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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2003
Das Buch „Verdammt starke Liebe" besticht vor allem durch seine einfache Erzählweise, so dass man sich sofort mitten im Leben von Stefan wieder findet. Es ist eines der wenigen Bücher, die sich mit schwuler Liebe zur NS-Zeit aus der Sicht eines Jugendlichen befassen. Man könnte meinen, es enthält die sorgenfreie Erzählung eines 16jährigen Junge über seine Jugend und die Entdeckung seiner ersten großen Liebe, nur mit dem schrecklichen Beigeschmack des Zweiten Weltkrieges und der Tatsache, dass er sich als polnischer Junge in einen deutschen Soldaten verliebt hat.
Da Buch fesselt einen derart, dass man es in einem Zug durchlesen muss und wie in vielen Büchern völlig vom Leben des Protagonisten in Beschlag genommen wird. Es ist sehr bewegend, ohne auf die Tränendrüse drücken zu müssen - und wenn man den ganzen Alptraum, den Stefan miterleben muss, erfahren hat, bleibt, nachdem man das Buch ausgelesen hat die schreckliche Erkenntnis, dass das Buch auf einer wahren Begebenheit beruht...
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2002
Ich habe dieses Buch grade fertig gelesen, und obgleich ich den Anfang des Buches zu schlicht fand um vorraussehen zu können, was das für eine klasse beschriebne und erschrenkend grausame Story war. Ich habe mir andere Rezesionen nicht durchgelesen um eine unvoreingenomne Meinung zu haben.
Hauptsächlich beschreibt das Buch das Leben eines Polen zu Beginn des 2. WK's und eine homosexuelle Beziehung zwischen ihm und einem deutschen in dieser Zeit. Im Laufe der Zeit macht er den vieleicht größen Fehler, den er aus Sehnsucht herraus begehen konnte. Die plastische Beschreibung des Umgangs mit ihm, die Vorurteile, der verfluchte Menschenhass durch die Nazis wird auf erschrende Weise deutlich und wer sich in dieses Buch vertieft wird sich vieleicht wie ich an einigen Stellen wünschen kein deutscher zu sein. Ich habe so mit der Hauptperson mitgefühlt und es ist schlimm dass das Buch kein SiFi sondern Wirklichkeit darstellt(e)...Ich will keine Schlüsselpunkte vorweg nehmen, die evtl. zu viel verraten, aber ein sehr interessantes, geschichtsbezognes Buch! Lesen!
Es ist ein super, super, super Buch!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2001
Ich musste stellenweise weinen, als ich dieses Buch gelesen habe, denn die Geschichte des Polen Stefans und seine Liebe zum deutschen Soldaten Willi während der NS Zeit ist einfach zu Herzen gehend.
Worum geht es in diesem Buch? Der Pole Stefan ist schwul und verliebt sich in den deutschen Soldaten Willi, der in Polen stationiert ist. Es beginnt eine gefährliche, aber glückliche Liebesbeziehung, die unter Gefahr entdeckt zu werden steht.
Doch dann wird Willi nach Osten abkommandiert, nach Russland. Stefan ist verzweifelt und schreibt ihm einen Brief, der mit den Worten. "...es küsst dich dein Stefan" endet. Dieser Brief wird von der Gestapo abgefangen und Stefan ins Konzentrationslager geschleppt...
Dieses Buch leistet einen wichtigen Beitrag gegen das Vergessen der NS Zeit. Vor allem wird heutzutage kaum von der Homosexuellenverfolgung in der NS Zeit berichtet, von daher nimmt dieses Buch einen hohen Stellenwert in meinem Bücheregal ein. Ein weiterer Pluspunkt ist der umfangreiche Anhang im Buch mit einer wirklich knappen und sehr informativen Zeittafel über die Geschichte der Homosexuellenbewegung in Deutschland. Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Januar 2010
Alles Wesentliche über dieses phantastische Buch wurde bereits von meinen Vorrednern beschrieben. Lutz van Dijk hat es Stefan K. ermöglicht, dessen wahre Geschichte zu einem Buch zu verarbeiten und dabei erschütternde Erlebnisse beschrieben, die das Leben des Stefan K. von der Jugend bis zum Tode begleitet haben. Auch die während der Gefangenschaft erlittenen Verletzungen beeinträchtigten Stefans Leben bis zu seinem Tode.
Die schweren Selbstvorwürfe, die Stefan sich wegen des verhängnisvollen Briefs an Willi gemacht hat, hielten ihn nach dem Krieg davon ab, nach Willi zu suchen. Dennoch hat er Willi Zeit seines Lebens geliebt und niemals vergessen. Die Vorarbeit zu diesem Buch hat ihn schließlich ermutigt, Nachforschungen über Willis Schicksal anzustellen, die leider fruchtlos blieben. Mich erstaunt das sehr, da Willi ja in Wien eine einflußreiche Familie hatte und als Angehöriger der Wehrmacht doch irgendwo erfaßt worden sein muß.
Es ist unwahrscheinlich, daß Willi noch lebt - aber nach 62 Jahren des Wartens, der Ungewißheit, erfüllt von tiefer Liebe, haben die beiden doch noch zueinandergefunden - denn Stefan K. starb auf den Tag genau 62 Jahre nach seiner ersten Begegnung mit dem jungen Soldaten Willi. Auch mir stiegen beim Lesen dieser letzten Seiten Tränen in die Augen.

