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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drachen sind die neuen Helden
Der Autor schafft wunderbare Charaktere, die so einzigartig sind, dass man sie nie wieder vergessen kann.

Eragon lebt bei seinem Onkel und findet eines Tages in einem Wald einen blauen Stein. Dieser entpuppt sich jedoch als Drachenei. Als der Drache in dem Ei spürt, dass Eragon - sein Reiter -sich in seiner Nähe befindet, schlüpft er und ein...
Veröffentlicht am 29. September 2011 von Chrissi

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viele Klischees, wenig echtes Talent
Ich habe mir das Buch geholt weil ich ein großer Fan von Fantasybüchern bin, und mich auch sehr darauf gefreut. Leider erfüllt es gerademal die Mindestanforderungen für ein Buch. Es ist leicht und flüssig lesbar. Alles was darüber hinnaus geht, wie Leidenschaft, echtes Talent oder Individualität fehlt völlig. Der Autor ist noch...
Veröffentlicht am 31. Mai 2011 von Ollllo


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drachen sind die neuen Helden, 29. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Taschenbuch)
Der Autor schafft wunderbare Charaktere, die so einzigartig sind, dass man sie nie wieder vergessen kann.

Eragon lebt bei seinem Onkel und findet eines Tages in einem Wald einen blauen Stein. Dieser entpuppt sich jedoch als Drachenei. Als der Drache in dem Ei spürt, dass Eragon - sein Reiter -sich in seiner Nähe befindet, schlüpft er und ein großes Abenteuer beginnt für die Beiden. Denn die Drachenreiter sind eigentlich ausgestorben und der grausame König Galbatorix versucht mit Hilfe seiner Schergen alles daran zu setzen, Eragon und seinen Drachen saphira aus dem Weg zu schaffen.

Eragon erhält Hilfe von Brom, einem ehemaligen Drachenreiter. Gemeinsam machen sich die beiden auf den Weg, um Hilfe bei den Rebellen zu suchen, doch die Reise ist lang und gefährlich. Und während sich die beiden auf ihrer Reise befinden, wird das Dorf von Eragon von den Schergen von Galbatorix heimgesucht...

Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen der Fantasyromane liebt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eragon = einfacher Fantasystuss?, 8. Dezember 2004
Ich kaufte mir "Eragon" um wiedereinmal, neben "Herr der Ringe" und "Harry Potter", eine neue Fantasywelt zu entdecken.
Meine Erwartungen wurden erfüllt, wobei mir Eragon besser gefällt, als der fünfte Teil der Potterreihe. Doch keineswegs möchte ich die Geschichte um einen Vollwaisen, welcher bei seinen Onkel und Cousin wohnt und eines Tages ein Drachei findet, mit der Story des Zauberlehrlings oder gar der des Einen Ringes vergleichen, dennoch bemerkt man schnell, dass einige Ideen übernommen wurde (1 kaltherziger Gegener, schreckliche, gehörnte Ungeheuer,Magie...).
Doch trotz alledem ist dieses Buch ein Muss für jeden Fantasyfan. Spannung, Trauer (der Autor beschreibt hierbei das Leid Eragons mit einer noch nie da gewesenen Emotionalität, gemischt mit unendlichem Schmerz über das Geschehene), Action (wobei die Schlachten und die Orte jener Kriege manchmal ziemlich konfus wiedergegeben werden).
Trotz allem ein klasse Buch und der 2. Teil kann ruhig bald kommen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eragon - Das Vermächnis der Drachenreiter, 29. Dezember 2004
Von 
Eragon - Das Vermächnis der Drachenreiter
Christpher Paloini hat hier sehr gelungen die für Wolfgang Hohlbein bekannte Erzählstruktur ( Märchenmond, Spiegelwelt, Der Greif, Elfentanz usw. )mit den genregründenden, bewährten Strukturen und Ansätzen von J.R.R. Tolkien kombiniert.
Ein junger Protagonist wird ungewollt zum Zentrum weltbewegender Umstände deren Darstellung an "Herr der Ringe" erinnert und wächst an diesen. Die Struktur wird sehr fantasievoll mit einer Welt gefüllt, die dazu einlädt das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen.
Wenn man noch einen Einfuß von Fetjaine, Z.-Bradley und McCaffrey findet, kann man sagen Paloini nahm das Beste was es gibt, gab dem ganzen durch die wechselseitige Abhängigkeit und die Beziehung von Eragon und seinem Drachen seine besondere Note und schuf so ein Buch, dass zum Lesen einlädt und die Tage bis zum Herbst 2005, wenn unter dem Originaltitel "Eldest" der zweite Teil erscheint, zählen läßt.
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196 von 227 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute entspannende Unterhaltung - was will man mehr?, 24. November 2006
Von 
M. Vietz (Hameln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Taschenbuch)
Ich habe mir im Vorfeld des Filmstarts das Buch geholt und an einem! Tag durchgelesen - ok, ich lese schnell :-)

