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am 10. Juni 2014
Inhalt:
Zwischen Göttern und Sterblichen gibt es die Eine, die kämpfen wird Alex‘ Mutter wurde von Dämonen verwandelt und macht nun Jagd auf Menschen. Einzig Alex kann sie aufhalten. Doch sie ist noch keine voll ausgebildete Dämonenjägerin. Als Alex‘ Mutter einen Freund ihrer Tochter entführt, bleibt Alex keine Wahl. Sie zieht in einen Kampf auf Leben und Tod, und stellt sich allein ihrer größten Angst ... (Klappentext, Amazon)

Cover:
Das Cover ist wirklich schön. Vor allem die Lilatöne haben es mir angetan.

Titel:
Der Titel ist passend, auch wenn ich mir erst etwas anderes darunter vorgestellt habe.

Schreibstil:
Ich habe Obsidian von der Autorin gelesen und muss sagen, der Stil ist qualitativ gleichwertig. Alex ist eine lockere Ich-Erzählerin, mit der man sich gleich identifizieren kann. Allerdings ist es nicht ganz so wortgewandt und humorvoll, wie andere Bücher von ihr.

Charaktere:
Ab hier kommen wir zu den negativen Punkten des Buches. Denn die Charaktere sind nichts Neues, wir haben einfach mal die Protagonisten der "Vampire Academy" Reihe geklaut, umbenannt und hier eingefügt. Von daher schenke ich mir eine Charakterisierung. Alex ist wie Rose, Aiden auf erschreckende Weise wie Dimitri, Caleb kommt Mason gleich und die Rasseneinteilung entspricht Moroi, Dhampire und Strigoi. Das geht gar nicht!!! Aber es sind nicht nur die Charaktere: Auch die Schule, die Tatsache, dass Alex weggelaufen ist und zurückgebracht wird... ich höre jetzt auf.

Erwähnenswert:
Das Buch ist so schön geschrieben! Wirklich, aber eben leider inklusive einer geklauten Idee.

Stuck in my Head:
Ich zitiere nichts aus abgekupferten Werken.

Kriesenreif:
Warum?! Die Autorin hat es meiner Meinung nach nicht nötig so eine Frechheit zu begehen. Wir reden hier nicht von kleinen Parallelen oder einem gewissen Gefühl der Vertrautheit. Wir sprechen hier darüber, dass eine komplette Buch-Idee abgekupfert wurde!

Fazit:
Ich bin richtig sauer. Die Vorfreude auf dieses Buch war so groß, dass ich bei den Schul-Parallelen noch drüber weggesehen hatte, aber als dann auch noch die Charaktere identisch und der Handlungsverlauf fast gleich waren, hat es mir gereicht. Ich habe es wirklich fertig gelesen, aber jetzt bin ich sprachlos ...
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TOP 500 REZENSENTam 30. März 2014
Der Inhalt und Stil hat mich unglaublich an die Vampire Academy Reihe von Richelle Mead erinnert, was ich allerdings eher positiv als negativ empfand. So kam ich nicht in Versuchung diese Reihe mit meiner geliebten „Lux“-Reihe der Autorin zu vergleichen. Diese beiden Reihen sind nämlich grundverschieden. Nun aber zum eigentlichen Inhalt. Der Weltaufbau wirkt erst etwas verwirrend. Ich dachte es geht um Dämonen und dann stellte sich heraus, dass es doch um Götter bzw. ihre Nachkommen auf Erden geht. Das Ganze fand ich nicht ganz so gut erklärt. Haupthandlungsort ist eine Schule, hier Covenant genannt. Diese wird sowohl von Reinblütern, als auch von Halbblütern besucht. Wenn ich es richtig verstanden habe, stammen die Reinbüter ursprünglich von den Göttern ab. Reinblüter sind natürlich die oberste Schicht und Halbblüter sind meist nur sehr wenig wert, manche werden sogar schon als Kinder in die Sklaverei gezwungen. Das fand ich schon ziemlich heftig. Andere Halbblüter bekommen die Möglichkeit sich als Wächter ausbilden zu lassen, um dann später die Reinblüter zu beschützen. Alex, die Protagonistin, ist so ein Halbblut, dass Wächterin werden möchte. Am Anfang der Geschichte befindet sie sich allerdings auf der Flucht mit ihrer Mutter, die sie vom Covenant fern halten möchte. Warum sie dies tut und wie Alex doch wieder zurückkehrt, das müsst ihr selbst lesen. Die Geschichte weißt eine Menge Action und Kampfszenen auf, aber geht emotional auch in die Tiefe. Diese Mischung hat mir super gefallen. Der Weltaufbau ist interessant, aber wie oben schon erwähnt etwas verwirrend und teilweise schockieren. Das Konzept um die Daimons habe ich bisher noch nicht völlig verstanden. Sie sind auf jeden Fall die Gegenspieler und bedeuten eine große Gefahr für die Reinblüter, da sie es auf ihren Äther (Lebensessenz) abgesehen haben.

Der Schreibstil liest sich locker weg und ist teilweise ziemlich humorvoll. Emotionen werden sehr gut vermittelt und ich fühlte mit Alex mit. Ihre Entscheidungen konnte ich sehr gut nachvollziehen. Die Gefühle und Entscheidungen einiger Nebencharaktere waren allerdings ein Rätsel für mich. Ich denke aber, dass dies so von der Autorin gewollt war.

