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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine echte Perle im Jugendbuch-Dschungel
Den sehnlichsten Wunsch zu erfüllen kann ein Segen sein. Es kann aber auch eine Last darauf liegen. Der Fischerjunge Skagen wünscht sich nichts sehnlicher, als ein großer Barde zu werden. Als er der Zauberin Ormuz das Leben rettet, erfüllt diese ihm drei Wünsche. Skagen möchte ein großer Barde
werden, eine tolle Harfe besitzen und...
Veröffentlicht am 15. März 2010 von Amazon Customer

versus
3.0 von 5 Sternen gute Ideen, aber nicht so gut
Skagen lebt in einem Fischerdorf. Sein Vater ist das Oberhaupt und Skagen soll irgendwann mal seinen Posten übernehmen. Eines Tages läuft das Schiff des Großherzogs aufs Riff auf. Die Leute können gerettet werden, und so gibt es ein Fest. Dort spielt der Hofbarde Aventin und verzaubert alle Leute. Skagen ist beeindruckt, er möchte auch so gut...
Veröffentlicht am 6. April 2012 von Barbara


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine echte Perle im Jugendbuch-Dschungel, 15. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Stein des Raben (Taschenbuch)
Den sehnlichsten Wunsch zu erfüllen kann ein Segen sein. Es kann aber auch eine Last darauf liegen. Der Fischerjunge Skagen wünscht sich nichts sehnlicher, als ein großer Barde zu werden. Als er der Zauberin Ormuz das Leben rettet, erfüllt diese ihm drei Wünsche. Skagen möchte ein großer Barde
werden, eine tolle Harfe besitzen und seine Gesänge sollen vom König gewürdigt werden.

Die Zauberin verschafft dem Jungen den geheimnisvollen Rabenstein der Elben. Dieser Stein weckt die süßesten Geschichten aus dem Besitzer, raubt diesem aber auch Kraft. Mit seiner Hilfe wird der Fischerjunge zum gefeierten Barden am königlichen Hof von Ehrengrund.

Eines Tages berichtet ein fahrender Sänger von wilden Trollen, die Skagens Heimat überfallen und verwüstet haben - und Skagen weißt: Nur die Magie des Rabensteins kann sie aufhalten.

"Der Stein des Raben" ist zunächst ein Märchen. Aber es steckt viel mehr darin. Stephan Rother hat eine zauberhafte Coming-Of-Age-Story mit Fantasy-Hintergrund geschrieben. Skagen wünscht sich die Gabe, ein begnadeter Sänger zu sein. Ein Mensch, dessen Ruf voraus eilt und der bewundert wird. Ein Popstar des guten, alten Mittelalters. Aber der Junge rechnet nicht damit, dass ihn diese Gabe an den Hof bindet, ihm seine Freiheit zu gehen, wohin er möchte, raubt. Und mit der Last der Magie, die vom Rabenstein ausgeht, muss Skagen lernen umzugehen.

Ein Wunsch kann zu einem Fluch werden - und doch wird Skagen erwachsen und lernt Gelassenheit und Demut vor dem Leben als eine der wichtigsten Tugenden.

Stephan Rother hat ein wunderschönes Märchen geschrieben, das ideal die Zielgruppe der 10 - 12jährigen trifft. Aber auch ältere Leser können sich an der gut geschriebenen Geschichte erfreuen.

Allerdings braucht es einige Seiten, bis die Geschichte in den Bann zieht. Dann aber lässt sie nicht mehr los.

