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Kundenrezensionen

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am 15. April 2007
Der Erdbeerpflücker lässt sich super lesen, die Autorin steigt ohne großes "drumherum" mitten in den Thriller ein. Das Buch ist so spannend geschrieben, dass man es gar nicht mehr weglegen kann. Zum Schluss hin wird das Buch noch spannender als zuvor.

Dieses Buch muss man einfach gelesen haben.

PS: Dieses Buch ist ohne weiteres für Leser/innen ab 13 Jahren geeignet.
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am 25. Januar 2004
Ich habe das Buch gekauft, ohne gewußt zu haben, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt. Aber der Titel hat mich neugierig gemacht und der Klappentext hat mich überzeugt.
Dieses Buch ist für einen Erwachsenen genauso spannend zu lesen!
Ich habe dieses Buch förmlich verschlungen.
Ich finde die verschiedenen Erzählperspektiven nicht anstrengend, sondern höchst interessant! Man springt von den Gedanken einer Person zur nächsten. Gerade DAS macht dieses Buch so spannend.
Absolut empfehlenswert!
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am 13. Januar 2004
... das verspricht der Klappentext, und was soll man sagen - diese Ankündigung wird in diesem Buch absolut wahr gemacht. Jettes beste Freundin wird ermordet - alles deutet darauf hin, dass sie Opfer des gefürchteten Serientäters geworden ist, der in der Gegend sein Unwesen treibt. In der Totenrede für ihre Freundin wendet sich Jette an den Täter und verkündet ihm, dass sie den Tod ihrer Freundin auf jeden Fall aufklären und rächen wird. Ab diesem Zeitpunkt beginnt für Jette ein Wettlauf mit der Polizei, aber auch mit der Zeit und, was sie noch nicht ahnt, auch um ihr eigenes Leben. Warum genau, wird nicht verraten, das müsst ihr schon selbst rausfinden.
Das Netz der Gefahr und Bedrohung, aber auch das Puzzle aus Einzeldetails wird immer dichter gewoben. Unverständlich, un-begreiflich erscheint es dem Leser, dass die so selbstbewusste und intelligenten Mädchen Caro und Jette keine Parallelen aus den der Öffentlichkeit bekannten Ermittlungsergebnissen und dem selbst Erlebten ziehen. Das erhöht jedoch die Spannung, wirkt als dramaturgisches Element und lässt den Leser, ganz stolz, aber auch verärgert über die mangelnde Kombinationsgabe der Personen im Buch, den Ermittlungen immer einen Schritt voraus sein. Sehr passend und hintergründig ist für mich der Titel gewählt: „Der Erdbeerpflücker" ist plakativ, weckt Neugier und hat auch eine unterschwellige sexuelle Konnotation. Das Buch erzählt aus zwei Perspektiven: Jettes und der des Mörders. Wirklich ein superspannendes Buch.
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am 11. Oktober 2006
Seit einiger Zeit wohnt Jette zusammen mit ihren Freundinnen Caro und Merle in einer WG. Schon länger verhält sich Caro seltsam, sie hat einen Freund von dem sie nichts erzählen will. Eines Nachts verschwindet sie. Jette und Merle warten vergebens, ohne zu ahnen, wo ihre Freundin wirklich ist.

In der Zwischenzeit findet die Polizei eine Mädchenleiche am Waldrand. Das Mädchen wurde umgebracht, soviel ist sicher. Doch wer ist die junge Frau? Nachdem zwei andere Mädchen eine Vermisstenanzeige aufgegeben hatten, beschließt die Polizei, die beiden aufzusuchen und sie zu bitten, sich die Leiche anzuschauen. Die Ordnungshüter wollen sichergehen, dass es sich bei der Leiche um die ihrer vermissten Freundin handelt.

Tatsächlich es ist Caro! Jette ist verzweifelt. Was soll sie jetzt machen? Ihre beste Freundin wurde ermordet. Bei Caros Beerdigung schwört Jette dem Mörder öffentlich Rache. Doch das wird Folgen haben... als Jette sich auf den Weg macht, den Mörder ihrer Freundin zu finden, begegnet dieser ihr als Freund, ohne dass sie es merkt.

