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am 19. Mai 2013
„Hexenflammen – Ein Kelch voll Wind“ ist der Auftakt der neuen Fantasy-Reihe von Cate Tierman. Erschienen ist der 320 Seiten umfassende Roman zeitgleich mit dem zweiten Teil der Reihe „Hexenflammen – Ein Ring aus Asche“ am 11.02.2012 im cbt-Verlag und auch Teil drei und vier sind mit relativ kurzem Abstand gemeinsam bereits am 18.03.2013 erscheinen. Ich danke dem Verlag, dass sie es mir ermöglicht haben, durch ein Rezensionsexemplar in die Welt der „bonne magie“ einzutauchen.
Thais Allard ist geschockt! Ihr Leben hat sich innerhalb weniger Tage komplett auf den Kopf gestellt. Ihr Vater stirbt bei einem Autounfall, sie – nun Waise – muss ab sofort zu einer ihr völlig unbekannten, alten Freundin ihres Vaters ans andere Ende des Landes nach New Orleans ziehen. Und dann muss sie auch noch erfahren, dass sie allem Anschein nach eine lang verschollene Schwester hat. Einen Zwilling sogar, um genau zu sein. Denn das Mädchen, das ihr am ersten Schultag plötzlich gegenüber steht, gleicht ihr beinahe bis aufs Haar. Einzig das ungewöhnliche Muttermal in Form einer Schwertlilie ist bei der Fremden auf der anderen Wange. Und als ob das Ganze noch nicht reicht, sollen sie auch noch Hexen sein?!

Clio Martin ahnte ebenfalls nichts von ihrer Zwillingsschwester, wuchs jedoch seit dem Kindesalter mit der Bonne Magie, einem Ableger der Wicca-Magie und so etwas wie die Religion nach der die Familie seit Jahrhunderten lebt, auf und wurde von ihrer Großmutter in der Hexerei unterrichtet. Als sie Thais das erste Mal gegenüber steht, ist ihre Freude nicht sonderlich groß, fürchtet sie doch, ihren Platz und ihre Großmutter nun teilen zu müssen. Als die Mädchen jedoch erfahren, was hinter ihrer Trennung steckt und welche Gefahren mit ihrer Wiedervereinigung einher gehen könnten, beschließen sie, gemeinsam den Geheimnissen auf die Spur zu gehen.

Das Buch hat mir persönlich sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig und passend für das empfohlene Alter. Man verschlingt das Buch geradezu. Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Einmal jeweils aus der Sicht von Thais und Clio. Diese Abschnitte sind in der Ich-Form geschrieben und geben einem dadurch sehr gute Einblicken in das Gefühlsleben der beiden Mädchen. Man kann nahezu mitempfinden wie es ihnen ergeht, als sie einander nach Jahren das erste Mal in die Augen schauen. Als drittes liest man aus der Sicht verschiedener Mitglieder der „Treize“ (franz. für Dreizehn – ein Hexenzirkel, der aus dreizehn Mitgliedern besteht). Diese Abschnitte sind in der Betrachter-Perspektive geschrieben. So lernt man neben den Hauptcharakteren auch einige Nebenfiguren ein wenig besser kennen, die vielleicht in den Folgebänden noch größere Rollen spielen werden.

Die Charaktere der beiden Mädchen sind schön ausgearbeitet. Beide haben so ihre Eigenheiten, während Thais ab und an fast schon ein wenig übersensibel, schüchtern und naiv rüber kommt, ist Clio selbstbewusst und eine Spur eingebildet. Die Nebenfiguren sind leider teilweise etwas blass geblieben. Man erfährt nur wenig über sie, hat aber bei einigen vielleicht schon eine gewisse Ahnung in welche Richtung sie sich entwickeln. Ich hoffe, dass sich das in den Folgebänden aufklärt.

Alles in Allem ist „Hexenflammen – Ein Kelch voll Wind“ ein guter Auftakt zur neuen Reihe. Zwar verrät der Klappentext schon relativ viel der Handlung, man kann also nicht allzu viel Spannung erwarten, was mich jedoch keineswegs gestört hat. Ich gehe jedoch davon aus, dass sich dies in den Fortsetzungen ändert. Ein klitzekleines Problem hatte ich manchmal mit den französischen Begriffen, die hier und dort eingestreut wurden – größtenteils in Zusammenhang mit der Magie. Da der Clan jedoch ursprünglich aus Frankreich stammt, ist es nur nachvollziehbar, dass die Zaubersprüche teils in der Muttersprache verfasst sind und es stört den Lesefluss auch nicht erheblich. Eine Geschichte, jedem zu empfehlen, der Hexengeschichten mag. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen und bin gespannt, was noch alles auf die Zwillinge wartet.
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am 10. März 2013
Zwei Hexenschwestern, äußerlich vollkommen gleich, doch so verschieden wie Tag und Nacht. Eine uralte Macht, die sie vereint. Und ein Gegner, der sie vernichten will...