Manchen Rezensionen entnimmt man, dass einem einzelne Plots, Gestalten, Handlungsabschnitte, Völker etc. bekannt vorkommen und/oder dass das Buch in relativ einfacher Form geschrieben sei. Was soll's?

Gut, es mag bei Eragon viele Versatzstücke aus der weiten Welt der phantastischen Literatur geben. Es mag diverses bekannt vorkommen. Na und?

Machen wir uns doch nichts vor. Fantasy ist wie eine große Küche. Da gibt es dutzende von Zutaten, Mehl, Gemüse, Fleisch, geradezu hunderte Sorten von Gewürzen etc. Aber entscheidend ist was man daraus wie zusammenköchelt - zusammenwerfen kann jeder.

Nun mag manchen das Grundmuster "aus Bauernjungen wird Held" aus Dutzenden von Romanen (Eddings Belgariad, Star Wars, Lackeys Chroniken von Valdemar etc.) bekannt vorkommen. Überall wo Elfen, Zwerge, Orks (oder wie immer deren Entsprechungen heißen) wird man an den Herrn der Ringe erinnert, da Tolkien geradezu die Archetypen dieser Rassen schuf. Man mag sich an die Drachenreiter von Pern oder Hohlbeins "Töchter des Drachen" erinnern. Oder an zahlreiche heldenhaften Gemeinschaften mit speziellen Gaben (hier Magie, bei Lackeys Valdemar-Herolden oder Britains Grünen Reitern eher Psikräfte, oder auch die Jedi). Die Langlebigkeit könnte aus Watt-Evans Obsidian-Chroniken kommen. Und schon vor dem Herrn der Ringen galten Reise- & Entwicklungsabenteuer als einer der wichtigsten Archetypen der phantastischen Literatur.

Stringentere Handlungsführung ist auch nichts schlechtes. Es muß ja nicht jede Geschichte als Rad-der-Zeit-Epos daherkommen. So gefällt z.B. bei Saberhagens "Buch der Schwerter" oder Rosenbergs "Hüter der Flamme" auch dass unnötige Reisetage gnadenlos übersprungen werden. Außerdem berichtet Eragon aus der Perspektive eines 16jährigen, der unfreiwillig in Geschehnisse geworfen wird, die anfangs viel zu hoch für ihn sind - kein wunder dass man da ein wenig auf das wesentliche reduziert bzw. zu schwarz-weiß-Betrachtungen neigt...

Wenn man überkritisch sein will, so kann man die gesamte Fantasy/SF auf einige wenige Grundmuster reduzieren.

Das alles bedeutet gar nichts. Solange es funktioniert und solange man aus den ausgewählten Zutaten eine gute entspannende und unterhaltende Lektüre für triste Stunden schafft. Solange mich ein Buch gut und hervorragend unterhält, solange ist es mir ziemlich gleichgültig, ob man bei der Mixtur vielleicht das eine oder andere herausschmeckt. Meinen Lesegenuß stört das nicht.

