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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Infotainment auf der Höhe der Zeit
Al Gore legt ein eindringliches und populäres Werk vor, das in vielen drastischen Bildern und ebenso informativen wie prägnanten Texten zum Umdenken aufruft. "Eine unbequeme Wahrheit" ist Infotainment auf der Höhe der Zeit. Über den populistischen Stil und die bilderbuchartige Aufmachung dürften die Meinungen auseinandergehen, doch für die...
Veröffentlicht am 30. März 2007 von Rolf Dobelli

versus
24 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine unbequeme Wahrheit
... für Al Gore ist es, dass sich die Angaben in seinem Buch nicht nachvollziehen lassen. Ich habe das Buch "Meltdown" von Prof. Michaels (welches sich auf gemessene Daten u. a. von der NASA beruft) benutzt, um die auf der Internetseite [...] angegebenen Behauptungen zu bewerten.

1. Der Klimawandel ist da und vom Menschen gemacht: Es stimmt, dass der...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2006 von Frank Reibold


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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Infotainment auf der Höhe der Zeit, 30. März 2007
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eine unbequeme Wahrheit: Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können (Gebundene Ausgabe)
Al Gore legt ein eindringliches und populäres Werk vor, das in vielen drastischen Bildern und ebenso informativen wie prägnanten Texten zum Umdenken aufruft. "Eine unbequeme Wahrheit" ist Infotainment auf der Höhe der Zeit. Über den populistischen Stil und die bilderbuchartige Aufmachung dürften die Meinungen auseinandergehen, doch für die anvisierte, breite Zielgruppe ist beides zweifellos geeignet. Äußerst beeindruckend z. B. die Gegenüberstellung von Gletscherbildern von einst mit ihren traurigen Überresten in der Gegenwart. Brillant ist der didaktische Aufbau: Auf die Beschreibung der sich anbahnenden Katastrophe folgt der moralische Appell an die eigenen Fähigkeiten, der Gefahr Herr zu werden – ergänzt mit biografischen Elementen aus dem Leben Gores, die mit dem Inhalt des Buches in Zusammenhang stehen. Das Werk endet mit konkreten Handlungsempfehlungen, die es in sich haben: Der Leser wird zum Boykott umweltfeindlicher Firmen und zum Energiesparen aufgerufen. Das Buch ist sehr amerikanisch – auch in seiner auf beinahe jeder Seite durchschimmernden Mission und seinem Optimismus. Wo sich ein europäischer Autor damit begnügen würde, die Katastrophe in schwärzesten Farben zu malen, macht Gore auch Hoffnung. Ein Volkslehrbuch über die Klimakatastrophe, das wir deshalb gern dem Volk empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Schön gestaltet und verschenkbar, bei ernstem Inhalt, 27. April 2009
Von 
Serenus Zeitblom (Köln, Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eine unbequeme Wahrheit: Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können (Gebundene Ausgabe)
Angesichts der zahlreichen Rezensionen nur einige Punkte:

- das Buch ist äußerst schön gestaltet, Photos, Graphiken, über 320 Seiten; doch vielleicht dadurch eher in höheren Preislagen - schade.
- es erklärt Komplexes einfach und aufnehmbar
- gleichzeitig gibt es weiterführende Hinweise, um das Geschriebene ggf. nachprüfen zu können bzw. sich einzuarbeiten bzw. zu handeln

- es ist eher für ein US-amerikanisches Publikum geschrieben
- ich persönlich interessiere mich für das Thema, ich hätte mir noch mehr Argumente und weniger "personal story" gewünscht, doch als Buch für Millionen haben Gore und Co. es schon sehr gut verständlich dargestellt - also vier bis fünf 'Erdkugeln' für dieses Buch.

P.S. Ein gutes Buch zu lesen, ist das eine. Daraus im praktischen Leben und Handeln Schlüsse zu ziehen und aktiv zu werden, ist etwas anderes, hier sicher Lohnenswertes. Über Gores Buch hinausgehend diese Anregung noch an uns alle: Braucht man in der Stadt z.B. wirklich noch ein Auto oder ist man mit Rad und Bahn nicht womöglich viel, viel zufriedener?
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24 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine unbequeme Wahrheit, 15. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Eine unbequeme Wahrheit: Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können (Gebundene Ausgabe)
... für Al Gore ist es, dass sich die Angaben in seinem Buch nicht nachvollziehen lassen. Ich habe das Buch "Meltdown" von Prof. Michaels (welches sich auf gemessene Daten u. a. von der NASA beruft) benutzt, um die auf der Internetseite [...] angegebenen Behauptungen zu bewerten.

