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421
3,3 von 5 Sternen
Die Bestimmung - Letzte Entscheidung: Band 3 (Roth, Veronica: Die Bestimmung (Trilogie), Band 3)
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am 15. Juni 2014
Verzweiflung macht sich breit, wenn ich den Beginn einer Reihe so wahnsinnig geliebt habe und am Ende nur noch krampfhaft versuche, diese Begeisterung irgendwo wiederzufinden. Den ersten Band von "Die Bestimmung" habe ich regelrecht verschlungen, den zweiten fand ich ok, aber der dritte - ohje, der dritte ...

Das Desaster beginnt damit, dass die Autorin den Stil ändert, wie die Geschichte erzählt wird. Aus der ehemaligen Ich-Perspektive, die alleine Tris' Sicht erzählt, wird ein gespaltener Ich-Erzähler und Tobias tritt als zweiter Sprecher hinzu. Es wird von Kapitel zu Kapitel munter zwischen den beiden gewechselt und obwohl der jeweilige Name angibt, durch wessen Augen man blickt, konnte ich die beiden nicht auseinander halten. Sie scheinen kaum eigenes Vokabular zu haben, keine unterschiedliche Denkweise oder Ähnliches. Vielmehr verwandelt sich das ganze in einen einzelnen Ich-Erzähler, der plötzlich beide Charaktere vereint. Mag sein, dass die Trennung aus sich der Autorin unabdingbar war, aber die Umsetzung ist ihr einfach nicht gelungen.

Die beiden Protagonisten Tris und Tobias verlieren im dritten Teil komplett das Profil, dass sie im ersten Teil noch hatten. Und sollte es nicht eigentlich umgekehrt sein? Sollten sie nicht eigentlich mit einer stärkeren Persönlichkeit vor einem stehen? Ihr Schicksal oder das der Stadt hat mich einfach nicht mehr wirklich interessiert. Zwar war es noch einigermaßen interessant, wie nun die einzelnen Zusammenhänge in der dystopischen Welt sind, im Endeffekt blieb es dann aber doch zu flach und zu einfach. Und das Ende ... nunja, es hätte schocken können, und ich hätte es aufgrund des Überraschungseffektes wohl auch hoch gelobt, aber mal ehrlich: ganz plötzlich ist der letzte Band aus zwei Perspektiven geschrieben, da kann man sich doch schon am Anfang denken, wie das ganze ausgeht, oder? Auch wenn ich jedem Spoiler vorab erfolgreich ausgewichen bin, wusste ich alleine dadurch schon, wie es endet - und alleine das macht die Änderung des Erzählstils für mich zu einer unsagbar schlechten Idee.

Ein letztes Manko blieben die Nebencharaktere. Da man sich nun jenseits der Stadtgrenzen befindet, kommen einige neue Charaktere hinzu, die aber trotz aller Bemühungen für mich blass blieben. Es viel mir größtenteils wirklich schwer, einzelne Namen auseinander zu halten, da ich die Personen dazu nicht vor Augen hatte. Und immer wieder fragte ich mich, was da passiert ist? Im ersten Teil gab es diese Probleme nicht, da habe ich gelesen und mein Kopfkino sprang automatisch an. Wieso schafft die Autorin das im dritten Teil nicht? Fast könnte man meinen, sie hatte selbst keine Lust mehr zum schreiben und musste das Ganze nur irgendwie zu Ende bringen. Oder der erste Teil schwebte ihr vor, sie musste es aber unbedingt mit aller Macht in eine Trilogie verwandeln. Ich weiß es nicht.

