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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... die Story gewinnt an Fahrt ...
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Nach dem etwas langatmigen ersten Buch "Die Rebellin", gewinnt "die Novizin" endlich mehr an Fahrt!

Was die Gesamt-Trilogie betrifft:

Die Erklärung der Magie in dieser Welt, kommt so logisch rüber, daß sie wirklich glaubhaft erscheint! Magie ist hier praktisch eine Wissenschaft!

Die Story dreht sich mehr um...
Veröffentlicht am 13. Januar 2007 von Seraphina

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Autorin: Selbst eine Novizin?
Trudi Canavan scheint sich weiterentwickelt zu haben, da der 2. Band in einigen Punkten eine Steigerung zum ersten aufweist. Allerdings gibt es noch Vieles, dass verbessert werden sollte.
Es handelt sich weiterhin um eine leichte, jedoch unterhaltsame Geschichte, in der insgesamt mehr geschieht als im 1. Band. Das rührt daher, dass der Leser nun 2 parallelen...
Veröffentlicht am 19. Juni 2011 von Ahotep


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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... die Story gewinnt an Fahrt ..., 13. Januar 2007
Von 
Seraphina "Indigo-Girlie *-*" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
*

Nach dem etwas langatmigen ersten Buch "Die Rebellin", gewinnt "die Novizin" endlich mehr an Fahrt!

Was die Gesamt-Trilogie betrifft:

Die Erklärung der Magie in dieser Welt, kommt so logisch rüber, daß sie wirklich glaubhaft erscheint! Magie ist hier praktisch eine Wissenschaft!

Die Story dreht sich mehr um Intrigen und Probleme in der Welt der Magier ( z.B. halten sich viele Magier - die übrigens dem Adel bzw. den Reichen angehören - für etwas besseres als gewöhnliche Leute und sind über die Aufnahme von Straßenmädchen Sonea in die Akademie entsetzt! )

Dadurch wirkt die Handlung - zunächst - etwas ruhiger und hebt sich deutlich von den üblichen Fäntesie-Äkschn-Spektakeln ab.

Stattdessen enthält sie eine Prise Sozialkritik v.a. in Bezug auf Arm und Reich!

Auch mit sexuellen Themen wird nicht gegeizt - genauso wie die "normalen" Menschen dieser Welt sind ebenso die Magier ( Lehrer, Schüler, u.a. ) hier alles andere als keusch ( Tabu-Brüche inklusive! ).

Dadurch wirkt die Trilogie um einiges reifer und erwachsener als andere Jugendbücher mit vergleichbarer Thematik ( z.B. Harry Potter ) und ist damit hervorragend sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene geeignet!

Zu Anfang fand ich es zwar bedauerlich, daß es hier keine der üblichen Fantasy-Völker wie Elfen, Zwerge oder Vergleichbares gibt.

Dann ist mir jedoch klargeworden, daß diese hier fehl am Platz gewesen wären und nur lächerlich wirken würden, da sie überhaupt nicht zur Atmosphäre dieser magischen Welt passen!

Na, immerhin ist die "Flora und Fauna" in Kyralia anders als in unserer Welt! ( z.B. die Anivope-Ranke - eine für Gedankenübertragung empfängliche Pflanze )

Und die Zeit, in der das Ganze angesiedelt ist, lässt sich eindeutig als "alternatives Mittelalter" bezeichnen

( wie in vielen anderen Fantasy-Werken auch! )

Fazit:

Für alle, denen "die Rebellin" - genau wie mir - etwas zu langatmig war, kann ich nur raten: Lest euch auch den zweiten Band "die Novizin" und den dritten Band "die Meisterin" unbedingt durch!

PS:

Warum der deutsche Trilogie-Titel "die Gilde der schwarzen Magier" heißt, ist mir allerdings nicht ganz einleuchtend, denn schwarze Magie ist in der Magiergilde verboten ( auch wenn einige Mitglieder nicht so ganz ihre Finger davon lassen können! )

Als mein Blick in der Bücherei auf die Reihe fiel, dachte ich zunächst, die bösen Hexen und Zauberer hätten nun ihre eigene Geschichte bekommen ( wie in "Die Trolle" oder "die Orks" )

Gut, der englische Titel der Reihe lautet zwar "The Black Magician Trilogy", aber damit ist doch nicht die gesamte Gilde gemeint.

