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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mich konnte es begeistern
5 von 5 Sternen
*Aufmachung/Qualität*
Das Cover finde ich sehr hübsch und im Gegensatz zu vielen anderen Büchern dieses Genres auch sehr passend zum Inhalt. Auch der Buchrücken ist schön gestaltet, was ich als Sammlerin ebenfalls zu schätzen weiß.
Die Kapitel sind relativ kurz – etwa um die 9 Seiten. Das finde ich...
Vor 12 Monaten von Sunny Dee veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Twilight mit Nixen statt Vampiren
Ich habe mir dieses Buch aufgrund der vielen positiven Rezensionen gekauft, und war schon nach den ersten zwei Kapiteln dermaßen enttäuscht, dass ich mich letztlich dazu gezwungen habe, es zuende zu lesen, nur, um hier auch mal ein paar Kritikpunkte zu verfassen.

1. Die Charaktere
Die Geschichte dreht sich um ein ungeschicktes, eher...
Vor 3 Monaten von Misery veröffentlicht


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mich konnte es begeistern, 10. September 2013
Von 
Sunny Dee "78sunny" (Halberstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Blue Secrets - Der Kuss des Meeres: Band 1 (Taschenbuch)
5 von 5 Sternen
*Aufmachung/Qualität*
Das Cover finde ich sehr hübsch und im Gegensatz zu vielen anderen Büchern dieses Genres auch sehr passend zum Inhalt. Auch der Buchrücken ist schön gestaltet, was ich als Sammlerin ebenfalls zu schätzen weiß.
Die Kapitel sind relativ kurz – etwa um die 9 Seiten. Das finde ich gerade für Jugendbücher ein angenehme Länge.

*Meinung:*
Das Buch hat mich total begeistert. Von der Grundhandlung möchte ich gar nicht viel verraten, da vieles am Anfang im Unklaren ist und ich gerade dieses langsame vervollständigen des Puzzles von Handlungsteilen so interessant fand. Grundsätzlich kann ich verraten, dass sich die Story um ein Mädchen dreht, dass anders als andere aussieht. Sie hat sehr weiße Haut und violette Augen. Ansonsten scheint sie aber völlig normal zu sein. Mit ihrer Freundin ist sie gerade im Urlaub und dort trifft sie am Strand auf ein Geschwisterpärchen, dass die selben violetten Augen hat wie sie. Allerdings sind diese beiden eher dunkelhäutig und haben rabenschwarzes Haar. Bei einem anschließenden Bad im Meer passiert ein schrecklicher Unfall, der Emmas Leben komplett auf den Kopf stellt. Wie der Klappentext schon verrät handelt es sich bei dem Geschwisterpaar um Syrena – Meereswesen ähnlich der sonst bekannten Meerjungfrauen. Mehr möchte ich aber wirklich nicht verraten. Der Fantasyanteil ist sehr gut abgestimmt mit dem Liebes-und Freundschaftsgeschichten-Anteil. Ich empfand auch die ganze Liebesgeschichte nicht so plump und einheitlich wie in vielen andern Jugendbüchern. Wenn es nicht in der Inhaltsbeschreibung erwähnt wäre, hätte ich es euch nicht verraten aber so möchte ich noch etwas über Emma Gabe sagen. Sie kann mit Fischen und Meeressäugern reden und das wird an den meisten Stellen sehr niedlich herüber gebracht, aber es wird auch ein wenig Kritik am Umgang der Menschen mit den Meeresbewohners geübt. Das gefiel mir sehr gut und wurde in die Handlung so eingebaut, dass es nicht belehrend wirkte.

Ein großer Dreh-und Angelpunkt bei diesem Buch ist der Humor. Ich denke man wird dieses Buch entweder lieben oder hassen. Letzteres wenn man den Humor nicht versteht. Ich habe mich an manchen Szenen kaputtgelacht. Das passiert mir wirklich sehr selten. Autoren die das schaffen sind für mich sonst eher G. A. Aiken und Katie MacAlister, die beide aus der Erwachsenensparte kommen. Überhaupt hat mich der Stil sehr an Aiken erinnert – die überspitzten Charaktere, die Situationskomik... Für mich ist dies das ideale Buch gewesen. Grundsätzlich empfehle ich, dass man erst einmal hinein liest. Man kann bereits auf den ersten Seiten erkennen ob einem der Humor liegt oder nicht.

