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am 28. Juni 2006
Ich habe wirklich versucht mit dem zweiten Teil noch ein bisschen zu warten, nachdem ich den ersten Teil durch hatte. Es ging nicht.

Kaum war ich mit dem ersten Teil durch, musste der Zweite her. Die Arbeit, alle 22 CD's auf meinen iPod zu laden habe ich gerne auf mich genommen.

Für mich ist der zweite Band noch besser als der Erste. Eragon ist nicht mehr ganz so naiv und wird hier zum Drachenreiter ausgebildet. Er und Saphira werden im Kampf und der Magie ausgebildet. Ausserdem trifft er die Elfen und der Elfenwald Du Weldenvarden ist einen Hör- oder Lesebesuch absolut wert.

Andreas Fröhlich fährt mit seiner super Lese-Leistung fort und es ist ein Genuss, ihm zuzuhören. Wie beim ersten Teil konnte ich die Hörer kaum abnehmen, ohne Eragon und Saphira zu vermissen.

Und nun, da ich mit dem zweiten Teil durch bin, habe ich fast schon eine Krise, weil vom dritten Band noch nichts zu sehen ist.

Ich kann Ihnen das Hörbuch nur empfehlen. Bedenken Sie einfach den hohen Suchtfaktor und dass es unter Umständen nicht lustig ist, mit den beiden Bänden durch zu sein und auf den dritten warten zu müssen.

Mir bleibt nur noch, Ihnen mit dieser Geschichte viel Spass zu wünschen.

Ich werde mich derweil aufmachen, die beiden ersten Bände auch als Lesebücher zu kaufen um mir die Wartezeit bis zum dritten Band zu verkürzen.
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am 27. April 2007
Andreas Fröhlich mit seiner markanten Stimme macht den superspannenden zweiten Teil von Eragon zum absoluten Hör-Highlight! Wer ihn nicht kennt, er ist die deutsche Stimme von Ed Norton, John Cusack und Ethan Hawke, außerdem mir für immer in die Gehörgänge eingebarannt als Gollum in Herr der Ringe ("mein Schaaaatz"). Sehr spannend und unterhaltsam, wirklich, trotz des großen Umfangs hab ich mich viel zu schnell durchgehört!
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am 9. Juli 2007
Im 2. Teil der Eragon-Saga schließt Andreas Fröhlich endgültig zu Rufus Beck auf. Allein die Stimme des Zwergen Oric zu hören macht unglaublich Spass.

Wenn man nach den ersten Sätzen einer Figur bereits weiß wer gesprochen hat, noch bevor der Name der Figur genannt wird, hat ein Vorleser seinen Job richtig gemacht. Das ist bei Andreas Fröhlich immer der Fall. Wenn es spannend wird, liest er mit dramatischer, teils hektischer Stimme. Er schafft eine unglaublich tolle Atmosphäre, die das ohnehin gute Buch überragend macht.

Mir hat besonders die Nebenhandlung um Eragons Cousin Roran sehr gefallen. Toll, wie sich Roran vom Dorfbürschchen zum Anführer entwickelt. Wie er immer härter und entschlossener in seinen Handlungen wird.

Die Ausbildung von Eragon bei den Elfen zu verfolgen macht viel Spass, wenn auch einige Längen dabei sind. Viele Nebenhandlungen von Teil 1 werden aufgegriffen und weiter gesponnen. Z. B. Angela oder Broms Freund, der Händler und vor allem das von Eragon getaufte Kind tauchen wieder auf.

Die Schlacht am Ende der Geschichte ist noch spannender als der Kampf im ersten Teil. Auch der Gegner, der Eragon ganz am Ende herausfordert ist eine große Überraschung und stürzt den Hörer in die kühnsten Überlegungen wie es nun weiter gehen mag.

Die ganze Geschichte ist nun anspruchsvoller, ein wenig düsterer und schneller.

