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55 Rezensionen
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
THE END HEISST NICHT IMMER, DASS ES AUS IST. . .,
Von
Rezension bezieht sich auf: Märchenmonds Erben (Gebundene Ausgabe)
Mit Märchenmonds Erben wird das Ende der Märchenmond Trilogie eingeleitet und zwar so, dass das Märchen am Höhepunkt endet. Der dritte Teil dieser Trilogie ist mindestens so gut wie der erste, wenn nicht sogar ein bisschen besser. Kim hört auf, an Märchenmond zu glauben, tut seine Erlebnisse als Träume ab und beginnt langsam, erwachsen zu werden.Doch Märchenmond braucht erneut seine Hilfe. Dort erwarten ihn nicht nur neue Probleme zwischen den Generationen Märchenmonds, sondern viele neue Freunde, die man sofort ins Herz schließt und einige alte Bekannte, die treue Märchenmond-Leser sofort wieder erkennen werden. Diesmal ist die Lösung des Problems nicht ganz so "leicht" wie sie bisher immer war, denn wie soll Kim die gesamte Bewohnerschaft von Märchenmond davon überzeugen, dass sie im Begriff ist, einen großen Fehler zu begehen? Das Ende des Buches, also auch das Ende der gesamten Trilogie, hat mich wirklich gerührt und ich muss gestehen, dass da doch einige Tränen geflossen sind (und das passiert mir nicht so oft). Denn Kim muss erkennen, dass es wirklich an der Zeit ist erwachsen zu werden, was natürlich nicht bedeutet, Märchenmond zu vergessen. Der Schlusssatz des Buches, der hier nicht verraten werden soll, ist der würdigste Abschluss, den ich mir für die Trilogie erträumt hatte, denn er gibt uns Kraft und Glauben in unsere Träume. In unseren Herzen wird Märchenmond ewig weiterleben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hervorragende Fortsetzung,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Märchenmonds Erben. Eine fantastische Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Wer hätte das gedacht? Wolfgang und Heike Hohlbein haben eine weitere Fortsetzung ihrer Erfolgsstory "Märchenmond" geschaffen. Nach "Märchenmond" und "Märchenmonds Kinder" gibt es nun "Märchenmonds Erben". Wieder einmal kehrt der Held Kim in die Welt seiner Träume zurück. Allerdings findet er Märchenmond seltsam verändert vor: die Magie hat die Welt verlassen und die ältere und die jüngere Generation bringen den Generationenkonflikt, den wir im täglichen Leben Erfahren, das Unverständnis der Alten für die Ideen und Wünsche der Jungen und umkehrt, in einem erbitterten Krieg zum Ausdruck. Kim, der in Märchenmond mittlerweile als legendärer Held verehrt wird, kann den Kampf nicht aufhalten. Auch sein alter Freund, der Zauberer Themistokles ist nicht fähig im zu helfen, er ist zu einem senilen Greis geworden. Auch im dritten Band büßt das Märchenmond Epos nicht an Spannung ein. Es empfiehlt sich jedoch erst die beiden früheren Titel zu lesen, um dem "roten Faden" der Geschichte folgen zu können. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Märchenmonds Logiklücken (Spoiler enthalten),
Rezension bezieht sich auf: Märchenmonds Erben: Eine fantastische Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Ich möchte hier gerne mit einem Zitat aus dem Buch beginnen:"Kelhim ist tot!" unterbrach ihn Gorg. "Tot"?!" Gorg machte eine besänftigende Geste:"Er starb eines ganz normalen Todes", sagte er. "Und er wurde sehr alt für einen Bären." Dieser kleine Auszug repräsentiert (meiner Meinung nach) die Qualität des ganzen Buches. Ich meine mich recht zu erninnern, dass Kelhim schon im 2.Buch das Zeitliche gesegnet hat, und zwar nicht einen "normalen" Tod (heißt das nicht eigentlich natürlich?)erleidend, sondern von einem der Eisenmänner dahingemetzelt. Ich habe mir drei Möglichkeiten überlegt, wie es zu diesem, naja, Missverständnis gekommen sein könnte: 1. Ich habe Kelhims Tod in Band 2 halluzuniert. 2. Die Figuren in Band 3 leiden unter Gedächtnisschwund oder nehmen Drogen oder beides. 