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am 11. Dezember 1999
In "Der graue König" von Susan Cooper muß Will Stanton erneut in den Kampf gegen die Finsternis ziehen. Will, der zunächst durch eine Krankheit geschwächt, sein Wissen um die Uralten, das Licht und die Finsternis vergessen hat, wird zur Erholung zu seiner Tante nach Wales geschickt. Dort macht Will Bekanntschaft mit Bran und dessen Hund Cafall. Die beiden helfen ihm seine Mission zu erfüllen. Will soll einen weiteren machtvollen Gegenstand für das Licht finden und mit ihm die Schläfer wecken. Wie bei den vorhergehenden Büchern auch führt die beiden dabei eine Prophezeiung, die aus Versen besteht und daher nicht sehr präzise ist. Das Buch spielt mit dem Anstieg der Spannung und lässt den Leser so mitzittern. Wer oder was ist Bran? Welche Rolle ist ihm zu spielen zugedacht? Werden Bran und Will die Aufgabe lösen können? Wie mischt sich die Finsternis in diese Fragen ein? Erst am Ende des Buches kommt es zur direkten Auseinandersetzung zwischen dem Licht und der Finsternis und der Erkenntnis, was Bran darstellt. Das Buch ist als Fantasy-Buch unübertrefflich. Jeder Leser wird von dem Strudel der Ereignisse mitgerissen und kann den Höhepunkt, die Auflösung des Rätsels kaum noch erwarten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. November 2003
Mein Sohn (12 Jahre) liest "eigentlich" überhaupt nicht gerne.. Dieses Buch aber hat er ständig bei sich getragen und bei jeder Gelegenheit weitergelesen. Mit keinem anderen Buch, auch nicht mit Harry Potter, hat das bis jetzt geklappt. Er äußerte sogar den Wunsch mehr von Susan Cooper aus dieser Reihe zu lesen... Obwohl ich es selbst - noch - nicht gelesen habe, bin ich auch so begeistert.
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Der Wintersonnenwendzyklus der Erfolgsautorin Susan Cooper gilt als einer der Meisterstücke amerikanischer Fantasy - Literatur". Die Verfilmung des zentralen Stücks Wintersonnenwende" hat noch mehr Fans auf dieses außergewöhnliche Stück um den Kampf zwischen Gut und Böse aufmerksam werden lassen. Susan Cooper hat mit diesem Zyklus einen bleiben Edindruck innerhalb des Genres hinterlassen.

Das Teilstück Der graue König" behandelt die alte Geschichte um die Schläfer im Berg" welche dem König zur Hilfe eilen in der letzten Schlacht gegen die Mächte des Bösen und der Finsternis - auch hier wurden geschickt Teile der Artussaga verflochten mit alter keltischer Magie welche in Wales und Cornwall beheimatet ist.

Am Anfang kommt man zwar ein wenig schlecht in die Geschichte rein, da man den Zustand von Will nicht recht deuten kann, doch der Graue König, einer der Meister der Finsternis - kommt schnell zum Zuge, doch auch ein Junge Namens Bran spielt dabei eine Gewichtige und entscheidende Rolle.

Wieder versucht die Finsternis diesmal Bran und Will Angst zu machen und sie vom Weg abzubringen. Doch beide bestehen auch dieses Abenteuer bravourös und es zeigt sich zudem das in Bran große Kräfte schlummern, wie halt auch in Will.

Eine wunderbare Geschichte, gut erzählt, spannend und mit Gegnern, welche einem das Fürchten lernen.

Sehr Empfehlenswert!
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Will Stanton, der Zeichensucher und jüngster der "Uralten" wird zur Erholung zu seiner Tante nach Wales geschickt. Dort soll er sich von seiner schwerer Krankheit erholen und wieder langsam zu Kräften kommen.
Auf dem Hof seiner Tante und ihres Ehemannes lernt er den gleichaltrigen Bran kennen. Bran besitzt einen Hund namens Cafall, der durch seine "silbernen Augen" besonders auffällt.
Mit Brans Hilfe erinnert sich Will wieder daran wer er ist und an die Aufgabe, die er hier erfüllen muss.
Doch auch die "FINSTERNIS" spürt seine Anwesenheit. Am Tage der Toten stellt sich Will gemeinsam mit Bran der "hohen Prüfung".
Doch der Preis dafür ist hoch.
Der graue König denkt nicht daran seine Macht von diesem Tal zu legen, da er die Uralten und vor allem "König Arthurs Sohn" für immer vernichten will.
Welche Geheimnisse erwarten die beiden Freunde am "freundlichen See" und was für Geheimnisse birgt "Cadfans Weg".
Mehr verrate ich euch nicht! Den Rest müsst ihr selber lesen!
Ach ja, mit diesem Buch habt ihr die Chance etwas Walisisch zu lernen.
Viel Vergnügen beim Lesen! ;-)
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am 5. Mai 2000
Das Buch ist Teil einer unglaublich super mega tollen Fantasy-Reihe. Ich habe sie selbst mit 12 - 14 Jahren gelesen, und lese sie jetzt, 14 Jahre spaeter, immer wieder mal gerne. Eine echt empfehlenswerte Reihe! Jedoch empfiehlt es sich, "WINTERSONNENWENDE" zuerst zu lesen, weil man da in die Geschichte eingefuehrt wird. Will kommt dort das erste mal vor. Er entdeckt, dass er ein "Uralter" ist, ein 7. Sohn eines 7. Sohnes.
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