Toll!
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am 21. März 2006
22 CDs, eine wahre Mammutlesung! Andreas Fröhlich hat auch den zweiten Band von Eragon, dem Drachenreiter, in eine epische Lesung verwandelt, und beide, auch Autor Christopher Paolini, haben damit einen echten Volltreffer gelandet.
Aus dem einen Erzählstrang, der den ersten Eragon-Band durchspannte, hat Paolini behutsam drei gemacht, mit ruhiger Hand und dramaturgisch sehr clever. Während Eragon die Wunder seiner Ausbildung erlebt, aber auch die Pubertät seiner Jungdrachin Saphira - sehr zum Amüsement des Lesers -, liegt die spannende und teilweise blutige Handlung bei seinem Cousin Roran, der sich in die Rolle eines Widerstandskämpfers gedrängt sieht und zu einem echten Anführer wird. Und da auch noch eine große und wirklich teilweise atemberaubende Endschlacht - na, das wird eine Verfilmung! - vorbereitet werden muss, kommt auch Nasuada noch ins Spiel, die ihrem Vater nachfolgt und der Eragon einen Treueschwur geleistet hat.
Dass sich Paolini auch weiterhin kräftigst bei anderen Geschichten und vor allem bei Star Wars IV bis VI bedient, sei erwähnt, aber nicht verdammt, denn aus den bekannten Strukturen, die auch gern mal ein wenig durchsichtig werden, macht Paolini eine neue und wirklich gut geschriebene Geschichte, eine eigene Sache, die darauf hoffen lässt, dass er, wenn er sich mit zunehmender Reife ein wenig von den Vorbildern löst, eine langfristig wirklich große Nummer in der Fantasy bleiben wird.
Aber dieses Hörbuch ist ja nicht nur die Geschichte, die Christopher Paolini gelesen hat, sondern speziell auch die Interpretation von Andreas Fröhlich, der wirkliche Meisterschaft beweist. Der bekannte Sprecher von Bob Andrews (Die drei Fragezeichen) - und Eragon selbst klingt gern auch mal ein bisschen nach Bob - inszeniert seine Lesung durch, gibt jedem Charakter eine eigene Stimme und eigene Manierismen, den Zwergen noch dazu einen leicht siebenbürgischen Akzent. Das macht richtig Spaß, und da er stimmlich wirklich wandelbar ist, hat man oftmals das Gefühl, ein Hörspiel zu hören. Dazu kommen auch in diesem Hörbuch wieder die technischen Tricks, wenn zum Beispiel Saphira immer einen kräftigen Hall bekommt, wenn sie per Telepathie mit ihrem Reiter spricht.
Technisch brillant, spannend ohne Ende und mit so viel Können gelesen, dass es auch als Lehrbeispiel in der Sprecherausbildung fungieren könnte. Ein Muss für Hörbuchfans!
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am 18. September 2006
Ich habe den ersten und zweiten Teil der "Eragon-Saga" als Hörbuch gehört und kann es nur weiterempfehlen! Alle von Andreas Fröhlich gelesenen Geschichten sind einfach ein Erlebnis. Seine Stimmen erwecken die Protagonisten zum Leben und man versinkt auch als Erwachsener mehr als einmal in der Geschichte und vergisst alles um sich herum. Einige Figuren erinnern freilich manchmal an andere bekannte Fantasie-Sagen. Aber das verzeiht man dieser herrlichen Geschichte und vor allem seinen beiden "Hauptdarstellern" sehr gern.
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am 1. März 2006
In der ungekürzten Fassung erhalten wir ca. 27 Stunden "lesespaß" und der Sprecher Andreas Fröhlich legt sich wieder mächtig ins Zeug! Seine fabelhafte Stimme hauch jeder Figur leben ein. Das Hörbuch kann dem Roman ganz sicher das Wasser reichen.
Zur Handlung sind schon viele Rezessionen in der Kategorie Bücher erschienen. Entsprechend halte ich meinen Komentar kurz. Ich finde es bemerkenswert, dass die Fortsetzung den Erstling übertrifft. Die Handlungsstränge werden komplexer. Auf jeden Fall sollte man den ersten Teil der Triologie gelesen oder gehört haben, da "Der Auftrag des Ältesten" gerade mal drei Tage nach Eragons erster Schlacht gegen Galbatorix ansetzt.
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am 20. April 2007
Hmnja, ich muss sagen, ich bin hier einigermaßen zwiegespalten.

„Eragon – Im Auftrag des Ältesten“ knüpft nahtlos dort an, wo Band eins endete, nämlich kurz nach der Schlacht um Farthen Dur zwischen den Varden und den Kull.

In einem Scharmützel nach der Schlacht wird Vardenanführer Ajihad getötet, Eragons Freund Murtagh von den Urgals entführt und wahrscheinlich ermordet. Ajihads Tochter Nasuada wird dessen Nachfolgerin. Mit ihrer Erlaubnis reist Eragon nach Ellesmera, der Heimat der Elfen, um dort seine Ausbildung bei dem elfischen Drachenreiter Oromis, der bisher nur im Verborgenen wirkte, abzuschließen. Während Eragons Fähigkeiten zunehmen, tritt an anderer Stelle ein weiterer Protagonist der Geschichte auf den Plan: Roran, der Cousin Eragons, der in Carvahall geblieben war, wird plötzlich ebenfalls zum Gejagten der Ra'zac. Als ihn die Dorfbewohner vor diesen beschützen wollen, werden sie so lange von Galbatorix' Soldaten belagert und misshandelt, bis ein Aufstand ausbricht und die Dörfler ihre Peiniger mit Waffengewalt vertreiben. Da sich der König mit Sicherheit rächen wird, will Roran mit den Dorfbewohnern fliehen und sich mit ihnen zu den Varden durchschlagen, was mit vielen gefährlichen Wagnissen verbunden ist. Unterdessen führt Nasuada die Varden nach Surda, um mit dem verbündeten König Orrin das Imperium von Galbatorix anzugreifen. Es kommt schließlich zur Schlacht...

