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4.0 von 5 Sternen Auf dem aufsteigenden Ast
"Der letzte Zauber" beginnt ungefähr acht Jahre nach dem Ende von Der letzte Ork". Das Zwergenvolk wird von den Orks gefangengehalten. Es ist die Aufgabe von Yorschs drei Kindern, die Zwerge zu befreien.

"Der letzte Elf" habe ich geliebt, der zweite Band, "Der letzte Ork" war dagegen eine leichte Enttäuschung. Glücklicherweise kann ich aber...
Veröffentlicht am 17. April 2012 von Nefret

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts Halbes und Nichts ganzes
Das Buch "Der letzte Zauber" ist vor allem nach den ersten beiden Teilen (Der letzte Elf, Der letzte Ork) enttäuschend.
Die Idee ist zuerst noch ganz nett, der kleine Prinz der in seinen Träumen ein Verbindung zu dem König der Zwerge hat, jedoch wird es schnell sehr zäh. Vor allem vermisst man starke Charaktere wie "Rangstrail" und "die...
Veröffentlicht am 24. April 2011 von Tantemuh


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf dem aufsteigenden Ast, 17. April 2012
Von 
Nefret - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Zauber: Band 3 (Gebundene Ausgabe)
"Der letzte Zauber" beginnt ungefähr acht Jahre nach dem Ende von Der letzte Ork". Das Zwergenvolk wird von den Orks gefangengehalten. Es ist die Aufgabe von Yorschs drei Kindern, die Zwerge zu befreien.

"Der letzte Elf" habe ich geliebt, der zweite Band, "Der letzte Ork" war dagegen eine leichte Enttäuschung. Glücklicherweise kann ich aber sagen, dass Silvana De Mari mit dem dritte Teil wieder auf dem richtigen Weg ist.

Mit 540 Seiten ist "Der letzte Zauber" kürzer als der Vorgänger. Hier bedeutet es auch, dass die Längen, die der zweite Band hatte, in diesem Buch glücklicherweise nicht vorkommen.

Silvana De Mari Bücher zeichnen sich nicht unbedingt durch Optimismus und reine Lebensfreude aus. In ihren Romanen wird gelitten, gestorben und auch verraten. Doch nach dem Lesen dieses Buchs war ich nicht ganz so deprimiert wie nach dem zweiten Band. Wobei das nicht abgeschlossene Ende zumindest für eine Figur keine rosige Zukunft verspricht.

Neben dem Zwerg Inskay zählen Erbrow, Joss und Arduin, die Kinder von Robi und Yorsch, zu den Hauptfiguren. Besonders Joss wird von dem Leser schnell ins Herz geschlossen, da er von seinen Mitmenschen als zurückgeblieben bezeichnet wird. Tatsächlich hat Joss Probleme beim Laufen und Lernen. Dafür hat er aber auch besondere Fähigkeiten seiner Elfenvorfahren geerbt.

Weitere Bekannte sind Rankstrail und Robi, wobei mir Robis Entwicklung nicht gefiel. Auch fand ich sie in diesem Extrem nicht überzeugend. In ihr konnte ich kaum die Persönlichkeit von früher erkennen.

Das vom Herausgeber empfohlene Lesealter wird mit 11 bis 13 Jahren angegeben. Jüngeren Lesern würde ich dieses Buch nicht empfehlen, aber für Erwachsene ist es äußerst lesenswert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Buch zu, Zwerg fast tot. Mission gescheitert?, 2. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Zauber: Band 3 (Gebundene Ausgabe)
* * * Das Fazit in Kürze (für alle, die Rezensionen aufgrund der Länge abwerten) * * *

Jemand muss das Manuskript gekappt haben! Der echte Höhepunkt mit den wahren Helden, Opfern und Gegnern fehlt. Stattdessen endet das fesselnde Buch bei einem Zwischensieg am Wegesrand, nicht mal durch den Helden, sondern durch die dritte Garnitur und dem Altchampion aus dem letzten Band.
Klar waren die Besiegten alle böse, standen aber überhaupt nicht im Focus des Buches und des beschriebenen Kriegszuges!
Kurz vor Schluss zieht die Handlung plötzlich noch einmal an, da werden Figuren erweckt - und kommen nicht mehr zum Zug. So wie andere faszinierende Gestalten, die schon länger auf ihren Einsatz warten (besonders Ork-Damen und -Herren).