Ich finde es sehr schade, dass es nur zu drei von fünf Kronen reicht und selbst dabei beschleicht mich noch das Gefühl, dass ein derartiger Einzelband wohl noch weniger kassiert hätte. Zu sehr habe ich den Beginn der Reihe geliebt und dadurch auch hier immer wieder verzweifelt nach guten Blickwinkeln gesucht. Bei anderen Büchern hätte ich irgendwann wahrscheinlich nur noch überflogen. Leider muss ich auch gestehen, dass ich damit oft nicht viel verpasst hätte.
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am 3. Juni 2014
Nach den ersten beiden Bänden dieser Trilogie dachte ich kurzzeitig tatsächlich, eine Serie vor mir zu haben, die mit den Tributen gleichziehen könnte. Der dritte Band lässt diese Hoffnung zerrinnen. Der dauernde Perspektivenwechsel zwischen Tris und Four ist durch die gleichartige Beschreibung der Charaktere sehr mühsam. Ich wusste teilweise wirklich nicht, von wem ich gerade lese, d.h. die Kapitelüberschriften mit den jeweiligen Namen sind wirklich dringend nötig. Wenn sie nötig sind, stellt sich allerdings schon die Frage, ob das dann wirklich ein sinnvolles Stilmittel in diesem Buch ist.
-------------ACHTUNG SPOILER------------
Nötig wird dieses Hin- und Herspringen natürlich durch das Ende des Buchs. Mich hat es trotzdem überraschend erwischt. Ich kann mich den Vorkritikern, die eine gute Bewertung abgeben, nicht anschliessen: nur weil es eine Dystopie ist, muss man ja nicht zwangsläufig mit einem bitterem Ende rechnen. Auch die Tribute verwöhnen einem ja nicht gerade mit einem klassischem Happy End, es ist aber doch ein versöhnlicher Ausgang, mit dem der mitfiebernde Leser gut leben kann. Wenn einem liebgewonnene Charaktere aber in letzter Sekunde sang- und klanglos genommen werden, schmälert das meine Lesefreude doch erheblich. Wir sprechen ja hier immer noch von Unterhaltungsliteratur. Ich kann mich auch des Eindrucks nicht erwehren, dass die Autorin auf Teufel komm raus ein Ende gebraucht hat, das sich von den anderen Büchern dieses Genres abhebt. Wo sie mich in den ersten beiden Bänden trotz ihres jungen Alters mit tollen Charakteren und spannenden Handlungssträngen überzeugt hat, flacht die Handlung im dritten Band doch extrem ab, um dann unbefriedigend zu enden. Mein Tipp: Genießt die ersten beiden Bände und nehmt den dritten als notwendiges Übel in Kauf. Bin ja wirklich gespannt, wie sie das im Film umsetzen, das kann doch in Hollywood so nicht durchgehen...
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am 20. Mai 2014
Inhalt
Tris und Four erfahren, dass ihr ganzes Leben eine Lüge war. Hinter dem Zaun gibt es Menschen. Also sind sie nicht die letzten Menschen auf der Welt. Die Fraktionen haben sich aufgelöst und schnell wird ihnen klar, dass sie wissen müssen, was genau sich hinter dem Zaun verbirgt. Als sie die ganze Wahrheit erfahren, werden sie tief erschüttert. Die Wahrheit wird sie für immer verändern.

Meine Meinung
Als großer Fan der Reihe, war ich natürlich sehr gespannt auf den dritten und letzten Band dieser Dystopie. Im Vorfeld habe ich schon sehr viel negatives von diesem Abschlussband gehört und hatte fast Angst ihn zu lesen, da ich eigentlich große Erwartungen daran hatte. Doch jetzt da ich fertig bin, muss ich sagen, dass er besser ist, als ich nach den negativen Meinungen gedacht hätte und mir insgesamt gut gefallen hat.

Das Buch beginnt nach den Ereignissen des zweiten Bandes und Tris, Christina und Cara sind eingesperrt, das Fraktionssystem ist zerbrochen. Erst später entscheidet sich, was mit Tris und den anderen geschieht und dann erfahren sie von den Getreuen, einer Gruppe, die das Fraktionssystem erhalten möchte. Der Einstieg ist sehr seicht und es passiert ziemlich lange, ziemlich wenig.
Ich hätte erwartet, dass Tris, Four und die anderen schneller ihre Heimat verlassen und der Wahrheit auf den Grund gehen. Doch bis das passiert dauert es etwas und auch danach passiert erst nicht viel.

Die Auflösung hinter allem gefällt mir total gut und hat mich überrascht, es hätte nur etwas mehr passieren dürfen. Einige überraschende Ereignisse konnten mich dennoch ans Buch fesseln. Dafür überschlagen sich gegen Ende des Buches die Ereignisse und es passiert viel in wenig Zeit. An manchen Stellen hätte ich mir da gewünscht, dass sich Veronica Roth etwas mehr Zeit nimmt, dennoch finde ich das vielfach umstrittene Ende (das ich hier nicht offenbaren werde, da ich ohne Spoiler schreibe) gelungen. Es ist hart und mutig von der Autorin, aber konsequent und es passt zu der Gesamtgeschichte, auch wenn es viele Diskussionen aufwerfen kann.

