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5.0 von 5 Sternen Mitreißend, gefühlvoll und abschließend!
Es ist schon eine ganze Weile her, dass Lena, Carmen, Tibby und Bridget die JEANS verloren haben. Und dass sie ihre Sommer getrennt verbringen, und dabei leiden. Denn heute, viele Jahre später, sind sie alle verstreut und führen ihr eigenes Leben... Bridget lebt mit Eric in San Francisco immer auf der Suche nach der Sonne, Carmen ist Schauspielerin in New York...
Veröffentlicht am 5. April 2012 von Sandra

versus
2.0 von 5 Sternen Verdirbt einem die gesamte Reihe
Enthält Spoiler!

Cover:
Ich mag die rote Farbe und auch, dass die JEANS als Markenzeichen der Mädchen noch immer auf dem Cover prangt, obwohl diese Zeiten längst Vergangenheit sind.

Meinung:
Ich sage gleich vorweg, dass ich das Buch nicht mochte und dass das Buch die komplette Reihe in einem ganz anderen Licht erscheinen...
Vor 13 Tagen von Lyrica veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreißend, gefühlvoll und abschließend!, 5. April 2012
Es ist schon eine ganze Weile her, dass Lena, Carmen, Tibby und Bridget die JEANS verloren haben. Und dass sie ihre Sommer getrennt verbringen, und dabei leiden. Denn heute, viele Jahre später, sind sie alle verstreut und führen ihr eigenes Leben... Bridget lebt mit Eric in San Francisco immer auf der Suche nach der Sonne, Carmen ist Schauspielerin in New York und verlobt, Tibby ist nach Australien gezogen und Lena gibt Kunstkurse und malt in Ruhe.
Fast zwei Jahre ist es her, dass alle vier vereint waren. Danach zog Tibby nach Australien, und als überraschend ein Brief von ihr kommt, sind Lena, Carmen und Bridget höchst erfreut! Tibby hat ein Wiedersehen in Santorin geplant - eine Woche wieder zu viert vereint!

Doch als die drei jungen Frauen im Haus von Lenas verstorbenen Großeltern ankommen, fehlt Tibby. Und sie taucht auch nicht auf, stattdessen hat sie Abschiedsbriefe hinterlassen.
Jede der drei Freundinnen suhlt sich in ihrem eigenen Unglück, denn sie verstehen nicht, wie Tibby einfach gehen kann. Bridget beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen, und reist nach Australien.

Sie dachte, sie müsste lange suchen. Doch ziemlich schnell findet sie eine große Überraschung vor...

"Eine für vier - Für immer und ewig" ist der Abschlussband der JEANS-Schwesternschaft-Reihe. Geliebt habe ich die ersten beiden Bände, und der erste Band wanderte zigmal aus der Bücherrei in mein Regal. Band 2 habe ich mir gekauft, und direkt zweimal hintereinander gelesen. Trotz der vier unterschiedlichen Charaktäre und Geschichten findet man sich doch in jeder von ihr wieder. Und es war immer ergreifend, weil Ann Brashares mir so oft aus der Seele geschrieben hat - besser hätte ich es nicht ausdrücken können. Erste Liebe, Vaterprobleme, Fernbeziehung... alles Themen, die mich ebenso beschäftigt haben!

Nachdem ich letzten Juli entdeckt hatte, dass es auch noch einen dritten UND einen vierten Band gab, die ich sofort verschlungen habe, bin ich richtig richtig froh über einen fünften Band gewesen. Die Mädchen entwickelten sich wie ich, und auch im vierten Band fand ich einiges von mir wieder (Studium wurde zB thematisiert). Wie würde Ann Brashares dann Band 5 schreiben? Ein weiterer Sommer?
Nein, diesmal machen wir einen Sprung in die Zukunft. 10 Jahre später, wie haben sich die Mädchen entwickelt. Obwohl ich auf den ersten Seiten etwas überrumpelt war, fand ich doch Gefallen daran. Schließlich kann man nicht jeden Sommer etwas erleben und die Freundschaft festigen.

Dann ging es aber doch wieder um Freundschaft, wieder auf sehr ergreifende und toll geschriebene Art. Ann Brashares benutzt viele Worte, beschreibt Szenen von mehreren Seiten und lässt die Gedanken ihrer vier Mädchen schweifen. Das passiert aber auf sehr angenehme Art - die Wörter flogen nur so dahin!

Nachdem die ersten vier Bücher darum gingen, dass man gemeinsam stark ist, thematisiert Brashares diesmal, dass das Leben weitergeht, wenn nicht mehr alle da sind. Lena, Carmen und Bridget stellen unabhängig voneinander fest, dass sie ihr Leben immer nur über die Freundschaft zueinander bewertet haben - und vergessen haben, zu leben, seit Tibby weit weg ist. Ohne die drei anderen war sich jede nichts wert, hat sich nicht getraut etwas zu erleben oder sich zu entwickeln.
Diese Überlegung fand ich richtig großartig. Mir fiel vor einiger Zeit auf, dass viele Erwachsene (mit Ausnahmen natürlich) nur eine Handvoll Freunde haben. Warum ist das so? Brashares scheint die Lösung zu präsentieren: Weil man sich alleine entwickelt. Freunde begleiten einen, aber sie bleiben nicht immer an deiner Seite, erleben alles mit, entwickeln sich mit.
Der erste Sommer ("Eine für vier") war der erste Schritt in die Richtung, dass jede der vier September-Girls ihr eigenes Leben haben würde.

Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, Brashares schreibt aus meinem Tagebuch (wenn ich eines schreiben würde). Besonders die eingeschobenen Briefe machen das ganze so innig, dass mir das Buch wieder ganz schön nah ging. Tibby kennt ihre Freundinnen so gut, und während die drei an ihr zweifeln, hat Tibby längst die gesamte Sache im Auge.
Es ist also keine Geschichte, die man ebenso einschieben kann, man muss sich drauf einlassen.

Abschließend kann ich nur sagen, dass es sehr schade ist, dass wir nun nichts mehr von den vier Freundinnen lesen werden - aber das Buch ist ein sehr würdiger Abschluss. Zum Glück schreibt Brashares ja noch andere Bücher, die ähnliche Themen behandeln ;)
Ich vergebe 5 Sterne für dieses tolle Buch über Freundschaft, Liebe und das Glück.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön und zum weinen, 14. April 2012
Zuerst möchte ich um etwas bitten: wenn ihr ungefähr seite 80 lest, dann fangt nicht an zu heulen und schmeißt das Buch nicht an die Wand wie ich es zuerst getan habe!!
Denn:
Tippy hat alles im Blick
Bridget ist genauso freiheitsliebend wie vorher und wird trotzdem erwachsen
Lena erfüllt sich endlich ihren Traum
Carmen springt über ihren und 1000 weitere Schatten
Das alles beschreibt Ann Brashares so wunderbar wie eh und je und sie ist eine der wenigen Autoren bei denen ich wircklich laut heraus lachen und weinen könnte.
Ich war so froh als ich erfuhr das es einen neuen wenn auch letzten Band gibt, und es ist wircklich wert diesen Band zu kaufen, zu lesen und zu genießen! :D
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach schön, 29. November 2012
Ein wunderschöner, aber auch trauriger Abschluss der "Eine für Vier"-Reihe. Die vier Freundinnen sind erwachsen geworden. Und die Leser des Buches möglicherweise auch. Es ist längst nicht mehr der ursprüngliche Teenie-Roman. Unbedingt empfehlenswert. Schade, dass es nur 2 Verfilmungen gibt...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bis zum letzten Wort..., 6. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine Jeans für Vier! Diese Buchrreihe habe ich schon vor vielen Jahren für mich entdeckt und ich fand jedes Einzelne Buch grandios. So facettenreich, ruhig, spannend, aufwühlend, mitreißend, gefühlvoll, liebevoll und alles in allem einfach rund. In dieser Reihe gibt es für mich kein schlechtes Buch, keines ist schwächer oder stärker als das Andere. Auch dieses Buch ist wieder ein kleines Meisterwerk geworden und ich fand es SO spannend Tibby, Lena, Carmen und Bridget im Erwachsenenalter wiederzutreffen. Ich bin mit den Vieren groß geworden und ich fand DIESE EINE Wendung in der Geschichte so brutal, so traurig, sie hat mich so wütend gemacht und ich wollte das Buch am liebsten nicht weiterlesen, wollte nicht wahrhaben, was die Autorin dort für ihre Charaktere entschieden hat und welches Schicksal die Vier ereilen soll. Und doch habe ich diese Wendung erahnt und war im Inneren darauf vorbereitet, dass es so kommen wird, wie es gekommen ist. Ich möchte nichts verraten, aber ich möchte sagen, dass dieses Buch genauso dazu beigetragen hat, dass diese Reihe so wunderschön ist wie sie ist. Und es hat sich gelohnt mit den Mädchen zu leiden und sie bis zur letzten Seite, bis zum letzten Satz und zum letzten Wort zu begleiten!
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2.0 von 5 Sternen Verdirbt einem die gesamte Reihe, 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Enthält Spoiler!

Cover:
Ich mag die rote Farbe und auch, dass die JEANS als Markenzeichen der Mädchen noch immer auf dem Cover prangt, obwohl diese Zeiten längst Vergangenheit sind.

Meinung:
Ich sage gleich vorweg, dass ich das Buch nicht mochte und dass das Buch die komplette Reihe in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt, was ich nicht mag. Um es kurz zu machen: Dieser Teil hat mir die gesamte Reihe verdorben und das macht mich sauer.

Da es wegen einiger Entwicklungen nicht möglich ist, eine spoilerfreie Rezension zu schreiben, sage ich genau, was mich gestört hat und diejenigen, die das Buch noch lesen wollen und nicht wissen wollen, was genau passiert, sollten sich diese Rezension nicht durchlesen.

Carmen, Lena, Bee und Tibby sind seit Ende des vierten Teiles nun zehn Jahre älter. Aber leider nicht wirklich reifer. Carmen ist eine berühmte Schauspielerin und mehr mit ihrem iPhone und sich selbst beschäftigt, als man es ertragen kann, außerdem ist sie mit einem reichen Idioten verlobt. Lena ist eine Malerin, die kaum Geld hat, um sich Essen zu kaufen und daran kaputt geht. Bee lebt in einer sehr eigenartigen Weise, gemeinsam mit Eric und beschenkt Obdachlose mit ihren Dingen. Arbeitslos ist sie obendrein und zweifelt an ihrer Liebe. Und Tibby… tja. Dazu komm ich später.

Die ersten 50 Seiten waren eine Tortur. Ich dachte, ich hätte ein anderes Buch gegriffen und nicht den fünften Teil der JEANS-Reihe. Was ist aus meinen Mädels geworden?! Die eine ist schlimmer als die andere. Alle sind traurig, jammern auf höchstem Niveau und das, was sie nicht erkennen, wird für den Leser sofort ersichtlich: Keine ist glücklich mit ihrem Leben. Alle haben sich zu etwas verändert, was absolut nicht zu ihnen passt. Es ist, als hätten komplett andere Figuren diesen Roman bevölkert, die durch Zufall genauso heißen wie die Mädchen, die ich ins Herz geschlossen habe. Dazu kommt, dass von dieser ach so tollen Freundschaft, die die vier sich vorgegaukelt haben, NICHTS mehr übrig ist. Gar nichts. Ich hatte so eins starkes Bedürfnis, das Buch abzubrechen, wie ich es selten bei einem Buch hatte.

Dann kam aber eine Szene, wegen der ich weiterlesen musste. Tibby bestellt ihre „Freundinnen“ nach Santorin, um ein Wiedersehen zu feiern. Doch sie erscheint nicht. Es stellt sich heraus, dass Tibby gestorben ist. ZACK!

Ja. Tibby ist tot. Was zum Henker?!, fragte ich mich, während ich das las und blätterte vor, blätterte zurück, schaute nach. Ja, Tibby war wirklich tot. Einfach so.
Das war ein Punkt, an dem ich das Buch eigentlich absolut nicht mehr weiterlesen wollte. Ich halte generell nichts davon, dass eine Reihe so geschrieben ist, dass sie eigentlich einen Schlussstrich hat und dann nach Jaaaahren nochmal ein abschließender Band erscheint, der meist viel schlechter ist und nichts mit den Vorgängern gemeinsam hat. Leider hat sich dieser Eindruck nochmal bestätigt. Es kam mir so vor, als wollte Ann Brashares einen absoluten Schlussstrich ziehen, der es ihr und den Fans unmöglich machte, dass vielleicht in vielen Jahren doch noch ein weiterer Teil der Reihe erscheinen würde. Nur muss das auf diese Weise geschehen?

Ich wollte das Buch nicht weiterlesen. Das einzige, was mich angetrieben hat, war die Suche nach Gründen, die man etwa 50 Seiten vor Schluss erhält. Die Erklärung fand ich an sich plausibel, dennoch wirkte dieses gesamte Handlungskonstrukt furchtbar an den Haaren herbeigezogen, sodass ich es nicht glaubhaft finde, weil ich es einfach nicht verstehen möchte. Warum muss man eine so geliebte Figur ohne Sinn einfach sterben lassen? Egal, ob Tibby krank war oder nicht. Das hätte man doch auch bitte anders lösen können und vor allem nicht so, dass die vier sich nicht nochmal aussprechen können.
Das, was auf etwa 300 Seiten Handlung passiert, ist leider kein angenehmes Lesen gewesen. Zum einen herrschte auf jeder Seite so viel Schmerz, der für mich reine Fassade war. Jahrelang haben sich die vier nicht umeinander gekümmert, die Freundschaft war kaputt. Und jetzt wird ein Fass aufgemacht, weil die allerbeste Freundin gestorben ist, von der man nicht mal weiß, dass sie eine fast zweijährige Tochter hatte. Das fand ich alles so unglaubwürdig und heuchlerisch, dass ich absolut keine Sympathie mehr für die Mädchen übrig hatte. Es wird hundert Mal rumgeheult, wie sehr sie Tibby vermissen. Tja, zu spät, Mädels! Dadurch erschien diese besondere Freundschaft für mich in einem ganz anderen Licht zu stehen, was mir die vorherigen Bände ziemlich madig gemacht hat, was ich wirklich traurig finde. Ich werde nie mehr Band eins bis vier lesen können, ohne zu wissen, dass die Freundschaft eigentlich zum Scheitern verurteilt ist.

Ich konnte das alles nicht ernst nehmen und es machte mich sauer. Es mag sein, dass in den ersten drei Bänden eine sehr gute Freundschaft zwischen den Mädels herrschte, die vielleicht auch außergewöhnlich war. Aber ab dem vierten Band driften sie auseinander und das ist der Punkt, an dem diese Freundschaft nicht mehr bestand und an dem man sich als Leser eingestehen muss, genau wie auch die Figuren es endlich mal hätten tun sollen, dass die Freundschaft nicht stark genug war, allen Umständen zu trotzen.

Ansonsten passiert wirklich gar nichts. Man muss Carmen dabei zusehen, wie sie sich selbst und ihrem Leben etwas vorspielt und es nicht mal merkt. Lena rennt noch immer Kostos hinterher und diesen Strang bin ich mittlerweile wirklich einfach nur noch Leid. Muss sich das jetzt wirklich über 5 (!) Bände hinziehen?! Gibt es etwas Einfallsloseres als das?! Und Bee kümmert sich als einzige wirklich um das, was Tibby passiert ist und reist zu Brian und Bailey, Tibbys Tochter. Immerhin. Es ist irgendwo witzig, dass ich Bee am Anfang gar nicht mochte und sie jetzt die einzige ist, vor der ich Respekt habe. Sympathie nicht, aber Respekt. Die anderen können mir gerade den Buckel runterrutschen.

Keines der Mädchen, bzw. jetzt Frauen hat sich weiterentwickelt und das finde ich absolut schwach.

Das Ende konnte mich ein bisschen aussöhnen, weil die Mädchen, bzw. Frauen hier wieder so waren, wie ich sie in Erinnerung hatte. Gleichzeitig mochte ich das Ende aber nicht, weil ich es mehr als unrealistisch finde, dass sie Jahre nicht miteinander gesprochen haben, nicht mal in der Lage waren, gemeinsam über den Tod von einer Freundin zu sprechen und nun leben alle in Eintracht und bester Freundschaft zusammen. Wie das plötzlich so harmonisch funktionieren kann, ist mir ein großes Rätsel.

Fazit:
Ich verstehe zwar nicht, warum man Tibby sterben lassen musste, aber gut. Damit muss ich wohl leben. Aber dass man ein Buch mit den gleichen Dingen füllt, die man seit vier Bänden immer wieder aufwärmt, finde ich einfallslos und langweilig. Außerdem haben sich die Mädchen in oberflächliche und trauernde Zicken verwandelt, die ihr Leben bejammern, an dem sie nie etwas geändert haben, was anstrengend ist. Am schlimmsten ist jedoch, dass hier eine Freundschaft in den Himmel gelobt wird, die anhand der beschriebenen Handlungen ab einem gewissen Punkt niemals existiert hat und das ist für mich als Leser unerträglich, da ich diese Idealisierung von Dingen, die nicht da sind, einfach nicht mag. Dieser Band hat die komplette Reihe für mich kaputt gemacht und das finde ich wirklich traurig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Geschichte, 10. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gutes Buch für Jugendliche.
Wir haben alle 5 Bücher der Reihe gekauft und können sie nur empfehlen.
Vor allem für Mädchen sehr geeignet.
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3.0 von 5 Sternen Kann nicht ganz mit den ersten vier Bänden mithalten..., 3. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ganz überraschend durfte ich kürzlich feststellen, dass es jetzt tatsächlich noch diesen fünften Band zur „Eine-für-vier“-Reihe von Ann Brashares gibt, worüber ich mich sehr gefreut habe. Denn ich mochte die ersten vier Bände wirklich sehr, obwohl ich vom Alter her nicht mehr so ganz zur Zielgruppe gehöre.
Die neue Geschichte um die vier Freundinnen spielt ca. 10 Jahre nach Abschluss des vierten Bandes. Um das Buch verstehen zu können, muss man in jedem Fall die Vorgänger gelesen haben, sonst wird man sicherlich keine große Freude an dem Buch haben.
Erst mal ist es einfach nur schön, zu erfahren, was aus den vier Mädchen geworden ist, wo es sie hin verschlagen hat und welche berufliche Laufbahn sie gewählt haben. So ist Carmen z. B. tatsächlich eine mehr oder weniger erfolgreiche Schauspielerin und Tibby ist mit Brian für einige Zeit nach Australien ausgewandert. Zuviel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, um nicht die Spannung wegzunehmen.
Meine Meinung: Leider kann das Buch nicht ganz mit den Vorgängern mithalten. Zwar ist es wieder sehr schön geschrieben, liest sich sehr leicht und flüssig, aber es konnte mich einfach nicht so sehr berühren wie die anderen vier Geschichten. Gestört hat mich gleich mehreres: Wie in allen Bänden passieren natürlich auch in diesem Buch traurige Dinge. Das ist ja an sich nicht schlimm, aber in diesem Band fand ich die Stimmung über sehr weite Teile sehr bedrückend und depressiv. Gleichzeitig aber konnte ich die Reaktionen der Mädchen auf traurige, tragische Ereignisse nicht nachvollziehen und fand sie schlicht unrealistisch und unglaubwürdig. Auch wurden die Charaktere teilweise, auch auf Grund unglaubwürdiger Verhaltensweisen, fast schon unsympathisch. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass die Mädchen zwar zehn Jahre älter sein sollen, sich aber nicht weiterentwickelt haben. Irgendwas passte da nicht zusammen. Leider kann ich, ohne zu spoilern, nicht tiefer darauf eingehen. Wer das Buch bereits gelesen hat, wird mich vielleicht verstehen.
Erst gegen Ende konnte das Buch für mich wieder diese typische Atmosphäre aus den ersten Bänden entwickeln. Leider fand ich das Ende aber dann etwas zu dick aufgetragen.
Das klingt zwar jetzt alles sehr negativ, aber dennoch war es auch schön, zu erfahren, wie es nach dem 4. Band weitergeht und das Buch hat durchaus auch seine schönen Momente. Und ich würde einen sechsten Band nicht nur gerne lesen, ich wünsche mir einen solchen sogar, obwohl ich von diesem 5. Band etwas enttäuscht war. Für Fans der Reihe sicherlich lesenwert. Ich gebe 3,5 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Einen ganzen Sommer lang..., 24. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
begleitetet mich die Bücher der vier Mädchen... ich habe eine Reihe nach der anderen gelesen und mir graute es schon etwas vor dem letzten Buch... wie werden die Geschichten der Mädchen enden? Wie haben sie sich im laufe der Jahre verändert?
Obwohl ich dem Zielalter der Bände nicht entspreche, erinnert sich mich an meine eigene Jugend und unsere Rituale, die wir bei unseren "zusammenkünften" noch heute ausführen.

