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5.0 von 5 Sternen Gute entspannende Unterhaltung - was will man mehr?
Ich habe mir im Vorfeld des Filmstarts das Buch geholt und an einem! Tag durchgelesen - ok, ich lese schnell :-)

Manchen Rezensionen entnimmt man, dass einem einzelne Plots, Gestalten, Handlungsabschnitte, Völker etc. bekannt vorkommen und/oder dass das Buch in relativ einfacher Form geschrieben sei. Was soll's?

Gut, es mag bei Eragon viele...
Veröffentlicht am 24. November 2006 von M. Vietz

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Film ist besser als das Buch
Doch, doch, auch wenn sich der verehrte eragonesische Dreihundertprozentfan ungläubig die Augen reiben mögen, der Titel ist genauso, wie er sein soll. Zugegeben, man muss schon reichlich beschränkt sein, um ein Buch unter der Prämisse durchzulesen, dass der seit Wochen feststehende Titel letztendlich in einer Rezension mündet. Aber bisweilen...
Veröffentlicht am 14. August 2009 von Chilischote


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195 von 226 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute entspannende Unterhaltung - was will man mehr?, 24. November 2006
Von 
M. Vietz (Hameln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Taschenbuch)
Ich habe mir im Vorfeld des Filmstarts das Buch geholt und an einem! Tag durchgelesen - ok, ich lese schnell :-)

Manchen Rezensionen entnimmt man, dass einem einzelne Plots, Gestalten, Handlungsabschnitte, Völker etc. bekannt vorkommen und/oder dass das Buch in relativ einfacher Form geschrieben sei. Was soll's?

Gut, es mag bei Eragon viele Versatzstücke aus der weiten Welt der phantastischen Literatur geben. Es mag diverses bekannt vorkommen. Na und?

Machen wir uns doch nichts vor. Fantasy ist wie eine große Küche. Da gibt es dutzende von Zutaten, Mehl, Gemüse, Fleisch, geradezu hunderte Sorten von Gewürzen etc. Aber entscheidend ist was man daraus wie zusammenköchelt - zusammenwerfen kann jeder.

Nun mag manchen das Grundmuster "aus Bauernjungen wird Held" aus Dutzenden von Romanen (Eddings Belgariad, Star Wars, Lackeys Chroniken von Valdemar etc.) bekannt vorkommen. Überall wo Elfen, Zwerge, Orks (oder wie immer deren Entsprechungen heißen) wird man an den Herrn der Ringe erinnert, da Tolkien geradezu die Archetypen dieser Rassen schuf. Man mag sich an die Drachenreiter von Pern oder Hohlbeins "Töchter des Drachen" erinnern. Oder an zahlreiche heldenhaften Gemeinschaften mit speziellen Gaben (hier Magie, bei Lackeys Valdemar-Herolden oder Britains Grünen Reitern eher Psikräfte, oder auch die Jedi). Die Langlebigkeit könnte aus Watt-Evans Obsidian-Chroniken kommen. Und schon vor dem Herrn der Ringen galten Reise- & Entwicklungsabenteuer als einer der wichtigsten Archetypen der phantastischen Literatur.

Stringentere Handlungsführung ist auch nichts schlechtes. Es muß ja nicht jede Geschichte als Rad-der-Zeit-Epos daherkommen. So gefällt z.B. bei Saberhagens "Buch der Schwerter" oder Rosenbergs "Hüter der Flamme" auch dass unnötige Reisetage gnadenlos übersprungen werden. Außerdem berichtet Eragon aus der Perspektive eines 16jährigen, der unfreiwillig in Geschehnisse geworfen wird, die anfangs viel zu hoch für ihn sind - kein wunder dass man da ein wenig auf das wesentliche reduziert bzw. zu schwarz-weiß-Betrachtungen neigt...

Wenn man überkritisch sein will, so kann man die gesamte Fantasy/SF auf einige wenige Grundmuster reduzieren.