Das Buch ist wirklich spannend. Man möchte ständig hinter die Beweggründe verschiedener Personen kommen und das Rätsel lösen, dass über der kompletten Handlung schwebt. Das viele Training das Alex durchläuft wird richtig gut beschrieben und langweilte an keiner Stelle. Die Kampfszenen waren Extraklasse für meinen Geschmack, da sie immer auch mit Emotionen gespickt waren.

Emotional hat mich das Buch sehr angesprochen. Ich konnte mich gut in Alex hinein fühlen und ihre Entscheidungen und Gefühle nachempfinden. Trotzdem wird es an keiner Stelle melodramatisch.

Die Charaktere sind toll, nur irgendwie erinnert mich einfach alles an die Charaktere aus der bereits oben genannten Reihe. Alex ist taff, ohne dabei kaltblütig oder emotional gestört zu wirken. Es macht Spaß die Geschichte aus ihrer Sicht zu verfolgen. Aiden, ein Reinblut und Alex' Trainer, ist ein Held, wie man sich ihn wünscht – verständnisvoll, geduldig und auch alles was Teeny-Herzen höher schlagen lässt. Allerdings wirkt er auch sehr abgeklärt und erwachsen. Später kommt noch ein weitere sehr wichtiger Charakter ins Spiel, über den ich aber nicht zu viel verraten möchte. Er ist so ein typischer Badboy, der sich wenig um andere schert, aber doch seine guten Momente hat. Es gibt natürlich auch wieder den netten besten Freund, dem aber anscheinend eine nicht ganz so rosige Zukunft bevorsteht. Auch die Nebencharaktere werden gut beschrieben und sind sehr individuell. Viele kann man aber auch kaum durchschauen und man wird wohl erst im Laufe der Folgebände wirklich hinter ihre Fassade schauen können.

Die Liebesgeschichte ist wieder eine dieser dramatischen. Sie spielt ganz deutlich eine übergeordnete Rolle, wird sich aber wohl erst im Laufe der Bände wirklich entwickeln. Beide Charaktere dürfen sich natürlich nicht lieben, weil sie aus unterschiedlichen Schichten kommen und eine Vermischung dieser Schichten verboten ist. Es bahnt sich auch ein Liebesdreieck an, aber ich vermute auch das wird sich dann im Laufe der Bände weiterentwickeln. Grundsätzlich stimmt die Chemie zwischen Alex und Aiden aber und man wünscht sich, dass die beiden zusammen sein dürften. Eigentlich mag ich es lieber etwas einfacher und harmonischer, aber diese Geschichte trumpft einfach mit seiner Grundhandlung genug auf, so dass ich auch diese eher deprimierende Liebesgeschichte vertragen kann. Nummer 3 der Dreiecksgeschichte ist ein richtig interessanter Charakter und ich wünsche mir noch sehr viele Szenen mit ihm in den Folgebänden – allerdings nicht als Love-Interest für Alex.

Das Ende ist relativ abgeschlossen, so dass man nicht zwingend sofort weiter lesen muss. Trotzdem hat mich die Grundgeschichte sehr gepackt und ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen.

Grundidee 4,5/5
Schreibstil 5/5
Spannung 4,5/5
Emotionen 4,5/5
Charaktere 5+/5
Liebesgeschichte 4,5/5

*Fazit:*
4,6 von 5 Sternen
Wer Vampire Academy (Richelle Mead) mochte, der wird auch diese Reihe mögen. Die Charaktere sind sehr vielschichtig und interessant. Alex, die weibliche Hauptperson, ist jemand mit der man sich gern identifiziert und die man gern auf ihrem Weg begleitet. Die Welt in der sich alles abspielt ist interessant, wenn ich auch noch etwas verwirrt bin. Ich hoffe, dass legt sich bei der Folgebänden. Die Autorin schafft ein schönes Gleichgewicht aus Informationsvermittlung, Actionszenen, Spannung und Emotionen. Ich kann das Buch wirklich empfehlen.

Reihe:
Verbotener Kuss
Verlockende Angst
Verführerische Nähe (erschient am 8.September 2014)
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"You will kill the ones you love. It is in your blood, in your fate. So the gods have spoken it and so the gods have come to foresee it." (aus der Original-Ausgabe "Half-Blood" - ich habe das Buch im Original gelesen)

Inhalt:

Die 17jährige Alex ist ein Halbblut: Ein Kind aus einer Beziehung zwischen Mensch und Hematoi (Reinblütige, die ein Element beherrschen können). Sie werden im Covenant trainiert, um die Hematoi zu beschützen - die Alternative dazu ist lebenslang in Dienerschaft bei den Reinblütigen zu leben (was Alex unter keinen Umständen will). Doch Alex hat 3 Jahre lang mit ihrer Mutter in der "normalen Welt" gelebt. Als sie aufgrund des Todes ihrer Mutter in den Covenant zurückkehrt, fürchtet sie nichts mehr als in die Dienerschaft der Reinblütigen gezwungen zu werden - denn Alex größter Wunsch ist ein Sentinel zu werden und Daimonen (Hematoi, die sich von den Reinblütigen abgewendet haben und die hinter dem Äther - das natürlich im Blut der Rein- und Halbblütigen ist - mit ihren Fangzähnen her sind) zu jagen. Alex bekommt eine Probezeit, in der ihr als Trainer der reinblütige Aiden zugewiesen wird und sie entwickelt Gefühle für ihren charmanten Trainer ... doch Beziehungen zwischen Rein- und Halbblütern sind verboten.

