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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mein absolutes Lieblingsbuch!!
Ich habe Abby Lynn das erste mal mit zwölf gelesen und fand es auch damals schon sehr packend. Es ist eines der Bücher, die man absolut nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Es geht darin um eine 14-Jähriges Mädchen, Abigail Lynn, genannt Abby, die schuldlos ins Londoner Gefängnis kommt und von dort aus nach Australien verbannt wird. Es...
Veröffentlicht am 3. November 2002 von Mark

versus
5 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naja
klar, am anfang ist das buch spannend. aber es gibt auch viele stellen, wo es langweilig ist zu lesen, denn dann beschreibt man z.b. zu viel die reise auf dem schiff. zum schluss hofft man darauf dass andrew und abby zusammenkommen. also ich finde ja manche stellen ganz schön aber es macht keinen guten gesamteindruck. zudem hat man lust die folgebücher zu lesen,...
Veröffentlicht am 1. Mai 2003 von klaurauh


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mein absolutes Lieblingsbuch!!, 3. November 2002
Ich habe Abby Lynn das erste mal mit zwölf gelesen und fand es auch damals schon sehr packend. Es ist eines der Bücher, die man absolut nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Es geht darin um eine 14-Jähriges Mädchen, Abigail Lynn, genannt Abby, die schuldlos ins Londoner Gefängnis kommt und von dort aus nach Australien verbannt wird. Es ist sehr wahrheitsgetreu beschrieben, was sie auf der Reise dorthin erlebt und man kann mit den Ängsten und Sorgen sehr mitfühlen. Durch einen glücklichen Zufall kommt sie in eine Familie, die sie als Sträflingsarbeiterin anstellt und bei denen sie gut behandelt wird.
Als sie relativ am Schluss des Buches der Familie das Leben rettet, wird sie nicht mehr als Arbeiterin sondern als Teil der Familie angesehen. Diese Zeit ist auch der Beginn einer wunderschön beschriebenen Liebe.
Das Buch ist super geschrieben und es sind viele historisch gut recherchierte Ereignisse mit eingebracht, die sich leicht lesen lassen und auch gut zu verstehen sind.
Alles in allem ist es ein Buch, dass man immer und immer wieder lesen kann ohne dass es langweilig wird.
Auch der zweite und dritte Band sind unbedingt zu empfehlen!!
(Ich hoffe immer noch auf einen vierten!)
Es ist ein Buch, das man in jedem Alter lesen kann.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach ein fantastisches Buch, 4. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Abby Lynn - Verbannt ans Ende der Welt (Taschenbuch)
Ich kann nur wenig dazu sagen. Aber eines weiß ich sicher : Das Buch ist das beste das ich je gelesen habe. Besser Als Harry Potter und Herr der Ringe. Natürlich ist das Geschmackssache, aber für mich gibt es kein besseres Buch. Man setzt sich hin und hat vor nur eine Stunde zu lesen. Und dann werden es doch vier oder fünf. Wenn man am Ende des buches ist findet man das einfach nur schade.
Es geht um ein Mädchen namens Abby Lynn. 1804 lebt sie mit ihrer Mutter in einer zugigen Dachkammer in dem Armensviertel von London. Doch dann wird sie in einen Diebstahl verwickelt. Sie wird verhaftet und wartet im Gefängnis auf ihren Prozess. Weil sie erst 14 Jahre alt ist wird von der Todesstrafe abgesehen und wird stat dessen in die neue Kolonie Australien verbannt. Auf der Überfahrt wird ihre neue Freundin schwer krank und hat mit dem Tod zu kämpfen. Abby legt sich mir der brutalen Frau Cleo an und muss das erste mal lernen sich durchzusetzen und sich zu behaupten. In Australien lerns sie die Siedlerfamilie Chandler kennen, die sie zu sich nach Yulara, ihrer Farm, holen. Dort ist sie erst einmal wieder glücklich. Sie zieht nach 2 1/2 Jahren mit Melvin, dem ältesten Sohn der Chandlers, nach Sydney und ist dort sein Hausmädchen. Ihre Hauptaufgabe ist es sich um seine kleine Schwester Sahra zu kümmern. Als sie wieder auf Yulara ist wird sie auch noch gefangen genommen und bekommt mit wie Sträflinge Yulara niederbrennen und die Chandlers umbringen wollen. Bei der Warnung wird sie angeschossen und schwer verletzt. Schließlich heiratet sie auch noch Andrew Chandler.