Sehr schade ist, dass de Mari zum dritten Mal den gleichen Aufbau benutzt: Blick durch die Augen eines geistig zurückgebliebenen Kindes, wechselnd mit der Gott-Perspektive. Wenig experimentierfreudig. Zielgruppe? Unbekannt.

* * * Ende der Kurzrezension * * *

Joss, der verträumte und schusselige Sohn der Elfen-Witwe Rosalba träumt schlecht. Da ist ein Zwerg, der um Hilfe ruft. Joss hält das für wahr und alarmiert seine Nächsten, die von seinen Phantasien nur genervt sind. Also macht er sich auf den Weg.
Okay, den Zwerg gibt es und Joss wird im Laufe der hin und her wogenden Geschichte ein paar Erfahrungen machen. Weil er zu "dumm" ist, um verschlagen zu sein, wird er zum Symbol eines Gutmenschen.

Aber das Ende vom Lied? Der Zwergenkönig ist nicht frei. Kann das sein? Er hat nur den schnellen Tod am Galgen gegen den langsamen in den Blei- und Quecksilberminen eingetauscht - obendrein bei doppelter Belastung (und Entlastung der Frauen). Die Entwirrung der Prophezeiung hat nicht viel gebracht: bisschen seelischen Beistand durch Telepathie. Na ja.

Nachvollziehbarer ist die Prophezeiung für mich bis zum Schluss nicht geworden, besonders der hintere Teil.
Vielleicht hat sich die Autorin bei allem Engagement zu viel vorgenommen. Vom sensationslüsternen Mob bis zum Burkagebot wird alles angeklagt. Hut ab! Leider oft nur angesprochen und wieder vergessen. Hut verloren.

# Einige Leser beklagen, es gäbe nur Verzweiflung. Zugegeben, lustig geht es fast nie zu - de Mari kann das nicht - es geht um Willkürherrschaft, Deportation und Zwangsarbeit; nicht um einen Kindergeburtstag. Die Handlung ist nicht seicht, sie ist verzwickt wie das Leben und nirgendwo am Horizont taucht der rettende Recke auf. (Schrecklich realistisch!) Die Helden sind normale Menschen - ja, mit Hässlichkeiten, die aber ihren Grund haben. All diese "traurigen Gestalten" sind voller innerer Schönheit. Sie haben ein Gewissen. Man lernt, dass bei aller Verschiedenheit der Charaktere doch jeder Recht haben kann, jeder hat seine eigenen Lebenserfahrungen und ist glaubwürdig.
Niemals habe ich so viel Einfühlungsvermögen in die Psyche eines Kindes verspürt, wie in diesem Buch. (Die zwei Vorgängerbände betrachte ich mal als "Übung".)

Ich räume ein, dass mancher Leser etwas anderes gesucht haben mag und dass die Autorin mit diesen Werten bei demjenigen keinen Punkt gut machen kann. Eingefleischten Fantasy-Fans dauert es wahrscheinlich zu lang bis endlich das Kriegs-Beil geschwungen und die erste Hand abgehackt wird. 'Was soll das blöde Überlegen, ob man mit einer 5-Personen-Armee in den Krieg ziehen kann oder nicht! In anderen Büchern machen das die Helden doch dauernd!'
Und genau das macht den Unterschied aus. Dieses Buch ist zwar nicht perfekt, aber auch nicht blöd.

Die Helden sind nicht wie gewohnt extrovertiert und tatendurstig, es ereignet sich auch etwas hinter ihrer Stirn. Mir geht es jedenfalls ans Herz, wenn vermeintliche "Flaschen" in der Not über sich selbst hinaus wachsen und von innen heraus zu leuchten beginnen. Dieser Mut steckt an. Es geht von vorn bis hinten um Menschlichkeit, anrührend und beispielhaft - und mit Mord und Totschlag.

# Ist das nun für Kinder geeignet? Gespräche am Totenbett vermutet nicht jeder in einem Kinderbuch.
Brutal? Kinder vertragen mehr als man denkt - auch deshalb war Harry Potter ein Erfolg. Man hat sie nicht in Watte gepackt, sondern ernst genommen. Und Hexen in Öfen zu schieben ist nun auch nicht gerade human.

