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34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine würdige Fortsetzung, 1. April 2006
- In dieser Nacht träumte Tibby vom Präparieren, In dem Traum hatte ihre verrückte Urgroßmutter Felicia die JEANS ausgestopft und ihr zum Schulabschluss geschenkt -

Endlich - der dritte Band über die "Septembers"! Wie lange habe ich darauf gewartet! Und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. - Vielleicht nicht ganz so wunderschön wie der zweite Band zählt "Aller guten Dinge sind drei" zu meinen ganz persönlichen Lieblingsbüchern.
Aber erstmal zum Inhalt:
Wer sie noch nicht kennt - die Septembers, das sind Lena, Carmen, Bridget und Tibby, die allerbesten Freundinnen, die man sich denken kann. Und damit sie in den Sommerferien nicht getrennt sind, schicken sie die berühmte "JEANS auf Reisen" wieder zwischen sich hin und her.

Dieser Sommer jedoch ist für die vier etwas ganz besonderes. Sie haben ihren Schulabschluss in der Tasche und werden zum Ende der Ferien auf verschiedene College gehen. Die Septembers sind erwachsen geworden, müssen sich darauf vorbereiten, endgültig ihre eigenen Wege zu gehen. Doch bevor es dazu kommt, wartet erstmal ein ziemlich ereignisreicher Sommer auf sie: Carmen bekommt zusätzlich zu ihrem absoluten Traumtypen auch noch einen kleinen Bruder, was sie gar nicht so toll findet, wogegen Tibby zur Erkenntnis kommt, dass kleine Geschwister gar nicht so schlimm sind, wie sie bisher immer glaubte. Bee verbringt den Sommer als Trainerin in einem Fussballcamp und begegnet dabei einer Person aus ihrem ersten "JEANS-Sommer". Und Lena hat nicht nur gegen ihren Vater anzukämpfen, der ihr partout nicht das Studium an einer Kunsthochschule erlauben will, sondern auch gegen ihre immer noch mehr oder weniger vorhandenen Gefühle für Kostos.

Wie immer ist das Buch einfach nur toll geschrieben - wunderschön, zum Lachen, zum Heulen, zum Immer-wieder-lesen. Allerdings finde ich es schade, dass Lena ein bisschen auf der Strecke bleibt. Während die anderen drei ihre große Liebe finden, hegt man bei ihre gegen Ende den Verdacht, dass sie ihr ganzes Leben alleinbleiben wird und auch ihr Glück ist nicht ganz so perfekt. Dennoch, "Aller guten Dinge sind drei" ist ein ganz wundervolles Buch, das wirklich jeder lesen sollte (allerdings wäre es vielleicht ratsamer, erst den ersten und zweiten Band gelesen zu haben)!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Sommer vorm Eintritt in die Uni, 3. Juli 2006
Dieser Band hat mir mindestens genauso gut gefallen wie seine beiden Vorgänger, vielleicht sogar ein bisschen besser, weil ich die Gedanken und Empfindungen der vier Freundinnen vor Eintritt in die Uni nachvollziehen kann.

Wieder erleben sie einen Sommer voller Abenteuer. Diesmal ist es aber nur Bridget, die während der Sommerferien nicht in Bethesda ist. Das heißt natürlich nicht, dass ihre Freundinnen zuhause weniger erleben, im Gegenteil!

