Sprache und ihre heimliche Macht (2014) von George Lakoff und Elisabeth Wehling
Ich habe acht Jahre lang Kurs zur besseren Kommunikationsfähigkeit von Allgemeinärzten gegeben. Es lohnt sich sehr! Sprachlich ist da noch viel Entwicklugnspotential brachliegend. Wie ich in einem Börsenkurs einmal als Ergebnis bekam: Sie haben 70 % Verbesserungspotential.
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am 21. April 2014
Ziemlich schlecht. Pauschale Ärzteschelte, eigentlich kann der Arzt oder Im Gesundheitswesen Tätige gar nichts richtig machen bzw. sagen. Wahrscheinlich hat schon jeder mal einen dummen Spruch von seinem Arzt gehört aber wahrscheinlich auch viele Gute. Wem soll diese Buch helfen? Niemanden! Ist total überflüssig.
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