3. Ein gewisser Herr Hohlbein konnte sich aufgrund anderer Beschäftigungen nicht wirklich mit den Recherchen beschäftigen... Möglichkeit 3 scheint mir da doch am Wahrscheinlichsten. Dazu muss man allerdings sagen, dass dies nicht die erste Logiklücke ist, die sich in der sonst eigentlich ganz gut zu lesenden Reihe eingeschlichen hat: Schon in Band 1 gab widersprüchliche Dinge und in Band 2 gab es den ersten gröberen Schnitzer. Es werden die typischen Waffen der Steppenreiter erwähnt, obwohl im ersten Band darauf hingewiesen wurde, dass sie sich ohne Waffen verteidigen... Häh? Wie jetzt? Haben die ihre Ideologie gewechselt oder was? Natürlich waren schon die ersten beiden Bände keine literarischen Meisterwerke, aber Band 3 schießt hinsichtlich Unausgegorenheit und Widersprüchen eindeutig den Vogel ab: Nebst Kelhims merkwürdiger Fähigkeit, von den Toten aufzuerstehen (um sich dann gleich wieder die Radieschen von unten anzusehen), geht eine der Hauptpersonen aus den vorhergehenden Bänden völlig verloren. Priwinn. Was ist mit dem Steppenreiter-Prinzen passiert? Tja, er ist wohl in den Untiefen von Hohlbeins Gehirnwindungen verlorengegangen und hat seinen Weg leider nicht wieder zurückgefunden. Sehr schade. Für mich ist dieser Teil leider ein Beispiel, wie man eine Triologie nicht abschließt. Ein innerer Zusammenhang der drei Teile fehlt völlig. Der dritte Band wirkt lieblos, die neu eingeführten Chakaktere sind zwar witzig, aber unnötig und der rote Faden geht zum Teil verloren. Ich finde, dass man vor allem aufgrund der Logiklücken nicht mehr als zwei Sterne vergeben kann, denn es ist eigentlich eine Unverschämtheit, dass so ein Buch überhaupt auf den Markt kommt. Wenn man sein Geld dafür ausgibt, kann man auch erwarten, dass es vernünftig Korrektur gelesen wurde. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein super Fantasybuch!,
Rezension bezieht sich auf: Märchenmonds Erben. Eine fantastische Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Typisch Hohlbein! Von der ersten bis zur letzten Seite spannend.Allerdings sind die Bände "Märchenmond" und "Märchenmonds Kinder" Basiswissen. Dieser Band gibt der Triologie "Märchenmond" ein sehr schönes Ende. Schon ganz am Anfang hatte Wolfgang Hohlbein ein großes Talend packende Fantasy-Geschichten zu schreiben. Märchenmond war sein erstes Buch. Sehr empfehlenswert in Kombination mit den beiden anderen Bänden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Etwas ungewöhnlich, aber trotzdem sehr gelungen,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Märchenmonds Erben. Eine fantastische Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Wer eine gleichartige Fortsetzung der beiden ersten Bände erwartet wird überrascht sein, aber nicht negativ. Der Hintergrund der Story ist durchaus einfallsreich und erstaunlich. Jedoch hätte man mehr Spannung und einen anderen Kim erwartet. Das Buch ist sehr witzig und kurzweilig. Eine etwas andere Variante, aber lesenswert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach märchenhaft (komisch),
Rezension bezieht sich auf: Märchenmonds Erben: Eine fantastische Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist klasse. Wie so oft bei einem Hohlbein-buch musste ich auch bei diesem mehrmals lachen. Besonders Kims neue Weggefährtin, die Medizinball grosse Spinne, die die kleine, etwas beschränkte Elfe Twix buchstäblich zum Fressen gern hat,ist einfach göttlich. Natürlich stellt sich hinterher heraus, dass die beiden die besten Freunde sind, aber das lehrt uns ja schon das erste Buch der Märchenmond Saga: nichts ist so wie es am Anfang erscheint. Und ausserdem ist eine, mit mehreren Schwertern fechtende Spinne auch bei Hohlbein noch nie dagewesen!!! Unbedingt lesen. Lohnt sich!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Keine Kaufempfehlung,
Rezension bezieht sich auf: Märchenmonds Erben. Eine fantastische Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Also gleich vorweg, ich bin ein großer Wolfgang Hohlbein-Fan und finde die ersten beiden Märchonmond-Bücher großartig. Aber dieser dritte Band ist lediglich ein Abklatsch des zweiten Bandes. Bereits im zweiten Band erlischt die Magie und gibt es auch dort einen Konflikt zwischen den Alten und den Jungen. Hohlbein schreibt lediglich die Story etwas um. Zudem scheint Kim in diesem Band an Gedächtnisverlust zu leiden. Im zweiten Band stirbt der Bär Kehlhim vor seinen Augen nach einem schweren Angriff eines Eisenmannes. In Maerchenmonds Erben ist Kim sehr überascht als er vom Tod Kelhims erfährt. Des weiteren geht Hohlbein mit keiner Silbe darauf ein, was aus Priwinn geworden ist. Zu häufig passiert hier etwas "buchstäblich", sagt jemand etwas "spöttisch" oder beendet seinen Satz mit "...weißt, Du.".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
trauriger Abschluss der Trilogie, zu viele Logikfehler,
Von