Die Altersempfehlung von 13 Jahren finde ich okay, obwohl es eine ganz schöne heftige Szene gibt, bei der jemand zu Tode kommt. Ich persönlich hätte das Alter daher lieber auf 14/15 Jahre gesetzt. Ansonsten gibt es einige Anspielungen auf Sex, aber hier passiert nichts jugendgefährdendes.

Der Schreibstil ist aufgrund des recht eigenen Humor sicher nicht für jedermann etwas. Ich fand es klasse. Das Buch baut auf Spannung und Humor auf. Leider wird die Geschichte aus der Gegenwartsform geschildert, was ich persönlich nicht so mag. Ansonsten lässt es sich sehr locker und flüssig lesen. Allerdings haben sich auch so einige Rechtschreibfehler eingeschlichen.

Ich fand das Buch sehr spannend, ohne das es zum Nägelbeißen war. Hier geht es nicht um Todesgefahr oder so etwas, sondern darum ein großes Geheimnis aufzudecken. Das wird so toll über das ganze Buch entwickelt, dass ich es überhaupt nicht aus der Hand legen konnte. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen verschlungen und könnte glatt nochmal von vorn anfangen. Es gibt in diesem großen Geheimnis noch einige kleinere und man deckt wirklich immer nur Bruchstücke der Lösung auf und muss dann erst einmal an einer anderen Stelle weitermachen. Ich bin auf vieles reingefallen, obwohl ich schon ziemlich früh das richtige vermutet habe. Die vielen Hinweise haben mich dann doch wieder vom Weg abgebracht. Für mich war es genau die Art von Spannung, die ich in einem Buch haben will. Ich mag es nicht brutal und angsteinflößend sondern mysteriös und rätselhaft.

Die Emotionen kamen gut rüber, aber es ist kein typisches theatralisch-romantisches Jugendbuch. Durch den Humor wird vieles aufgelockert und es ist eher witzig als emotional. Trotzdem kommen die Empfindungen der Charaktere als echt herüber. Emma muss einen herben Schlag einstecken und ich habe mit ihr mit gelitten. Auch Galens Hin-und Hergerissenheit konnte ich nachempfinden. Für mich hat es einfach gestimmt.

Die Charakter sind toll, aber oft auch überspitzt. Wie oben schon erwähnt erinnerten sie mich sehr an G. A. Aikens Charaktere, nur eben jugendlicher. Emma ist mir sehr sympathisch auch wenn sie manchmal ganz schön aufbrausend sein kann. Galens Verhalten passte für mich einfach perfekt zu seinem gesellschaftlichen Stand und seiner Einstellung/seinem Pflichtbewusstsein. Ihn muss man einfach mögen, auch wenn ich ihm an der ein oder anderen Stelle gern mal eins übergezogen hätte. Goldig war Toraf – alle Mädchen werden ihn lieben. Tja und Galens Schwester Rayna ist eine Marke für sich. Die Nebencharakter waren auch alle interessant und abwechslungsreich, aber die Haupthandlung beschränkt sich auf die vier oben genannten Charaktere, was aber völlig ausreicht.

Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam. Auch wenn es oft sexuelle Anspielungen gibt, die aber eher witzig und niedlich verpackt sind, geht es übers küssen nicht hinaus. Und trotzdem oder gerade deshalb konnte es mich voll überzeugen. Galen hat ein hohes Pflichtbewusstsein seinem Volk gegenüber und auch zu Emma hätte ein anderes Verhalten nicht gepasst. Wie sich das in den folgenden Bänden entwickelt weiß ich nicht. Auf jeden Fall passen die beiden sehr gut zu einander. Die Liebesgeschichte wird durchaus süß und romantisch erzählt, aber auch hier steht der Humor oft im Vordergrund. Trotzdem gibt es sehr emotionale Momente zwischen den beiden. Es war einfach eine tolle Mischung.

Warnungen: Tod eines Charakters (Warnungen sind bei mir nicht negativ wertend gemeint, sondern nur ein Hinweis für die Leser, die aus persönlichen Gründen ganz gezielt bestimmte Inhalte vermeiden möchten.)