Und das bietet Eregon. Gute Unterhaltung. Nachvollziehbare Charaktere. Auch die eine oder andere "Überraschung". Und mehr erwarte ich von einem guten Buch auch gar nicht. Und dementsprechend kann ich Eragon als gute Unterhaltungsliteratur nur empfehlen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viele Klischees, wenig echtes Talent, 31. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch geholt weil ich ein großer Fan von Fantasybüchern bin, und mich auch sehr darauf gefreut. Leider erfüllt es gerademal die Mindestanforderungen für ein Buch. Es ist leicht und flüssig lesbar. Alles was darüber hinnaus geht, wie Leidenschaft, echtes Talent oder Individualität fehlt völlig. Der Autor ist noch sehr jung und beide Elternteile arbeiten in der Verlagsbranche, was ihm die Möglichkeit gegeben hat das Buch problemlos zu veröffentlichen. Es ist leider wie eine... Schablone. Mir kommt es vor als hätte man ihm gesagt "so schreibt man ein Buch" und so hat er es dann gemacht. Es ist schwer in Worte zu fassen. Was mir fehlt ist einfach der Spirit, der Charme, das Fünkchen Leidenschaft, was jemanden der schreibt haben sollte. Es ist wie der Dieter Bohlen der Literatur. Es gefällt der breiten Masse, aber es hat keinen künstlerischen Anspruch, man vergisst es danach sofort wieder. Es ist sicher ein wunderbares Jugendbuch, oder wenn man in das Gebiet einsteigt, doch in erfahrenen Lesern wird es nichts bewegen
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich ein ärgerliches Buch, 27. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Taschenbuch)
Dass der Autor abgekupfert hat ohne Ende stört mich persönlich überhaupt nicht. Was viel schwerer wiegt ist die Tatsache, dass man dem Autor auf jeder Seite seine 15 Jahre anmerkt. Das Buch ist größtenteils einfach mit miserablem Handwerkszeug erstellt. Er schafft es nicht die Geschichte zu einem Höhepunkt zu führen, welcher dann auch wirklich als solcher zu erkennen ist. Beispiel: Über die Hälfte des Buches wird beschrieben, wie der Hauptdarsteller und sein Begleiter die Mörder seines Onkels "verfolgen" (oder besser hinterher kriechen). Es wird seitenweise beschrieben, wie Eragon ausgebildet wird in allen möglichen Kampfkünsten. Dann endlich kommt es zum Showdown". Auf einer lächerlichen halben Seite wird dargestellt, wie Eragon etwas im Wald huschen sieht und abrakadabra" in Ohnmacht fällt (er fällt in dem Buch übrigens sehr oft in Ohnmacht. Ich würde ihm mal einen Besuch bei einem guten Doktor empfehlen). Der Autor lässt sich immer wieder dazu hinreißen, irgend einen Schwachsinn aus den Ärmeln zu schütteln, um die Kurve Richtung neuer Handlung zu bekommen. Das Ganze wirkt in keiner Weise rund, sondern total gekünstelt. Ich könnte hier dutzende von Beispielen nennen.

Was mir ebenfalls überhaupt nicht klar ist: Für was ist dieser Drache gut? Er wird als mächtiges Tier beschrieben. Wenn es dann zum Kampf kommt, tötet er 1-2 Gegner (wenn er nicht gerade ganz woanders ist), während die Menschen um ihn herum reihenweise Kreaturen ins Jenseits schaffen. Wenn Gegner verfolgt werden, passiert dies auf dem Pferd. Der Drache fliegt ein wenig spazieren über den Köpfen. Das ist einfach lächerlich.

