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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 15. Oktober 2011
Anderthalb Stunden Badewanne reichten für dieses Buch, das mich persönlich ehrlich gesagt sehr enttäuscht hat.

Ich habe jegliche Tiefe vermisst, die Handlung folgte den klar vorgegebenen Strängen, wie bei einem typischen Groschenroman von Bastei Lübbe. Es wollte keine Nähe zu den Protagonisten aufkommen. Außerdem kamen mir sämtliche Handlungselemente vor wie aus der großen Grabbelkiste der beliebtesten Vampir-Roman Zutaten.

Es bleiben viele offene Fragen, das Happy End ist sehr hastig und lieblos inszeniert.

Alles in allem ein Buch, das man sich sparen kann.

Zwei Sterne gebe ich dennoch, weil ich an der Enttäuschung nicht unschuldig bin: Erstmal hatte ich übersehen, dass es tatsächlich ein KINDERbuch ist (Harry Potter und Twilight sind auch Jugendbücher und nicht desto trotz spannend.). Von einem Kinderbuch darf man natürlich nicht so viel Spannung und Tiefe erwarten, wie ich sie mir gewünscht hätte. Aber auch als Kind hätte mich dieser Roman gelangweilt...

Zweitens muss ich der Autorin zugestehen, dass sie nicht von Twilight schlecht abgeschrieben, sondern eher Stephenie Meyer aus ihren Ideen etwas besseres gemacht hat - die Night World Serie ist älter.

Also gibts den zweiten Stern für gute Vorlagen, die nachfolgende Autoren erfolgreich verwenden konnten.

Ich hoffe, die anderen beiden Bücher der Serie, die ich mir leichtsinnigerweise gleich mit bestellt habe, sind mehr mein Fall.
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am 5. November 2011
Die Night World Reihe ist schon echt Klasse und ein Nachflger der Vampir Tagebücher.Ich finde alle neun Bände echt gut wobei ich sagen muss das Retter der Nacht mein absoluter Lieblingsband. Allerdings muss ich anmerken wer die älteren Ausgaben kennt die im Cora verlag in der Mystery Reihe erschienen sind ist wohl ein wenig verwirrt vielleicht noch nicht bei diesem Band aber bei denen wo es um die Wild Power geht. In der ersten ausgabe waren es noch drei und jetzt sind es plötzlich vier macht wenig Sinn weil es keine weiteren Bücher gibt. Auch sind die Überlieferungen ganz anders. also entweder schlecht übersetzt oder da wurde was umgschrieben. Aber trotz allem finde ich sie echt super und lese die Bücher von L.J Shmith sehr gerne ob die Vampitagebücher oder die Night World Reihe
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am 15. Mai 2016
Dieses Buch kann genauso wie alle anderen aus der Reihe unabhängig gelesen werden.

Inhalt:
Poppy ist süße 16 und frisch verliebt in James. Da trifft sie die Nachricht wie ein Paukenschlag: Poppy hat eine tödliche Krankheit. Um sie zu retten, gibt es nur eine Möglichkeit: James muss sein dunkles Geheimnis offenbaren – und Poppy in einen Vampir verwandeln! Doch das ist den Geschöpfen der Nacht ein Dorn im Auge …

Cover:
Die Cover sind wie die anderen der Reihe einheitlich gehalten, von den Elementen her. So hat man einen guten Wiedererkennungswert. Ein makelloses mysteriöses Gesicht mit leuchtenden Augen in denen ein intensiver Blick liegt.

Zum Buch:
Ein einfacher, schnörkelloser Schreibstil, der sehr leicht zu lesen ist. Man findet sich sehr gut ins Buch und man steigt schnell in die Geschichte ein, das auch die zwei Sichtweisen sehr einfach machen.