Das alles bedeutet gar nichts. Solange es funktioniert und solange man aus den ausgewählten Zutaten eine gute entspannende und unterhaltende Lektüre für triste Stunden schafft. Solange mich ein Buch gut und hervorragend unterhält, solange ist es mir ziemlich gleichgültig, ob man bei der Mixtur vielleicht das eine oder andere herausschmeckt. Meinen Lesegenuß stört das nicht.

Und das bietet Eregon. Gute Unterhaltung. Nachvollziehbare Charaktere. Auch die eine oder andere "Überraschung". Und mehr erwarte ich von einem guten Buch auch gar nicht. Und dementsprechend kann ich Eragon als gute Unterhaltungsliteratur nur empfehlen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Film ist besser als das Buch, 14. August 2009
Doch, doch, auch wenn sich der verehrte eragonesische Dreihundertprozentfan ungläubig die Augen reiben mögen, der Titel ist genauso, wie er sein soll. Zugegeben, man muss schon reichlich beschränkt sein, um ein Buch unter der Prämisse durchzulesen, dass der seit Wochen feststehende Titel letztendlich in einer Rezension mündet. Aber bisweilen gönne ich mir auch etwas mehr als die übliche Beschränktheit, vor allem eben, wenn ein Film im Dauerfeuer von Buchliebhabern zu Grabe getragen wird, bei denen ich mich unwillkürlich zu fragen begann, wie man denn einen Film bewerten will, wenn man die ganze Zeit die Nase ins Buch steckt, um herauszufinden, ob Dorfbewohner Nr. 33 oder Saphiras Nagelmaniküre auch angemessen episch ausgewalzt wurde. So landete ich in einem Buch, in dem der jugendliche Hauptheld ein Ei findet, aus dem eine kleine blaue - Dank sei einer Sehschwäche des Autors - Drachenmaid schlüpft und die Wiederkunft der fast schon den Legenden anheim gefallenen Drachenreiter begründet. Aber ich landete auch in einem Buch, in dem so hemmungslos geklaut wurde, wie ich es selten erlebt habe: Der gesamte Plot samt Charakteren 1:1 aus Star Wars, Tolkien und seine Zunft bis auf die Haut ausgeplündert und so ziemlich jede originell anmutende Idee oder interessante Charakterskizze entstammt der Feder eines anderen Autoren.

Und doch hat mich Eragon ganz gewaltig überrascht. Denn letztendlich hat Paolini es vermocht, aus all den geklauten Stückchen und seinem Frischlingsalter von 15 Jahren zum Trotz ein in sich stimmiges, schlüssiges und abgerundetes Werk zu erschaffen. Sicher, er ist kein Mozart und das Werk würde ich fraglos der Jugendfantasy zuordnen, aber die Geschichte ist durchdacht und mit der intensiven Phantasie eines Jugendlichen verfasst, der sich dafür ein ganzes Jahr von der Welt weggesperrt hat. Darüber hinaus ist die Kombination des Mythos Jedi aus Übermensch und Mystik und der Faszination Drachen ausgesprochen clever. Es gibt zwar nur einen schnörkellos Handlungspfad um Eragons Werdegang, aber der ist wohldurchdacht und abwechslungsreich in Szene gesetzt. Ebenso durchdacht empfand ich die Dialoge und Ortsbeschreibungen, umso mehr als die eher einfach gehalten Worte der Lesegeschwindigkeit ungemein entgegenkamen. Der größte Pluspunkt sind aber die Charaktere, mit denen Paolini ein ungemein gutes Händchen bewiesen hat. Ohne sich an der Charakterenwicklung zu versuchen, hat er fertige Charaktere kop..äh..erschaffen, die es in sich haben. Ob Elfe, Zwerg, Freiheitskämpfer, Hexe oder Drachenreiter, alle sind sie unheimlich interessant und sympathisch gezeichnet, mit markanten Zügen ausgestattet und allesamt mit einer mysteriösen Vergangenheit gesegnet, die die Faszination am Köcheln hält.