1. Der Klimawandel ist da und vom Menschen gemacht: Es stimmt, dass der Klimawandel in den letzten Jahren durch CO2 verursacht wurde. Der Temperaturanstieg am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte jedoch natürliche Ursachen.
2. Die Anzahl schwerer Hurrikanes hat sich verdoppelt: Die Anzahl der Hurrikanes hat sich wenig geändert und ihre Stärke sinkt.
3. Malaria verbreitet sich: Das stimmt, aber die Ursache liegt nicht im Klimawandel (sondern an Migration, schlechter ärztlicher Versorgung, Verzicht auf DDT usw.)
4. Die Gletscher in Grönland schmelzen schneller: Die Studie bezieht sich nur auf 5 Jahre und ist daher ohne Aussagekraft. Dort oben wird es eher kälter (siehe Punkte 7 und 10).
5. Tierarten wandern zu den Polen: Das ist eine Ausbreitung und keine Flucht; eindeutige Aussagen sind nicht möglich.
6. Die Anzahl der Hitzetoten wird sich verdoppeln: Diese Berechnungen stützen sich in der Regel auf falsche Klimamodelle und sind deshalb unbrauchbar. Es ist damit zu rechnen, dass die Anzahl der Kältetoten abnimmt (weil der Temperaturanstieg eher im Winter erfolgen wird), welche die Anzahl der Hitzetoten um das Neunfache übersteigt.
7. Durch das Schmelzen der Polkappen steigt der Meeresspiegel um 7 Meter: Zunächst ändert das Abschmelzen von Eis, das im Wasser liegt, den Meeresspiegel gar nicht. Darüber hinaus schmilzt nur ein kleiner Teil der Westantarktischen Halbinsel, welche selbst nur ein winziger Bruchteil der Antarktis ist (der Rest wird eher kälter und sammelt mehr Eis an). Am Nordpol schmilzt das Eis ein wenig, obwohl es heute kälter als vor 70 Jahren ist. Das Grönlandeis braucht zum Abschmelzen Jahrzehntausende, sodass es wahrscheinlich durch zukünftige Eiszeiten unterbrochen werden wird.
8. Hitzewellen werden häufiger und extremer: Die Anzahl der Hitzetoten sinkt bereits; Hitzewellen in den Südstaaten der USA wären nur dann möglich, wenn der Golf von Mexiko vollständig austrocknet.
9. Dürren und Feuer nehmen zu: In den USA ist genau das Gegenteil der Fall; es regnet nämlich etwas mehr.
10. Der Arktische Ozean wird bald eisfrei sein: Siehe Punkt 4. Auch im 19. Jahrhundert gab es dort nicht mehr Eis als heute; das hängt eher mit der Windrichtung als mit den Temperaturen zusammen. Vor Jahrtausenden war es bis zu zwei Grad wärmer; damals haben Eisbären und Eskimos das auch überstanden.
11. Eine Million Arten werden aussterben: Da es im 20. Jahrhundert schon eine fast so hohen Temperaturanstieg (0,7 bis 1,0 Grad) wie den für das 21. Jahrhundert erwarteten (1,5 bis 2,0 Grad) gegeben hat, ohne dass es ein Artensterben gab, ist diese Aussage reine Erfindung.

Wie Prof. Michaels in seinem Buch zeigt, entstehen solche Fehler dann, wenn man sich auf Modelle verlässt und die gemessenen Daten nicht berücksichtigt. Der prognostizierte Temperaturanstieg stammt übrigens von Prof. Hansen, welcher 1988 den Stein des Klimawandels ins Rollen brachte. Möglicher Weise wird der Temperaturanstieg auch geringer, weil es Anzeichen für eine mögliche Verlangsamung des Klimawandels gibt.