Der Plot wird komplett abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Four (der mittlerweile Tobias genannt wird) und Tris geschildert. Beide Protagonisten mag ich sehr gerne, obwohl mir Four sonst besser gefallen hat. Hier trifft er einige Entscheidungen, die ich nicht nachvollziehen konnte und benimmt sich so anders, als in den Vorbänden, wo er unnahbar und stark war.
Tris ist gewohnt mutig und versucht immer das Richtige zu tun, auch wenn sie dafür Leute vor den Kopf stoßen muss.
Alle anderen Protagonisten sind gut ausgearbeitet und bieten gute Unterhalung.

Der Schreibstil von Veronica Roth ist gewohnt fesselnd und dabei leicht und locker zu lesen, sodass auch die eher langweiligen Passagen schnell und unkompliziert zu lesen sind. Schonungslos beschreibt sie Kampfszenen oder wenn jemand stirbt, bleibt dabei manchmal distanziert und kalt, kann aber auch hochemotional schreiben, sodass man mit den Protagonisten mitfiebert.

Alles in allem hat mir dieser Abschlussband trotz meiner Kritik gut gefallen und ich hoffe, dass es noch weitere Werke von Veronica Roth geben wird.

Fazit
Über das Ende dieser Trilogie kann man sich gewiss streiten. Mir gefällt die Auflösung und trotz einiger Kritikpunkte vergebe ich knappe 4 Punkte, da es mir insgesamt überraschend gut gefallen hat. Ich finde es bewundernswert wie Veronica Roth das Buch beendet hat, weil die meisten Autoren sich so ein Ende gerade im Jugendbuchbereich wohl nicht trauen würden.
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Kurz vor knapp erschien "Letzte Entscheidung" der dritte und letzte Band der Reihe "Bestimmung" von Veronica Roth, bevor die Verfilmung des ersten Teils die Kinoleinwand unsicher machte.

"Letzte Entscheidung" setzt unmittelbar nach den Ereignissen von "Tödliche Wahrheit" ein. Daher ist es ratsam sich die vorangegangenen Ereignisse noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, bevor sich der Lektüre des dritten Bandes gewidmet wird.
Wie die vorangegangen Bände wird auch dieser Band aus der Ich-Perspektive erzählt, allerdings wechseln sich hier die Hauptfiguren Triss und Four nun ab. Dies hat zum Vorteil, dass die Geschichte etwas mehr Tiefenschärfe bekommt, denn die Ereignisse werden von zwei verschiedenen Seiten beleuchtet. Zudem hat dies den Vorteil, dass die Figur Four für den Leser transparenter wird, sie bekommt Ecke und Kanten und man lernt sie besser kennen, da man ihr nun viel näher ist.

Wie die vorangegangen Bände ist auch dieser von sich überschlagenden Ereignissen geprägt, den Figuren bleibt eigentlich kaum Zeit über ihre aktuelle Lage oder die Konsequenzen ihrer Taten nachzudenken, sie können nur reagieren, reagieren und noch mal reagieren, um nicht unterzugehen. Umso überraschender ist, dass die Autorin versucht die Liebesgeschichte von Four und Triss unter diesen Umständen zu kultivieren. Ihre zarten Annäherungsversuche gehen unter der Fülle an anderen Ereignissen fast unter und wichtige Streitgespräche über strittige Punkte kommen nicht zustande, einfach weil die Autorin ihren Figuren schlicht keine Zeit dazu lässt.

Generell erfüllt "Letzte Entscheidung" aber seine Pflicht solide. Die Fragen nach der Entstehung dieser kleinen Gemeinschaft werden geliefert, wie es zu der Gründung der Fraktionen kam und vieles mehr. Es gibt daher einiges an Informationen für Figuren und Leser zu verarbeiten und es entstehen teilweise recht interessante Überlegungen. Dadurch ergibt sich eine eher düstere Stimmung dieses Bandes, nicht ist so, wie es am Anfang schien und ohne zu viel der Handlung vorwegzunehmen, aber am Ende müssen die Figuren feststellen, dass man nur vom Regen in die Traufe gekommen ist.

Dadurch ist es auch durchaus stimmig "Letzte Entscheidung" nicht in einem Happy End auslaufen zu lassen, zumal sich die ganze Reihe eher durch Mord und Totschlag charakterisieren lässt, denn durch Friede, Freude, Eierkuchen, in der Hinsicht bleibt sich die Autorin bis zum Ende treu und sorgt für Leser, die nachdenklich zurückgelassen werden.

