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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Märchen
Dieser spannende Roman hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen, er war absolut fesselnd und nicht vorhersehbar.
Die Charaktere der beiden Hauptprotagonisten hat die Autorin mit viel Liebe fürs Detail ausgearbeitet, vor allem bei Morgwen und seinem inneren Kampf. Cassim glänzt durch ihre Stärke und ihre schön gezeichnete Persönlichkeit und...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2010 von Mephista

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schöne High Fantasy für weibliche Leserinnen, aber nicht Ravens bestes Werk
Gejagt von der Eiskönigin und vom Lord des Feuers fällt das Mädchen Cassim in die Hände von Morgwen. Ihr Retter – oder eine weitere Bedrohung? Auf jeden Fall übt der mysteriöse junge Mann eine unglaubliche Faszination auf Cassim aus. Und Morgwen geht es nicht anders. Trotzdem schwebt das Mädchen in höchster Gefahr …...
Vor 17 Monaten von Lupo veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Märchen, 8. Dezember 2010
Von 
Mephista - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Feuer und Eis (Taschenbuch)
Dieser spannende Roman hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen, er war absolut fesselnd und nicht vorhersehbar.
Die Charaktere der beiden Hauptprotagonisten hat die Autorin mit viel Liebe fürs Detail ausgearbeitet, vor allem bei Morgwen und seinem inneren Kampf. Cassim glänzt durch ihre Stärke und ihre schön gezeichnete Persönlichkeit und Morgwen ist lange Zeit schwer zu durchschauen. Steht er wirklich auf Cassims Seite oder wird er sie am Ende verraten?

Der Spiegel aus Feuer und Eis ist ein schöner Abenteuer-Liebesroman, der auch für Jugendliche geeignet ist. Das drohende Unheil das wie ein Damoklesschwert über Cassim hängt und die dauerhafte Spannung machen diesen Roman aus und geben der Athmosphäre in diesem Buch einen düsteren Anstrich.
Schade fand ich ein wenig, dass das Buch dann ein etwas abruptes Ende nimmt, ich hätte durchaus gerne noch etwas mehr darüber erfahren, wie es mit den beiden weitergeht und wie sich nun diese ganze Welt um sie herum durch ihre Entscheidungen verändert. Das ist mein kleiner Wehmutstropfen, ich konnte wohl nicht wirklich genug bekommen von dieser Geschichte, die ganz ohne Kitsch auskommt.

Die Autorin (Lynn Raven mit einem Pseudonym) ist ja bekannt dafür, dass ihre Geschöpfe so einiges mitmachen müsssen. So auch hier! Die ereignisreiche und extrem gefährliche Reise von Cassim und ihren Gefährten hat mich bis zur letzten Seite gefesselt!
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein empfehlenswerter Liebesroman, 5. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Feuer und Eis (Taschenbuch)
In der Geschichte geht es das Menschenmädchen Cassim, die eine besondere Gabe hat. Sie kann das flüstern von Edelsteinen hören und sie wieder zusammensetzen. Deshalb wird sie zur Zielscheibe höheren Wesen, die sie dazu bringen wollen, dass sie den Spiegel aus Feuer und Eis wieder zusammen setzt, welcher das Gleichgewicht der Welt bestimmt.
Cassim gerät in Gefangenschaft der Eiskönigin, welche den ewigen Winter beibehalten will. Gerettet durch den Faun und begleitet von Morgwen machen sie sich gemeinsam auf dem Weg zum Spiegel. Doch wem kann sie in dieser ihr fremden Welt mehr vertrauen: dem Faun der sie gerettet hat; Morgwen, dem sie immer näher kommt, der jedoch etwas zu verbergen hat...

