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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 18. März 2010
ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll aber ich verspreche, ich werde nicht spoilern, denn das wäre äußerst unfair. gestern kam es endlich an und das buch aus der hand zu legen, schien nach den ersten seiten fast unmöglich. wieder zieht lynn raven uns in den bann ihrer welt um die lamia und vampire und auch wenn ich nicht darauf gehofft hatte, so hat die autorin sich mit diesem buch wieder gesteigert.

zum buch allgemein. glücklicherweise ist es etwas länger als die ersten beiden bücher. wir haben in der ersten hälfte eine dritte erzählperspektive und dürfen - wie ja auch schon die leseprobe auf lynn ravens homepage deutlich machte - dieses mal aus sicht von dawn aber zum glück auch von julien sowie einer weiteren person (nicht adrien) dem plot gespannt folgen. wer die leseprobe gelesen hat, der kann beruhigt sein, denn sie ist der anfang des buches, d.h. wir halten uns nicht lange mit "vorgeplänkel" auf und es geht direkt zur sache.

was mich persönlich am meisten überrascht hat, dass diese geschichte in der mitte des buches eine vollkommen unerwartete wendung nimmt. niemals hätte ich damit gerechnet und so saß ich recht fassungslos vor den seiten und fragte mich, wie kann sie (lynn raven) uns und ihm das bloß antun? keine sorge mehr erzähle ich dazu nicht.

unsere hauptcharaktere verlieren nicht ihren charme. julien mutiert nicht zum kuschel-lamia und dawn nicht zur mary sue (zum glück). des weiteren erfahren wir mehr über dawns familie (vlad, radu und mercea) sowie über die geschichte der ducraniers.

lynn raven hält sich an die von ihr selbst geschaffenen gesetze. sie zeigt, dass eine liebe die verboten ist und gegen die strengen regeln der lamia verstösst, konsequenzen habe muss, ja drastische konsequenzen. "blut für blut. nach den alten gesetzen"

ich möchte ein großes lob an die autorin los werden. ich bin so dankbar, dass sie den mut hatte, dawn & julien auf diesen schweren weg zu schicken und zumindest mich damit dermaßen überraschen konnte.

der kuss des dämons war zum abschmachten, das herz des dämons ein wahnsinnige steigerung zum vorgänger aber das blut des dämons hat alles getoppt!
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am 20. März 2010
Nachdem ich ja schon von den ersten und zweiten Teil absolut begeistert war konnte ich es kaum erwarten den dritten Teil zu lesen. Tja und ich wurde in keinster weise enttäuscht. Das Buch ist klasse! Zur Story muss ich ja nicht mehr viel sagen. Der Schreibstil von Lynn Raven ist sehr flüssig zu lesen. Ich hab das Buch innerhalb von einem Tag durchgelesen, ich konnte einfach nicht mehr aufhören. Das Buch ist durchweg spannend und man möchte permanent wissen wie es weitergeht.
Man erfährt wieder ein bischen mehr über die Welt der Lamia und über die Familien von Dawn und Julien. Der Showdown jedenfalls ist der Wahnsinn. Ich glaub kaum ein Leser hat mit sowas gerechnet! Und ich muss sagen mich hat das alles sehr mitgerissen und ich konnte mir auch die ein oder andere Träne nicht verkneiffen. Also ganz grosses Gefühlskino! Allerdings gibt es auch ein wenig Tadel, deshalb von mir auch nur vier Sterne. Leider bleiben immer noch sehr viele Fragen offen, bzw. sind manche Dinge dem Leser nicht ganz schlüssig. Gerade zum Ende hin, ich finde das letzte Kapitel ist recht "wischiwaschi" dahingeschrieben. Man erhält zwar noch ein paar Antworten, die sind aber sehr oberflächlich, bzw. eben nicht ganz sinnig. Ich finde auch das die "eine" Szene zwischen Dawn & Julien sehr schön umschrieben ist, aber Lynn Raven hätte diese Szene eben nochmals aufkommen lassen können, bzw. mir fehlen allgemein diese tieferen Gefühle/Szenen zwischen den Beiden. Sie beteuern zwar ständig ihre innige Liebe, aber es kommt sehr wenig davon körperlich rüber. Auch wurde das Thema Adrien & Kate nur sehr oberflächlich angekrazt, vor allem da im zweiten Teil diese Beziehung doch sehr weiträumig miterzählt wurde und dieses Thema Lust auf mehr gemacht hat. Ich finde die Beziehung von Adrien & Kate sehr ausbaufähig, vielleicht mit in einen vierten Teil??? Auf jeden Fall kann ich dieses Buch absolut weiterempfehlen, bzw. die ganze Triologie.
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am 13. Mai 2012
Endlich ist der letze Teil von Lynn Ravens Reihe um Dawn und Julien da!! Im letzten Band "Das Blut des Dämons" müssen sie beweisen wie stark ihre Liebe wirklich ist und ob sie alles übersteht, selbst den Tod. Auch Juliens Bruder ist wider mit von der Partie und ist mir noch unsympathisch als im zweiten Teil. Ich finde auch das die Autroin in ruhig hätte weglassen können, da er eine unwichtige Nebenrolle spielt und nicht wirklich zur Haupthandlung beiträgt. Am Ende ist er zwar kurzzeitig nützlich für die Handlung, aber die Rolle hätte auch jemand anders übernehmen können. Man erfährt auch wieder ein bischen mehr über die Welt der Lamia und über die Familien von Dawn und Julien. Das Ende gefällt mir leider nicht so gut, da es wirkt als hätte die Autorin nur 10 Minuten gehabt um es zu schreiben, aber sei es drum, die Geschichte im ganzen macht es wieder gut!!