Alles in allem ein gelungener Abschluss, actiongeladen, vielleicht etwas überladen, ziemlich düster und am Ende auch nicht wirklich hoffnungsvoll, aber in sich stimmig.
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Ich bin suuuper enttäuscht und kann es kaum fassen, was die Autorin sich da für ein Ende ausgedacht hat. Es ist so unpassend und vor allem total unnötig. Ich bin sooooo enttäuscht. Dabei habe ich gedacht, lass die Leute doch ihre Bewertungen machen, ich werde es gut finden. Aber jetzt verstehe ich die Traurigkeit bei dem Ende von „Die Bestimmung“. War vielleicht meine Erwartungshaltung zu hoch? Ich überlege hin und her. Mir fällt es so schwer eine Rezension über das Buch zu schreiben. Ich möchte es nicht zu schlecht bewerten, weil meine Enttäuschung so groß ist.

Daher habe ich das Buch ein wenig sacken lassen und werde versuchen etwas ruhiger zu schreiben. ;)

Als Cover gefällt mir nun auch der dritte Band recht gut. Ich habe nichts an ihm auszusetzen. Außerdem passt er gut in die Reihe. :)

Jetzt zu meinen lieben Protagonisten…
Die Autorin verweichlicht Four „Tobias“ total…warum nur? Ich habe es einfach nicht verstanden. Er wirkt so schwach und niedergeschlagen, dass ich ihn gar nicht wiedererkenne…Er tat mir so leid… Wo ist das Starke und Unerschrockene in ihm geblieben?

Tris ist wie immer aufopfernd und selbstlos. Auch wenn sie sich so für andere in Gefahr begiebt, vergisst sie ihre „geliebten Daheimgebliebenen“ dabei vollkommen. Ich finde, dass Four es mit ihr überhaupt nicht leicht hat. Ich mag sie dennoch; bin aber nicht mehr so hundertprozentig von ihr überzeugt.

Wenn ich meine Gefühle zu der Geschichte in Stichworte beschreiben soll, dann kommt dieses dabei heraus:

- Traurigkeit
- Enttäuschung
- Vorhersehbar
- Gefühlsleben der Menschen total durcheinander gebracht
+ Leichtes Lesen
+ Schönes Cover
+ abstrakte Idee hinter der Geschichte

Aber da die Story auch immer wieder spannende Stellen hatte, bin ich doch recht zügig vorangekommen. Außerdem waren ja nicht alle Handlungsstränge so furchtbar und auch nicht alle Entscheidungen. Es gab tolle Ideen und tolle und emotionale Stellen. Ich würde das Buch auch weiterempfehlen, da man erstens die Reihe vollständig lesen sollte. Und zweitens empfinden es andere Leser nicht ganz so enttäuschend wie ich. Es ist einfach eine Geschmackssache. Lasst euch überraschen. :)

Ich vergebe 3 Bücher!
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am 12. Mai 2014
Die Fraktionen haben sich aufgelöst und Tris und Four erfahren, dass ihr ganzes Leben eine Lüge ist: Es gibt eine Welt außerhalb ihrer Stadt, außerhalb des Zauns. Für Tris und Four steht fest, dass sie diese neue Welt erkunden wollen. Gemeinsam. Doch sie müssen erkennen, dass die Lüge hinter dem Zaun größer ist, als alles, was sie sich vorstellen konnten, und die Wahrheit stellt ihr Leben völlig auf den Kopf. Als Tris dann auch noch die letzte Entscheidung treffen muss, kommt alles ganz anders als gedacht ... (Klappentext)

Das Cover dieses letzten Teils der Trilogie von Veronica Roth ist ähnlich wie die beiden Vorgänger. Die Farbe des Covers ist ein dunkles Grün, das Motiv ist abermals leicht erhoben. Der Abschlussband beinhaltet 56 Kapitel und den Epilog. Erzählt wird die Story aus der Sicht von Tris und Tobias, ehemals als Four bekannt.

Es gibt keine Fraktionen mehr. Edith Priors Video hat für große Verwirrung gesorgt. Tris und ihre Freunde entschliessen sich, eine Flucht auf die andere Seite des Zauns zu wagen. Doch das Leben dort ist anders als erwartet. Ebenso schockiert sind sie über die Wahrheit ihrer Existenz. Haben Tris und Four eine gemeinsame Zukunft? Wie werden sie mit den neuen Konfrontationen fertig? Wer von ihren Freunden ist noch an ihrer Seite?