Die spannende Reise der drei Gefährten wird nie langweilig. Es tauchen immer wieder unterschiedliche Gefahren auf, denen sie oft nur knapp entkommen. Die Masse an wichtigen Personen ist überschaubar und jeder für sich anders. Die Liebesgeschichte zwischen Morgwen und Cassim bleibt bis zum Schluss spannend, da man nicht weiß wie Cassim nach der Erhüllung von Morgwens Wahrem Gesicht reagieren wird. Außerdem werden immer neue Geheimnisse gelüftet, die zu Wendungen der Geschichte führen.
Für mich eine der besten Liebesgeschichten seit langem. Für Fans von Nina Blazon & Melissa Marr empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schöne High Fantasy für weibliche Leserinnen, aber nicht Ravens bestes Werk, 30. November 2013
Von 
Lupo (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Feuer und Eis (Taschenbuch)
Gejagt von der Eiskönigin und vom Lord des Feuers fällt das Mädchen Cassim in die Hände von Morgwen. Ihr Retter – oder eine weitere Bedrohung? Auf jeden Fall übt der mysteriöse junge Mann eine unglaubliche Faszination auf Cassim aus. Und Morgwen geht es nicht anders. Trotzdem schwebt das Mädchen in höchster Gefahr …

Hinter dem Pseudonym „Alex Morrin“ verbirgt sich die erfolgreiche deutsch-amerikanische Fantasy-Autorin Lynn Raven. Jeder, der schon einmal ein Buch der Autorin gelesen hat weiß, wie talentiert Frau Raven ist und wie wunderschön sie schreiben kann. Zu den Highlights gehören sicherlich „Der Kuss des Kjer“ sowie „Blutbraut“, aber auch andere Werke (ihre „Dämon“-Reihe etc.) sind absolut lesenswert. Warum sie „Der Spiegel von Feuer und Eis“ nicht als Lynn Raven veröffentlicht hat, weiß ich nicht, weil auch dieser High-Fantasy-Roman ins Genre der Autorin passt. Ich vermute, dass es sich um ein sehr frühes Werk von Lynn Raven handelt, weil der Roman noch nicht ganz mit ihren anderen Werken mithalten kann.

Die Grundidee hinter der Geschichte ist wirklich gut. Zwar wird jeder, der gerne High Fantasy liest, Parallelen zu anderen Werken finden, aber das ist nichts Ungewöhnliches. Das möchte ich der Autorin auch nicht zum Vorwurf machen, weil sie viele gute eigene Ideen mit eingebracht hat, die diesen Roman zu etwas besonderem machen. Leider war die Handlung nach einem sehr gelungenen, spannenden Anfang sehr schnell vorhersehbar. Mir war schon nach nicht einmal hundert Seiten klar, wie die Geschichte ausgehen wird und wie die Figuren zusammenhängen, aber das möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Nur hat mir diese Vorhersehbarkeit etwas von der Spannung genommen. Auch gibt es im Mittelteil der Handlung immer wieder Längen und Nebenhandlungen, die nicht wirklich wichtig für das Voranschreiten der Handlung sind. Das ist zwar für High Fantasy nicht untypisch, aber hat mich dann doch im Lesefluss gestört.

Die deutlichsten Schwächen von „Der Spiegel von Feuer und Eis“ liegen aber in der Charakterzeichnung. Ich fange mal mit der weiblichen Protagonistin Cassim an. Diese ist zwar jung, aber extrem naiv und – man kann es nicht anders sagen – dumm. Sie verliebt sich schnell in den geheimnisvollen Morgwen und das ohne Wenn und Aber. Sie hinterfragt nichts, betet ihn regelrecht an und vertraut ihm blind. Sogar als andere Figuren Zweifel an ihm anmelden, denkt sie sich absolut nichts dabei und lässt sich ohne Weiteres mit Halbwahrheiten abspeisen. Irgendwann war ich von Cassim so genervt, dass ich sie am liebsten geschüttelt hätte. Das Frauenbild, das Frau Raven durch Cassim vermittelt, ist auch extrem fragwürdig und entspricht eher vergangenen/veralteten Ansichten. So wird Cassim selten aktiv, sondern lässt sich permanent vom tollen und starken Morgwen retten, den sie ja bedingungslos vergöttert. Schade, dass Cassim im Laufe der Geschichte absolut keine Veränderung durchmacht und bis zum Ende ein schwacher, passiver, naiver und dummer Charakter bleibt. Selten war ich von der weiblichen Protagonistin eines Romans so stark genervt und abgestoßen.

