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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen15
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am 4. Dezember 1999
In dem Buch "Wintersonnenwende" von Susan Cooper wacht die Hauptfigur Will Stanton am Morgen seines Geburtstages auf und keiner wird von seinem Weckruf wach. Nachdem er sich deshalb für einen Spaziergang in der verschneiten Landschaft entschieden hat, muß er feststellen, daß er zwar noch in seinem Dorf ist, aber nicht zu seiner Zeit, sondern um die 150 Jahre früher. Bald wird ihm mitgeteilt, daß sein Geburtstag das Erwachen zu einem neuen Leben ist. Er ist der letzte Uralte und ihm ist im Kampf gegen die Finsternis eine bedeutende Rolle zugedacht. Während des Verlaufs der Geschichte lernt Will Merriman kennen, seinen Mentor. Will, der neben den Problemen mit der Finsternis, auch das Weihnachtsfest mit seiner Familie feiern muß, kommt in Bedrängnis. Will ist das begehrte Opfer der Finsternis, da er noch nicht alle Tricks gelernt hat. Mit einem für England, wo das Buch spielt, untypischen, mehrere Tage dauernden Schneesturm, der Bedrohung seiner Familie und dem ersten großen Einsatz seiner Kräfte steuert das Buch auf seinen Höhepunkt zu. Wird Will Stanton die Prophezeiung erfüllen können? Wie verträgt sich das Wissen eines Uralten mit den Bedürfnissen und Gedanken eines zwölfjährigen Jungen? Alle diese Fragen werden in dem Buch gestellt, das den zweiten Band einer Serie aus fünf Büchern ausmacht. Wer dieses Buch gelesen hat, der wartet gerade schon auf die nächsten drei Bücher, die er verschlingen kann. Der Leser fühlt von Anfang an mit Will und es richten sich die Haare auf, wenn Schergen der Finsternis Will bedrohen. Ein tolles Buch, das einen mitzittern läßt, aber auch genug Platz für die eigene Phantasie läßt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Eigentlich ist es ein Kinderroman aber ich lese dieses Buch zur Wintersonnenwende schon seit 20 Jahren. Will der Held der Geschichte ist auf der Suche nach den Zeichen der Macht um die Finsternis zu bannen. Die Probleme und der Widerstand gegen die Kräfte der Dunkelheit und ihre Verführungskünste machen ihm dabei sehr zu schaffen, am Ende kommt es aber an der Themse zum großen „Showdown". Für alle Kleinen und Großen Kinder von heute sehr zu empfehlen. Das Buch ließt sich spielend leicht und man ist automatisch in weihnachtlicher Stimmung.
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am 3. Oktober 2006
Ein Kinderbuch eigentlich, aber eins, das ich auch heute noch immer wieder gerne lese. Eine Geschichte voll Magie und immerwährenden Werten wie Freundschaft, Vertrauen und Mut, dazu ein bißchen Magie; ein edler Böser und ein weiser Guter; König Arthur und Merlin und tapfere Kinder - ein grandioser Cocktail, der allen gefallen dürfte, die auch Harry Potter mochten!

Will Stanton, siebter Sohn eines siebten Sohnes, erfährt an seinem elften Geburtstag am Tag der Wintersonnenwende, daß er der Letzte der Rasse der "Uralten" ist, eines unsterblichen Kreises von Menschen überall auf der Erde, deren Aufgabe es ist, das Böse unter Kontrolle zu halten und zu bekämpfen, sobald es sich erhebt. Der Erste der Uralten, ein Mann namens Merriman Lyon, initiiert ihn zusammen mit der geheimnisvollen "Alten Dame". Während seines Lernens wird er immer wieder von einem schwarzen Reiter bedrängt, der einer der Hochherren der Finsternis ist. Er führt einen Angriff der Finsternis an, um Will daran zu hindern, die Aufgabe zu erfüllen, für die er geboren wurde: die sechs Zeichen des Lichtes zu finden und zu vereinen, sechs Kreise aus verschiedenen Materialien, in sechs Zeitaltern für das Licht gemacht und zusammen einer der großen Eckpfeiler im letzten Kampf gegen das Böse.
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am 25. September 2006
"Wintersonnenwende" ist der 2.Band der "Rise and Fall"-Reihe von Susanne Cooper. Ich habe diese Bücher zum ersten Mal Anfang der 90er gelesen und besitze sie in einer alten Ravensburg-Ausgabe aus den 80er Jahren, die inzwischen mehr als vergilbt und angegriffen ist. Lange Zeit schon wollte ich mir die Reihe neu kaufen - aber die Neuauflage ließ auf sich warten. Um so ärgerlicher, als ich die Reihe mal verschenken wollte und nur Bände

verschiedener Auflagen zusammengestückelt bekam und einen gar nicht.

