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Kundenrezensionen

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am 7. Mai 2010
Ich habe ja sehr lange mit mir gerungen, ob ich das Buch überhaupt kaufen bzw. lesen sollte. Der vierte Teil lag schon weit über ein Jahr zurück, aber dieses sehr skurrile Ende hat sich mir ins Gedächtnis eingebrannt. Elena - zurück von wo auch immer, so wie Gott sie schuf. Ach komm, dachte ich mir, kann ja eigentlich nur noch besser werden. Und nachdem aus dem Rohmaterial der ersten vier Bände eine recht erfolgreiche Serie zustande gekommen ist, war ich ja guter Hoffnung, denn Lisa J. Smith wird doch kein Unsinn machen und die Drehbuchautoren ins Schwitzen bringen. Oder? Har, har...

Elena ist nun also wieder unter den Lebenden. Jedoch hat die Rückkehr bei ihr eine ordentliche Klatsche hinterlassen, mit der sich in erster Linie Stefano auseinandersetzen muss. Elena ist nämlich so eine Art Engel geworden. Sie kann nicht mehr reden, dafür aber fliegen und irgendwie Gedankenlesen und ist ganz gierig darauf, dass ihr Liebster sie anzapft und von ihrem Superblut neue Kräfte tankt. Der Dreier Bonnie, Meredith und Matt sind zunächst ratlos, aber Probleme sind am schönsten, wenn sie sich von selbst lösen und so findet Elena recht schnell zu alter Stärke. Aber nun bahnen sich erst die richtige Katastrophe an. Stefano verschwindet plötzlich und Fell's Church wird von einer neuen Bedrohung heimgesucht. Die Bäume im umliegenden Wald verselbstständigen sich, unheimliche Monster machen die Gegend unsicher und kleine Mädchen scheinen wie besessen verrückt zu spielen. Das Vierergespann ist natürlich sofort involviert und auch Damon kann sich dem nicht entziehen. Schlimmer noch, er wird sogar zur Marionette der beiden Widersacher...

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. "Rückkehr bei Nacht" ist gelinde gesagt... erschütternd. Ich habe jetzt noch eine Ganzkörpergänsehaut, wenn ich an dieses Ding zurückdenke. Von wegen, es kann nicht schlimmer werden, die Autorin hat alle Kritiker in ihre Schranken verwiesen und gezeigt, das man nie nie sagen sollte und immer noch einen drauf setzen kann. Und um es weniger abstrakt zu formulieren: Da müssen Drogen kreisen bei der Autorin, das haben einige Rezensenten hier schon ganz richtig erkannt.
Fangen wir mal bei der Charakteren an und da war wohl wirklich nur eine Person, die sich treu geblieben ist: Caroline Forbes. Die fiese und gemeine Giftspritze zeigt sich hier wieder von ihrer ekligsten Seite und scheut sich nun auch nicht mehr, dem Bösen aus der anderen Dimension Einlass zu gewähren. Die drei Fragezeichen hingegen habe den letzten Rest Sympathie verspielt, den ich ihnen im letzten Band noch zugestanden habe. Matt ist der absolute Softball, Bonnie entweder unheimlich nervig oder völlig naiv und Meredith wirkt weitgehend überflüssig (hinsichtlich der Serie also durchaus passend, denn da wurde ihre Rolle von Anfang an gestrichen). Stefano ist insofern der Alte geblieben als das man seine unheimlich wehmütige und sanfte Art beibehalten hat - nachträglich hat sich aber herausgestellt, dass er doch ein Supermann ist und eigentlich viel stärker als sein Bruder, den er in einer Szene mal eben so fertig macht. Herrlich! Damon hat wohl den größten Wandel durchgemacht. Irgendwie ist er ja noch der kleine Schurke geblieben, aber nun zeigt sich auch mehr und mehr, dass er auch seine anderen Seiten hat. Dass er auf Elena abfährt, ist ja nun nichts Neues, bloß was soll jetzt diese Anbandelung mit Bonnie? Es war ja fast rührend, wie er sie nackig macht, sie mit Blut füttert und dann beklagenswerter Weise feststellt, dass Bonnie nur ein A-Körbchen hat. Ohhh... Elena hingegen entzieht sich jeglicher Beschreibung; erst macht sie auf Lady Gaga, mit kleinen Flügelchen und viel übersinnlichem Blabla und eines Morgens wacht sie auf und scheint plötzlich geheilt. Ihr passt es auch überhaupt nicht in den Kram, dass Stefano den Mut hat, sie, ja SIE, einfach zu verlassen. Das kann ja nicht angehen; wer wen verlässt, dass hat hier nur eine zu entscheiden. Und so reiben sich ihre Untergebenen genüsslich die Hände und freuen sich, endlich wieder zu Kreuze kriechen zu können und aktiv an der Rückholaktion beteiligt zu sein.