Wenn es am Anfang des Buchs auch nur nebensächlich erscheinen mag, unterstreicht ein Originalfoto, das Stefan K. im Sommer 1941 zeigt, die ganze Zeit über gedanklich, daß es sich um eine reale Geschichte handelt, die hier erzählt wurde.

Ich möchte noch einen Link einfügen zur echtenTodesanzeige von Stefan K., die mich ebenfalls sehr betroffen gemacht hat. Ich wünsche mir für Stefan, daß sein Wunsch in Bezug auf Willi in Erfüllung gegangen ist:
[...]

Fazit: Ein absolut empfehlenswertes Buch! UNBEDINGT LESEN!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe dieses Buch während meiner Jugendzeit gelesen. Ist schon länger her ( ich geb nicht zu das es nun kanpp 18 Jahre sind), aber dennoch habe ich es im Ohr.
Inhaltsangaben gab es genug, aber dennoch möchte ich nochmal unterstreichen das ich damals dieses Buch regelrecht verschlungen habe. Und aus heutiger Sicht, es steht immernoch in meinem Regal, ich es für das Jugendbuch zum Thema Liebe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern in der NS-Zeit finde.
Es Berichtet zwar über die Liebe zwischen zwei jungen Männer, doch ihr Problem, steht ja nur spiegelnd für andere Randgruppen da.

Besonders spannend/heikel für den jungen Leser wird es wohl, wenn dieser bemerkt, das es an der Front vielleicht gar nicht so selten wahr und wenn er zwangsläufig sich selbst die Frage stellen muß, wie er mit diesem Thema umgeht. Sprich die eigenen Gedanken und Gefühle zu dem Buch ins Bewusstsein treten.
Natürlich ist "Schwule Liebe" heute kein Tabu mehr...aber wieviel Schwule gibt es in deinem Bekanntenkreis??? Intressante Überlegung könnte es ebenso zum Thema lesbische Liebe geben und warum durchaus sogar als reizvoll gesehen wird.
Selbst heute können/konnte eine russische Popband mit dem Thema geschickt inszeniert Geld verdienen, warum könnten dies Männer nicht? Also doch ein Tabu?

Also nicht nur, dass das Buch spannend zu lesen ist, kann es eine Menge Fragen aufwerfen und durchaus intressanten Austausch zwischen Jugendlichen im Klassenverband ergeben. Und bisher habe ich bewusst die Tatsache das der Roman zur NS-Zeit spielt außen vor gelassen, welches wohl allein unterstreichen dürfte, wieviel Anregung es einem Leser bietet und für wie wertvoll es gehalten werden darf.

Ach und beinnahe wäre mir das Thema Liebe ja fast durch die Lappen gegangen... Soweit ich weiß, ist dieses Thema nicht nur Zeit- sonder Geschlechterlos....aber lässt viel Raum für eigene Gefühle, Philosophieren und regt eben so zum Nachdenken an. Und dürfte für die Ziel-Leserschaft nicht unintressant sein ;+)))

In einem Satz: Wer dieses Buch nicht liest, ist selber Schuld!

