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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste deutsche USA Buch seit langem
Als Deutscher, der selbst seit mehreren Jahren in den USA lebt, hat mich Klebers Buch sehr gefreut. Da schreibt jemand kritisch und kenntnisreich über die Regierung Bush--über die Umstände ihrer Wahl, die Entscheidungsfindung innerhalb der Regierung, und die Konsequenzen für den Rest der Welt--versteht es aber, die typisch europäischen Vorurteile...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2006 von Henry Kaspar

versus
15 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Böse Fehler
Sicherlich ist Claus Kleber ein sympathischer Journalist. Sicherlich hat er genügend Erfahrung in den USA gesammelt um zu beschreiben wie es um den Gefühlszustand des durchschnittlichen Amerikaners bestellt ist. Diese Beschreibung ist ihm in weiten Teilen auch gelungen. Jedoch gibt es in seinem Buch einige Fehler, die man nicht macht, wenn man das Land wirklich...
Veröffentlicht am 30. April 2005 von The New Yorker


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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste deutsche USA Buch seit langem, 29. Dezember 2006
Von 
Als Deutscher, der selbst seit mehreren Jahren in den USA lebt, hat mich Klebers Buch sehr gefreut. Da schreibt jemand kritisch und kenntnisreich über die Regierung Bush--über die Umstände ihrer Wahl, die Entscheidungsfindung innerhalb der Regierung, und die Konsequenzen für den Rest der Welt--versteht es aber, die typisch europäischen Vorurteile zu vermeiden.

Erhellend, wie Kleber zunächst die Weltverbesserungsphantasien der Neocons erläutert und Rumsfelds Träume einer kleinen, dezentralisierten, high-tech gestützten Armee, und dann zeigt wie hoffnungslos blauäugig diese sind angesichts der Realitäten in Afghanistan und dem Irak. Einsichtsvoll, wie Kleber den trostlosen, harten Alltag in der amerikanischen Provinz schildert, in der "ein guter Christenmensch" zu sein mehr gilt als jedes politische Argument--was von Bushs Wahlkampfstrategen gnadenlos ausgebeutet wird. Beeindruckend auch, wie Kleber den einsamen Kampf des Colin Powell schildert--Bushs Außenminister, der von den Neocons um Dick Cheney ausgebootet wird; der verzweifelt versucht, eine diplomatische Front gegen Saddam Hussein aufzubauen, um jenen zum Einlenken zu zwingen und den Neocons den Kriegsgrund zu rauben; und der schließlich von den Chiracs und Schroeders gedemütigt und im Stich gelassen wird, weil diese es vorziehen, für ihr heimisches Publikum Theaterdonner zu inszenieren.

Freilich wird Klebers Buch nicht jedem gefallen--vor allem nicht jenen, die zu verliebt in ihre reflexhaften USA Pauschalverurteilungen sind, als dass sie Klebers balancierte Schilderungen ertragen könnten. Ein gutes Beispiel ist mein Ko-Rezensent Fritze, der sich nicht zu Schade ist, Kleber außer mangelndem Denkvermögen auch noch intellektuelle Nähe zu den Südstaaten-Evangelikanern zu unterstellen (und der überdies den Reportagenautor Seymour Hersh vom "New Yorker" zum "Leitartikler der New York Times" befördert). Wer der Sachkenntnis Andersdenkender nicht gewachsen ist muss eben zur Diffamierung greifen--das haben die Fritzes mit so manchem neokonservativen Talk-Show Host gemein.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fundiertes von unserem Mann in Washington, 17. Februar 2005
Claus Kleber, promovierter Journalist, berichtete seit 1986 für die ARD aus den Vereinigten Staaten.
Vormals auch Leiter des Studios in London ist er seit Februar 2003 für das ZDF tätig.

Wenn Kleber etwas sagt - oder schreibt - dann vertritt er nicht die Meinung anderer, sondern hat sich durch Fakten, Aussagen und eigene Gewichtungen selber zum Sachverhalt ein Urteil gebildet.
Dies ist umso wichtiger, als im Zuge der christlichen Rekonstruktion der USA die dort getroffenen Entscheidungen für den durchschnittlichen Mitteleuropäer immer weniger nachvollziehbar werden.

So setzt sich Kleber kritisch mit der Bush-Administration auseinander, zeigt aber auch warum die sehr knappe Mehrheit der Wähler trotzdem für diese Gruppe gestimmt hat.