Ich bin mit sehr gemischten Gefühlen an dieses Finale heran gegangen, da ich fast nur negative Stimmen dazu gehört habe. Trotzdem empfand ich dieses Buch lange nicht als so schlecht wie erwartet.
Dieser letzte Teil der Trilogie schliesst nahtlos an den zweiten Teil an, der den Leser mit einem Cliffhanger zurück ließ. Gewalt und Tod stehen auch hier wieder mit an vorderster Front, kommt jedoch im Vergleich zum letzten Teil mit weniger aus. Hier wechselten sich Dramatik mit massiven Verlusten gekonnt mit einem danach ruhigerem Gegenpart in Form von vielen Gesprächen ab. Dies führte zu der Beantwortung aller offen gebliebenen Fragen aus den Vorgängerbänden.
Nicht überraschend empfand ich an der Story, dass nicht alle uns bekannten Charaktere überleben werden. Im Vorgängerband wurde bekanntlich schon ordentlich aussortiert. Neue Personen kommen dafür wieder hinzu, es war aber nicht so unübersichtlich wie in Band 2.
Nita mochte ich persönlich gar nicht. Sie hat etwas in ihrer Art, das mir nicht zusagte. Ob man ihr trauen kann, steht ebenfalls in den Sternen.
Die anderen Charaktere kann ich nicht besonders hervorheben, da sie mir gar nicht weiter aufgefallen sind. Ich habe mich lieber auf die verbliebenen und altbekannten konzentriert.
Tris erfährt hier viel über die Vergangenheit ihrer Mutter, was ich als wichtig empfand. So bleiben für den Leser in der Beziehung keine Fragen mehr offen. Das Vertrauensverhältnis zwischen Tris und Four ist weiterhin schwierig, jedoch sind beide um eine Annäherung bemüht. Ich mochte sie wieder lieber als noch im letzten Teil.
Auch in diesem Band hat es die Autorin geschafft, eine sehr düstere und kalte Atmosphäre zu kreieren. Es spiegelte sehr gut die Zerrisenheit des Landes ohne ihre Fraktionen dar. Den Schreibstil von Veronica Roth mag ich überaus gerne. Sie zwingt dem Leser keine Fremdwörter auf. Man erfährt ausserdem noch so einiges zum Entstehen der einzelnen Fraktionen, was eine bis dahin offene Frage beantwortete.
Wiederum gar nicht gefiel mir die Langatmigkeit der Story. Es ist - salopp gesagt - ein endloses Gequatsche über Gene und ihre Defekte, was mich mit der Zeit wirklich sehr ermüdete. Daher bin ich auch der Meinung, dass dem Buch 150 bis 200 Seiten weniger besser gestanden hätten.

Verzweiflung kann einen Menschen zu den unglaublichsten Dingen antreiben.
Seite 178

Veronica Roth hat mit „Die Bestimmung – Letzte Entscheidung“ einen soliden Abschluss ihrer Trilogie geschaffen, der mir mehr zusagte als Band 2. Sie verfügt über einen tollen und flüssigen Schreibstil. Über die Gewalttätigkeit und das massive Sterben in einem Jugendbuch lässt sich streiten. Die Story steuert auf den letzten knapp 100 Seiten auf einen großen Showdown zu, den ich als gerechtfertigtes Ende empfand. Für mich blieben keine Fragen offen, und den Epilog empfand ich als eine schöne Idee.
Somit vergebe ich für „Die Bestimmung – Letzte Entscheidung“ 4 von 5 möglichen schwarzen Katzen und hoffe, dass alle Leser ihre eigene Bestimmung gefunden haben.
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am 8. Mai 2014
Nachdem Tris am Ende von Teil 2 die Aufnahmen veröffentlicht und somit ein allgemeines Chaos ausgelöst hat, geht in es in Teil 3 nun damit los, dass Evelyn Tris und ihre Freunde wegen Verrates eingesperrt hat. Es gibt einige Dinge, die innerhalb des Zaunes schief gelaufen sind weswegen Tris und ihre Freunde nun endgültig beschließen ihre Stadt zu verlassen um endlich sehen zu können, was außerhalb des Zaunes zu finden ist.

