Kundenrezensionen


5 Rezensionen
5 Sterne:
 (1)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warnung vor Facebook und Co.
Die ausgebildete Psychologin und Soziologin Sherry Turkle hat die Wechselwirkung von Mensch und digitaler Technik zu einem der Schwerpunkte ihrer Arbeit gemacht.

In einer Zeit, in der die öffentliche Diskussion um Nutzen und Gefahren gerade der sozialen Netzwerken durchaus keine 'Eintagsfliegen' der Überlegungen darstellen, in der sich...
Veröffentlicht am 3. April 2012 von M. Lehmann-Pape

versus
9 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Titel führt in die Irre
Leider erfüllte das Buch nicht meine Erwartungen. Ich bin angesichts des Titels von einer Auseinandersetzung der Autorin mit Auswirkungen des Internets, Sozialen Netzwerken und dem Paradox der zunehmenden Vereinzelung von Teilen unserer Gesellschaft, die sich besonders ausgiebig mit dem Internet beschäftigen, ausgegangen. Ich hätte einen Ratgeber gebraucht,...
Vor 21 Monaten von Arabicus Cremosus veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warnung vor Facebook und Co., 3. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Verloren unter 100 Freunden: Wie wir in der digitalen Welt seelisch verkümmern (Gebundene Ausgabe)
Die ausgebildete Psychologin und Soziologin Sherry Turkle hat die Wechselwirkung von Mensch und digitaler Technik zu einem der Schwerpunkte ihrer Arbeit gemacht.

In einer Zeit, in der die öffentliche Diskussion um Nutzen und Gefahren gerade der sozialen Netzwerken durchaus keine 'Eintagsfliegen' der Überlegungen darstellen, in der sich Personalverantwortliche gerne einmal bei Facebook informieren über Bewerber, in der 'Cyber-Mobbing' als ganz neue Gefahrenquelle auftauchen. Einer Zeit aber auch, in der 'Transparenz' als Wert auch politisch an Bedeutung zunimmt, in der ganze Revolutionen durch die Kommunikation über das Web an Fahrt aufnahmen und sich 'vernetzten. In der es Menschen sich aber auch scheinbar einfach machen, dem 'Alleinsein' ohne echte und fühlbare Gemeinschaft zu begegnen.

Turkles Haltung den Grundlagen dieser Entwicklungen gegenüber, der 'ganz normalen' Nutzung der social media, ist allerdings von Beginn der Lektüre an kein Geheimnis.
'Wie wir in der digitalen Welt seelisch verkümmern', lautet der Untertitel. Und das Plato-Zitat, welches dem Buch vorangestellt wird, spricht eine ebenso beredte Sprache.
'Freilich scheint alles zu bezaubern, was täuscht'.

Umfassende, fundiert, mit einer Vielzahl an Beispielen angereichert und durchaus sachlich im Ton weist Turkle auf gut 500 Seiten tatsächlich nachvollziehbar, zumindest aber ernst zu nehmen, nach, dass die 'Täuschung' von sozialen Kontakten und echter Nähe den Nutzer des Net mehr und mehr, so gut wie unmerklich, 'seelisch entleert'. Je stärker sich ein Mensch 'vernetzt', je mehr er glaubt dass ein 'soziales Leben' sich um ihn herum aufbaut, desto einsamer wird er 'in Wirklichkeit', mit destruktiven Folgen für das seelische Wohlbefinden.

Als 'roten Faden' nutzt Turkle in ihrem Buch zwei Beobachtungen. Das eine ist die inzwischen 'allzeit' Verfügbarkeit des Netzzuganges für eine 'endloses Streifen durch das Internet', das andere ist jene Entwicklung der Robotik, die aus 'Robotern Freunde' machten, wie z.B. der Einzug der digitalen Elektronik in die Kinderzimmer der Welt deutlich aufweist.

Turkle mahnt dabei die Gefahren dieser Entwicklungen an und vollzieht dies nicht aus hohler Hand (wie allein schon das Literaturverzeichnis des Buches zeigt), sondern geht wissenschaftlich durchaus fundiert vor. Im Kern konstatiert sie: 'Verunsichert in unseren Beziehungen und voller Angst vor zu großer Nähe, tauchen wir heute in digitale Welten ein, um Beziehungen zu führen und gleichzeitig vor Ihnen sicher zu sein'. Eine Interpretation der Grundmotive des modernen Lebens, die durchaus eines Nachdenkens wert ist, auch in Richtung dessen, wieweit eigentlich noch 'Primärerfahrungen' das menschliche Leben nachhaltig prägen können, wenn die digitale Welt mehr und mehr wie ein Filter die möglichen Risiken, aber auch die direkten positiven Folgen solcher 'echter' Erfahrungen 'abdämpfen.