Grundidee 5/5
Schreibstil 4/5
Spannung 5/5
Emotionen 4,5/5
Charaktere 5/5
Liebesgeschichte 4,5/5

*Fazit:*
5 von 5 Sternen
Für mich war dieses Buch ein absoluter Pageturner. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und war froh, dass ich zwei Tage frei hatte, um es zu genießen. Die geheimnisvolle Spannung, die Liebesgeschichte und die sympathischen Charaktere haben mich mitgerissen und der Humor hat mich umgehauen. Am Humor wird das ganze auch hängen. Wenn er einem liegt, ist das Buch genial, wenn nicht, wird es einem oberflächlich und unverständlich vorkommen. Daher lest die ersten Seiten an, dann solltet ihr bereits wissen was auf euch zu kommt. Ich fand es genial und warte jetzt sehnsüchtig auf Teil 2.

Reihe: (Original/Deutsche Ausgabe)
Of Poseidon ----- (Blue Secrets – Kuss des Meeres)
Of Triton ------- (?)
Of Neptun (noch nicht erschienen) --------(?)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Potenzial!, 20. September 2013
Die Geschichte und deren Umsetzung konnte mich am meisten überzeugen. Meine faszination dafür beruht wohl davon dass ich nur wenige Meerjungfrauen-Geschichten gelesen habe und das Thema daher für mich noch nicht so abgelutscht ist, aber auch erfahrene Meerjungfrauen-Leser werden hiermit gut unterhalten werden!
Anna Banks hat die Sache mit den Syrenas gut ausgetüftelt. Man erfährt im Laufe des Buches nicht nur was über ihre Geschichte sondern auch über ihre Anatomie, Sitten und Bräuche.

Bei den Charakteren gab es leider niemanden der mir besonders ins Auge viel. Allesamt fand ich sie sympathisch, aber sie sind mit einfachen und normalen Eigenschaften bestückt worden, der ein oder andere auffällige Charakter hätte der gesamten anderen Mannschaft sicher noch den richtigen Kick gegeben.

Emma, die Hauptprotagonistin, ist eigentlich ein zurückhaltendes und ruhiges Mädchen aber durch ein schwerwiegendes Ereignis beginnt sie, sich komplett zu verändern. Lieber würde sie einen Streit vom Zaun brechen als kleinbei zu geben. Diese Eigenschaft ist aussagend für das Volk der Syrena und passiert bei ihr ganz plötzlich, als hätte jemand den Knopf umgelegt und damit ihre Syrena-Eigenschaften offen gelegt. Emmas Fähigkeit mit den Fischen zu reden und sie Dinge tun zu lassen hat mich sehr fasziniert und sie ist mir positiv in Erinnerung geblieben.

Der liebe Galen hat auch keine besonderen Eigenschaften mit hohem Wiedererkennungswert bewiesen. Man könnte ihn fast als 0815-Typ bezeichnen, aber auch nur fast. Denn auch er war mir sympathisch und dieser typische Typus hat mich auch keineswegs genervt oder so!
Zwischen Emma und Galen existiert von Anfang an eine Anziehungskraft, aber trotzdem baut sich ihre Beziehung langsam auf - was dem Buch einen dicken Pluspunkt für die Authentizität von mir einhandelt.

Die Sichtweise wechselt pro Kapitel zwischen Galen und Emma hin und her wodurch man sowohl Emma als auch Galens Gefühle und Sicht der Dinge verstehen konnte als aber auch verwirrend sein kann. Für mich jedenfalls war es so. Denn in Emmas Kapiteln wurde aus der ich-Perspektive erzählt, bei Galen im allgemeinen. Manchmal brauchte ich kurz einen Moment um mich darauf umzustellen, vor allem wenn ich so tief in der Geschichte versunken war, was wirklich leicht fällt!

Wo die Handlung im Anfangsteil noch ein flottes Tempo vorlegt scheint sie es im Mittelteil zu drosseln. Die Geschichte nimmt nur bruchstückhaft ihren weiteren Lauf, denn Emma und Galen haben sich ein bisschen schwer damit getan ein Geheimnis zu lüften welches wichtiger ist als sie dachten und von kniffligen Problemen denen sie sich entgegenstellen müssen ist auch nichts zu sehen. Nach dieser kleinen Ruhepause geht es dann aber doch noch zügig weiter und hört mit einem wirklich ärgerlichen Cliffhänger auf, der aber Lust auf den nächsten Teil garantiert!