Als ihre Vater stirbt, muss die siebzehnjährige Thais notgedrungen nach New Orleans zu einer Frau ziehen, die sie gar nicht kennt. Und dass soll nicht die einzige Veränderung in ihrem Leben sein: am ersten Schultag steht Thais plötzlich ihrem exakten Ebenbild im Schulflur gegenüber - sie hat eine eineiige Zwillingsschwester, Clio! Und diese behauptet, eine Hexe zu sein! Während Thais lernen muss, mit dieser neuen Wahrheit und einer vollkommen gegensätzlichen Zwillingsschwester zu leben, planen unheimliche Mächte bereits, die Kräfte der Mädchen für ihre eigenen Pläne zu nutzen...

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Cate Tiernan entführt uns mit "Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind", dem Auftakt zu ihrer neuesten Hexensaga, in das magische New Orleans. Voodoo, unheimliche Rituale und alte Sagen beherrschen die traditionsreiche Stadt. Hier treffen zwei eineiige Zwillingsschwestern aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Während Clio, die bei ihrer Großmutter aufgewachsen ist und von Geburt an von ihren Hexenkräften wusste, eine wilde Partymaus ist, die vor Selbstbewusstsein nur so strotzt, entspricht Thais eher dem Bild der stillen Streberin. Als sie sich zum ersten Mal zufällig auf dem Schulflur begegnen, ist es für beide ein Schock. Warum wurden sie voneinander getrennt? Und warum hat Clios Großmutter all die Jahre verheimlicht, dass Clio eine Zwillingsschwester hat? Wusste Thais Vater davon?

Die Wahrheit soll beide erschüttern: viele Hexenzirkel sehen Zwillinge als Bedrohung an, da ihre kombinierte Macht unglaublich groß werden kann. Um die beiden Schwestern zu schützen, hat Clios Großmutter sie getrennt. Doch alte Mächte sind bereits auf die Mädchen aufmerksam geworden...

Damit beginnt Cate Tiernans neueste, und für mich erste, Hexensaga. Und ich muss sagen, der Auftakt hat mir gleich gut gefallen. Spannende Charaktere, ein interessantes Setting und viele offene Fragen haben mich gleich in ihren Bann gezogen.

Thais war mir von Anfang an sympathisch, denn ich konnte ihre Gefühle absolut nachvollziehen. Nach dem Tod ihres Vaters landet sie bei der merkwürdigen Axelle, die im Testament ihres Vaters als ihr neuer Vormund bestimmt wurde. Dabei hat sie diese Frau noch nie in ihrem Leben gesehen! Kein Wunder, dass Thais verzweifelt ist. Als ihr dann auch noch ihre Zwillingsschwester begegnet, gerät ihr Leben vollkommen aus den Fugen. Nur Luc, den Thais in einem malerischen Hinterhof kennenlernt, gibt ihr das Gefühl, in Sicherheit zu sein und dem Chaos ihres Lebens entfliehen zu können.

Clio dagegen muss man wohl erst lieben lernen :-) Sie ist so selbstbewusst dass es schon an Arroganz grenzt und ist zuerst so gar nicht erfreut, ihre Großmutter mit diesem anderen Mädchen teilen zu müssen.

Die Geschiche wartet mit einigen spannenden Wendungen auf, die für mich allerdings stellenweise recht vorhersehbar waren. Das hat dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch getan. Die Autorin erzählt die Geschichte in sehr knappen Beschreibungen, die mir deshalb gut gefallen haben, weil so konstant das Erzähltempo aufrechterhalten wird. Manches war aber gerade dadurch noch ziemlich oberflächlich beschrieben oder wirkte etwas gehetzt, wie beispielsweise die sich anbahnende Liebesgeschichte. Aber gut, Cate Tiernan hat immerhin insgesamt vier Bände Zeit, die Geschichte von Thais und Clio ausführlich zu erzählen. Und ich will definitiv wissen, wie es mit den beiden weitergeht. :-)
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am 18. September 2013
Bin von der "Buch der Schatten"-Reihe auf diesen Titel gestoßen. Da ich ein riesiger Fantasy Fan bin, war ich auch von dem Buch total fasziniert und musste mir die anderen drei auch gleich bestellen.
Die Geschichte ist nett erzählt, anfangs vielleicht ein bisschen verwirrend, weil es sehr viele verschiedene Charaktere gibt und vor allem weil die Geschichte von zwei Seiten erzählt wird, aber jedes Kapitel weist auf die sich handelnde Person hin.
Nicht nur für Judendliche geeignet ;-))
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am 18. Februar 2013
Neugierig geworden durch das Titelbild und die Kurzbeschreibung, habe ich das Buch "Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind" kurzerhand gekauft und mich schon richtig darauf gefreut. Ich hatte gehofft, endlich wieder einmal ein Buch zu lesen, dass Spannung erzeugt und mich fesselt. Hier das Ergebnis.