*
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht Spaß, 21. November 2007
Plätscherte der erste Band ein wenig vor sich hin, war sogar über Strecken völlig spannungslos - wenn der zweite Band "Die Novizin" heißt, weiß auch der einfältige Hörer, dass Sonea irgendwann zur Gilde gehören wird -, so hört sich der zweite Band gleich viel spannender an, auch wenn hier ebenso, speziell im Bereich der Mordserie, dem Leser einfach ein bisschen arg viel Informationsvorschuss gewährt wird.
Das ist sehr solide Kost, und genauso solide ist auch die Leseleistung von Martina Rester, sie schließt gut an das erste Buch an. Da das Buch besser ist, wirkt auch ihre Lesung noch ein Stück besser, mit ihr darf man also gar nicht meckern.

Ein Hörbuch, das wirklich Spaß macht, das erste Hörbuch der Serie definitiv übertrifft und zumindest für Nicht-Kenner des Originals auch nicht zu sehr gekürzt wirkt. Außergewöhnlich ist die Serie dennoch nicht, da ist nichts besonders originell, noch nicht mal besonders witzig, einfach nur ordentliche Fantasykost, die gerade in einer guten Lesung wirklich Spaß macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen weist ein paar Längen auf, 14. Februar 2010
obwohl auch im zweiten Buch der Magiertrilogie "die Novizin" von Trudi Canavan einiges rund um Sonea passiert was einen in Atem hält, obwohl die Art und Anwendung von Magie, die hier beschrieben wird, wunderschön und gut vorstellbar ist, weist dieses Buch doch einige Längen auf.

Sonea ist nun also Novizin in der Gilde und wohnt bei ihrem Mentor Rothen. Alles könnte schön und entspannt sein, währe da nicht Regin, ein Mitnovize, der alle anderen Jahrgangsschüler um sich schart und Sonea das Leben schwer macht, wo er nur kann.

Hier verstehe ich die allgemeine Lethargie aller anderen Magier nicht. Anfangs wird das vielleicht belächelt und nicht geglaubt, doch spätestens nach einem magischen Angriff Regins und seiner Bande sollte allen klar sein, das hier oberstes Mobbing statt findet.
Weder Rothen (ja war das nicht anfangs der Grund, warum er ihr Mentor werden wollte?) noch Lorlen (als Administrator sollte er jawohl Regins Mentor gut zurecht weisen können, oder?) sehen sich imstande, IRGENDETWAS zu tun, was ihre Situation verbessert.

Akkarin findet heraus, das Sonea, Rothen und Lorlen um sein Geheimnis wissen und nimmt Sonea als Geisel. Offiziell wird er ihr Mentor.

Als Regin heraus findet, das sie Angst vor Akkarin hat, quält er sie noch schlimmer und hat diesmal viele Schüler auf seiner Seite, da alle eifersüchtig auf ihre neue Stellung sind.

In diesem Buch sind viele Seiten von Hoffnungslosigkeit.
Durch Regin und keiner kann etwas ändern und nochmehr durch Akkarin und keiner kann etwas ändern. Das, so glaube ich, macht diese manchmal gefühlten Längen.

Mein persönlicher Held wird eingeführt, es ist Dorrien, Rothens Sohn. Er lebt als Heiler weiter weg in einem Dorf.
Zweimal kommt er zu Besuch.
Beim ersten Mal kommen er und Sonea sich näher und er zeigt ihr, wie sie sich gegen Regin zur wehr setzen kann.
Beim zweiten Mal muss Sonea ihn auf Abstand halten, weil sie da schon Akkarins Geisel ist und er nichts merken soll. Dennoch hilft er ihr wieder, was zu einem super Feuerwerk Ende des Buches führt.