Fazit

Der Kuss des Meeres ist ein gut gelungener Start in die Blue Secrets Reihe und die Autorin bewies dass sie so einige gute Ideen und Handlungsstrippen in petto hat. Die Geschichte hat echt was, lässt sich schnell lesen und konnte mich glatt überzeugen. Allerdings kann man sicher noch viel herausholen, denn Potenzial hat sie viel. Zum Beispiel mit mehr Unterschiedlichkeit und Farbe bei den Protagonisten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Twilight mit Nixen statt Vampiren, 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Secrets - Der Kuss des Meeres: Band 1 (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch aufgrund der vielen positiven Rezensionen gekauft, und war schon nach den ersten zwei Kapiteln dermaßen enttäuscht, dass ich mich letztlich dazu gezwungen habe, es zuende zu lesen, nur, um hier auch mal ein paar Kritikpunkte zu verfassen.

1. Die Charaktere
Die Geschichte dreht sich um ein ungeschicktes, eher unscheinbares, blasses Collegegirl; Nein, nicht Bella, sondern hier heißt sie Emma, und einem perfekt aussehenden Typen in den sie verliebt ist, der seltsame Augen hat und auf sie eine unwiderstehliche Anziehungskraft ausübt; Nein, nicht Edward, hier heißt er Galen. Die Parallelen der Figuren zu Twilight haben mich von Anfang an gestört, es wirkte abgekupfert und unausgereift. Im Verlaufe des Buches wird Emma mehr und mehr unsympatisch und handelt in vielen Situationen fragwürdig bis völlig kindisch und unlogisch. Galen ist der Beschützertyp, muskulös, geheimnisvoll und eben mit allen Klischees eines potentiellen Teenagertraumtypen behaftet.
Weitere Figuren sind Emmas Mutter, die für mich Verhaltensweisen gezeigt hat, wo man sich nur noch als Leser an den Kopf packen kann; Rayna, Galens Schwester, die zunächst Emmas Feindin, dann plötzlich zur besten Freundin wird, und offenbar noch nie etwas von Anstand oder Respekt gehört hat: Toraf, ihr Zwangsgatte, von dem man leider viel zu wenig erfährt; sowie diversen farblosen Charakteren wie Dr. Milligan, die dem Leser Hinweise geben sollen, und anderen Figuren, die kaum bis gar nicht selbst auftreten und nur immer wieder genannt werden (König Antonidas, Jagen etc.).
Viele Figuren wirkten auf mich durch ihr Verhalten wie Kinder, unreif und überemotional. Emma benimmt sich nicht altersgerecht, bricht einen Streit nach dem anderen vom Zaun, sodass man manchmal sogar zurückblättern musste um nachzulesen, was Galen denn wieder falsch gemacht hatte. Dann macht sie zwischendurch Schluss, geht mit einem anderen Typen namens Mark aus, den sie widerrum sitzen lässt und zu Galen zurückläuft.
Es fehlt den Charakteren an Individualität, an Farbe, es wird weder auf die Äußerlichkeiten, noch weniger auf das innere Befinden der Figuren eingegangen, sodass sie beim Lesen kein wirkliches Bild im Kopf hinterlassen.

2.Story (Achtung Mini-Spoiler)

Emma lernt den geheimnisvollen, perfekten Galen kennen, der ein "Syrena" (quasi ein Meermann) ist. Syrena können an Land leben, und verwandeln die Beine zur Fischflosse im Wasser, deshalb kann er auch bei ihr zur Highscool gehen um Emmas Geheimnis zu ergründen. Nach nur 30 Seiten wird Emmas beste Freundin in ihrem Beisein beim plantschen von einem Hai gefressen - doch in den Folgen Seiten keine Spur von Trauer oder Trauma. Emma trifft sich statt dessen mit ihrem Traumtypen Galen. Beide verlieben sich ineinander, überspielen das aber meistens, weil sie ja zu rivalisierenden Häusern namens "Triton" und "Poseidon" gehören. Das gesamte Buch dreht sich um Emmas Geheimnis, ihre Herkunft und ihre Fähigkeiten. Es gibt keine Gegenspieler, dadurch plätschert die Geschichte so vor sich hin, es ist zu keinem Zeitpunkt spannend, warum auch, wenn man ohnehin schon weiß, wie es letztlich ausgeht.

