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Kundenrezensionen

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am 6. November 2001
Dieses Buch ist eines der spannensten und interessantesten Bücher die es gibt!
Es geht um Jonas der schon früh seine Eltern verloren hat. Eines Tages beschließt er seine Eltern zu suchen und er fliegt, als blinder Passagier in einem Regierungsflugzeug mit.
Dann wird er in einen Meereswirbel gezogen und landte im Reich der Flüsterer. Er soll das Reich der kleinen Menschen dort retten. Und was geschieht mit dem blauen Kristall der die Welt Azon zusammenhält?
Ein sehr sehr spannedes Buch !
Ich konnte nich loslassen und habe es an einem Tag ausgelesen.
Dieses Buch ist nicht nur was für Erwachsene. Ich bin 13 finde es ist ebenso geeingnet für Kinder!!!
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am 11. Oktober 2005
USA 1961. Der 14jährige Jonas ist nach dem rätselhaften Verschwinden seiner Eltern im Bermuda-Dreieck bei seinen Großeltern in den Sümpfen der Everglades aufgewachsen. Eines Tages beschließt er, sich auf die Suche nach Spuren seiner Eltern zu machen.
Als blinder Passagier gerät er in ein Kleinflugzeug von US-Regierungsangehörigen und hört entsetzt ein Gespräch über die atomare Bedrohung durch die UdSSR mit.
Plötzlich stürzt das Flugzeug ab. Doch statt im Wasser zu zerschellen, landet es in einer fremdartigen Unterseewelt, der Kristallwelt von Azon, wo die Flüsterer zu Hause sind, die den Menschen ihre Einfälle eingeben.
Azon ist seit Jahren durch den Kristallvorhang Kimbaroth geteilt in das Land der guten Bonkas und der bösen Malkits.
Nachdem Jonas sich mit den Bewohnern bekannt gemacht hat, wird auf Azon heiß die Kubakrise diskutiert, die die Welt in Atem hält. Ein Atomschlag, der die Erde zerstört, würde auch das Ende Azons bedeuten.
Nun müssen sich die Flüsterer bemühen, John F. Kennedy und Nikita Chruschtschow und ihren jeweiligen Beratern ins Gewissen zu reden - und gleichzeitig gilt es, sich die Malkits mit ihrem Anführer Kanthelm vom Leib zu halten, der Jonas auf dem Kieker hat.
Wieder eine wunderschöne Fantasy-Geschichte, wie oft bei Isau gekonnt mit echten geschichtlichen Ereignissen vermischt. Es gibt keine Schwarzweißmalerei, JFK und Chruschtschow sind nicht der strahlende amerikanische Held und der fiese Russe, sondern recht ausgewogen gezeichnet, und mich faszinieren wie immer die winzigen Anspielungen und Wortspiele. Und der Kristallvorhang, der die Welt Azon in zwei Hälften spaltet, erinnert sehr an den "eisernen Vorhang" zwischen Ost und West.
Einziges Manko: stellenweise war ich mit der Geschichte ein klein wenig überfordert , waren mir die Zusammenhänge zu kompliziert (aber ich wusste vorher auch nicht sonderlich viel über die Kubakrise).
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am 7. Oktober 2005
Der 3. Weltkrieg, eins der schlimmsten Szenarios unserer Zeit und Ralf Isau nimmt dieses explosive Thema in die Hand.
Anschaulich beleuchtet er aus der Sicht der Bonkas, wie knapp wir schon dieser Katastrophe entkommen sind, die die ganze Welt bei dem bloßen Gedanken in Angst und schrecken versetzt.
Aber auch die Fantasiewelt kommt nicht zu kurz, wer würde sich nicht Wünschen, das die Mächtigen der Welt mehr auf ihre innere gute Stimme, in diesem den Worten der Bonkas, hören würden, so das Kriege und vor allem deren Opfer vermieden werden können.
Somit hat Ralf Isau auch mit diesem Werk es geschafft dem Leser die Geschichte näher zu bringen, aber lässt dabei die Welt der Fantasie und Wunschvorstellungen nicht zu kurz kommen. Und wer weiß; vielleicht sind ja auch einige der Bonkas in unserer Welt und stehen mit den Ratschlägen Vernunft den Mächtigen zusammen.
So kann ich dieses Buch nur allen empfehlen, die etwas mehr über die Kubakrise erfahren wollen und dabei aber gerne mal etwas die Realität aus dem Auge verlieren wollen. Da Fantasien und Ideen ja erst unseren Geist beflügeln, zu guten und bösem und vielleicht ist ja auch der eine oder andere Rat für den Leser zu finden, den er sich zu Herzen nimmt.