Interessant wäre es, in der Reaktion auf ihr Buch und ihre Erkenntnisse, nicht umgehend eine intellektuelle Diskussion über Für und Wider ihrer Thesen anzugehen, sondern das Buch zunächst zur eigenen Reflektion zu nutzen.
Wie ist das mit dem Gefühl der Leere, was durchaus hier und da nach 'Streifzügen' im Netz übrig bleibt? Wie gestaltet sich ein 'digitales' Leben, bei dem der 'Reset-Schalter' vermeintliche Sicherheit gibt und die Risiken echter Nähe an den Rand schiebt?

Anonymität, erfundene Lebensläufe, vieles scheint im Netz große Freiheit zu geben, ohne aber, wie Turkle aufweist, den Menschen tatsächlich 'zu erreichen'. Und eben auch sich der Frage auszusetzen, ob ein 'Chatten' rund um die Uhr tatsächlich ein Mittel gegen das Alleinsein ist oder dieses dennoch offenkundig im Raume steht und sich eher noch verstärkt.

Menschen leben (auch) von Intimität. Eine Intimität, die naturgemäß durch 'zwischengeschaltete Technik' auf Distanz geht. Mit Folgen. Die man in diesem Buch fundiert und detailliert nachlesen kann. Wie immer man nachher auch zu den Erkenntnissen der Autorin Position beziehen möchte. Es sind keine 'Luftnummern', welche die Autorin hier beschreibt, sondern der Reflektion eingängige und zugängliche Erfahrungswerte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist es wirklich schon so spät?, 31. Dezember 2012
Von 
Dr. Christian Donninger "vulgo Chrilly" (Altmelon, Waldviertel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verloren unter 100 Freunden: Wie wir in der digitalen Welt seelisch verkümmern (Gebundene Ausgabe)
"Am Beginn meiner Berufslaufbahn am MIT stritt ich mit Joseph Weizenbaum darüber, ob ein Computer ein adäquater Gesprächspartner sein könne. Dreißig Jahre später diskutiere ich mit Leuten, die behaupten, meine Tochter könne einen Computer heiraten wollen".
Unter normalen Leuten würde eine Mutter das Gegenüber für so eine Behauptung abwatschen. Turkle lebt aber nicht unter normalen Menschen sondern in der nach ihren Worten sehr technoaffinen Welt des M.I.T. Nach meinen Erfahrungen ist "technoaffin" eine glatte Untertreibung. Das M.I.T. ist eine Kultstätte der technologischen Ersatzreligion. Die M.I.T.ler fühlen sich als ihre Hohe Priester. Ich habe dieses Thema im Gespräch mit einem befreundeten M.I.T. Mitarbeiter angeschnitten. Ich hatte erwartet, dass er mich gar nicht versteht. Er war im Gegenteil glücklich, mit jemanden darüber reden zu können. Er ist ein traditionell religiöser Mensch und empfand die M.I.T. Kultur als Götzendienst.
Dieses Buch könnte man auch als die intellektuellen Watschen einer empörten und besorgten Mutter interpretieren.
Im ersten Teil des Buches behandelt Turkle die Heilserwartung an soziale Roboter. Der zweite Teil dreht sich um Smartphones, SMS, Facebook und Twitter.
Turkle nimmt die technologische Seite der Ankündigungen der Roboterleute für bare Münze. Sie hat primär (aber nicht ausschließlich) mit Kindern zahlreiche Feldstudien über den Umgang mit sozialen Robotern gemacht. Vor allem vernachlässigte und verunsicherte Kinder fahren auf die Roboter nach ihren Schilderungen voll ab. Das sagt aber - in ihrer Interpretation - mehr über die Verwahrlosung der Kinder bzw. der Gesellschaft als die Fähigkeiten der Roboter aus. Es werden die unerfüllten Wünsche in diese Maschinen projeziert.
Nach meinen Erfahrungen kochen die M.I.T.ler auch nur mit Wasser. Turkle berichtet von ihrem schlechten Gewissen, wenn sie Kinder ans M.I.T. einlädt und der Testroboter wieder einmal nicht ordentlich funktioniert. Die Kinder glauben, dass sie Schuld daran sind. Es ist dies auch ein Zeichen von handwerklichem Stümpertum des Entwicklers. Aus diesem Grund hat auch mein auf einem PC laufendes Schachprogramm das Supercomputer-Programm des M.I.T. geschlagen. Mein Supercomputer-Programm Hydra war um 3 Klassen besser. Am M.I.T. zählt die Evangelisierung mehr als handwerkliches Können und Sorgfalt.
Meiner Meinung nach hätte Turkle daher auch auf die Frage "Sind sie wirklich so gut wie sie tun" eingehen sollen. Allerdings ist das nicht ihr Metier und auch nicht der Punkt auf den sie hinaus will. Sie geht davon aus, dass die technologischen Versprechungen eingelöst werden und stellt sich die Frage: Und was haben wir dann erreicht?