Doch zwei Sterne fallen und der dritte Stern wackelt aufgrund einiger doch sehr arger Schwächen ganz erheblich. Große Spannung kommt ebensowenig auf, wie es an dramatischen Höhepunkten und echten Gefühlen gebricht. Daneben sorgen bisweilen grobe Plotbrüche für grummelndes Kopfschütteln. Man mag auch die Weisheit der Entscheidung anzweifeln, den Gegner stets als Imperium zu betiteln, und mich damit allzeit aufs Neue in ein Star-Wars-Dejá-Vù zu stürzen. Auch die bösen Sith bzw. die hiesigen Ra'zac zum Übergegner hochzustilisieren, um sie doch nur eins ums andere Mal kläglich scheitern zu lassen, finde ich gelinde gesagt unklug. Aber der bitterste Fauxpas verkörpert ausgerechnet Hauptheld Eragon. Ausgerechnet an dieser Gestalt, deren Erwachsenwerden sich das Buch doch widmet, entwickelt zum Ende hin ein unheimliches Nervpotential. Eragon ist der einzige Charakter, der entwickelt und kreiert werden muss, und an dem Paolini nur umso tragischer scheitert. An Eragon manifestierts sich immer und immer wieder, dass der Autor eben doch ein 15jähriger Bub ist, der das Leben noch nicht wirklich kennt. Am Anfang ist Eragon ein naiver und unsicherer Bauernbursch. Am Ende ist Eragon ein naiver und unsicherer Bauernbursch im zu großen Mantel des Drachenreiters. Entwicklung oder charakterliche Tiefe existiert nicht. Stattdessen wird Eragon vom Anfang bis zum Ende durch jedes Fettnäpfchen gejagt, von jeder Person ausgeschimpft und vermag es nicht, auch nur einmal die Reife zu eigenen Entscheidungen zu entwickeln. Auch die Tiefe der gedanklichen Verbindung von Eragon und Saphira ermangelte im Buch an echter Emotion und wurde nur allzuoft auf ein "und sie unterhielten sich viele Stunden" reduziert. Immer wieder, wenn er mit seiner genialen Drachenlady Saphira argumentiert, wirkt er wie ein 5jähriger, der am Rock seiner Mutter zerrt und kräht: Der "Mann im Haus bin ich."

Letztendlich ist mir die vernichtende Kritik der Fans ein Rätsel, unabhängig davon, dass ich Buch-Film-Vergleiche selten klug und noch seltener fair finde. Sicher, wer sich an dem rastlosen Spannungsbogen und dem eklatanten Mangel an Handlung störte, dem kann ich durchaus Recht geben. Aber wen interessiert Katrina. Roran wurde ausreichend in Szene gesetzt und seine große Rolle kommt erst in Teil II. Die Ra'zak waren im Buch, mit Verlaub, klägliche Versager, und ebenso blieb Durza ein fader Schatten. Murtaghs Rettungsaktion erschien ebenso aus dem Nichts wie im Film, sogar zwei Mal. Dass vieles weggelassen wurde: geschenkt. Buch ist eben nicht Film & Film nicht gleich Buch. Zwar vermittelte das Buch mehr Hintergrundwissen, aber die wichtigsten Stationen kannte ich nevertheless und habe viele Dialogzeilen aus dem Film exakt im Buch wiedergefunden. Daneben sorgte der Film für die im Buch dringendst vermissten echten Gefühle und Dramatik, die Charaktere (mit Ausnahme von Angela)wurden großartig getroffen und ein gut aufspielender Edward Speelers gab seiner Figur endlich die Tiefe, die sein Pappkamerad aus dem Buch vermissen liess. Allerdings - und das muss deutlich gesagt werden - stimme ich den Buchfans voll und ganz zu, dass es indeed unverzeihlich ist, dass Arya statt schwarzer nur rote Haare hatte. (Achtung Ironie ;-)

Fazit:

Solide drei Sterne. Hätte der Autor seinen Hauptcharakter nicht so entmündigt, dann hätte ich diesem harmlosen aber schwelgenden Fantasymärchen mit Freuden 4 Sterne gegeben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drachen sind die neuen Helden, 29. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Taschenbuch)
Der Autor schafft wunderbare Charaktere, die so einzigartig sind, dass man sie nie wieder vergessen kann.