Dawn und Julien sind zusammen einfach der Hammer und spielen die Twilight Stars Edward und Bella locker an die Wand!! Es ist nicht so kitschig wie Twilight und man muss sich hier auch nicht mit einer lästigen dreier Beziehung auseinandersetzen, das Thema ist ja auch schon langsam ausgeleiert. Das Buch besitzt Humor, Spannung und eine gute Portion Romantik, so wie es sein muss. Und mal ganz ehrlich wer wünscht sich keinen Julien Du Craine mit seinen quecksilbernen Augen!!

Alle drei Bände lesen sich schön flüssig und man kann der Handlung ganz einfach folgen. Die Figuren sind einfach nur liebenswert und wirken beim lesen wie reale Personen und man wartet förmlich darauf das sie aus dem Buch springen. Fantasy freunden kann ich die drei Bände nur wärmstens empfehlen.
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am 28. März 2010
Ein Jahr musste ich warten! Und es war ein wirklich hartes Jahr. Zuerst die Ankündigung, dass es einen dritten Teil geben würde; dann ein Titel und schließlich kam das Cover. Spätestens aber nach dem Klapptext und der leider recht kurzen Leseprobe war meine Vorfreude nicht mehr zu bändigen gewesen. Und nun war es endlich so weit: der dritte Band "Das Blut des Dämons" von Lynn Raven war erschien und endlich konnte es weitergehen.

Inhalt:
Dawn liegt im Sterben. Der einstige Versuch Samuels, ihren Wechsel frühzeitig zu erzwingen, hat nun fatale Folgen. Ihr Körper macht schlapp, ihr geht es schlecht, sie muss sich regelmäßig übergeben und wird ohnmächtig. Ihre einzige Stütze ist ihre große Liebe, der Lamia Julien, der ihr sogar sein Blut zu trinken gibt, um sie zu retten. Aber all das scheint wirkungslos zu sein. Und so sieht er seinen letzten Ausweg in einer Reise nach Marseille, wo in einer Höhle das Blut der ersten Princessa versteckt liegt. Eigentlich ist seine Aufgabe, dieses Relikt zu schützen, aber in seiner Verzweiflung tut er alles, um Dawn zu helfen - und nimmt dafür auch seinen eigenen Tod in Kauf. Sein Opfer scheint zunächst umsonst, denn Dawn geht es nach der Einnahme des Blutes, dem man heilende Fähigkeiten nachsagt, noch schlechter. Aber erstens kommt es anders...