Wenden wir uns dem Plot zu. Welcher Plot, fragt sich jetzt der eine oder andere Insider und an der Stelle muss ich sagen, dass dieses Buch vergeblich versucht hat, irgendeine Form von Inhalt zu rechtfertigen. Vielmehr bekommt man 600 Seiten über jede Menge Kuriositäten geboten. Eine skurrile Szene reiht sich an die nächste und bei jedem Kapital habe ich mich gefragt, wer dieses Mal Amok laufen darf. Mal drehen die Bäume ab, dann spielen minderjährige Mädchen verrückt, piercen sich um Sinn und Verstand oder ergehen sich in ihrer Wolllust. Dann gibt es noch die seltsamen, tentakelartigen Wesen, die so unterwegs sind und manchmal ist es auch einfach nur Damon, der plötzlich wie besessen schmutzige Filmchen mit Elena und Matt in den Hauptrollen drehen will. Und überhaupt, seit wann ist die Autorin so versaut geworden? In den bisherigen sieben Büchern, die ich von der Frau Smith gelesen habe, ist nicht einmal ansatzweise das Wort Sex vorgekommen, geschweige denn irgendwelche Andeutungen in die Richtung. Das Höchste der Gefühle war vielleicht mal ein Küsschen oder eine nette Umarmung, aber scheinbar wollte sie die Ersparnisse der letzten Jahrzehnte ihrer Erscheinungen in diesem Buch mal so richtig auf den Kopf hauen. Es wird weder an Zwei- noch an Eindeutigkeiten gespart und ich habe viele Male entsetzt auf das Cover gestarrt, nur um festzustellen, dass es doch tatsächlich dieselbe Frau ist.
Die Topneuheit sind übrigens diese beiden Fuchs-Manga-weißwasich-Zwillinge. Welche Daseinsberechtigung haben die Beiden und warum muss eigentlich jedes Übel dieser Welt es auf dieses kleine Kaff abgesehen haben? Immer größer, immer stärker und so was von an den Haaren herbei gezogen.
Ich bin der festen Überzeugung, dass dieses komische Verhalten aller Personen, die ständigen Sprünge zwischen Traum und Wirklichkeit, der ganze abgedrehte Unsinn nur halb so ätzend gewesen wäre, wenn das Buch nicht so unfangreich ausgefallen wäre. 600 Seiten, ein Klopper. Unzählige Kapitel, seitenlanges Geplänkel, viele wirre Momente (und da spreche ich nur von meinen Eindrücken) und dann schafft die Autorin es nicht einmal, die Geschichte zu Ende zu bringen. Stattdessen, Cliffhanger und die Erkenntnis, dass man am selben Punkt angelangt ist wie vor dem Buch - nur ohne Stefano im Gepäck, der jetzt in seiner düsteren Zelle schmoren darf.

Neben all dem Ablästern muss ich jedoch auch mal etwas Gutes vermelden. Über die Jahre hinweg scheint die Autorin schriftstellerisch in ihren Fähigkeiten gewachsen zu sein. Früher, um es nett zu formulieren, waren die Bücher eher schlicht geschrieben - es dominierten die 5-Wörter-Sätze. Da hat sich einiges getan. Wenn das Ganze jetzt aber auf Kosten des Inhalts geht, möchte ich lieber die alte Lisa J. Smith zurück haben. Und genau das ist ja der Status Quo. Wirklich Schade. Ansonsten fand ich die Perspektivenwechsel noch sehr gelungen, obwohl die gegen Ende sehr stark nachgelassen haben.