Monika Feth erzählt die Geschichte auf eine spannende Art und Weise. Dass jedes Kapitel aus der Sicht einer anderen Person geschrieben wird, unter anderem aus der Perspektive des Mörders, macht das Buch sehr spannend. Diese interessante Technik gestaltet das Leseerlebnis abwechslungsreich. Einfach ein wahnsinnig gutes Buch, spannend und fesselnd geschrieben.
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am 23. September 2005
Ich bin total begeistert! Ich habe das Buch innerhalb von 3 Tagen gelesen. Und dank diesem Buch habe ich wieder richtig Lust auf mehr Lesen bekommen. Sehr spannend, aber trotzdem gut verständlich geschrieben, man kann sich sehr gut in die Personen hineinversetzen.
Für Wenigleser ein ideales Buch um zum Bücherwurm zu werden.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. September 2015
"*Monika Feth*" schrieb mit ihrem Jugendthriller "*Der Erdbeerpflücker*" im Jahr 2003 den Auftaktband zu einer Serie um Jette und Merle. Das Buch erscheint im "*cbt Verlag*".

Jette und Merle sind zutiefst entsetzt. Ihre Freundin und Mitbewohnerin Caro wird tot aufgefunden, ein Serienmörder könnte sie umgebracht haben. Ist es der unbekannte Erdbeerpflücker, den sie in letzter Zeit getroffen hat? Auf Caros Beerdigung schwört Jette dem Mörder öffentlich Rache. Er wird auf sie aufmerksam und nimmt ihre Herausforderung an. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Dieser Thriller ist genau das Richtige für Jugendliche, denn die Thematik mit Wohngemeinschaft, Liebe und Mädchenfreundschaft ist sehr passend ausgesucht.

Mir hat das Buch gefallen, es war allerdings etwas seicht geschrieben, phasenweise langatmig und richtige Spannung kam erst am Ende auf. Ich würde es auch eher als Kriminalroman einordnen, denn der Thrill der Geschichte fehlte.

Doch die Beschreibung der Freundschaft der Mädchen, die verschiedenen Erzähl-Perspektiven aus Jettes und aus der Sicht des Mörders finde ich sehr gelungen. Allerdings war der Leser den Ermittelnden im Buch durch das Täterwissen immer mehrere Schritte voraus. Das hat die Spannung gedrosselt. Die Tatsache, dass Jette und Merle auf eigene Faust ermitteln, hat mich insofern beunruhigt, weil sie sich dadurch selbst in Gefahr brachten.
Besonders eines wird in diesem Buch deutlich: hinter jedem Menschen kann hinter der Fassade jemand ganz anderes stecken. Man kann sich nie sicher sein, wie es in einem Menschen wirklich aussieht. Daher finde ich dieses Buch für junge Menschen sehr empfehlenswert.