...und zweitens, als man denkt.
Ich überlege mir ja gerne mal das eine oder andere Szenario, wenn es um den weiteren Verlauf einer, wie ich finde, wirklich tollen Reihe geht. Auf die Idee, die die Autorin hatte, wäre ich aber nie gekommen und so war der Überraschungseffekt wirklich da. Aber mal der Reihe nach.
Ich habe mich ja zunächst gewundert, denn dieses Buch ist umfangreicher als die bisherigen. Das kann immer Vor- und Nachteile haben. Wenn durchweg Spannung vorhanden ist, dann bin ich die Letzte, die sich beschwert. Wenn der zusätzliche Umfang aber ausschließlich in Längen besteht, kann das den Wert der Geschichte erheblich mindern und man wünscht sich dann eigentlich, lieber weniger zu bekommen, dafür aber mehr davon zu haben. Bei dem Buch ist das genau der Fall gewesen.
Die ersten 150 Seiten waren spitze. Glaubhaft wird beschrieben, wie es Dawn mit jedem Tag schlechter geht und wie sie langsam dahinsiecht. Julien ist bereit, alles zu tun und beschafft das Blut der Ersten. Dabei baut sich also schon der perfekte Plot auf, denn man weiß, dass seine Tat nicht ungesühnt bleibt und schwerwiegende Konsequenzen haben wird. Nebenbei ist das Pärchen natürlich nach wie vor in Love und auch das Thema "Romantik" kommt definitiv nicht zu kurz. Dann plötzlich - Zack - was keiner geahnt hätte, passiert und in dem Moment sackt die Geschichte für mich kontinuierlich ab. Dawn ist über weite Strecken verzweifelt, völlig nachvollziehbar, manchmal jedoch fast hysterisch und damit anstrengend. Julien hingegen schweigt sich aus. Dabei würde schon das kleinste Wörtchen reichen, um die Sache zu entschärfen, aber stattdessen nichts und als er dann mal den Mund aufmacht, bleibt keine Zeit mehr und so klingt das Gesagt für mich einfach nur halbherzig. Nun gibt es einen Schauplatzwechsel und damit fangen diese Längen an. Sachen werden beschrieben, die mich nicht interessieren. Der Jet sieht so und so aus, das Haus war toll, weil das und das, etc. Zwischendurch ein ständiges Hin und her, ständig eskaliert die Situation, ohne dass etwas passiert. Es ist natürlich nicht alles schlecht. Es gibt tolle Szenen, wo ruhig mehr hätte sein können, um dann an anderer Stelle vielleicht zu sparen. Gegen Ende wird das Buch dann noch mal richtig gut und sehr spannend. Man leidet mit dem Pärchen mit und ich war wieder an dem Punkt, wo ich mich echt gefragt habe, wie Geschichte jetzt noch ein gutes Ende nehmen soll. Oder gibt es womöglich keines? Zwischen Tod, Kampf und Wiederauferstehung habe ich voll mitgefiebert und war wieder hellauf begeistert. Die Situation spitzt sich erneut zu und plötzlich - cut - kleiner Übergang, kaum Erläuterung, dafür große Gefühle, überraschend neue Erkenntnisse und Wendungen und Happy End.

(Spoiler)
Der Fürstenrat will eigentlich nur eines: Julien hinrichten lassen. Weite Teile des Buches setzten sich genau mit diesem Schicksal auseinander. "Wie kriegen ihn, wie kriegen ihn!" Und plötzlich: "Ach, das alles ist doch nicht so schlimm. Hier hast du deinen eigenen Privatjet!" Fertig. Dawn und Julien dürfen nun doch zusammen sein, beide lebend, glücklich. Und obwohl Julien ein Vampir ist, kann er Dank Dawn im Sonnenlicht herumspazieren. Und die beiden können sich plötzlich gedanklich unterhalten. Adrian kriegt übrigens sein eigenes Happy End, weil Kate auf den letzten Seiten einfällt, dass er vielleicht doch ein kleines Schnuckelchen ist.
Hmmm, ohne lästige Vergleiche ziehen zu wollen, kamen doch ähnlich flaue Gefühle auf wie im Abschluss der Twilight-Reihe. Klar, ist das nicht zu toppen, aber "Das Blut des Dämons" kratzt schon ein bisschen am selben "Alles wird gut"-Zipfel.
(Spoiler Ende)