Rezension bezieht sich auf: Märchenmonds Erben: Eine fantastische Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte an sich, dass die heranwachsenden Jugendlichen in Konflikte mit den Eltern geraten, finde ich gut. Als Kind sieht man die eigenen Eltern eben mit anderen Augen, bewundert sie und nimmt alle ihre Ansichten und Entscheidungen als selbstverständlich und richtig hin. Dass Kim am Ende des Buches Märchenmond nicht mehr betreten kann, soll wohl ein deutliches Ende der Trilogie kennzeichnen, den Grund finde ich aber etwas albern, auch Erwachsene haben Träume und Fantasien.Einzig die Logik-Fehler machen das Buch für mich schlicht und ergreifend unglaubwürdig. 1. Kelhim der Bär wurde vor Kim's Augen in "Märchenmond's Kinder" von einem Eisenmann erschlagen 2. Der große Baum brach ebenfalls bereits in "Märchenmond's Kinder" zusammen, das Baumvolk hatte den Stamm von innnen zu stark ausgehöhlt, um u.a. Aufzüge zu bauen 3. Wo ist Privinn??? Er müsste jetzt ein erwachsener Mann sein, in diesem Band ist in Märchenmond mehr Zeit vergangen, als in unserer Welt, Gorg und Themistokles sind jetzt alte Männer. 4. Warum sperrt Themistokles seine Magie in eine leicht zu stehlende Kugel und macht sich selbst dadurch wehrlos und geistesschwach??? Ich habe insgeheim sogar bis zum Schluss gedacht/gehofft, dass vielleicht der junge Steppenreiter Kai, der Sohn von Privinn ist. Beide haben die gleiche, hitzige Art und es hätte zum Generationenkonflikt gepasst. Immerhin wurde Caivallon von den "Jungen" zerstört - und Privinn hätte versucht seine Heimatstadt bis zum letzten Atemzug aufrecht zu erhalten. Die Nebenfiguren wie Twix, Sturm und die Spinne fand ich gut, leider tauchten dafür Figuren wie Rangarig, Ado und der Tümpelkönig, Sheera der Kater und Bröckchen das Wertier, gar nicht mehr auf. Berücksichtigt man den Zeitverlauf und die Alterung in Märchenmond, hätte zumindest Ado als erwachsener Mann und der langlebige Rangarig dabei sein können. Kim hat Märchenmond im 2. Teil gerettet und damit das Zwergenreich zum Untergang verdammt. In diesem Buch sind die Zwerg wieder auf dem Vormarsch, sie hegen immer noch Rachegelüste gegen Kim. Schade, dass der Zwergenkönig Jarrn auch nicht mehr auftaucht, er war ein interessanter Charakter und Kims Gegenspieler. Insgesamt gesehen wurde bei diesem Buch viel Potential verschenkt, die Hohlbeins hätten sich besser "Märchenmond" und "Märchenmond's Kinder" noch einmal genau durchgelesen und dann erst den 3. Teil geschrieben. Vielleicht hätten Sie dann oben genannte Fehler vermieden und die alten Charaktere "mitspielen" lassen. Den düsteren, traurigen Inhalt könnte man leichter verzeihen, wenn dafür die "Besetzung" die gleiche geblieben wäre... Fazit: Die ersten beiden Teile lesen, genießen und sich freuen. Diesen Teil hier lieber weglegen... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Lohnt sich, auch wenn der Leser die Vorgänger nicht kennt,
Von
Rezension bezieht sich auf: Märchenmonds Erben. Eine fantastische Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Im Gegensatz zu anderen Fantasy-Trilogien ist es hier nicht zwingend erforderlich, dass der Leser "Märchenmond" und "Märchenmonds Kinder" kennt. Der Riese Gorg wird in diesem Teil sogar viel anschaulicher beschrieben als im ersten, und viele andere Figuren fehlen. Themistokles' Gegenspieler, der Magier der Zwei Berge, ist gänzlich neu erfunden und vermummt, so dass der Leser auf das Ende gespannt ist. Die Handlung sieht anfangs nach einem spannenden aber leicht überschaubaren Krieg aus, entpuppt sich jedoch als unerwartete Intrige.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Schöner Roman,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Märchenmonds Erben. Eine fantastische Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Und wieder einmal beweisen uns die beiden Autoren ihren fantastischen Stil. Es gibt einige Anspielungen auf unsere reale Welt, die durchaus ernst zu nehmen sind.Wie immer kann man zwischen den Zeilen lesen und vieles entdecken.Man sollte trotzdem die beiden ersten Bücher kennen, damit man die Story wirklich versteht. Kim kehrt ein drittes Mal nach Märchenmond zurück, muss aber feststellen, dass sich das Land sehr verändert hat. DEr Magier THemistokles wird langsam alt und andere merkwürdige Dinge geschehen. KIm wird immer noch als Held verehrt, aber diesmal ... nein, das verrate ich nicht, lesen sie es doch einfach mal selbst. Nur noch das: Kim muss feststellen, dass er erwachsen wird und wie so oft beim erwachsenwerden muss man einige Dinge aufgeben. Der (eher traurige) Schluss ist schon sehr rührend.
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Märchenmonds Erben von Wolfgang und Heike Hohlbein (Taschenbuch - 4. September 2006)
Gebraucht & neu ab: EUR 1,41
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