Meine Meinung:

Selten ist es mir so schwer gefallen ein Buch zu bewerten, zu rezensieren. Jennifer L. Armentrout hat einen Schreibstil, der einen packt. Die Story ist unterhaltsam und es macht wirklich Spaß das Buch zu lesen! Auch die Charaktere sind überaus sympathisch - eigentlich gibt es nicht wirklich viel zu meckern außer dass manche Entwicklungen zu durchsichtig sind. Es ist einfach klar worauf manches hinausläuft - das hätte man besser und spannender gestalten können. Aber ansonsten habe ich wirklich keine großen Kritikpunkte! So hätte ich diesem Buch bestimmt 4 Sterne mit Tendenz nach oben gegeben ... ABER:

"Dämonentochter - Verbotener Kuss* hinterlässt bei einem lange den "Das kenne ich doch alles schon"-Eindruck. Zumindest wenn man Vampire Academy gelesen hat. Ich rede hier nicht von kleinen Parallelen. Oder gewisse Überschneidungen. Oder ähnliche Ideen, die hinter dem Buch stecken. Daran würde ich mich bestimmt nicht aufhängen und ich neige auch nicht dazu jedes Detail zu vergleichen. Doch bei diesem Buch waren die Parallelen einfach zu groß: Alex = Rose, Aiden = Dimitri, Caleb = Mason, Reinblüter = Moroi, Halbblüter = Dhampire, Daimon = Strigoi, Covenant = St. Vladimir ... und so geht das fröhlich fort. Charaktere, Rassen (ok, darüber könnte man noch hinweg sehen, denn es gibt nun mal nicht unendlich verschiedene Schemen und auch Richelle Mead hat die Sache mit den Moroi, Strigoi, etc. nicht neu erfunden), Setting, Umstände (sowohl Rose als auch Alex befinden sich auf der Flucht und bekommen dann eine Probezeit, um sich zu beweisen, etc.) - diese Parallelen sind unabstreitbar.

Allerdings muß man Jennifer L. Armentrout zugute halten, dass sie diese ... ähm, nennen wir es mal "Ähnlichkeiten" ... wirklich gut umgesetzt hat. Ich habe mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt. Ca. zwei Drittel des Buches waren mir jedoch zu vorhersehbar, aber das letzte Drittel brachte auch ein paar Überraschungen.

"Dämonentocher - Verbotener Kuss* ist der Beginn einer neuen Serie: Der 2. Band "Dämonentochter - Verlockende Angst" soll bereits am 10. März 2014 erscheinen. Der 3. Band "Dämonentochter - Dämonentochter - Verführerische Nähe" ist für den 08. September 2014 geplant. Insgesamt umfasst die Reihe fünf Bände, die im Original bereits erschienen sind.

FAZIT: Ich werde auf jedenfall die Fortsetzung lesen. Mir hat das Buch - trotz Parallelen zu VA und kleiner Schwächen - gefallen. Mal schauen wie das weitergeht. Ohne VA-Vorwissen gäbe es wohl 4 Sterne, so allerdings nur 3 Sterne mit Tendenz nach oben.
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am 12. Januar 2016
(Spoiler)
Bevor ich mir das Buch bestellt habe, habe ich mir einige Rezensionen durchgelesen. Diese waren nicht bedingt positiv und beinahe hätte ich mir das Buch nicht geholt. Zu sehr widerstrebte mir, dass Armentrout von der Vampire Acadamy Reihe geklaut hätte (Und ja ich habe die Reihe gelesen) Aber ich dachte mir warum sollte man sich aus anderen Büchern keine Inspiration holen ? Also bestellte ich es mir..... und es war gut... wurde sogar mit jedem Band besser

Vorab muss ich aber sagen, dass ich schon daran arbeiten musste über die Ähnlichkeiten zur Vampire Acadamy Reihe hinweg zu sehen. Es gab immer wieder Momente, wo ich mir gedacht habe, 'dass kennst du schon', oder 'das wird gleich so und so ablaufen. Aber nach einer Weile hat mich das dann nicht mehr gestört.
Das interessante an der Geschichte für mich war die Apollyon Sache. Die Protagonisten sind Interessant. Da haben wir zum einen Alex. Sie ist richtig vorlaut und hat ein gewisses Talent für Ärger. Ganz Interessant wird es bei ihrem Trainer. Wer davon ausgeht, dass Aiden genau wie Roth oder Daemon ist, hat sich gewaltig geirrt. In den ersten Reihen ist er der mehr oder weniger distanzierte und kontrollierte Trainer. Erst später wird man mehr und mehr von ihm erfahren und auch seine Haltung ihr gegenüber wird sich im Laufe der Zeit ändern.
Auch andere Charaktere sind voller Charme und Humor und es finden gewisse und drastische Charakterentwicklungen statt.