Lynn Raven legt ihr Hauptaugenmerk ja eher immer auf die männlichen Protagonisten, die ich auch bis jetzt immer sehr gelungen fand. Aber mit Morgwen konnte ich nie warm werden. Zwar ist er auch geheimnisvoll (wobei man schnell hinter sein Geheimnis kommt, nur Cassim blickt es nicht) und hat irgendwie eine dunkle Aura, ist also irgendwie doch sehr anziehend (ja, irgendwie sind „Bad Boys“ sexy ;)). Allerdings fand ich ihn im Gesamtbild nicht stimmig. Seine Handlungen sind nicht immer ganz nachvollziehbar und nach gewissen Handlungsmomenten (keine Sorge, hier verrate ich nicht mehr) fand ich ihn nur noch unsympathisch und abstoßend, d.h. er wird mir nicht positiv im Gedächtnis bleiben.

Auch bei den anderen Figuren der Geschichte merkt man beim Lesen Mängel. Beispielsweise der Faun, der nur oberflächlich beschrieben wird und dessen wahres Geheimnis absolut lächerlich erscheint (zumindest ging es mir so).

Was das Sprachliche angeht, bewegt sich „Der Spiegel von Feuer und Eis“ allerdings auf sehr hohem Niveau. Man bekommt schöne, detaillierte Beschreibungen geliefert, wie man es von Lynn Raven gewohnt ist und wie es auch für High Fantasy typisch ist. Ich hatte beim Lesen wirklich tolle Bilder im Kopf und das hat mir sehr gut gefallen.

Fazit: „Der Spiegel von Feuer und Eis“ ist ein schöner High Fantasy-Roman für Mädchen und junge Frauen. Das Lesen macht Spaß und man wird gut unterhalten, allerdings kommt der Roman (noch) nicht an die anderen Werke der Autorin ran. Deshalb sollte man vorher keine allzu hohen Erwartungen haben, damit man nicht enttäuscht werden kann. Ich vergebe solide und verdiente 3 Sterne für die Geschichte und freue mich schon riesig auf den nächsten Fantasyroman von Lynn Raven.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein tolle Liebesgeschichte mit kleinen Schwächen, 9. Juli 2010
Von 
SandiReni (Norderstedt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Feuer und Eis (Taschenbuch)
>Der Spiegel von Feuer und Eis< ist für mich ein tolles High-Fantasy-Abenteuer, das ich nur schwer aus der Hand legen konnte. Normalerweise tauche ich nur selten in dieses Genre, da ich jedoch von dieser Autorin (Lynn Raven) bereits andere Bücher gelesen habe und begeistert war, konnte ich mir dieses nicht entgehen lassen. Zum Glück.

Die Geschichte um die Edelsteinheilerin Cassim und ihren zwei Gefährten - dem Faun Jornas und dem Eisblut Morgwen - beginnt spannend und vielversprechend. Auf der Flucht vor der Eiskönigin, ihrem Sohn dem Eisprinzen sowie dessen Bestien (Firnwölfe) stoßen sie von einem Hindernis aufs Nächste und müssen sich durch das eisige Land quälen. Ihr Ziel: der Spiegel von Feuer und Eis, den die Eiskönigin einst zerstörte um das Gleichgewicht der Gezeiten zu hindern. Seitdem besteht die Welt nur noch aus Eis und Kälte. Für den König des Feuers soll Cassim ihn wiederherstellen. Doch sollte sie der Eiskönigin und deren Sohn in die Fänge geraten und für sie den Spiegel, nach ihrem Belieben, zusammensetzen, so festigt er ihre Macht und die Geschöpfe die unter ihr existieren sind ihr endgültig ausgeliefert. Dann muss Cassim sich die Frage stellen: Wem kann sie vertrauen? Jornas, der sie aus den Fängen der Eiskönigin befreit hat und dem Feuerkönig dient? Oder Morgwen der ihr ebenfalls mehr als einmal zur Hilfe eilt und zudem sie sich langsam hingezogen fühlt, aber stets kühl und gefährlich wirkt?