Trotzdem hätte sie m.E. auch auf den bescheidenen State of the Art eingehen können. Der von ihr in den höchsten Tönen gelobte Roboterhund AIBO von Sony war ein kommerzieller Flop. Er wurden von 1999 bis zur Einstellung der Produktion im Jahr 2006 150.000 Mal verkauft. Das ist eine vernachlässigbare Grösse im Verhältnis zur Anzahl der realen Hunde. Ich war selbst an einem Roboter-Projekt beteiligt. Der Roboter sollte - geführt von einem Menschen - in eine Turnierhalle gehen, sich an ein Schachbrett setzen, dem Gegner die Hand schütteln und anschließend eine Partie Schach spielen (mein Part war der einfache Teil: Ein unschlagbares Schachprogramm). Das Projekt wurde wegen hoffnungsloser Tolpatschigkeit des Roboters eingestellt. Wenn jemand behauptet, eine derartige Technologie könnte man in absehbarer Zeit zur Betreuung von dementen Menschen einsetzen dann ist das eine Mischung aus Dummheit und bodenlosem Zynismus.

Im zweiten Teil des Buches behandelt Turkle die sozialen Auswirkungen der always-on Kultur. Ich hatte auch in diesem Teil den Eindruck, dass ihre empirischen Schilderungen einen starken Bias in Richtung gestörte Facebook-Junkies haben. Die Möglichkeit, dass jemand überhaupt nicht auf Facebook ist bzw. damit sehr sparsam umgeht, wird nur am Ende kursorisch angedeutet. Es geht ihr offensichtlich wieder darum aufzuzeigen, dass der technologische Traum der Cyborgs schwere Nebenwirkungen hat.
In manchen ihrer pessimistischen Diagnosen hat Turkle zweifellos recht. So will sich momentan Instagram die Bilder der Benutzer unter den Nagel reissen. Die Milliarde für den Kaufpreis muss schließlich wieder herein kommen. Nach Protesten sind die Betreiber einmal etwas zurück gerudert. Das Ende ist aber absehbar: Instagram wird mit den Bilder machen was es will.
"So lange die jungen Leute Facebook und Google für unentbehrlich halten, werden sie den Unternehmen die Informationen liefen, die sie verlangen. Sie wissen einfach nicht, was sie sonst tun sollten".

Den Analysen fehlt auch eine politische Dimension. Sie belegt empirisch sehr gut das Konzept des flexiblen Menschen von R. Sennet. Für Turkey ist der flexible Mensch eine reine Folge der Technologie. Sennet analysiert hingegen auch den Zusammenhang mit der neoliberalen (Konter-)Revolution. Turkle ist trotz aller Kritik am M.I.T. Technofetischismus auch wieder ein Kind dieser Institution. Politische Begriffe kommen in dieser Welt nicht vor.
Die revolutionäre Tat der Autorin besteht am Ende, dass sie ihrer Tochter einen handgeschriebenen Brief schreibt. Es ist eine etwas hilflose Geste. Ich war aber trotzdem davon beeindruckt und habe mir auch vorgenommen auch selbst wieder wie früher Briefe zu schreiben (werma segn ob das ein reiner Sylvestervorsatz bleibt).