Fazit: Ein tolles Buch. Eine schöne Geschichte. Ein echter Volltreffer im Dschungel der Jugendbücher.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen erneut ein gelungenes Werk!, 18. Mai 2010
Von 
J. Seibold "hysterika" (Neufahrn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Stein des Raben (Taschenbuch)
Es ist erstaunlich, wie schnell man erneut von einem Autor hören bzw. was lesen kann. Nicht mehr als gefühlte fünf Minuten ist es her, als ich den genialen Thriller Die letzte Offenbarung" in den Händen halten durfte - nun erreicht mit ein neues Werk des Autoren mit dem Titel Der Stein des Raben".
Wie man bereits an der Aufmachung und natürlich dem Titel entnehmen kann, scheint es sich um ein Fantasybuch zu handeln - wie kann man nur so schnell umschalten" und vom Thrillerautor zu einem durchweg anderen Genre wechseln? Naja, bisher gefiel mir so gut wie jedes Buch des Magisters Rother und somit nehme ich die Lektüre dieses vornehmlich für Jugendliche gedachte Buch auf.
Der Stein des Raben handelt von dem Fischerjungen Skagen, der nichts lieber als ein berühmter Barde werden möchte. Mit Hilfe eines magischen Steins gelingt ihm dies auch und er wird mehr und mehr zu einem Popstar in einer Zeit und Welt, die sehr dem uns bekannten Mittelalter ähnelt. Was wäre jedoch die Geschichte, wenn sich der Held nun lediglich auf Tournee begibt und manch Mädchenherzen erobern würde - nein, wir befinden uns natürlich im Genre der Märchen und Fantasy und somit entwickeln vermeintlich helfende Kräfte sehr gerne ein Eigenleben, die zum Fluch werden.
Durch diese Erfahrung wird reift die Figur des Skagen enorm und man hat das Gefühl, ihm beim Erwachsenwerden zu zuschauen - er erkennt, das sich sein Traum nicht nur mit Hilfe von Magie erreichen lässt, sondern dass die Kraft in einem selbst steckt.
Somit ist Der Stein des Raben" nicht nur ein fantastischer Roman, sondern auch ein Märchen, welches wunderbar als Parabel funktioniert und sich auch die Zielgruppe der 10/12-jährigen gut wieder findet. Nichts desto trotz wirkt die Geschichte auch bei Erwachsenen und sie lässt sehr auf weitere Bände hoffen.
Erneut ein sehr gelungenes Buch eines Autoren, den man nicht vergessen sollte. Ich denke, ich werde dieses Buch in das Zimmer meiner Tochter stellen, bis sie alt genug für die Lektüre ist - sie wird es sicherlich nicht bereuen.
Jürgen Seibold/18.05.2010
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3.0 von 5 Sternen gute Ideen, aber nicht so gut, 6. April 2012
Von 
Barbara - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Stein des Raben (Taschenbuch)
Skagen lebt in einem Fischerdorf. Sein Vater ist das Oberhaupt und Skagen soll irgendwann mal seinen Posten übernehmen. Eines Tages läuft das Schiff des Großherzogs aufs Riff auf. Die Leute können gerettet werden, und so gibt es ein Fest. Dort spielt der Hofbarde Aventin und verzaubert alle Leute. Skagen ist beeindruckt, er möchte auch so gut sein, doch sein eigenes Können muss er sich mühsam selber beibringen.
Der Barde erkennt in Skagen die Eigenschaften eines Bardens und fordert ihn auf mit ihm zu kommen. Doch sein Vater hält nichts von der Welt ausserhalb des Dorfes und so muss Skagen widerwillig in Dorf bleiben. Doch er übt und versucht sich am gemeinschaftlichen Lagerfeuer an einem Lied. Die Bewohner möchten aber nur Sauflieder hören und sein Vater ist nur noch enttäuscht und ärgerlich. Weil er so übergangen wird, schmeisst Skagen die Harfe ins Feuer und rennt davon. Er schläft im Wald, obwohl der Winter naht und am nächsten Tag geht er weiter weg. Dabei bemerkt er einen Raben der fest hängt. Als er ihn befreit hat, verwandelt er sich in eine leicht verrückte Zauberin, die ihn 3 Wünsche gewährt. Er will natürlich Barde sein und an Hof des Königs spielen. Ormuz bringt ihn in das Schloss der Zauberer, denn dort gibt es einen Stein, der Skagen helfen könnte.
Im Besitz des Steines macht er sich dann auf den Weg ein großer Barde zu sein, gewinnt einige Gefährten und erfüllt sich seinen Traum. Doch der Besitz des Steines ist nicht zu unterschätzen und er muss feststellen, dass er doch nicht so glücklich ist. Ausserdem fallen ausgerechnet zu dieser Zeit Trolle in das Land ein und die Zukunft ist ungewiss...