Fazit:
Für den Auftakt habe ich knapp zwei Tage gebraucht, für den zweiten nicht einmal 24 Stunden; beim vorliegenden Buch hat das Durchlesen fast eine Woche gedauert und das lag bestimmt nicht daran, dass ich keine Zeit hatte oder im Stress war. Für sehr gute Bücher schlage ich mir auch gerne mal die halbe Nacht um die Ohren. Es hat mich schlicht und ergreifend nicht so fesseln können wie die beiden Vorgänger. Lesenswert ist es aber dennoch. Vielleicht war die Erwartungshaltung auch einfach zu hoch?! Ich weiß es nicht.
Der Abschluss ist insgesamt nicht rundherum gelungen, aber immer noch gut. Ich würde eigentlich 3,5 Punkte gegeben - macht aufgerundet also 4 Sterne. Eine weitere Fortsetzung muss nicht sein; was soll denn jetzt noch kommen? Die Reihe hat ihren Charme, viele schöne Momente, tolle Charaktere und alles, was der romantische Vampirfan sich wünschen kann. Die Geschichte ist erzählt.

Kleine Anmerkung noch:
Vor der zweiten Auflage vielleicht noch mal Korrektur lesen lassen. Mir sind erstaunlich viele Rechtschreibfehler und fehlende Wörter aufgefallen. Und was ist eigentlich "unterschlucken"? :)
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am 22. März 2015
Mir hat die Geschichte wirklich sehr gut gefallen, ich finde es schade, dass hier ein einige das Buch negativ bewertet haben, weil es Ähnlichkeit mit der "Twilight" Reihe hat. Ich sehe kleine Ähnlichkeiten zu Beginn der Geschichte, aber im Laufe der Geschichte entfernt sich der Plot immer mehr von der Twilight Reihe.
Man kann ein Genre nur schwer neu erfinden.
Die Story ist gut zu lesen und sehr interessant.
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am 11. April 2012
Der letzte Band der Reihe ist ein MUSS für jeden der schon Teil 1/2 gelesen hat. Wenn die ersten beiden Bände genial waren, dann hat es dieser definitiv geschafft noch einen drauf zu setzen. Wie steigert man genial eig noch? Ich weiß es nicht und trotzdem hat mich jede einzelne Seite gefesselt. Dawn die mit ihren Ängsten zu kämpfen hat, Julien der um sein Leben bangt und vor allem die herzzerreißenden Momente in denen die Beiden um ihre Beziehung kämpfen. Nichts davon kam mir übertrieben vor. Sie haben genauso reagiert wie man es erwarten würde. Julien hat sie nicht durchweg mit Samthandschuhen angefasst. Wenn Situationen entstanden in denen man nicht mehr hätte ruhig bleiben können, war Julien zwar gefasst und hat sein bestes gegeben um für Dawn da zu sein, doch nicht übertrieben schnulzig. Man konnte deutlich spüren wann er mit sich rang. Gerade diese Tatsache war erfrischend. Ich bin froh diese Reihe nicht ausgelassen zu haben und werde sie bestimmt noch einmal lesen.

Deshalb 5 Sterne von mir und ich kann nur jedem empfehlen sich diese Reihe nicht entgehen zu lassen :)
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am 19. April 2012
Dawn geht es immer schlechter. Nachdem ihr angeblicher Onkel im ersten Band versucht hat, sie vorzeitig zur Lamia zur machen, hat er einen furchtbaren Prozess in Gang gesetzt. Dawns Körper versagt allmählich und nur das Blut ihres Freundes Julien hilft ihr am Leben zu bleiben. Julien will die Tatsache jedoch nicht hinnehmen, dass es mit Dawn zu Ende geht und sieht nur eine Möglichkeit ihr zu helfen, er muss nach Marseille reisen und das Blut der ersten Lamia, dem man erstaunliche Heilkräfte nachsagt, aus seinem Versteck holen. Doch damit bricht Julien, der Hüter dieses Blutes, ein eisernen Gesetz der Lamia, welches mit dem Tod bestraft wird.

Der letzte Band der Dawn & Julien" Trilogie toppt den ersten und zweiten Teil eindeutig um Längen. Dadurch dass das Damoklesschwert fortwährend über Dawn und somit auch über Julien schwebt, bleibt es durchgehend spannend. Mit unvorhersehbaren Wendungen, die ich absolut nicht erwartet hätte, schafft es Lynn Raven einen vollkommen überrascht und leicht geschockt zurückzulassen.