Eragon lebt bei seinem Onkel und findet eines Tages in einem Wald einen blauen Stein. Dieser entpuppt sich jedoch als Drachenei. Als der Drache in dem Ei spürt, dass Eragon - sein Reiter -sich in seiner Nähe befindet, schlüpft er und ein großes Abenteuer beginnt für die Beiden. Denn die Drachenreiter sind eigentlich ausgestorben und der grausame König Galbatorix versucht mit Hilfe seiner Schergen alles daran zu setzen, Eragon und seinen Drachen saphira aus dem Weg zu schaffen.

Eragon erhält Hilfe von Brom, einem ehemaligen Drachenreiter. Gemeinsam machen sich die beiden auf den Weg, um Hilfe bei den Rebellen zu suchen, doch die Reise ist lang und gefährlich. Und während sich die beiden auf ihrer Reise befinden, wird das Dorf von Eragon von den Schergen von Galbatorix heimgesucht...

Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen der Fantasyromane liebt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eragon - Das Vermächnis der Drachenreiter, 29. Dezember 2004
Von 
Eragon - Das Vermächnis der Drachenreiter
Christpher Paloini hat hier sehr gelungen die für Wolfgang Hohlbein bekannte Erzählstruktur ( Märchenmond, Spiegelwelt, Der Greif, Elfentanz usw. )mit den genregründenden, bewährten Strukturen und Ansätzen von J.R.R. Tolkien kombiniert.
Ein junger Protagonist wird ungewollt zum Zentrum weltbewegender Umstände deren Darstellung an "Herr der Ringe" erinnert und wächst an diesen. Die Struktur wird sehr fantasievoll mit einer Welt gefüllt, die dazu einlädt das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen.
Wenn man noch einen Einfuß von Fetjaine, Z.-Bradley und McCaffrey findet, kann man sagen Paloini nahm das Beste was es gibt, gab dem ganzen durch die wechselseitige Abhängigkeit und die Beziehung von Eragon und seinem Drachen seine besondere Note und schuf so ein Buch, dass zum Lesen einlädt und die Tage bis zum Herbst 2005, wenn unter dem Originaltitel "Eldest" der zweite Teil erscheint, zählen läßt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eragon = einfacher Fantasystuss?, 8. Dezember 2004
Ich kaufte mir "Eragon" um wiedereinmal, neben "Herr der Ringe" und "Harry Potter", eine neue Fantasywelt zu entdecken.
Meine Erwartungen wurden erfüllt, wobei mir Eragon besser gefällt, als der fünfte Teil der Potterreihe. Doch keineswegs möchte ich die Geschichte um einen Vollwaisen, welcher bei seinen Onkel und Cousin wohnt und eines Tages ein Drachei findet, mit der Story des Zauberlehrlings oder gar der des Einen Ringes vergleichen, dennoch bemerkt man schnell, dass einige Ideen übernommen wurde (1 kaltherziger Gegener, schreckliche, gehörnte Ungeheuer,Magie...).
Doch trotz alledem ist dieses Buch ein Muss für jeden Fantasyfan. Spannung, Trauer (der Autor beschreibt hierbei das Leid Eragons mit einer noch nie da gewesenen Emotionalität, gemischt mit unendlichem Schmerz über das Geschehene), Action (wobei die Schlachten und die Orte jener Kriege manchmal ziemlich konfus wiedergegeben werden).
Trotz allem ein klasse Buch und der 2. Teil kann ruhig bald kommen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viele Klischees, wenig echtes Talent, 31. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch geholt weil ich ein großer Fan von Fantasybüchern bin, und mich auch sehr darauf gefreut. Leider erfüllt es gerademal die Mindestanforderungen für ein Buch. Es ist leicht und flüssig lesbar. Alles was darüber hinnaus geht, wie Leidenschaft, echtes Talent oder Individualität fehlt völlig. Der Autor ist noch sehr jung und beide Elternteile arbeiten in der Verlagsbranche, was ihm die Möglichkeit gegeben hat das Buch problemlos zu veröffentlichen. Es ist leider wie eine... Schablone. Mir kommt es vor als hätte man ihm gesagt "so schreibt man ein Buch" und so hat er es dann gemacht. Es ist schwer in Worte zu fassen. Was mir fehlt ist einfach der Spirit, der Charme, das Fünkchen Leidenschaft, was jemanden der schreibt haben sollte. Es ist wie der Dieter Bohlen der Literatur. Es gefällt der breiten Masse, aber es hat keinen künstlerischen Anspruch, man vergisst es danach sofort wieder. Es ist sicher ein wunderbares Jugendbuch, oder wenn man in das Gebiet einsteigt, doch in erfahrenen Lesern wird es nichts bewegen
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53 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen es ging schon schlechter und oft besser, 9. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Taschenbuch)
Viele der hier wiedergegebenen negativen Rezensionen haben mich geärgert. Nun kommt mal Kinder, so schlecht ist das Buch nun auch nicht. Vergleiche ziehen wir immer, aber das im Zusammenhang mit dem Altmeister Tolkien etc. zu tun ist ein wenig weit hergeholt und langweilt. Ich habe den Wälzer in weniger als 3 Tagen durchgelesen und muss sagen, alle Achtung, hat mich an vielen Stellen gefesselt und selten gelangweilt. Hier ein ein Jugendlicher aus der Computergeneration etwas aufgeschrieben, was, wenn man jetzt mal nicht überkritisch ist, auch recht unterhaltsam war. Mir gefielen die kleinen Dialoge zwischen Eragon und Saphira und ich musste oft in mich hineinschmunzeln, da auch so eine junge Drachendame der Eitelkeit und der Eifersucht nicht abhold zu sein scheint. Den Film schau ich mir an und dann entscheide ich ob ich weiterlese. Ganz ehrlich, wenn das Buch ein paar Jugendliche wieder zurück zum aktiven Lesen bringt - wunderbar.