Alles in allem ist es ein spannendes Buch, das an manchen stellen mehr oder weniger an ein anderes Buch erinnert. Man kann aber darüber hinwegsehen. Vor allem ist es für jene geeignet, die auf Armentrout und griechische Mythologie stehen. Es gibt Interessante Charaktere (welche durchaus verheerende Änderungen durchleben müssen) genug Action, Drama, Intrigen und Liebe.
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am 9. September 2015
Dämonentochter - Verbotener Kuss

1/5
Jennifer L. Armentrout lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden in West Virginia. Wenn sie nicht gerade mit dem Schreiben eines neuen Buches beschäftigt ist, schaut sie sich am liebsten Zombie-Filme an. Ihre E-Books waren in den USA auf Anhieb so erfolgreich, dass sie kurze Zeit später in den Druck kamen und sofort auf die Spitze der New-York-Times-Bestsellerliste kletterten. Quelle

„Dämonentochter - Verbotener Kuss“ ist der 1. Teil zur fünfteiligen Covenant- Reihe. Darüber hinaus gibt es noch Eshorts zu der Reihe.

Erster Satz:
„ Ich riss die Augen auf, als mein verrückter sechster Sinn meinen Körper mit Adrenalin überschwemmte.“

Klappentext:
Zwischen Göttern und Sterblichen gibt es die Eine, die kämpfen wird

Alex‘ Mutter wurde von Dämonen verwandelt und macht nun Jagd auf Menschen. Einzig Alex kann sie aufhalten. Doch sie ist noch keine voll ausgebildete Dämonenjägerin. Als Alex‘ Mutter einen Freund ihrer Tochter entführt, bleibt Alex keine Wahl. Sie zieht in einen Kampf auf Leben und Tod, und stellt sich allein ihrer größten Angst ...

Cover:
Das Cover ist ziemlich schlicht gestaltet, aber gerade das gefällt mir sehr gut. Ein schwarzer Hintergrund auf dem eine große Lila Blüte zu sehen ist, die fast den gesamten Raum einnimmt. Mich hat das Cover sofort angesprochen und neugierig gemacht. Toll finde ich auch, dass die übrigen Cover der Reihe ganz wunderbar zum 1. Teil passen.

Meinung:
Ich hab bereits mit großer Begeisterung die ersten Teile der „Lux-Reihe“ von Jennifer L. Armentrout gelesen und auch von der „Dark Elements - Trilogie“. Deswegen musste ich jetzt einfach auch zur „Dämonentochter“ greifen und wurde wieder nicht enttäuscht!

Die Geschichte erfahren wir aus Sicht der siebzehnjährigen Alexandria - Alex - Andros, die zusammen mit ihrer Mutter auf der Flucht ist. Sie ist gemeinsam mit ihrer Mutter aus dem Covenant geflohen, warum, weiß Alex nicht. Als sie eines Tages von Daimonen angegriffen werden, gelingt Alex gerade noch die Flucht, aber für ihre Mutter kommt jegliche Hilfe zu spät …
Ich mochte Alex von der ersten Seite an, obwohl sie mir noch nicht komplett ans Herz gewachsen ist. Aber was nicht ist kann ja noch werden. Sie ist, wie Aiden es so schön ausdrückt, „lebendig“. Sie liebt das Leben und kämpft darum, eine Zukunft zu haben. Sie ist sehr stark, dickköpfig und handelt meist erst, bevor sie nachdenkt. Sie lässt sich so schnell von keinem etwas sagen und reitet sich damit oft rein. Ihr großes Herz und ihre Leidenschaft bei allen Dingen, die sie anpackt, machen sie zu einer außergewöhnlichen jungen Frau, die ein schweres Schicksal mit sich herum tragen muss. In diesem Teil erfährt sie nach und nach die Wahrheit darüber, warum ihre Mutter mit ihr fortgegangen ist und die Wahrheit zieht ihr förmlich den Boden unter den Füßen weg. Es scheint, dass ihre Zukunft bereits vorherbestimmt ist, aber Alex setzt alles daran, selbst zu entscheiden und das finde ich klasse. Aber als wäre das nicht schon genug, erfährt Alex noch eine weitere Wahrheit, die ihre Mutter betrifft und sie vor eine unmögliche Wahl stellt …
Nachdem Alex schon so viel in diesem Teil erlebt und erfahren hat, bin ich schon sehr gespannt darauf, wie es mit ihr in den nächsten Teilen weitergeht.
Aber auch die übrigen Charaktere, wie Aiden St Delphi, Seth oder Rachelle fand ich alle großartig. Jeder ist ganz individuell und sehr facettenreich ausgearbeitet worden. Jeder Charakter ist sehr authentisch und passt sich perfekt in das Gesamtbild der Geschichte. Alle Charaktere nehmen eine wichtige Rolle ein, ohne die der Verlauf der Geschichte nicht so flüssig und nachvollziehbar wäre. Zudem hat sich wirklich jeder Charakter bereits in diesem Buch weiterentwickelt und bietet sehr viel Potential für die weiteren Bände.

