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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen11
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Die Schattenschwingen gehen in die dritte Runde – und diese ist genauso spannend, wie auch Folge 1und 2 – das muss man ehrlich anerkennen …
Es ist ja nicht immer so der Fall, dass eine mehrbändige Reihe von Band 1 bis Band 3 und evtl. noch weiter die Spannung und hohe Qualität hält. Hier finde ich es allerdings so, dass sich alles immer irgendwie sogar noch steigert ….

Inhalt:
=====

Die Schattenschwingen und Mila und Sam begleiteten mich als Leser wieder durch das Buch. Letztens hatte Sam über die Schatten gesiegt. Er hatte somit der Sphäre endgültig den Rücken gekehrt. Das hatte zur Folge, dass die Beiden – Mila und Sam – endlich normal leben und auch ein normales Paar sein konnten.

Aber, wie kann es anders sein – das Glück wehrt nicht lange. Es passiert, dass beide Geheimnisse voreinander haben und ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt. Sams ehemalige Freunde lassen nicht locker, sie wollen immer wieder den Kontakt zu ihm, er kann aber erst einmal widerstehen – erst einmal ….

Dann aber passiert es, dass Mila träumt – immer wieder träumt – und in diesen Träumen erscheint ihr Nikolais – der Schatten. Aber es bleibt nicht bei diesen Träumen – auf einer Partie steht er leibhaftig vor ihr … Er will Mila auf seine Seite bringen und es somit schaffen, seine Kraft wieder zu erlangen.

Mila und Sam erzählen immer abwechselnd von Kapitel 1 bis 39.

Die Schreibweise, wer die beiden Vorgängerbände kennt, ist eine faszinierend poetisch, spannend, die aber nicht kitschig ist. Es passt alles einfach perfekt zusammen, es ist absolute Spannung, es ist die Geschichte zweier Jugendlicher für Jugendliche geschrieben und es ist Abenteuer pur – es ist romantisch aber auch abenteuerlich, und gerade diese Würze macht es, dass das Buch so abwechslungsreich, kurzweilig und lesenswert ist.

Dieses Buch ist LEIDER das Finale der Geschichte um Mila und Sam und man ist als Leser doch traurig, dass die Geschichte zu Ende ist, die man sich aber – so ist der Schluss für mich rüber gekommen – selbst „weiterspinnen“ kann, wenn man das möchte ….

…. Vielleicht wird sie ja irgendwann einmal weiter geschrieben !!!!

Die Autorin verwendet eine Vielzahl an Dialogen, die das Buch authentisch und real machen und es dem Leser ermöglich, leicht in die Handlung einzudringen und sich mit den Szenen und handelnden Personen zu identifizieren.

Die Personen kommen real rüber, man kann sie verstehen, man kann nachvollziehen – alles ist durchdacht und ein roter Faden zieht sich durch die Handlung, die faszinierend fesselnd ist.

Kurze Leseprobe:
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Im Kreis der Liebsten

Kapitel 14

Sam

Ich registrierte die Schritte im Flur erst, als Reza bereits vor Milas Zimmer stand und nach einmal flüchtigem Anklopfen die Tür öffnete.
Oh Mann, nicht schon wieder!
In Windeseile verschaffte ich mir einen Überblick: Das gegen den Schreibtisch gelehnte Katana konnte Reza von der Tür aus nicht sehen, während ich ordentlich unter der Decke lag und Mila sogar ihr Nachthemd trug. Wieso eigentlich? Als ich es zuletzt sah, hing es über dem Schreibtischstuhl, wo ich es hingeworfen hatte …
„Guten Morgen, Mäuschen“, flötete Reza. „Oh, und Mäuserich. Da habe ich wohl etwas verpasst, so wie es aussieht. Kann mich gar nicht entsinnen, dass Mila erwähnt hat, dass du bei uns schläfst, Sam.“
„Weil es auch gar nicht geplant war“, gestand ich ein.



Mir hat die Lektüre sehr viel Freude bereitet, ich wurde bestens unterhalten und konnte mich schnell wieder an Teil 1 und 2 erinnern und in die Handlung und Personen schlüpfen.