3. Schreibstil
Jedes Kapitel hat eine andere Perspektive, mal aus Emmas Sicht (Ich-Form) oder aus Galens Sicht, phasenweise aus der Erzählerperspektive. Dieses Muster ist schon aus den Twilight-Romanen bekannt und wird oft genutzt, um dem Leser in Situationen zu bringen, bei der die Hauptfigur nicht dabei ist, oder (im umgekehrten Sinn) um dem Leser mehr Verständnis und Einblick in die jeweilige Figur zu verschaffen. In Twilight war diese Art des Schreibens wirklich gut und eindrucksvoll, es störte den Leser nich, im Gegenteil. Hier aber stört das nur, denn egal aus welcher Perspektive man nun liest - es erfüllt nicht den gewünschten Effekt.
Viele Sätze wirken etwas holperig, der Humor aufgesetzt und aufgezwungen, in vielen Situationen völlig unangebracht.

Fazit:
Blue Secrets - Leider ein absoluter Fehlkauf. Ich halte der Autorin zugute, dass es ihr Debütroman ist, nur leider merkt man das auch, von Seite zu Seite. Es fehlt an einer Hauptfigur, mit der man sich identifizieren kann, deren Verhalten man nachvollziehen kann, an deren Schicksal man Anteil nimmt. Es fehlt insgesamt allen Figuren an Farbe und Individualität. Die Geschichte wirkt insgesamt wie von einer 15 Jährigen geschrieben, unreif und unkreativ (Ist ihr für die Häusernamen nichts anderes eingefallen als Triton und Poseidon?!). Die Situationen sind wirklich manchmal etwas überfantastisch und überkitschig, (z.B. ihr nächtlicher Schwimmausflug zum Titanic-Wrack, oder mal innerhalb weniger Tage/Stunden in die Arktischen Eishöhlen). Es wird viel zu wenig bis gar nicht die Umgebung oder die Figuren näher beschrieben oder zumindest angeregt.
Schade, potential hatte das Buch nach dem Klappentext gehabt - aber es fehlt einfach an allem.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erwartungen nicht ganz erfüllt + fieser Cliffhanger, 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Secrets - Der Kuss des Meeres: Band 1 (Taschenbuch)
Ich muss sagen, dass ich doch schon hohe Erwartungen an das Buch hatte.
Mir hat die Idee mit dem ''Schon für einen anderen bestimmt'' sehr gut gefallen und ich musste es unbedingt kaufen.
Außerdem liebe ich das Meer und alle Geschichten, die damit zu tun haben.
Übrigens war ich sehr überrascht, dass das Buch mehr als 400 Seiten hatte, denn das hatte ich überhaupt nicht erwartet.
Ich habe dann auch relativ schnell angefangen zu lesen und der Anfang war, ja wie soll ich es sagen...
Sehr überraschend und ein wenig verstörend. Aber ich will nichts vorwegnehmen, was aber viele in den Rezensionen schon getan haben.
Zu der Schreibweise des Autors muss ich sagen, dass es eine abwechselnde Sicht gibt. Jedes zweite Kapitel ist aus der Er-Sie-Es Perspektive geschrieben und jedes andere aus der Ich-Perspektive.
Der Anfang war dann doch sehr spannend, aber es wurde schnell ein wenig langweilig. Ich dachte immer, etwas voraussehen zu können, aber häufig kam es dann doch anders, als erwatet.
Enttäuscht wurde ich mit der ganzen ''für einen anderen bestimmt'' Sache, die dann doch nicht so war, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Am Ende wurde das Buch dann aber wieder richtig gut und es endet mit einem riesigen Cliffhanger. Ich weiß nicht, ob ich überhaupt schon einmal so einen großen in einem Buch hatte.
Aber wenn man die Kurzbeschreibung vom Folgeband durchliest (Es wird eine Trilogie) wird die Wirkung abgedämpft.

Die Personen haben mir alle eigentlich sehr gut gefallen, außer Emmas Mutter. Die mochte ich nicht wirklich.

Sonst fand ich das Buch ganz nett und ich hoffe, dass das zweite vielleicht durchgehend spannend ist.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine gigantische Enttäuschung., 29. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Blue Secrets - Der Kuss des Meeres: Band 1 (Taschenbuch)
Das wunderschöne Cover und die vielen positiven Reaktionen auf Amazon haben mich verführt und ich wollte dieses Buch unbedingt haben und lesen.

