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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen THE END HEISST NICHT IMMER, DASS ES AUS IST. . .
Mit Märchenmonds Erben wird das Ende der Märchenmond Trilogie eingeleitet und zwar so, dass das Märchen am Höhepunkt endet. Der dritte Teil dieser Trilogie ist mindestens so gut wie der erste, wenn nicht sogar ein bisschen besser. Kim hört auf, an Märchenmond zu glauben, tut seine Erlebnisse als Träume ab und beginnt langsam, erwachsen...
Veröffentlicht am 3. Juni 2003 von Wendy

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Märchenmonds Logiklücken (Spoiler enthalten)
Ich möchte hier gerne mit einem Zitat aus dem Buch beginnen:

"Kelhim ist tot!" unterbrach ihn Gorg.
"Tot"?!"
Gorg machte eine besänftigende Geste:"Er starb eines ganz normalen Todes", sagte er. "Und er wurde sehr alt für einen Bären."

Dieser kleine Auszug repräsentiert (meiner Meinung nach) die Qualität des...
Veröffentlicht am 5. Januar 2009 von Page-Turner


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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen THE END HEISST NICHT IMMER, DASS ES AUS IST. . ., 3. Juni 2003
Von 
Wendy "Literatech" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Märchenmonds Erben (Gebundene Ausgabe)
Mit Märchenmonds Erben wird das Ende der Märchenmond Trilogie eingeleitet und zwar so, dass das Märchen am Höhepunkt endet. Der dritte Teil dieser Trilogie ist mindestens so gut wie der erste, wenn nicht sogar ein bisschen besser. Kim hört auf, an Märchenmond zu glauben, tut seine Erlebnisse als Träume ab und beginnt langsam, erwachsen zu werden.
Doch Märchenmond braucht erneut seine Hilfe. Dort erwarten ihn nicht nur neue Probleme zwischen den Generationen Märchenmonds, sondern viele neue Freunde, die man sofort ins Herz schließt und einige alte Bekannte, die treue Märchenmond-Leser sofort wieder erkennen werden.
Diesmal ist die Lösung des Problems nicht ganz so "leicht" wie sie bisher immer war, denn wie soll Kim die gesamte Bewohnerschaft von Märchenmond davon überzeugen, dass sie im Begriff ist, einen großen Fehler zu begehen?
Das Ende des Buches, also auch das Ende der gesamten Trilogie, hat mich wirklich gerührt und ich muss gestehen, dass da doch einige Tränen geflossen sind (und das passiert mir nicht so oft). Denn Kim muss erkennen, dass es wirklich an der Zeit ist erwachsen zu werden, was natürlich nicht bedeutet, Märchenmond zu vergessen.
Der Schlusssatz des Buches, der hier nicht verraten werden soll, ist der würdigste Abschluss, den ich mir für die Trilogie erträumt hatte, denn er gibt uns Kraft und Glauben in unsere Träume. In unseren Herzen wird Märchenmond ewig weiterleben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Fortsetzung, 2. Januar 2000
Von Ein Kunde
Wer hätte das gedacht? Wolfgang und Heike Hohlbein haben eine weitere Fortsetzung ihrer Erfolgsstory "Märchenmond" geschaffen. Nach "Märchenmond" und "Märchenmonds Kinder" gibt es nun "Märchenmonds Erben". Wieder einmal kehrt der Held Kim in die Welt seiner Träume zurück. Allerdings findet er Märchenmond seltsam verändert vor: die Magie hat die Welt verlassen und die ältere und die jüngere Generation bringen den Generationenkonflikt, den wir im täglichen Leben Erfahren, das Unverständnis der Alten für die Ideen und Wünsche der Jungen und umkehrt, in einem erbitterten Krieg zum Ausdruck. Kim, der in Märchenmond mittlerweile als legendärer Held verehrt wird, kann den Kampf nicht aufhalten. Auch sein alter Freund, der Zauberer Themistokles ist nicht fähig im zu helfen, er ist zu einem senilen Greis geworden. Auch im dritten Band büßt das Märchenmond Epos nicht an Spannung ein. Es empfiehlt sich jedoch erst die beiden früheren Titel zu lesen, um dem "roten Faden" der Geschichte folgen zu können. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Märchenmonds Logiklücken (Spoiler enthalten), 5. Januar 2009
Ich möchte hier gerne mit einem Zitat aus dem Buch beginnen:

"Kelhim ist tot!" unterbrach ihn Gorg.
"Tot"?!"
Gorg machte eine besänftigende Geste:"Er starb eines ganz normalen Todes", sagte er. "Und er wurde sehr alt für einen Bären."

Dieser kleine Auszug repräsentiert (meiner Meinung nach) die Qualität des ganzen Buches. Ich meine mich recht zu erninnern, dass Kelhim schon im 2.Buch das Zeitliche gesegnet hat, und zwar nicht einen "normalen" Tod (heißt das nicht eigentlich natürlich?)erleidend, sondern von einem der Eisenmänner dahingemetzelt. Ich habe mir drei Möglichkeiten überlegt, wie es zu diesem, naja, Missverständnis gekommen sein könnte:
1. Ich habe Kelhims Tod in Band 2 halluzuniert.
2. Die Figuren in Band 3 leiden unter Gedächtnisschwund oder nehmen Drogen oder beides.
3. Ein gewisser Herr Hohlbein konnte sich aufgrund anderer Beschäftigungen nicht wirklich mit den Recherchen beschäftigen...
Möglichkeit 3 scheint mir da doch am Wahrscheinlichsten. Dazu muss man allerdings sagen, dass dies nicht die erste Logiklücke ist, die sich in der sonst eigentlich ganz gut zu lesenden Reihe eingeschlichen hat: Schon in Band 1 gab widersprüchliche Dinge und in Band 2 gab es den ersten gröberen Schnitzer. Es werden die typischen Waffen der Steppenreiter erwähnt, obwohl im ersten Band darauf hingewiesen wurde, dass sie sich ohne Waffen verteidigen... Häh? Wie jetzt? Haben die ihre Ideologie gewechselt oder was?
Natürlich waren schon die ersten beiden Bände keine literarischen Meisterwerke, aber Band 3 schießt hinsichtlich Unausgegorenheit und Widersprüchen eindeutig den Vogel ab: Nebst Kelhims merkwürdiger Fähigkeit, von den Toten aufzuerstehen (um sich dann gleich wieder die Radieschen von unten anzusehen), geht eine der Hauptpersonen aus den vorhergehenden Bänden völlig verloren. Priwinn. Was ist mit dem Steppenreiter-Prinzen passiert? Tja, er ist wohl in den Untiefen von Hohlbeins Gehirnwindungen verlorengegangen und hat seinen Weg leider nicht wieder zurückgefunden. Sehr schade. Für mich ist dieser Teil leider ein Beispiel, wie man eine Triologie nicht abschließt. Ein innerer Zusammenhang der drei Teile fehlt völlig. Der dritte Band wirkt lieblos, die neu eingeführten Chakaktere sind zwar witzig, aber unnötig und der rote Faden geht zum Teil verloren. Ich finde, dass man vor allem aufgrund der Logiklücken nicht mehr als zwei Sterne vergeben kann, denn es ist eigentlich eine Unverschämtheit, dass so ein Buch überhaupt auf den Markt kommt. Wenn man sein Geld dafür ausgibt, kann man auch erwarten, dass es vernünftig Korrektur gelesen wurde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super Fantasybuch!, 23. Juli 2004
Typisch Hohlbein! Von der ersten bis zur letzten Seite spannend.
Allerdings sind die Bände "Märchenmond" und "Märchenmonds Kinder" Basiswissen. Dieser Band gibt der Triologie "Märchenmond" ein sehr schönes Ende. Schon ganz am Anfang hatte Wolfgang Hohlbein ein großes Talend packende Fantasy-Geschichten zu schreiben. Märchenmond war sein erstes Buch.

