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am 30. November 2000
Gerade las ich die Rezension einer Person, die von Schreckenstein überhauptnicht begeistert war. Diese Person beschreibt die Bücher als veraltet und schmalzig. Dem kann ich nicht zustimmen. Ich frage mich überhaupt, ob diese Person diese Bücher überhaupt gelesen, geschweige denn, verstanden hat. Natürlich ist Schreckenstein eine Geschichte, die auf den Erfahrungen von Oliver Hassencamps Zeit in dem Internat Schloss Salem basiert und somit sind viele Inhalte nicht mehr ganz zeitaktuell. Bertelsmann hat es mit der Neuauflage geschafft, die Brücke zum neuen Jahrtausend zu schlagen. Durch die Überarbeitung wird die Geschichte vorsichtig von den 60er in die heutige Zeit transportiert. Wer den Ton und den Umgang der Schüler als schmalzig beschreibt, hat leider keine Ahnung vom Leben in einem Internat. Ich selbst war in einem Internat und, dass es in einer Gruppe von jungen Menschen eben nicht anders funktionieren kann, als einigermassen ehrlich und fair zu sein, ist eigentlich klar. Wer die gesetzten Regeln missachtet, wird aus der Gemeinschaft ausgestossen, da es das Zusammenleben behindert. Oliver Hassencamp beschreibt in seinen Kinderbüchern Burg Schreckenstein eine heile Welt, eine Welt, wie sich sicherlich viele Kinder, die diese Bücher lesen und nicht das Glück haben, in einem derartigen Internat zu leben, wünschen würden. Ein gewalt- und drogenfreier Umgang miteinander, fern von Erpressungen, Angst und Tyrannei. Auch das Verhältnis zu den Lehrern ist sicherlich nicht nur ein Traum für viele Schüler, sondern sollte auch so manchen Pädagogen einen Denkanstoss geben. Wenn schon in der Wirklichkeit solche Geschichen und Schulen in Deutschland eher eine Seltenheit geworden sind, haben die Kinder, die diese Bücher lesen, die Möglichkeit, zu träumen; und vielleicht gibt es einigen einen Ansporn in ihrer Schule auch etwas zu ändern. Ich kann jedem nur empfehlen, diese Bücher zu lesen. Die Geschichten sind wunderschön, lustig, spannend und mitunter auch lehrreich. 27 Bände Burg Schreckenstein sind eigentlich noch zu wenig. Schade, dass Oliver Hassencamp nicht mehr geschrieben hat!
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am 25. November 1999
Auch in der überarbeiteten Neuauflage haben die Schreckenstein-Bücher von Oliver Hassencamp nicht an Qualität eingebüßt. Im Gegenteil: Mit Sorgfalt und viel Fingerspitzengefühl von den 60er Jahren in die Welt der 90er versetzt, schildern sie die nach wie vor zeitlos spannenden Abenteuer und köstlichen Streiche der jugendlichen "Ritter" von Burg Schreckenstein (mit und gegen die Mädchen von Schloß Rosenfels) und machen sie auch für denjenigen attraktiv, der die Serie bisher noch nicht kennt. Eine Bücherserie, in der Fairness und Humor regieren, ohne jedoch die Protagonisten zu Duckmäusern werden zu lassen, und in der auch die Erwachsenen ihr "Fett wegbekommen". Selbst im Alter von mittlerweile 30 Jahren lese ich diese Bücher immer noch so gerne wie in meiner Kinderzeit -- und entdecke stets aufs Neue kleine "Perlen", die mir vorher noch nie aufgefallen waren. Es bleibt zu hoffen, daß man nicht mehr allzulange auf die Veröffentlichung der restlichen 25 Bände warten muß. Wirklich empfehlenswert für jung und alt!
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am 12. Dezember 1999
Ich lese seit meinem 10 Lebensjahr die Bücher über die beiden Internate um den Kappellsee( wobei Burg Schreckenstein ja eigentlich kein richtiges Internat ist). Ich bin mitlerweile 23 Jahre alt und kann jedem Elterpaar nur empfehlen ihren Kindern diese Bücher zu kaufen. Leider sind nur die zwei ersten Bände zur Zeit zu erwerben. Aber ich hoffe, dass auch die anderen bald dazukommen, meine Bände sind vom vielen lesen schon ziemlich maltretiert.
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am 7. Dezember 2000
Das Thema an sich ist etwas realitätsfern, aber es macht immer wieder Spaß, die Schreckensteinbücher zu lesen, selbst wenn man aus dem empfohlenen Alter schon längst raus ist. Vielleicht liegt es daran, das man selber gerne mal so etwas erleben möchte oder das einem als Schüler solche Streiche, die lustig sind und keinem wehtun, nicht eingefallen sind.
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am 13. Oktober 1999
Die Geschichte ist Ansprechen und wird in mehr als 20 Bänden weitergeführt.So das es bei gefallen genug neuen Lesestoff giebt) Es besitzt einen erheblichen Unterhaltungswert und ist für das Publikum 10-ca.16 Jahre mehr als geeignet da auf Gewalt und Sex vollkommen verzichtet wurde ! Absulut Lesenswert!