Das erste Kapitel war gut. Alles war sehr locker und vor allem sehr witzig. Die 18-jährige Emma und ihre beste Freundin Chloe machen Urlaub in Florida und auf dem Weg zum Strand knallt Emma gegen einen wildfremden Kerl - einen ziemlich gutaussehenden sogar. Was jedoch seltsam ist, ist dass er genau wie Emma violettfarbene Augen hat und sie sehr intensiv anstarrt. Seine vom ersten Augenblick an sehr unsympathische jüngere Schwester Rayna, die ebenfalls eine violettfarbene Augenfarbe hat, verrät den beiden Mädchen seinen Namen - Galen.

Von da an, ging es mit dem Buch steil bergab und hier sind verschiedene Punkte, warum.

1. Der Schreibstil: Er ist enorm holprig und einfach sehr unausgereift. Die Geschichte wird abwechselnd aus Emmas Sicht in Ich-Form und in Gegenwart und aus Galens Sicht in Er-Form erzählt. Viel zu oft bringt die Autorin sehr deplatziert wirkende Vergleiche mit dem Wort "wie" ein. Anfangs ist es noch ganz witzig, aber irgendwann nerven diese gekünstelten und "gezwungen amüsanten" Einwürfe, weil sie immer häufiger auftauchen. Besonders, wenn die Stimmung alles andere als humorvoll und locker-flockig ist.

2.+ 3. Die Charaktere und die Handlung: Wir lernen Chloe, Emmas allerbeste Freundin, kennen. Sie ist dunkelhäutig, sportlich, eine talentierte Sprinterin, witzig, sehr direkt und sie liebt es, Emma zur Weißglut zu bringen. Es passiert im zweiten Kapitel (!), - ich denke also nicht, dass das ein Spoiler ist - Chloe wird direkt zu Anfang des Buches auf dem Meer von einem Hai getötet und Emma, die in nächster Nähe ist, kann nichts dagegen tun. Es ist einfach kein guter Zug der Autorin, die beste Freundin direkt am Anfang zu töten, wenn sie vorher in Emmas gesamten Leben eine wichtige Rolle gespielt hat und so dem Leser eine Chance hätte geben können, einen besseren Draht zur Protagonistin Emma zu bekommen. Dann fehlte mir definitiv Emmas Trauer um Chloe oder eine Art Trauma, mit dem sie den Tod ihrer besten Freundin kompensiert. Nach dem grausamen Vorfall springt die Autorin nämlich direkt zu Emmas ersten Schultag ihres Abschlussjahres und der Leser bekommt kaum etwas von ihrer Trauer mit. Emmas Dad ist außerdem erst vor zwei Jahren an Krebs gestorben und auch dort hat die Trauer innerhalb der Familie gefehlt, welche diese Tatsache real gemacht hätte. Emmas Mutter war mir von Anfang an unsympathisch und ihr Verhalten fand ich einfach durch und durch lächerlich und alles andere als mütterlich.

[Ich entschuldige mich für die ellenlangen Sätze, die aber nur verdeutlichen sollen, wie schnell das alles im Buch abläuft.]

Zurück in der Schule geht die Katastrophe damit weiter, dass plötzlich Galen in Emmas Heimatstaat New Jersey auftaucht und alle Fächer mit Emma hat. Die anderen Mädchen der Schule stolpern über ihre Schlüpfer, während sie versuchen, ihm irgendwie ihre Nummer unterzujubeln und Galen ist natürlich der 08/15-ultraheiße-und-ultralangeweilige Typ, für den jedes Mädchen sterben würde, der aber selbstverständlich nur bei Emma eine besondere Anziehungskraft spürt. Es vergehen genau drei Tage und Emma ist hoffnungslos in ihn verliebt und Galen auch in sie, aber er darf sie aus einem besonderen Grund nicht lieben, also denkt Emma, dass Galen sie gar nicht mag, daraufhin bricht sie wann immer es geht einen Streit vom Zaun und Galen träumt weiterhin von ihren Lippen - aus der Ferne natürlich, doch um den Schein zu wahren, müssen Emma und Galen vor Emmas Mutter so tun, als wären sie ein Paar.

Eine solche, dermaßen schlecht geschriebene Liebesgeschichte habe ich noch nie gelesen.