Sie fordert Regin zum Zweikampf. Dieser Kampf, die beschriebene Magie, haben es in sich.

Als zweiten Handlungsstrang gibt es Dannyl, der Botschafter von Elyne geworden ist und im verschwiegenem Akkarins Reise nachvollzieht, nach hoher Magie sucht. Lorlen hofft so, Hinweise zu finden, wie Akkarin zu besiegen ist.

Fazit:
Dieses Buch ist nicht ganz so toll wie die Rebellin, durch die gefühlten Längen. Als wiedergutmachung gibts dafür richtig viel und tolle Magie
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als der erste Teil, 8. September 2008
Während mir der erste Teil etwas zäh vorkam und es eine Zeit dauerte bis ich den zweiten Teil gelesen habe bin ich von diesem begeistert. Ich habe die englische Version gelesen und konnte das Buch während meines Urlaubs nicht mehr aus der Hand legen. Leider hatte ich den 3. Teil nicht eingepackt.

Sonea besucht die Magierschule, wird aber aufgrund ihrer Herkunft von den anderen erst geschnitten und später attackiert. In diesem Teil der Geschichte wird die Entwicklung von Sonea geschildert. Die undurchsichtige Rolle von Akkarin des hohen Lords der Gilde, der später ihr Mentor wird tut ein Übriges um den Spannungsbogen zu erhalten. Auch wenn nicht jede Handlung von Sonea logisch ist und man geradezu darauf wartet, dass sie sich wehrt entwickelt sie sich konstant. Ob Lord Akkarin Spaß an ihrem Leid hat oder dies doch nur als "Spezialtraining" sieht, sollte jeder selbst beurteilen.

Während sich Sonea in der Magierschule aufhält werden parrallel zur Geschichte Soneas die Reisen von Dannyl zur Entdeckung der schwarzen Magie geschildert und der Leser lernt viele unbekannte Länder kennen. Obwohl es mir ausgezeichnet gefällt, dass hier unterschiedliche Länder und soziale Kulturen vorgestellt werden hätte ich mir etwas mehr schwarze Magie gewünscht. Abwechslungsreich ist das homosexuelle Comming Out von Dannyl - das findet man in Fantasy Romanen sonst nicht.

Sehr gut gefällt der fließende und leicht zu lesende Schreibstiel von Trudi Canavan. Ich kann nur empfehlen dieses Buch in Englisch zu lesen.

Alles in allen ein Buch was rundherum empfehlenswert und in Verbindung mit dem Handlungssträngen der Triologie fünf Punkte wert ist.

Tip:
Auch wenn etwas zäh, lohnt es sich den ersten Teil zuerst zu lesen. Trudi Canavan baut in vielem auf dem ersten Teil auf und ohne diesem dürfte der Leser nicht alles verstehen bzw. der Spaß beim Lesen etwas geringer ausfallen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungene Fortsetzung..., 12. Dezember 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Zweite Teil der "Die Gilde der schwarzen Magier"-Trilogie hält was der erste Band verrspricht:
Spannung, Abenteur, Gefahr und sogar ein bisschen Liebesgeschichte!
Sonea wird in die Gilde aufgenommen um unterrichtet zu werden. Doch sie wird nicht von ihren Klassenkameraden akzeptiert. Immer wieder fällt sie deren bösen Streichen zum Opfer. Lord Rothen, ihr Mentor, unterstüzt sie natürlich so gut es geht, doch gibt es seine Novizin bald auf akzeptiert zu werden.
Zudem hütet Sonea ein dunkles Geheimnis: Akkarin der Hohe Lord der Gilde praktiziert schwarze Magie. Vor dem Beginn ihres Studiums, ja gar bevor die Gilde Sonea fand, beobachtete sie ihn bei einem seltsamen Ritual. Nur sie selbst, der Administrator Lorlen und ihr Mentor Rothen wissen davon und müssen zum Wohle der Gilde Stillschweigen bewahren bis sie einen Weg entdeckt haben um dem mächtigen Magier zu besiegen. Hierzu stellen sie Untersuchungen zu Akkarins Vergagenheit an.
Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt... Lord Lorlen war schon seit Beginn seines Studiums mit Akkarin befreundet und wird auf Grund seines merkwürdig veränderten Verhaltens dem Hohen Lord gegenüber von diesem einer Wahrheitslesung unterzogen. Auch Sonea und Rothen müssen dies über sich ergehen lassen. Und gerade als es für Sonea besser zu werden beginnt, nimmt der Hohe Lord sie zu seiner Novizin um sie und Rothen dadurch unter Kontrolle zu halten und zu erpressen...