Protagonisten:
Poppy ist ein junges Mädchen, das ihr ganzes Leben noch vor sich hat. Bis zu diesem einen Tag der alles auf den Kopf stellen soll. Sie ist hin- und hergerissen von der Situation in der sie sich befindet. Das sie verzweifelt versucht, stark zu sein und ihren Willen zu bekommen, spricht für sie.
James ist nicht der typische junge Mann, der er zu sein scheint. Mit seiner verschlossenen, geheimnisvollen Art zieht er zwar die Aufmerksamkeit vieler Mädchen auf sich, doch nur Poppy kann etwas hinter seine Fassade schauen. Das denkt sie zumindest. Als er dann immer nachdenklicher wird, noch zurückhaltender als er eh schon ist und sogar etwas kämpferisches an den Tag legt, weiss sie das etwas nicht stimmt.

Meinung:
Etwas langatmig und wenig spannend, zum Ende hin konnte es sich zwar etwas steigern, jedoch ganz überzeugen konnte es mich nicht. Ich fande die Geschichte ok, aber nicht sehr ansprechend oder überzeugend, wie andere Geschichten aus der Reihe. Der Schluss des Buches kam etwas abrupt und man hat das Gefühl das es irgendwie zu abgehackt war.
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am 10. Januar 2011
Nachdem Vampire mittlerweile schon eine ganze Zeit den Büchermarkt dominieren und "Vampire Diaries" zum richtigen Kassenschlager mutiert ist, hat der cbt-Verlag in diesem Zuge ein paar weitere Werke aus der dunklen Schublade gezogen und die "Night World"-Serie von Lisa J. Smith veröffentlicht. Probeweise wurden Ende 2009 erst einmal wahllos drei Werke der mittlerweile 10-bändigen Reihe in neuer Aufmachung zum Verkauf angeboten, vermutlich die verkaufsträchtigsten, die schließlich dazu führten, dass knapp ein Jahr später drei weitere Bände ihren Weg in die Buchläden fanden. Was ich natürlich wunderbar finde, denn meines Erachtens ist "Night World" im Gegensatz zum großen Bruder "Tagebuch eines Vampirs" die erfolgreichere Serie. Okay, romantisch bis übertrieben kitschig sind beide, aber inhaltlich und schreibtechnisch gebe ich eindeutig der Nachtwelt den Vorzug. Man bekommt einfach mehr Kontinuität (und weniger Wahnsinn) geboten, obwohl ich den Zusammenhang zwischen den einzelnen Teilen bisher vermisst habe. Aber vielleicht gibt ja der erste Band mehr Aufschluss?

Poppy ist sechzehn und das Leben selbst. Zudem haben die Sommerferien gerade begonnen und alles könnte perfekt sein... wenn da nicht der schreckliche Krebs wäre, der plötzlich bei ihr diagnostiziert wird. In der Not offenbart ihr bester Freund James ihr, dass er ein Vampir ist: Im Gegensatz zu den Ärzten will er sie nicht so einfach aufgeben und bietet ihr an, sie zu verwandeln. Poppy willigt bei seinem Plan ein und es stellt sich dabei heraus, dass beide Seelengefährten sind. Aber ihrem Glück stehen so einige im Weg: Poppys Bruder Phil, James Eltern, Ash und eigentlich die ganze Nachtwelt. Denn es ist verboten, Menschen von diesem geheimen Reich zu erzählen. Und noch wichtiger, kein Mensch darf sich je in ein Geschöpf der Dunkelheit verlieben. Haben die beiden überhaupt eine Chance, glücklich zu werden?