"Der Erdbeerpflücker" hat mich gut unterhalten und ich finde das Buch gerade für Leser geeignet, die einen Einstieg ins das Thriller-Genre suchen. Auch für Jugendlich ab circa 14 Jahren kann ich das Buch empfehlen.
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am 20. Februar 2015
Der Erdbeerpflücker" von Monika Feth ist der erste Band einer Jugendkrimi-Reihe um die 18-jährige Jette, die die Erlebnisse, die sie als Protagonistin, die in Verbrechen verwickelt wird, in der Ich-Form erzählt. Bereits drei jungen Frauen wurden vom "Halsketten-Mörder" getötet.
Jette, Caro und Merle leben in einer WG zusammen. In der letzten Zeit hat sich Caro immer mehr in sich zurückgezogen und scheint auch wieder mit ihrer alten Angewohnheit, sich selber zu verletzen, begonnen zu haben. In einem Gespräch erfährt Jette schließlich von Caro, dass diese seit einigen Wochen einen Freund hat, von dem sie jedoch weder den Namen noch irgendwelche anderen wichtigen Informationen weiß. Sie musste ihm außerdem versprechen, niemandem von ihrer Beziehung zu erzählen, da er schlechte Erfahrungen gemacht hätte und sich noch nicht sicher sei. Caro ist sich sicher, dass dies der Mann für immer ist - bis das der Tod sie scheidet. Ich muss sagen die Geschichte ließ sich schnell und flüssig lesen allerdings habe ich die Spannung und den Thrill komplett vermisst. Die kurzen Kapitel gaben natürlich einen Anreiz und durch den häufigen Personenwechsel wurde mir auch nie langweilig.
Was ich aber nicht verstand, war die Begeisterung aller für die Gedichte. Mir liegen Gedichte nicht, das muss ich sagen (ich bin versucht zu sagen, mir liegt Lyrik nicht, aber die Motivation heraus wäre gelogen... jemand, der das Buch in frischer Erinnerung hat, wird wissen, was ich damit meine), aber selbst als "Nicht-Gedichte-Möger" fand ich dieses Etwas nicht, was alle so berührt hat. Ich habe nur ein einziges gefunden, welches mir gefallen hat... Aber das ist nur nebensächlich. Man sollte nicht mit allzu hohen Erwartungen, was Spannung betrifft, an das Buch gehen, dann gefällt es einem sicherlich besser.
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am 9. Dezember 2010
Jettes Freundin Caro ist schwer verliebt, erzählt aber so gut wie nichts über ihren neuen Freund. Anscheinend hat er ihr verboten über ihn zu sprechen, was Jette schon mal hellhörig macht.

Nachdem Caro dann ermordet aufgefunden wird, entdeckt sie eine Reihe kryptischer Gedichte, die Caro verfasst hat, die aber wenig über die Identität ihres Freundes und Mörders verraten. Trotzdem versucht Jette neben der Trauerbewältigung herauszufinden, wer Caros mysteriöser Freund war. Der Klappentext verrät uns schon, dass er sich ihr gleichzeitig als Freund nähert, nachdem sie öffentlich Rache gschworen hat.

Die Geschichte wird aus Jettes Sicht in der Ich-Perspektive erzählt, aber die Erzählung springt von Ihr zu ihrer Mutter, dem Mörder und dem Kommissar.

Jette und ihre Freundinnen sind 18, das Buch ist aber laut Angabe im Buch für 14-15-jährige Leser ausgewiesen. Vielleicht erklärt das, warum den Lesern der eigentliche Showdown vorenthalten wird. An der spannendsten Stelle bricht die Erzählung ab und wir lesen einen Zeitungsbericht über die Festnahme des Mörders. Da wir zudem auch von Anfang an die Identität des Mörders kennen (der "Erdbeerpflücker"), fehlt auch da ein gewisses Maß an Spannung.

Die Beziehung zwischen Jette und dem Mörder wird ziemlich uninspiriert und viel zu oberflächlich und schnell erzählt. Laut der Inhaltsbeschreibung hatte ich eigentlich erwartet, dass diese Beziehung der eigentlich spannende Teil wäre. Sich in den Mörder der besten freundin zu verlieben, ohne es zu ahnen. Auch klang es so, als ob die Recherche von Jette, selbst Tochter einer sehr erfolgreichen Krimiautorin, im Vordergrund stehen würden, was definitiv nicht so ist. Die eigentliche Ermittlung läuft extrem reibungslos.

Insgesamt war ich sehr enttäuscht, die letzten Seiten sind zwar sehr spannend, aber wie gesagt bricht die Erzählung ab, wenn es am spannendsten wird. Die Autorin versucht die Geschichte aus allen Perspektiven zu erzählen, auch as der des Mörders, aber irgendwie bleibt alles zu seicht und einfach.
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am 16. Juni 2007
Ich hab ja eine Vorliebe für Schweden und seine Bücher. Und als ich die Kritik zur Autorin las (>...zu vergleichen mit den skandinavischen Krimis...<), dauert es nicht länger als 30 Sekunden und ich war stolze Besitzerin einer Tüte von >Findus-Bücherladen< mit dem ersten der bisher 3 Thrillers von Frau Feth!

