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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ENDLICH!!!
Nachdem ich mir die englische Originalausgabe sofort nach Erscheinen unter den Nagel gerissen habe und sie mit Begeisterung verschlungen habe, freue ich mich ungemein, dieses geniale Buch bald auch auf deutsch lesen zu können! Die Geschichte um Kitty, Nathaniel und natürlich auch Bartimäus wird einem grandiosen Ende zugeführt, das an Spannung und Witz...
Veröffentlicht am 30. März 2006 von Michaela Maier

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fantasy-Thriller mit Stärken und Schwächen
Nachdem ich jetzt den dritten Teil der Bartimäus-Trilogie gelesen habe, ist mein Urteil zwiespältig. Die Abenteuer um Nathanael, inzwischen zum Informationsminister und Rupert Deveraux aufgestiegen und um seinen witzig-spritzigen Dämon Bartimäus, der von seinem Herren immer wieder beschworen hat, gehen weiter und finden einen - hier nicht zu...
Veröffentlicht am 25. September 2006 von Bernhard Nowak


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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ENDLICH!!!, 30. März 2006
Nachdem ich mir die englische Originalausgabe sofort nach Erscheinen unter den Nagel gerissen habe und sie mit Begeisterung verschlungen habe, freue ich mich ungemein, dieses geniale Buch bald auch auf deutsch lesen zu können! Die Geschichte um Kitty, Nathaniel und natürlich auch Bartimäus wird einem grandiosen Ende zugeführt, das an Spannung und Witz nichts zu Wünschen übrig lässt.
Obwohl mir der erste und auch der zweite Teil außerordentlich gut gefallen haben, finde ich den dritten und letzten Teil dieser grandiosen Trilogie doch am gelungensten. Die Figuren haben eine gewissen Reife erlangt und die vielen Andeutungen und Geheimnisse (Was genau hat es denn z.B. mit Ptolemäus auf sich?) werden zufriedenstellend aufgeklärt, und wenn es möglich wäre würde ich diesem Buch weitaus mehr als fünf Sterne verleihen! Also, auf jeden Fall kaufen! Es lohnt sich wirklich!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oh, ehrwürdiger Dschinn, wir preisen Deinen anderörtlichen Wortwitz ;-), 16. Oktober 2007
Bartimäus ist der hinterhältigste, eitelste und prahlerischste Dämon, 'tschuldidung, 'Geist', der letzten fünftausend Jahre. Vielleicht hat er ja auch guten Grund dazu, schließlich sucht sein höchst erheiternder Fußnotenkontakt, der sich in Du-Form direkt an den Leser richtet, nach seinesgleichen. Der Dschinn vom geheimnisvollen Anderen Ort hat Witz, Brillanz und, wer hätte das gedacht ... *Fanfare* ...: Ehre, ja, Ehre! All das beweist er in Band drei des nach ihm (wem sonst?!) benannten Fantasy-Zyklus gleich seitenweise.

In Bartimäus' Umfeld vollziehen sich diesmal dramatische Änderungen: Sein Herr, John Mandrake (Nathanael), mittlerweile Informationsminister des von machtbesessenen Zauberern regierten britischen Weltreichs, droht bei Premier Devereux in Ungnade zu Fallen. Die einzige Chance auf Rehabilitation besteht darin, den Verschwörer Hopkins samt dessen Mann fürs Grobe, den Söldner, dingfest zu machen. Ein einfaches Vorhaben, scheint es, das sich aber voll der höllischen Überraschungen erweist! Eine tragende Rolle kommt dem Kitschdramatiker Makepeace zu.

Bartimäus kann Mandrake anfangs kaum von Hilfe sein, zu sehr ist seine Substanz von den vielen Beschwörungen aufgebraucht. So schafft er gerade noch Verwandlungen in Fliege oder Frosch und droht in einer silbernen Suppenterrine zu vergehen. Dann ist der schreckliche Dschinn gar nur mehr eine Schleimpfütze: "In gemächlichem Glibbertempo glitschte ich auf sie zu", schildert er. Das Ende scheint da...