Der Autor hat sich sehr gut informiert um seinen Lesern ein gutes und glaubwürdiges Buch zu bieten. Man kann sich so richtig in das Buch hineinleben. In das Jahr 1804 !!!
Tanja
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und mitreissend - nicht nur für Jugendliche, 10. Februar 2001
Von Ein Kunde
Der für Leute ab 12 Jahren geeignete Roman "Abby Lynn - Verbannt ans Ende der Welt" von Rainer M. Schröder liest sich von Anfang an sehr spannend und ist leicht verständlich.
In dem Buch geht es um ein vierzehnjähriges Mädchen, das im London zu Beginn des 19. Jahrhunderts in ärmlichen Verhältnissen lebt, unverschuldet ins Gefängins kommt und schließlich in die Verbannung nach Australien geschickt wird. Es ist die Geschichte eines Menschen, der trotz aller Widrigkeiten und Gefahren sich selbst treu bleibt.
Auch Erwachsene können das Buch lesen, da der geschichtliche Hintergrund gut recherchiert ist. Was aber besonders wohltuend auffällt, ist die spannende, realistisch wirkende Handlung mit glaubwürdigen, starken Charakteren.
Der Autor skizziert die einzelnen Szenen sehr packend: Wenn Rainer M. Schröder eine Szene in einem kalten, unbeheiztem Zimmer beschreibt, dann fröstelt man fast wirklich.
"Abby Lynn - verbannt ans Ende der Welt" gehört zu jener Sorte Bücher, die einen nicht mehr loslassen und die man am liebsten gleich zu Ende lesen würde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll, 23. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Abby Lynn - Verbannt ans Ende der Welt (Taschenbuch)
Dieses Buch ist packend uns spannend von der ersten bis zur letzten Zeile. Es ist sehr abwechslungsreich geschreiben und einfach schön zum Mitfühlen.
Der Hintergrung ist vor allem sehr wichtig und gut zu Wissen. Es ist mal wieder eins von den leider seltenen Büchern, die einem Gschichte beibringen und trotzdem Spaß machen.
Ich habe das Buch bis zum Ende nicht mehr aus der Hand gelegt und jetz möchte ich undbedingt die Fortsetzungen lesen.
Das einzige was ich an dem Werk zu bemängeln hab, das es eher in die Erwachsenenbilbliothek gehört. Ab und zu geht es etwas sehr unter die Gürtellinie wenn auch nur angedeutet, und ich glaube unter 13 oder 14 ist es gar nicht richtig zu verstehen. Das einzige das an einen Jugendroman errinnert ist die Sprache.
Aber da sieht man mal wieder, das es etliche gute deutsche Autoren gibt...
Ich kann das Buch nur empfehlen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Typisch Schröder, typisch genial!, 19. August 2007
Ich habe schon viele Bücher von Rainer M. Schröder gelesen und von denen ist "Abby Lynn-Verbannt ans Ende der Welt" eines von den Besten. Fesselnd und spannend schildert Schröder das Schicksal von Abby, welches sie in das Gefängnis von Newgate führt. Obwohl Abby von Anfang an gemein und ungerecht behandelt wird schwört sie sich niemals die Hoffnung aufzugeben. Und so ist es dann auch, verzweifelt versucht sie zu überleben.