Obwohl es doch eigentlich eine fantastische Liebesgeschichte ist, ist das Buch spannend und keineswegs kitschig, zwar romantisch und emotional an Stellen, wo es passt, aber vordringlich spannend, was man auch irgendwie erwartet.
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am 13. November 2015
Dies ist eine Rezension für alle 3 Bücher und enthält Spoiler - sonst geht das hier nicht.

Ich kaufe auch viele Bücher - immer und überall halte ich die Augen nach Schnäppchen offen. Der Bücherzirkus hier in Leipzig diesen Monat war ein Paradis! Und ich freue mich immer riesig, wenn ich ein Buch günstig ergattern kann, mit dem ich schon lange liebäugele, bisher aber weder Geld noch wirklich den Drang verspürte es unbedingt haben zu müssen.

So erging es mir auch mit Tanja Heitmanns "Schattenschwingen". Ich kann mich noch erinnern, dass ich es bei Erscheinen in der Hand hatte und dachte: "Ja, das kann man lesen. Klingt auf jeden Fall interessant und spannend." Das Geld hat nicht gereicht und es kamen andere Bücher erst mal dazwischen. Ihr kennt das.
Irgendwann hatte ich sie mir dann aber doch alle 3 zusammgekauft, aber erst einmal anderes zu lesen, was schon länger im Schrank stand.

Tja und nun war es soweit - die Schattenschwingen Bücher standen seit einem Jahr bei mir und waren nun endlich fällig. Die Story interessierte mich immer noch und ich freute mich nach eingen Enttäschungen in diesem Jahr darauf, was zu lesen, was potentiell zu einem meiner Lieblingsbücher werden könnte.

Ihr könnt euch also meine Enttäschung vorstellen, als genau das Gegenteil eintrat.

Bis zur Mitte des ersten Buches war es noch ganz okay. Der Schreibstil war sehr geschraubt, mit den Charakteren fühlte ich mich nicht verbunden (Wer nennt seine Eltern bitte schon beim Vornamen? Reza hat das gemacht und Daniel sagte dann... Hallo? Die Wörter Mutter/Mama/Mutti und Papa/Papi/Vater etc waren wohl nicht gut genug oder hatte sie Angst vor Häufungen?) und die Dialoge alles andere als spannend. Die Zwischensequenzen in Kursiv am Anfang eines Kapitels liesen einen auch nicht neugierig werden (war klar, dass es der Oberfiesling ist) und als es dann endlich so weit war, und alles ins Rollen kam - hab ich angefangen Abschnitte zu überspringen.
So interessant war es.
Die Idee ist nicht schlecht. Ich mag so was ja. Aber irgendwie zu weitläufig, zu viele "Filler" und die Charaktere wurden nicht besser. Asami, die gefürchtete Schattenschwinge, gab dem ganzen den Rest. Sie unterwarf sich Sam total und mutierte zum liebeskranken Mann (ja, richtig - Miyamoto Asami, ein Mann. Und natürlich merkt Sam nichts von dieser Liebe blabla... Ich kan Liebesdreiecke sowieso nur schwer ab, aber das hier erfüllt alle Klischees, die es da draußen gibt. Beim letzten Gespräch zwischen Asami und Mila darüber hätte ich das Buch am liebsten in die Ecke geworfen.) Und dann ging es in Band 1 und 2 zu oft um Sex für meinen Geschmack. Egal ob nun das Sexleben ihres Bruders oder dass der Hauptfigur. Als gäbe es nichts wichtigeres - die eigentliche Handlung zum Beispiel.

Naja, nach Teil 1 hab ich dann noch 2 und 3 gelesen. Warum? Hauptsächlich weil ich die Bücher schon so lange da hatte, weil ich Geld dafür bezahlt habe und weil ich hoffte, es würde besser.
Wurde es nicht.
Es ging genauso unübersichtlich, langatmig (langweilig) weiter. Dazu noch künstlich erzeugte Probleme und Geheimnisse (Ehrlich, wenn man sich so sehr liebt, warum erzählt man dem Anderen dann nicht, was einem bedrückt und Sorgen macht?! Immer das gleiche...) Dann der Schreibstil (Ich werde in Zukunft zu meiner Kollegin bei der Essenausgabe sagen: "Beeil dich! Sonst reduzieren die Schüler noch den ganzen Pudding!" Kroppzeug musst ich auch googlen. Das Wort kann ich nun gar nicht. Und welcher 18jährige Teenager tut das schon? Oder liege ich falsch?) Nur ein paar Nebencharaktere schafften es mir ein bisschen symaphathisch zu werden. Trotzdem habe ich weiter gelesen - aus Prinzip, weil ich ein Buch nur sehr selten abbreche. Es war nicht das schrecklichste was ich gelesen habe, aber auch nicht das beste. Es war "so lala".