Ebenso wir im ersten Band bin ich von flüssig lesbaren Schreibstil von Trudi Canavan fasziniert, auch wenn es vielleicht einige Mackel gibt (so kichern wie von vielen meiner Vorredner bemerkt wirklich ständig die im Buch handelnten Personen vor sich hin), die allerdings wenig von der Leseflüssigkeit nehmen und in der spannenden Handlung schnell untergehen (so hätte ich dies z.B. gar nicht bemerkt hätte ich nicht vorher die verschiedenen Rezensionen gelesen)... Die handelnten Personen lernt man in diesem Band noch besser kennen und schließt sie immer mehr ins Herz... Die Geschichte ist spannend und logisch fortgesetzt worden und ich freu mich schon sehr auf den dritten Band "Die Meisterin" und das Finale... Wer weiß welche Wendungen sich noch ergeben werden...
Jedem Fantasy-Fan würde ich empfehlen sich diese zauberhafte Trilogie zuzulegen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Autorin: Selbst eine Novizin?, 19. Juni 2011
Trudi Canavan scheint sich weiterentwickelt zu haben, da der 2. Band in einigen Punkten eine Steigerung zum ersten aufweist. Allerdings gibt es noch Vieles, dass verbessert werden sollte.
Es handelt sich weiterhin um eine leichte, jedoch unterhaltsame Geschichte, in der insgesamt mehr geschieht als im 1. Band. Das rührt daher, dass der Leser nun 2 parallelen Handlungssträngen folgt: Dannyls Nachforschungen bezüglich Akkarins Reise und Soneas Universitätsleben. Jedoch wird die Geschichte wieder einmal unnötig in die Länge gezogen. So muss dem Leser immer wieder aufgeführt werden, wie schlimm die anderen Mitschüler sie behandeln, die auch unlogischerweise nie wirklich bestraft werden, und auch bei Dannyls Reise passiert nichts Aufregendes. Keine wirklich wichtigen Erkenntnisse, bis auf dass Dannyl seine wahren Gefühle entdeckt.
Normalerweise ist es von Vorteil, wenn seitenlange Beschreibungen vermieden werden und der Fokus auf dem Verlauf der Handlung liegt. Aber Canavan verzichtet völlig auf Beschreibungen. Keine der Figuren kann man sich wirklich vorstellen, auch für die Umgebung formt sich kein Bild. Genauso verhält es sich mit den Gefühlen der Charaktere. Liebesbeziehungen bleiben unglaubwürdig, da sie nur oberflächlich mit sehr viel Abstand erzählt werden. Als Leser kann man auch keine Bindungen zu den Charakteren aufbauen, da der Tiefgang völlig fehlt und man auch hier nur oberflächliche Beschreibungen über sich ergehen lassen muss, so dass alles ziemlich blass bleibt.
Trudi Canavan scheinen auch Mittel zum Spannungsaufbau fremd zu sein. Die Geschichte wird einfach in der Reihenfolge nacherzählt, wie es abgelaufen ist. Nur in seltenen Fällen, im Mittelteil des Buches, lässt sie Informationen weg, die dann zu einem besseren Zeitpunkt eingestreut werden. Ansonsten gibt es für den Leser keine Geheimnisse sowie keine plötzlichen Wendungen und damit auch keine Spannung.
Des Weiteren versucht sich das Buch an Gesellschaftskritik, indem es das Thema der Homosexualität und die einhergehenden Probleme aufgreift, jedoch wird dies sehr unbeholfen und gezwungen herübergebracht.
Sprachlich gehört das Buch zu den Schlechteren. Der Autorin stehen nur wenige Wortgruppen zur Verfügung, das gerade bei Dialogen auffällt, denn die Charaktere können nur sagen, lächeln, kichern und lachen. Selten werden andere Worte und Gefühlsregungen gewählt. Einen Teil könnte man durch eine schlechte Übersetzung entschuldigen, jedoch da so viele andere Richtungen im Erzählstil fehlen, bezweifle ich das stark.