Die Wende bringt die kluge Kitty Jones, deren Tarnung auffliegt und die von Mandrake ausfindig gemacht wird. Ob sich zwischen den beiden was anbahnt? Auf Seite 573 gewährt Bartimäus intime Einsichten (selber nachblättern!). Apropos, zwischen dem Dschinn und der magiebegabten Gewöhnlichen entwickelt sich ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis, eines, das Bartimäus an seinen Freund und Meister im alten Ägypten, an Ptolemäus, erinnert. Dieser durchschritt einst eine ganz besondere Pforte, wird Kitty den gleichen Weg wählen? Meine Lippen bleiben hermetisch versiegelt ;-)

Ab Kapitel 21 legt der Roman unglaublich an Tempo zu, während in London Detonationen hochgehen, seltsame Koexistenzen durch die Stadt schlurfen und allgemeine Panik ausbricht, stellen sich Nathanael (auf den Namen Mr Mandrake legt er mittlerweile keinen Wert mehr) und Bartimäus zum entscheidenden Gefecht gegen Nouda. Was so harmlos nach holländischem Käse klingt, ist leider eine rachsüchtige Wesenheit großer Stärke.

In "Die Pforte des Magiers" führt Jonathan Stroud alle offenen Handlungselemente der zwei vorigen Romane zusammen. Das Amulett von Samarkand kommt ebenso zum Einsatz wie Gladstones Stab. Und Bartimäus läuft neckend, selbstmitleidig, zaudernd und mutig zugleich zu Höchstform auf. Man merkt, dass der Autor Freude am Schreiben der Geschichte hatte. Die überträgt sich auf den Leser. Das Ende kann erfreulicherweise zweideutig interpretiert werden.

Außerdem bleibt da noch die Frage: was geschah mit der machtlüsternen Zauberin Jane Farrar? Fortsetzung folgt?? Wir werden sehen...
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioses Finale!!!, 22. April 2006
Von 
Der letzte Teil der Bartimäus-Trilogie liest sich wieder so schnell weg wie seine Vorgänger.Diesmal geht es aber viel um Bartimäus`Vergangenheit und seine Beziehung zu Ptolemäus,was der

Geschichte richtig Tiefe gibt.Witz uns Action kommen trotzdem nicht zu kurz. Nathanael findet endlich wieder zu sich uns es stünde einem Happy End nichts mehr im Weg...!Dafür,dass es Jonathan Stroud schafft,kein Friede-Freude-Eierkuchen-Ende zu schreiben verdient er einfach Respekt!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 3. und letzter Teil - wieder sehr spannend, 2. Januar 2007
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wieder sind ein paar Jahre vergangen, Nathanael alias John Mandrake ist inzwischen zum Minister aufgestiegen. England befindet sich im Krieg mit Amerika und hat auch sonst gegen Widerstand im In- und Ausland zu kämpfen. Bartimäus wird deshalb von seinem Herrn sehr in Anspruch genommen und kann sich kaum noch erholen. Als Nathanael ihn trotz des total geschwächten Zustands noch zu einem wichtigen Auftrag losschickt, richtet Bartimäus unabsichtlich ein Chaos an, das dann natürlich Nathanael in Bedrängnis bringt.

Spannender letzter Teil der Trilogie, der einen phantasievollen und teilweise auch überraschenden Schluß bildet. (Manches hat man natürlich schon seit den ersten beiden Teilen so oder ähnlich erwartet, wie z. B. Makepeace, Entwicklung Nathanael/Kitty...)