Das letzte Buch der Divergent-Reihe ist meiner Meinung nach auch das Schlechteste. Als ich damals Teil 1 gelesen habe, hat es mich echt umgehauen. Die Idee, die Charaktere, die Umsetzung und auch die Schreibweise; alles hat gepasst. Man ist in eine neue Welt eingetaucht, die einen sofort mitgerissen hat. Auch mit Tris konnte man sich gut identifizieren, besonders da sie nicht die typische Helden war, wie sie sonst immer überall vorkommen. Tris war unscheinbar und unsicher. In Teil 3 kam sie mehr oftmals ziemlich überheblich vor. Sie weiß alles, sie kann alles, sie ist die Beste und es wär besser wenn alle auf sie hören. Auch Tobias hat von Band zu Band an Charme verloren. War er in Teil 1 noch selbstbewusst, stark und heldenhaft, so wirkte er jetzt ziemlich dumm und leicht zu beeinflussen. Manchmal hatte ich nicht mal mehr das Gefühl es mit Tobias, unserem geliebten Four, zu tun zu haben. Das Ende birgt einige Überraschungen über die ich Teilweise schockiert und alles andere als glücklich war, der Rest des Buches dagegen ist ziemlich unspektakulär gehalten. Es kommt wenig Spannung auf, meist passiert garnichts außer Gerede. Dadurch kriegen wir natürlich viele Informationen über die Welt in der Tris lebt und die ihr solange vorenthalten wurde.
Die Drei Sterne gehen bei mir definitiv an:
1. Den wie immer guten Schreibstil 2. Die vielen Informationen und Enthüllungen auf die wir schon lange gewartet haben und 3. Das spannende und überraschende Ende, was mich sehr begeistert aber auch traurig gemacht hat.

Fazit: Meiner Meinung nach zwar ein gutes Buch aber ein recht schwaches Ende für eine Triologie mit so beeindruckendem Anfangsband. Lediglich zum Ende hin hatte ich wieder dieses "Bestimmungsgefühl".
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am 4. Mai 2014
Inhalt:
Die Fraktionen gibt es nicht mehr.
Tris, Christina und Cara sind immer noch in der Gewalt von Evelyn, doch durch Tobias kühlen Kopf gelingt ihnen die Flucht. Aber wohin nun? In der ihnen unbekannten, fremden Welt hinter dem Zaun versuchen Tobias und Tris Antworten zu finden und müssen schnell erkennen, dass das Ausmaß der Intrigen und Lügen weitaus größer ist, als sie je angenommen hätten. Es bleibt gar keine andere Wahl, als bald eine Entscheidung zu treffen, die ihr weiteres Leben bestimmen soll. Aber welche Wahl ist die richtige? Eine letzte Entscheidung - und sie muss getroffen werden!

Meinung:
Als ich die erste Seite dieses Buches aufgeschlagen habe, bin ich mit gemischten Gefühlen in die Geschichte hinabgetaucht. Die Meinungen im Vorfeld waren gemixt, und auch wenn ich keine einzige Rezension gelesen habe, war es schwer den Stimmen zu entkommen, die laut wurden. Ich hab im Vorfeld viel gehört, hab aber jedes Mal versucht alles zu ignorieren, keine Zusammenhänge zu bilden, zu spekulieren. Das hat leider nicht so gut funktioniert.

Vielleicht sollte ich das "Leider" streichen, denn die Gewissheit, dass ETWAS "Unheilvolles" passieren wird, hat mir von Beginn an, eine kleine Grundspannung gegeben. Ich bin durch die Kapitel gehuscht und habe immer nur auf Anzeichen gewartet, gebangt und gehofft, dass wirklich etwas GROSSES passieren wird. So bin ich tatsächlich durch die ersten Kapitel gerast und habe mich gleichzeitig schnell wieder zurechtgefunden. Der Übergang von Band eins nach zwei empfand ich damals schwieriger.

Frau Roth lässt dieses Mal die Handlung aus zwei Perspektiven erzählen. Während in den anderen Bänden Tris die Geschichte erzählt hat, muss sie sich den Platz nun mit Tobias teilen. Meiner Meinung nach hat sich die Autorin damit zu Beginn keinen Gefallen getan. Ich hab es unglaublich schwer gefunden, zwischen den beiden Stimmen zu unterscheiden. Beide klingen viel zu ähnlich und ich musste mich andauernd daran erinnern, wer denn nun grad berichtet.
Darüber hinaus empfand ich aber die Handlung an sich von Anfang an wieder packend und der Leser bekommt Antworten und Aufklärungen, auf die man gewartet hat. Gepaart mit der fühlbaren Spannung, kann ich nur von einem gelungenen Start sprechen.