Distinguiert könnte man das Buch nennen, oder aber fair und kritisch. Bei allem wird jedoch auch klar, dass Kleber gerne in diesem Land gelebt hat, trotz oder vielleicht auch wegen der anderen Mentalität.

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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend und informativ, 30. Dezember 2005
Von 
Stefan Schröder "Libraraptor" (Ostentrop, Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich bin auch jemand, der nach Anschauen der Filme eines Michael Moore und dem Lesen seiner Bücher teils amüsiert, teils angewidert war vom amerikanischen "way of life" und diversen Einstellungen unserer Freunde auf der anderen Seite des Atlantik. Aber ich wollte es nicht bei Zynismus, Ironie und blindem Aktionismus belassen und las Claus Klebers Buch, nachdem dieser Journalist mir bei Maischberger sehr gut gefallen hatte. Ebenso gefällt mir nun die Art, wie Kleber schreibt, immer wieder persönliche Erfahrungen, Sichtweisen und Eindrücke mit in seine Analyse einfließen lässt und immer gut lesbar bleibt.
Mein Fazit: Nur F*** Bush! oder gar F*** Amerika rufen, reicht nicht. Die Strukturen sind weitaus komplizierter und ernster, als dass Polemik dieser Art angebracht wäre.
Ein Satz Klebers hat mir besonders gefallen. In diesem heißt es sinngemäß, Amerikas Fehler seien durch Handeln zustande gekommen, Deutschlands Fehler durch Angst vor dem Handeln. Ob er da gar den Kern der Mentalitätsunterschiede trifft? Man kann und muss nicht mit allem einverstanden sein, was Amerika außen- wie innenpolitisch so tut. Aber man sollte seine Einschätzungen zumindest differenziert untermauern können. Und dazu ist Klebers Buch meiner Meinung nach sehr gut geeignet. Prima!
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es muß nicht immer Michael Moore sein, 23. Februar 2005
Klaus Kleber versteht es, die Dinge trotz seiner Amerikaaffinität differenziert zu betrachten und dieses dem Leser auch so zu vermitteln. Interessante Einblicke auch in die nicht öffentlich gesprochenen Worte der U.S.-Administration. Das Buch hilft zwar nicht, die weitverbreiteten Ressentiments gegen die gegenwärtige U.S.(Außen-)Politik abzubauen (diesen Anspruch erhebt es auch gar nicht), hilft jedoch, die Beweggründe und Motive der letzten verblieben Weltmacht zu begreifen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mittelweg zwischen Pro- & Anti-Amerika, 29. Mai 2005
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Claus Kleber ist derzeit (und seit 2003) Leiter des ZDF heute-journal. Zuvor war er über fünfzehn Jahre ARD-Korrespondent in Washington. Zuletzt drehte er für das ZDF die Dokumentation „Allmacht Amerika", die allgemein sehr positiv bewertet wurde.

In diesem Buch widmet sich Claus Kleber nun der so heftig umstrittenen Politik der heutigen USA. Seitdem George W. Bush an der Macht ist, entwickelte sich im Rest der Welt eine immer stärker werden Antiamerikanische Stimmung. Nicht zuletzt in Deutschland wurde durch die Medien immer wieder ein Bild eines Teufels, in Form von Bush und „seinen" dummen Amerikanern gezeichnet.

Inzwischen wird G.W. Bush hier nur noch als dummer und unfähiger Politiker wahrgenommen. Und nachdem er 2004 zum zweiten Mal gewählt wurde, war diese Wahl für viele der Beweis, dass auch der Rest der Amerikaner dumm sein muss. Nur so konnte man sich die Wiederwahl erklären.