Nach wie vor dreht sich hauptsächlich alles um Dawn und Julien. Ihre Gefühle füreinander sind noch intensiver und mitreißender als zuvor. Die beiden haben schon viel durchmachen müssen, aber hier wird ihnen das Leben wirklich nochmal richtig schwer gemacht, man fiebert einfach mit ihnen mit. Auch Adrian und Dawns Verwandtschaft mischen diesmal mehr mit. Natürlich bleibt auch der fiese, selbstsüchtige und sadistische Mistkerl Gérad d'Orané nicht untätig und unternimmt alles um das zu bekommen was er will.

"Das Blut des Dämons" ist ein toller Abschlussband der mich vollkommen mitgerissen hat. Spannend und gefühlvoll, mit einer interessanten und überzeugenden Handlung und einem packenden Finale!
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am 21. März 2010
Zuerst einmal: Bis gestern Abend habe ich noch nie bei einem Buch geweint. Aber dazu später mehr.
Das Blut des Dämons habe ich in einem Tag durchgelesen, die letzte Seite heute morgen um zwei Uhr.
Und ich bin wirklich begeistert.
Oh und, jemand meinte hier: Jeder Leser weiß nach 10 Seiten was wirklich mit Dawn los ist. Ich schäme mich abgrundtief, denn ich nicht. Vielleicht funktioniert mein Kopf ähnlich wie Dawns^^
Und ich weiß irgendwie auch nicht, von welcher Horrorszene ihr redet.

Am Anfang hätte man Dawns Gefühle noch ein klein wenig besser rüberbringen müssen. Also, dass sie wirklich schockiert ist und vielleicht auch Angst hat, weil sie weiß, was mit ihr passieren wird[Keine weiteren Details für alle, die die Leseprobe noch nicht gelesen haben. Die finde ich übrigens sehr gelungen, also den Anfang des Buches.] Obwohl es teilweise wieder so schön geschrieben ist, dass mir dieses Gefühl nach einer Weile wieder verging. Was ich aber im vorderen Teil wirklich gut finde, sind die vielen wunderbaren Szenen zwischen Dawn und Julien.
Klar, die Liebesszene kommt einem zwischenzeitlich vor wie eine hängengebliebene Schallplatte, aber ich habe sie irgendwie auch mit Freude gelesen. Denn es ist eben nicht alles wunderbar, und trotzdem wurde aus der vorhandenen Situation alles ausgeschöpft - bis es dann nicht mehr so schön für die beiden war.
In der Mitte war ich manchmal echt genervt, weil sich dieser Teil mächtig hinzog, wenige Seiten später ist das Buch aber wieder so flüssig zu lesen, wie ich es gewohnt bin.
Was mich auch genervt hat, waren diese bereits erwähnten Beschreibungen von derart unwichtigen Dingen. Wen interessiert es bitte wie das Zimmer aussieht? Oder die Hose?! Da habe ich dann auch mal was übersprungen, weil ich endlich wieder Spannung haben wollte, die ja dann auch kam.
Das Ende... Ja, was soll man sagen. Es ist kein "Alles ist wunderbar"-Ende wie bei Bis(s) aber, wenn ich das verraten darf, natürlich auf ein Happy-End. Ich verabscheue solche Happy-Ends wie Bis(s), da war ich froh, soetwas hier nicht vorzufinden. Natürlich, es kommt dem ein oder anderen vielleicht etwas 'wischiwaschi' vor, ich finde es okay, bis auf die schon erwähnten unschlüssigen Dinge und das teilweise überflüssige Gesäusel, aber es sind auch schöne Szenen dabei.
So. Das Kapitel vor dem Ende... Macht meiner Meinung nach viel Schlechtes an diesem Buch wieder wett. Es ist wunderschön geschrieben. Ich habe geweint, weil es so traurig war. Dawns/Juliens Gefühle vor und nach dem Sonnenaufgang sind einfach ... wow. [Empfinde das eigentlich nur ich so?]