Kurz zur Storyline: Die Zwillinge, Thais und Clio, kennen einander nicht, aber in ihren Adern fließt Hexenblut. Thais ahnt nichts von ihren Fähigkeiten, Clio hingegen wuchs damit auf. Durch Zufall lernen sich die beiden Schwestern schließlich kennen.

Der Text auf dem Buchrücken lässt einiges erhoffen und hört sich durchaus interessant an. Nachdem ich mich eingelesen hatte, stellte ich fest, dass es sich sehr flüssig liest. Leider ist auch der Schreibstil sehr einfach gehalten. (vergleichbar mit den Vampire Diaries Büchernvon Lisa J. Smith) Für das empfohlene Alter ist es aber durchaus angemessen.
Hin und wieder springt die Handlung etwas, ist aber nicht weiter schlimm. Was mir auch gefallen hat, waren die kleinen französischen Wort-Einwürfe.

*** SPOILER ***

Was mich unter anderem gestört hat, waren die Beziehungen zwischen Thais & Luc/Clio & André. In meinen Augen ging das alles viel zu schnell. Kurz: Sie sahen sich und beinahe am nächsten Tag waren sie zusammen.

*** SPOILER ENDE ***

Zu den Charakteren:
Man bekommt einen guten Einblick in die Gefühle von Thais und Clio, vor allem als sie das erste Mal aufeinander treffen. Die anderen Charaktere bleiben aber leider oberflächlich. Eigentlich schade. Und ja, wie viele bereits vermuten, zeigt das Titelbild Thais und Clio.

Der Untertitel des Buches "Ein Kelch voll Wind" hört sich an sich interessant an, aber was es mit dem Titel auf sich hat, bleibt im Grunde unaufgelöst. Im Buch wird der Name einmal erwähnt, jedoch bleibt die Erklärung, was es damit auf sich hat, aus.

Fazit:
"Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind" ist durchaus ein Buch mit Potenzial, das jedoch leider nicht ausgeschöpft wurde. Möglicherweise werden einige meiner Kritikpunkte in den Folgebänden gelöst, aber ich habe nicht vor, es herauszufinden.
Für jüngere Leser (ab 13 Jahren) durchaus geeignet, älteren kann ich es nicht weiterempfehlen.

Reihenfolge:
Band 1: Ein Kelch voll Wind
Band 2: Ein Ring aus Asche
Band 3: Eine Feder aus Stein
Band 4: Ein Band aus Wasser
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am 22. Februar 2013
Inhalt:
Als Thais' Vater stirbt, ändert sich ihr Leben schlagartig: Sie muss ihre Freunde, ihre Schule, ihre Stadt verlassen um zu einer Freundin ihres Vaters nach New Orleans ziehen. Und dabei hat sie Axelle noch nie in ihrem Leben gesehen oder etwas von ihr gehört. Derweil führt Clio, der Star ihrer Schule, in New Orleans ein angenehmes Leben mit ihrer Großmutter, welche sie in die Magie einweist. Sie steht kurz vor ihrer Aufnahme in den Zirkel, als sie auf Thais trifft und sich nun auch ihr Leben verändert.

Meine Meinung:
Als ich den Klappentext von Cate Tiernans "Hexenflammen - Ein Kelch voll Wind" gelesen hatte, wusste ich, dass dies ein Buch für mich sei. Zwillinge, die nichts voneinander wissen, klingt sehr nach dem doppelten Lottchen, welches ich als Kind geliebt habe. Dazu noch eine Hexengeschichte, welche mich immer interessieren, das konnte nur gut werden. Und meine Erwartungen wurden erfüllt, auch wenn der Klappentext leider schon fast alles über den ersten Teil verrät. Es war eine schöne Einführung in die Reihe, die sehr spannend zu lesen war.