Trotz dieser Kritik habe ich die gut 500 Seiten des Buches mit großem Interesse in einem Sitz ausgelesen. Es hat sich jemand die Mühe gemacht die konkreten Auswirkungen von Technologie zu untersuchen. Der Roboterteil hätte für meinen Geschmack etwas kürzer ausfallen können. Es wiederholen sich die Ergebnisse von Robotertyp zu Robotertyp. Das Buch regt auf alle Fälle zum Nachdenken an. In meinem Fall nicht über Facebook, da ich es nicht verwende.
Aber sind Buchbesprechungen auf Amazon nicht etwas Ähnliches? Warum habe ich unlängst ein Bild von mir darauf eingestellt? Ich bin weit von always-on entfernt. Aber verscheisse ich trotzdem nicht zuviel Zeit am Netz? Wem schreibe ich eigentlich in Hinkunft Briefe? Kann meine ohnehin nie besonders schöne und nun mangels Übung vollends degenerierte Klaue überhaupt noch jemand lesen?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man kann sich das gar nicht vorstellen!, 22. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verloren unter 100 Freunden: Wie wir in der digitalen Welt seelisch verkümmern (Gebundene Ausgabe)
Unsere 10-jährige Tochter surft im Internet, telefoniert mit dem Handy und beginnt zu chatten. Was Sherry Turckle hier aus ihrer Praxis auch mit Jugendlichen und Studenten in den Staaten beschreibt, ist unvorstellbar und es graust mich, wenn - wie üblich - die amerikanischen Verhältnisse jeweils mit "Time-Lag" auch in Europa ankommen: Eine jugendliche Schülerin macht im Verlauf eines 1-stündigen Gesprächs mit der Autorin ihr Smart-Phone aus und danach quellen 100te an SMS aus dem Gerät!....
Ein sehr gutes - manchmal etwas langatmig geschriebenes - Buch, welches uns die Augen öffnet, was noch auf uns IT-mäßig wartet. Jedoch - für eine amerikanische Autorin - mit angenehmen Realismus und Fokus auf das naheliegende: Wenn wir uns nicht den Maschinen ausliefern wollen, müssen wir (auch) zur persönlichen Kommunikation (Gespräch von Auge zu Auge!) (zurück-)kommen. Eindeutig zur Lektüre empfohlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Schwere Kost, 4. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verloren unter 100 Freunden: Wie wir in der digitalen Welt seelisch verkümmern (Gebundene Ausgabe)
Nachdenkliche Darstellung und etwas schwer verdaulich. Interessant für Eltern allemal, deren Kinder nur noch gebeugt über irgend ein Handgerät hocken und kaum ansprechbar sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Titel führt in die Irre, 19. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verloren unter 100 Freunden: Wie wir in der digitalen Welt seelisch verkümmern (Gebundene Ausgabe)
Leider erfüllte das Buch nicht meine Erwartungen. Ich bin angesichts des Titels von einer Auseinandersetzung der Autorin mit Auswirkungen des Internets, Sozialen Netzwerken und dem Paradox der zunehmenden Vereinzelung von Teilen unserer Gesellschaft, die sich besonders ausgiebig mit dem Internet beschäftigen, ausgegangen. Ich hätte einen Ratgeber gebraucht, um Verständnis für ein Familienmitglied aufzubringen, das leicht in Scheinwelten des Internets abdriftet und sich damit vieles an realen Kontakten verbaut. Aber auch Abhilfevorschläge dachte ich in einem Buch dieses Titels zu finden. Weit gefehlt: Das Werk vermutlich eine amerikanische Diplomarbeit oder ähnliches beschäftigt sich fast ausschließlich mit künstlichem Leben und dessen Einfluss auf ältere wie ganz junge Menschen. Am Beispiel Tamagotchi und vieler seiner genau beschriebenen Nachfolger wird mit vielen Querverweisen und Zitaten, sehr wissenschaftlich, über die Wechselwirkungen referiert. Nach ca. der Hälfte des Buches habe ich aufgegeben, weil es mir viel zu trocken war und Spielsucht, Facebook etc. noch nicht einmal vorgekommen waren.

Vermutlich ist das Buch wissenschaftlich gut recherchiert, aber leider suggeriert(zumindest mir) der Titel einen anderen Inhalt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xa574ef90)

Dieses Produkt

Verloren unter 100 Freunden: Wie wir in der digitalen Welt seelisch verkümmern
Verloren unter 100 Freunden: Wie wir in der digitalen Welt seelisch verkümmern von Sherry Turkle (Gebundene Ausgabe - 19. März 2012)
EUR 19,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen