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5.0 von 5 Sternen Emily the Strange ist einfach etwas ganz Besonderes!
Wir kennen Emily the Strange als etwas merkwürdiges Mädchen, dass immer nur schwarz trägt, vier Katzen besitzt, sich gerne langweilt und durchaus Spaß an Morbidität hat. Nun gibt es nach zahlreichen Comics Emilys ersten Roman mit dem Namen "Die verschwundenen Tage". Doch natürlich ist das Buch keinesfalls so gewöhnlich wie andere...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2009 von FlyingStyle

versus
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3.0 von 5 Sternen Emily the Strange - Der Roman
Emily wacht ohne Erinnerung, auf einer Parkbank, im kleinen Örtchen Blackrock auf. Zweifelnd, woher die Amnesie stammt und was der Grund wohl sein mag, warum sie ausgerechnet gelandet ist, wo sie nun ist, macht sie sich in der Stadt auf die Suche, nach Anhaltspunkten, die ihr helfen könnten, ihre Lage zu verstehen.
Von den Einwohnern des kleinen...
Veröffentlicht am 30. August 2011 von Sarlascht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emily the Strange ist einfach etwas ganz Besonderes!, 15. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Die verschwundenen Tage (Broschiert)
Wir kennen Emily the Strange als etwas merkwürdiges Mädchen, dass immer nur schwarz trägt, vier Katzen besitzt, sich gerne langweilt und durchaus Spaß an Morbidität hat. Nun gibt es nach zahlreichen Comics Emilys ersten Roman mit dem Namen "Die verschwundenen Tage". Doch natürlich ist das Buch keinesfalls so gewöhnlich wie andere Romane, es enthält zahlreiche Illustrationen und ist im Stil eines Tagebuchs gestaltet, das von Emily persönlich geführt wird.

Emily befindet sich auf einer Parkbank in einem kleinen Örtchen namens Blackrock. Sie erinnert sich an nichts, auch nicht an ihren Namen. Sie scheint unter vollständiger Amnesie zu leiden, doch in der Stadt scheint sie niemand zu kennen. Schließlich kommt sie in einem kleinen Café, dem El Dungeon, unter. Die Bedienung mit Namen Raven ist sehr freundlich zu ihr und versorgt sie großzügig mit Sandwiches, ist ansonsten aber eher von der stillen Sorte. Freunde findet das Amnesie-Mädchen jedoch in vier schwarzen Katzen, die sich ihr bereitwillig anschließen und mit ihr in der Kühlschrankschachtel hausen, die sie sich als Unterstand ausgesucht hat. Doch das Mädchen möchte natürlich gerne wissen, wer sie ist und woher sie kommt, deswegen beginnt sie mit ihren Nachforschungen. Dabei stellt sie fest, dass sie eher eine Vorliebe für Schwarz hat, diese Stadt aber komplett beige ist. Das findet sie ganz schön scheußlich und sie glaubt kaum, dass das hier ihr zu Hause ist. Doch nach und nach entdeckt sie einige Hinweise, die ihr weiterhelfen könnten. So gibt es zum Beispiel einen Van in der Stadt, der niemandem zu gehören scheint und der wirklich cool ist, er enthält ein komplettes Labor. Außerdem erfährt sie, dass die Stadtgründerin Emma LeStrande hieß und sie ihr erstaunlich ähnlich sieht. Ob sich hier an Anhaltspunkt findet?

"Die verschwundenen Tage" ist ganz im Stil der Emily-Comics gehalten, die man vielleicht bereits kennt. Emilys Persönlichkeit bleibt hier ein wenig im Hintergrund, weil sie sich ja nicht an ihre Vergangenheit erinnert, trotzdem ist sie in ihrer Art einfach unverwechselbar. Es ist spannend, mit Emily gemeinsam zu entdecken, warum sie in Blackrock ist, was diese Stadt so besonders macht und was das alles mit ihr zu tun hat. Es dauert eine Weile, bis sich die Lösung des Rätsels anbahnt, doch dann wird es richtig schön schräg. Rob Reger und Jessica Gruner haben sich ein Setting ausgedacht, das absolut Emily-typisch ist und die Fans des merkwürdigen Mädchens mit Sicherheit begeistern wird. Zu viel kann an diese Stelle natürlich nicht verraten werden, um die Spannung nicht zu nehmen. Aber auf die Art, Emilys persönliche Tagebuch-Eintragungen lesen zu können, bringen die Autoren den Lesern das Mädchen besonders nahe und geben ihnen das Gefühl, alles direkt mitzuerleben.

Durch die ungewöhnliche Gestaltung mit den vielen Illustrationen und dem Look, der die herausgerissenen Seite und eingeklebte Bilder zeigt, hat der Roman das gleiche Erscheinungsbild, wie auch die Comics. Wer nicht nur die tollen Bilder von Emily the Strage bewundern will, sondern das schwarz gekleidete und immer leicht gelangweilte Mädchen gerne näher kennen lernen möchte, kann guten Gewissens zu diesem Romane greifen und sich unterhalten lassen.

Für Kinder ist die Geschichte allerdings nicht unbedingt geeignet, und das gar nicht so sehr wegen des Inhalts, sondern eher wegen der doch recht komplexen Handlung und Emilys sehr spezieller Art. Der Humor lässt sich erst begreifen, wenn man doch schon ein wenig älter ist. Nicht umsonst begeistern Emilys Geschichten besonders Erwachsene. Auch "Die verschwundenen Tage" trifft genau den Nerv der Fans und lässt sie noch intensiver an Emilys Welt teilhaben. Und ein Folgeband von ihrem Tagebuch, auf den man sich freuen kann, ist auch schon geplant. Emily the Strange ist einfach etwas ganz Besonderes!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Emily ist strange!, 22. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die verschwundenen Tage (Broschiert)
"Amnesie ist ätzend!" Zu diesem Fazit kommt Emily nach wenigen Minuten des Überlegens. Sie weiß nicht, wie sie plötzlich auf die Parkbank dieses Winzparks von Blackrock kommt, sie weiß nicht wo ihre Eltern sind oder gar wie ihr Name ist. Gehören diese tollen schwarzen Katzen ihr? Sie weiß es nicht. Warum heißt diese Stadt Blackrock? Wer war Emma LeStrand - eine Frau, die ihr sehr ähnlich sieht? All das versucht das Mädchen gemeinsam mit den Katzen herauszufinden. Über ihr Tagebuch lässt sie uns daran teilhaben.

Wer die Comics mit Emily the Strange kennt, wird hier seine helle Freude haben. Emily schlägt sich erwartungsgemäß tapfer: Sie sucht Unterschlupf in einem Karton und arbeitet nebenher in dem kleinen Café El Dungeon, wo sie von der Bedienung Raven sensationelle Sandwiches zu essen bekommt. Die Gesichte wird mit jeder Seite schräger und mysteriöser: Wir begegnen einem Gedankenleser, einem Zauberer, einem Golem und noch vielen Absurditäten mehr.

Das Buch ist zur Hälfte Erzählung, zur Hälfte Comic und ist dennoch meiner Meinung nach für Kinder nicht geeignet (wie es die ursprünglichen Comics auch nicht sind). Die Handlung und Emily sind dafür einfach zu eigen. Bei der Gestaltung und den Zeichnungen bleiben sich Cosmic Debris, bestehend aus Rob Reger und Jessica Gruner, treu: Jede Seite schmücken liebevolle Zeichnungen und Skizzen und bringen Emily zusätzlich zu den Tagebucheinträgen noch näher an den Leser.

Alle Fans: Zugreifen, lesen, lachen, staunen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Auftakt!, 1. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Die verschwundenen Tage (Broschiert)
Emily the Strange ist in Deutschlands Comic-Szene leider nur eine Nebenfigur. In Amerika hingegen ist sie Kult! Und das auch zurecht.
Ich muss sagen, dass ich als fast 20-jährige das Lesen des Romans wirklich genossen habe. Ich habe ihn von meiner Tante aus Amerika geschenkt bekommen, die ein absoluter Fan ist (was ich bis dato nie verstehen konnte - schließlich wird die Emo-Szene, zu der Emily augenscheinlich gehört, hier in Deutschland nur mitleidig belächelt). Auf das Anraten meiner Tante las ich mit zunächst wenig Begeisterung die ersten Seiten. Und ich muss sagen: Ich war angenehm überrascht.
Die Autoren schaffen es, den einmaligen Charakter dieses Mädchens in das Tagebuch zu bannen und man IST Emily. Auch die Zeichnungen finde ich sehr schön, auf so ziemlich jeder Doppelseite findet sich mindestens eine Skizze oder Graphik und man bekommt sehr viel von dem Flair der Szenierie mit (DAS ist ein graphic-novel!)
Die Handlung ist gut gelungen, mehr oder weniger logisch --> aber auf jeden Fall in sich schlüssig. An jeder Ecke passieren seltsame Dinge, aber letztendlich bleibt der Roman sich selbst treu. Das Konzept ist gut und ich finde die Sprache auch angemessen. Es ist eine Mischung aus Tagebucheinträgen und Dokumentation seltsamer Dinge, wie die Dokumentation eines Forschers auf einem unbekannten Planeten. Dabei ist sie, ganz Emily-like, nicht begeistert von ihrer Umwelt, sondern sehr genervt. Mit Scharfsinn und Cleverness versucht sie, das Geheimnis um ihr verschwundenes Gedächtnis zu entschlüsseln und dabei stößt sie auf die seltsamsten Dinge (Golem, Gedankenleser, 4 seltsame Katzen, eine schwarze Gesteinsmasse usw.)
Ich habe Emily auf den rund 260 Seiten lieb gewonnen und werde mir demnächst auch die Comics und Mini-Bücher zu Gemüte führen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emily the Strange - Die verschwundenen Tage, 9. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Die verschwundenen Tage (Broschiert)
Meine Rezension:
Das Buch 'Emily the Strange ' Die verschwundenen Tage' von den Autoren Rob Reger und Jessica Gruner ist ein Buch, welches in Form eines Tagebuches aufgebaut ist. Emily schreibt hier täglich ihre Erlebnisse rein und auch Zeichnungen sind im Buch enthalten. Bei den Zeichnungen handelt es sich um Comic-Zeichnungen rund um die Figur Emily.

Durch den einfachen und flüssigen Schreibstil kommt man sehr gut im Buch voran und es gelingt einem innerhalb von etwas über einem Tag das gesamte Buch zu lesen. Mir ging es aufjedenfall so. Aber ich konnte auch nicht mehr von los lassen, da mich einerseits die Geschichte fasziniert hat und es auch interessant war die sehr gelungenen Comic Zeichnungen zu begutachten.

Die Geschichte an sich handelt davon, das Emily eines Tages auf einer Parkbank aufwacht und nicht weiß wo sie sich befindet und wer sie ist. Nach und nach erfährt sie, dass sie sich in der Stadt Blackrock befindet. Was sie dort erlebt ist für sie aber sehr ungewöhnlich. Für den Leser ist es richtig spannend zu erfahren, warum sie in genau dieser Stadt ist und was es mit der geheimnisvollen Stadt auf sich hat.

Erst nach einer Weile bahnt sich so langsam die Lösung des Rätsels an, aber dann wird es umso schräger. Ob Emily es schafft ihr Gedächtnis wieder zu finden und was sie mit der Stadt zu tun hat werde ich natürlich nicht verraten. Ich kann aufjedenfall sagen, dass es eine richtig gelungene Geschichte ist.