Ich kann das Buch von Al Gore deshalb nicht empfehlen. Vielleicht soll es seine Partei bei den bevorstehenden Wahlen unterstützen?
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend für Themeneinsteiger!, 8. Januar 2007
Von 
Gabriele Mohl "Web-Programmiererin" (Gräfelfing im Landkreis München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eine unbequeme Wahrheit: Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können (Gebundene Ausgabe)
Ich bin eher "öko-lasch". Erst seit kurzem bin ich überzeugt, dass der Klimawandel von Menschen verursacht ist. Daraufhin hat mein Mann dieses Buch gekauft, das ich regelrecht verschlungen habe. Durch seine vielen Bilder und Grafiken ist es auch recht schnell und gut lesbar. Volle Empfehlung als eine der ersten Bücher zum Thema Klimawandel. Allerdings sollten es einen nicht stören noch relativ viel zum Thema Al Gore und seine Familie lesen zu müssen. Ich fand diesen Teil eher interessant, auch um festzustellen welchen Weg Andere gehen, um zu ihren Überzeugungen zu gelangen...
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28 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ökotainment, 15. Oktober 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eine unbequeme Wahrheit: Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können (Gebundene Ausgabe)
Es handelt sich um das Buch zum Film, und der ist längst überfällig! Kaum zu fassen: Da muss ein Politiker kommen, und den Wissenschaftlern und Wissenschaftsjournalisten zeigen, wie man diese komplexe Materie so aufbereiten kann, dass das Thema selbst Durchschnittsamerikanern unter die Haut geht…

Das Buch ist kein wissenschaftlicher Report. Wer also an nüchternen Fakten und Analysen interessiert ist, dem wird das Buch zu bunt, die Sprüche zu plakativ sein. Trotzdem enthält es einige erstaunliche Sachverhalte und zwar erstklassig gestaltet mit hohem Bildanteil und vielen persönlichen Einlassungen des Autors Al Gore, der seine Bekanntheit und sein Charisma (hier wirkt er authentisch!) in die Waagschale wirft. Gerade dieser persönliche und emotionale Stil lädt wahrscheinlich auch jene zum Lesen und Stöbern ein, die solche Bücher ansonsten eher zur Seite legen.

Vielleicht war es George W. Bushs größter Verdienst, zu verhindern, dass Al Gore im Präsidentenamt gefangen ist, und sich dieser nun ungehemmt und ohne Sachzwänge für die Umwelt und das Weltklima einsetzen kann. Als amerikanischer Präsident wäre ihm das kaum gelungen.
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15 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "eye opener" - und dazu sehr spannend zu lesen, 22. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Eine unbequeme Wahrheit: Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können (Gebundene Ausgabe)
Eines der besten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Sehr informativ mit vielen Fakten - und gleichzeitig so spannend zu lesen, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Sehr anschauliche Grafiken, klare Botschaften. Global Warming ist ein Fakt, und dieses Buch hat mein Verhalten (Umgang mit Energie) verändert. Und da auch die Aufmachung etwas hergibt, wird es wohl eines meiner bevorzugten Weihnachtsgeschenke diese Saison werden.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Abbildungen, kaum Text, wirre, nicht immer verlässliche Informationen, 4. Mai 2010
Diese Rezension bezieht sich auf die amerikanische Ausgabe. Über eventuelle Besonderheiten der deutschen Version kann ich nichts sagen.