Es wird wieder gelungen beschrieben und erzählt wie die vier mithilfe der magischen Jeans neue Wege beschreiten, sich entwickeln und vor allem: für einander da sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich lesenswert!, 8. August 2007
Ich habe alle 3 JEANS-Bücher gelesen und mir haben alle sehr gut gefallen. Die Zitate zwischen den Kapiteln laden zum Nachdenken ein und man kann während dem Lesen alles um sich herum vergessen. Auch wenn der 3. und warscheinlich letzte Band am traurigsten war und mir (vorallem am Ende) oft die Tränen gekommen sind, ist es ein wunderschönes Buch, was man unbedingt lesen sollte. Die Autorin beschreibt die Gefühle der besten Freundinnen einfühlsam und überhaupt nicht oberflächlich. Mir ist ein Buch selten so Nahe gegangen.
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5.0 von 5 Sternen "Um der Unterströmung zu trotzen, hatten wir gelernt, uns an den Händen zu halten." (S. 350), 17. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Eine für vier - Aller guten Dinge sind drei (Taschenbuch)
Cover:
Für mich ist der Gelbton etwas zu knallig, was ich nicht allzu gerne mag. Mir gefällt aber, dass die JEANS sich immer mehr verändert, auch wenn ich nach wie vor kein Fan dieser seltsamen Paint-Spielereien bin.

Meinung:
Der dritte Teil der Reihe ist meiner Meinung nach bisher der beste, weil hier einfach alles enthalten ist, was ein gutes Buch braucht und auch keine Längen vorhanden waren, wie es teilweise im vorherigen Band der Fall war.

Die vier Mädchen haben endlich ihren Schulabschluss in der Tasche und wollen den letzten Sommer vor dem College gemeinsam verbringen, da sie alle an verschiedenen Unis studieren werden. Doch der Sommer verläuft mal wieder turbulenter als geplant: Carmen erfährt, dass ihre Mutter schwanger ist und trifft auf den Jungen ihrer Träume, Lena versucht ihren Vater davon zu überzeugen, dass sie unbedingt Kunst studieren möchte und muss gleichzeitig gegen ihre Gefühle für Kostos ankämpfen, Tibby ärgert sich mit ihren nervigen Geschwistern herum und gewinnt durch einen Unfall eine wichtige Erkenntnis und Bee ist Trainerin in einem Fußballcamp und sieht jemanden wieder, bei dem sie nicht weiß, ob sie sich darüber freuen soll oder nicht.

Ich fand die Geschichten der vier wieder einmal sehr interessant und vor allem in Bezug auf Bee sehr aufschlussreich. Dadurch, dass man nach und nach immer stärker merkt, wie zerbrochen ihre Familie ist, kann ich mir ihre Handlungen im ersten Teil etwas besser erklären, auch wenn ich es nach wie vor seltsam finde. Trotzdem habe ich mittlerweile gelernt, sie dennoch ein wenig mehr zu mögen und das hat mich sehr überrascht. In Bezug darauf hat sie in meinen Augen die größte Entwicklung von allen durchgemacht, weil ich nie damit gerechnet hätte, dass ich Bee auch nur ansatzweise mal mögen könnte.

Lena hat es meiner Meinung nach in diesem Band am schwersten und umso trauriger fand ich es, dass sie eigentlich am wenigsten in diesem Band vorkam. Durch die Ereignisse am Ende des letzten Bandes ergeben sich einige neue Konfliktpunkte, zusätzlich zu Lenas Problemen in Bezug auf Kostos. Dass ihr Vater sie dabei erwischt, wie sie in der Kunstschule Aktzeichnungen anfertigt, macht ihren Traum, die Kunstakademie zu besuchen, nicht realistischer. Gerade diese Entwicklungen hätten mich sehr interessiert und ich fand es schade, dass diese eher an der Oberfläche blieben.

Carmen erfährt durch einen blöden Zufall, dass ihre Mutter schwanger ist und weiß nicht, wie sie damit umgehen soll. Sie möchte, dass ihre Mutter leidet, weil sie bald das Haus verlässt und aufs College geht und sieht diesen Plan durch die Geburt eines Geschwisterchens gefährdet und hat Angst, weniger geliebt zu werden. Ihre Verlustängste, die sich ja mittlerweile durch alle Bände ziehen, finde ich sehr realistisch und sehr gut beschrieben. Ich finde es nur schade, dass Carmen meiner Meinung nach zu sehr von allen vieren im Mittelpunkt steht, ich hätte gerne etwas weniger von ihr, dafür aber mehr von Lena gesehen, denn eigentlich sind Carmens Grundprobleme nicht neu. Lenas dagegen schon eher. Ich gebe aber zu, dass ich ein kleiner Fan von Win geworden bin.