Dadurch, dass das Buch wie ein Tagebuch aufgebaut ist, fühlt sich der Leser als ob er genau in dem Augenblick gemeinsam mit Emily ein Ereignis erlebt. Auch die Aufmachung mit den eingeklebten Bildern oder den herausgerissenen Seiten gefällt mir sehr gut. So scheint es noch viel natürlicher als ob man wirklich in einem Tagebuch lesen würde.

Sogar der Charakter gefällt mir sehr gut. Emily ist ja ein Mädchen was lieber ganz alleine für sich ist und auch immer nur das gleiche langweilige Kleid trägt. Dies macht es aber so einzigartig und es spricht mich als Leser sehr gut an, weil sie halt nicht mit dem Strom schwimmt sondern Ihren eigenen ganz individuellen Weg geht. Einfach klasse.

Dies war mein erster Kontakt mit Emily the Strange, aber ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden. Es macht richtig Spaß mit diesem sehr schrägen Mädchen auf Entdeckungsreise zu gehen und gemeinsam mit ihr Dinge zu erleben. Das Buch hat mich richtig neugierig auf den zweiten Teil gemacht und diesen werde ich mir nun direkt nach dieser Rezension durchlesen.

Fazit:
Das Buch hat mich gleich von der ersten Seite gefesselt und ich konnte nicht mehr los lassen. Besonders klasse fand ich auch die einzelnen Zeichnungen im Comic-Style, diese lockern das Buch richtig schön auf und er macht Lust auf mehr. Ich kann es jedem empfehlen, dem Comics gefallen und auch mal ein etwas anderes Buch lesen möchte. Einfach ein gelungenes Buch, was eine gute Gestaltung und Geschichte vorweisen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Strange...very strange!!!, 4. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Emily the Strange - Die verschwundenen Tage (Taschenbuch)
Zufälliger Fund der ersten beiden Teile zu Emily the Strange in Romanform + seit Jahrzehnten ewig treuer Emily-Fan =
Spaß pur!!!

Abartig skurrile Geschichte, in der Emily von eigenmächtig verursachten Amnesien geplagt wird, nichtswissend in einem öden Kaff namens Blackrock (kein Berg in Sicht!) auf einer Parkbank erwacht und im einzigen Pub der Stadt, dem El Dungeon, das Kommando übernimmt!

Gespickt ist das Buch mit zahlreichen Illustrationen, wahnwitzigen Gedankengängen und obskuren Auflistungen!
Mitunter ist der Verlauf zwar nicht ganz klar, das Warum und Wieso muss man sich teilweise selbst zusammenklauben, aber das Wie ist eh viel entscheidender bei Emilys Büchern! Und WIE wars für mich?

Ein geniales Erlebnis!!!

Auf gehts, der zweite Teil wartet schon!!!
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4.0 von 5 Sternen taschbuch, 24. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Emily the Strange - Die verschwundenen Tage (Taschenbuch)
süsses teenie taschenbuch das mit ein paar schwarzweiss skizzen aufgelockert wird.

grosse buchstaben. schwarz weiss roter buchumschlag. über den textinhalt kann ich nichts sagen.
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4.0 von 5 Sternen Wunderbar verrückt und düster, 18. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Emily the Strange - Die verschwundenen Tage (Taschenbuch)
Emily the Strange ist vor allem in der schwarzen Szene längst eine Kultfigur und so wollte ich auch endlich mal ein Buch über sie lesen – es wurde “Emily the Strange – Die verschwundenen Tage” von Rob Reger und Jessica Gruner und ich war angesichts der Detailverliebtheit hin und weg.

Das Buch ist so aufgemacht, dass es das Tagebuch der 13-jährigen Protagonistin darstellt und somit berichtet Emily (bzw. Earwig – sie hat ja ihr Gedächtnis verloren und denkt sich einen Namen aus) aus der Ich-Perspektive über die seltsamen Dinge, die ihr widerfahren, nachdem sie in einer fremden Stadt aufwacht. Der Schreibstil ist leicht zu lesen, da viel mit kurzen, teils stichpunktartigen Sätzen gearbeitet wird und Emily außerdem eindeutig ein großer Fan von Listen ist, mit denen sie ihre Gedanken zusammenfasst um einen Überblick zu bekommen.