Die Autorin hat für mich einen guten und mitreißenden Schreibstil. Die Geschichte erinnerte mich ein wenig an die >Schneekönigin< um Gerda und Kai, was sich mir bestätigt hat, da zwei später Charaktere mit dem Namen Kaylen und Gerdan auftauchen ;-). Was ich persönlich eine tolle Idee fand.

Das Buch hält gut die Spannung und wird von Kapitel zu Kapitel immer besser.
Ständig kommt etwas Neues hinzu und auch die anbahnende Gefühlsentwicklung zwischen Cassim und Morgwen wird gut in Szene gesetzt. Denn eines ist von Anfang an klar - Morgwen hat ein Geheimnis.
Er benimmt sich ihr gegenüber stets kühl und beherrscht. Lässt aber auch immer wieder seine beschützende und mitfühlende Seite durchblitzen. Ich muss gestehen (und das geht bestimmt vielen so und ist vielleicht sogar beabsichtigt), ich wusste gleich wer Morgwen in Wirklichkeit ist. Das hat meine Lesefreude aber keinesfalls getrübt. Ich finde seinen Charakter sehr interessant, weil er sehr viele Kanten besitzt, aber auch etwas Gutes in sich trägt. Es gab Stellen, da hätte ich ihn gern persönlich einen eisigen Abhang hinunter geschubst und dann wieder die Hand gereicht. Es ist halt nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint.
Cassim hingegen kam mir zu Anfang ein wenig zu blass rüber. Sie wird in dieses Abenteuer hinein gestoßen und hat eine wichtige Aufgabe zu erfüllen. Doch stets bringt sie sich selbst und ihre Gefährten durch Übermut bzw. nicht Nachdenken in Schwierigkeiten. Das ging ständig so und fand ich zwischenzeitlich ein wenig anstrengend. Denn immer wenn sie irgendetwas tat, wusste ich: Das kann nur in die Hose gehen. Dennoch wächst auch sie mit ihren Aufgaben/Schwierigkeiten und verweigert schließlich sogar dem Feind den Befehl.

Was mir zwischendurch auch nicht ganz so gefallen hat, waren die Wechsel der Perspektiven zu Nebenhandlungen (anderen Personen von denen man erst nicht weiß, wer das ist) und die dann abrupt enden, wiederum aber Fragen aufwerfen, was ja gut ist. Dazu kommt, dass einige Handlung enden und man plötzlich im nächsten Abschnitt viel weiter ist und erst in Rückblicken/Gesprächen erklärt wird, was geschehen ist. Das fand ich ein ums andere Mal etwas lästig, da ich Umdenken musste und dachte da fehlt doch was. Das liegt aber sicherlich im Auge des Betrachters und baut gerade deswegen gut Spannung auf bzw. steigert das Tempo. Somit wurde es mir nie Langweilig.