Ab ca. der Hälfte musste ich dann aber etwas kämpfen. Die Autorin verliert sich ein wenig in Wiederholungen und ich hatte das Gefühl, die Geschichte kommt nicht zügig genug voran. Zumal hatte ich kurz meine Probleme mit Tobias und Tris als Paar. Kleine, bis größere Streitereien lassen die Verliebten gelegentlich wie ein altes Ehepaar wirken, was wirklich überhaupt nicht ins Bild gepasst hat, weil ich die beiden in so einem Zusammenhang nie gesehen habe. Neben diesen kleinen Problemen, konnten mich Tobias und Tris aber wieder überzeugen. Ich finde beide Charaktere sehr gut gezeichnet!

Um noch einmal auf die Stimmen zu kommen, die man einfach nicht ignorieren konnte. Besonders das Ende wurde dabei immer sehr hervorgehoben. Viele waren damit überhaupt nicht einverstanden und fanden es schrecklich, unnötig usw.
Auch wenn es niemand direkt ausgesprochen hat, konnte man sich zusammenreimen, was passieren wird. Ich habe nur auf die Einzelheiten gewartet. Nichtsdestotrotz bin ich einfach nur geflasht, weil mich das Ende so umgehauen hat - positiv! Schon lange konnten mich die letzten 100 Seiten eines Romans nicht mehr so emotional packen, wie es hier der Fall war. Jede Faser meines Körpers war einfach nur angespannt und ich habe jedes einzelne Wort aufgesaugt, bis ich am Ziel einfach nur fertig war. Mit den Nerven am Ende, aber im Grunde total zufrieden mit dem Ausgang. Ehrlich, es hat so gut gepasst und ich bin froh, dass sich die Autorin für diesen Weg entschieden hat.

Fazit:
Alles in allem ist "Die Bestimmung - Letzte Entscheidung" ein gelungener Abschluss der Trilogie rund um Tris und Four. Perfekt nicht, dafür haben mich anfänglich die beiden Sichtweisen gestört, die sich einfach zu ähnlich sind und die kleinen Durststrecken im Mittelteil. Aber der Einstieg hat sonst wunderbar geklappt und vor allem die Zielgerade konnte mich überaus überzeugen!
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Inhalt:
Sie haben es geschafft. Den Weg nach draußen, hinter den Zaun. Die Fraktionen, die sie zurückließen, haben sich aufgelöst. Die Welt, wie sie sie kannten, existiert nicht mehr. Doch hat sie überhaupt jemals existiert? Denn Tris und Four werden mit einer Wahrheit konfrontriert, die alles erschüttert, an das sie je glaubten. Die ihnen zeigt, das alles nur Lüge war und Lüge ist. Doch ob es hier ein besseres Leben für sie gibt, außerhalb der Stadt? Tris zweifelt, doch einen Weg zurück gibt es nicht. Nur einen Weg nach vorn, die noch größere Katastrophe zu vermeiden. Doch, können sie das wirklich oder sind sie auch hier nur Marionetten in den Händen von Spielern? Verzweifelt kämpfen Tris und Four und versuchen ihren Weg zu gehen, an dem ihre Liebe zu zerbrechen droht.

Meine Meinung:
Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, doch dies hier bestimmt nicht. Diese Reihe hat einen Weg genommen, der wieder einmal nicht nach meinem Geschmack ist. All der Zauber des ersten Teils, der im zweiten schon wackelte, verliert sich hier. Sicherlich, ich war schon fasziniert von dem Weg, den die Autorin nimmt, die Wahrheit hinter allem überraschte mich. Ich fand sie logisch, gut durchdacht und auch spannend. Doch was sich in diesem Teil daraus entwickelte, gefiel mir in mehrerer Hinsicht nicht.

Zum einen fand ich den Mittelteil sehr langgezogen. Meiner Meinung nach wird unglaublich viel geredet, aber nicht wirklich viel passiert. Und so legte ich das Buch immer wieder zur Seite, weil es mich einfach nicht fesseln konnte. Anderes wiederum fand ich nicht ausreichend erklärt, ich hätte mir weitere Hintergründe gewünscht. Wenn man schon so ein Thema wie die Vergangenheit von Tris Mutter so wichtig hinstellt, dann sollte man es in meinen Augen auch noch ausführlicher gestalten. Vieles blieb mir unklar. Es war sicherlich für diese Geschichte hier nicht wirklich wichtig. Aber bei so viel langweiligen Abschnitten im Mittelteil hätte das sicherlich noch etwas Aufwertung gebracht.

Das Ende .. war bestimmt passend, aber leider so gar nicht meins. Dazu kann ich aber jetzt hier nicht mehr sagen. Es enttäuschte mich sehr, auch wenn es authentisch wirkte. Doch ich fand, diese Reihe hatte es so nicht verdient.