Fazit
"Die Novizin" ist ein unterhaltsames Buch ohne Tiefgang, bei dem nicht viel Spannung aufkommt. Sprachlich nahezu eine Katastrophe und inhaltlich wären einige Kürzungen dringend angebracht. Langsam denke ich, dass die gesamte Trilogie in einem 500 Seiten Buch erzählt werden könnte, aber erst einmal Buch 3 abwarten.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als "Die Rebellin"- und trotzdem nicht genug ^^, 6. Juli 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe ich in Band 1 noch mit Sonea und Cery mitgefiebert und die Geschichte um die Gilde nur überflogen (wenn nicht sogar überblättert) so habe ich nun besonders die Geschichte um den Magier Dannyl VERSCHLUNGEN. (Dannyl war mir schon im ersten Band als einziger Nebencharakter mit Format - und vor allem viel Witz - aufgefallen.)

Während Sonea sich mit Kindischen Eifersüchteleien herumschlagen muss, und dabei immer wieder gegen den fiesen Retin den kürzeren zieht, wird Dannyl auf Geheiß von Lorlen als Botschafter fortgeschickt. Im Geheimen erhält er den Auftrag Akkarins letzte Reise nachzuvollziehen, den Sonea gegenüber ihren nuen Magierfreunden Rothen und Lorlen als Schwarzmagier enttarnt hat.

Dabei begegnet Dannyl dem gutaussehenden Tayend, der sich anbietet ihm bei seinen Nachforschungen zu helfen so dass Dannyl sich plötzlich erneut mit den Vorwürfen aus seiner Novizenzeit konfrontiert sieht. Steckt etwa mehr hinter den Gerüchten?

Währenddessen kommt Akkarin schon bald hinter Lorlen, Rothen und Soneas Plan und verfügt zur Überraschung der ganzen Gilde, dass er statt Rothen von nun an Mentor des Mädchens sein soll.

Einen halben Punkt Abzug gebe ich dem Buch dafür, dass Cerys Besuch in der Gilde einmalig und ungemein trocken ausfällt,

dass Sonea sich, wie es der Zufall so will, gerade Rothens Sohn, als romantische Liebelei aussucht

aber vor allem, weil sich die Autorin, um eine konkrete Szene am Ende von Dannyls und Tayends Reise gedrückt hat (vermutlich um ihr breites Publikum nicht zu erschrecken ^_^°)

Da das alles jedoch rein inhaltliche Kritik ist, bleibt mir nichts anderes übrig, als das Buch in höchsten Tönen zu loben.

Ein Fantasy Leckerbissen, der in 13 Stunden zu schaffen ist...

..und Lust auf den 1. September macht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ablauf wie eine Wellenlinie, aber trotzdem spannend, 5. April 2010
Die Wellenlinien-metapher bezieht sich darauf, dass es oft im Buch zu groben Wiederholungen von Ereignissen kommt.
Als Beispiel, dass Sonea von ihren Mitschülern hinterhältig angriffen wird. Allerdings ist es so, dass sich dabei immer kleine Details ändern, dir zum Ablauf der Geschichte beitragen.