Die Geschichte wird abwechselnd von Clio und Thais in der Ich-Perspektive erzählt. Wer jeweils an der Reihe ist, steht direkt unter dem Kapitel. Zwischendurch gibt es noch Kapitel von verschiedenen anderen Personen, die in der Er-/Sie-Perspektive erzählt werden. Auf diese Weise bekommt man als Leser einen guten Eindruck, wie Thais und Clio leben, bevor sie aufeinander treffen. Außerdem lernt man auf diese Weise noch ein paar Nebencharaktere wie Dädalus oder Marcel kennen, die später noch eine Rolle spielen werden. Die Kapitel der Nebencharaktere fand ich anfangs ein wenig verwirrend, da man hier einfach hinein geworfen wurden, doch mit der Zeit haben sie Sinn ergeben.

Mein erster Eindruck von Clio war nicht unbedingt positiv. Durch ihr Image als Highschool-Queen, die sich gerne von Jungs anschwärmen lässt und feiern geht, hat sie auf mich sehr oberflächlich gewirkt. Doch wenn sie mit ihrer Großmutter zusammen war und Magie gelernt hat, kam auch die nette und freundliche Seite von ihr zum Vorschein. Zwar waren ihre Gedanken über Thais, nachdem die beiden sich kennen gelernt hatten, wieder ein wenig gehässig, doch wer könnte ihr das verdenken, wenn sich dadurch ihr bisher angenehmes Leben komplett ändern könnte?

Thais hat auf mich wie das genaue Gegenteil von Clio gewirkt: schüchtern, unbeholfen und ängstlich. In ihren Gedanken erfährt man zwar, dass sie sehr beliebt an ihrer alten Schule war und eine ähnliche Rolle wie Clio inne hatte, doch nun ist sie neu in einer Stadt, in der sie niemanden kennt, bei einer etwas seltsamen Frau, von der sie eigentlich nichts weiß. Da kann ich sehr gut verstehen, dass sie erstmal ein wenig zurückhaltend ist. So konnte ich mich auch wunderbar in sie hineinversetzen beim Lesen.

Die Sprache des Buches ist an sich einfach gehalten in dem Buch und es lässt sich sehr flüssig lesen. Was mich nur teilweise ein wenig genervt hat, waren die, auf Grund der Herkunft von Clios und Thais' Familie, ständig auftretenden französischen Wörter. Dies liegt aber einzig und allein daran, dass ich kein Französisch kann. Hätte ich die Wörter verstanden, hätte ich mich auch nicht daran gestört.

Fazit:
"Ein Kelch voll Wind" ist eine gute und spannende Einführung in Cate Tiernans neue Reihe "Hexenflammen", in der wir die beiden Protagonistinnen Thais und Clio kennen lernen dürfen. Zwar verrät der Klappentext schon fast alles, was in diesem ersten Teil geschieht, aber meinem Lesespaß hat dies nicht geschadet. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Muscheln und empfehle es jedem, der auf Zwillingsstories und Hexengeschichten steht, wobei ich hoffe, dass es in Band 2 noch mehr Magie-Unterricht geben wird.
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am 11. April 2013
Ich lese gerne über Hexen, Vampire und so weiter ich mag das einfach! Es ist eine schöne Geschichte. Eine Mischung aus "Das doppelte Lottchen" und "Charmed". Leider sind mir die Beziehungen untereinander nicht so gut beschrieben. Orte und Handlung schon.
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am 26. Februar 2013
Zu Beginn haben wir drei Handlungsstränge die nach und nach ineinander verflochten werden und die Charaktere sich kennen lernen.

Einmal Thais dann ihre Schwester Clio und die der noch unvollständigen Treize.

Thais muss nach dem Tod ihres Vaters zu dessen angeblich sehr guten Bekannten nach New Orleans ziehen. Sie ist ein typisches High School Girl, was immer beliebt war und muss sich dann im letzten Jahr an einer neuen Schule durchsetzen.

Sie wirkt sehr emotional und sympathisch auf mich.

Clio ihre Zwillingsschwester ist dagegen doch ein wenig eingebildeter und bekommt eigentlich immer, was sie will. Allerdings lernt sie sogar, dass sie Mitgefühl haben kann und wird nach und nach ein besserer Charakter.

Die Geschichte ist gut gestaltet aber doch bisher relativ flach ohne große Spannung oder Momente in denen man groß Angst um einen der Leute hatte und ich hoffe, dass das in den folgenden Bänden besser wird.