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am 13. April 2001
ich habe diese buch im alter von zwölf jahren gelesen.ich finde es immer wieder spannend zu sehen wie ralf isau die realität mit der fantasie verbindet.diese buch ist nicht nur lesenswert für kinder sondern auch für erwachsene.da ich meine das die erwachsenen die fantasie langsam verlieren.diese buch ist geschickt verknüpft mit der kubakrise.dadurch wird den kinder der kalte krieg etwas nähergebracht und vor allem schonend.
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Inhalt
Seit 14 Jahren sind nun Jonas Eltern im Bermudadreieck verschwunden. Als er sich auf die Suche, als blinder Passagier in einem Flugzeug, macht, wird auch er in den Zog des Bermudadreieck gezogen. Das Flugzeug zerschellt aber nicht auf dem Meer, sondern wird in die Kristallwelt von Azon, die Welt der Flüsterer, gezogen. Dort macht sich Jonas nun auf den Weg, lernt allerlei Wesen kennen und ist fasziniert von der Kristallwelt. Als er dann auch noch seine Eltern wiederfindet, beschließen sie, Azon zu retten und somit vielleicht wieder nach Hause zurückkehren zu können....

Meinung
Mit „Das Echo der Flüsterer“ hat der Autor ein sehr gelungenes Buch geschrieben. Es ist teilweise spannend aufgebaut, wobei die Spannung nicht steigt, sondern immer auf und ab geht. Der Schreibstil ist locker und flüssig, das Buch lässt sich trotz der 662 Seiten recht schnell lesen. Herr Isau hat phantasievoll politische Ereignisse in diesen Roman eingebraucht, wobei mir das teilsweise zu viel und zu kompliziert war, sodass ich manchmal recht überfordert einige Seiten nochmal lesen musste. Dadurch ging für mich das „Phantasievolle“ und „Spannende“ einfach ein wenig unter. Schade eigentlich. Ich kann mir auch nicht vorstellen, das Kinder ab 11 Jahren interessiert sind, so viel über Politik, wie z.B. die Kubakrise lesen wollen. Was ich wieder sehr gut fand war, das der Autor alle Charakteren und Umgebungen so detailgerecht und wunderschön beschrieben hat, das man sich sofort in diese Welt hineinversetzen konnte. Ein Kopfkino entstand und ich sah alles nur noch spiegeln. Dafür ein großes Lob. Also, im großen und ganzen ein recht spannender Fantasy-Roman, aus dem man aber noch einiges mehr hätte machen können.

Cover
Das Cover gefällt mir sehr gut, ich liebe Blautöne und es sieht sehr geheimnisvoll und mystisch aus. Auch werden die Facetten der Kristallwelt dargestellt, und es verführt einen sofort, das Buch zu greifen und zu lesen.

Fazit
Für mich ein teilweise gelungener Fantasy-Roman, der ein bisschen spannender hätte sein können. Wer aber die Verbindung zwischen Fantasy und Politk mag, absolut lesenswert. Er erhält von mir 3 von 5 Sternen.
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am 26. Juni 2005
„Woher haben die Menschen ihre genialen und ihre abscheulichen Einfälle? Die Antwort auf diese Frage liegt tief im Atlantischen Ozean verborgen." In der Welt Azon!
Neugierig macht der Klappentext des Buches mit Sicherheit. Und meiner Meinung nach hat der Autor daraus auch eine spannende Geschichte entwickelt, die einen fesselt und oft auch zum Nachdenken anregt.
Ich hätte dem Klappentext nach mit mehr Fantasy-Anteilen gerechnet, wobei ich es mir nicht unbedingt gewünscht hätte und ich es so sehr gut finde. Obwohl die extremen Unterschiede zwischen der fiktiven und der „politischen" Handlung schon ein wenig merkwürdig erscheinen, hat doch jede der Handlungsebenen seinen Reiz. In Azon entdeckt der Leser eine völlig neue Welt, die trotz ihrer stellenweise äußerst verblüffenden Gesetze der unseren so ähnlich ist. Auf der Erde laufen derweil Geschehnisse ab, die man sonst nur aus Geschichtsbüchern kennt. Doch so anschaulich und interessant wie Ralf Isau es darstellt, wird es trotzdem nie langweilig.
Im Mittelteil gibt es ein Kapitel, wo fast nur auf die historischen Fakten eingegangen wird. Ich hatte da zwischenzeitlich mal das Gefühl, dass die Handlung etwas fest hängt und nicht so recht vorankommt. Es war zwar nicht langweilig und ich war immerhin noch so gefesslt, dass ich immer weiter lesen wollte, aber ich fragte mich, ob einige Fragen am Ende überhaupt noch geklärt werden oder wie es denn überhaupt noch weiter gehen soll.
Gegen Ende wird das aber wieder besser. Unerwartete Ereignisse sorgen noch einmal für einen spannenden Endspurt. Ich denke nicht, dass irgendetwas wirklich ungeklärt geblieben ist.
Die letzte „Überraschung" am Ende hat mich allerdings nicht so sehr erstaunt, wie es vielleicht sein sollte. Vielleicht lag das aber auch nur an meiner Erwartungshaltung.