Mir hat sehr gut gefallen, daß sich Nathanael in diesem Teil sowohl mit Kitty, als auch mit Bartimäus verbündet, außerdem erscheint er in diesem Teil auch wesentlich sympathischer.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch, besser als Harry Potter, 16. August 2006
Von 
Ich finde die Trilogie Bartimäus besser als Harry Potter, weil hier auch mal nach 3 Bänden Schluss sein kann und nicht immer noch einer

drauf gesetzt werden muss. Die Bartimäusbücher sind spannend und witzig, denn Bartimäus macht sich immer wieder über die "dummen" Zauberer lustig.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Punktzahl für den dritten Teil der Saga, 26. August 2006
Der dritte Teil der Bartimäus Trilogie ist aus- endgültig vorbei und unwiderruflich beendet. :(

Schade! Ich bin richtig traurig, weil es ziemlich unwahrscheinlich ist, dass Stroud wieder über den witzigen Dschinn vom anderen Ort schreiben wird- zumindest nicht mit der bisherigen Besetzung. Aber wahrscheinlich ist es auch besser so, denn nur so behält man ihn wohl in so guter Erinnerung.

Der erste Teil war phantastisch und kann auch von diesem Letzten nicht übertroffen werden, doch er kommt sehr, sehr nahe an den Stroud- Erstling heran.

Witz, Charme, Spannung, Action und ein bisschen prikelnde Liebe ist diesmal sogar auch dabei- wenn auch nur ganz am Rande.

Bartimäus ist jedenfalls wieder ganz der Alte und ich habe wieder ordentlich über seine ironischen Witze gelacht gelacht. (Was beim Zweiten Teil definitiv nicht der Fall war).

Diesmal zieht Stroud wirklich alle Register und man erfährt viel mehr über Ptolemäus, den Bartimäus so gern hatte, dass er noch heute seine Gestalt nachahmt.

Man erfährt auch mehr über den "anderen Ort", den Bartimäus als seine Heimat benennt.

Leider werfen all diese neuen Erkenntnisse auch wieder neue Fragen auf und nicht zuletzt deshalb sitzt in mir noch ein wenig Hoffnung auf einen 4., vielleicht auch nur kurzen erklärenden Teil der Bartimäus Trilogie.

Wie entsehen Dschinn eigentlich? (immerhin gibt es ja wohl männliche und weiblilche)...wie erfährt ein Zauberer von einem neuen Dschinn? Und leben gewisse Personen vielleicht doch noch am anderen Ort weiter?

Who knows...? ;)

Allzuviel von der handlung möchte ich auch gar nicht verraten, denn darin liegt ja die Spannung des dritten Teils: alles entwickelt sich ziemlich unvorhergesehen.

Stroud lässt vielleicht mit Absicht noch so einiges an Fragen offen, denn gerade das macht es wohl so spannend: der Leser muss sich selbst noch ein wenig Gedanken um das Buch machen und sich ein paar eigene Ideen zurechtspinnen.

"Die Pforte des Magiers" bietet jedenfalls für jeden etwas.

Und sogar Kitty, die erst im zweiten Band eingeführt wird und die ich eigentlich so gar nicht mochte, wird im dritten Band fast sympathisch.

Abschließend kann ich es nur jedem empfehlen.

Wer nach dem Zweiten Teil meinte: "Jetzt lese ich keinen weiteren Teil mehr", der sollte seine Meinung besser nochmal ändern. ;)

Wie gesagt: schade, dass es jetzt zu Ende ist!

Da bleiben einem nur noch die englischen Bücher und das wiederholte Lesen des Ersten und Dritten Buches (denn das Zweite lohnt höchstens, um Wissen für den Dritten zu sammeln).
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was soll man dazu noch sagen!?, 31. Juli 2006
Nun vielleicht folgendes: Ich habe letzte Nacht den Rest des Buches verschlungen, habe kein Auge zu gemacht und nichts besseres zu tun als um zehn vor neun diese Rezension zu schreiben. Was schließt man wohl daraus?

Nach zwei Tassen Kaffee und ein wenig Cornflakes bin ich wach genug, um zu sagen - und man merke, das folgende kommt aus dem Mund, von jemanden, der ein (in Ermangelung eines besseren Wortes) glühender Harry-Potter-Fan ist - ich muss meine Liste mit meinen Lieblingsbüchern dringend überarbeiten. Dieses Buch ist eines der besten, die ich je gelesen habe, vielleicht sogar DAS beste. Auf jeden Fall steht es den Harry-Potter-Bänden in nichts nach.