Eine etwas professionellere Erklärung bietet Claus Kleber in diesem Buch. Zunächst geht er auf die amerikanische Gesellschaft ein. Welche Bedeutung hat der Glauben, welche Bedeutung haben die regionalen Unterschiede in einem so großen Land, welche Bedeutung haben die Werte, die ein Politiker vertritt. Sind die Werte und die Moralvorstellungen eines Präsidentschaftskandidaten inzwischen wichtiger, als seine Politik? Auf diese Weise gelingt es Claus Kleber zu zeigen, wieso bestimmte Gruppen für George Bush gestimmt haben. Und ganz so überraschend ist das dann auch gar nicht mehr.
Im nächsten Teil geht er zum Anschlag des 11. September über, und wie dieser George Bush veränderte. Von dort geht es rüber nach Afghanistan, und dann sofort weiter zum Irak. In Afghanistan war Claus Kleber mit seinem Kamerateam des ZDF selbst. Normalerweise ist es in Krisengebieten üblich, dass sich Nachrichtenteams auf offizielle Berichte beziehen, oder, dass sie sich in Begleitung von Soldaten ins Land vorwagen. Dabei ist die Bewegungsfreiheit natürlich sehr eingeschränkt. Claus Kleber und sein Team dagegen gingen auf eigene Faust mit einem einheimischen Führer los, um auf diese Weise unabhängig berichten zu können. Er schreibt über das, was er gesehen hat, und er gibt wieder, was er in persönlichen Gesprächen mit Afghanen über sie, ihre Meinung zu den USA, und ihre Meinung zum Krieg gegen die Taliban erfahren hat. Es wird wohl einige überraschen, dass sich diese Erlebnisse vor Ort in vielem stark von dem unterscheiden, was man hier in den verschiedenen Nachrichten-Magazinen erfahren konnte.
Im Irak war er zwar nicht selbst, aber auch hier stützt sich das Buch nicht auf Berichte aus den verschiedenen Medien. Die bekannte Krisenreporterin Natalia Cieslik war mit einem Team des ZDF eigenständig im Irak unterwegs, und berichtete von dort. Auf ihre Aufzeichnungen beruft sich Claus Kleber. Auch hier also Informationen aus allererster Hand.

In vielen Punkten kommen die USA hier besser weg, als es sonst in den Medien hierzulande üblich ist. Allerdings ist dieses Buch keine Lobhudelei der USA und ihrer Politik. Das Claus Kleber nicht viel von George Bush und seiner Politik hält, wird immer wieder deutlich. Auch schreibt er selbst, dass der Irak-Krieg ein Desaster ist. Das Buch ist also keineswegs nur Pro-USA. Aber es beschäftigt sich wesentlich objektiver mit der Thematik. Dieses Buch liefert den längst überfälligen Mittelweg zwischen der extrem Pro-Amerikanischen Berichtserstattung in den USA, und der extrem Anti-Amerikanischen Berichtserstattung in Europa. Und das ist es, was das Buch lesenswert macht.

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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Einstieg in die amerikanische Mentalität, 22. Oktober 2005
Der vom ZDF Heute Journal her bekannte Journalist Kleber, der zudem lange Auslandsreporter in den USA war, versucht seinen deutschen Landsleuten die amerikanische „Denke" nahezubringen und die Pauschalkritik eines Michael Moore zu relativieren. Dies gelingt ihm mit Erfolg. Kleber schildert anschaulich, „was Amerika umtreibt" und wie ein Gespräch mit George W. so abläuft. Zitat: „Es ist ein in jeder Hinsicht entspanntes und freundliches Gespräch mit einem durchaus nicht unsymphatischen Menschen, aber ich ertappe mich dabei, wie ich nach einer guten halben Stunde auf die Uhr schaue und mich frage, wie ich die Unterhaltung wohl beenden könnte, ohne unhöflich zu sein. Uns geht buchstäblich der Gesprächsstoff aus." Das Buch ist eine überlegte Kritik der derzeitigen US-Politik, allerdings aus der Warte des tiefverwurzelten Amerika-Freunds. Investigative Enthüllungen wird der Leser zwar vergeblich suchen, doch darum ging es Kleber offensichtlich auch nicht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sympathische Kritik, 25. März 2007
Von 
PST "A Reader from Germany" (Eislingen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Amerikas Kreuzzüge. Wohin treibt die Weltmacht? (Gebundene Ausgabe)
Herr Kleber steht den USA, und der "Idee Amerika" grundsätzlich positiv gegenüber. Dies macht seine Kritik an der gegenwärtigen Administration der USA umso glaubwürdiger.

Aus meiner Sicht ( ich habe selbst 10 Jahre in den USA gelebt, und bin mit einer Amerikanerin verheiratet) stellt Herr Kleber die USA richtig und zutreffend dar.

Die USA sind von Europa so weit entfernt wie Thailand, und haben sich seit Jahrhunderten getrennt entwickelt. Die Tatsache, dass sie uns aussehensmässiger ähnlicher sind, als die Asiaten, darf nicht darüber hinweg täuschen, dass sie den Europäern in der Denkweise eben so fern sind, wie die Thailänder.

