Kundenrezensionen

101
4,3 von 5 Sternen
Vorstadtkrokodile: Eine Geschichte vom Aufpassen
Format: TaschenbuchÄndern
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60 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2004
Ein Kinderbuch, welches in beispielhafter Weise darlegt, dass der Umgang mit einer Behinderung erlernbar und zu bewältigen ist.
Max von der Grüns Werk aus dem Jahre 1976 hat von seiner Aktualität nichts eingebüßt: der an den Rollstuhl gefesselte Kurt wird von seinen Mitmenschen nicht als gleichwertig angesehen, nur eine Dortmunder Kinderbande, die Krokodiler - ihr Kennzeichen ist ein aufgenähtes Krokodil, lernen ihn nach diversen Anlaufschwierigkeiten als Freund und Menschen schätzen und nehmen ihn in die Bande auf. Die anfänglichen Bedenken Kurt könnte auf Grund seiner körperlichen Schranken nicht zu ihnen passen, werden schnell aus der Welt geschafft, als er sich nicht vor einer Mutprobe scheut. Die Krokodiler achten ihn schließlich, auch wenn er nicht wie die übrigen Mitglieder der Vorstadtkrokodile auf Bäumen klettern, mit dem Fahrrad fahren oder schnell laufen kann. Sie lernen über den Rollstuhl hinweg zu sehen und erkennen den Menschen Kurt, der seinen Freunden in manchen Angelegenheiten sogar überlegen ist. Ihm ist die Ausforschung einer Diebsbande zu verdanken.
Dem Autor gelingt es, die Probleme eines behinderten Jungen klar zu schildern und er erweckt bei seinen Lesern Verständnis und Sensibilität für Kurts Handicap. Im Roman wird Kurt dieses Verständnis nur von Kindern entgegengebracht, einige Erwachsene reduzieren Kurt nur auf seinen fahrbaren Untersatz. So wird ihm z. B. der Zugang zur Minigolfanlage verwehrt, da er mit dem Rollstuhl die Bahnen beschädigen würde. Erwachsene werden als hektisch und ruhelos, ihre Welt als aggressiv dargestellt.
Der Roman erschien in den 1970er Jahren, eine Zeit, in der in der BRD ein großer Zuwachs an Gastarbeitern und ein daraus resultierendes Gegeneinanderstoßen unterschiedlicher Kulturen zu verzeichnen war. Max von der Grün scheute nicht davor zurück, diese heikle Angelegenheit in seinen Roman einzubauen.
Auf Grund seiner zeitlosen und brisanten Thematik sollte dieses Buch in keiner Schule fehlen.
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53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2001
Von Fabian Rohde, Gymnasium Vogelsang Solingen, Kl. 6d:
In dem Buch von Max von der Grün geht es um eine Bande, auch genannt „ Die Vorstadtkrokodile". An dem Buch gefällt mir ganz besonders, wie viel Mut die ganze Bande hat. Den querschnittsgelähmten Kurt, der später auch in die Bande kommt, bewundere ich. Er stößt zwar am Anfang auf Ablehnung von den Bandenmitgliedern, wird dann aber nach einiger Zeit doch aufgenommen, weil er schneller Schlussfolgerungen ziehen kann, sehr gut planen kann und immer gut vorbereitet ist. Mit viel Mut und Gerissenheit jagen er und die Krokodiler Einbrecher. Es wird noch viel zu wenig über die Freundschaft von Behinderten und Nichtbehinderten geschrieben, welche großen und kleinen Hindernisse es dabei gibt, aber auch wie schön gemeinschaftliches Handeln sein kann. Ich persönlich würde noch ein bisschen mehr über die privaten Dinge erfahren z.B. Alter oder Familienverhältnisse. In dem Buch gibt es auch einige witzige Stellen. Bilder passen eigentlich nicht zu dem Buch, denn so wird die eigene Phantasie viel mehr angeregt. Das Buch ist spannend und unterhaltsam. Es regt zum Nachdenken an. Nicht nur Kinder und Jugendliche sondern auch Erwachsene können das Buch lesen. Ein wirklich lesenswertes Buch.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2006