Die Rezension ist viel länger geworden, als ich das geplant hatte. Aber je größer die Qual, desto länger fällt es nun mal aus, den Leidensweg zu beschreiben. Ich hätte natürlich das Buch nach 150 Seiten abbrechen können, weil spätestens da war mir klar, dass es nicht besser werden würde, aber ich habe mich mein Leben lang immer mir Verbissenheit durch jedes Monster gequält und irgendwo, manchmal ganz versteckt, versiegt die Hoffnung bei mir nie, dass es auf der nächsten Seite vielleicht doch besser wird; davon abgesehen spielt der Preis auch keine unerhebliche Rolle. "Rückkehr bei Nacht" bleibt sich aber treu und ist durch die Bank weg krude, verwirrend und nicht von dieser Welt.
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am 21. Juli 2010
Ich habe mich durch die 606 (!) Seiten richtig durchkämpfen müssen. Schlechte Grammatik, grottenschlechte Beschreibungen und schlechte Ausdrucksweise machen dieses Buch zu einer richtigen Tortur!!

Die ersten vier Bände waren auch nicht berauschend aber einfach zu lesen und relativ spannend. Das vierte wirkte schon ein wenig abgehoben aber dieses hier, hebt alles vorherige aus den Angeln. Die Thematik gleicht nichts aus den vorherigen Büchern und ist nicht einmal annähernd nachzuvollziehen. Die Handlungen und Sichtweisen der Hauptcharaktere wurden komplett umgeworfen und geändert. Man kann sich nicht mehr hineinversetzen und nichts mehr nachvollziehen.
Und dann diese sexistischen, perversen Szenen.....was soll das?? Hätte man das nicht anders beschreiben können.
Und was bitte ist Elena nun?? Flügel und unterbewusste Kräfte....absolut zu weit hergeholt und zu weit von der Vampirthematik entfernt!

Für mich absolut nicht empfehlenswert! Man muss kämpfen um es zu verstehen, man macht sich die Vorstellungen der Charaktere zunichte und muss einige Passagen doppelt lesen um wenigstens ansatzweise etwas nachvollziehen zu können.
Ein grottenschlechter Versuch den Vampir-Hype auszunutzen und noch ein Buch und noch eins und noch eins herauszubringen!
Nach dem vierten (eigentlich schon nach dem dritten) Band war die Handlung zuende und abgehandelt und dabei hätte es bleiben sollen!!!!