Mein Fazit:
Ein toller Fantasy Schmöker mit einer schönen Liebesgeschichte, viel Spannung und Abenteuer, aber mit leichten Schwächen. Deshalb gebe ich 4 von 5 Sternen (auch weil ich weiß, dass die Autorin es noch besser kann).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Die Zeit der Sonne, des Frühlings und des Lachens ist lange vorbei.", 2. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Feuer und Eis (Taschenbuch)
Wie immer ein gelungenes Buch von Lynn Raven. In diesem Buch geht es um ein Märchen, in dem die Eiskönigin über die Welt regiert und den Wechsel der Jahreszeiten nicht zulässt- alles besteht aus Schnee, Eis und Kälte.
Durch den einfühlsamen Schreibstil fühlt man mit Cassim mit und hofft, sie möge das Unheil am Ende der Geschichte verhindern.
Die Beziehung von Morgwen und Cassim ist interessant, vor allem, da man merkt, dass mit Morgwen irgendetwas nicht stimmt. Auch Cassim ist hin- und hergerissen zwischen Vertrauen und Misstrauen.
Spannende Wendungen im Verlauf der Geschichte machen es (fast) unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen.

Von mir gibt es deshalb nur 4 Sterne, da dieses Buch im Vergleich zu „Der Kuss des Kjer“ leider nicht mithalten und man viele Rätsel fast sofort lösen kann, sodass einem die Auflösung am Ende des Buches nicht mehr ins Staunen bringt.

Fazit:
Ein schönes Märchen, das für Fantasy- Liebhaber geeignet ist und keine allzu große Romanze erwarten. Ein Buch, das man schnell und locker durchlesen kann- allerdings sollte man nicht eine so schöne Geschichte wie bei „Der Kuss des Kjer“ erwarten, um Enttäuschungen zu vermeiden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder wundervolles von Lynn Raven!, 17. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ach wie schön!
Ich war als erstes ein wenig skeptisch, als ich die Zusammenfassung gelsen hatte, aber da ich bisher fast alles von Lynn Raven gut fand habe ich dieses Buch doch angefangen zu lesen. Zum Glück!!
Cassim und Morgwen sind tolle Hauptdarsteller!! Beide werden schön dargestellt und die Charaktere der beiden werden mit einer Tiefe gezeichnet, sodass man sich ganz bald in beide verliebt :) Und auch die Geschichte der Beiden, nimmt einen mit. Sie nähern sich langsam aber stetig an. Ich mag Lynn Ravens Schreibstil. Sie lässt ihren Charakteren und der Geschichte Zeit sich zu entwickeln! Das finde ich sehr schön! Es macht Spaß mitzufiebern auch wenn man ja eigentlich weiß wie es wahrscheinlich am Ende ausgeht! Auch liebe ich an ihren Schreibstil, dass sie immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven schreibt! Dadurch fühlt man sich den unterschiedlichen Charakteren noch näher!
Auch die Geschichte ist spannend und macht Spaß! Immer wieder finde ich es faszinierend, wie Lynn Raven es hinbekommt, die männlichen Hauptdarsteller so voller tiefe darzustellen, dass obwohl sie ja nicht einfach gut sind, sondern meist ziemlich schlimme Dinge in ihrer Vergangenheit (und auch in der Gegenwart) gemacht haben, man alles nachvollziehen kann. Auch wenn ihr Verhalten häufig nichts rechtens ist, man mag sie, entschuldigt nicht ihr tun aber verurteilt sie auch nicht dafür!
Das gefällt mir im allgemeinen gut bei der Schriftstellerin. Es gibt nie nur Schwarz oder Weiß. sondern auch viele unterschiedliche Grautöne!
Einziger Wermutstropfen ist nur immer wieder, dass die Hauptcharaktere immer erst am Schluss ihr Glück finden und dieses wird meist nur mit ein paar Seiten beschrieben. Dabei sehnt man sich doch sooo danach ein bisschen mehr von diesem Glück mitzubekommen. Aber anderseits ist das ja auch das Faszinierende und lässt Platz für Phantasien!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muss!, 19. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Feuer und Eis (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch vor etwa 3 Jahren für meinen Sommerurlaub gekauft - ein fataler Fehler, denn mein Hotelzimmer hab ich demtentsprechend in den ersten 2 Tagen, in denen ich den Roman nahezu verschlungen habe, kaum verlassen :)
Die Geschichte hebt sich von dem ganzen Einheitsbrei, den man in der Young Adult/Fantasy-Abteilung ja mittlerweile schon zu genüge kennt, sehr stark ab.
Zum einen, weil ich mich schon auf den ersten Seiten in diese kalte Welt aus Schnee, Eis und Wind verliebt habe - sie wird sehr detailliert und anschaulich beschrieben und übt genau dieselbe Faszination auf den Leser aus wie winterliche Landschaften in der Realität selbst. Natürlich erinnert hier der ein oder andere Bestandteil an Hans Christian Andersens wunderschönes Märchen "Die Schneekönigin", allerdings ist es Alex Morrin alias Lynn Raven durchaus gelungen, die althergebrachten Motive nicht nur einfach aufzunehmen, sondern in ihre Geschichte einzuweben und etwas Eigenes und Originelles daraus zu machen.
Das absolut Beste dieses Romans war - trotz des unmöglichen Namens - Morgwen, der auf jeden Fall unter den Top 10 meiner männlichen Lieblingsbuchhelden rangiert. Geheimnisvoll, interessant, gutaussehend und ein wenig arrogant - genau die perfekte Mischung. Sicherlich, die weibliche Heldin Cassim wirkt ein wenig blass gegen ihn, aber dazu muss ich sagen, dass Lynn Raven's Heldinnen mir generell nie besonders gefallen; Cassim war trotz allem die Einzige, bei der es mir noch gelungen ist, mich mit ihr zu identifizieren. Gerade weil sie eher unauffällig und ruhig ist, fällt es einem leicht, in ihre Haut zu schlüpfen und die Geschehnisse aus ihren Augen zu betrachten.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden war überraschend gut und enthielt ihre Wendungen und Spannungen.
Lynn Raven's anderen High Fantasy Roman "Der Kuss des Kjer" übertrifft "Der Spiegel von Feuer und Eis" bei weitem.
Ich würde diesen Roman allen Fans von Nina Blazon und Kristin Cashore empfehlen - Ein absolutes Muss fürs Bücherregal!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als Blutbraut, aber schlechter als Der Kuss des Kjer!, 25. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Feuer und Eis (Taschenbuch)
Zur Aufmachung