Als ich dieses Buch zum ersten Mal in den Händen hilet, war ich selbst 10 Jahre alt. Ich hatte es damals ziemlich schnell durchgelesen und war recht begeistert. Es ist spannend. Heute, 15 Jahre später, hat es mein kleiner Freund Robert (jetzt 10 Jahre alt) in der Schule gelesen. Obwohl er eher lesefaul ist, hat ihn das Buch gefesselt. Fazit: Empfehlenswert!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe das Buch selber gelesen und finde es einfach super , weil es lustig und spannend zugleich ist. Ich denke , daß das Buch Rollstuhlfahrern auch Mut macht. Es ist verständlich und genau geschrieben. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Ich habe es in 2 Tagen durchgelesen. Die meisten Szenen haben mir gefallen , aber manchmal fand ich die Wortwahl nicht so gut. Das Buch hat einen guten Sinn , d.h. man merkt schnell um was es geht. Ich habe auch den Film gesehen und ich muss sagen , das Buch gefällt mir besser , weil es besser erläutert und man kann es sich besser vorstellen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2004
dieses buch habe ich zum ersten mal in der grundschule und später ein weiteres mal in der 6.klasse gelesen.das hat mich nicht gestört,denn dieses buch ist wirklich gut geschrieben und verdeutlicht das leben aller hauptpersonen.für mich gab es keine eindeutige hauptperson.und das an sich war schon toll.man kann sich wirklich in die personen hineinversetzen.es ist erstaunlich wie sich die krokodiele im laufe der zeit entwickeln und wie sie mit dem jungen im rollstuhl umgehen.spannend ist es auch bei den mutproben,die wirklich gut gewählt sind oder die ereignisse auf dem fabrikgelände.nun klingt es zwar so,als ob es nur ein buch für jüngere menschen wäre aber so ist es nicht.ich würde es immernoch mal lesen,doch ich denke dieses buch ist wirklich prima zum verschenken an kinder(egal ob junge oder mädchen)!also viel spass
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2002
Der Inhalt: Es handelt sich um eine Bande, die sich "Die Vorstadtkrokodile" nennen. In der Bande sind: Hannes, Theo, Otto, Maria, Rudolf, Willi, Frank, Peter und Olaf, der Anführer der Bande, später kommt noch Kurt dazu. Hannes lernt Kurt kennen, der querschnittsgelähmt ist. Hannes möcht, dass Kurt mit zu den Krokodilern gehört, nach langem Zögern ist er dann auch in der Bande. Ihr Treffpunkt ist das Ziegeleigelände, auf dem betreten verboten ist. Dort entdecken sie etwas Spannendes... Diese Entdeckung melden sie der Polizei und erhalten so eine hohe Belohnung.
Bewertung: Ein sehr schönes, abenteuerliches und in der Sprache der Jugend geschriebenes Buch. Es gibt witztige, aber auch traurige Momente. 10.07.`02 Gy Rahden, Vanessa S. und Leena B.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2003
In dem Buch geht es um eine Bande, die einer Diebstahlserie auf den Grund geht. Das Buch ist sehr gut und klar geschrieben. Das Buch lässt einen guten Einblick in die Realität zu, wie man auch mit Behinderten Spaß haben kann. Man will unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht; besonders schön fanden wir auch, dass die Jugendlichen Kurt, einem Kind im Rollstuhl,immer geholfen haben. Obwohl das Buch keine Kapitel hat, war es doch sehr spannend, weil nie zuviel verraten wurde. Wir fanden auch gut, dass die Bande so zusammengehalten hat. Nicht nur Kinder sondern auch Erwachsene können das Buch lesen. Es ist sehr empfehlenswert.
LSH Wiesentheid, Klasse 6d
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2006
Wir haben das Buch in der 5.Klasse als Lektüre in Deutsch gelesen und seither konnte ich nie wieder behaupten eine Lektüre gelesen zu haben die, die ganze Klasse so angesprochen hat Jungen wie Mädchen.