Die Grundidee der Geschichte hat mich sofort angesprochen und interessiert.
Die Hematoi, die Reinblüter, sind Nachkommen von Halbgöttern und beherrschen die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde, Luft. Diese Macht können sie nutzen und zudem in Zwänge und Zauber umwandeln.
Auf der anderen Seite gibt es noch die Halbblüter, zu denen Alex zählt, die aus einer Verbindung von einem Reinblüter und einem Menschen entstammen. Für Die Hematoi sind die Halbblüter nicht mehr als Bastarde, die es nicht wert sind, respektiert zu werden. Anders als die Reinblüter verfügen die Halbblüter nicht über die Macht der Elemente. Vielmehr sind sie mit Schnelligkeit und Stärke und der Gabe gesegnet, die Elementarmagie der Daimonen zu durchschauen, was ihnen im Kampf gegen die Daimonen, die es auf den göttlichen Äther der Reinblüter abgesehen haben, sehr zu Hilfe kommt.
In dem sogenannten Covenant leben alle in einer Gemeinschaft zusammen, sodass es leichter fällt, die Reinblüter zu beschützen. Zudem werden die Halbblüter und Reinblüter dort ausgebildet.
Alles in allem eine wirklich sehr spannende und interessante Geschichte, die ich hier nur grob angerissen habe. Allerdings muss ich gestehen, dass ich immer wieder den Vergleich zur „Vampire Academy“ von Richelle Mead ziehen musste. Abgesehen davon, dass es bei „Vampire Academy“ ausschließlich um Vampire geht, habe ich viele Parallelen gesehen. Wie zum einen das Reinblut - Halbblut - Phänomen, die verbotene Liebe zwischen Alex und Aiden / Rose und Dimitri, Alex Lebendigkeit usw. Eigentlich stört mich sowas nicht, aber in diesem Buch ist mir die Parallele doch sehr aufgefallen und ich hoffe einfach, dass sich die „Dämonentochter“ im nächsten Teil noch mehr abhebt.

Die Autorin schafft es immer, wirklich dramatische, emotionale und wirklich berührende Liebesgeschichten in ihre Bücher einzubauen. Auch in „Dämonentochter“ bin ich wieder ganz auf meine Kosten gekommen. Alex und Aiden sind einfach füreinander geschaffen und ergänzen sich, wie es sonst niemand könnte. Doch nichts Geringeres als ihre Herkunft, ihr Blut, steht zwischen ihnen. Aiden ist ein Reinblut und Alex ein Halbblut. Zwischen diesen beiden Rassen ist eine Beziehung verboten und würde mit der Versklavung des Halbbluts bestraft werden. Dennoch fühlen sich die beiden magisch voneinander angezogen.
Dann taucht auch noch Seth, der Apollyon, auf. Alex traut ihm nicht und dennoch verfolgt er sie auf Schritt und Tritt. Ich bin so neugierig, ob Alex und Aiden eine Chance bekommen werden!

Der Schreibstil von der Autorin ist wieder einmal wunderschön, sehr flüssig, emotional und einfach fesselnd. Ich habe es nicht geschafft, das Buch aus den Händen zu legen und musste mir gleich die nächsten Bände sicher. Wir werden in eine sehr fantastische und brutale Welt entführt, in der wir zusammen mit Alex um ein selbstbestimmtes Leben kämpfen und nicht weniger als die Zukunft aller auf dem Spiel steht.

Mit „Dämonentochter - Verbotener Kuss“ hat Jennifer L. Armentrout einen grandiosen Auftakt zur Covenant-Serie geschaffen, der mit viel Action, Emotionen und vor allem sehr sympathischen Charakteren aufwartet. Ein dramatisches Ende, das einen den Atem anhalten lässt und nur unruhig warten lässt. Ich kann diese Buchreihe wirklich nur jedem wärmstens empfehlen, der auf Daimonen, Götter und Orakel treffen will und zudem eine starke Heldin liebt, die sich nichts gefallen lässt.
Ich persönlich greife gleich zum 2. Teil der Reihe, „Dämonentochter - Verlockende Angst“, der bereits bei uns erschienen ist.

Lg
Levenya
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Inhalt:
Vor drei Jahren ist Alexandria mit ihrer Mutter aus dem Covenant geflohen. Drei Jahre lang waren sie auf der Flucht vor Daimonen, die ihrer Reinblut-Mutter den Äther aussaugen wollen - was sie vor einer Woche geschafft haben. Alex musste ihre Mutter zurücklassen und vor den Daimonen fliehen, die sie noch immer verfolgen.
Im letzten Moment bekommt sie Hilfe - von dem Wächter Aiden St. Delphi, der Alex zurück zur Götterinsel und dem Covenant bringt.
Dort steht ihr eine Wahl bevor, eine Möglichkeit schlimmer als die andere. Doch auch hier bietet Aiden einen Ausweg und Alex ergreift ihre Chance und lässt sich von dem jungen Reinblütigen trainieren. Ein attraktives Vollblut, zu dem jederlei Beziehung für sie als Halbblut absolut undenkbar und verboten ist...

Meinung:
Als großer Fan von Jennifer L. Armentrouts Büchern hatte ich lange Zeit gezögert, zur "Dämonentochter" zu greifen - es gab zu viele negative Kritiken, um es zu wagen. Mit dem Hintergrundwissen, dass die meisten aufgrund von Parallelen zu Vampire Academy basierten (in das ich nicht hineingefunden habe), siegte meine Neugierde und Band 1 und 2 landeten bei mir.

Schon nach den ersten Seiten war ich völlig überrascht, mit was ich es zu tun hatte. Die Inhaltsangabe des Verlags verrät doch recht wenig über den Inhalt und so war ich direkt begeistert von der Idee dieser "Daimonen".

Jennifer L. Armentrouts Welt basiert auf den griechischen Gottheiten und den zahlreichen Nachkommen, die diese mit den Sterblichen gezeugt haben. Direkte Kinder, die sich nicht weiter mit Menschen "vermischt" haben, die Reinblütigen, bestimmen über die im Vergleich nahezu machtlosen Halbblüter. Wer sich dem System entgegenstellt oder Verbote missachtet, endet als willenloser Sklave der Reinblütigen, die den Rat bilden und alle Entscheidungen treffen.