Neben dem Lauftext und den Listen gibt es auch noch Dialoge, die quasi originalgetreu wiedergegeben werden und außerdem Notizen und sogar einen Brief. An Textformen ist also in diesem Buch alles vereint und gerade das macht das Lesen so interessant, denn es gibt viel zu entdecken.

Auch optisch ist “Die verschwundenen Tage” ein Hingucker. Es herrschen die Farben rot und schwarz, wobei der ‘normale’ Text natürlich schwarz ist, die Zwischenüberschriften (Zeitangaben) aber in roter Handschrift zu sehen sind. Diese Zeitangaben lauten übrigens in gut 90% “später” in allen Variationen – z.B. “seeehr viel später”, “noch später”, usw.

Außerdem gibt es viele Zeichnungen – ebenfalls in rot und/oder schwarz – wie z.B. Polaroidfotos, einen Lageplan der Stadt, viele Gegenstände die eine Rolle in der Geschichte spielen und Katzen, Katzen, Katzen – endlos viele schwarze Katzen. … und Katzen.

Zur Geschichte an sich lässt sich kurz und bündig sagen: Sie ist kurzweilig, überraschend und teils auch witzig, da absurd. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der eine Vorliebe für Düsteres und ‘Stranges’ hegt.

Fazit:

Eine düstere und verrückte Geschichte in Tagebuchform, die mit einer misanthropischen und hochintelligenten Protagonistin, und außerdem optischer Ausgefallenheit besticht. …nicht zu vergessen: die schwarzen Katzen.
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5.0 von 5 Sternen Hat gefallen, 10. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Emily the Strange - Die verschwundenen Tage (Taschenbuch)
Das Buch hat meine Tochter zwei Tage ans Sofa gefesselt. Dann war es leider ausgelesen. Man wünscht sich mehr dieser Art. Was es von Emily noch so gibt hat uns nicht überzeugt.
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4.0 von 5 Sternen KINDERREZENSION zu „Emily the Strange – Die verschwundenen Tage" von Leo Löwchen, 12 Jahre, 5. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Emily the Strange - Die verschwundenen Tage (Taschenbuch)
Heute gibt es für euch ein Jugendbuch!
„Emily the Strange – Die verschwundenen Tage“, erschienen im cbj Verlag
und geschrieben von Rob Reger.

Emily findet sich in einer ihr unbekannten Stadt wieder.
Wie sie heißt, wo sie wohnt, ihr Alter… etc. alles weg!
Sie leidet unter einer totalen Amnesie.
Als ihren neuen Namen nimmt sie irgendein beliebiges Wort, das ihr gerade so einfällt.
Nun heißt sie „Earwig“, das englische Wort für Ohrwurm.
Um ihren Erinnerungen wieder auf die Sprünge zu helfen, schreibt sie in ein Notizheft, dass sie bei sich trug.
Ab diesem Zeitpunkt schreibt sie alles auf, was so in der Stadt namens „Blackrock“ passiert.
Sie sitzt in einem alten „Winzpark“ mit einem einzigen Baum, einer Gedenktafel und einer kleinen Bank. Dort findet sie eine kleine Taverne vor – das „El Dungeon“.
Im Schaufenster der Taverne sieht sie zum ersten Mal ihr Spiegelbild.