Ich habe mich wesentlich mehr über das Buch geärgert, als dass es mir Spaß gemacht hätte. Gute Story, sehr mies erzählt. Eine echte Qual. So würde ich es zusammenfassen.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitte nicht Buch und Film verwechseln!!!, 29. Januar 2007
Um an die anderen Rezensionen anzuschließen: der Film ist wirklich komplett schlecht. Langweilig, zu kurz und Spannung kommt auch keine auf. Zum Glück habe ich den Film gesehen, bevor ich das Buch zum Film geschenkt bekommen habe. Wäre es anders rum gewesen, hätte ich höchstwahrscheinlich vorzeitig den Kinosaal verlassen. Das einzige, was beide gemeinsam haben, ist, dass die Personen die selben Namen haben und das ein Drache und die Varden und ein König vorkommen.... tja. Das wars dann eigentlich auch schon.

Und um nochmals an die anderen Rezensionen anzuschließen: Der Roman zum Film ist einfach eine Taschenbuchausgabe des Originals mit anderem Einband und keinesfalls eine Nacherzählung des Filmes! Anscheinend haben einige vorige Rezensenten das hier vorliegende Buch gar nicht gelesen oder es liegt eine schlichte Verwechslung vor. Der Untertitel "Roman zum Film" ist tatsächlich sehr irreführend, da eben auch gar nicht zutreffend.

Nun zum Buch selbst: Ich bin ein Fantasyfan und habe schon viele gute bzw. weniger gute Bücher gelesen (als weniger gute sind wohl die meisten Hohlbein-Bücher zu klassifizieren...). Die Geschichte kann zwar mit einer Sara-Douglass (Unter dem Weltenbaum) nicht mithalten, aber das gelingt wohl niemand. Das Buch ist jedoch durchaus gelungen, lässt sich leicht und schnell lesen, ist auch nicht zu kompliziert, was so viel heißen soll, dass alle Handlungen und Szenen in sich schlüssig sind und man der Geschichte gut folgen kann. Es ist teilweise witzig geschrieben und unterhält den Leser sehr gut. Die Geschichte ist viel besser als bei manchen erwachsenen Autoren. Ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen!

Die Geschichte selbst, brauch ich wohl nicht mehr beschreiben, da es einige Rezensenten vor mir bereits ausgiebig gemacht haben. Ich werde mir auf jeden Fall auch die zwei restlichen Bände der Triologie besorgen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend aber Story bekannt, 7. Januar 2006
Sicherlich kann man das Buch alleinstehend gar nicht bewerten, da es eine Trilogie werden wird und infolgedessen in Band 1 erst mal das Grundgerüst der Story aufgebaut werden muss. Bei den alten Star Wars Filmen beispielsweise würde ich - gäbe es nur "A New Hope" - diesen auch deutlich schlechter bewerten. Star Wars selbst ist aber ein gutes Stichwort - irgendwie kommen einem viele Teile/Personen der Geschichte aus anderen Sagen - wie eben Star Wars, Herr der Ringe, ... altbekannt vor - hier hätte sich der Autor wirklich auch die ein oder andere neue oder überraschendere Konstellation ausdenken können, auch wenn das bei einem 15 jährigen wahrscheinlich zu große Erwartungen wären. Auf sein jugendliches Alter führe ich auch manche leicht lächerlich anmutende Dialoge zurück. Auch gehen mir manche Dinge zu einfach und zu schnell (ohne zu viel verraten zu wollen: Die Ausbildung Eragons und Beschlüsse der Form "Lasst uns die Ra'zac jagen").
Dennoch habe ich Eragon gerne und schnell durchgelesen - ich fand die Geschichte trotz der diversen Mängel, die ich oben angesprochen habe fand ich das Buch spannend und lesenswert genug - ich bin gespannt, ob im zweiten (den es bereits gibt, ich aber noch nicht habe) und im dritten Band die Geschichte noch die Überraschungen und Wendungen bereit hält, die ich im ersten Band noch vermisse.
Alles in allem eine nette Fantasygeschichte mit leichten Schwächen - je nach Nachfolgebänden könnte sich meine Wertung noch ändern.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichneter Roman, 2. Oktober 2004
In diesem Buch geht es um einen Bauernjungen, dessen Leben sich schlagartig ändert. In den verbotenen Hügeln findet er einen Stein der sich bald als Drachenei herausstellt. Er zieht den Drachen heimlich groß. Doch schon bald ist ihm der dunkle Herrscher von Alagaesia auf den Fersen. Dieser befürchtet nämlich, dass Eragon zu einem der legendären Drachenreitern wird, und ihn stürzt. Er muss sich vielen Kämpfen gegen die Herrscharen des Königs stellen, mit oft nur seinem Drachen an seiner Seite. Wird er es schaffen sich gegen den König zu behaupten.
Dieses Buch ist so interessant und spannend zu lesen, dass ich es nicht mehr weglegen konnte. Ein wunderbarer Fantasy- Roman, der gleichzeitig mit Witz geschrieben ist.
Zu empfehlen ist dieses Buch ab dem Alter von 12, da es kein reiner Fantasy- Roman ist, sondern es auch um Freundschaft, Liebe, Mut und Verzweiflung geht.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung, aber kein Tolkien, 16. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Taschenbuch)
Eragon ist nette, kurzweilige Fantasy-Lektüre. Selbstverständlich hat Paolini nicht das Genre neu erfunden, sicherlich wirkt vieles eher oberflächlich oder aus anderen Werken abgeschaut, aber er bietet mit Eragon gute Unterhaltung. Nur sollte man nicht erwarten, etwas von der Größe eines Tolkien oder Lewis hier zu lesen.