Insgesamt wirklich ein schönes Buch, das man auf jeden Fall lesen sollte. Denn Lynn Raven hat mit das Blut des Dämons einen würdigen Abschluss ihrer Reihe gefunden. [Ich bin mir ziemlich sicher, dass es keine weitere Fortsetzung geben wird. Was ich übrigens gut finde, da ich ein offenes Ende bezüglich Adrien und Kate bevorzuge.] Auch wenn es diesmal wegen ein paar Makeln, wie der unnötigen Länge, nur 4 Sterne gab.
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am 27. März 2010
Ich bin totaler Fan von der Reihe um Dawn und Julien. Die Reihe ist der helle Stern am Vampirbüchernachthimmel. Nachdem ich schon von den ersten beiden Romanen so begeistert war, wartete ich ungeduldig auf den (leider!!!) letzen Band. Ich hoffe natürlich,dass die Geschichte noch weitergeht aber bisher weiß ich von keiner geplanten Fortsetzung...
Zum Buch: Ich musste mich regelrecht zwingen,es nicht an einem Stück auszulesen, damit ich es ein wenig länger genießen konnte. Doch aus dem Genießen wurde leider nichts. Es fängt an und schon ist man mitten drin im Geschehen. Es geht ruckzuck weiter und wird immer spannender. Ab der Hälfte passiert dann etwas, mit dem ich NIEMALS im Leben gerechnet hätte. Mein Herz litt bei den herzzerreißenden Szenen mit und teilweise konnte ich vor Aufregung kaum noch atmen! Man fühlt sich schon gleich zu Beginn in die Welt der Lamia hineingezogen und kommt nicht mehr heraus, was ich aber auch nicht wollte. Im Gegenteil zu demjenigen hier,der meinte er hätte gleich nach den ersten zehn Seiten gemerkt was mit Dawn in Wirklichkeit loswar, kann ich nur sagen: Ich nicht! Ich hatte genau die gleichen Gedanken wie Dawn und deshalb war ich bei der Wendung der Geschehnisse ziemlich verblüfft. Lynn Raven schafft es einen erst in Sicherheit zu wiegen und dann plötzlich aufzurütteln, da etwas total unerwartetes passiert.
Wobei sie (Raven) ruhig den armen Julien etwas schonen hätte können!! Der arme...
Die Charaktere sind so lebendig, dass man denkt, sie in und auswendig zu kennen. Meiner Meinung nach sind auch alle ihre Handlungen nachvollziehbar und in eigtl. allen Fällen hätte ich genauso gehandelt wie Dawn...
Ich glaube das letzte Drittel des Buches habe ich die ganze Zeit geweint, einerseits weil mein armer Julien so gequält wurde und andereseits wegen der wirklich wunderschönen, romantischen Szenen zwischen den beiden, die einem das Herz stocken lassen. Die zwei "Gedanken"perspektiven die zu Dawns dazukamen fand ich eigtl. gnz gut. Vorallem Juliens Gedanken fand ich super interessant, da man mehr über ihn und seine Gründe für seine Handlungen erfahren hat. Die andere Sicht (von wem verrate ich nicht!) hätte man meiner Meinung nach ruhig weglassen können, denn dann wäre mehr Platz gewesen für noch mehr romantische Szenen zwischen Dawn und Julien. Naja.
Auch der Showdown hält einige Überraschungen bereit und man wird wieder total überrascht. Hingegen ein paar Meinungen, fand ich das letzte Kapitel, aus der Sicht von Julien, wunderschön und bin froh,dass es da ist.
Alles in einem MUSS man sich das Buch einfach kaufen!!! Ich finde, es ist das beste Jugendvampirbuch aber auch besser als so manche Vampirbücher für Erwachsene. Wer also ein wunderschönes, romantisches Buch möchte, das liebevoll ausgearbeitete Charaktere hat, ist hier absolut richtig. Ein Buch zum Dahinschmelzen und Herzschmerz pur!
Kaufen lohnt sich alle mal.
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am 28. August 2013
Meine Frau liebt die Bücher von Lynn Raven, v. a. "Die Blutbraut" und "Der Kuss des Kjer", die noch besser zu seien scheinen. Aber ich schätze das unwesentlich :) Die Triologie war ratz fatz durch
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