Es ist witzig (na klar, immerhin schildert Bartimäus ja wieder einige Passagen), spannend, hat Wendungen, die man gar nicht vermuten würde, kurz um es hat von allem etwas.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich am Anfang (so die ersten zwei, drei Kapitel) etwas... - sorry, mir fällt leider kein besseres Wort ein - enttäuscht war. Nach "Das Amulett von Samarkand" und "Das Auge des Golem" trifft man auf einen Bartimäus, der absolut entkräftet ist von seinem langen Zwangsaufenthalt auf der Erde, den er dem Zauberer Nathanael, John Mandrake genannt, verdankt. Inzwischen ist dieser Zauberer Informationsminister, der Krieg in Amerika dauert immer noch an, die Staaten Europas scheinen sich gegen das britische Imperium zu erheben, was sich in kleinen Offensiven gegen Britannien äußert, und auch in der gewöhnlichen Bevölkerung kommt es verstärkt zu Unruhen, da immer mehr Gewöhnliche mit Abwehrkräften auftauchen. Mitten in dem ganzen "Trubel" gibt es plötzlich eine neue Spur auf den mysteriösen Mr. Hopkins, der als angeblicher Mitverschwörer der Golem-Affäre vor drei Jahren gilt. Klar, dass Nathanael den dingfest machen will und damit ist auch Bartimäus nächster Auftrag klar: Hopkins ausfindig machen. Unterdessen ist auch Kitty, eine der wenigen Überlebenden aus dem Widerstand, nicht untätig gewesen. Auch aus ihrer Sicht werden wieder einmal einige Passagen geschildert.

Das ganze Buch überzeugt dermaßen, dass man auch die paar Rechtschreibfehler mal großzügig ignorieren kann (z.B. habe ich noch nie etwas von dem Wort - ich hoffe, ich zitiere hier korrekt, hab mir nämlich nicht die Seitenzahl notiert - "krege" gehört). Aber das alles tut der Handlung und vor allem der Art wie sie geschildert wird - und damit meine ich nicht nur Bartimäus' Sarkasmus - keinen Abriss. Es ist und bleibt ein unvergleichliches und unvergessliches Leseerlebnis.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlaflose Nacht, 18. Juli 2006
Der 1. Band hatte mir sehr gut gefallen, der 2.Band eher nicht. Ich fand ihn streckenweise zäh u. langweilig, so dass ich den 3. Band rel. lange liegen gelassen habe. Aber dann: kaum hat man angefangen, kann man nicht mehr aufhören. Gegen 24.00 Uhr musste ich mich vom Buch trennen. Es ist spannend, witzig, gefühlvoll, überraschend in seinen Wendungen - einfach nur ein tolles Buch!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grandioses Finale mit überraschendem Ende!!!, 12. Juli 2006
Der dritte Teil der Bartimäus Triologie hält was der Leser erwartet hat. Pure Spannung, geistreicher Wortwitz bis zum Ende.......dieses jedoch überrascht und macht vermutlich nicht jeden Fan glücklich......vielleicht doch noch Band 4???
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles hat ein Ende.., 26. Juni 2006
Von 
toniapolis (land of books and dreams) - Alle meine Rezensionen ansehen
...leider, denn die Bartimäus-Trilogie ist absolut genial. Man könnte ewig weiterlesen. Raffiniert, wie John Stroud alle Handlungsstränge der Vorgänger in dieses letzte Buch einfließen lässt. Der anfangs arrogante und für manche unsympathische Nathanael überrascht in diesem Teil, weil er sich endlich eingesteht, wie er geworden ist und dass er so nicht sein will. Das Ende hätte auch anders ausgehen können, aber vielleicht ist es gerade deshalb ein gelungenes, wenn auch trauriges Finale. Die Beziehung zwischen Bartimäus und seinem jungen Herr und Meister, die immer wieder für Lacher sorgt, wird mir fehlen...
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Bartimäus 03. Die Pforte des Magiers
Bartimäus 03. Die Pforte des Magiers von Jonathan Stroud (Taschenbuch - 3. November 2008)
EUR 8,95
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