Also nein, also garnicht!
Dieses Cover ne... Warum lächelt Cassim denn so dämonisch vor sich hin? Das passt einfach gar nicht zu ihr und auch keineswegs zur Geschichte. Die warmen Farben sind auch nicht gerade treffend... Blautöne wären da wohl besser gewesen. Der Titel ist allerdings sehr schön, obwohl ich jetzt immer mit Feuer und Eis bei den George R.R. Martin Büchern durcheinander komme...

Zum Buch

Ich hatte das Buch innerhalb von einem Tag durchgelesen, obwohl ich am nächsten Tag Geburtstag hatte und allein das sagt schon einiges über das Buch aus.
Ich fand das Buch sehr gut. Es hatte die richtige Mischung aus Fantasy und Liebesgeschichte. Ein wenig mehr Fantasy-drumherum als bei beispielsweise Twilight, aber auch nicht so viel wie bei anderen Fantasyromanen. Richtig gut ist auch, dass das Buch eigentlich eine typische Fantasygeschichte ist, aber trotzdem komplett neue Aspekte hereinbringt, die dem Buch einen frischen Hauch verleihen.
Allein die Idee der Eiswelt in dem das Buch spielt und die Umsetzung davon, war unheimlich mireißend. Man friert und man bekommt eine Gänsehaut, obwohl es im Zimmer eigentlich warm ist.
Die Liebesgeschichte ist auch einfach nur toll. Cassim weiß nicht, wem sie vertrauen kann. Jeder versucht sie in verschiedene Richtungen zu ziehen und sie muss sich eben entscheiden, ob sie Morgwen wirklich trauen soll.
Natürlich weist dieser Teil des Romans ziemlich viele typische Sätze und Szenen auf, die mit dem ganzen "Ich kann dir nicht trauen. Wir können nicht zusammen sein."-Kram zu tun haben und man hat ab und an doch auch wieder ein wenig das Gefühl zu wissen, wo das alles noch hinführen wird... Aber da Morgwen nicht gerade ein Durchschnittscharakter ist, war das nicht allzu schlimm. Was Cassim angeht... Eigentlich habe ich bei ihr genau das zu bemängeln, was es so oft zu bemängeln gibt: Extrem aufopferungsvoll, extrem sturköpfig und stellenweise auch extrem naiv. Allerdings hat mich das seltsamerweise bei "Der Spiegel von Feuer und Eis" weit weniger gestört, als es das normalerweise tut.
Alex Morrin schreibt sehr detailliert und gut ausgearbeitet und man erlebt am Ende des Buches noch die eine oder andere Überraschung, mit der ich nicht gerechnet hätte. Es lässt aber auch Interpretationsspielraum, so dass nicht jede Nebenhandlung allzu detailliert beschrieben ist. Ich war froh, dass die Geschichte ein wenig Romantik hatte ohne damit zu übertreiben, wie das bei anderen Büchern oft der Fall ist.

Fazit

Schreibstil: 5 Sterne
Charaktere: 3,5 Sterne
Spannung: 4 Sterne
Emotionale Tiefe: 4 Sterne
Humor: 3 Sterne
Originalität: 3 Sterne

Das Buch ist fesseld und absolut herzzerreißend! Eine tolle Idee, die toll umgesetzt wurde. Allerdings weist die Liebesgeschichte wie so oft auch ihre Schwächen auf... Trotzdem fand ich, dass dieses Buch eines der einfallsreichsten der Autorin gewesen ist und hoffe, dass es noch mehr Bücher von ihr in Richtung Der Spiegel von Feuer und Eis und Der Kuss des Kjer geben wird!

3,5 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Treffer versenkt!, 1. März 2010