Zu Hause dann: Rauf aufs Bett und rein ins Buch! Zu Beginn verwirrte mich die Schreibweise der Autorin ungemein: Alle 2 bis 3 Seiten wurde die Sicht der erzählenden Person gewechselt, was man dann daran merkte, dass der Erzähler in einer völlig anderen Situation war und an einem komplett anderen Ort, jedoch zur selbigen Zeit. Scheint kompliziert, war es am Anfang auch, da man als Leser die Charaktere noch nicht kannte, doch bereits nach ein oder zwei Kapiteln, wusste man oft schon nach dem ersten Satz des neuen Absatzes, wer die jetzige Person war. In den ersten 50 Seiten schienen die verschidenen Leute in absolut unterschiedlichen Situationen zu sein. Doch auf verblüffende Weise führten die Wege aller immer näher zusammen. Einfach unbeschreiblich und total raffiniert gemacht!

Auch der Verlauf des Buches nahm immer wieder faszinierende Wendungen im Geschehen, die keiner hätte vorhersehen können.

Wichtig finde ich, ist es, sich mit einem er Charaktere identifizieren zu können, sich mit ihm zu vergleichen und mit ihm zu fühlen! Das ist hier auf jeden Fall so!

Monika Feth ist bereits nach dem ersten (ich habe alle drei gelesen) zu einer meiner absoluten LIeblingsautoren geworden. Sie schreibt spannend, realitätsnah (!), lehrreich, humorvoll, actionreich und impulsiv, lässt jedoh auch Romantik und gefühlsreiche Szenen nicht außer Acht!

Am besten gefällt mir jedoch, dass ihre Bücher so alltagstreu geschrieben sind und es einem fast vorkommt, als spiele sich das Geschehen in einem Nachbarsdorf ab und als ob man selbst in den Situationen der Personen stecke.

EINFACH UNGLAUBLICH ! ! ! (und nicht nur für Jugendliche)

Eindeutig: EMPFEHLENSWERT ! ! !

von Svea-Kristina (15)
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am 24. Februar 2010
..aber nach der Hälfte gab ich auf. Ich gehöre zu den Menschen, die Bücher eigentlich aus Prinzip durchlesen wenn sie erstmal angefangen haben. Und gerade vom Erdbeerpflücker hatte ich mir so viel versprochen! Nun gut, ich bin schon 21 Jahre alt, vllt nicht mehr Zielgruppe. Aber die Charaktere so offensichtlich durchscheinend zu malen, die Geschichte so offensichtlich dahinplätschern zu lassen und von Anfang an jegliche Spannung unmöglich zu machen - das muss man Frau Feth wohl hoch anrechnen. Platter Schreibstil (flüssig ist er, wenigstens das) der nach zehn Seiten auf die Nerven geht und Personen, die es schon nach fünf Seiten tun.
Auch die Logikfehler bzw. Sinnlosigkeiten an manchen Stellen gingen mir auf die Nerven; beispielsweise wird, als der Mörder das erste Mal richtig beschrieben wird, geschrieben dass er es liebt, bei Sonne und Regen auf dem Feld zu sein. Dann regnet es, und plötzlich kommt der Satz dass es ihn immer ankotze, im Regen zu stehen. Ah ja. Auch schön: Jette nimmt sich einen Notizblock, um sich Notizen zum neuen Mansukript ihrer Mutter zu machen und ihr Bemerkungen zu schreiben und notiert die dann wo? Genau, direkt im Script.
"Malle hatte die Information von einer Erdbeerpflückerin, die auf Caros Beerdigung gewesen war, weil sie gerne auf Beerdigungen ging." Aha. Ist ja auch fast so amüsant, wie Geburtstage, oder?
Am Tag nach der Beerdigung, also zwei, drei Tage nach Caros Tod, tauchen die beiden Mädchen bei Imke Thalheim auf und sehen "viel zu dünn" aus...Innerhalb von zwei Tagen eine Wunderdiät, da sie ja gar nichts gegessen hatten seit Caros Tod.
Bis zu dieser Stelle las ich, und weiter nicht. Über die ganzen sich häufenden Kleinigkeiten konnte ich nicht hinwegsehen, und so lege ich das Buch zur Seite und lese ein Anderes. Ein Thriller ist dies nicht, ganz zu schweigen von einem Spannenden.
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