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am 10. September 2012
Dem antiken Gespräch zwischen dem Philosophen und seinem Schüler gleich, hat der 1971 geborene und in Stuttgart lehrenden Philosoph Gerhard Ernst ein kleines Buch geschrieben, in dem er dem Leser in einer Anleitung in sieben Tagen nahebringen möchte, wie ein Philosoph zu denken.

Für jeden Tag der Woche hat er sich ein zentrales Thema der Philosophie vorgenommen:

Montag: Wie soll ich leben?
Dienstag: Wie sollen wir zusammenleben?
Mittwoch: Wie objektiv ist die Moral?
Donnerstag: Was können wir wissen?
Freitag: Was gibt es?
Samstag: Was ist Philosophie?
Sonntag: Wozu philosophieren?

Nach jeder einzelnen Frage mit dem entsprechenden Gespräch folgt eine sogenannte „Gesprächsnotiz“, in der Gerhard Ernst die wesentlichen Inhalte und Erkenntnisse des Teilgesprächs zusammenfasst. Es sind pro Tag zwischen sechs und acht solcher Notizen, die dem Leser helfen, die Sache auf den Punkt zu bringen und in alter Tradition sofort zur nächsten Fragen überleiten.

Am Ende des Buches gibt Gerhard Ernst für die, die an der Sache Interesse gefunden haben, wichtige Hinweise auf eine mögliche Weiterarbeit, nennt gute Philosophiegeschichten, warnt aber vor zu viel. So ist für ihn die Kenntnis und das Verständnis eines ausgewählten Philosophen wichtiger als der große Überblick: „Wenn man die Stärken und Schwächen von nur einem großen Philosophen wirklich verstanden hat, hat man so sehr viel über Philosophie gelernt.“

Man muss das Buch nicht in einer Woche durcharbeiten, kann sich auch mehr Zeit nehmen dafür. Lohnen tut es allemal.
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am 29. Juli 2013
Ich habe dieses Buch eher zufällig in die Hand genommen, als ich bei einem Buchhändler an der Kasse wartete, und war so angetan davon, dass ich es gleich gekauft und ziemlich rasch ausgelesen habe.

Das Buch besteht aus einer Serie von Gesprächen zwischen „dem Philosophen“ und „dem Leser“, wobei der Autor geschickt von einem Thema zum nächsten überleitet. So wird ein guter Überblick über zentrale philosophische Themen und Ansichten präsentiert. Der Philosoph nimmt dabei nicht einen klaren Standpunkt ein, sondern präsentiert Grundzüge und Schwachstellen der jeweiligen Theorien. Nach jeder Gesprächssequenz gibt es eine kurze Zusammenfassung der zentralen Gedanken, die sich auch zum späteren Nachlesen sehr eignet. Und das ist wichtig, weil der lockere Plauderton dazu führen kann, dass man manche Wendungen zu unreflektiert nachvollzieht und unter Umständen nachher noch einmal prüfen will, wie es zu bestimmten Schlussfolgerungen kam.

Besonders positiv empfinde ich, dass es dem Autor gelingt, komplexe Gedanken ohne endlose Schachtelsätze und Fremdwörter darzulegen. Das Buch setzt absolut keine Kenntnisse voraus und ist leicht und angenehm lesbar. Und der Autor nimmt sich und sein Fach auch nicht bierernst, sondern ist durchaus in der Lage, den einen oder anderen Scherz einzustreuen.

Alles in allem: es handelt sich um die gelungenste Einführung in die Philosophie, die ich je gelesen habe.
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am 18. Dezember 2012
Habe mich schon durch diverse Einführungen gebohrt - aber dieses Buch ist ein Geniestreich: Wird durchgängig als Gesprächsdialog gestaltet, den man gut nachfühlen kann. Mehr davon!
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am 30. November 2012
Endlich gibt es auch in deutscher Sprache ein klar geschriebenes Buch für interessierte Laien, das nicht in erster Linie in die Disziplin der Philosophie als vielmehr in die Tätigkeit des Philosophierens einführt. Hier wird nicht über Philosophie oder große Philosophen berichtet, hier wird philosophiert. Vor allem - aber nicht nur - sei es allen Schülern empfohlen, die sich mit der Frage beschäftigen, ob und warum sie vielleicht Philosophie studieren sollen. In Form eines gut lesbaren und spannenden Dialogs über die wichtigsten Probleme der Philosophie wird hier vorgeführt, worauf es beim Philosophieren ankommt: Begriffe genau zu analysieren, für kontroverse Thesen stringent zu argumentieren und die dabei angestellten Überlegungen ausführlich zu diskutieren. - Ein zum philosophischen Denken motivierendes Buch, dem ich viele Leser wünsche.
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am 30. November 2014
Das Buch bietet eine sehr gute Einführung in die Grundfragen der Philosophie.
Ich bin interessierter Laie und habe in den vergangenen Jahren schon die
eine oder andere Einführung zu diesem Thema gelesen - aber das Buch von
Gerhard Ernst gehört aus meiner Sicht zu den Besten Büchern dieser Art.
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am 17. März 2013
Regt einen zum Nachdenken an, ist kurzweilig geschrieben und verhindert, dass man mit seiner Persönlichkeits-Entwicklung auf der Stelle tritt. Gute Anleitung.
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am 17. Februar 2013
Bin gerades beim Lesen. Man sollte es nicht wie einen Roman nur überfliegen. Sehr interessant und trotzdem verständlich angesichts des nicht einfachen Themas.
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am 6. Mai 2013
Diese Buch sollte man langsam und wirklich in sieben Tagen, oder mehr, lesen, so dass immer Zeit bleibt über das gelesene auch nachzudenken.
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am 9. Januar 2013
Ich habe ein Gespräch mit dem Autor im Fernsehen gehört und wurde auf sein Buch neugierig.
Es hat mich leider enttäuscht, war langweilig. Ich würde es niemandem empfehlen.
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