Das Buch,' in Wahrheit ein Bildband -- enthält so wunderbares Fotomaterial zum Planeten Erde, dass sich der Kauf auf jeden Fall lohnt. Dafür drei Punkte. Inhaltlich hatte ich bei einem so dicken Band auf einiges mehr gehofft, als der Film zu bieten hatte, und wurde schwer enttäuscht. Es gibt nicht einmal ein Inhaltsverzeichnis, der völlig ungeordnete, nicht in Kapitel unterteilte Text beschränkt sich auf Erläuterungen zu den Bildern in Großdruck. Das ist wohl dem amerikanischen Publikum geschuldet, dem man mehr als Bilder und Schlagzeilen nicht zuzumuten können glaubt (Umfragen zufolge lesen die meisten Amerikaner vom Ende ihrer Ausbildung bis ans Lebensende kein einziges Buch mehr). Ein seriöses Aufklärungsbuch zum Thema Klimawandel sieht anders aus. Ärgerlich wird die Textarmut und die inhaltliche Oberflächlichkeit der Texte, wenn man sieht, wo Gore dann doch Abschnitte mit viel Text in kleiner Schriftgröße wagt: Diese eingestreuten textreichen Abschnitte haben ausnahmslos die Familiengeschichte Al Gores zum Thema. Ärgerlich auch, dass die vielen inhaltlich wackligen und irreführenden Aussagen im Film, die ich auf das Format und seine Kürze zurückgeführt hatte, hier allesamt wiederholt werden, ohne den korrekten Kontext herzustellen oder schlicht und einfach, den Fehler zu tilgen. Wie im Film werden hier alle möglichen Phänomene auf den Klimawandel zurückgeführt, die nichts damit zu tun haben. (Z.B. das Wiedererstarken der Tuberkulose oder die Verschleppung des West-Nil-Virus von Israel in die USA durch Flugverkehr.) Teils scheint die Irreführung wissentlich zu geschehen, so beim Thema Hurricane Katrina, wo mit seitenweise Fotos von der Katastrophe suggeriert wird, das Desaster in New Orleans habe etwas mit der globalen Erwärmung zu tun. Das hat es jedoch nach heutigem Wissensstand nicht. Abgesehen davon ist an den Folgen nicht eigentlich der Wirbelsturm der mittelmäßigen Stärke 3 schuld ' mit dem nach einer Hurrikan-Flautephase seit den siebziger Jahren früher oder später hier zu rechnen war ' sondern die Tatsache, dass die Deiche nicht erneuert worden waren, so wie man die gesamte Infrastruktur der armen schwarzen Stadtteile verrotten ließ. Die herzzerreißenden Katastrophenbilder zeigen das Resultat menschenverachtender neoliberaler Kommunalpolitik und nicht die Folgen des Klimawandels. Erschwerend hinzu kommt, wie gesagt, dass die Formulierungen Gores den Eindruck vermitteln, er wisse sehr wohl, dass der Hurrikan Katrina aus klimawissenschaftlicher Sicht mit der globalen Erwärmung nichts zu tun habe, wolle es aber wegen des schönen Propagandaeffekts seinem Publikum dennoch suggerieren. Krampfhaft vermeidet er nämlich die klare Aussage, dass Katrina eine Klimawandelfolge ist (und die ihm angekreidet werden könnte), stellt aber den Zusammenhang durch Juxtaposition her. Hier wie an vielen anderen Stelle geht das meines Erachtens nach hinten los, indem Gore der in den USA so starken und gut informierten Skeptikerfraktion das Futter liefert, mit dem sie "belegen" können, dass dem Volk von den "Liberals" mit Lügen und Propaganda eine Klimakrise eingeredet werden soll, die in Wahrheit nicht existiert.
Ich möchte das Buch wegen der Bilder aus meinem Schrank nicht missen. Doch wer wirklich etwas lernen will, ist hier falsch aufgehoben. Auch uninformierten Personen, Jugendlichen gar, würde ich es nicht als Erstkontakt mit dem Thema empfehlen. Seriöse populärwissenschafliche Literatur ist das nicht, sondern in erster Linie ein Indoktrinationspamphlet, in dem es "für den guten Zweck" mit der Wahrheit nicht immer so genau genommen wird.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts für den fachlich interessierten Leser, 23. Dezember 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eine unbequeme Wahrheit: Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können (Gebundene Ausgabe)
Nach meinem Eindruck ist das Buch eine plakative, auf Sensation getrimmte Aneinanderreihung von Bilder und Darstellungen. Als fachlich interessierter Leser, der an wissenschaftlichen Informationen "hinter den Bildern" interssiert ist, wird man das Buch schnell enttäuscht bei Seite legen. Die wenigen Texte sind leider sehr oberflächlich. Eine selbstkritische Auseinandersetzung mit den eigenen Positionen fehlt völlig.
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15 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überweltigender Weckruf an die Menschheit!, 24. März 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eine unbequeme Wahrheit: Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können (Gebundene Ausgabe)
Oft wird vermutet, dass man selbst nicht von dem Klimawandel betroffen ist bzw. sein wird, doch diese Annahme entspricht keinesfalls der Realität. Der Klimawandel ist bereits in vollem Gange und läuft direkt vor unseren Augen ab.

Al Gore liefert mit diesem Buch Anreize und Möglichkeiten, wie selbst der einzelne Mensch dagegen ankämfen kann.

"Die 5 Punkte sind wohl verdient!"
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12 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klimawandel und dessen Folgen anschaulich erläutert, 12. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Eine unbequeme Wahrheit: Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich den gleichnamigen Film gesehen habe,

musste ich auch zum Buch greifen.

Obwohl das Buch im Vergleich zum Film nicht viel mehr Informationen bietet, ist es doch ein gutes Nachschlagewerk zum Thema Klimawandel.

Die Ursache und deren Folgen sind leicht und verständlich erklärt.

Am Ende des Buches werden noch (mehr oder weniger realistische) Möglichkeiten aufgelistet, selber an CO2 Emmissionen zu sparen.
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Eine unbequeme Wahrheit: Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können
Eine unbequeme Wahrheit: Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können von Thomas Pfeiffer (Gebundene Ausgabe - 27. September 2006)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,23
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