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57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ich bin der eine von uns beiden..." - unser Bewußtsein lediglich als passiver Beobachter unseres Handelns ?
David Eagleman liefert uns nach dem unterhaltsamen FAST IM JENSEITS mit INKOGNITO einen wahren par force Ritt durch die aktuelle Bewusstseinsforschung und seiner Deutung des Verhältnisses zwischen den sich überlappenden Entitäten wie Ich, Gedanken, Gehirn, Wahrnehmung, Bewusstsein und Unterbewusstsein usw. Aufgrund seiner soliden Ausbildung, guten...
Veröffentlicht am 9. März 2012 von Retro Kinski

versus
51 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Beginnt informativ, wird dann primitv und gefährlich
Das Buch des amerikanischen Neurowissenschaftler listet eine ganze Reihe der Ergebnisse der Forschung zu Aufbau und Funtkionsweise des menschlichen Gehirns aus den letzten Jahrzehnten auf. Es geht u.a. um optische Täuschungen, um die Steuerung von Bewegungen als Reaktion auf schnell ablaufende Umweltreize, um die Wahrnehmung von Zeit oder biologisch beobachtbare...
Veröffentlicht am 24. Juni 2012 von Grüner Baum


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5.0 von 5 Sternen Gut., 10. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was ich erwartet habe, einblicke ins menschliche denken und Funktion unseres Gehirns simpel erklärt. Interressant und informativ, kann ich weiterempfehlen
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Revolutionär, 5. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich halte den in diesem Buch vorgestellten Gedanken, dass wir unser vielgestaltiges 'Ich' und sogar unser buntes Leben in der Dunkelheit unserer Schädel hervorbringen, für ähnlich aufregend, wie es für die damaligen Zeitgenossen die Mitteilung war, dass die Erde weder eine Scheibe noch der Mittelpunkt des Universums ist. Eagleman schreibt gut verständlich, ohne sich anzubiedern, die englische Ausgabe ist für Sprachkundige sogar noch reizvoller, weil stilistisch weniger umständlich. Ich habe dieses Buch mehrfach gekauft, um es meinen Kindern zu schenken, weil ich für möglich halte, dass die dort gewonnenen Erkenntnisse das Leben an Seinsfragen interessierter Menschen produktiv beunruhigen und damit reicher machen können.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mein Hirn eine Ansammlung von Apps oder was untescheidet mich noch von meinem Handy ! mäßig erkenntnisreich, 29. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei all den "tollen Kritiken" hätte ich mir mehr Substanz und Inhalt von dem Buch erwartet, dessen Erkenntnisse elendslang ausgebreitet werden. Dabei hätten es 8 Seiten wahrscheinlich auch getan.
Die Idee hinter dem Buch, in unserem Gehirn arbeiten lauter kleine Programme (Apps) mehr oder weniger gegen oder miteinander und treffen Entscheidungen schon lange bevor das Bewusstsein, welches nur eine nachrangige Rolle zu spielen scheint, das überhaupt mitbekommt. Deshalb bin ich jetzt auch nicht ganz sicher ob "Ich" diese Rezession schreibe oder eine meiner Apps schon längst damit fertig ist bevor "Ich" es merke. Ansonsten viele längst bekannte Geschichten über Wahrnehmung und Sinnestäuschungen. Da hat Watzlawick schon vor Jahren viel aussagekräftigere Dinge publiziert (Wie wirklich ist die Wirklichkeit" ) Die ach so tollen Bewertungen kann "Ich" mir nicht erklären es seih denn, die Apps die diese verfasst haben, hatten sich vorher eine Virus eingefangen :-)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr aufschlußreich, 31. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr interessantes Buch , leicht lesbar und unterhaltsam. Interessante aufschlüsse über unser Verhalten.
Das Ende wird ein wenig zu philosophisch, aber was solls.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Inkognito, 8. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
War etwas schwierig zu lesen. Sehr viele Hinweise auf andere Autoren. Doch insgesamt sehr interessant und doch sehr zu empfehlen.
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10 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewusstsein als Nebenprodukt, 23. Februar 2012
Unser Bewusstsein lediglich ein "Beifahrer" im KFZ unseres Gehirns?
Das heißt: Das wirkliche "Leben" und Denken spielt sich also ohne unser Zutun ab.
Somit wird unserem Verstand jegliche Entscheidungsfreiheit genommen und eigentlich... ja eigentlich werden wir als intelligente Säugetiere dargestellt, deren Bewußtsein ein Nebenprodukt von erhöhter Kreativität ist.

Das wir Menschen "bloß" zivilisierte Tiere oder Lebewesen, die nach den Regeln der Natur spielen, sind, ist an vielen Maßstäben und Vergleichen aus der Natur erschlossen. Aber dass wir überhaupt keinen freien Willen haben, das wäre für viele Menschen ein Schock, deren Strohhalm und Opium der "göttliche Plan" bzw. der "freie Wille" ist, den wir erhoffen, um all den Handlungen auf der Erde einen Sinn zu geben.
Unser "Ich" findet nicht statt und ist lediglich eine "Geschichtenerzählende Einheit", die Lücken schließen soll.
Es entspricht also dem Nihilismus: Wir entwerfen eine Weltgeschichte um das alles irgendwie zu erklären, wofür es keine Erklärung gibt. Dieser Standpunkt ist nicht gerade neu. Doch was steht hinter allem? Ist das Leben bloß ein Traum? Im Endeffekt erinnert "Inkognito" an "Das große Welttheater" von Pedro Calderón:

Der Mensch lebt nicht in der Realität, weil es diese nicht gibt. Er ist nur Teil des Systems, über dessen Tellerrand er nicht zu schauen vermag.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch, 27. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr gut, korrekt und schnelle Sendung und Abrechnung nach Muster ohne Probleme.
Diese Firma kann ich zu jeder Zeit empfehlen.
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Inkognito: Die geheimen Eigenleben unseres Gehirns
Inkognito: Die geheimen Eigenleben unseres Gehirns von David Eagleman (Broschiert - 8. Oktober 2013)
EUR 14,99
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