Dies muß man akzeptieren, und Herrn Klebers Buch leistet dazu einen wichtigen Beitrag!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fair und objektiv, 28. Juli 2005
Claus Kleber kennt Amerika - er arbeitete über 10 Jahre als Korrespondent in Washington. Und er ist ein 100% iger Journalsit- fair ,objektiv,ausgewogen. Er wertet nicht - er bescheibt und erklärt : warum Bush jr. seine grosse Anhängerschaft in USA finden konnte, woraus sich der Puritanismus, die grosse Religiosität der Amerikaner speist.
Ein Buch , dass es uns Europäern verständlich macht - wie das Herz Amerikas schlägt. Ohne Polemik, ohne Einseitigkeit.
Leider hat der Autor auch seine Reportagen aus Afghanistan untergebracht. Diese Exkursion lenkt ab und trägt letztlich wenig zum Thema bei.

Ansonsten ein durchaus lesenswertes Buch.....

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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Epischer Erfahrensbericht mit Schlussfolgerungen, 9. März 2005
Von 
Claus Kleber, Amerikakenner, Journalist und Moderatore ergründet mit seinem Buch „Amerikas Kreuzzüge" die Psyche der amerikanischen Nation, ihre Ideologie und die damit einhergehende Problematiken.

Der 9/11 ist zweifelsohne ein historisches Datum mit starker Auswirkung auf die folgende Zeit. Es ist auch das Datum, das als Zünder der Umwandlung der amerikanischen Psyche gedient hat, die die Nation in zwei Lager gespalten hat. Auf der einen Seite die Anhänger der Demokraten, die in ihrem innersten Kern liberal und konziliant sind. Auf der anderen Seite die konservativen Anhänger der Republikaner, die Standhaftigkeit und Entschlossenheit wertschätzen.

Es ist auch das Datum, das den Neokonservativen die Gelegenheit geboten hat, ihre Ideologie und Weltanschauung in das politische Programm des Präsidenten zu integrieren - Glaube wird Politik. Dadurch wurde zwei Kriegen der Weg gepflastert - die im Grunde genommen Kriege der Wertvorstellungen sind.

Claus Kleber konkretisiert den oben beschrieben Prozess mit beruflichen und privaten Ereignissen. So wird beispielsweise die Mentalitätserfassung der Amerikaner durch Berichte exemplarischer Prototypen vollzogen. Die Lage in den Krisengebieten wird durch Expeditionsberichte während der Dreharbeiten in Afghanistan und Irak erfasst.
Vereinzelte Ereignisse lassen auf die allgemeingültige Problematik der Situation schließen.

Claus Klebers Buch „Amerikas Kreuzzüge" ist ein „Erfahrensbericht" des Autors in Amerika und in den Krisengebieten. Seinen Eindruck vermittelt der Autor auf eine sehr angenehme Art und Weise. Zur keiner Stelle des Buches trifft aufgrund der Komplexität des Themas langweile oder Desinteresse ein.
Das Buch ist jedem zu empfehlen, der sich auf epischer und nicht wissenschaftlicher Art der Materie nähren möchte.

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15 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Böse Fehler, 30. April 2005
Sicherlich ist Claus Kleber ein sympathischer Journalist. Sicherlich hat er genügend Erfahrung in den USA gesammelt um zu beschreiben wie es um den Gefühlszustand des durchschnittlichen Amerikaners bestellt ist. Diese Beschreibung ist ihm in weiten Teilen auch gelungen. Jedoch gibt es in seinem Buch einige Fehler, die man nicht macht, wenn man das Land wirklich so gut kennt wie er vorgibt. Das er die wichtigste Stadt North Carolinas, Charlotte, kurzerhand nach South Carolina verlegt, ist schon reichlich oberflächlich. Das er aber aus dem britischen Premier Harold Wilson einen amerikanischen Präsidenten macht ist einfach katastrophal. Ich bin erst auf Seite 55 und möchte nicht wissen was jetzt noch kommt. Ich habe in den letzten Jahren kein Buch mehr gelesen in denen Fakten so offensichtlich falsch wiedergegeben werden.
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Amerikas Kreuzzüge. Wohin treibt die Weltmacht?
Amerikas Kreuzzüge. Wohin treibt die Weltmacht? von Claus Kleber (Gebundene Ausgabe - 10. Mai 2006)
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