Ein recht düsteres, schwarz gekleidetes Mädchen…
etwa 13 Jahre alt mit langen schwarzen Haaren ist das, was sie nun zu Gesicht bekommt.
Das „El Dungeon“ stellt sich als eine eher verlassene Taverne heraus, in der eine Bedienung namens „Raven“ arbeitet, die aber nicht sehr gesprächig ist.
Emily baut sich neben dem „El Dungeon“ einen Unterstand aus einer alten Kühlschrankschachtel auf, der als Schlafplatz dienen soll.
Schon bald gesellen sich vier Strassenkatzen zu ihr, die ihr nicht mehr von der Seite weichen.
Jedes Jahr kommt eine Waffen -/ Puppen – und Gedankenleser Show nach „Blackrock“, deren Schausteller „Curls“, „Attikol“, „Jakey“ und „Ümlaut“ mehr Zeit im „El Dungeon“, als auf der Showbühne verbringen.
Eine nicht erwiderte Zuneigung, eine große Aufgabe und Gefahr für Emilys Leben, veranstalten ein großes Durcheinander in „Blackrock“.
Später stellt sich dann heraus, das „Earwig“ alias Emily mehr mit „Blackrock“ zu tun hat, als sie ursprünglich glaubt…

Ob Emily ihre Amnesie überwinden kann und welche Mysterien noch in „Blackrock“ auf sie warten…Das lest ihr schön selber

Das Cover ist eher düster und ganz im „Emily the Strange“ – Style.
Zu sehen sind Emily und ihre vier Katzen!
Dieses Buch ist zwar für Jugendliche, aber trotzdem ist fast jede Seite illustriert.
Unnütz oder unverzichtbar? …macht Euch selbst ein Bild!
Ich persönlich finde die Illustrationen sehr ansprechend…
Dadurch kann man sich viele Situationen viel besser vorstellen.
Ich weiß noch nicht mal, ob es ohne Bildchen noch so spannend wäre?!?
Der Schreibstil aus Emilys Sicht ist wirklich gut gelungen.
Das macht die gesamte Story lebendiger

So … Nun zu den Löwchens…
Ich vergebe 4 von 5 Löwchens!

Gut, das war es dann für heute.

Glg
Eure Leo Löwchen
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer ist Emily?, 30. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Die verschwundenen Tage (Broschiert)
Ein Mädchen wacht eines Tages im Städtchen Blackrock auf und hat Amnesie. Die grundlegenden Dinge des Lebens weiß sie noch ("Katzen fliegen nicht") doch selbst ihre eigene Identität ist ihr schleierhaft.

Auf der Suche nach sich und ihrer Vergangenheit begegnet sie allerlei interessanten Menschen, mit denen sie mehr oder weniger lang zusammen Zeit verbringt. Ihre wahren Freunde jedoch sind vier streunende Katzen, die ihr rätselhafterweise nicht von der Seite weichen.

Wer auf ein einfühlsames "Mädchen- findet- zu- sich- selbst- zurück" Werk hofft, ist hier eindeutig falsch. Im Comichaften, unvollständigen- Satzbau- Stil geschrieben, ist das Buch einerseits nichts für Kinder, die der deutschen Sprache noch nicht 100 % mächtig sind, andererseits macht das den Charme von Emilys trockenem Humor aus ("nie ist eine Amnesie- Klinik in der Nähe, wenn man eine braucht").

Ein kurzweiliger Spaß, der interessante Wendungen und gut versteckte humoristische Einlagen bietet. Besonders fällt auch die schöne Gestaltung des Buches auf, Emily versieht ihr Tagebuch mit detailgenauen Zeichnungen und auch das Cover ist mit ausgeprägtem Glanzlack versehen.Wer Emily schon kennt, weiß, was ihn erwartet und kommt auf seine Kosten. Hatte man bisher keinen Kontakt zu diesem "dunklen" Wesen, ist das Buch eine spaßige Einführung, da man Stück für Stück - zusammen mit Emilys Gedächtnis- in Emilys Universum eingeführt wird.

Mehr zu Emily the Strange unter [...]
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Emily the Strange - Die verschwundenen Tage
Emily the Strange - Die verschwundenen Tage von Jessica Gruner (Taschenbuch - 22. August 2011)
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