Ein schlechter Versuch aus dem ganzen noch mehr Profit zu schlagen!!! Am Ende des Buches nennt Elena die ganze Situation einen: ,,kindlichen Alptraum"-----genau DAS ist dieses ,,Buch"!
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am 10. Oktober 2010
Dieses Buch ist miserabel.
Ich hatte natürlich auch die vorangegangen Bände gelesen und war davon schon nicht allzu begeistert (was u.a. auch am Schreibstil oder auch an der Übersetzung liegt). Aber das! Das ist absolut lächerlich!
606 Seiten lang passieren Knall auf Fall die absurdesten Dinge. Ein Buch so auf Tempo auszulegen, ist meistens äußerst gefährlich.
Kaum sind Meredith, Bonnie und Matt irgendwelchen fiesen Killer-Bäumen entkommen, schon werden sie von irgendwelchen fiesen Killer-Insekten verfolgt. Und was sollte das denn mit den übergeschnappten vorpubertären Sexmonstern, die sich dumm und dämlich piercen und ihre Familien in den Wahnsinn treiben? Und dieser Typ, der seine Hand aufgegessen hat? Das hört sich eher nach "Saw" als nach Vampir Romanze an. Ich empfinde eine Mischung aus Ekel und totaler Vewirrung, wenn ich nur daran denke. Beim Lesen dachte ich mir die ganze Zeit nur:"WTF??!!" Es sieht nach einem kläglichen Versuch der Autorin aus, ihrer Reihe einen Hauch von Spannung und Erotik zu geben, aber damit war sie wohl eher nicht erfolgreich...
Die Darstellung der Charaktere ist so... ich kenne gar kein Wort dafür. Die meisten sind eine Karikatur ihrer selbst, allen voran: Matt. Um darauf kurz einzugehen: er steht immer noch auf Elena (wie auch alle anderen männlichen Protagonisten), spielt aber den treuen Freund u.a. wegen seiner Loyalität Stefano gegenüber und erträgt einfach alles mit pathetischem Heldenmut, was ihn zu einer absoluten Witzfigur macht. Und genauso einschichtig sind in etwa alle Charaktere. Abgesehen von Elena, die am Anfang ein Geist-whatever ist, das in der Gegend rum"hüpft" (die Sache mit der Wäscheleine wurde schon in vielen Rezensionen erwähnt und ich möchte nur nochmal die Frage aufwerfen: Wer bindet seine Freundin an eine Wäschleine, diese dann an ne Stoßstange und fährt SO in der Gegend rum?!)Aber dann Wunder, Wunder... sie ist wieder ein normaler "Mensch" aber irgendwie auch nicht und irgendwann konnte ich dem auch nicht mehr so ganz folgen. Ach... und natürlich Damon. Ich dachte wirklich, dass er die Person ist, mit der ich am meisten sympathisiere. Und das hab ich auch, lange... aber dann... erst war da die Szene als er mit Elena in dieser Hütte war, die es eigentlich gar nicht gibt ( noch so eine Sache, die mich verwirrt: reale Welt, abgedrehte Zauberwelt in einer Schneekugel..???)und dann das ganze "Ich-war-so-wütend-weil-ich-dich-so-sehr-liebe-und-meinen-Bruder-hasse-aber-irgendwie-auch-nicht-also-hab-ich-mich-mit-zwielichtigen-Dämonen-eingelassen"-Gelaber hat so genervt (es hat mich stark an die Szene in New Moon erinnert, in der Edward Bella steckt, dass er sie immer noch SO SEHR liebt). Aber dann... DANN kam ja wohl das lächerlichste des ganzen Buches. Selbst jeder eingefleischte Rosemunde Pilcher/Inga Lindström Fan hätte beschämt das Buch zur Seite gelegt: Damon und Elena hocken irgendwo unter der Erde, Elena denkt sich:"So kann das nicht weitergehen...!!!" Also strengt sie ihr ganzes Flügel-Repertoire an und erlöst den bösen, zynischen Damon, der durchaus Charme besaß, von dem jahrhunderte angesammelten Hass und Leid usw und so fort. Das hört sich relativ unspektkulär an, aber wenn man es gelesen hat, dann kann man das voll und ganz nachvollziehen. Das war herrlich... nachdem ich verdattert kurz Pause gemachte hab, hab ich Tränen gelcht.
Von Stefano will ich gar nichts schreiben, der hat schon in Band 1 genervt.

Gott sei Dank, hab ich mir das Buch nicht gekauft, sondern nur ausgeliehen. Wer schlechte Literatur auf unterstem Niveau bevorzugt, soll sich das Buch kaufen. Wer leicht zu verwirren ist oder ein sehr zartes Gemüt hat, sollte aber eher die Finger von dem Buch lassen. Es ist verwirrender als "Krieg und Frieden" und ungefähr genauso abstoßend wie "2 Girls 1 Cup", wobei ich empfehle, letzteres nicht anzugucken.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. April 2010
Elena ist wieder zurück! Sie lebt und Stefano ist überglücklich. Doch er merkt, dass Elena, die anfangs noch einmal alles lernen muss und noch völlig fremd in der neuen alten Welt wirkt, ein besonderes Geschenk bekommen hat. Tief in Elena schlummert eine mächtige Quelle der Macht und diese ist es, die das Böse nach Fell's Church zieht.

Gleichzeitig treibt auch Damon wieder sein Unwesen in Fell's Church und beobachtet auch bei Caroline, dass etwas nicht stimmt, doch da bekommt er einen Mückenstich und nichts scheint mehr wie es ist. Teenager geraten außer Kontrolle, Bäume werden zu Feinden und Damon zu einer Marionette des Bösen... Als dann auch noch Stefano verschwindet, ist das Chaos perfekt.