Inhaltlich:
Sonea ist nun Novizin an der Universität der Magiergilde, jedoch hat sie es nicht immer leicht dort. Aufgrund ihrer Herkunft aus den Hüttenvierteln wird sie von vielen Schülern abwertend beahndelt oder schikaniert. Auch einige Lehrer tragen wenig Sympathie für sie. Zudem kommt, dass sie sich der Gefahr von schwarzer Magie bewusst ist, welche ein hoher Magier benutzt. Doch mithilfe ihrer Inteligenz und auch ihrer Neugier beseitigt sie kleine Probleme, um sich den größeren zu widmen.
Paralell zu diesem bricht Dannyl auch als Botschafter der Magiergilde auf und erhält neben seinen Pflichten als Vertreter der Gilde noch einen Auftrag vom Administrator. Dieser Auftrag hat die schwarze Magie als Hintergrund, wessen sich Dannyl anfangs aber noch nicht bewusst ist. Außerdem entsteht zwischen Dannyl und seinem elynischen Assistenten eine besondere Beziehung, welche trotz scheinbarer Tabu-Themen viel Toleranz zeigt. Vor allem der Einbau dieses Themas in solch ein Jugendbuch hat mich sehr beeindruckt.

Ich merke, dass "Die Novizin" ein Übergang zum dritten Band der Trilogie ist, jedoch nicht langweilig, sondern sich stetig steigernd im Geschichtsablauf und in der Spannung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel besser als Band 1, 21. April 2008
Oft lassen Fortsetzungen ja zu wünschen übrig. Und nachdem ich Band 1 schon eher enttäuschend fand, habe ich diesen Teil mit nicht allzu hohen Erwartungen begonnen.

Tatsächlich gewinnt die Story jetzt jedoch echt an Fahrt: Sonea wird Novizin in der Magiergilde und ist nicht nur der Häme ihrer Mitschüler ausgesetzt - die im Gegensatz zu ihr alle aus adligen Familien stammen - sondern wird auch noch in wirklich spannnende Mordfälle schwarzmagischer Natur mit einbezogen. Der Leser leidet wirlich mit ihr, die sie jedoch das Glück hat, sich mit all ihrer Magie zu schützen - manchmal auf recht humorvolle Art.

Die Figuren erhalten in diesem Band sehr viel mehr Tiefe als in Band 1 - besonders (positiv) überrascht hat mich, dem Thema "Homosexualität" in einem Fantasyroman zu begegnen. Auch die Liebe hält Einzug in Soneas kleiner Welt.

Doch nicht immer kann ich der Beschreibung der Autorin von Gebäuden o.ä. folgen, manchmal habe ich mich auch schon gefragt, ob die Übersetzung des Buches nicht einfach schlecht ist, wie auch stets wiederkehrende Floskeln (er schnaubte etc.) vermuten lassen.

Die Handlungsstränge - und damit auch die Figuren - verbinden sich immer stärker miteinander, so dass ich mich nun freudig auf Band 3 stürzen werde, um diese endllich zu entwirren und einem hoffentlich guten Ende entgegenzulesen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen fesselnd und in einem rutsch zu lesen, 9. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Novizin. Die Gilde der Schwarzen Magier 02 (Broschiert)
Nachdem Band 1 "Die Rebellin" hier und da seine Längen hatte, überzeugt Band 2 einen davon, dass das ein Versehen gewesen sein muss. Der Band ist durchgängig flüssig, gut und vor allem schnell zu lesen und nach Beendigung, hat man den Wunsch nach mehr - aber wie gut, dass es noch einen dritten Band gibt. Einzig manche Fehler beim Übersetzen (das häufig erwähnt "Kichern" aller Leute) stört ein wenig, denn was man bei einem der geringeren Magier vielleicht noch als nette Eigenart ansehen kann, ist bei dem Hohen Lord doch nun wirklich nicht angebracht. Überliest man das allerdings, ist es ein wirklich gutes und spannendes Buch, das man kaum aus der Hand legt und bei dem man die Fortsetzung am Besten direkt daneben liegen hat.

Einen Stern Abzug gibt es also für die Übersetzung und für die manchmal leider etwas durchschaubare und flache Entwicklung einiger Charaktere, die ruhig mit etwas mehr Sorgfalt von statten hätte gehen können.
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Die Novizin. Die Gilde der Schwarzen Magier 02
Die Novizin. Die Gilde der Schwarzen Magier 02 von Trudi Canavan (Broschiert - 6. Juni 2006)
EUR 9,95
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