Ich war von Anfang an begeistert von diesem Buch und konnte es nur quälend aus der Hand legen. Später habe ich es dann einer Kollegin von mir ausgeliehen. Diese war zuerst etwas skeptisch, kam aber am nächsten Tag zu mir, um mir zu sagen wie spannend es sei und wie gut es ihr gefällt.
ich kann nur sagen, ein Leserlebnis das man nicht verpassen sollte!

(Im Gesamten gibt es vier Abby Lynn Bänder, bei denen aber der 1. Band der Beste bleibt)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Abenteuer auch für ältere Leute, 4. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Abby Lynn - Verbannt ans Ende der Welt (Taschenbuch)
Abby Lynn, die in London lebt, wird durch Unglück in ein Taschendiebstahl verwickelt. Ihre Mutter liegt sterbenskrank im Bett und hat keine Ahnung. Das Gericht entscheidet: sieben Jahre Stränflingsarbeit in Australien. Sie sieht ihre Mutter nie wieder.
Auf ihrer Reise dorthin lernt sie Rachel kennen, die ebenfalls nach Australien geschickt worden ist. Sie wird ihre beste Freundin. In Australien gibt es sehr viel Arbeit für Abby. Sie lernt Andrew Chandler kennen, den sie am Anfang nicht ausstehen konnte. Doch wie sagt man so schön: Wer sich liebt, das neckt sich! Sie wird von allen gut behandelt und ganz und gar nicht wie eine Verbrecherin. Am Schluss verhindert sie ein geplantes Verbrechen, in der sie schwer verwundet wird. Als sie wieder auf den Beinen ist, will sie unbedingt zu Andrew, in den sie sich verliebt hat.
Noch nie hat mich Rainer M. Schröder so überzeugt. Das ist das beste Buch, das ich je von ihm gelesen habe. Es ist sehr spannend aufgebaut, ausführlich und gut erklärt, und so erklärt, dass es nicht langweilig wird!
Wirklich tolles Buch für jedes Lesealter! Unbedingt lesenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bestes buch!!!!, 19. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Abby Lynn - Verbannt ans Ende der Welt (Taschenbuch)
Selten habe ich ein nso gutes Buch gelesen! Rainer Maria Schröder beschreibt die Geschichte so realitätsnahe, dass man das Buch kaum noch aus den Händen legen will! Nach diesem Buch wuchs mein Wunsch einmal Australien zu besuchen, weil der Autor die Landschaft so gut beschreibt! Die Personen in dem Buch sind einem gleich symphatisch und auch die "Böse" gleicht nicht wie in manchen anderen Büchern der Hexe irgendeines Märchens, sondern es könnte sie so tatsächlich gegeben haben. Allerdíngs empfehle ich dieses Buch nur etwas älteren Jugendlichen, denn einschnitte in die Geschichte erschweren das lesen für kleine Leser. Ganz besonders zu vermerken ist, dass Rainer M. Schröder sich wahnsinnig gut in die Rolle einer Frau, Abby, versetzen kann, was wenige Männer von sich behaupten können! Wer dieses Buch gelesen hat, wird hundertprozentig auch zu den folgenden Büchern greifen, denn der roman macht wirklich süchtig!!
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sträfling in Australien, 20. Mai 2005
Von 
H. P. Roentgen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Wir schreiben das Jahr 1804 und die sechzehnjährige Abby Lynn wird verhaftet. Wegen eines Taschendiebstahl, den sie nicht begangen hat. Monatelang sitzt sie in dem berüchtigten Gefägnis Newgate in London, mitten im Winter kein angenehmer Aufenthaltsort und vor allem kein gesunder. Jeden Tag werden die Leichen fortgekarrt, die die Nacht nicht überstanden haben.
Erst ist sie verzweifelt, dann aber schwört sie sich (und ihrer toten Mutter): Was immer auch kommen mag, ich werde alles versuchen, um das zu überstehen.