Was mir in diesem Teil sehr gut gefiel, waren die zwischenmenschlichen Dinge. Neue und alte Begegnungen, das Einstehen für seine Ideale, der Kampf um das gedacht Richtige. Es zeigte die Stärken und Schwächen der Hauptfiguren sehr gut. Und es zeigte auch, was das Wichtigste von allem ist. Die Liebe. Die Liebe generell - nicht nur zwischen zwei Partnern, auch die in der Familie. Es zeigte, wofür es sich lohnt zu kämpfen und es zeigte den richtigen Weg - zumindest hier und da. Das war es, was mich dann auch dazu veranlasste, nicht ganz so schlecht zu urteilen.

Ein Zitat möchte ich Euch noch mitbringen:

"Es gibt so viele Möglichkeiten, in dieser Welt tapfer zu sein. [...] Aber manchmal bedeutet es das nicht. Manchmal geht es einfach nur darum, die Zähne zusammenzubeißen, Tag für Tag seine Arbeit zu verrichten und Schritt für Schritt in ein besseres Leben zu gehen. Das ist die Tapferkeit, die ich jetzt brauche."

Fazit:
Für mich war dieser abschließende Band enttäuschend, weil ich mir etwas ganz anderes gewünscht hätte. Ein zäher Mittelteil ließ meine Aufmerksamkeit immer wieder abrutschen und das Ende gefiel mir persönlich auch nicht. Auch wenn ich finde, dass die zwischenmenschlichen Beziehungen in diesem Teil eine wirklich tolle Entwicklung nahmen. Der Abschluss passt - aber mir gefällt er leider nicht.
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am 1. Mai 2014
Inhalt:
Eine neue Welt – und ein Geheimnis, das größer ist als alles, was Tris und Four sich je vorstellen konnten...
Tris und Four haben sich endlich ihre Liebe gestanden. Doch der Aufstand hat begonnen und es herrscht Krieg zwischen den Fraktionen. Als die Unbestimmten angegriffen werden, ist es Tris' Aufgabe, sie zu retten. Ihre Entscheidung bedeutet jedoch, Four zu verlassen und sich mit dem Feind zu verbünden...

Meine Meinung:
Meine Erwartungen an den dritten Teil der Reihe war hoch, da ich von den ersten beiden Büchern richtig begeistert war. Veronica Roth hat es geschafft mich mit ihrem rasanten Schreibstil mitzureisen. Die Trilogie ist wahnsinnig spannend und wird an keiner Stelle langweilig. Die Charaktere Tris und Four sind starke Persönlichkeiten. Sie haben allerdings auch Ecken und Kanten, was sie interessant macht. Ihre Liebesgeschichte dominiert die Handlung nicht, was ich richtig klasse fand. Sie war nicht schnulzig und es gab kein Liebesdreieck.

Die Erzählperspektive wechselt nun zwischen Tris und Four ab, was seine Vor- und Nachteile mit sich bringt. Zwar erhält man einen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt von Tobias, aber leider wird dadurch der Lesefluss gestört. Besonders nervig ist es, wenn ein Abschnitt mit einem Cliffhanger endet, es dann aus einer anderen Perspektive weitergeht und man bis zum nächsten Kapitel warten muss, um herauszufinden wie es weitergeht.

Im Vergleich zu den ersten beiden Teilen hat mir "Die Bestimmung - Letzte Entscheidung" leider nicht ganz so gut gefallen. Allerdings war das Ende überraschend und dennoch absolut stimmig. Es hat mich berührt. Das rettet das Buch und so gibt es von mir ganz knapp 4 Sterne.

Als kleine Kritik muss ich noch anmerken, dass doch sehr leichtfertig mit einem gewissen Thema umgegangen wird. Ich möchte nicht spoilern, deshalb umschreibe ich es. Es geht um eine Entscheidung der Gruppe bezüglich Caleb gegen Ende des Romans. Da es sich hier um ein Buch für Jugendliche handelt fand ich die Brutalität und Leichtfertigkeit grenzwertig. Andererseits haben diese Schockmomente natürlich die Handlung spannender gemacht und zum Nachdenken angeregt. Aber man hätte es sensibler und mit mehr Verstand lösen können.

Fazit:
Nicht ganz so überzeugend wie die zwei vorherigen Bände aber trotzdem ein spannender und absolut stimmiger Abschluss der Trilogie mit einigen Überraschungen. Unbedingt lesen!
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