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am 16. März 2001
Ich began die Schreckensteinbücher mit 12 zu lesen. Sie haben mich sofort in ihren Bann gezogen und seit dieser Zeit nicht mehr losgelassen. Ein Buch muß bei mir eine gute schriftdeutsche Sprache, orginelle und unverbrauchte Geschichten und eine tolleAtmosphäre haben. Seit meinem ersten Schreckenstein Buch habe ich hin und wieder Abstecher zu anderen Autoren (Stefan Zweigm, J.R.R Tolkien) unternommen, fiel aber immer wieder zu Hassencamps Geschichten zurück.
Die Werte der Schreckensteiner versuche ich mit meinen 16 Jahren zu praktizieren, und ich kann nur sagen: Ich bin immer gut damit gefahren.
Ein weiterer besonderer Punkt der Reihe ist die Wirklichkeitsnähe. Okay, nicht jeder hat eine Burg+See+Mädcheninternat :-) vor der Haustüre, aber die Geschichten könten in jedem Deutschen Bundesland passieren, und so beginnt man sich als Teil des Ganzen zu fülen, man fült dabei zu sein, wenn die "Ritter" einen neuen Streich aushecken, oder sie vor einem Proplem (z.B.Hotel zieht in die Burg) stehen.
Fazit: Tolle Bücher, tolle Werte, spannend, zum nochmal-nochmal-nochmal-nochmal-lesen, nie langweilig, abwechslungsreich !!!
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am 18. Dezember 2000
Mit neun Jahren hatte ich begonnen, Schreckenstein-Bücher zu lesen - jedes verfügbare und diese dann zwischen drei und zehn Mal. Selbst wenn mancher Erwachsene meint, die Bücher seien "schmalzig" (eine Ansicht, die ich in keinster Weise teile), so darf dabei nicht vergessen werden, daß in erster Linie KINDER die Leser sind.
Für Kinder ist es spannend, sich in 'Gleichaltrige' hineinzuversetzen, mit ihnen Abenteuer zu erleben, mitzufiebern, nachzufühlen. Dabei ist es ziemlich belanglos, zu welcher Zeit die Geschichten handeln. Als ich Ende der 80er / Anfang der 90er Jahre meine Schreckensteinbücher las, ist mir nie in den Sinn gekommen, daß ich mich in einer anderen, späteren Zeit bewegen könnte. Die Erzählungen handelten für mich stets im Jetzt.
Das im Nachhinein betrachtet Verblüffendste war jedoch, daß etwas vom 'Geist von Schreckenstein' auf mich übergegangen war. Ich begann - so mein Eindruck damals - nur äußerst selten zu lügen.
Auch wenn ich die Neuauflage nicht gelesen habe, kann ich die Geschichten aufgrund meines Eindrucks von den älteren Ausgaben nur wärmstens empfehlen.
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am 21. Dezember 2000
Ich bin mittlerweile 36 Jahre alt und las Schreckenstein mit ca. 12 Jahren zum ersten Mal und seit damals in Abständen immer wieder einmal. Erst kürzlich habe ich mir bei Amazon die mir noch fehlenden Bände bestellt und freue mich schon darauf,endlich für mich neue, Schreckensteiner Geschichten zu lesen. Es mag ja sein, daß die Abenteuer heutzutage teilweise veraltet und die Aussage antiquiert ist, schön zu lesen waren und sind Hassencamp's Ritter allemal. Als ich vor ca. einem Jahr wieder mal meine inzwischen schon recht abgegriffenen Schreckensteiner Bücher (nach vielen Jahren Pause)gelesen habe, war ich, trotz aus meiner heutigen Sicht angestaubten Passagen und pädagogisch nicht so tollen Anregungen(Anti-Raucher- und Anti-Alkoholiker-Aktionen gegen Stefan bzw. Beni)wiedermal überzeugt davon, daß die Jugendstorys von O. Hassencamp ein sehr spannender, schöner und wichtiger Teil meiner Kinder- und Jugendzeit waren, den ich nicht missen mag.
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am 16. August 2000
Es ist sicher , dass es immer zeitlose Kinder und Jugendbücher geben wird , aber es ist auch sicher , dass dieses nie dazugehören wird . Die Jungen des Buches sollten Vorbilder sein - eigenständig , aufbegehrend aber fair und ehrlich . So war das Traumbild vieler deutscher Autoren der letzten Jahrzehnte und fast niemandem ist es gelungen , seine Gestalten einigermaßen glaubwürdig erscheinen zu lassen . Und Oliver Hassencamp bildet keine Ausnahme : Die Beschreibung der Schreckensteiner endet in einem unerträglichen schmalzigen Ton , die Dialoge wirken , als hätten sie die Beteiligten vorher auswendig gelernt , das ewige " Fairsein " macht die "Ritter" zu abstoßenden Musterschülern und Besserwissern . Es mag ja sein , dass Kinder der 60er Jahre solche Bücher gerne lasen , aber man kann doch nicht ernsthaft glauben , dass Kinder der heutigen Zeit jene Hauptfiguren gut finden . Muss der Bertelsmann Verlag wirklich eine Neuauflage dieser Schmalzliteratur herausbringen , während die echten zeitlosen Bücher , vor allem englische Klassiker , wie Mary Poppins , Edith Nesbit etc . , die in den Anfängen unseres vergangenen Jahrhunderts geschrieben wurden und bis heute nichts von ihrer Aktualität und Phantasie verloren haben , in Antiquariaten verstauben ?
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