Von 
Clees Bücherwelt - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Feuer und Eis (Taschenbuch)
In einer Welt, gefangen im ewigen Eis,lebt Cassim, ein Mädchen mit einer magischen Gabe. Sie kann die Edelsteine flüstern hören und ist dazu in der Lage, zerstörte Juwelen wieder in ihre alte Form zu bringen und sie zu heilen. Als aber die Eiskönigin auf Cassim und ihre Gabe aufmerksam wird, überschlagen sich die Ereignisse.
Cassim wird von der Eiskönigin gefangen genommen. Sie soll für sie den Spiegel aus Feuer und Eis zusammensetzten, der der Eiskönigin uneingeschränkte Macht verleiht und dadurch die Welt in ihr Verderben stürzen würde.
Wenn sie es nicht tut, bedeutet das ihren Tod.
Doch bevor sie ihre Entscheidung treffen kann, wird sie von einem Unbekannten gerettet. Plötzlich ist Cassim auf der Flucht, an ihrer Seite sind der Faun Jornas und Morgwen, ein Aussätziger, der ein großes Geheimnis zu verbergen scheint. Ein Geheimnis, das ihr aller Untergang sein könnte.
"Der Spiegel von Feuer und Eis" ist ein Fantasyroman der Extraklasse. Ich bin hellauf begeistert von der Welt, in der Alex Morrin ihre Leser entführt, denn trotz Kälte und Schnee wird einem warm, wenn man von Cassim und Morgwen liest. Die zarte Liebesgeschichte der beiden, die zum Scheitern verurteilt zu sein scheint, ist so einfühlsam und schön geschrieben, dass ich die Stellen- an denen sich die beiden endlich einander näher kommen- gleich mehrmals lesen musste. Aber auch die Spannung fehlt auf keiner der Seiten.
Für mich ein ganz und gar wundervolles Buch, dass sich nicht hinter den großen Liebesgeschichten der Fantasywelt verstecken zu braucht. Im Gegenteil!
Die aufständische, unberechenbare und doch liebevolle Art ihrer Charaktere, das unerwartete Ende und der Schreibtstil der Autorin, der die Geschichte praktisch wie einen Film vor den Augen des Lesers ablaufen lässt, geben diesem Buch ihre ganz eigene Würze.
Große klasse!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch und romantisch, 26. August 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel von Feuer und Eis (Taschenbuch)
Kurzbeschreibung:
Die junge Cassim ist Edelsteinschneiderin mit einer ganz besonderen Begabung: Die kann die Steine flüstern hören und zerbrochene Steine wieder zusammenfügen. Als ihre Eltern bei einem Brand ums Leben kommen, taucht plötzlich ein angeblicher Cousin ihrer Mutter auf, bringt Cassim um ihr Erbe und verkauft sie und ihre Gabe an einen Fremden. Das Mädchen flieht, wird jedoch von Dienern der Eiskönigin gefangengenommen. Für sie soll Cassim den Spiegel aus Feuer und Eis wieder zusammensetzen und so ihre Macht ins Unermessliche steigern. Als sie sich weigert, lässt die Eiskönigin sie in den Kerker bringen, aus dem ihr der Faun Jornas zur Flucht verhilft und sie überredet, den Spiegel für den Herrn des Lichts zu reparieren. Unterwegs treffen sie auf den geheimnisvollen Morgwen, der sich ihnen anschließt und ihnen helfen will. Doch kann Cassim ihm wirklich trauen?

Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich beim Lesen sehr an "Faunblut" von Nina Blazon erinnert, jedoch hat es mir noch besser gefallen. Die Geschichte von Cassim und Morgwen ist sehr fantastisch, es tauchen allerlei Fabelwesen wie Minotauren, Firnwölfe und Faune auf und nehmen den Leser mit in eine Fantasiewelt vom Feinsten. Sehr schnell hat man sich in die Welt, in der seit langer Zeit Eiseskälte herrscht, eingefunden und begibt sich mich Cassim auf eine abenteuerliche Reise.

Die Autorin beschreibt sehr anschaulich und detailliert, man kann sich alles genau vorstellen. Das Eis, das die Bäume überzieht oder den Aalstrich auf dem Rücken des Firnwolfes. Mehr als ein Mal musste ich frösteln weil es im Buch gerade so kalt war.
Sprachlich überzeugt Alex Morrin. "Der Spiegel von Feuer und Eis" lässt sich so weglesen, man muss sich nicht sonderlich konzentrieren, sondern kann sich ganz entspannt in Cassims Welt eintauchen lassen. Dabei ist der Stil aber keineswegs schlicht.

An Spannung fehlt es nicht, und sehr gut gefallen hat mit, dass die Autorin immer wieder Überraschungen für die Leser bereithielt. Selbst am Schluss, als man sich sicher ist, die Geschichte endlich durchschaut zu haben, kommen noch unerwartete Wendungen. Langeweile kam auf keiner einzigen Seite auf.

Auf dem Buchdeckel steht "Für Leser von Melissa Marr, Lynn Raven und Nina Blazon". Das kann ich nur unterschreiben. Alex Morrin kann sich ohne Einschränkungen in die Reihe dieser Autorinnen einreihen, denn mit "Der Spiegel von Feuer und Eis" hat sie ein Buch geschrieben, dass sich vor den anderen nicht verstecken braucht. Der Titel ist vielleicht etwas unglücklich gewählt und nicht sonderlich aussagekräftig, aber es lohnt sich, dieses Buch zu lesen.
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Der Spiegel von Feuer und Eis von Lynn Raven (Taschenbuch - 5. September 2011)
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