In seinem zweiten Eragon-Band hat sich Christopher Paolini spürbar fortentwickelt: Die Charakterzeichnungen werden genauer, der Hintergrund der Geschichte wird Stück für Stück aufgerollt, was sie in einem neuen Licht erscheinen lässt, und sein Schreibstil ist flüssiger. Trotzdem: Irgendwie hinterlässt „Im Auftrag des Ältesten“ ein leeres Gefühl. Alle stilistische Raffinesse vermag für mich nicht zu kaschieren, was dem Buch meiner Ansicht nach fehlt: Spannung. Sicher ist es interessant, die Geschichte der Elfen und Zwerge zu erfahren, sicher ist Eragons Ausbildung und seine charakterliche Fortentwicklung wichtig. Und immer noch ist es faszinierend, in die fremde Welt vor allem der Elfen einzutauchen. Doch passiert in der Zeit von Eragons Ausbildung nicht viel Aufregendes. Teile der Ausbildung erinnern frappant an Luke Skywalkers Lehrzeit bei Yoda („Spüre die Magie, die dich und alles Leben umgibt.“). Es wird über den Sinn von fleischloser Ernährung und Religion philosophiert (das hätte man von mir aus ersatzlos streichen können) und immer wiederkehrende Ereignisse (ausführlichster Austausch von Höflichkeitsfloskeln und Ehrerbietungen zwischen Eragon und den Elfen, Eragons Schmerzattacken, sein wiederholtes Abblitzen bei Arya) haben dazu geführt, das ich immer mehr Seiten nur überflogen habe. Zudem stechen hier die immer wieder auftauchenden Ähnlichkeiten zum „Herrn der Ringe“ u.a. ziemlich ins Auge (Eragon = Aragorn; Oromis=Orome; Ellesmera entspricht Lothlorien u.v.m.). Hier hat sich Paolini nach Herzenlslust bedient, ein wenig zu sehr, meiner Meinung nach. Und dass Eragon seine Ausbildung kurz vor ihrem Ende abbrechen muss, um in die Schlacht zu ziehen, aber verspricht, wiederzukommen und sie zuende zu bringen – wo haben wir das schon mal gesehen...?

Der zweite Plot, die Geschichte von Roran (das Buch springt immer wieder zwischen beiden Handlungssträngen hin und her) ist hingegen deutlich interessanter. Spannend und handlungsreich entschädigt er für vieles, was die Ereignisse um Eragon (den Paolini selbst im Nachwort als „nicht besonders klug“ bezeichnet) nicht bieten. Spannung und Action kehren erst auf den letzten 100 Seiten wieder, als es (endlich) zur Schlacht kommt.