Negativ klar - viel geklaut und umgebaut aber alle Male besser als der in die Jahre gekommene und sich selbst in die Beteutungslosigkeit schreibende Stephen King. Ich wünschte der hätte nochmal den Elan.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitte nicht Buch und Film verwechseln!!!, 29. Januar 2007
Um an die anderen Rezensionen anzuschließen: der Film ist wirklich komplett schlecht. Langweilig, zu kurz und Spannung kommt auch keine auf. Zum Glück habe ich den Film gesehen, bevor ich das Buch zum Film geschenkt bekommen habe. Wäre es anders rum gewesen, hätte ich höchstwahrscheinlich vorzeitig den Kinosaal verlassen. Das einzige, was beide gemeinsam haben, ist, dass die Personen die selben Namen haben und das ein Drache und die Varden und ein König vorkommen.... tja. Das wars dann eigentlich auch schon.

Und um nochmals an die anderen Rezensionen anzuschließen: Der Roman zum Film ist einfach eine Taschenbuchausgabe des Originals mit anderem Einband und keinesfalls eine Nacherzählung des Filmes! Anscheinend haben einige vorige Rezensenten das hier vorliegende Buch gar nicht gelesen oder es liegt eine schlichte Verwechslung vor. Der Untertitel "Roman zum Film" ist tatsächlich sehr irreführend, da eben auch gar nicht zutreffend.