Zwanzig Jahr liegen fast zwischen dem 4. und dem 5. Band. Zwanzig Jahre die man beim lesen spürbar merkt. Der 5 Band ist diesmal doppelt so dick, wie es die anderen waren und versprechen längeren Lesespaß und eine längere Handlung.

Aber Rückkehr bei Nacht war eine kleine Enttäuschung! Der 5. Band ist voller Gewallt und Sexismus. Das die kleinen Mädchen von diesem Wesen besessen sind und sich förmlich vor Matt hingeben, war übertrieben. Diese ekelhaften kleinen Wesen, die in Körper schlüpfen, waren eklig. Die zwei neuen Feinde, wirkten Fehl am Platz, sie passten einfach nicht nach Fell's Church.

Die Handlungen waren über lange Passagen zu lang. 40 Seiten für einen kleinen Unfall? Auch die Vermischung von realem Leben und Traum wirkten manchmal unübersichtlich und falsch. Auch Elenas "Superkräfte", waren ein wenig kitschig. Kaum ist sie wieder am Leben, ist Elena schon wieder Mittelpunkt des Geschehens. Dabei durfte man im 4. Band feststellen, dass Elena auch gerne nur am Rand mitspielen kann und gerade Meredith und Bonnie an Sympathie gewonnen haben.

Natürlich bleiben nun auch viele Fragen offen: wo ist Stefano? Was wird aus Damon? Welcher der drei Verehrer wird es für Elena am Ende sein? Und vor allem: was hat Bonnie vor?

Man konnte das Buch lesen, aber passt nicht wirklich in die Reihe. Wenn "The Return" noch 2 Bände so bleibt, kann man viele verstehen, die bei den ersten 4 Bänden bleiben wollen und die anderen drei Bände weglassen. Auch wenn die ersten 4 Bände manchmal "langsam" wirkten, waren sie für sich gesehen etwas besonderes, dem 5. Band fehlt dieser Glanz. Schade.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. April 2010
Dieses Buch ist ein 600 Seiten langer, knallbunter Drogentrip voller Überraschungen. Ich kann allerdings nicht behaupten, dass ich positiv überrascht wäre. Trotzdem gibt es durchaus positives zu Vermerken.

Die Geschichte wird praktisch nahtlos dort fortgesetzt, wo Band vier endete: Elena ist aus dem Totenreich zurückgekehrt und muss sich nun erst wieder in der Welt der Lebenden zurechtfinden. Und sie hat ein paar Anpassungsprobleme, 200 Seiten lang: sie kann nicht sprechen und versteht nicht den Sinn von Kleidung - dafür kann sie aber fliegen.
Derweil ist auch Damon zurückgekehrt, und Caroline hat sich anscheinend ein neues Hobby zugelegt: das Beschwören dunkler Mächte.
Die dunklen Mächte, die dann schließlich Fells Church unsicher machen, sind recht unterschiedlicher Natur: zum einen sind da die alien-ekligen Malach, die üble Verletzungen verursachen können. Oder auch Menschen komplette übernehmen. Beherrscht werden sie von den Kitsune-Zwillingen Shinichi und Misao.

Was mich an diesem Buch so gestört hat? Eine ganze Menge. Eine ganze Menge Esoterik nämlich. Elena kehrt als naives Engel-Kind zurück? Schön. Elena levitiert? Auch schön, aber warum muss man sie wie einen Luftballon am Auto festbinden? An der Anhängerkupplung eines Porsche?
Dann die Fuchs-Zwillinge: so, wie die beschrieben wurden, konnte ich sie mir nicht anders als als Manga-Figuren vorstellen. Shinichis Kugelwelten waren da ja schon geradezu surreale Kunst. Trotzdem (ver)störend. In der Kugelwelt: eine magische Hütte, ein magischer Schlüssel, und überhaupt jede Menge weiße und schwarze Magie. Viel zu viel Magie für mich.
Und zum Ende hin entdeckt Elena ihre Flügel wieder - unterschiedliche Flügel mit unterschiedlichen Funktionen: Flügel der Reinigung, der Wahrheit, der Heilung usw.