Das Buch behandelt ein ernstes Thema (die Probleme des Rollstuhl fahrenden Kurt) in einer spannende Geschichte. Für jedes Kind ein muss...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe den Film im Kino geschaut und wollten den Klassiker als Buch von Max von der Grün natürlich auch gelesen haben. Teil Zwei hatte ich schon gelesen (und auch rezensiert) und nun soll es Teil Eins sein. Warum immer von vorn beginnen .. *g*

der Autor:
========

Max von der Grün ist Vater eines behinderten Sohnes, der im Rollstuhl sitzen muss. Deshalb kam er auch auf die Idee, ein Buch über dieses Thema zu schreiben.

Es geht seinem Sohn gleich oder ähnlich, wie dem Pendent in Vaters Roman.

Inhalt und Personen:
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Die Vorstadtkrokodile bestehen aus:

- Olaf (Er ist der Gründer und der Ideenfinder der Krokodile.)
- Maria (Schwester von Olaf)
- Theo (hat eine kleinere Schwester)
- Peter (Ist oft aufgeregt)
- Willi (großartiger Schwimmer)
- Otto (großartiger Radfahrer)
- Hannes (ist mit seinen 10 Jahren das jüngste Mitglieder der Krokodiler)
- Kurt (allias Frank - Max von der Grüns Sohn - sitzt im Rollstuhl und muss oft warten, bis man ihn holt)

Inhaltlich geht es also um eine Gruppe Kinder und Jugendlicher, die sich zu einer Bande zusammenschließen, die sich die Krokodile nennen.

In einer alten verlassenen Ziegelei errichten sie ihr "Hauptquartier".

Jeder, der zu den Krokodilern gehören möchte, muss erst einmal eine Mutprobe bestehen. Auch das Radfahren ist unerlässlich für die Mitgliedschaft in der Bande. Natürlich ist es Kurz im Rollstuhl nicht möglich, Rad zu fahren oder eine körperliche Mutprobe zu bestehen, aber er möchte auch dazugehören und was er von seinem Fenster mit dem Fernglas beobachtet (eine Bande Diebe), verschafft ihm in gewissem Sinne den Eintritt in die Krokodilerbande.

kurze Leseprobe:
=============

"Lass doch", erwiderte Frank, "um den brauchen wir uns nicht zu kümmern, der ist viel selbstständiger, als wir denken, der kann sich ganz gut allein helfen."
Maria aber, die sich für Kurts Sicherheit verpflichtet fühlte, blieb unruhig. Sie ging wieder ins Freie, und da war ihr, als rufe jemand um Hilfe. Sie hörte genau hin, sie formte ihre Hände, wie eine chale um ihre Ohren, und da hörte sie tatsächlich Hilfeschreie. Ganz deutlich jetzt, und sie hörte auch, woher sie kamen. Sie alarmierte die Krokodiler.
Die ließen alle ihre arbeit liegen und rannten über den Hof auf das alte Bürogebäude zu, auf das Maria gezeigt hatte ...

meine Meinung zum Buch:
===================

Das Buch wird als Klassiker der Kinder- und Jugendbuchliteratur bezeichnet, und ich finde: Ganz zurecht !!

Max von der Grün hat hier eine tolle Geschichte festgehalten, wie sie unter Kindern und Jugendlichen leider nicht immer der Fall ist.

Freundschaft und Zusammenhalt stehen an erster Stelle und ich finde, dass dies schon positiv genug wäre, um das Buch als besonders wertvoll einzustufen. In den Schulen sollte es im Literatur- und Deutschunterricht zum Programm gehören.

Es ist auch der Umgang der Jugendlichen mit Kurt, dem behinderten Jungen, der das Buch so besonders wertvoll macht.

Max von der Grün weiß auf Grund seiner familiären Situation, wie oftmals mit dem Thema Behinderung umgegangen wird, und so schafft er einen Roman für Kinder und Jugendliche, der zeigt, wie es sein sollte. So, wie es im Buch vorgestellt wird, wäre es die beste Variante, um Behinderte zu integrieren und ihnen so ein erfülltes und fröhliches Leben zu ermöglichen.