Meine Kritik:

Rache als Motiv
Eragon zieht aus, um Rache zu üben. Dies ist sicherlich kein besonders edles Motiv, auch wenn es um Rache für den gemeinen Mord an seinem väterlichen Onkel und die Zerstörung des Anwesens geht. Rache soll geübt werden an zwei nicht-menschlichen Wesen, aber weder Eragon noch der weise Brom machen sich Gedanken darüber, wie sie diese übermenschlichen Wesen eigentlich angreifen oder gar besiegen wollen.

Unbeständigkeit
Als die Rache dann auch fehlschlägt, ist das alles schnell vergessen. Nun geht es plötzlich nur noch um Flucht. Was ist nun mit der Rache? Schon aufgegeben? Natürlich hatte Paolini Eragon von Anfang an eine ganz andere Rolle zugedacht, daher ist diese Wendung verständlich. Aber aus Eragons Perspektive ist sie es nicht.

Streit statt Freundschaft
Eragon hat ständig Meinungsverschiedenheiten und Streit mit seinen Reisegefährten. Es fehlt mir hier wenigstens *ein* positiver Zug der Gefährten. Vertrauen, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft - diese wertvollen Tugenden kommen in diesem Buch leider zu kurz.

Handlung und Spannung
Es passiert zu wenig. Es gibt wenig Wendungen und Ereignisse, die einen in Atem halten. Hingegen werden zu viele Seiten mit Reisen, Gesprächen und der Flucht gefüllt. Es fehlt ein Spannungsbogen, der zweite Teil der Reise geht eher ins Ungewisse, nicht nur geografisch. Daher kommt zu wenig Spannung auf.

Saphira
Der Drache menschelt mir zu sehr. Ein Mitrezensent hat dieses Manko treffend beschrieben: "Mensch mit Flügeln". Ich hätte mir hier etwas mehr Geheimnisvolles erwartet.

Moderne Technik im Fantasy-Roman...
Die telepatischen Unterhaltungen zwischen Eragon und Saphira verraten leider zu deutlich, dass Paolini im Zeitalter von Händi, SMS und MMS aufgewachsen ist. Z.B. bei Formulierungen wie "er löste die Verbindung", "er schickte ihr ein Bild von dem Rastplatz" und "er erreichte sie nicht".

Fazit:
Trotz der angesprochenen Kritikpunkte alles in allem sehr gute Unterhaltung, wenn man nicht von vornherein zu große Ansprüche stellt und sich auf einige Schwächen einstellt. Dann kann man Eragon und seine Drachendame lieben lernen und sie in ihren Abenteuern begleiten.
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Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter von Christopher Paolini (Taschenbuch - 6. März 2006)
EUR 9,95
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