Die Geschichte ist nicht schlecht, aber leider dauert die Reise des Jungen ziemlich lange und während dieser Reise kann das Buch nicht wirklich fesseln und da fand ich es etwas fade.
Erst so nach der Hälfte des Buches, wenn er den Stein wieder loswerden will und der Krieg im Gange ist, kommt mal ein bischen Schwung in die Geschichte und auch etwas Spannung auf.
Gut, es ist mehr für Jugendliche gedacht, aber trotzdem finde ich den Anfang etwas zu lang gezogen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die lange, recht ereignislose Reise Jugendliche fesseln kann.
Zur Altersangabe muss ich sagen, 12 Jahre ist sicher minimum. Es kommen zwar keine schwierigen Wörter oder besonders grausame Stellen vor, doch die Handlung ist für jüngere Kinder vermutlich eher uninteressant.
Insgesamt hat das Buch gute Ideen, es wird ab der Hälfte auch immer besser, doch der Renner ist es nicht. Man kann es durchaus einmal lesen, aber für mehr hat es leider nicht gereicht. Unter Berücksichtigung, dass es noch mind. einen Nachfolgeband geben wird, vergebe ich hier mal 3 Sterne und eine eingeschränkte Kaufempfehlung. Hier muss man wirklich durchhalten um zum interessanten Teil zu kommen.
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5.0 von 5 Sternen Mehr Ormuz bitte!, 6. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Stein des Raben (Taschenbuch)
"Der Stein des Raben" ist der erste Band einer geplanten Fantasy-Reihe und ein recht vielversprechender Auftakt. (Wenn ich einen Wunsch an den Autor frei hätte, würde ich mir allerdings eine Reihe wünschen, in der die Zauberin Ormuz die Hauptrolle spielt und wir alle ihre Abenteuer erleben dürfen, denn diese wurde binnen kürzester Zeit meine Lieblingsfigur in diesem Buch!) Nachdem ich alle bisher erschienenen Bücher von Stephan M. Rother gelesen habe, würde ich die These wagen, dass er ein winzig kleines Problem mit männlichen Hauptfiguren hat... die weiblichen gelingen ihm durchweg besser.

Nach einem eher gemächlichen Start nimmt die Erzählung des Fischerjungen und angehenden Barden Skagen schliesslich an Fahrt auf und die Entwicklung, die er durchmacht, erscheint durchaus plausibel und macht neugierig darauf, wie es weitergeht. Von der Handlung her ist die Geschichte um den Bardenstein ein klassisches Fantasy-Abenteuer mit allem, was an Ereignissen und Figuren dazugehört. Der Autor vermag es, uns die Welt von Skagen und seinen Leuten so zu schildern, dass wir uns nach kurzer Zeit dort zuhause fühlen und mit den Helden mitfiebern.

Für die vorgesehene Altersgruppe ist dieses Buch sehr gelungen und auch ältere Leser werden sich gut unterhalten fühlen. Im Bereich Fantasy reicht die Erzählung meiner Meinung nach nicht ganz an den Der Mantel der Winde heran, welches für mich nach wie vor das bisher mit Abstand beste Buch dieses Autors ist. Aber gleich hinter dem besten ist ja immer noch sehr gut, so dass ich dieses Buch für Freunde des Genres durchaus wärmstens empfehlen kann!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vielleicht nicht überzeugend, aber trotzdem verstecktes Potential vorhanden, 11. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Stein des Raben (Taschenbuch)
"Der Stein des Raben" ist der erste Band von Stephan M. Rothers neuer Reihe. Hauptfigur ist der Fischerjunge Skagen, der nichts anderes als ein Barde werden möchte und als er über die Zauberin Ormuz stolpert, ist sein Traum plötzlich zum Greifen nahe. Zu Anfang tröpfelt die Story noch etwas vor sich hin, es passiert eigentlich nichts Aufregendes. Das Einzige was einen zu diesem Zeitpunkt an die Story fesselt, sind die teilweise sehr amüsanten Charaktere zu denen unter anderem die Zauberin Ormuz zählt, die sich als ein ziemlich skurriler Kautz herausstellt. Doch sind zur Mitte des Buches die Figuren erst einmal positioniert, gewinnt die Geschichte an Fahrt und Stephan M. Rothers zaubert den ein oder anderen Knalleffekt aus seiner Feder. So ist man doch sehr plötzlich fast schon am Ende angelangt, das mehr Fragen aufwirft als beantwortet, was wiederum eine gute Vorlage für folgende Bände liefert.
Vom Stil her ist das Buch sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene geeignet - speziell Jugendliche können sich mit der jugendlichen Hauptfigur, da sie wohl selbst den ein oder anderen Traum haben, sehr gut identifizieren.

"Der Stein des Raben" ist damit vielleicht nicht der überzeugendste Anfang einer Reihe, aber es gibt einige Charaktere die durchaus ihren eigenen Charme besitzen. Zum Ende hin entwickelt dieses Buch sogar genug Potential um auf einen nachfolgenden Band neugierig zu machen.
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Der Stein des Raben
Der Stein des Raben von Stephan M. Rother (Taschenbuch - 8. Februar 2010)
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