Zum Inhalt bleibt mir an dieser Stelle nichts hinzuzufügen. Susanne Cooper gestaltet eine völlig eigene Welt und die Vergleiche mit Tolkien mögen schmeichelhaft sein, haben aber keine Aussagekraft, vor allem im Hinblick auf die Tatsache, dass inzwischen jeder zweitklassige Fantasyautor mit Tolkien in einem Atemzug genannt wird.

Susanne Cooper ist eine Klasse für sich und das beweist sie mit dieser Reihe.
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Will Stanton, lebt mit seinen Geschwistern und seinen Eltern in einem kleinem Dorf bei Eton. Alles ändert sich als er 11 Jahre alt wird. Er begegnet einem "Reiter" und "Merriman Lyon", die ihn beide als Zeichensucher bezeichnen. Er erfährt, dass er wie Merriman zu den "Uralten" gehört. Diese repräsentieren das "LICHT", während der "Reiter und seine Getreuen die "FINSTERNIS" symbolisieren. Will muss nun 6 Zeichen finden, die einst für das LICHT hergestellt wurden. Nur wenn sie den Kreis bilden können sie die FINSTERNIS schlagen.
Doch auch die FINSTERNIS kennt die Gefahr und versuchen deshalb Will auf ihre Seite zu ziehen!
Ein Buch, dass man gerne lesen wird! Viel Vergnügen beim Lesen! ;-)
Ach ja, ab dem 11. 10.2007 läuft der Film zum Buch in den deutschen Kinos! ;-)
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am 1. März 2004
Ich habe die 5 Bücher der Reihe "Wintersonnenwende" mit ca. 11 Jahren zum ersten Mal gelesen und hab es regelrecht VERSCHLUNGEN!
Ich las es mit 13 nochmal,und als ich mit 15 merkte,ich könnte es NOCHMAL lesen,hab ich mir dieses 5-teilige Meisterwerk endlich gekauft!
Wunderbar phantastisch,super spannend!
Die Geschichte hat mich bezaubert,und als ich am Ende des letzten Bandes(Die Mächte des Lichts) angekommen war,musste ich fast weinen-über den Abschluss dieser Lektüre...!
Klingt vielleicht etwas sehr sentimental,aber es war wirklich sooo schön... ;-)
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am 21. Juli 2003
"Wintersonnenwende" ist das Lieblingsbuch meiner Kindheit - und auch heute lese ich es noch gerne, um mich auf Weihnachten einzustimmen. Meinem Empfinden nach tausendmal schöner und atmosphärischer als Harry Potter!
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am 20. Mai 2010
Ich habe diese Reihe seit einigen Jahren und lese sie immer wieder. Einfach genial geschrieben, man wird ganz langsam, ebenso wie die Beteiligten, in den Strudel aus Magie und Mystik gezogen.
Wie langsam das Wissen in Will erwacht, die Reisen durch die Zeiten, die keltische Symbolik.Und immer auch der menschliche Faktor, der sowie Licht, als auch Finsternis manchmal Schwierigkeiten machen.... Man kann nicht mehr aufhören.
Rundherum perfekt geschrieben. Ich habe mir dazu Seiten aus dem Netz geholt, die sich mit den alten keltischen Sagengestalten, Mythen und Symbolen beschäftigen. Das ist hilfreich, auch wenn die Namen und Verwicklungen manchmal etwas schwierig sind.
Achtung! Nichts vornehmen, denn wie gesagt, wenn man erst einmal angefangen hat....
Die Verfilmung fand ich übrigens sehr enttäuschen. Wie viel mehr hätte man aus dem wunderbaren Stoff herausholen können
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am 23. März 2007
Ich habe eine uralte Ausgabe des Buches, von 1986, die ich als Schülerin geschenkt bekam. Damals war ich schon begeistert, und als ich es kürzlich wieder hervorkramte und noch einmal las, war ich es immer noch! Eine sehr schöne, atmosphärisch dichte und lesenswerte Geschichte, die ich auch jetzt noch spannend und lesenswert finde.

Anmerkung am Rande: Man kann dieses Buch von der Geschichte her nicht mit "Herr der Ringe" vergleichen, das Thema und die Zielgruppe sind ganz anders. Außerdem ist es stilistisch wesentlich besser geschrieben. :)
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am 14. Juli 1999
Als ich so zwischen 12 und 14 Jahren war, hab ich dieses Buch und alle andern der Serie (der graue Koenig, Greenwitch, Die Maechte des Lichts,...) gelesen - und ich fand sie super-mega-genial. An Will's 12. (glaub ich?!?) Geburtstag passieren seltsame Dinge. Er ist siebter Sohn eines siebten Sohnes und somit einer der "Uralten". Ein geniales Fantasy-Abenteuer beginnt...
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