Ich habe mich durch die 600 Seiten hindurchgequält, obwohl mich das Buch abwechselnd genervt und gelangweilt hat. Warum? Das frage ich mich inzwischen auch - gelohnt hat es sich nämlich nicht. Es blieb bis zum Schluss langweilig und nervig.

Eingangs sage ich, es gäbe was positives zu vermerken: Frau Schmidts Schreibstil an sich ist in all den Jahren tatsächlich besser geworden, etwas komplexer. Aber leider gefällt mir der Inhalt jetzt überhaupt nicht mehr.

Mit etwas Abstand betrachtet finde ich es absolut Schade, dass hier ein große Chance nicht genutzt wurde. Es ist ja nun mal diverse Jahre her, seit sie die ersten vier Bücher geschrieben hat - hätte man diese Zeit in Echtzeit verstreichen lassen, hätten wir die Chance gehabt, Bellas Horrorszenario auszuleuchten: Alterndes Menschlein an der Seite eines Vampirs, 15 (oder so) Jahre später.
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am 5. Mai 2010
Die ersten 4 Bände fand ich wirklich gut und spannend geschrieben. Ich fand die Bücher sehr fesselnd, konnte sie kaum aus der Hand legen und habe mich daher riesig auf den 5. Band gefreut, auch wenn ich mir nicht vorstellen konnte, wie man an das perfekte Happy End vom 4. Band noch anschließen kann.
Das 5. Buch fand ich dann total enttäuschend. Die Figuren waren noch die selben wie in den vorherigen Bänden...das war aber auch das Einzige, was mich bei diesem Buch an die Vampire Diaries- Bücher erinnert hat. Teilweise zeigten die Figuren vollkommen andere Verhaltensmuster wie in den anderen Bänden, die Story war teilweise sehr verwirrend. Sehr nervig war Elenas "Zustand": Erst war sie eine Art Geist,der hüpfend durch den Raum schwebt (ja, so wird es wirklich beschrieben!), dann ist sie irgendwas anderes, zwischendurch ist sie dann angeblich ein Mensch und was sie am Ende ist weiß kein Mensch. Da kam ich nicht mehr mit. Am schlimmsten waren aber die neuen "Bösewichte". Beschrieben wurden sie wie Fleisch gewordene Manga-Figuren...Da ist der Autorin wohl nichts besseres eingefallen. Diese verwandeln nette Mädchen in Sch*****, die sich über das ganze Buch hinweg an Männer ranschmeißen, nackt durch die Gegend laufen und sich mit Nägeln Piercings stechen..sehr geschmackvoll!
Andere evtl wichtige Figuren, wie Elenas Tante z.B., werden erst gar nicht erwähnt.
Also ich hatte mir mehr erwartet.
Das offene Ende stört mich nicht, aber es soll wohl dafür sorgen, dass man sich auch noch den wohl nicht besseren 6. Band kauft. Das werde ich mir aber gut überlegen.
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am 21. Juni 2010
Ich habe die ersten vier Bände in eins durchgelesen und fand sie toll. Trotz der vielen negativen Reaktionen auf Teil 5 habe ich mir das Buch dann neu gekauft. Am Anfang fand ich Teil 5 dann zwar anders als seine vier Vorgänger, aber nicht schlechter. Bis zur Hälfte des Buches war ich stellenweise zwar leicht irritiert durch die etwas andere Darstellung der Charaktere, aber trotzdem noch ziemlich gefesselt. Aber dann...
Die zweite Hälfte hat mich dann trotz viel Fanatsie, die beim Fantasie-Lesen natürlich unbedingt dazugehört, reichlich Nerven gekostet. Die Gefühls-Achterbahn der Personen konnte ich nicht nachvollziehen, die von Satz zu Satz wechselte. Mal hüh, mal hott, dann wieder hüh! Und wieder hott! Unglaublich! Und das von Satz zu Satz... grausam. Auch die plötzlichen Ortswechsel, erst unterm Baum, dann in einer Pension, dann auf dem Baum, dann in der Luft, irgendwie alles undefinierbar und äußerst schlecht nachzuvollziehen. Durch das letzte Viertel habe ich mich regelrecht gequält und war froh, als das Buch endlich zu Ende war. Und oh Graus, es hatte gar kein richtiges Ende. Man soll noch einen Band kaufen, was ich aber sicherlich nicht tun werde. Band 5 war für mich im Endeffekt vergeudete Zeit!!! Hoffentlich findet sich noch jemand, der mir das Buch abkaufen will!
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am 12. Mai 2010
Nachdem die Serie im Fernsehen angefangen hatte und mich sofort begeistert hatte, wollte ich unbedingt auch die Bücher lesen, auf die die Serie basiert. Ich hab mir gleich Teil 1 bis 4 gekauft und sie eine nach dem anderen verschlungen, auch wenn der vierte schon etwa seltsam war, aber das tat noch keinen Abbruch.
Dann habe ich sehnsüchtig auf den 5. Teil gewartet, der erst noch net erschienen war und freute mich endlich als ich ihn hatte... Und???
Ich musste mich regelrecht durchquälen, erst gestern habe ich es geschafft ihn zu Ende zu lesen. Die ganze Story ist durcheinander, unlogisch und mega übertrieben. Ich liebe ja Fantasygeschichten im allgeminen, aber irgendwo hört es doch mal auf!!!
Manche Dinge (Elena angebunden am Auto daherschwebend) sind so lächerlich und grotesk oder sowas von kitschig (Flügel der Erinnerung, Flügel der Reinigung usw).