Genau diese Zukunft steht Protagonistin Alexandria bevor. Nachdem ihre Mutter sie vom Covenant weggebracht hatte, hätte sie zahlreiche Möglichkeiten zur Rückkehr gehabt, hat es dennoch nicht getan, obwohl sie nicht gewusst hat, warum die Flucht überhaupt notwendig gewesen war.
Diese Frage begleitet den Leser und die Ich-erzählende Alex einen Großteil des Buches, während sie ihr Training mit Aiden aufnimmt und dennoch immer wieder riskiert, doch noch willenlos gemacht zu werden.

Gerade dieses Privattraining - all das Blocken, Schlagen, Treten - langweilte mich zusehends, da es wirklich einen Großteil des Buches vereinnahmte. Ich mochte zwar die Entwicklung von Aiden und Alex, dennoch war dieser Teil immer in wenigen Sätzen abgehandelt, während die verschiedenen Kampftechniken mehrere Seiten lang waren.

Die Autorin beweist auch in dieser Geschichte wieder ihr Händchen für atemberaubende junge Männer und kribbelnde Szenen zwischen den Charakteren. Auch wenn diese in diesem ersten Band kürzer kamen als von Jennifer L. Armentrout gewohnt, bin ich zuversichtlich, dass die "verbotenen Gefühle" noch mehr Beachtung finden.

Im gewohnt leichtgängigen Stil führte mich die Autorin durch die Seiten und wählte ihre Plotpoints so, dass der Spaß an der Geschichte nie verloren ging. Immer neue Wendungen schürten die Spannung und irgendwann war es mir unmöglich, das Buch zur Seite zu legen. Ein rasanter Showdown leitete die Geschichte zu einem vorerst runden Ende. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Urteil:
Für mich war "Verbotener Kuss" ein gelungener Auftakt zu einer überraschend götterreichen Reihe. Die starke Protagonistin, ein gewohnt angenehmer Schreibstil und gute Wendungen, gepaart mit verbotenen Gefühlen konnten mich gut unterhalten. 4 Bücher für die "Dämonentochter".

Die Reihe:
1. Dämonentochter – Verbotener Kuss
2. Dämonentochter – Verlockende Angst
3. Dämonentochter – Verführerische Nähe
4. Dämonentochter – Verwunschene Liebe
5. Originaltitel: Sentinel

©hisandherbooks.de
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am 28. November 2014
Irgendwie bin ich zwiegespalten. Es ist ein tolles Buch: witzig, überraschend, fesselnd und auch teilweise romantisch. Aber... Es erinnert mich total an Vampire Academy. Was jetzt nicht unbedingt schlecht wäre, wenn es nicht wirklich beinahe 1:1 übertragbar wäre...

Man tausche also einfach die Protagonistin Rose durch Alex aus, den Lehrer Dimitri durch Aiden, die Erzfeindin Mia durch Lea (spricht sich sogar ähnlich aus!), Rose' besten Freund Mason durch Caleb und ihre beste Freundin Lissa durch Seth. Und tadah! Gleiche Charakterkonstellation, gleicher Storyverlauf.

Ich habe zwar schon vorher von den starken Ähnlichkeiten gehört, musste mich aber dennoch selbst davon überzeugen. Und tatsächlich: Dämonentochter fängt wie VA damit an, dass die Protagonistin von der Academie abgehauen ist. Sie kehrt aus diversen Gründen zurück und muss ihre Ausbildung nach- und aufholen, sonst fliegt sie. Mit einem ihr eigens zugeteilten Lehrer. Nun... hallo erneut, Vampire Academy! Und auch die "Rasseneinteilung" ist im Grunde genommen die selbe: Die Reinblütigen entsprechen den Moroi, die Halbblütigen den Dhampiren und die Daimonen den Strigoi.
An dieser Stelle muss ich gleich mal kritisieren.. Auf dem Klapptext stand etwas von "Dämonen", der Titel des Buches lautet "Dämonentochter", aber IM Buch werden sie mit AI, also Daimonen geschrieben. Das war für mich persönlich absolut verwirrend (zumal ich diese Schreibweise gar nicht kenne) und hat mich ständig erneut aus der Story gerissen.. Irgendwann nach der Hälfte gewöhnt man sich aber Gottseidank daran und ich habe es einfach mit "ä" gelesen.

Mal abgesehen von diesen starken Parallelen hat mich Dämonentochter aber gut unterhalten. Die Geschichte war spannend und ich habe mich trotz vorhersehbarer Handlung dank Vampire Academy immer gefragt, was als nächstes passiert und ob das Buch bald von VA abweichen wird. Außerdem haben mich eindeutig die romantischen Elemente mehr überzeugt als im ersten Band der Vampire Academy und auch der Schreibstil und die Erzählweise konnten mich mehr gefangen nehmen. Ebenfalls fand ich die Charaktere toll. Alex ist zwar genauso lebendig und aufmüpfig wie Rose, aber auch hier sympathisiere ich mit ihr. Vor allem Aiden (ich liebe diesen Namen irgendwie!) hat es mir durch seine lässige, aber auch geheimnisvolle Art, angetan und ich spreche hier bestimmt für einige, wenn ich sage, dass ich manchmal nur zu gerne mit Alex getauscht hätte. x) Die Nebencharaktere wie Lea, Caleb und Seth haben mich bisher nicht so wirklich beeindruckt, aber auch sie passen ins Gesamtbild.