Sehr empfehlenswert in Kombination mit den beiden anderen Bänden.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas ungewöhnlich, aber trotzdem sehr gelungen, 5. Februar 2002
Von Ein Kunde
Wer eine gleichartige Fortsetzung der beiden ersten Bände erwartet wird überrascht sein, aber nicht negativ. Der Hintergrund der Story ist durchaus einfallsreich und erstaunlich. Jedoch hätte man mehr Spannung und einen anderen Kim erwartet. Das Buch ist sehr witzig und kurzweilig. Eine etwas andere Variante, aber lesenswert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach märchenhaft (komisch), 9. Februar 2006
Das Buch ist klasse. Wie so oft bei einem Hohlbein-buch musste ich auch bei diesem mehrmals lachen. Besonders Kims neue Weggefährtin, die Medizinball grosse Spinne, die die kleine, etwas beschränkte Elfe Twix buchstäblich zum Fressen gern hat,ist einfach göttlich. Natürlich stellt sich hinterher heraus, dass die beiden die besten Freunde sind, aber das lehrt uns ja schon das erste Buch der Märchenmond Saga: nichts ist so wie es am Anfang erscheint. Und ausserdem ist eine, mit mehreren Schwertern fechtende Spinne auch bei Hohlbein noch nie dagewesen!!! Unbedingt lesen. Lohnt sich!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Keine Kaufempfehlung, 10. Juli 2007
Also gleich vorweg, ich bin ein großer Wolfgang Hohlbein-Fan und finde die ersten beiden Märchonmond-Bücher großartig. Aber dieser dritte Band ist lediglich ein Abklatsch des zweiten Bandes. Bereits im zweiten Band erlischt die Magie und gibt es auch dort einen Konflikt zwischen den Alten und den Jungen. Hohlbein schreibt lediglich die Story etwas um. Zudem scheint Kim in diesem Band an Gedächtnisverlust zu leiden. Im zweiten Band stirbt der Bär Kehlhim vor seinen Augen nach einem schweren Angriff eines Eisenmannes. In Maerchenmonds Erben ist Kim sehr überascht als er vom Tod Kelhims erfährt. Des weiteren geht Hohlbein mit keiner Silbe darauf ein, was aus Priwinn geworden ist. Zu häufig passiert hier etwas "buchstäblich", sagt jemand etwas "spöttisch" oder beendet seinen Satz mit "...weißt, Du.".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen trauriger Abschluss der Trilogie, zu viele Logikfehler, 28. Mai 2009
Von 
Die Geschichte an sich, dass die heranwachsenden Jugendlichen in Konflikte mit den Eltern geraten, finde ich gut. Als Kind sieht man die eigenen Eltern eben mit anderen Augen, bewundert sie und nimmt alle ihre Ansichten und Entscheidungen als selbstverständlich und richtig hin. Dass Kim am Ende des Buches Märchenmond nicht mehr betreten kann, soll wohl ein deutliches Ende der Trilogie kennzeichnen, den Grund finde ich aber etwas albern, auch Erwachsene haben Träume und Fantasien.

Einzig die Logik-Fehler machen das Buch für mich schlicht und ergreifend unglaubwürdig.
1. Kelhim der Bär wurde vor Kim's Augen in "Märchenmond's Kinder" von einem Eisenmann erschlagen
2. Der große Baum brach ebenfalls bereits in "Märchenmond's Kinder" zusammen, das Baumvolk hatte den Stamm von innnen zu stark ausgehöhlt, um u.a. Aufzüge zu bauen
3. Wo ist Privinn??? Er müsste jetzt ein erwachsener Mann sein, in diesem Band ist in Märchenmond mehr Zeit vergangen, als in unserer Welt, Gorg und Themistokles sind jetzt alte Männer.
4. Warum sperrt Themistokles seine Magie in eine leicht zu stehlende Kugel und macht sich selbst dadurch wehrlos und geistesschwach???