Und wo bleibt bitte die wundervolle Liebesgeschichte von Elena und Stefano??? Er musste sich ja entführen lassen... viel zu einfach...

Das schlimme ist, das Buch ist wie ein Unfall, man kann einfach net aufhören es zu lesen, denn irgendwo hat man ja noch die Hoffnung, dass es besser wird, aber naja...

Auch wenn ich diesen 5. Teil nicht empfehlen kann, werde ich mir den nächsten Teil auch noch holen... bin ein zu neugieriger Mensch, als dass ich es lassen könnte, denn eigentlich kann es nur noch besser werden... hoffe ich!!!
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am 11. April 2010
Ich hab die ersten vier Bücher gelesen und konnte mich selbst mit dem etwas verwirrenden vierten Teil anfreunden, aber was in Teil fünf geboten wird ist dann auch mir zu viel. Diese Mensch-Vampir-Engel-Mensch Geschichte ist echt total abgehoben und ich muss mich meinen Vorredner anschließen, dass die Charaktere in vielerlei Hinsicht nicht mehr so detailgetreu beschrieben sind und man viele Entscheidungen, die sie im Laufe des Buches treffen nicht wirklich nachvollziehen kann. Auf mich wirkt das ganze so, als ob die Autorin die ersten Bücher nicht mehr exakt vor Augen hatte, als sie das fünfte begann. Für mich ganz klar eine Enttäuschung!
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am 8. Juli 2010
Oh mein Gott...ich habe Ende des letzten Jahres alle 4 Teile in einem durchgelesen und fand die Geschichte mal wirklich gut und spannend (da die Bücher ja schon recht alt sind, sozusagen die "Mutter der Vampir-Romanzen"). Auf den 5. Teil habe ich mich echt gefreut und den nun ausgelesen...und ich bin enttäuscht! Zeitweise ließ sich das echt in einem weglesen, aber dann kamen innerhalb einer Seite so krasse Gedankensprünge, dass ich z.T. erstmal überlegen musste, da das alles irwie nich zusammengepasst hat...bei aller Liebe zur "Fantasy" fand ich auch da einiges wirklich sehr übertrieben und weit aus der "Grusel-Kiste" hergeholt...
Und dann sei noch erwähnt, dass auch die Übersetzung stellenweise haarsträubend ist...so kann das doch nicht stimmen...es ist ein "exquisites Haus"(!??), sie sollte einen "exquisiten Tod sterben" (!??) oder sie hatte "ätherische Flügel"(!??).
Bin wirklich ein bisschen enttäuscht und werde mir echt überlegen den 6. Teil dann noch zu lesen...(andererseits will man ja auch wissen wie es weitergeht *zwinker*)
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