Im letzten Drittel hatte die Autorin zwar wieder aus Vampire Academy, diesmal Band 2, etwas abgekupfert, konnte aber dann auch durchaus mit eigenen Ideen punkten, von denen ich mich frage, wo sie noch hinführen werden. Auch die Idee mit den Göttern ist interessant, allerdings werden diese meiner Meinung nach nur immer mal wieder angeschnitten und nehmen (zumindest derzeit) noch keine größere Rolle ein. Das einzige, auf das man sich in dieser Hinsicht sicher verlassen kann ist der Ausruf "Götter!" mit diversen Abwandlungen zu "Oh Götter!" und "Bei den Göttern!", der wohl statt wie in der heutigen Zeit "Oh Gott" verwendet wird. ;)

Insgesamt war es interessant mit anzusehen, wie Alex ihren Weg meistert, welche Probleme und Risiken auf sie warten und was im Schulalltag passiert.
Ich werde dem Buch wohl 3,5 Pandas (aufgerundet 4) geben, da mir einfach zu viel abgekupfert bzw. kopiert worden ist. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten und mir sogar Lust gemacht, Vampire Academy noch einmal zu lesen. Da ich schon bei "Obsidian - Schattendunkel" die Erfahrung gemacht habe, dass Frau Armentrout bei Twilight abgekupfert hat, die Folgebände sich aber in eine ganz unerwartet gute Richtung entwickelt haben, werde ich mir also auch den zweiten Band kaufen, vor allem da ich wissen möchte, wohin die Geschichte führt.
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TOP 500 REZENSENTam 22. August 2014
Alex‘ Mutter wurde von Dämonen verwandelt und macht nun Jagd auf Menschen. Einzig Alex kann sie aufhalten. Doch sie ist noch keine voll ausgebildete Dämonenjägerin. Als Alex‘ Mutter einen Freund ihrer Tochter entführt, bleibt Alex keine Wahl. Sie zieht in einen Kampf auf Leben und Tod, und stellt sich allein ihrer größten Angst ...

Nachdem der Klappentext von Jennifer L. Armentrouts "Dämonentochter" so verlockend klang, musste ich den Roman natürlich unbedingt lesen. Jetzt nach der Lektüre bin ich etwas ratlos, wie ich das Buch letztlich bewerten soll, denn unterhalten hat es mich sehr gut und deshalb hätte es eigentlich 4 Sterne verdient gehabt. "Eigentlich" - wenn die Autorin nicht so schamlos abgekupfert hätte...

Ich kenne außer "Dämonentochter" noch "Obsidian, Schattendunkel" von Frau Armentrout und bei beiden Werken konnte sie nicht mit eigenen bzw. nur mit wenigen eigenen Ideen punkten. Während mich "Obsidian" noch stark an Meyers "Twilight" und Konsorten erinnert hat, wurde bei "Dämonentochter" ganz fleißig von "Vampire Academy" abgekupfert. Es gibt deutliche, nicht abzustreitende Paralellen bei der Grundidee, bei den Charakteren, der Schulgeschichte, Liebesgeschichte und, und, und. Ist es nicht peinlich, wenn man als Autorin scheinbar so wenig Phantasie hat, dass man sich ordentlich bei den Ideen anderer bedienen muss? Und vor allem: warum wird so ein Buch dann überhaupt gedruckt und in sämtliche Sprachen übersetzt?

Mal abgesehen davon wurde ich beim Lesen aber sehr gut unterhalten. Ich hatte den ganzen Roman innerhalb von zwei Tagen zu Ende gelesen, weil die Autorin geschickt Spannung aufgebaut hat, v.a. hinsichtlich der Charaktere und der Entwicklung des Zwischenmenschlichen. Außerdem bringt sich Alex dank ihres impulsiven Charakters immer wieder in Schwierigkeiten, aus denen sie dann befreit werden muss.

Die Charaktere fand ich sehr gelungen und zig mal besser als die aus "Obsidian". Alex wäre sicherlich nicht meine beste Freundin geworden, weil sie mir manchmal zu unüberlegt, frech und impulsiv war, aber sie hat beim Lesen ein stimmiges Bild ergeben. Aiden habe ich nach und nach ins Herz geschlossen, denn er ist ein Traumcharakter, in den frau sich nur verlieben kann. Was für ein toller Mann... schade, dass er nur fiktiv existiert ;). Aber ich spreche wohl für den Großteil der Leserinnen, wenn ich sage, dass sich viele beim Lesen an Alex' Stelle gewünscht hätten.

Was ich schade finde ist die Tatsache, dass die Geschichte als Reihe ausgelegt ist. Es sind wohl sieben (!!!) Bände, was ich einerseits gut finde, weil man dann viel Lesestoff hat. Andererseits stört es mich wiederum, dass man dann gezwungen ist, alle Bände zu kaufen und zu lesen, bis man das Ende kennt und schon nach dem ersten Band würde ich liebend gerne wissen, wie die komplette Handlung endet und wer letztlich Alex' Herz erobern wird. Naja, den zweiten Band werde ich noch lesen, aber ob ich alle sieben kaufen werde, weiß ich noch nicht sicher.