Generell hatte ich leider die meiste Zeit das Gefühl, dass die Ähnlichkeit zu "Das Buch der Schatten" Serie von Cate Tiernan viel zu groß ist und aus der Wicca Magie jetzt die bonne magie gemacht wurde aber es gibt wieder Leute im Zirkel die durch die Zwillinge an die Macht kommen wollen.

Der Schreibstil von Cate Tiernan ist wie immer sehr flüssig und leicht weg zu lesen. Alle französischen Wörter wurde sofort passend übersetz, sodass man nicht erst nachschauen musste, was es heißt.
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am 9. März 2013
Während für Clio momentan alles in ihrem Leben wie am Schnürchen läuft: Freundinnen, Schule, Jungs, Liebe, muss Thais gucken wo sie bleibt. Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters muss Thais ihr komplettes altes Leben aufgeben. Als die zwei Mädchen durch puren Zufall, oder doch Schicksal? aufeinandertreffen können sie es nicht fassen! Sie sehen aus wie ihr Gegenüber! Schnell wird klar, dass die beiden nicht nur eine gemeinsamen Vergangenheit, sonder auch eine gemeinsame Zukunft haben, denn in ihren Adern fließt Hexenblut, auf dass es einige skrupellose Hexen abgesehen haben..

Der Start zu dieser Geschichte ist verwirrend und zugleich sehr interessant gestaltet. Man wird praktisch ins kalte Wasser geworfen, denn im Prolog fliegen einem nur so die Namen unbekannter Personen um die Ohren, was einen vielleicht auf den ersten Blick erschlägt, aber auf den zweiten umso neugieriger ins Buch gucken lässt.
Die Geschichte wird aus der Perspektive von Thais, Clio und Daedalus erzählt und schon zu Beginn erkennt man als Leser, dass Daedalus durch sein mysteriöses Verhalten viele Fragen aufwirft. Hingegen wird bei Thais und Clio schnell klar, dass sie wirklich wie Tag und Nacht sind. Während Thais den schmerzlichen Verlust ihres Vaters überwinden muss und zusehen muss, wie ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt wird, geht Clio shoppen und feiern. Clio ist eben die typische Highschool Queen an ihrer Schule, verfügt dabei noch über ein großes Selbstbewusstsein, sieht klasse aus und ist intelligent

>>War das arrogant? Ja, schon. Aber auch realistisch. Warum sollte ich so tun, als würde ich mich nicht über meine natürlichen Vorzüge freuen?<<

Clio dagegen ist schüchtern, intelligent, zurückhaltend, nachdenklich, reif und muss gucken, wie sie mit ihrem zerstörten Leben alleine zurechtkommt. Durch den Tod ihres Vaters muss sie zu einer, ihr unbekannten, Frau ziehen, die nicht mehr alle Tassen im Schrank hat und sich nicht wirklich um Thais kümmert. Die Freunde ihrer neuen Erziehungsberechtigten sind Thais unheimlich und man kann als Leser wirklich sehr gut nachvollziehen, wenn sich Thais wünscht, dass das alles nie passiert wäre.

>>Mein Leben in der Casa Loco hatte sich so weit eingespielt. Irgendwie war ich zum Buttler, Hausmädchen, Laufburschen, kurz zum Mädchen für alles avanciert.<<

Die Überraschungen und Wendepunkte sind von Cate Tiernan in diesem Buch sehr gut und unerwartet gesetzt worden. Wenn man denkt, dass jetzt eigentlich alles geklärt sein müsste und es keine Geheimnisse mehr geben kann, dann kommt die Autorin und zaubert dem Leser eine geniale Überraschung aus dem Hut.
Der Schreibstil ist wie immer klasse und lädt zum Zaubern ein, denn auch die Hexenmagie kommt mal wieder nicht zu kurz. Es gibt neue Sprüche und Regeln und trotzdem oder genau deshalb ist es wieder sehr interessant mehr über diese neue Hexen-Kultur zu erfahren.

Die Geschichte an sich lässt zum Schluss viel gutes Potenzial für die Fortsetzung offen und lässt somit auf einen genau so guten zweiten Teil hoffen.
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am 25. Juni 2014
Ich habe erst mit dem lesen begonnen und lese sehr gerne weiter! Als ewiger Fan von "House od Night" eine weitere Lesereihe über Hexen, die Spaß macht.
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am 3. September 2013
Nett geschrieben. Manchmal aber etwas langweilig. Stellenweise aber doch so spannend das ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte weiter geht.
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