Nach monatelangem Warten kommt endlich die ersehnte Gerichtsverhandlung. Doch niemand glaubt ihrer Aussage, die Indizien und die Zeugenaussagen sprechen gegen sie. Sie erhält sieben Jahre Sträflingsarbeit in der grade gegründeten Kolonie Australien. Allein die Überfahrt dauert Monate und das Buch schildert uns sehr realistisch, was eine Schifffahrt um 1800 bedeutete, insbesondere für Sträflinge, die nur einmal am Tag eine Stunde an Deck durften. Der Gestank, die Enge und ohne wirksame Medikamente konnte schon eine fiebrige Erkältung den Tod bedeuten. Hinzu kommt der Kampf zwischen den Sträflingen, von denen einige keinerlei Hemmungen haben, die anderen zu bestehlen. Abby muss sich in dieser Hölle behaupten und dann wird auch noch ihre Freundin Rachel schwer krank ...
Doch Abby Lynn gibt nicht auf und will und sich auch in den schlimmsten Szenen ihre Menschlichkeit bewahrt.
Ein historischer Roman, ein wenig Dickens, ein wenig Gerstäcker und viel Spannung. Manchmal (vor allem am Anfang) ist es ein bisschen holprig formuliert, einige Dialoge klingen nicht sehr glaubwürdig - würden abgebrühte Verbrecher in so ausformulierten Sätzen reden? Doch das sind Peanuts, denn der Spannung tut es keinen Abbruch. Als Sahnehäubchen erleben wir, dass es auch in Australien von 1808 eine Mafia gab - die freilich aus britischen Offizieren bestand.
Fazit: historischer Jugendroman, den Erwachsene wie Jugendliche verschlingen werden. Mit einigem Hintergrundwissen zur englischen Justiz um 1800, der Geschichte Australiens und einer sehr anschaulichen Schilderung, was Seereisen um 1800 bedeuteten.
(C) Hans Peter Roentgen
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend.Mitreißend.Gut., 15. September 1999
Von Ein Kunde
Ich suchte einen Jugendroman, der etwas mit Australien zu tun hatte und griff zu "Abby Lynn". Nett, dachte ich, nicht immer nur was über Jungs als Pioniere oder Goldsucher lesen zu müssen. Endlich wird mal einem Mädchen Aufmerksamkeit geschenkt und zwar einem, das sich offensichtlich nichts aus Handarbeiten und ähnlich weiblichem Zeitvertreib des 19. Jahrhunderts macht. Einmal angefangen war es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu lesen. Der Autor ist offensichtlich ein routinierter Abenteuer-Schreiber und weiß, wie man die Leser packt. Obwohl ich nach kurzem Durchblättern des Buches zunächst ungeduldig wurde, weil der Weg nach Australien offensichtlich viel Raum einnahm, fand ich gerade die Schilderung der Verhältnisse im Gefängnis NewGate, den Landtransport und die Szenen auf der Überfahrt besonders spannend. Dieses kommt ohne jegliche überflüssige "Luft" aus: kein inhaltlicher Durchhänger, keine Langeweile. Dagegen Spannung und Anteilnahme an Abby's Schicksal pur. Klar, was den Australien-Teil betrifft bin ich auch nicht enttäuscht worden. Genau wie auf den vorigen Seiten machte der Autor deutlich, daß er sich mit den Zeitumständen beschäftigt und sie gut recherchiert hatte. Es ist nicht ausgeschlossen, daß ich auch den Folgeband lese. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!!!!, 27. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Abby Lynn - Verbannt ans Ende der Welt (Taschenbuch)
Ein klasse Buch, welches Maßstäbe bei den historischen Jugendromanen setzt. Packend beschrieben und sehr interresant dargestellt, viele Fakten in eine fantatische Geschichte umgeformt ohne das es zu viele informationen sind (wie bei späteren Büchern von Schröder). Unbedingt lesen, absolut mitreisend. Die Weiteren Bücher kann man kaufen, muss man aber nicht.
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Abby Lynn - Verbannt ans Ende der Welt
Abby Lynn - Verbannt ans Ende der Welt von Rainer M. Schröder (Taschenbuch - 1. November 2002)
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