Insgesamt also hat Paolinis zweites Buch also nicht enttäuscht, aber auch nicht wirklich begeistert. Von den 800 Seiten hätten bestimmt 150 gekürzt werden können, und die eine oder andere überraschende Wendung hätte besonders in der Eragon-Hälfte gutgetan. Trotzdem: wenn jetzt ein spannender und origineller Teil hinterherkommt, nimmt Paolini den zweiten Band niemand übel.
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am 31. März 2006
Ich habe sowohl das Buch als auch das Hörbuch.
Beides absolut super. Vor allem die Stimme von Andreas Fröhlich.
Manchmal habe ich das Gefühl der Zwerg Orik steht mir gegenüber.
Kino für die Ohren vom Feinsten. .--- Super --- weitersagen.
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am 7. November 2005
Einfach wundervoll was Christopher Paolini hier in seinem zweiten Werk vollbracht hat.
Schon der erste Band riss einen in seinen Bann und nicht weniger gelingt es diesem Buch. Man kann sich darüber streiten ob Band eins oder Band zwei besser ist, für mich sind beide unübertrefflich und ich finde sogar das sich dieser Teil noch ein wenig gesteigert hat.
Einigen Lesern mag der Aufenthalt bei den Elfen zu lange sein, doch finde ich ihn sehr gelungen, noch nie schaffte es ein Autor eine Elfenstadt so lebendig zu umschreiben.
Auch die überaus schwierige Beziehung zwischen Arya und Eragon trägt dazu bei dem Roman eine Tragik und Tiefe zu verleihen die einem sehr nahe geht, doch auch mit Witz, Charm und einer konsistenten Handlung verleiht der Autor dem Roman eine ganz eigene und einmalige Prägung.
Ich habe das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen (genau wie den ersten Teil) und muss sagen das der Gedanke, jetzt mindestens ein Jahr warten zu müssen (wenn man Pech hat sogar noch länger) mich schon fast depressiv macht. Wie werden die Geschehnisse gegen Ende dieses Werkes weiter verarbeitet? Was passiert nun mit Eragon und Arya und wie genau sind die Fragmente der Prophezeiung der Werkatze, die noch nicht eingetroffen sind, zu verstehen ? Wird Eragon im dritten Teil wirklich das Land für immer Verlassen ? Und kann man darauf hoffen das es nach dem dritten Teil eine weitere Triologie gibt, in der Eragon zusammen mit Arya zumindest einen Gastauftritt hat, am besten natürlich wäre es wenn sie wieder die Protagonisten wären.
Alles in allem ein Roman der so dermaßen fesselnd war, das ich jeden Vergleich mit dem stellenweise sehr langatmigen Herr der Ringe sogar als Beleidigung für Christopher Paolinis Werk empfinde.
Ich denke das Fazit das ich hier ziehe ist offensichtlich, wer sich selbst wieder als 16 Jährigen, begeisterten Fantasy Leser fühlen und losgelöst von den langweiligen Momenten des Alltags sein will, der ist mit diesem Werk sehr gut beraten. Ich fühlte mich jedenfalls wieder wie 16, mit all der Begeisterung auch für die einfachen Dinge des Lebens, die dazugehört.
Und selbst wer nicht Fantasy Fan ist, der soll sich den "Auftrag des Ältesten" trotzdem zulegen, ich verspreche danach wird man nämlich Fantasy Fan sein.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. September 2007
Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter hatte ich schon vor einigen Jahren gelesen, fand es gut, aber nicht überwältigend und nachdem ich mich am Ende trotz oder gerade wegen des erheblichen Waffengeklirres und Kriegslärmes furchtbar gelangweilt hatte, war ich zunächst wenig motiviert, es mit der Fortsetzung zu versuchen. Aber nun lag sie eben als Taschenbuch im Buchladen, also her damit. Ich muss gleich dazu sagen, dass ich das Buch nicht bis zum Ende geschafft habe, ich habe nach etwa 500 Seiten aufgegeben und das Buch unserem zwölfjährigen Nachbarsjungen ausgeliehen, der es bei uns auf der Terasse liegen sah und sofort leuchtende Augen bekam, er muss mir dann erzählen, wie es endet.
Mir war dieser Band einfach gar zu langatmig. Seitenlang reist Eragon mit seinem Zwergengefährten und der angehimmeten Elfe Arya quer durch das Land zu den Elfen, es wird entsetzlich viel gedichtet, gesungen und gelitten, alles ist sehr bedeutungssschwer und tiefgründig, es geht um jahrhundertealte Fehden und Konflikte und wenn nicht gerade wie bei Tolkien melancholische Sonette über die Schönheit der Berge und Wälder deklamiert werden, hat Eragon entweder Liebeskummer oder sein Rücken schmerzt. Dann kommt man bei den Elfen an, die ebenso überirdisch wundervoll sind wie man es vom Herrn der Ringe kennt und Eragon erhält einen bis auf die Sprache sehr an Yoda erinnernden Ersatz für seinen verstorbenen Obi- Wan- Kenobi Brom, woraufhin er
a la Luke Skywalker tage - und seitenlang im Wald meditieren und lernen muss, wie eine Ameise zu denken und sich all seinen Ängsten zu stellen, was sicher interessant ist, aber irgendwann einfach nur ein klasse Schlafmittel ist. Man wartet eigentlich nur auf das Auftauchen seines wie Darth Vader keuchenden unbekannten Vaters in einem hohlen Baum......Etwas interessanter und spannungsreicher ist die parallell dazu erzählte Geschichte Rorans. Eragons Cousin muss nämlich quer durch das Land fliehen und bangt nicht nur um sein Leben. Roran ist eigentlich die interessantere Figur, nicht so edel und unfehlbar wie der schwertschwingende Drachenreiter Eragon, sondern ein Mensch mit sehr irdischen Gefühlen und Ängsten.
Fantasy - Liebhaber, die es nicht stört, vielen Motive und Strukturen aus dem Herrn der Ringe oder Star Wars zu begegnen, können sich sicherlich mit der Drachenreiter - Trilogie hervorragend unterhalten. Für Jugendliche ist das Buch mit seiner bildhaften und poetischen Sprache eine gute Abwechslung zum "Voll krass, Alter!"-Slang und bietet eine sicher gute Identifikationsfigur.
Insgesamt muss man mit Geduld und Liebe zu Dichtung und Heldenepen an das Buch herangehen, es bietet natürlich auch spektakuläre Kampfszenen, insgesamt aber weit weniger Spannung und Aktion als der erste Band.
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