Held Nummer 1 ist 9 Jahre alt und geburtsbedingt Spätentwickler.
Ich denke, man kann einem Kind das Buch mit 9 Jahren schenken und es sollte im Regal überm Bett stehen bleiben und dieses Kind zehn Jahre lang begleiten bis es erwachsen geworden ist. Jedes Jahr, wenn das Kind sein Buch von neuem durchliest, wird es mehr davon verstehen, denn die Zusammenhänge und die vielen Zwischentöne zu erkennen, wird mit 9 noch nicht möglich sein. Mit diesem Werk wird Ihrem Kind jedenfalls besser das Herz am rechten Fleck gedeihen als wenn es sich "Power Rangers" vorm Frühstück reinzieht.

# Es gibt sprachliche Schwächen, z.B. Kettensätze aus denen man 4 hätte machen können oder Gebilde, die man laut vor sich her sprechen muss - erst bei richtiger Betonung kriegen sie einen Sinn.
Vielleicht ist das ein Fehler der Übersetzerin. Leider sitzt auch dieser Verlag - einschließlich Übersetzerin - im süddeutschen Raum, so dass es wieder zu regionalsprachlicher Grammatik kommt, die Hochdeutschlern irgendwie fremd vorkommt.

# Das Schlimmste ist das Ende. Nicht der Grausamkeit wegen. Höchstens derjenigen gegenüber dem Leser wegen: Irgendwie fehlen die spannendsten 200 Seiten! Und die werden auch nicht am Anfang des vierten Bandes nachgereicht. War der Termin für die Manuskriptabgabe oder die zulässige Seitenzahl bereits überschritten? (Nebenbei: In Band 4 wird nach einem Zeitsprung ein ganz ähnlicher Plot neu aufgelegt und der alte Held abgewickelt. Getreu dem Motto "Verändere niemals ein gut verkäufliches Schema" :-)

Ein toller Teil-Sieg wurde also errungen. Großartig.
Wir freuen uns mit den erschöpften Helden und gönnen ihnen alles Glück der Welt. Aber die Eroberung dieser Stadt war gar nicht das Ziel! Das hat sich nebenbei ergeben. Die teilnehmenden Helden sind weder Nummer 1 (Kind) noch Nummer 2 (Zwergenkönig). Es ging doch - laut Titel - um die Befreiung des letzten(?) Zwergen (stimmt plötzlich nicht mehr). Diese zukünftige Befreiung wird nur vage angedeutet mit dem Hinweis, das das nun alles keine große Hürde mehr sein würde (trotz erfolgreicher Orks in der Nähe). Land hat man auch gleich parat. Versprechungen! Der Lösungs-Tipp vom größten Hundesohn!

Ein Teilsieg ist nur ein halbes Ende.
Ich bin richtig sauer, dass jemand bei 540 Seiten "Stop" gesagt hat und vergebe nur überdurchschnittlich viele Punkte, weil die Autorin in mir die richtige Saite berührt hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts Halbes und Nichts ganzes, 24. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Zauber: Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Das Buch "Der letzte Zauber" ist vor allem nach den ersten beiden Teilen (Der letzte Elf, Der letzte Ork) enttäuschend.
Die Idee ist zuerst noch ganz nett, der kleine Prinz der in seinen Träumen ein Verbindung zu dem König der Zwerge hat, jedoch wird es schnell sehr zäh. Vor allem vermisst man starke Charaktere wie "Rangstrail" und "die Königin-Hexe", die im 2. Teil noch bedeutende Personen waren, jedoch im 3 Teil völlig links liegen gelassen werden. All die Dinge, weshalb die ersten beiden Teile so gut waren fehlen in diesem Buch und statt ein fantastischen Fortsetzung der Reihe liest man eine Geschichte, die eher leise vor sich hin siedet.