Meine Empfehlung: ~14 - ~17 Jahre
Besonders: Für intressierte Leseratten und im Klassenverband
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Stefan ist 15 Jahre alt als er sich zum ersten Mal Hals über Kopf verliebt. Einige Monate lang ist er glücklich zusammen mit Willi, der ebenso sehr in ihn verliebt ist. Ihr gemeinsames Glück währt allerdings nur so lange, bis Willi an die Ostfront versetzt wird. Denn es ist 1940 und die Nazis haben Polen besetzt.

Wochenlang hört Stefan kein Wort von Willi und als er die Sehnsucht und die Ungewissheit nicht mehr aushält, schreibt er Willi einen Brief. Einen Brief, der Willi vermutlich nie erreicht hat sondern ihm und Stefan zum Verhängnis werden soll.

Stefan wird verhaftet und gefoltert, überlebt Gefangenschaft und Konzentrationslager nur sehr knapp; was aus Willi wurde, soll er Zeit seines Lebens nicht erfahren.

Ergänzt wird die Neuauflage des 1992 zuerst aufgelegten Werkes durch eine Zeittafel zur Geschichte der Homosexuellenverfolgung sowie ein Nachwort des Autors.

Ich habe dieses Buch in einer Nacht, in nur wenigen Stunden, durchgelesen. Lutz von Dijk hat ein Stück der Lebensgeschichte von Stefan K. so unglaublich nah und mit einer ebenso fesselnden wie eindringlichen Art geschildert, dass es mir ' obwohl ich es stellenweise gern getan hätte ' einfach nicht möglich war, zu vergessen, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt.

Besonders beeindruckend fand ich Stefans Umgang mit der Erkenntnis, ganz offensichtlich schwul zu sein in einer Zeit, in der es noch wirklich gefährlich war, dazu zu stehen. Vermutlich kann sich niemand hier in Deutschland heute noch ernsthaft vorstellen, was es damals, 1940 in Polen für Konsequenz hätte haben können bzw. dann ja auch tatsächlich hatte. Scheinbar unerschrocken hat Stefan sich sich selbst und seiner Liebe gestellt.

Dieses Buch hat mich aufgewühlt, bewegt und mich wieder einmal vor die Frage gestellt, ob man nicht mehr tun müsste um Homophobie, die auch heute noch ' wenn auch oft subtiler und in Deutschland zumindest nicht mehr akut lebensbedrohlich ' existiert, endlich auszurotten.

Denn: 'Es ist immer ein Verbrechen, Liebe zu bestrafen und Gewalt zu tolerieren. Allein umgekehrt macht es doch einen Sinn.' (Stefan K.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2010
Mich hat dieses Buch sehr berührt...
Diese Geschichte, für die ich mir so sehr ein Happy End gewünscht hatte ist eines der besten Bücher die ich je gelesen haben. Das Leben schreibt eben selten Geschichten mit Happy Ends.
Dies ist noch einmal ein persönlicher Nachruf an Stefan K:

Ich bewundere ihre Entschlossenheit, und ihre Courage für ihre Liebe sogar die Möglichkeit in Betracht zu ziehen zu sterben.
Ich hätte diese Größe nicht.
Kein Wunder ich verliere ja schon gegen meine ELtern.. Aber darum geht es mir hier auch nicht.
Ich möchte ihnen von ganzem Herzen nur wünschen, Herr K. dass sie, dort wo sie jetzt sind ihren Willi wieder haben.
Ich hätte sie sehr gerne einmal kennen gelernt, aber dafür bin ich wohl zu spät geboren, um sie noch treffen zu können. Denn wo ich sie noch hätte treffen können war ich noch zu jung und zu naiv und 'viel zu sehr in meiner konservativen Erziehung um ihre Geschichte zu verstehen und nach zu fühlen.
Nachdem ich das Buch durchgelesen habe, war ich für einen Moment paralysiert von der Kälte die mir das Ende über die Seele gejagt hat.
Ich wünsche mir, dass eines Tages, und ich werde versuchen dazu bei zu tragen. Homosexuelle und Bi-sexuelle wie sie und ich, Hr. K. die gleichen Rechte und die gleiche Anerkennung erhalten wie heterosexuelle.
Ich finde es Ungerecht das Menschen wegen ihrer Art zu lieben diskriminiert werden, denn dies ist genau so schlimm wie sie wegen ihrer Hautfarbe, Rasse oder Religion zu verfolgen. Und steht nicht im Grundgesetz, dass man den Menschen, und seine Würde respektieren soll?
Ist dies nicht auch eine Form der würde. Viele Homosexuelle haben Angst sich zu outen, wegen den gesellschaftlichen Folgen.. Ich will versuchen dafür zu kämpfen, dass dies einstmals nicht mehr so ist. Das Homosexuelle sich nicht mehr verstecken müssen, sogleich ich nicht verschweigen will, dass es natürlich um einiges besser ist, als zu ihren Zeiten, Hr. K.
Ihre Geschichte hat mich berührt. Nicht zuletzt weil es eine Wahre ist.
Ich hoffe, dass sie jetzt erleichtert aufatmen können, und sich wieder als junger Mann in die Arme ihres geliebten Willi schmiegen können, und endlich keine Sehnsucht oder Schuldgefühle mehr haben.
Ich wünsche es mir sehr.
Ruhen sie in Frieden. Stefan K.
Sogleich ich gerne mehr über sie erfahren würde...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2004
Stefan lebt in, von Deutschland besetzten, Polen.Zum Ärger seiner polnischen Bekannten, verliebt sich Stefan in einen deutschen Soldaten. Heimlich treffen sich die Beide und genießen, trotz der herrschenden Umstände, Ihre Liebe zueinander. Doch Will wird an die Front versetzt und lasst Stefan, mit der Hoffnung bald ein Brief von Ihm zu bekommen, zurück. Stefan entschließt sich nach unerträglichen Wochen des wartens selbst an seinen Geliebten zu schreiben. Kurz darauf wird Stefan von der Gestapo vorgeladen... Wie Stefan zu seiner Liebe steht und was er als Homosexueller im 2. weltkrieg durch machen muss, solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen! Ich kann dieses Buch jedem empfehlen nicht nur wegen der ergreifenden Geschichte. Auch den Anhang möchte ich loben. In dem man eine Zeittafel zur Geschichte der Homosexuellen-Verfolgung wie auch Literatur-Empfehlungen zur Thematik findet. Ein rundum gelungenes Werk!
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am 16. Mai 2013
habe mitgefiebert was aus der Liebe wird, zwischen so jungen Menschen. Die Liebe in ihren Anfängen, im wachsen und werden!
Verstehe jetzt auch in welcher Gefahr die Liebe in der Kriegszeit stand.Das es permanent um Leben und Tod ging wurde mir schon
Anbeginn der Liebe bewusst.Es ist gut zu lesen ,auch unter Tränen! Trotz der vielen Probleme steht die junge Liebe immer im Mittelpunkt des Buches . keine Gefahr oder schlimme Haftsituation konnten die Gedanken an die liebe löschen.
Nehme das Buch gelegentlich zur Hand um etwas darin zu suchen.
Danke für das schöne Buch !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2005
Einträge junger Leser im Exemplar der Stadtbücherei Paderborn:
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Dieses Buch ist super, klasse, gut. Es ist spannend, traurig und bassiert auf einer echten Erzählung. Nur würde ich gern wissen, ob Willi noch lebt. Sehr lesenswert!!! V.C.
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Willi lebt vermutlich nicht mehr, da homosexuelle Soldaten an der Front nach dem damaligen §175 bestraft wurden.
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Dieses Buch ist super M.
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Dieses Buch ist einfach super! M. --<-@
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Ich finde dieses Buch einfach wunderschön. Die Gefühle die Vorstellungen machen das Buch zu etwas Besonderen. Dass es homosexuelle Gefühle gibt, ist kein Geheimnis mehr. Ich finde, man soll Menschen so akzeptieren wie sie sind. Und wenn ich ungewöhnliche Menschen sehe, dann bewundere ich sie. Sie zeigen sich so wie sie sind und das bewundere ich! In Liebe das Mädchen, das dich kennen lernen will! HACTR. B
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Dieses Buch zeigt u. a. auch einen Bezug auf das heutige Verhältnis zu homosexuellen in einigen Ländern. Viele Länder (z. B. Deutschland) haben den Schritt in die richtige Richtung schon getan. All das, was damals passiert ist, soll niemals wieder nur einem Menschen passieren.
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