Tibbys Abenteuer in diesem Band konzentriert sich mehr auf ihre Familiengeschichte. Man erfährt, weswegen Tibby sich von ihren kleinen Geschwistern abschottet und sich nicht darum reißt, auf Nicky und Katherine aufzupassen (wobei ich diese ziemlich niedlich fand). Durch ein erschreckendes Erlebnis gewinnt Tibby sehr tiefgreifende Erkenntnisse. Diesen Prozess fand ich sehr gut beschrieben und er hat mir sehr gut gefallen, weil ich Tibby so viel, viel besser verstehen konnte und man merkt, dass sie langsam an sich arbeitet, andere nicht zu schnell zu verurteilen und das mochte ich sehr.

Insgesamt hat mir dieser Band wirklich sehr gut und noch besser als die beiden Vorgänger gefallen, weil alles in sich stimmig war und die Handlung abgerundet. Das Maß zwischen Aufs und Abs war genau richtig und ich fand gerade die Ängste, die man vor der ungewissen Zukunft, die man ohne seine Freundinnen verbringen muss, sehr realistisch und emotional dargestellt. Damit kann sich sicherlich jeder identifizieren, der diese Situation erlebt hat. Fragen, die man sich daraufhin stellt und die Gedanken, die man hegt. Hierbei bewundere ich wirklich Ann Brashares‘ Geschick, diese schwierige Zeit so gefühlvoll niederzuschreiben.

Das Ende bringt leider nicht für alle ein Happy End, weswegen ich sehr gespannt bin, wie es weitergehen wird.

Fazit:
Wieder einmal geht ein toller weiterer Teil der Reihe zu Ende, der mit allen Gefühlen aufwarten kann: Es ist ein Buch, bei dem man lachen, weinen und sich mitfreuen kann, genauso wie ich es mag. Die Figuren entwickeln sich wieder einmal weiter und auch ich werde als Leser etwas melancholisch, wenn ich daran denke, dass die vier getrennte Wege gehen müssen. Trotz der kleinen Kritikpunkte, die nicht weiter ins Gewicht fallen, vergebe ich die volle Punktzahl.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen neues Abenteuer, 15. September 2009
Von 
Fränze Kitzrow "Lissy1402" (Ingelheim am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eine für vier - Aller guten Dinge sind drei (Taschenbuch)
Und schon geht das Abenteuer der vier Mädels weiter. Man lernt neues über das Leben, die Liebe und über das Glück.
Das Buch ist wie die Vorgänger wundervoll geschrieben und man kann sich in jede Rolle der Hauptpersonen hineinversetzen.

Ist lesenswert, auch wenn man bisschen älter ist.
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5.0 von 5 Sternen TOLL, 22. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine für vier - Aller guten Dinge sind drei (Taschenbuch)
Meine Tochter liebt diese Geschichten, sie hat inzwischen alles Bücher von dieser Serie. Geschichten aus dem Leben. Es macht Spaß zu lesen.
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5.0 von 5 Sternen Gute Geschichte, 10. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine für vier - Aller guten Dinge sind drei (Taschenbuch)
Gutes Buch für Jugendliche.
Wir haben alle 5 Bücher der Reihe gekauft und können sie nur empfehlen.
Vor allem für Mädchen sehr geeignet.
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5.0 von 5 Sternen Super Geschichten auf dessen Ausgang man nur selten kommt!!!, 29. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Eine für vier - Aller guten Dinge sind drei (Taschenbuch)
dieses buch war echt super und ich würde es echt für alle emfehlen die gerne lustige,manchmal auch romantische bücher lesen also alles in allem waren alle drei bönde bis jetzt sehr super und brilliant
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Eine für vier - Aller guten Dinge sind drei
Eine für vier - Aller guten Dinge sind drei von Ann Brashares (Taschenbuch - 1. Oktober 2007)
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