Was die Gesetze der Welt Azon angeht, so fand ich es wirklich sehr faszinierend, wie gut alles ineinander gepasst hat. Die Erklärungen lesen sich wie ein Wissenschaftsbericht und wirken ebenso glaubwürdig. Kaum zu glauben, dass das alles in Wirklichkeit nur im Kopf des Autor entstanden ist!
Das Buch ist auf jeden Fall sehr einfühlsam, stellenweise aber auch in kritischem Ton geschrieben. Besonders gut fand ich auch, dass im Nachwort noch einmal auf alles eingegangen wird.
Ich gebe dem Buch vier Punkte, aber auch nur im Vergleich zu den anderen Büchern, die Ralf Isau geschrieben hat. Lesenswert ist „Das Echo der Flüsterer" allemal. Meine Empfehlung: Unbedingt lesen! Wobei ich „Der Kreis der Dämmerung" oder „Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" immer noch favorisiere.
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am 5. Februar 2002
Für meinen Geschmack viel zu langes Buch mit einer Fantasiewelt die mich nicht völlig überzeugen kann. Teilweise war es schwer oder unmöglich sich bestimmte Dinge aufgrund der Beschreibung vorstellen zu können. Die ganze Kuba-Story ging sehr ins Detail und erschwerte den Lesefluss während das Ende (Rückreise) mal eben so auf ein paar Seiten aus'm Ärmel geschüttelt wird. Schade, "das Museum der gestohlenen Erinnerungen" hat mir da um einiges besser gefallen.
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HALL OF FAMEam 12. September 2004
...steckt in Wahrheit ein Flüsterer dahinter. Wieder einmal schafft es Ralf Isau, mit einem Buch nicht nur den Leser zum Nachdenken anzuregen, sondern ihm auch irgendwie ein kleines Bisschen Wissen über die ungelösten Fragen unserer Welt zu schenken.
Das Thema Kubakrise wird in diesem Buch eigentlich nur gestreift. Viel mehr geht es um Jonas und die Suche nach seinen Eltern, die ihn ins magische Kristallreich Azon führt. Wie immer bei Isaus Büchern trifft man beim Lesen auf wunderbare Freunde, ungezähmte Bestien, Gefahren ohne Ende und muss auch mal Opfer bringen. Ich habe mit Jonas gelacht, geweint, gelitten und mich mit ihm um das Schicksal der Erde gesorgt - obwohl ich natürlich weiß, wie die Kubakrise geendet hat.
Für mich war das Echo nur ein weiteres bezauberndes Buch von Ralf Isau und hat mich nur noch darin bestärkt, von diesem Mann alles zu kaufen, was sich findet. Auf Isau ist einfach immer Verlass! Und mit jedem Buch macht er seinen Lesern ein riesiges Geschenk.
Vielleicht gibt es die Flüsterer in ihrer Welt Azon nicht wirklich, aber ist doch schön, sich vorzustellen, dass - wenn es sie doch gebe - man zu den Menschen gehört, die von ihnen wissen und ihnen dankbar sind!
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am 27. September 2005
Ralf Isau schöpft in "Das Echo der Flüsterer" eine zweite Welt, die parallel zu unserer verläuft.
Kurze Zusammenfassung:
Jonas verliert schon als Baby seine Eltern, die angeblich bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sind.Er lebt deshalb bei seinen Großeltern. Schließlich gelangt Jonas,mit dem Wunsch seine Eltern zu finden,in das Reich der Flüsterer.
Da die Flüsterer die politische Weltsituation (zur der Zeit Kuba-Krise) beobachten, ist das Buch, nach meiner Meinung, manchmal etwas zu politisch geschrieben. Es ist allerdings auch zum Abschwächen emotional genug gestaltet ohne kitschig zu wirken. (z.B. Jonas' Beziehung zu Darina und den Flüsterern)
Insgesamt hat mir "Das Echo der Flüsterer" sehr gut gefallen. Wenn Sie sich für Politik und Fantasy interessieren, ist dieses
Buch ein optimaler Kauf!
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am 25. März 2004
Ich finde die Mischung aus Fantasy und Geschichte sehr spannent und interressant. Das Buch ist alles andere als langweilig und fantasieloss, im Gegenteil!! Die Kubakrise ist sehr gut beschrieben, aber eher so, als ob der Autor sie sich ausgedacht hatte. So kam es bei mir auf jedenfall rüber. (als ich es gelesen habe war ich so 12/13) Ich fand auch, dass Ralf Isau eigentlich neutral geblieben ist.
Zur Fantasy: Die spannende Geschichte, wie Jonas nach Azon kommt, mit den hängenden Bergen, die Malkits & die Bonkas ist eine sehr schöne Ansichtsweise! Das Buch ist auch gut geschrieben!
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