Deswegen ist es nach dem Lesen gleich in eine Tüte zum Verschenken gekommen. Obwohl es mir ein bisschen Schade um das Cover ist. Denn das mochte ich wirklich.

Jetzt habe ich noch zwei weitere Bücher von Tanja Heitmann hier und beäuge sie misstrauisch. Ich glaube die stehen noch ein bisschen, ehe ich mich an sie wagen werde.
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am 19. Mai 2012
Ich bin gerührt, fasziniert, traurig, war gebannt, habe mitgefiebert... Nein jetzt mal zur Sache. Ich habe eine Ewigkeit auf den dritten Teil gewartet und habe mich irre gefreut, den dritten Band endlich in den Händen zu halten.
Die Geschichte um Sam, Mila und die Schattenschwingen geht nahtlos weiter. Der Schatten ist besiegt (?) und Sam hat Mila zuliebe die Sphäre verlassen und ihr für immer den Rücken gekehrt. Trotzdem hilft ihm etwas über den Verlust hinweg. Die Liebe von Mila und ihrer Familie, die sich um ihn genauso sorgt wie um ihre Kinder.
Als ein schrecklicher Unfall passiert, merkt Sam schnell, das er wirklich und wahrhaftig zur Familie gehört. Noch wissen ihre Eltern nichts von Samuel Bristol, der Schattenschwinge. Wird er ihnen sein Geheimnis verraten? Oder es verschweigen? Ich war total fasziniert.
Doch so leicht lässt sich das innere Ich nicht überlisten und bezwingen. Was war ich enttäuscht, das er seine wundervollen Schwingen unter einem Tshirt verbirgt. Doch ich will nicht zuviel verraten. Wenigstens zeigt er seine Liebe offen und ehrlich und er ist so ... einfach liebenswert.
Die Autorin hat es auch diesmal wieder spannend verpackt. Ich hatte bei einigen Stellen Gänsehaut, weil es mich so ergriffen hat. Der Schreibstil ist für mich unvergleichlich, flüssig, spannend, aber auch ruhig, actionreich. Einfach vielseitig. Ich kann gar nicht glauben, das es schon zu Ende ist.
Doch ich greife schon wieder vor. Ein Wolkenreiches Ereignis lässt die Welt von Sam ordentlich wanken. Zum ersten Mal besucht er Shirin, um ihr zu helfen. Mila erleidet viele Schreckensmomente, vor allem als Nikolai wieder auftaucht. Der doch eigentlich tot sein sollte.
Diesmal ist es sehr hart, es passiert so viel. Vor allem als Mila und ihre beste Freundin Lena in die Sphäre entführt werden. Sam ist wild entschlossen sie (beide, aber vor allem Mila) zu retten, egal wie und was passiert.
Wird es ihm gelingen? Würde er für die Liebe sterben? Das würde ich euch empfehlen nachzulesen. Wer die ersten beiden Teile kennt, weiß was die Berührung eines Menschen bei einer Schattenschwinge auslöst. Wer es noch nicht gelesen hat, jetzt müsst ihr nicht mehr warten, ihr könnt alle drei Teile nacheinander lesen.
Das Cover passt übrigens perfekt zu den ersten beiden Teilen. Das Grün ist traumhaft, der Titel sowieso. Denn man sollte Geheimnisse haben, allerdings sollte man auch welche lüften, damit sie einen nicht in den Abgrund reissen.
Ein weiteres Mal wurde ich in eine traumhafte Welt gelockt, aus der man gar nicht mehr zurück will. Man sieht die eigene Welt in ganz anderen Farben und man wird manchmal zum Tagträumer. Was würde ich für einen vierten Teil geben.