Rayna beleidigt derweil grundlos Emma, sodass sie sich vor Hass gegenseitig wortwörtlich an die Gurgel gehen, doch dann erfährt Emma, dass Toraf (Raynas ehemalig bester Freund) Rayna zur Hochzeit "gezwungen" hat und plötzlich ist sie Raynas beste Freundin und wendet sich gegen Toraf, der mir von allen Figuren in diesem Buch, der sympathischste, bodenständigste und "normalste" Charakter war, wogegen ich Rayna sehr oft gerne erwürgt hätte, weil sie ihr Mundwerk nicht unter Kontrolle hat und ihr Charakter einfach durch und durch verkorkst ist. Oh und Emma findet schließlich heraus, dass sie eine Art Syrena ist, genau wie Galen, Rayna und Toraf. Ich wiederhole, das alles (und mehr, aber ich will nicht zu viel spoilern) passiert und erfährt Emma in drei Tagen.

Das Buch STROTZT in seiner Handlung vor sinnlosen Widersprüchen, starken Gefühlsschwankungen, unnatürlichen Handlungssprüngen und enorm unkreativen und langweiligen Klischees und es entwickelt sich alles total unauthentisch und zu schnell. Und das Schlimmste daran ist, dass sich die Figuren teilweise sogar bewusst sind, dass ihr Verhalten einfach keinen Sinn ergibt und sie ändern trotzdem nichts daran. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich das Buch aus dem Fenster schmeißen wollte oder vor lauter Empörtheit den Kopf geschüttelt habe...

4. Das Ende: Keine Angst, ich spoilere nicht! Jedoch bin ich geschockt, dass ich schon nach einem Viertel des Buches wusste, was eigentlich erst auf der letzten Seite offenbar werden sollte. Es war so offensichtlich und vorhersehbar und als sich die Hinweise gehäuft haben, konnte ich nicht fassen, dass Galen und Co. immer noch nicht darauf kommen. Der "große Cliffhanger" am Ende war vollkommen vorhersehbar.

5. Das Potenzial: Hin und wieder kommen Szenen, bei denen es mehr um die Königreiche der Syrena geht und die fand ich ganz interessant. Diese Passagen sind jedoch viel zu oberflächlich und zu selten, als dass ich dem Buch dafür einen Punkt mehr geben könnte. Der Plot hat zwar Potenzial, der aber leider komplett ungenutzt bleibt.

Insgesamt war dieses Buch also ein großer Fehlgriff und ich kann es absolut nicht weiterempfehlen.

Fazit:
1 von 5 Punkten!
Eine gigantische Enttäuschung.
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4.0 von 5 Sternen gelungene Geschichte rund um die Syrenen, 1. August 2014
„Blue Secrets – Der Kuss des Meeres“ von Anna Banks ist der erste Teil einer Fantasy –Trilogie.
Emma macht Strandurlaub mit ihrer Freundin Chloe. Dort begegnet ihr zum ersten Mal Galen, der wie sie violette Augen hat. Doch Chloe kommt bei einem Badeunfall ums Leben, auch wenn Emma versucht ihr zu helfen. Galen ist zwar ein Syrena, also ein Meermensch, kommt aber zu spät. Er wundert sich, dass Emma Chloe nicht helfen konnte. Denn sie hat die Augen einer Syrena.
Emma hat immer geglaubt, dass ihre Augenfarbe einzigartig ist bis zu dem Tag an dem sie Galen getroffen hat. Chloes Tod nimmt sie ganz schön mit, auch Galens plötzliches auftauchen in ihrer Schule. Dies alles muss sie erstmal verkraften. Ansonsten ist Emma stur, tollpatschig und gefühlvoll.
Galen ist mag eigentlich keine Menschen, arbeitet aber als Botschafter. Die Menschheit weiß war offiziell nichts von den Syrena, aber Galen sucht die Verbindung um sein Volk zu schützen. Die Verbindung, die er zu Emma fühlt kann er am Anfang gar nicht fassen.
Ist Emma eine Syrena? Wenn ja wie wird sie damit umgehen? Diese und noch mehr Fragen stellt sich der Leser im Verlaufe des Buches. Es ist spannend wie Emma sich auf den Weg macht heraus zu finden was sie ist und wie sich die Sache zwischen ihr und Gale entwickelt.
Während Emma mehr über die Syrena erfährt, lernt auch der Leser diese Welt immer besser kennen. Aber auch durch Galens Sicht bekommt man schön Eindrücke vor allem auch über die Politik und Geschichte des Meeresvolkes.

