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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für jeden, der was leisten will, egal worin, gut psychologisch, 5. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Was heißt schon Talent?: Mozart, Beckham, Federer und das Geheimnis von Spitzenleistungen (Broschiert)
das Buch ist sehr lebendig geschrieben. Es geht nicht um Theorie, sondern das Buch besteht primär aus lebendigen Berichten. Auch für mich als Psychiater interessant: wie und wobei kann ich etwas dazulernen, anstatt in eingefahrener Routine beruflich zu handeln. Z.B. sehen manche Menschen Misserfolge als Herausforderung und und Anregung, dazu zu lernen. Andere sind wiederum frustriert und leisten dann weniger. Der Autor gibt gute Antworten, warum das so ist. Der Autor beschreibt sehr gut, auf welche Weise trainiert werden muss (nicht nur im Sport), um Leistung zu erbringen. Auch, wie wichtig es ist, in bestimmten Situationen Leistungsdruck los zu lassen und einfach das beste tun. Und was dazu beiträgt und wie wir uns selbst behindern. Es geht dabei nicht nur um Sportler, sondern es betrifft uns alle. Er beschreibt auch interessante nicht allgemein bekannte Studien, wie psychologisch Leistungen gefördert werden können. Und er schreibt amüsant, auch über sich selbst und seinem eigenen Erlebnis im Scheitern. Die medizinischen Inhalte, insb. die Hirnfunktionen betreffend, sind korrekt. Spannend ist auch, wie er den Wert der Erfahrung beschreibt. Er schreibt auch gut über Wirtschaftsunternehmen, z.B. wie es Unternehmen schaffen, zu scheitern. Und bzgl. Sport und Schach etc. lässt er auch die Profis zu Wort kommen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übung macht den Meister, nicht Genie., 16. November 2010
Von 
Happyx - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Was heißt schon Talent?: Mozart, Beckham, Federer und das Geheimnis von Spitzenleistungen (Broschiert)
Dieses Buch räumt mit dem Vorurteil auf, dass man im Wesentlichen Talent bräuchte, um nach vorne zu kommen. Wirkliche Talente setzen sich oft deshalb nicht durch, weil sie glauben, nichts dafür tun zu müssen, es ihnen in den Schoß fiele. Ein großer Fehler.

Matthew Syed zeigt an vielen Beispielen, dass Übung und Fleiß die wesentlichen Dimensionen des Erfolges sind. Z.B. wird mit den ungarischen Schachwunderkindern Judit, Zsuzsa und Zsofia Polgar deutlich, dass frühes, ausdauerndes, gewolltes Üben zum Erfolg weit jenseits aller Vorstellungsdimensionen führen kann.

Der Vater Laszlo Polgar ist Entwicklungspsychologe und einer der frühen Vertreter der Vermutung, dass Spitzenleistungen auf Übung beruhen. Er realisierte diesen "Feldversuch" mit seinen eigenen Kindern in einem Bereich, den er sich erst aneignen musste und dann mit seinen beiden Töchtern von klein an übte: im Schach. Lesen Sie selbst über die Erfolge seiner 3 Kinder bei Wikipedia nach.

Die Kinder aus Kenia, die besonders erfolgreiche Mittel- und Langstreckenläufer sind, hatten in der Jugend längere Schulwege zu Fuß bzw. im Laufen bewältigt. Die dabei eintretenden Erfolge sind rückwirkende Verstärker auf andere und die Ernährung in Kenia tut ihr Übriges dazu. Sie besteht aus gebratenem Fleisch, Obst, gekochtem Gemüse, Milch und Ugali, einem dicken, polenta-ähnlichen Brei aus Wasser und Maismehl. "Sie enthält viele Kohlenhydrate, wenig Fett und entspricht den Empfehlungen für die Proteinaufnahme."

Wie ist es dann bei Sprintern? Viele sind Afro-Amerikaner. Sind sie die geborenen, genetisch besseren Schnellläufer? Nein! Es ist lt. dem Autor eher eine Reaktion auf immer noch bestehende Ungerechtigkeiten. Weil man im Wirtschaftsbereich weniger Chancen hat, sucht man sie im Sport, so einfach ist diese Erklärung. Barack Obama könnte für diese, sich oft selbst verstärkende Entwicklung ein wichtiger Umkehrpunkt gewesen sein.

"Genie ist 99% Transpiration, 1% Inspiration", sagte Thomas A. Edison. Er hatte dabei die Gene noch nicht einmal in seiner Definition. Heute scheint sich dies immer klarer zu bestätigen. Erfolg kann jeder erzielen: er/sie brauchen Förderer, gute Umstände und den Willen bzw. die Ausdauer, es zu schaffen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mozart war kein Genie!, 3. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Was heißt schon Talent?: Mozart, Beckham, Federer und das Geheimnis von Spitzenleistungen (Broschiert)
Ein geniales Buch, dass zeigt, dass auch normale Menschen es weit bringen können. Begabung ist eben nicht das einzige Kriterium für eine Karriere und ein erfülltes Leben! Das ist sicher eines der besten Bücher zum Thema! Unbedingt lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf den Punkt gebracht, 7. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch räumt wirklich mit dem Mythos auf. Jeder kann seine Ziele erreichen, ob im Sport oder anderen Bereichen des Lebens, wenn eben bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Absolut lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Talent ist nichts als harte Arbeit, 15. März 2013
Von 
Lennart (Ludwisgburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Was heißt schon Talent?: Mozart, Beckham, Federer und das Geheimnis von Spitzenleistungen (Broschiert)
In diesem flüssig geschriebenen Buch untersucht der Autor viele Talente aus unterschiedlichen Bereichen. Tennis- und Schachspieler, Musiker, Feuerwehrleute und Krankenschwestern - er wirft einen Blick auf die Dinge, die sie hervor heben, auf ihr Talent.

Und es stellt sich heraus - diese talentierten Menschen sind "einfach nur" sehr spezialisierte Fachleute, die sehr viel Zeit in die Verbesserung ihrer Fertigkeiten gesteckt haben. "Naturtalente" haben nur mehr Erfahrung und Training in einem bestimmten Bereich.

Dies bedeutet nicht, dass jeder der viel trainiert automatisch besser ist als jemand der wenig trainiert (man kann auch Dinge sehr oft falsch machen), aber es zeigt, dass "Talent" doch sehr stark vom Trainingseifer abhängt.
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5.0 von 5 Sternen Bringt zum Nachdenken, 22. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Was heißt schon Talent?: Mozart, Beckham, Federer und das Geheimnis von Spitzenleistungen (Broschiert)
Dieses Buch finde ich sehr gut. Man überlegt sich selbt, ob es denn nicht einfach an mangelnder Arbeit fehlt, dass man etwas nicht kann. Und nicht am mangelnden Talent...
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Was heißt schon Talent?: Mozart, Beckham, Federer und das Geheimnis von Spitzenleistungen
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