Bewertung:
5 von 5 Schwingen

Rezension © 2012 by Karina (BuchFluesterer) für BookOla.de
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am 2. Oktober 2012
Und das Warten hat sich gelohnt!

Dieses Buch ist der perfekte Abschluss der Schattenschwingen-Trilogie, voll von Spannung und unerwarteteten Wendungen... welche einen dazu bringen das Buch nicht aus der Hand zu legen.

Neben den vielen beeindruckenden Geschehnissen gibt es auch eine Reihe trauriger Ereignisse (welche ich nicht verrate, besser Sie lesen es selbst! =) ). Das jedoch tut der Geschichte keinen Abbruch, es macht es glaubwürdig und spiegelt deutlich wider, dass das nicht unbedingt ein Kinderbuch ist sondern sich eher in die Reihe "Erwachsene Literatur" einreiht.

Kann ich jedem Fantasie-Fan nur ans Herz legen =)
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am 22. Januar 2013
Nachdem ich die beiden ersten Bände verschlungen habe, fand ich diesen Band an mehreren Stellen wenig plausibel und das Ende enttäuschend. Es wird zum Beispiel nicht wirklich verständlich, warum Sam und Mila Geheimnisse voreinander haben müssen, sie hätten vorher miteinander sprechen können. Auch das Verhalten des Schatten ist nicht wirklich logisch, nach dem, was er früher Frauen angetan hat. Auch ist es wenig überzeugend, dass Mila einen Teil ihrer Erinnerungen in eine Zeichnung rettet, aber sich später trotzdem so wenig an ihr früheres Leben erinnern kann. Das Wiedererinnern und neue EInleben bei ihrer Familie kommt viel zu kurz, auch werden Lenas Erlebnisse während der Gefangenschaft und ihr Umgang damit anschließend viel zu kurz abgehandelt. Eigentlich läßt der Band so viele Fragen offen, dass es unbedingt einen weiteren Band der Schattenschwingen geben müßte, wie sich nun alles weiter entwickelt, zwischen den bekannten Protagonisten und auch allgemein zwischen den Schattenschwingen und den Menschen. Die Hoffnung bleibt, dass die Autorin ihre wirklich gute Idee über die Schattenschwingen weiter ausführen wird. Immerhin auch für diesen Band noch 3 Punkte, weil die Thematik weiterhin spannend ist und es kurzweilig und unterhaltsam ist, die Geschichte weiter zu verfolgen.
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am 14. August 2014
Während die ersten beiden Bände erzählerisch recht gut zu lesen waren (habe doch einiges diagonal gelesen, da zu langatmig geschrieben) und die Story sich logisch entwickelte, ist der letzte Band für mich eine Enttäuschung.
Die Story entwickelt plötzlich sich zu einem wirren Konstrukt, bei dem mir mehr als einmal die Lust am Weiterlesen vergangen ist. Auch das Ende an sich finde ich nicht sehr befriedigend sondern eher lieblos hingeklatscht, so dass man im ersten Moment dachte, dass da noch was folgen müsse...
Schade, fand die Grundidee eigentlich wirklich toll und lesenswert.
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am 11. April 2013
Habe alle drei Bücher mit Begeisterung gelesen. Mal eine gelungen andere Fantasy, abseits von Vampir/Grusel - oder Weltuntergangsszenarien mit Elfen und Zwergen.
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am 25. April 2013
pures Lesevergnügen, so gut wiie die ersten zwei Bände, man kommt nicht so schnell davon los, man wünscht sich mehr davon
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am 11. Juli 2013
Lässt eine Träumen und in eine andere Welt eintauchen. Man ist traurig das es mit diesem band zu ende ist.
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am 16. Mai 2013
Den Band 1+2 fand ich sehr Unterhaltsam, aber auch vor allem traurig.
Wäre dies wirklich das Ende der ganzen Reihe, so fände ich das Ende entäuschent und mit vielen Fragen.
Wie mag es weider gehen zwischen den beiden Hauptcharackter, außerdem würde ich mir Wünschen das der Asiate jemanden anderes finden würde.
In manchen Teilen dieses Buches ging er mir wirklich auf die Nerven.
Entäuschent, aber fand ich auch das sich Mila zum Ende so verändert hat.
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