Ich habe insgeheim sogar bis zum Schluss gedacht/gehofft, dass vielleicht der junge Steppenreiter Kai, der Sohn von Privinn ist. Beide haben die gleiche, hitzige Art und es hätte zum Generationenkonflikt gepasst.
Immerhin wurde Caivallon von den "Jungen" zerstört - und Privinn hätte versucht seine Heimatstadt bis zum letzten Atemzug aufrecht zu erhalten.

Die Nebenfiguren wie Twix, Sturm und die Spinne fand ich gut, leider tauchten dafür Figuren wie Rangarig, Ado und der Tümpelkönig, Sheera der Kater und Bröckchen das Wertier, gar
nicht mehr auf. Berücksichtigt man den Zeitverlauf und die Alterung in Märchenmond, hätte zumindest Ado als erwachsener Mann und der langlebige Rangarig dabei sein können.
Kim hat Märchenmond im 2. Teil gerettet und damit das Zwergenreich zum Untergang verdammt. In diesem Buch sind die Zwerg wieder auf dem Vormarsch, sie hegen immer noch
Rachegelüste gegen Kim. Schade, dass der Zwergenkönig Jarrn auch nicht mehr auftaucht, er war ein interessanter Charakter und Kims Gegenspieler.

Insgesamt gesehen wurde bei diesem Buch viel Potential verschenkt, die Hohlbeins hätten sich besser "Märchenmond" und "Märchenmond's Kinder" noch einmal genau durchgelesen
und dann erst den 3. Teil geschrieben. Vielleicht hätten Sie dann oben genannte Fehler vermieden und die alten Charaktere "mitspielen" lassen.
Den düsteren, traurigen Inhalt könnte man leichter verzeihen, wenn dafür die "Besetzung" die gleiche geblieben wäre...

Fazit: Die ersten beiden Teile lesen, genießen und sich freuen. Diesen Teil hier lieber weglegen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lohnt sich, auch wenn der Leser die Vorgänger nicht kennt, 2. September 2007
Im Gegensatz zu anderen Fantasy-Trilogien ist es hier nicht zwingend erforderlich, dass der Leser "Märchenmond" und "Märchenmonds Kinder" kennt. Der Riese Gorg wird in diesem Teil sogar viel anschaulicher beschrieben als im ersten, und viele andere Figuren fehlen. Themistokles' Gegenspieler, der Magier der Zwei Berge, ist gänzlich neu erfunden und vermummt, so dass der Leser auf das Ende gespannt ist. Die Handlung sieht anfangs nach einem spannenden aber leicht überschaubaren Krieg aus, entpuppt sich jedoch als unerwartete Intrige.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöner Roman, 20. April 2000
Von Ein Kunde
Und wieder einmal beweisen uns die beiden Autoren ihren fantastischen Stil. Es gibt einige Anspielungen auf unsere reale Welt, die durchaus ernst zu nehmen sind.Wie immer kann man zwischen den Zeilen lesen und vieles entdecken.Man sollte trotzdem die beiden ersten Bücher kennen, damit man die Story wirklich versteht. Kim kehrt ein drittes Mal nach Märchenmond zurück, muss aber feststellen, dass sich das Land sehr verändert hat. DEr Magier THemistokles wird langsam alt und andere merkwürdige Dinge geschehen. KIm wird immer noch als Held verehrt, aber diesmal ... nein, das verrate ich nicht, lesen sie es doch einfach mal selbst. Nur noch das: Kim muss feststellen, dass er erwachsen wird und wie so oft beim erwachsenwerden muss man einige Dinge aufgeben. Der (eher traurige) Schluss ist schon sehr rührend.
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Märchenmonds Erben
Märchenmonds Erben von Wolfgang und Heike Hohlbein (Taschenbuch - 4. September 2006)
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