Poppy... ja, da fragt man sich manchmal doch wirklich, auf welch lustige Namen Autoren kommen, um ihre Protagonisten einen gewissen exotischen Charme zu verpassen, der sie neben all den heroischen und selbstopferungsvollen Adjektiven noch zusätzlich zu etwas ganz Besonderem machen. Dabei hat Poppy das eigentlich nicht nötig. Sie ist ein hübsches und nettes Mädchen, dass eigentlich schon ihr ganzes Leben lang in ihren besten Freund verliebt ist, sich jedoch geziemt zurückhält, während dieser sich bei anderen Damen die Hörner abstößt. So richtig dramatisch wird es allerdings erst, als Poppy dem Tode geweiht ist, denn nun ist James gefragt. Er ist nämlich ein Vampir von Geburt an und die ganzen Mädelsgeschichten dienen nun dem Zweck, seine Nahrungsaufnahme zu gewährleisten. Wen er wirklich von ganzen Herzen liebt, kann man sich an der Stelle wahrscheinlich denken. Aber zwischen Poppy und James besteht mehr als nur die übliche Liebelei; beide sind nämlich Seelengefährten. Zwei Wesen, die vom Schicksal dazu erkoren sind, ihr Leben gemeinsam zu verbringen. Dass James das nicht so einfach aufgeben möchte, ist wohl durchaus nachvollziehbar.

Ist das nicht herrlich kitschig? Ich liebe es und das ganze Buch hat einfach Spaß gemacht. Man freut sich für das Pärchen, deren Happy End praktisch schon im Klapptext festgeschrieben ist, aber bis es so weit ist, leidet man mit den Protagonisten, freut sich mit ihnen und darf sich wunderbar unterhalten fühlen. Natürlich muss man das Ganze altergemäß betrachten; Night World richtet sich in erster Linie natürlich an jüngere Leser, wahrscheinlich in der Sparte ab 12 Jahren. Jetzt bin ich natürlich fast doppelt so alt und mir hat es dennoch sehr gut gefallen, weil ich einfach die Atmosphäre der Serie liebe. 90er Jahre (auch wenn die Neuauflage vergeblich etwas anderes suggerieren will), amerikanische Kleinstadt, Teenager, erste große Liebe und jede Menge übernatürliche Wesen. Vielleicht erinnert mich das an meine alten Zeiten mit Buffy und Co. und ich werde deswegen ein bisschen sentimental... nichtsdestotrotz kann man bis auf einige Kleinigkeiten nichts Schlechtes über "Retter der Nacht" sagen. Es ist zwar nicht besonders Tiefgründig und baut auch nicht unbedingt auf einer starken oder gar vernünftigen Liebe auf, eher so in die Richtung Arielle, wo man nach dem ersten Treffen schon weiß, dass man für immer und ewig zusammen sein will. Das Ende ist auch nicht sehr originell, fast schon ein wenig überhastet, aber das bin ich mittlerweile schon von der Autorin gewöhnt. Stattdessen kann man sich ein paar Stunden berieseln lassen, ein bisschen mitfiebern und sich am Schluss für das Pärchen freuen.

Jetzt bin ich natürlich noch auf die anderen beiden Teile gespannt und frage mich, ob dieses Jahr noch weitere Bände erscheinen und ich die Serie irgendwann als Ganzes in meinem Bücherregal bewundern kann. Die Hoffnung bleibt ja, irgendwann einen Zusammenhang zu erkennen. Oder wenigstens ein gemeinsames Ziel? Antworten darauf konnte mir "Retter der Nacht" nicht geben; ein super Buch war es trotzdem.
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am 24. Juni 2011
Ein Traumhaftes Buch, für alle die Vampier geschichten lieben..... Wenn ihr mal mit all euren Bänden von anderen Romanen durch seit, aber nicht auf Vampiere verzichten wollt bis der neue Band erscheint, is dieses Buch eine Super abgeschlossene Geschichte für zwischendurch =) aber auch wenn ihr einfach mal wieder ein Ende an einer Story haben wollt!
ich liebe es
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am 25. Mai 2011
Sehr sehr spannendes Buch, gut geschrieben von Lisa J. Smith! Wer schon die Tagebücher eines Vampirs hat sollte sich dieses Buch auch zu legen.
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am 29. August 2014
Danke für die schnelle Bearbeitung. Das Produkt ist heil und wie beschrieben angekommen. Die Transaktion ging fix und reibungslos von statten.
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