Nun ja, ich muss sagen, ich war etwas enttäuscht, was in dem Band so passierte, aber ich fand es schön zu sehen, dass die Mädchen erwachsen geworden sind und sich auch verändert haben.
Der letzte Band ist zwar nicht der beste, aber wohl der interessanteste. Wer die anderen Bänder gelesen hat, sollte diesen sich sicher auch zu Gemüte führen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für alle Jeans-buch-fans, 19. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die ersten vier Bände der Jeans-Reihe gelesen und war ein Fan. Für alle die die ersten Bücher auch top fanden ist der 5. Band natürlich ein muss. Trotzdem finde ich dieses Buch ein kleines bisschen schlechter wie die ersten. Trotzdem sehr lesenswert!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vier Mädchen, 10. April 2012
Ich bin ein großer Fan von Eine Jeans für vier und habe lange auf so einen Teil gewartet.
Ich war sehr gespannt wie die Zukunft der Mädchen aussieht.

Natürlich geht es wieder um die Freundschaft und das Buch ist auch so aufgebaut wie die anderen Teile.
Aber vorne auf dem Cover steht "Ein Wiedersehen mit den vier Freundinnen" - das man von der einen nur durch die anderen drei etwas erfährt finde ich doch etwas Schade.
Wenigstens zum Anfang hätte man etwas von ihr selbst erfahren können.
Außerdem hätte die Geschichte auch anders weitergehen können, nämlich mit allen vier Mädchen.
Das wäre mir persönlich lieber gewesen und meiner Meinung nach genauso interessant.

Trotzdem ist das Buch sehr schön.
Es zeigt sehr gut, wie wichtig Freundschaften sind und wie schwer es ist sie aufrecht zu erhalten, wenn man erwachsen ist.Schade das das der letzte Teil war.
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Eine für vier - Für immer und ewig: Band 5
Eine für vier - Für immer und ewig: Band 5 von Ann Brashares (Taschenbuch - 10. Februar 2014)
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