Es ist eine schöne Mischung aus Spannung, Geheimnissen, Intrigen und Gefühlen. Ich konnte mich gut in Emma reinfühlen und habe mit Spannung erwartet, was mit ihr passiert. Nur hat es mich nicht ganz so fesseln können. Ich bin mal auf den nächsten Teil gespannt.
Es gibt 4 von 5 Wölfen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz okay..., 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Secrets - Der Kuss des Meeres: Band 1 (Taschenbuch)
... aber leider nicht überwältigend gut.

Am Anfang zog sich die Handlung arg und zum Ende hin wirkte das Ganze etwas auf die Schnelle hingeschrieben. Keine Ahnung, ob ich die Heldin mag oder nicht. Oder ob ich glauben soll, dass da Empfindungen zwischen den Hauptcharakteren sind.

Der Schreibstil ist auch eher holprig. Man kommt überhaupt nicht rein.

Trotz dieser negative Punkte, gebe ich drei Sterne, weil es kein schlechtes Buch ist, aber auch nicht wirklich brilliant. Die Idee ist interessant und hätte der Lektor einen vernünftigen Job gemacht, wäre das Buch so sicherlich nicht erschienen. Da hätte man einfach noch dran feilen müssen. Es wird ja einen zweiten Teil geben. Ob ich mir den kaufe, kann ich jetzt noch nicht sagen.

Im Großen und Ganzen empfehle ich es doch eher für die junge Leserschaft, die vielleicht noch nicht auf solche Details achtet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr genial, 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was ein Ende... man ich hätte ins Buch beissen können...ich will doch wissen wie es jetzt weiter geht....!!!
Die Story fand ich mal richtig gut...poseidon und triton , der gesamte Aufbau der Liebesgeschichte war so hinreizend ....ich hab an einigen Stellen echt gut gelacht, auch die Nebencharaktere fand ich zu köstlich. Absolute Leseempfehlung:-)
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5.0 von 5 Sternen Ein Jugendbuch, auch für Erwachsene., 20. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Blue Secrets - Der Kuss des Meeres: Band 1 (Taschenbuch)
Ich wollte unbedingt ein Buch über und von Meerjungfrauen und stöberte solange, bis ich der Meinung war, "Blue Secrets" könnte ein solches Buch sein. Und ich bin froh, dass ich mich für dieses entschieden habe, da es wirklich um die geheimnisvollen Wesen im Meer handelt.

Die Story wurde von der Autorin "Anna Banks" verfasst, eine junge Autorin aus Florida. Und dort spielt sich auch vieles der Geschichte ab. Sie beschrieb die Gegend so gut, sodass ich sie mir wirklich gut vorstellen konnte, aber auch die Figuren hat sie lebendig beschrieben und handeln lassen.

Die Idee einmal aus der Sicht aus Emma und einmal in Er-Erzählung zu schreiben, gefiel mir gut, da es etwas anderes war, als die sonstigen Bücher, die ich bisher gelesen habe. Außerdem gab mir die Ich-Erzählung einen sehr guten Einblick in Emmas Gefühlwelt, sodass man mit ihr mitfieberte, als es dramatisch wurde. Die Autorin hat einige schöne Spannungen eingebaut, sodass ich viel Freude beim Lesen hatte und teilweise das Buch gar nicht weglegen konnte.
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5.0 von 5 Sternen Große Begeisterung, 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blue Secrets - Der Kuss des Meeres: Band 1 (Taschenbuch)
Um meine 12 jährige Tochter mehr zum lesen zu animieren, dachte ich ich bestelle einmal dieses Buch.
Sie ist ein großer Meerjungfrauen Fan und war sehr begeistert über dieses spannende Buch und konnte den zweiten Teil kaum erwarten. Für jüngere Mädchen die noch sehr an den "märchenhaften" Fabelwesen hängen würde ich dieses Buch aber noch nicht empfehlen. Lieber warten bis die ersten pubertären Eigenheiten auftauchen:)
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Blue Secrets - Der Kuss des Meeres: Band 1
Blue Secrets - Der Kuss des Meeres: Band 1 von Anna Banks (Taschenbuch - 9. September 2013)
EUR 8,99
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