Nun zum Buch selbst: Ich bin ein Fantasyfan und habe schon viele gute bzw. weniger gute Bücher gelesen (als weniger gute sind wohl die meisten Hohlbein-Bücher zu klassifizieren...). Die Geschichte kann zwar mit einer Sara-Douglass (Unter dem Weltenbaum) nicht mithalten, aber das gelingt wohl niemand. Das Buch ist jedoch durchaus gelungen, lässt sich leicht und schnell lesen, ist auch nicht zu kompliziert, was so viel heißen soll, dass alle Handlungen und Szenen in sich schlüssig sind und man der Geschichte gut folgen kann. Es ist teilweise witzig geschrieben und unterhält den Leser sehr gut. Die Geschichte ist viel besser als bei manchen erwachsenen Autoren. Ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen!

Die Geschichte selbst, brauch ich wohl nicht mehr beschreiben, da es einige Rezensenten vor mir bereits ausgiebig gemacht haben. Ich werde mir auf jeden Fall auch die zwei restlichen Bände der Triologie besorgen!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichneter Roman, 2. Oktober 2004
In diesem Buch geht es um einen Bauernjungen, dessen Leben sich schlagartig ändert. In den verbotenen Hügeln findet er einen Stein der sich bald als Drachenei herausstellt. Er zieht den Drachen heimlich groß. Doch schon bald ist ihm der dunkle Herrscher von Alagaesia auf den Fersen. Dieser befürchtet nämlich, dass Eragon zu einem der legendären Drachenreitern wird, und ihn stürzt. Er muss sich vielen Kämpfen gegen die Herrscharen des Königs stellen, mit oft nur seinem Drachen an seiner Seite. Wird er es schaffen sich gegen den König zu behaupten.
Dieses Buch ist so interessant und spannend zu lesen, dass ich es nicht mehr weglegen konnte. Ein wunderbarer Fantasy- Roman, der gleichzeitig mit Witz geschrieben ist.
Zu empfehlen ist dieses Buch ab dem Alter von 12, da es kein reiner Fantasy- Roman ist, sondern es auch um Freundschaft, Liebe, Mut und Verzweiflung geht.
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73 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen großartig!...ein farbenpreächtiges Erlebnis!, 19. Januar 2005
Als ich dieses Buch letztens entdeckte ist mir erst das Cover in die Augen gefallen.Irgendwie hat mich's gleich angezogen.Nach den ersten Seiten konnte ich gar nicht mehr auffhören zu lesen und bin nur noch zum essen aufgestanden.
Einerseits faziniert mich diese Art zu schreiben durch die genauen Beschreibungen der Lebewesen, Landschaften und Ereignisse kann man sich richtig in diese Welt einleben und möchte am liebsten gleich am Geschehen teilnehmen.Doch anderer seits hat mich auch die Handlung selbst gefesselt. Es ist unglaublich, dass ein 15 Jähriger sich soetwas ausdenken kann, denn man glaubt er selbst lebe in dieser Welt, da alles so wirklich ist.
Also zur Geschichte:der 15 Jähriger Bauernjunge Eragon findet auf der Jagt einen seltsamen blauen Stein den er an sich nimmt in der Hoffnung in für etwas zu essen eintauschen zu können. Doch als dann ein kleines Drachenmädchen aus dem Ei schlüpft entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft.Doch durch diesen Schicksalsschlag wird Eragons Leben vollständig verändert,so verlässt er seine Heimat um sich an den Mördern seines Onkels zu rächen. Auf dieser langen Reise lernt er viel über seine Bestimmung als Drachenreiter und die Magie.Er lernt viele seltsame Menschen und Lebewesen kennen und wird zum Mittelpunkts des größten Machtkampfes dieser Zeit. ...
Ich würde dieses Buch allen unbedingt empfehlen die schon " Herr der Ringe " gefesselt hat, aber auch allen anderen, da dies eins der besten Bücher ist die ich seit einiger Zeit gelesen habe.
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Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter von Christopher Paolini (Taschenbuch - 6. März 2006)
EUR 9,95
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