Fazit: Wenn man "Vampire Academy" nicht kennt, ist "Dämonentochter" ein echt lohnenswerter Jugendroman mit Fantasy und Romantik. Wer die eben genannte Reihe allerdings gelesen hat, kann sich "Dämonentochter" sparen, es sei denn man steht auf Deja-vus. Alles in allem eigentlich ein unterhaltsames Buch, das unter anderen Umständen locker 4 Sterne verdient hätte. Aber dank Ideenklau werden es nur 3 Sterne...
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Januar 2016
Ich liebe Jennifer L. Armentrout und ihre Geschichten. Egal ob es die „Obsidian“-Reihe, die „Dark Elements“-Reihe oder die „Wait for you“-Reihe - ich liebe sie alle heiß und innig. Mittlerweile seit 2 Jahren verschlinge ich jedes Buch der Autorin. Da musste natürlich auch „Dämonentochter - Verbotener Kuss“ irgendwann dran glauben. Und auch wenn es bisher das schwächste Buch von Frau Armentrout in meinen Augen ist, so hatte ich dennoch vergnügliche Lesestunden mit Alex, Aiden und Seth.

Ich bin öfters darüber gestolpert, dass die Reihe Ähnlichkeiten zu „Vampire Academy“ aufweisen soll. Und ja, es gibt durchaus Parallelen. Aber auch wenn das Lesen von VA bei mir schon länger zurück liegt, so haben mich die wenigen Gemeinsamkeiten nicht gestört. Ich wurde wirklich gut unterhalten und es gab einige überraschende Wendungen, die deutlich zum Lesevergnügen beigetragen haben. Es war locker und leicht zu lesen und es gibt definitiv noch Potential für die Folgebände. „Dämonentochter - Verbotener Kuss“ reicht natürlich nicht an Obsidian heran, aber ich freue mich dennoch schon auf den zweiten Band „Dämonentochter - Verlockenden Angst“.

Es ist ein wenig klischeebeladen, auch die typische Dreiecksbeziehung ist vorhanden. Aber das hat mich beim Lesen gar nicht so sehr gestört. Ich mochte die Götter und Dämonen-Thematik und wie die Autorin alles zusammen vermischt hat. Am Ende kommt zwar kein absolut neues Gericht heraus, aber es schmeckt dennoch wirklich gut.

Fazit
Mit „Dämonentochter - Verbotener Kuss“ liefert Jennifer L. Armentrout einen soliden Auftakt, der einige lockere und unterhaltsame Lesestunden bietet. Zwar ist es bisher das schwächste Buch der Autorin, welches ich bisher verschlungen habe, dennoch ist noch jede Menge Potential für die Folgebände vorhanden.
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am 19. Januar 2016
Nachdem ihre Mutter von Daimonen getötet wurde, kehrt die 17jährige Alex nach drei Jahren zurück in den Covenant, einer Eliteschule von Daimonenjägern, die von griechischer Göttern abstammen. Doch Alex ist nur ein Halbblut und hat keine Macht über die Elemente, im Gegensatz zu den Reinblütern, die Elementarmagie beherrschen. Alex muss daher um ihren Platz im Covenant und ihre Ausbildung als zukünftige Wächterin mehr als alle anderen Schüler kämpfen. Erschwerend kommt hinzu, dass Alex zunehmend Gefühle für ihren Trainer und Wächter Aidan entwickelt, weil eine Beziehung zwischen Halb- und Reinblütern von den Göttern verboten ist. Und als sich dann auch noch die Daimonenangriffe häufen und Alex einige besorgniserregende Geheimnisse aufdeckt, nimmt ihr Leben eine ungeahnte Wendung.

"Dämonentochter - Verbotener Kuss" ist der Auftakt zur 5-teiligen Fantasyreihe von Jennifer L.Armentrout. Mir hat der erste Band gut gefallen. Der Schreibstil ist witzig und locker, das Buch ist sehr unterhaltsam und beinhaltet viele interessante Ideen, wie z.B. die Verknüpfungen mit der griechischen Mythologie.

Auf den ersten Seiten prasseln allerdings recht viel Informationen auf den Leser ein, doch nach und nach findet man sich immer besser in Alex' Welt zurecht, wobei der deutsche Buchtitel hier wieder mal nicht richtig passt (im Original besser: Half Blood). Zum Glück habe ich auch die "Vampire Academy"- Reihe nicht gelesen, da einige Rezensenten starke Ähnlichkeiten festgestellt haben. Für mich war die Handlung daher neuartig und bescherte mir ein paar spannende und vergnügliche Lesestunden. Genügend romantische Anteile gibt es auch, wobei sich da eventuell sogar noch eine Dreiecksgeschichte anbahnt.

Zwei größere Kritikpunkte habe ich dennoch, die zum Abzug eines Sterns führen. Zum einen ist mir Alex anfangs eher unsympathisch mit ihrer impulsiven, vorlauten und überheblichen Art. Das bessert sich dann aber mit der Zeit und zum Schluss mochte ich sie ganz gern. Und zum anderen ist eine entscheidende Entwicklung der Story ab ca. reichlich 1/4 des Buches doch recht vorhersehbar.

"Dämonentochter - Verbotener Kuss" ist trotzdem ein gelungener und überzeugender Auftakt, den ich allen Fantasyfans empfehlen kann. Ich freue mich schon auf die 4 Fortsetzungen, wobei es manchmal von den Autoren auch nett wäre, wenn sie sich auf weniger Bände beschränken würden.
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