Obwohl es sehr viele Punkte gibt, die einem stören, ist "Der letzte Zauber" keineswegs ein schlechtes Buch. Durch den schönen und poetischen Schreibstil der Autorin, liest man dieses Buche gerne nur im Vergleich zu den Vorgängern erwartet man viel mehr, als man dann bekommt.
Trotz alledem werde ich mir auch den vierten Teil "Die Rückkehr der Elfen" durchlesen, da ich sehr neugierig darauf bin, wie es ausgeht und ich immer noch von der Reihe im gesamten begeistert bin ,auch wenn dieser Begeisterung mit "Der letzte Zauber" ein kleiner Dämpfer verpasst wurde.
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5.0 von 5 Sternen einfach ein muss, 16. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Zauber (Taschenbuch)
Wer Fantasy liebt kommt an diesem Buch nicht vorbei - ab jetzt mag ich Elfen ohne Ende bitte mehr davon
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3.0 von 5 Sternen Wo sind die letzten 2-3 Kapitel hin???, 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Zauber: Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Die Buchbeschreibung klingt ja ganz nett, aber was passiert mit dem Zwerg? Was wird aus Aurora? Und welche Orkprinzessinen bitte?!?!
Ich bin wirklich eine sehr genaue Leserin, aber von letzteren wird nach der Suppe für den Zwerg überhaupt nicht mehr gesprochen.
Da ich die ersten beiden Bücher wirklich gerne gelesen habe muss ich sagen, der 3. Band ist pure Endtäuschung :-( Ob ich mir den vierten kaufen oder lieber doch nur leihen werde weiß ich noch nicht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Empfelenswert", 27. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Zauber: Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Also ich habe nun alle 4 bisherigen Bücher (fange aber mit dem 4. erst an ) Und ich muss sagen "Der letzte Elf" war gigantisch "der letzte ork" noch besser und der letzte ZAuber is nicht so gut wie die vorgänger dennoch empfelens wert. Es spiegelt viel von unserer Welt wieder. Ich bin 14 Jahre und weiß das alle jungendlichen in meinem alter diese Bücher lieben würden ! Es ist spannung,Action und Gefühl drin...das brauch ein gutes Buch (man siehe Harry Poter oder Herr der Ringe). Und Auch wenn ich es schade finde dass das Ende ein wenig plump ist,so ist es doch auch mal schön, das eine Schlacht am Ende nicht über 4 sondern nur über 1 oder 2 Kapitel geht. ALSO EMPFELENS WERT!!!! NICHT ZU BRUTAL!!! KEINE GEFÜHLS FLUT DIE EINEN LANGWEILT!!!!

TOP BUCH !!!!!!!!!!!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Geschichten von Grausamkeit und Schlamm", 22. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Zauber: Band 3 (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist Anfangs recht charmant, wird jedoch immer schlechter. Die Idee ist gut und die Geschichte hätte sehr spannend werden können. Dies ist der Autorin aber leider nicht gelungen. In diesem Teil gibt es etwas weniger Krieg als im zweiten Teil der Reihe, aber es kommen immer noch Dinge darin vor die nicht unbedingt für Kinder geeignet sind, welches die Autorin anscheinend selbst bemerkt. Zitat: "Nur in der Nacht, im unbestimmten Nebel der Träume, glitten all diese Geschichten von Grausamkeit und Schlamm von ihm ab. Der freundliche Kobold kam und holte sie ab, nahm sie mit dorthin, wo der Kinderreim sie lindern würde."
Der Kobold von dem hier die Rede ist, ist ein neun Jahre alter Prinz, der die schrecklichen Geschichten der Orks mitbekommt. Die Geschichten von Grausamkeit und Schlamm scheinen auch von Silvana Del Mari abzufallen während sie diese für Kinder in ein Buch schreibt. Davon abgesehen, dass in dem Buch alle irgendwie an sich selbst zweifeln (zu Recht) wird auch noch keine Geschichte der Hauptdarsteller zu Ende geführt. Auf den Kauf des nächsten Buches werde ich mit Freuden verzichten, allein die Kurzbeschreibung des Buches sagt genug um den weiteren Verlauf der Geschichte zu erkennen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buchreihe sehr lesenswert, 29. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Zauber (Taschenbuch)
Ich habe meinem Sohn (16 Jahre) bereits die ersten Bücher (der letzte Elf, der letzte Ork) aus der Serie geschenkt, der diese mit vielen Freude gelesen hat. Ich glaube, dass das Buch genauso spannend sein wird, dazu kann ich jedoch noch nichts sagen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnelle Lieferung, 1. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Zauber (Taschenbuch)
Alles hat sehr gut geklappt, sehr empfehlenswert, Buch war ein Geschenk für meine Tochter, sie war begeistert und findet das Buch super
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wie erwartet, 31. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der letzte Zauber (Taschenbuch)
Da die anderen Bände schon gelesen wurden, war man mit diesem natürlich auch voll zufrieden.
Tolle Jungenbücher! Kann weiter empfohlen werden.
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Der letzte Zauber
Der letzte Zauber von Silvana De Mari (Taschenbuch - 9. November 2011)
EUR 9,99
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