Das Buch stammt schon aus dem Jahr 1976, ist aber trotzdessen nicht weniger aktuell zu bezeichnen.

Behinderungen wird es immer geben und der Umgang besonders unter Jugendlichen, die oftmals so gemein sein können und nicht wissen, was sie mit dahingesagten Worten anrichten, könnte, wenn er so stattfinden würde wie im Buch, beweisen, das Integration möglich ist.

Ich finde es auch gut, dass von der Grün nicht von Beginn an nur positiv über das Zustandekommen der Verbindung der Krokodiler mit Kurt schreibt, sondern auch die Anlaufschwierigkeiten schildert, die aber während des Buches verschwinden.

Es ist eine Geschichte, wie sie tagtäglich passieren könnte und auch für mich als 43jährige Erwachsene sehr spannend und interessant und auf jeden Fall leerreich zu lesen. Sie macht nachdenklich und lässt den Leser über seine eigene Einstellung zum Thema Behinderung nachdenken.

Stellt man das Buch gegenüber zum Kinofilm, dann schneidet das Buch auf keinen Fall schlechter ab. Es ist sehr bildhaft und mit Zuhilfenahme von zahlreichen Adjektiven und der wörtlichen Rede sehr realistisch geschrieben, lässt sich flüssig lesen und mit den nur 5,95 Euro als kompaktes Taschenbuch allemal lohnenswert zu kaufen.

Sicher auch Geschenk für einen Kindergeburtstag eine sinnvolle Idee !!!

Ich habe das Buch jedenfalls mit großem Interesse gelsen und auch der zweite Band ist sehr schön.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2009
Kurt zieht in die Vorstadt einer Industriestadt. Leider ist er an den Rollstuhl gefesselt und kann nicht so herumtollen wie andere Kinder in seinem Alter. Er will aber aus seiner engen Welt ausbrechen und Freundschaften schließen, wie jeder andere Junge auch.
Da sieht er durch sein Fernglas Hannes bei einer Mutprobe, um bei den Vorstadtkrokodilen aufgenommen zu werden. Die "Krokodiler" sind eine Jugendbande im positiven Sinn. Sie stehen füreinander ein und lassen sich nichts gefallen.
Bei der Mutprobe gerät Hannes in Schwierigkeiten. Er rutscht vom Dach einer alten Ziegelei und die Feuerwehr muß ihn runterholen.Anders wie im Film hat Kurt mit dem Telefonanruf nichts zu tun, schließt später aber Freundschaft mit Hannes und will jetzt bei den Krokodilen aufgenommen werden. Da schlagen ihm bekannte Vorurteile entgegen. "Kann nicht klettern, kann nicht Fahrrad fahren, Fußball spielen; was will denn der bei uns? so Olaf, der Anführer der Vorstadtkrokodile.Durch die Beobachtung einer Einbrecherbande wird Kurt aber dann doch interessant. Und die Krokodile erkennen, dass Kurt gar nicht so verkehrt ist. Mit Einfallsreichtum, Mut und Zusammenarbeit werden die Gangster schließlich überführt.

Das Buch schrieb Max von der Grün in den Siebzigern und widmete es seinem Sohn. Das Thema Akzeptanz und füreinander Einstehen sind immer aktuell und das Buch bringt es in angenehmer, spannender Weise den Lesern nahe.Dabei wirkt es immer noch wie ein Jugendbuch, Erwachsene und Eltern können aber auch daraus lernen. Einzig gestört hat mich der Untertitel "Das Buch zum Film", die Personen wurden im Film teilweise umbenannt, ein paar Änderungen an der Handlung vorgenommen und die Bilder des Films im Buch platziert. Da war immer mal wieder Erklärungsbedarf beim Vorlesen angesagt.Vielleicht wäre eine aktualisierte Ausgabe ganz praktisch, ohne dabei der absolut tollen Urfassung dabei zu nahe zu treten wollen.
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