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am 13. Mai 2016
Wirklich ein wunderschönes Buch mit hervorragend Fotografin und Bildern. Es ist natürlich je nach Geschmack sehr schön für den anderen nicht zu sehr. So ist das mit Kunst.
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am 10. August 2012
Araki, der beste Fotograf Japans, gewohnt povokativ. Nichts für politisch korrekte Gutmenschen. Bondage, Nutten und die harte japanische Realität spannend und fotografisch hochwertig präsentiert.
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am 7. September 2010
Das großformatige Fotobuch hat eine kleine deutsche und übersetzte englische Einleitung, die einiges über Araki verrät. Allgemein bekannt sein dürfte, dass Araki gerne nackte Frauen abbildet, so stellt sich die Frage, handelt es sich um Pornographie oder Kunst ? Positiv fällt auf, dass dieser Band etwa zur Hälfte Fotos enthält, die keine reine Fleischbeschau sind. Der kunstinteressierte Leser wird leider im unklaren gelassen, ob Araki bereits Erfolg hatte, ohne unbekleidete Frauen abzulichten, oder ob "sex sells" hier zur Erfolgsmethode gehörte. Das Araki inzwischen als der bekannteste lebende japanische Fotograf gilt, sei hier nur am Rande erwähnt. Insgesamt versucht das Buch, Arakis Reputation als Künstler hierzulande zu etablieren, was meiner Meinung nach nicht überzeugend gelingt. Alleine der Verweis darauf, dass in Deutschland vor 70 Jahren Bücher verbrannt wurden, erklärt noch nicht die Freizügigkeit, mit der junge Frauen von ihm oft als geknechtete Wesen abgebildet werden. Auch seine offen eingestandenen Beziehungen zum Rotlichtmileu bedienen eher die niederen Instinkte des Betrachters und evozieren ein trauriges Frauenbild beim Betrachter.
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